Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 15-tägige Kombinationsreise durch Argentinien & Chile
  • Hotels & Hosterias mit Verpflegung laut Programm
  • Chilenischer Wein & argentinische Toskana
ab 4.849 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die zwei Seiten von Buenos Aires: staunen und tanzen.Gauchos reiten wie der Teufel.Zwei Tage in der höllischen Ge»rausch«kulisse der Iguazú-Fälle.Sie müssen den Salteños recht geben, ihre Stadt ist die schönste.Ausflug in die Toskana zum weißen Torrontés.Hast du Töne? Hunderte im Calchaquí-Tal, falls das reicht.Salinas Grandes, das Vorspiel einer überirdischen Aufführung.Erster Akt: Salar de Atacama. Das Leben kann todbringend schön sein.Atacama zweiter Akt: Weltuntergangsfinale und Start zur Mondfahrt.Prägt ganz Südamerika: das Wirtschafts- und Kulturzentrum Santiago de Chile.16 Hügel schaffen wir nicht, aber einer reicht schon zum Weltkulturerbe-Gefühl.
1. Tag Los geht’s!
Auf dem Weg nach Frankfurt a.M. überlegen Sie vielleicht noch, ob die Nachbarin die Blumen ausreichend gießt. Aber spätestens, wenn Sie am Abend gegen 19:10 Uhr über Madrid nach Buenos Aires fliegen, siegt die Vorfreude. Argentinien, juhu!
2. Tag Buenos Aires, Hauptstadt des Tango
Bei der Ankunft in Buenos Aires erwartet Sie Ihr Reiseleiter mit einem strahlenden Lächeln und bringt Sie in Ihr Hotel. Am frühen Nachmittag erkunden Sie die Hauptstadt Argentiniens. Sie lernen nicht nur das lebendige, heutige Buenos Aires kennenlernen, sondern auch dessen koloniale Vergangenheit. Einige der Highlights: Das quirlige Zentrum, die Prachtbauten an der Plaza de Mayo oder das Tangoviertel San Telmo und der dort stattfindende Markt. 
3. Tag Gauchos auf einer echten Estancia
Heute fahren Sie Richtung Nordwesten, in die historische Stadt San Antonio de Areco, Ursprung und Inbegriff der  argentinischen Gaucho-Kultur. Auf einer traditionellen Farm, einer sogenannten Estancia, sind Sie hautnah dabei und erleben, was ein heißt, ein waschechter Gaucho zu sein. Sie fahren auf einer alten Pferdekutsche über das ca. 300 Hektar umfassende Gelände der Farm, schauen den Gauchos bei einer Vorführung Ihrer Reitkünste zu und wer selbst aufs Pferd steigen mag, gerne!  Frühstück und Mittagessen sind heute inklusive.
4. Tag Die gewaltigen Iguazú-Wasserfälle
Nur ca. 1½-Stunden im Flugzeug und Sie sind in Puerto Iguazú. Schnell ins Hotel, dann starten Sie die Erkundung der größten Wasserfälle Südamerikas, die sich aus 20 größeren und 255 kleineren Fällen zusammensetzen. Sie fahren an den Iguazú-Fluss, über die Brücke und sind Sie auf der brasilianischen Seite des Iguazú-Nationalparks. Hier haben Sie einen atemberaubender Panoramablick auf die argentinische Seite der Wasserfälle. Wenn Sie sich daran satt gesehen haben, geht es hinunter zu den tosenden Wassermassen. Sie spazieren einen Pfad entlang, laufen über einen Steg und gelangen auf verschiedene Aussichtsplätze, einer toller als der andere. Schließlich sind Sie ganz nah dran, auf der Aussichtsplattform direkt am Floriano-Wasserfall. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
5. Tag Iguazú-Wasserfälle
Die Iguazú-Wasserfälle gehören zu den sieben bedeutendsten Naturphänomenen der Welt. Da nehmen wir uns gern alle Zeit der Welt, um sie aus nächster Nähe zu bestaunen. Ein Höhepunkt ist sicherlich der Teufelsschlund mit seinen rund 80 Meter in die Tiefe stürzenden Wassermassen. Informieren Sie sich Im Besucherzentrum über die Geschichte und Bedeutung dieses Ortes, spazieren Sie auf Pfaden und Stegen entlang der Wasserfälle oder machen Sie eine Rundfahrt mit der Bahn. Das Frühstück ist im Preis inkludiert.
6. Tag Salta und koloniales Erbe
Sie fliegen nach Salta (ca. 2 Stunden Flug) im Nordwesten des Landes. Salta ist eine der malerischsten Städte Argentiniens und wird nicht umsonst auch »Salta – die Schöne« genannt. Ganz besonderen Charme bekommt die Stadt durch Ihre gut erhaltenen Kolonialbauten in Kombination mit moderner Architektur. Sie bummeln durch die historische Altstadt, schlendern über den Platz des 9. Juli, besuchen die Kathedrale sowie das archäologische Museums, in dem sich interessante Funde aus dem Hochgebirge befinden.  Auf dem Abasto-Markt mischen Sie sich unters Volk, die Salteños, und probieren die eine oder andere Leckerei. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
7. Tag Cafayate, die Toskana Argentiniens
Auf der landschaftlich schönen Ruta 68 fahren Sie durch das Lerma-Tal und durch historische Ortschaften. Besonders interessant ist die Quebrada de las Conchas, die Muschelschlucht, so genannt wegen der außergewöhnlichen Muster im Gestein, die durch Wind und Wassererosion entstanden sind. Schließlich gelangen Sie in die Kolonialstadt Cafayate, die man auch »die Toskana Argentiniens« nennt. Hier besuchen Sie eine Weinkellerei sowie das Weinmuseum. Lehnen Sie sich zurück bei einem Glas Torrontes, dem berühmten Weißwein der Region, und genießen Sie den Blick auf die Weinberge der Umgebung. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück und dem Mittagessen.
8. Tag Auf der Ruta 40 über Cachi nach Salta
Die Reise ist das Ziel. Auf der Ruta 40, der längsten Nationalstraße Argentiniens und einer der bekanntesten Straßen Südamerikas fahren Sie in das Calchaquí-Tal.  Rot leuchtende Felsen, weite Täler, durch die sich schmale Bäche schlängeln, die Landschaft erinnert sehr an Wildwestromantik. Sie durchqueren die Schlucht der Pfeile, die vor schätzungsweise 15 bis 20 Millionen Jahren entstand und viele an eine Mondlandschaft erinnert und machen einen Stopp in Molinos, einer historischen Kleinstadt. Ihre nächste Station ist Cachi, eine idyllische, kolonial geprägte Ortschaft, von der Sie bei guter Sicht einen beeindruckenden Blick auf El Nevado haben, einen schneebedeckten, mächtigen 6000der. Sie besichtigen die Kirche und das Anthropologische Museum und haben dann Zeit, durch den Ort zu schlendern und in den schmalen Gassen lokale Handwerkskunst zu bewundern. Dann geht es zurück nach Salta. Unterwegs halten Sie noch an einem spektakulären Aussichtspunkt auf 3.348 Metern Höhe – der perfekte Ort, um den Sonnenuntergang zu genießen. Am späten Abend treffen Sie in Ihrem Hotel in Salta ein. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück und Mittagessen.
9. Tag Perlen des Nordens: Tilcara, Humahuaca und Purmamarca
Der Weg führt Richtung Norden, zunächst nach Tilcara, wo Sie das archäologische Museum und die Festung besuchen, das archäologische Highlight Nordargentiniens. Dann überqueren Sie den südlichen Wendekreis und gelangen nach Humahuaca mit seinen Gebäuden aus dem frühen 19. Jahrhundert. Sie besuchen die beeindruckende Kathedrale und das Unabhängigkeitsmonument, anschließend geht es weiter zur Gemeinschaft Hornaditas, wo die Familie Lamas wohnt und sich auf Ihren Besuch freut. Sie spazieren durch den Ort, backen gemeinsam Brot und stellen Käse her – und genießen dann beides ganz frisch zubereitet zusammen mit einem Mate. Währenddessen erzählen Clarita und ihr Mann Hector von Ihrem Leben im kargen Norden und den Traditionen in diesem Landstrich. Zeit zum Aufbruch, Sie fahren zurück in Richtung Süden. Ein Highlight unterwegs: die Paleta del Pintor, eine Gebirgskette, deren Farbenvielfalt an die Palette eines Künstlers erinnert. In Purmamarca angekommen bleibt noch Zeit für einen Spaziergang durch die schmalen Gassen. Im Preis eingeschlossen sind heute Frühstück, Mittagessen und ein Snack bei Familie Lamas.
10. Tag Über die Salinas Grandes nach San Pedro de Atacama
Von Purmamarca (2.324 m ü.d.M.) fahren Sie heute in Richtung Süden und gelangen dabei über Serpentinen auf eine Höhe von 4.600 Metern. Dann erreichen Sie das Highlight des Tages, die Salinas Grandes, einen Salzsee, dessen Wasserspiegel eine Fläche von ca. 6.000 Quadratkilometern bedeckt. Geniessen Sie bei einem Picknick das Schimmern dieser weißen Wüste, dann geht es weiter nach Susque, der letzten Stadt vor der argentinisch-chilenischen Grenze. Sie passieren die Grenze und fahren durch die Atacama-Wüste, die zu den trockensten Landschaften der Erde gehört. Auf der Fahrt sehen Sie u.a. den Licancabur-Vulkan und die Jama-Lagune, bevor Sie schließlich am Nachmittag den historischen Wüstenort San Pedro de Atacama erreichen. Frühstück und ein Picknick gegen Mittag sind inklusive.
11. Tag Salar de Atacama und Valle de la Luna
Sie begeben sich in das malerische Dörfchen Toconao, dann geht es weiter zum Salzsee der Salar de Atacama. Seine dicke Schicht schneeweißer Salzkristalle bietet einen tollen Farbkontrast zu den hier beheimateten verschiedenen Flamingo Arten mit ihren verschiedenen Schattierungen zwischen pink und orange. Am frühen Abend dann ein weiteres Highlight: Das Valle de la Luna, das Mondtal. In der Abenddämmerung präsentiert sich die Sand- und Felslandschaft der Atacama-Wüste in rauer Schönheit und das Tal mit dem Licancabur-Vulkan im Hintergrund sieht tatsächlich aus wie eine Mondlandschaft. Sie erklimmen einen Aussichtspunkt auf einer riesigen Sanddüne und dann heißt es warten. Die untergehende Sonne taucht die Landschaft fast minütlich in ein neues Licht und zeigt ein faszinierendes Farbspiel. Das Frühstück und ein Pick-Nick Abendessen im Mondtal sind im Preis enthalten.
12. Tag Santiago de Chile zwischen Vergangenheit und Moderne
Am Morgen fahren Sie zum Flughafen Calama und fliegen in ca. 2 Stunden nach Santiago de Chile. Kurze Pause, dann machen Sie sich auf, die Hauptstadt Chiles zu Fuß und mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erkunden – so sind Sie ganz nah dran und mittendrin. Im Museum für Erinnerung und Menschenrechte gewinnen Sie einen Einblick in die bewegte Geschichte Chiles, danach geht es ins Stadtzentrum zur historischen Plaza de Armas, inklusive einer kurzen Pause in einem traditionellen Café. Einen tollen Blick auf die Stadt und die Anden haben Sie vom Cerro San Cristobál, den Sie über einen Schrägaufzug erreichen. Der Hügel ist Teil des Parque Metropolitano, einem der größten Stadtparks der Welt, wo sich die Santiaguinos am Wochenende die Zeit vertreiben. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
13. Tag Wein im Casablanca-Tal und Hafenstadt Valparaíso
Sie fahren ins Casablanca-Tal, wo Sie das Weingut Emiliana besuchen und natürlich auch von dem edlen Tropfen kosten. Dann geht es weiter nach Valparaíso, einer Hafenstadt noch aus der Kolonialzeit und UNESCO Weltkulturerbe. Auf den vielen Hügeln der Stadt drängen sich kunterbunt gestrichene Häuser, die eine fantastische Kulisse abgeben und Valparaíso ein ganz eigenes Flair verleihen. Mit einem von 16 Schrägaufzügen, die den oberen und den unteren Teil der Stadt verbinden, fahren Sie zu einem Aussichtspunkt, von dem Sie einen tollen Blick über die Stadt haben. Abgerundet wird der heutige Tag mit einer Bootsfahrt durch den Hafen von Valparaíso. Lassen Sie beim Abschiedsessen auf der Terasse Ihres Hotels mit nächtlichem Blick über Valparaíso Ihre Eindrücke Revue passieren. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück und dem Abschiedsessen am Abend.
14. Tag Adios
Ausschlafen oder noch mal durch die Gassen von Valparaíso laufen, das ist die Frage. Gegen elf Uhr fahren Sie nach Santiago zum schönsten Kunsthandwerksmarkt Santiagos, dem Pueblo Los Dominicos im gleichnamigen Stadtviertel. Er liegt direkt neben einem alten Kloster und sieht aus wie ein traditionelles, chilenisches Dorf: Kleine Adobehäuschen, in denen Kunsthandwerk aller Art angeboten wird säumen Lehmstraßen und offene Plätze. Hier macht das Bummeln richtig Spass. Kaufen Sie ein letztes Souvenier und probieren Sie chilenische Schmankerl. Ihr letzes Essen in Chile, denn der Abschied naht. Es geht zum Flughafen und von dort voraussichtlich um 20:30 Uhr zurück nach Deutschland. Das Frühstück ist im Preis inkludiert.
15. Tag Wieder daheim
Nach der Landung in Madrid reisen Sie mittags weiter nach Frankfurt a.M. und von dort mit einem Koffer voller Eindrücke nach Hause.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Das Casa Rosada, also das rosafarbene Haus, ist wohl eines der bekanntesten Gebäude der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires. Es befindet sich an der Ostseite des eindrucksvollen Plaza de Mayo. Heute dient das Gebäude vor allem als Präsidentensitz, auch wenn dieser es nur für öffentliche Zwecke nutzt.

Den außergewöhnlichen Anstrich des Casa Rosada versuchen zwei Theorien zu erklären, die eine besagt, dass der im Jahre 1873 amtierende Präsident Domingo Faustino Sarmiento die Farben der verfeindeten Unitarier und Föderalisten, also weiß und rot, mischen ließ um so die argentinische Einheit zu symbolisieren. Die zweite Theorie geht von einem eher praktischen Grund aus und behauptet der rosafarbene Anstrich entstand weil man Kalk und Ochsenblut miteinander mischte und es für die Außenwände verwendete. Dies war zu der Zeit eine gängige Methode, denn Ochsenblut wirkt wasserabstoßend und fixierend.

Vor dem Casa Rosada erstreckt sich der geschichtsträchtige Plaza de Mayo, also der Platz der Mairevolution. Er ist das Herz der pulsierenden Millionenmetropole Buenos Aires und beheimatet neben dem rosafarbenen Haus auch das Rathaus und eine Kathedrale. Zudem findet man hier die sogenannte Pirámide de Mayo und ein Reiterstandbild von Manuel Belgrano.
Im Südosten der argentinischen Hauptstadt und Millionenmetropole Buenos Aires befindet sich der malerische Stadtteil San Telmo, welcher auf einer Fläche von 1,3 km² rund 26.000 Einwohner beheimatet. San Telmo, der zum „Sur“, also zum Süden von Buenos Aires gehört, wird als der Gründungskern der heutigen Millionenmetropole angesehen.

Seine historische Bedeutung sieht man dem Stadtteil bis heute an, denn architektonisch ist er in hohem Maße von wunderschönen Altbauten aus dem 19. Jahrhundert geprägt. Zudem steht auch ein großer Teil San Telmos unter Denkmalschutz. Das unterscheidet dieses Viertel stark von anderen Stadtteilen wie beispielsweise Palermo, wo Neubauten das Bild prägen. Somit ist es kein Wunder, dass San Telmo ein immer beliebteres Ziel für Touristen wird.
7. Tag Salta - Rio de las Conchas Schlucht
Die trockenste Wüste der Erde befindet sich in Südamerika. Genauer gesagt im Norden Chiles, hier bildet sie die Region III – Region de Atacama, welche eine Fläche von 140.000 km² bedeckt. Das dünn besiedelte Gebiet beheimatet zahllose eindrucksvolle Landschaften sowie eine interessante Fauna.

Die Atacamawüste gehört zu den Nebelwüsten, sie ist nicht nur besonders trocken, sondern auch sehr kühl und in Küstennähe oft neblig. Dieser Nebel wird von den wenigen Einwohnern der Wüste auf großen Planen aufgefangen wodurch sich Wasser bildet, welches überhaupt das Leben hier ermöglicht.

Zudem herrschen in der Atacamawüste enorm große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. Am Tag kann die Temperatur bis zu 30 Grad erreichen und in der Nacht bis auf -15 Grad abkühlen.

Die imposante Wüste mit ihren atemberaubenden Landschaften, wie dem Salar de Talar (ein ausgetrockneter Salzsee) lockt jährlich tausende Besucher an und ist damit äußerst wichtig für den chilenischen Tourismus. Doch nicht nur dadurch ist sie ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für das Land, hinzu kommt, dass hier neben Kupfer und Silber auch Platin und Gold vorkommen.
Salta - Salzsee "Salinas Grandes del Noroeste"
Die trockenste Wüste der Erde befindet sich in Südamerika. Genauer gesagt im Norden Chiles, hier bildet sie die Region III – Region de Atacama, welche eine Fläche von 140.000 km² bedeckt. Das dünn besiedelte Gebiet beheimatet zahllose eindrucksvolle Landschaften sowie eine interessante Fauna.

Die Atacamawüste gehört zu den Nebelwüsten, sie ist nicht nur besonders trocken, sondern auch sehr kühl und in Küstennähe oft neblig. Dieser Nebel wird von den wenigen Einwohnern der Wüste auf großen Planen aufgefangen wodurch sich Wasser bildet, welches überhaupt das Leben hier ermöglicht.

Zudem herrschen in der Atacamawüste enorm große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. Am Tag kann die Temperatur bis zu 30 Grad erreichen und in der Nacht bis auf -15 Grad abkühlen.

Die imposante Wüste mit ihren atemberaubenden Landschaften, wie dem Salar de Talar (ein ausgetrockneter Salzsee) lockt jährlich tausende Besucher an und ist damit äußerst wichtig für den chilenischen Tourismus. Doch nicht nur dadurch ist sie ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für das Land, hinzu kommt, dass hier neben Kupfer und Silber auch Platin und Gold vorkommen.
Bilder:
Das südamerikanische Chile hat viele großartige Sehenswürdigkeiten zu bieten, zu den beeindruckendsten gehört der malerische und atemberaubende Salar de Atacama, zu Deutsch Salzwüste von Atakama, ein Salzsee nahe der Grenze zu Bolivien. Jedes Jahr kommen Tausende von Touristen hierher um den pittoresken See, die wunderschöne ihn umgebende Landschaft und die Artenvielfalt zu erkunden, denn um den See leben zahllose Flamingos sowie viele andere Vogelarten.

Mit einer Fläche von rund 3.000 km² ist der Salar de Atacama nach dem bolivianischen Salar de Uyuni und dem Großen Salzsee im US-Bundesstaat Utah ist er der drittgrößte Salzsee der Erde. Doch nicht nur seine Größe ist eindrucksvoll sondern auch die ihn umgebende Landschaft, hier befinden sich Geysire, Vulkane und heiße Thermalquellen. Sie alle schufen eine einmalige, bizarre und faszinierende Naturschönheit.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die atemberaubende Stadt Buenos Aires gehört zu den größten Metropolregionen Südamerikas und ist die Hauptstadt Argentiniens. 2005 zeichnete die UNESCO Buenos Aires mit dem Titel „Stadt des Designs“ aus. In der Metropolregion leben rund 13 Millionen Menschen, was etwa einem Drittel der Gesamtbevölkerung des Landes entspricht.

Oft wird Buenos Aires auch als „Paris Südamerikas bezeichnet“ und die deutlich europäisch geprägte Kultur der argentinischen Hauptstadt rechtfertigt diese Bezeichnung. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten gehören der Obelisk, der Plaza de Mayo mit der Casa Rosada und das Monumento San Martin.

Wer einmal einen Freizeitpark der etwas anderen Art besuchen will, der ist in Buenos Aires genau richtig. Hier gibt es den „Tierra Santa“, ein „Disneyland des Glaubens“ mit zahlreichen Nachbildungen bekannter Glaubensdenkmäler, wie beispielsweise der Klagemauer oder dem Berg Golgota. Westlich und Südlich der Stadt erstrecken sich die für Argentinien charakteristischen Pampas, welche das landwirtschaftlich fruchtbarste Gebiet Argentiniens darstellen.
Bilder:
1901 wurde direkt am Dreiländereck von Argentinien, Brasilien und Paraguay die Kleinstadt Puerto Iguazu gegründet. Sie wurde nach den nur 18 Kilometer entfernt gelegenen Iguacu Wasserfällen benannt und ist einer der beliebtesten Ausgangspunkte zu dem UNESCO Weltnaturerbe. Das boomende Tourismusgeschäft prägt auch das Stadtbild von Puerto Iguazu, denn es wird von Hotels, Restaurants und Geschäften dominiert.

Aber neben den weltberühmten Wasserfällen gibt es noch weitere Attraktionen nahe der Ortschaft, so zum Beispiel der spektakuläre Aussichtspunkt „tres hitos“ (Drei Grenzsteine) von dem man einen herrlichen Blick auf das Dreiländereck und über die Mündung des Iguazu in den Fluss Parana. Aber auch der angrenzende Nationalpark ist in jedem Fall einen Besuch wert.
Im Nordwesten Argentiniens, im Valle de Lerma befindet sich die Stadt Salta. Diese ist vor allem für die herrliche Kolonialarchitektur ihrer Altstadt bekannt. Heute leben hier rund 460.00 Einwohner. Gegründet wurde die Stadt von Don Hernando de Lerma am 16. April 1582, er gab ihr ursprünglich den Namen Ciudad de Lerma en el valle de Salta.

Salta ist der Startpunkt einer der bekanntesten und eindrucksvollsten Zugstrecken der Welt, hier startet der Tren a las Nubes, dessen Name übersetzt „Zu in die Wolken“ bedeutet. Die sagenhafte Strecke ist ein Teil der Bahnstrecke Salta-Antofagasta, welche von hier bis ins chilenische Antofagasta verkehrt.
Cafayate
Humahuaca
Bilder:
In der trockensten Wüste der Erde, der chilenischen Atacamawüste befindet sich der malerische Ort San Pedro de Atacama, welcher zur Region de Antofsgasta gehört. Die Oase liegt auf einer Höhe von etwa 2.400 Metern und zählt rund 5.000 Einwohner. Vor allem bei abenteuerlustigen Wüstentouristen ist die Ortschaft ein beliebtes Reiseziel.

Kein Wunder, denn in und um San Pedro de Atacama gibt es eine Menge zu sehen und zu erleben. Beispielsweise die Kirche der Stadt, welche aus Kaktusstämmen errichtet wurde und zu den ältesten Kirchen Chiles gehört. Auch das ebenfalls im Ort befindliche archäologische Museum ist einen Besuch wert.

In der näheren Umgebung gibt es zudem noch weitere Attraktionen wie die Geysire von El Tatio, das trockene Mondtal Valle de la Luna, die Quellen von Puritama, das Tal des Todes (Valle de la Muerte), die Ruinen von Tulor, die Lagunen von Miscanti und Minique sowie der Salar de Atacama, eine große Salzablagerung, bei der man sogar Flamingos beobachten kann.
Inmitten der Atacama Wüste im Norden Chiles befindet sich einer der trockensten Orte der Erde, der Jahresniederschlag beträgt hier 0 mm und dementsprechend spärlichen ist die Vegetation. Doch trotz der unwirtlichen Bedingungen befindet sich hier die 140.000 Einwohner zählende Stadt Calama. Warum hier Menschen leben ist leicht erklärt, unweit der Stadt befindet sich nämlich das größte Kupferbergwerk der Erde.

Somit ist es nicht verwunderlich, dass in dieser tristen Einöde aus dem einstigen kleinen bolivianischen Dorf Chiu-Chiu, die immer noch wachsende Stadt Calama geworden ist. Auch wenn der Ort kein typischer Touristenmagnet ist, so lohnt sich ein Besuch dennoch. Nicht nur um die gewaltige Kupfermine zu erkunden sondern auch für Ausflüge an den Salzsee Salar de Atacama oder zur Weiterreise nach Bolivien.
Bilder:
Etwa 40 Prozent der Chilenen leben in oder in direkter Umgebung der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile, diese ist mit mehr als 5 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und zudem auch kulturelles, politisches und wirtschaftliches Zentrum. Die Metropole befindet sich in einem Talkessel, sie wird im Westen vom Küstengebirge und im Osten von den Anden eingeschlossen, im Norden und Süden befinden sich ebenfalls Hügellandschaften.

Zu den Wahrzeichen der Stadt gehören das Teatro Municipal, der Präsidentenpalast, das Museo Nacional de Bellas Artes und der Justizpalast. Zudem zieht Santiago als kulturelles Zentrum Chiles viele begnadete Künstler aus Musik, Tanz und Theater an. Auch für Entspannung ist gesorgt, in den zahlreichen Stadtparks kann man wunderbar abschalten, das bekannteste Beispiel ist wohl der Parque Forestal.
Etwa 120 Kilometer westlich der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile befindet sich die kulturelle Hauptstadt des Landes, das wunderschöne Valparaíso, in dessen Ballungsraum mehr als 900.000 Menschen leben. Der Name Valparaíso bedeutet übersetzt passenderweise „Paradiestal“, ein Name der den Charakter und die Schönheit der Stadt am besten widerspiegelt.

Neben der eigentlichen Stadt gehören auch die mehr als 1.000 Kilometer entfernten Desventuradas-Inseln zum Stadtgebiet von Valparaíso. Diese Inselgruppe ist entgegen ihres Namens, welcher übersetzt „Inseln der Unglücklichen“ bedeutet, ein sehr paradiesischer Ort und ähnlich den Galapagos-Inseln allerdings zum größten Teil unbewohnt.

Wunderschön ist auch der historische Stadtkern Valparaíso‘s, welcher stark von der Architektur des 19. und 20. Jahrhunderts geprägt ist und im Jahre 2003 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Ihre Schönheit und ihr Charme machten die Stadt weltberühmt und machten sie zum Inhalt zahlreicher künstlerischer, literarischer und musikalischer Werke.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Argentinien
Der Name des zweitgrößten Staates Südamerikas stammt von dem lateinischen Begriff argentum ab, welcher Silber bedeutet. Dieser Name lässt vermuten, was die einstigen Eroberer und späteren Namensgeber in dem Land zu finden glaubten. Aufgrund der riesigen Nord- Südausdehnung Argentiniens hat das Land Anteile an zahlreichen Vegetations- und Klimazonen. Entsprechend groß ist die Artenvielfalt der Flora und Fauna und entsprechend divers sind die argentinischen Landschaften.

Auf einer Rundreise durch das „Land der Kontraste“ werden Reisende vom tropischen Regenwald über Salz- oder Dornstrauch-Sukkulenten-Puna (Hochwüste) und Sumpfgebiete bis hin zu subtropischem Feuchtwald und ganz im Süden sogar subarktische bis arktischen Regionen, einen Einblick in die verschiedensten Vegetationszonen bekommen. Bei Ausflügen in diese artenreichen und beeindruckenden Landschaften können sie wahre Meisterwerke der Natur besuchen, zum Beispiel die Iguazu-Wasserfälle auf der Grenze zwischen Argentinien, Brasilien und Paraguay oder auch der Tierra del Fuego Nationalpark auf der Insel Feuerland, sowie der Perito Moreno Gletscher in Patagonien. Doch nicht nur landschaftlich hat Argentinien einiges zu bieten.

Auch die Städte des Landes sind reich an Sehenswertem. Beispielsweise die argentinische Hauptstadt Buenos Aires am Rio de la Plata, sie wurde von der UNESCO als „Stadt des Designs“ ausgezeichnet und beherbergt so herrliche Bauwerke wie den Plaza de Mayo mit der Casa Rosada, das Cabildo de Buenos Aires und die Metropolitankathedrale. Die zweitgrößte Stadt Argentiniens ist Cordoba, auch sie beheimatet traumhafte Sehenswürdigkeiten wie die Kirche Sagrado Corazón in Nueva Córdoba, den Cabildo von Córdoba an der Plaza San Martín, die Kathedrale, das Kloster Santa Teresa, den Palacio Ferreyra oder die Compañía de Jesús, welche als die älteste Kirche Argentiniens gilt.
beste Reisezeit:
Oktober bis April
 

Klima:
Im Nordosten herrscht subtropisches Klima, im Nordwesten ist es heiß und trocken (Regenzeit von Oktober bis April), im Süden herrscht subarktisches Klima, in Zentralargentinien ist das Klima gemäßigt, im Sommer (Dezember – Februar) sehr heiß, im Winter feucht und kühl.
Einreise: 
Zur Einreise nach Argentinien ist ein mindestens noch 3 Monate gültiger Reisepass notwendig, Kinder benötigen einen Kinderreisepass. Bei einem Aufenthalt der 90 Tage nicht überschreitet, brauchen Deutsche Staatsbürger kein Visum zu beantragen.
(Gilt nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArgentinienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen. Entsprechend der Region die Sie besuchen wollen werden teilweise auch Malaria, Dengue-Fieber und Gelbfieber-Impfungen empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArgentinienSicherheit.html

Währung:
1 Peso = 100 Centavos


Flugdauer:
ca. 17 Stunden und 50 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -4h (keine Sommer- und Winterzeitumstellung), somit MESZ -5h


Gut zu wissen:
Im Allgemeinen wird legere Kleidung erwartet, während offiziellen Veranstaltungen und in exklusiven Restaurants legt man auf elegantere Garderobe wert. Trinkgeld ist überall üblich. Das Vordrängeln in Warteschlagen wird in Argentinien ungern gesehen und nicht toleriert.


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Chile
Chile ist schon allein auf Grund seiner geographischen Ausdehnungen bemerkenswert. Es erstreckt sich über 4275 Kilometer von Nord nach Süd und dabei sind die antarktischen Anteile noch nicht einmal mit gezählt. Aus dieser immensen Ausdehnung ergeben sich auch die vielen verschiedenen und zum Teil auch im extremen Gegensatz zueinander stehenden Klima- und Vegetationszonen. Im Norden des Landes befinden sich viele Berge, welche teilweise auch zu den höchsten Bergen der Welt zählen. Auch die berühmt berüchtigte Atacama Wüste, eines der trockensten Gebiete der Erde, ist im Norden Chiles beheimatet.
Im Gegensatz dazu findet man in Mittelchile ein fast mediterranes Klima vor. Das milde Wetter und der fruchtbare Boden sind die Hauptgründe warum dieser des Landes sehr dicht besiedelt sind. In Mittelchile befindet sich auch die Hauptstadt des Landes, Santiago de Chile, sie ist auch das politische Zentrum Chiles. Zudem bietet sie einige sehr interessante und beeindruckende Sehenswürdigkeiten, wie den Justizpalast, das Teatro Municipal, die Academia de Bellas Artes oder Cerro Santa Lucia. Eines der besonderen Highlights des Landes ist ganz ohne Zweifel die Osterinsel, rund 3500 Kilometer von der chilenischen Küste entfernt, hier wurden die mysteriösen Moais gefunden, das sind gigantische Steinskulpturen, welche fast über die gesamte Insel verteilt sind.
Der Süden des Landes ist im Gegensatz zu Mittelchile nur sehr dünn besiedelt. Dafür beeindruckt er aber mit einer Fülle an natürlichen Sehenswürdigkeiten, allen voran der Torres del Paine – Nationalpark. Dieser erstreckt sich auf über 2000 km² und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Berühmt wurde der Torres del Paine – Nationalpark besonders wegen seiner landschaftlichen Schönheit, den vielen teils schneebedeckten Bergen, der zahlreichen Seen und der vielfältigen Flora und Fauna. Ja in Chile werden die Herzen der Natur- und Wanderfreunde höher schlagen, doch auch wer nach Aktion und Abenteuer sucht wird mit Sicherheit fündig und in den größeren Städten kommen auch die Kulturinteressierten auf ihre Kosten.
beste Reisezeit: 
Oktober bis April
 

Klima:
Der Norden des Landes ist sehr heiß und trocken, im Süden ist es hingegen sehr kalt und regnerisch. Der mittlere Teil Chiles hat ein gemäßigtes mildes Klima, welches fast mediterran ist. Die Regenzeit ist von Mai bis August.

Einreise:
Ein Reisepass, der nach der Ausreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt. Bei einem Aufenthalt bis zu 90 Tagen ist ein Visum nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.chile-web.de/de/db/info&cmd=vi&sci=1vi_cw


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChileSicherheit.html

Währung:
1 Chilenischer Peso = 100 Centavos


Flugdauer:
ca. 18 Stunden (nonstop)


Ortszeit:
MEZ -4h, MESZ -6h (Osterinsel: MEZ -6h, MESZ -8h) 


Gut zu wissen:
Viele Chilenen haben zwei Nachnamen, im Alltag und im Schriftverkehr wird aber zumeist nur der erste verwendet. Die Kleidung sollte zwanglos aber zurückhaltend sein. Außerhalb der Tourismuszentren ist es für Frauen unangebracht Shorts zu tragen.


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