Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 15-tägige Kombinationsreise durch Südafrika & Botswana
  • Lodges & Hotels mit Verpflegung laut Programm
  • Freuen Sie sich auf spannende Ausflüge
ab 4.599 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Ankunft im »Ort, wo die Sonne aufgeht«.Blyde-River-Canyon, God’s Window und Bourke’s Luck Potholes. Ein Tag für Schwindelfreie.Big Five und ein paar Hundert dünnere im Krüger-Nationalpark.Weiße Nashörner? Gibt’s tatsächlich, im Welgevonden Game Reserve.Aufgepasst, die Suppe im Salz ist eine Fata Morgana.Heute kein »lebenslänglich« in Gweta.Lautstarke Begrüßung im Chobe-Nationalpark.Nur kein Neid: Erlebnislunch unter wilder Beobachtung.Mal sehen, wer vom Chobe-Brunch was abbekommt.Kreuz- und Querfahrt zu den Kolossen der offenen Flusslandschaft.Das Extra zum Schluss: Heliflug über das atemberaubende Wasserballett des Sambesi.
1. Tag Auf Wiedersehen!
Heute geht es endlich los. Mit gepackten Koffern brechen Sie nach München auf, wo am Abend Ihr Flieger ins Regenbogenland Südafrika startet.
2. Tag Von Johannesburg zur Gecko Lodge im Mpumalanga
Ihr Reiseleiter freut sich auf Sie und empfängt Sie nach der morgendlichen Landung, voraussichtlich um 7:35 Uhr, auf dem Flughafen von Johannesburg. Durch die dicht bewaldete Region des reizvollen Mpumalanga fahren Sie gemeinsam zu Ihrer Lodge, wo Sie erst einmal die Füße hochlegen können. Erkunden Sie am Nachmittag das Farmgelände. Es gibt u.a. einen Spazierpfad durch den Wald, unter großen Macadamia-Bäumen bis zum Fluss Sabie. Das Abendessen ist im Preis eingeschlossen.
3. Tag Panorama Route und Blyde-River-Canyon
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen einzigartiger Naturlandschaften. Anfangs fahren Sie in die idyllisch gelegene ehemalige Goldgräberstadt Pilgrim’s Rest mit seinen vielen kleinen Kunsthandwerkstätten. Ein besonderes Erlebnis ist der Besuch einer der quirligen Märkte unterwegs. Szenenwechsel. Die berühmte Panorama Route, auf der ein Highlight das nächste jagt, führt Sie zunächst zu den Mac-Mac-Fällen. Dramatisch wirft sich hier der Fluss zweigeteilt über 60 Meter tief in die Mac-Mac-Pools. Eine weitere Perle auf der Schnur ist der Pinnacle Rock, ein riesiger frei stehender Felsbrocken im Blyde River Canyon Nature Reserve. Sie spazieren zum Aussichtpunkt God’s Window und lassen sich vom dortigen Ausblick den Atem rauben. Die Fernsicht reicht weit über die mehrere 100 Meter tiefer gelegene und in allen erdenklichen Grüntönen gezeichnete Landschaft. Den krönenden Abschluss bilden die Bourke’s Luck Potholes. Auf einem etwa 1-stündigen Rundgang bestaunen Sie die wie gemalt aussehenden Auswaschungen in den Felsen, die sich hervorragend als Fotomotiv eigenen. Am Nachmittag, wenn die Lichtverhältnisse besonders eindrucksvoll sind, wird der mächtige Canyon Sie sicher in seinen Bann ziehen. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück und Abendessen.
4. Tag Auf zum Krüger-Nationalpark!
Heute begeben Sie sich auf Tierbeobachtung im Krüger-Nationalpark. In der Hügellandschaft des Südens haben Sie die besten Chancen, den Big Five und anderen seltenen Tierarten auf die Spur zu kommen. Dieser Teil des Parks ist bekannt für seinen Wildreichtum und eine Vielzahl verschiedener Vogelarten. Am Nachmittag fahren Sie zu Ihrer Unterkunft im Guernsey Private Nature Reserve. Nach der Ankunft begeben Sie sich auf eine etwa 1-stündige geführte Safari zu Fuß durch das private Wildschutzgebiet. Mit etwas Glück können Sie verschiedene Wildarten in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten, z.B. Impalas, Nyalas, Wasserböcke, eventuell auch Giraffen. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück und Abendessen.
5. Tag Im offenen Geländewagen durch den Krügerpark
Heute erleben Sie den legendären Krüger-Nationalpark hautnah im offenen Geländewagen. In aller Frühe begeben Sie sich auf eine ganztägige Safari im mittleren Teil des Nationalparks. Ihr mitgebrachtes Frühstück nehmen Sie auf einem rustikalen Picknickplatz ein. Der Krügerpark zeichnet sich vor allem durch seine hohen Bestände an verschiedenen Tierarten aus. Löwen, Elefanten und Büffel sind hier häufig zu sehen. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute ein Frühstückspaket und das Abendessen. Mittags erwartet Sie mitten im Krüger-Nationalpark ein leckeres Picknick mit kalter Bratenplatte, Salate, Obst und Fruchtsaft.
6. Tag Nächstes Ziel: Waterberg-Naturreservat in der Limpopo-Provinz
Die Reise geht weiter durch Mango-, Avocado-, Tee- und Bananenplantagen und vorbei an Tzaneen, der zweitgrößten Stadt der Limpopo-Provinz, zu Ihrer Lodge im Kololo Game Reserve. Dieses befindet sich inmitten des etwa 14.500 km² großen Waterberg-Massivs, das von der UNESCO zum Biosphärenreservat ernannt wurde. Lassen Sie sich begeistern von der mit bis zu 1.400 Meter hohen Steilwänden und Inselbergen durchzogenen Landschaft. Nach der Ankunft haben Sie zunächst etwas Zeit für sich, bevor Sie sich nachmittags mit Ihrem Reiseleiter auf eine Wanderung im Kololo Game Reserve begeben. Abends bietet sich Ihnen vom Restaurant aus die Gelegenheit für Tierbeobachtungen. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück und Abendessen.
7. Tag Welgevonden Game Reserve und Kololo Game Reserve
Im angrenzenden Welgevonden Game Reseve unternehmen Sie am Vormittag eine etwa 3-stündige Safari im offenen Geländewagen und gehen auf die Suche nach den Big Five. Der Park beeindruckt nicht nur mit seinem Tierreichtum und einer vielfältigen Vogelwelt, sondern auch durch seine abwechslungsreiche Landschaft: Savannen, Flüsse, Seen und Hügel wechseln sich ab. Die besondere Attraktion im Welgevonden Game Reserve sind Weiße Nashörner, die hier in großer Zahl leben. Nachmittags unternehmen Sie eine weitere, ca. 1½-stündige Safari im offenen Geländewagen, diesmal im Kololo Game Reserve. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück und Abendessen.
8. Tag Willkommen in Botswana!
Die Reise geht weiter in den Süden Botswanas und führt Sie nach Francistown, der zweitgrößten Stadt des Landes. Sie ist nach dem Briten Daniel Francis benannt, der sich 1869 dort niederließ und in großem Umfang Goldabbau betrieb, nachdem erst ein Jahr zuvor in der Umgebung vielversprechende Vorkommen des begehrten Edelmetalls gefunden wurden. Vielleicht überquert auf Ihrem Weg dorthin sogar ein einsamer Elefant die Straße. Nach der langen Fahrt haben Sie sich wahrhaftig eine Erfrischung verdient, daher wartet in Ihrer Lodge schon der Swimmingpool auf Sie. Das Frühstück ist im Preis eingeschlossen.
9. Tag Von Francistown zur Makgadikgadi-Salzpfanne
Heute erreichen Sie Gweta am Rande der magischen Makgadikgadi-Salzpfanne. Falls nicht gerade Elefanten frei herumlaufen, unternehmen Sie am Nachmittag mit Ihrem Reiseleiter einen Spaziergang durch den Mopane-Buschwald in der Umgebung Ihrer Unterkunft. Unterwegs kommen Sie zu einer Wasserstelle, die von bis zu 4.000 Jahre alten skurrilen Baobab- und Ahnenbäumen umgeben ist. Der Baobab ist ein Symbol für die unberührte weite Natur und spielt eine wichtige Rolle in traditionellen afrikanischen Sagen und Legenden. Viele spielen aufgrund seines Aussehens darauf an, dass er aus verschiedensten Gründen verkehrt herum im Boden stecke und es seine Wurzeln seien, die statt der Baumkrone in den Himmel ragen. Das Frühstück ist im Preis eingeschlossen.
10. Tag Makgadikgadi und Dorf Gweta
Die Makgadikgadi-Salzpfannen gehören mit einer Ausdehnung von über 12.000 km² zu den größten der Erde und setzen sich aus zwei Hauptpfannen und einer Vielzahl kleinerer Salzpfannen zusammen. Einst befand sich hier ein vom Okavango gespeister Binnensee. Durch tektonische Verschiebungen wurde dem Fluss jedoch der Weg versperrt und der See trocknete nach und nach aus. Was zurückblieb, waren Unmengen an Salz. Eine der Hauptpfannen ist die riesige Ntwetwe-Pfanne, an deren Rand Sie einen kurzen geführten Spaziergang unternehmen. Die vegetationslose Salzfläche erstreckt sich kilometerweit und glitzert in der Sonne. Vielleicht sehen Sie auch Zebras, Oryxantilopen und Springböcke. Sie besuchen eine Erdmännchen-Kolonie, wo sich diese possierlichen Tiere zur intensiven Beobachtung anbieten. Dann haben Sie erst einmal eine Mittagspause in Ihrem Quartier verdient. Hier locken schon der erfrischende Pool und kalte Getränke. Gestärkt und ausgeruht geht es nach Gweta. Bei einem Rundgang durch das Dorf entdecken Sie einige Facetten der heutigen afrikanischen Kultur und besuchen die örtliche Grundschule, den Open-Air-Gerichtshof sowie den zentralen Dorfplatz. Beim Cattle Post, einem Rinderkral, bekommen Sie einen Eindruck davon, welchen Wert und Symbolcharakter Rinder für die Batswana haben. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück und Mittagessen.
11. Tag Zum Chobe-Nationalpark
Nach einem gemütlichen Morgen setzen Sie Ihre Fahrt durch Botswana bis nach Kasane fort. Am Nachmittag erreichen Sie Ihr Quartier am Chobe. Der gleichnamige Nationalpark, der für seine großen Büffel- und Elefantenherden bekannt ist, liegt ganz in der Nähe. Begleitet von den verschiedenen Stimmen der bunten Vogelwelt des Chobe kann der Tag gemütlich ausklingen. Besonders eindrucksvoll ist der markante Ruf des Afrikanischen Schreiseeadlers. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
12. Tag Auf Pirsch im Chobe-Nationalpark
Der Chobe-Nationalpark wurde kurz nach Botswanas Unabhängigkeit als erster Nationalpark des Landes gegründet und beherbergt die ganze Palette der afrikanischen Tierwelt. Auf einer geführten Safari im offenen Geländewagen kommen Sie den Tieren besonders nahe, die nicht so häufig direkt an den Chobe-Fluss kommen. Gerade vormittags grasen die meisten Tiere, sodass die Möglichkeiten für Tierbeobachtungen an Land optimal sind. Löwen und andere Raubkatzen, die sich gern im Schatten der Büsche aufhalten, sind ebenfalls besser zu sehen. Mittags liegen die Tiere faul im Schatten. Sie machen es Ihnen nach, am besten am Pool Ihrer Lodge, bevor Sie sich aufs Neue für eine Safari bereit machen. Diesmal aus einer anderen Perspektive, nämlich per Boot. Dank der offenen Flusslandschaft entdecken Sie in den folgenden drei Stunden mit großer Wahrscheinlichkeit Elefanten, Flusspferde und Krokodile. Auch viele Antilopen finden sich am Ufer ein, um zu trinken. Ein besonderes Schauspiel ist es, wenn Elefanten ein Bad im Fluss nehmen oder gar zum anderen Ufer schwimmen, dann guckt nur noch der Rüssel aus dem Wasser heraus. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
13. Tag Naturschauspiel Victoriafälle
Den Morgen genießen Sie in Ihrer Lodge, dann fahren Sie nach Simbabwe zu den gigantischen Victoriafällen. Beobachten Sie nachmittags, wie sich der Sambesi mit tosendem Lärm über 100 Meter in die Tiefe stürzt. Auf dem kleinen Wanderweg eröffnen sich Ihnen immer wieder neue Perspektiven und Fotomotive. Der Wasser-Sprühnebel steigt bis zu 200 Meter in die Höhe und ist noch in weiter Entfernung zu sehen, weshalb die Wasserfälle von den Einheimischen »Mosi-oa-Tunya« genannt werden, was so viel wie »Donnernder Rauch« bedeutet. Das UNESCO-Weltnaturerbe ist umgeben von einem tropischen Regenwald, ein wahres Naturparadies, das durch die Feuchtigkeit der immerwährenden Gischt existieren kann. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
14. Tag Abschied von Victoria Falls
Genießen Sie noch einmal die morgendliche Atmosphäre des südlichen Afrikas. Springen Sie nochmals in den Pool oder kaufen Sie letzte Souvenirs bevor Sie Ihr Reiseleiter zum Flughafen von Victoria Falls bringt. Voraussichtlich um 13:15 Uhr fliegen Sie nach Johannesburg und am Abend weiter nach Frankfurt. Nutzen Sie die Zeit, all die Erlebnisse Ihrer Reise Revue passieren zu lassen. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
15. Tag Ankunft daheim
Nach der Landung in München am Morgen reisen Sie weiter in Ihren Heimatort.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Der Blyde River Conyon ist ein 26 Kilometer langer Canyon. Er kann bis zu 800 Meter tief gehen und besteht hauptsächlich aus rotem Sandstein. Dieser Canyon befindet sich im Norden bei den Drackensbergen sowie dann im nördöstlichen Teil bei Johannesburg. Er gilt als ein Naturwunder in Afrika. Sehr gern besucht werden die drei Rondavels. Das sind große runde Felsen, die einen wunderschönen Ausblick verschaffen.

Die Flanken vom Blyde River Canyon gehen senkrecht in den Fluss Blyde River. Wobei auch der größte Teil von der gesamten Landschaft vom Blyderiviersport Reservat eingenommen wird. Dieses Reservat hat eine zahlreiche Vogelwelt und eine sehr ausgeprägte Flora.

Die Goldgräberstadt ist ein beliebter Ort für viele Touristen direkt in Südafrika. Hier reisen immer wieder viele Menschen hin und wollen sich begeistern lassen. Schließlich handelt es sich hierbei um eine verlassene Stadt die immer wieder viel zu bieten hat. Im Jahre 1861 wurde hier schon mit dem Goldbau begonnen. Die zahlreichen Angebote waren hier immer wieder vorhanden.

Schließlich besuchen bis heute noch sehr viele Menschen die Angebote in diesem Bereich und wollen sich von der Goldgräberstadt begeistern lassen. Daher ist ein Besuch dieser immer wieder empfehlenswert und hat auch sehr viel zu bieten. Schließlich sind hier viele Sehenswürdigkeiten zu finden.

Die  MacMac Wasserfälle liegen mitten in dem schönen Südafrika. Diese Wasserfälle sind die beliebtesten von vielen Urlaubern und werden daher immer gerne besucht. Hier kann der Urlauber sich von der schönen Aussicht und den zahlreichen Landschaften begeistern lassen. Schließlich bekommt man somit immer einen guten Eindruck ud kann die gesamte Straße hier besuchen. Denn die  MacMac Wasserfälle verlaufen direkt einer Straße entlang und sind daher sehr spektakulär. Eigentlich handelt es sich hierbei um einen Doppelwasserfall, der je nach Jahreszeit stärker oder schwächer verläuft. Sehenswert ist dieser auf jeden Fall, denn hierbei handelt es sich um einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten.
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
9. Tag Makgadikgadi - Makgadikgadi Salzpfanne
10. Tag Makgadikgadi - Makgadikgadi Salzpfanne
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botsuana in das weltberühmte Okavangodelte mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet von rund 721.258 km².

Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
Bilder:
1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km². Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.

Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
Bilder:
1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km². Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.

Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im südlichen Afrika gilt Johannesburg als die größte Metropole und hat über 3,8 Millionen Einwohner. Gegründet im 18. Jahrhundert als Goldgräberstadt sind die meisten Bürger von Johannesburg nun in die Vororte gezogen. Da Hauptleben findet ebenfalls in den Vororten statt. Die Stadt dient als Punkt für die Flüge nach Kapstadt oder Durban. Man kann auch ohne Probleme in de Pilansberg National Park und den Kruger Nationalpark fliegen. Für die hungrigen Touristen nach Fossilien und Geschichte gibt es die Sterkfonstein-Höhlen. Dort kann man sehr viele Fossilien entdecken und bestaunen. Das älteste Skelett einer Gattung wurde dort gefunden und man kann es den „King von Taung“ dort in einem Besucherzentrum besichtigen. In Golf Reef City, südlich gelegen der Innenstadt, um den alten Schacht Nr. 14 ist ein großer Vergnügungskomplex entstanden.

In dem Themenpark kann man in das Leben der Grubenarbeiter aus längst vergessener Zeit eintauchen, denn man kann die Minen in über 200Meter Tiefe besichtigen. Um einen kompletten Blick auf das schöne Johannesburg zu haben, kann man auf das höchste Haus, das Carlton Centre gehen. Es ist rund 220 Meter hoch und hat 50 Etagen. In Newton gibt es ein altes ehemaliges Marktgebäude, welches heute als Market Theatre genutzt wird von der Bevölkerung. Weiter in diesen Komplex findet man auch Das Museum Africa. Für den Touristen sehr attraktiv findet am Sonntagmorgen auch ein Flohmarkt dort statt. Unter dem Dach des Marktgebäudes findet man drei Theater.

Für den Partybegeisterten findet man auch einen Jazzclub sowie Restaurants und Bars dort. Zwei Galerien sind dort auch beheimatet. Auch ist es möglich, mit organisierten Führungen einige Stadtteile von Johannesburg zu besichtigen. Johannesburg hat sehr viele Flughäfen, welche alle für andere Zwecke dienen soll. Der Hauptpunkt ist der „Flughafen Johannesburg“ und heisst offiziell „O R Tambo International Airport“ und wurde im Jahre 1952 erbaut als Jan-Smuts Flughafen.
Ort der aufgehenden Sonne wird Mpumalanga auch in der Sprache der Einheimischen genannt und dies ist sicher keine Übertreibung. Inmitten in einer der wohl schönsten landschaftlichen Regionen Südafrikas liegt diese Provinz im Nordosten des Landes. Unzählige Naturparks wie der Krüger Nationalpark oder auch Lydenburg Nature Reserve, Ohrigstad Nature Reserve und noch andere liegen in dieser Provinz und bieten den Besuchern eine Vielfalt an Tieren, aber auch landschaftliche Höhepunkte. Die immergrünen Berge an der Großen Randstufe laden zum Wandern ein genauso wie die Erkundung der Drakensberge die sich mächtig in den Himmel aufragen. Unvergessliche Tage warten auf Sie in der Provinz Mpumalanga.
Der wohl bekannteste Ort in der südafrikanischen Provinz Mpumalanga ist Pilgrim´s Rest, die Goldgräberstadt schlechthin in Südafrika.  Als im Jahre 1873 am Pilgrim´s Creek Gold gefunden wurde, strömten Abenteurer aus der ganzen Welt hierher und die versuchten ihr Glück als Goldgräber. Seit 1972 ist der Ort nationales Kulturdenkmal und die liebevoll renovierten Gebäude zeugen von einem lebendigen Stück Geschichte.

Erleben auch Sie diese einmalige abenteuerliche Atmosphäre und versuchen auch Sie Ihr Glück beim Goldwaschen im Creek oder streifen Sie durch den Ort mit den historischen Gebäuden und Läden, in denen Sie noch die Dinge finden, die früher zum Überleben und zum Goldsuchen benötigt wurden.
Tzaneen ist ein hübsches, kleines Städchen im Letaba District und liegt inmitten subtropischer Vegetation. Das Städtchen wird deshalb auch die Gartenstadt der Provinz genannt. Umgeben wird sie von grünen Regenwäldern, kristallklaren Bergbächen und tosenden Wasserfällen. Besonders empfehlenswert ist der Besuch des Debengeni Falls, der zum Baden, wandern und picknicken einlädt. Erkunden Sie die Magoebaskloof-Bergen und begeben Sie sich auf die Spuren der Goldgräber. Tzaneen ist auch idealer Ausgangspunkt um den nördlichen Teil des Krüger Nationalparks zu erkunden, der weniger zahlreich von Touristen besucht wird, aber nicht weniger reizvoll ist, als der südliche Teil. In dieser Region ist auch das einzige Teeanbaugebiet Südafrikas beheimatet.
Die Kleinstadt Kasane ist vor allem auf Grund ihrer einmalig günstigen Lage ein beliebtes Ziel für Reisende, denn die Ortschaft befindet sich im Norden Botsuanas, genau am Vierländereck mit Sambia, Namibia und Simbabwe. Somit haben Touristen hier die Möglichkeit zwischen zahlreichen Unternehmungen zu wählen.

Zum einen ist der Ort ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in den beliebten Chobe-Nationalpark. Aber auch die Viktoria Falls auf der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe und das Okavangodelta in Borsuana sind von hier aus einfach zu erreichen. Die Straßenverbindungen von und nach Kasane sind für afrikanische Verhältnisse ausgezeichnet, zudem beheimatet die Stadt auch einen Flughafen, hier werden Verbindungen nach Johannesburg, Maun, Gaborone oder Flüge zu den abgelegenen Lodges angeboten.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Botswana
Botswana, das Binnenland im Süden Afrikas, gilt als eines der bestgehüteten Geheimnisse des schwarzen Kontinents. Das Land ist die Heimat der Kalahari Wüste, welche sich mit ihren schier unendlich erscheinenden Weiten fast über das gesamte Land erstreckt. Hier findet man auch Dorn- und Grassavannen, auf den Besucher wartet eine raue, ungebändigte und atemberaubende Wildnis mit faszinierenden Tieren und Pflanzen.
Im Norden des Landes bietet sich ein extremer Gegensatz zur Kalahari Wüste, das Okavango-Delta, dieser artenreiche Naturraum beeindruckt mit einem System aus Sumpflandschaften, kleineren Seen, Kanälen und Inseln. Das Okavango-Delta ist einer der bedeutendsten Besuchermagnete Botswanas. Sehr beliebt sind Safaris und Camping-Ausflüge, diese bieten auch die beste Gelegenheit um die raue Ursprünglichkeit des Landes zu erfahren. Wer dabei aber nicht auf Komfort verzichten möchte, der brauch dies auch nicht zu tun, denn vielerorts werden Luxus-Lodges oder Zeltcamps angeboten, diese lassen an Komfort und Annehmlichkeiten kaum etwas vermissen und machen die aufregende und teils auch anstrengende Reise durch das sogenannte Durstland Kalahari so angenehm wie möglich.
Somit ist Botswana nicht nur etwas für echte Abenteurer sondern auch für weniger hart gesottene eine bestens geeignete Urlaubsdestination. Noch dazu ist das Land bis jetzt noch nicht so vom Massentourismus überlaufen wie viele andere Länder Afrikas, es wird immer noch als Geheimtipp gehandelt und sollte daher schnellst möglich von Ihnen entdeckt werden.
beste Reisezeit: 
September und Oktober
 

Klima:
Von November bis März (botsuanischer Sommer) ist Regenzeit, der Winter (Mai bis September) ist trocken und kühl.

Einreise: 
Ein Touristen-Visum wird bei der Einreise kostenlos an den Grenzstationen erteilt. Zur Identifikation wird ein mindesten noch 6 Monate gültiger Reisepass benötigt. Ein Personalausweis wird nicht akzeptiert.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BotsuanaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Bei Reisen in der Regenzeit wird eine Malariaprophylaxe dringest empfohlen. Außerdem sollten die Standartimpfungen aufgefrischt werden. Zudem empfiehlt sich eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BotsuanaSicherheit.html

Währung:
1 Pula = 100 Thebe
 

Flugdauer:
13 Stunden und 15 Minuten (mit Zwischenstopp)


Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0 


Gut zu wissen:
Die Tradition spielt in Botsuana eine wichtige Rolle, deshalb sollten die Sitten und Gebräuche, auch wenn sie den Reisenden fremdartig und komisch vorkommen, geachtet und respektiert werden. Legere Kleidung ist üblich und wird akzeptiert. Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden, militärischen Einrichtungen und Flughäfen ist nicht erlaubt.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Südafrika
Im äußersten Süden des Schwarzen Kontinents liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. Hier leben Überfluss und Armut Tür an Tür, die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander. Mit 30 Mio. Schwarzen, 5 Mio. Weißen, 4 Mio. Farbigen und einer Mio. Menschen indischer Herkunft ist Südafrika so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und deshalb auch reich an Sprachen und Kultur.
Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten, ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen. Daneben gilt es in den pulsierenden Städten wie Kapstadt oder Johannesburg zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken. In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehört die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees.
Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt, sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt, ihre Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg, hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“. Um Safari und Stadtbesichtigung gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und einem erholsamen Tag am Strand perfekt zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika die beste Variante.
beste Reisezeit:
Frühjahr und Herbst
 

Klima:
Es herrscht ein subtropisch bis mediterranes Klima mit zum Teil sehr warmen Sommern und milden Wintern. Der Sommer dauert von November bis Februar, der Winter von Mai bis September.
Einreise:
mit einem Reisepass der über die Reise hinaus noch mindestens 30 Tage gültig ist. Bei der Einreise wird nach Vorlage eines gültigen Reisedokuments und eines Rückflugtickets eine Aufenthaltsgenehmigung für 90 Tage ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vorgeschrieben.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html

Währung:
1 Rand = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt. Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen sondern nur mit einem Ortskundigen. Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.

Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreise oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika


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