Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 19-tägige Kombinationsreise durch Chile & Argentinien
  • Hotels & Hosterias mit Verpflegung laut Programm
  • Aufregende Städte & idyllische Landstriche
ab 5.899 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Santiago, Ouvertüre aus 450 Jahren Glanz und Gegenwehr.Mit dem Kondor in das schönste Seengebiet der Anden.Carretera Austral: die Straße, die es eigentlich nicht geben kann.Unvergessliche Wanderung durch den Märchenwald der Natur.Welch ein Tag: über den Carrera-See zur Marmorkapelle.Ein doppelter Fitz Roy. Nicht zum Trinken, nur zum Schwelgen.Der Perito-Moreno-Gletscher: Wenn er will, dann kalbt er für uns.Ohne Worte: das Weltnaturwundererbe Torres del Paine.Irreführende Werbung: Der Grey-Gletscher ist himmelblau.Punta Arenas, bis hierhin und nicht weiter.
1. Tag Los geht’s!
Der große Tag ist angebrochen, Sie starten Ihre Reise ans Ende der Welt.. Von Frankfurt fliegen Sie am Abend gegen 19:30 Uhr  über Madrid nach Santiago de Chile, in die quirlige Hauptstadt Chile’s.
2. Tag Santiago de Chile, Hauptstadt zwischen den Welten
Am Flughafen von Santiago de Chile erwartet Sie Ihr Reiseleiter mit einem strahlenden Lächeln und bringt Sie zum Hotel. Gleicht geht es weiter mit einer Erkundungstour. Erster Stopp: Die historische Innenstadt, in der ehrwürdige Gebäude wie z.B. der Präsidentenpalast und der Palacio de la Real Audiencia neben modernen Bürogebäuden ihren Platz haben. Dann besuchen Sie den Mercado Central, einen Lebensmittelmarkt mitten im Zentrum. Vieles, was hier auf dem Verkaufstisch liegt, ist außerhalb von Chile kaum zu finden. Mischen Sie sich unter die Einheimischen und lassen Sie sich von dem geschäftigen Trubel treiben. So viel schauen macht hungrig, daher gibt es zum Mittagessen chilenische Spezialitäten in einem lokalen Restaurant. Vorbei am Cerro San Cristóbal, einem Hügel mitten in der Stadt, geht es dann in die modernen Geschäftsviertel Santiagos. Die Stadtteile Providencia und Las Condes sind geprägt von gläsernen Bürotürmen, angesagten Restaurants und Geschäften. In den schattigen Alleen und auf den großzügigen Boulevards mit europäischem Flair könnte man fast vergessen, dass man in Lateinamerika ist – ein interessanter Gegensatz zum Stadtzentrum, das Sie zuvor erkundet haben. Wer sich gerne unters Volk mischen möchte, der begleitet am späten Abend den Reiseleiter auf einer Kneipentour durch das boheme Viertel Bellavista (optional). Das Frühstück und das Mittagessen auf dem Markt sind heute eingeschölossen. 
3. Tag Nach Puerto Montt ins Seengebiet zu Wäldern, Flüssen und Vulkanen
Sie fliegen in das Seengebiet nach Puerto Montt (Flugzeit ca. 2 ½ Stunden). Hier stehen Hundertjährige Bäume, fließen tosende Flüsse und über all dem thronen die die schneebedeckten Vulkane Osorno und Calbuco. Sie besuchen das Einwanderermuseum »Antonio Felmer«, wo Sie einen Einblick in die Besiedlungsgeschichte des Seengebietes durch deutsche Einwanderer bekommen. In liebevoller Kleinarbeit wurden hier Erinnerungsstücke und Artefakte aus dem Leben der deutschen Einwanderer gesammelt und ausgestellt. Tauchen Sie ein in das Leben der Menschen, die nach Chile kamen um ganz von vorne zu beginnen! Anschließend geht es in den Nationalpark Vicente Pérez Rosales. Bald erreichen Sie die Wasserfälle von Petrohue, eine Ansammlung von Stromschnellen und Wasserfällen, die über beeindruckende Formationen aus dem Lavagestein der umliegenden Vulkane tanzen. Das Wasser des Rio Petrohue selbst hat diese Felsen im Laufe von Jahrtausenden ausgewaschen und geformt. Weiter geht es zum Allerheiligen-See (Lago Todos Los Santos), der bis an die argentinische Grenze reicht. Das Frühstück ist inklusive.
4. Tag Vulkan Osorno, Puyehue-Nationalpark und Bariloche
Sie fahren auf den Vulkan Osorno, wobei die Straße auf 1.200 m Höhe endet. Die Ausblicke von hier sind bombastisch: Der sich auftürmende Vulkan Osorno, die umliegenden Vulkane Calbuco, Antillanca, Tronador, der tiefblaue Llanquihue-See. Bei gutem Wetter können Sie die Landschaft auch auf einer Fahrt mit dem Sessellift genießen. Voll von neuen Eindrücken fahren Sie über den Puyehué Nationalpark weiter nach Bariloche. Auf einer kurzen Wanderung durch den (kalten) Regenwald sehen Sie Arrayán (Myrte)-Bäume, Jahrhunderte alte Südbuchen, Farne und Nalcas, Verwandte des Rhabarbers. Über allem thronen die Vulkane Antillanca, und Puyehue. Danach fahren Sie weiter, über die Anden und über die Grenze bis nach Argentinien Entlang des langgestreckten Nahuel-Huapi-Sees gelangen Sie schließlich nach Bariloche. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück und einem Pick-Nick Mittagessen.
5. Tag Vorbei an Pampa, Seen und Flüssen bis zum Futaleufú
Auf Bariloches Panoramaroute Circuito Chico (kleiner Rundweg) fahren Sie am Ufers des Nahuel Huapi-Sees entlang Richtung Westen, schöne Ausblicke auf den See und die Huemul-Inseln inklusive. Danach geht die Fahrt zurück nach Chile über eine malerische Landstraße in Richtung des idyllischen Künstlerdorfes El Bolsón und von dort weiter nach  Futaleufú. Die Stecke führt Sie durch abwechslungsreiche Landschaften: von Pampa über Gebirgsmassive, Seen und Flüsse. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück.
6. Tag Endlich: Carretera Austral
Futaleufú, das ist v.a. ein Fluss, und dieser gehört zu den zehn wildesten Rafting-Flüssen der Welt. Daher ist der unscheinbare Ort ein Mekka für die besten Wildwasser-Fahrer der Welt. Sie fahren entlang des Futaleufú in Richtung Pazifikküste und treffen auf die legendäre Carretera Austral, die Verlängerung der Panamericana. Erst Anfang der 1970er Jahre schuf das chilenische Militär diese Straße um die Ortschaften zu verbinden. Eine Schotterpiste in teilweise noch immer schlechtem Zustand, mit unzähligen Schlaglöchern. Aber auch eines der letzten Abenteuer, denn hier stößt die Zivilisation an Grenzen. Tiefblaue Seen, jahrhundertealte Wälder und prasselnde Wasserfälle entlang der Carreterra Austral garantieren ursprüngliche Naturerlebnisse Ihr heutiges Etappenziel: Puyuhuapi. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
7. Tag Queulat Nationalpark und hängender Gletscher
Der Queulat-Nationalpark liegt am gleichnamigen Fjord nahe Puerto Puyuhuapi. Obwohl die Carretera Austral einen Teil des Nationalparks durchquert, sind trotzdem Teile der Queulat-Nationalpark weiterhin unerforscht. Viel ursprünglicher geht es nicht. Der Nationalpark ist geprägt von dichten, immergrünen Wäldern, tiefen Seen und spektakulären Gletschern. Das Highlight: Der Hängende Gletscher (Ventisquero Colgante), der in einem spektakulären Wasserfall endet. Neben der einheimischen Vegetation aus Coigüe- Bäumen und essbaren Nalcas sehen Sie mit etwas Glück auch speziell hier lebende Tiere wie z.B. Eisvögel. Und mit ganz viel Glück vielleicht sogar einen Puma. Nachmittags trinken Sie Kaffee mit Luisa, der Besitzerin der Casa Ludwig. Dabei hören Sie sicherlich spannende Geschichten vom Leben in diesem rauhen Teil der Erde. Das Frühstück ist heute im Preis inbegriffen.
8. Tag Coyhaique
Auf der Carretera Austral fahren Sie in diversen Zickzack-Kurven über die Cuesta Queulat-Passtraße bis nach Coyhaique. Üppige Vegetation mit Nalca-Pflanzen und Riesenfarnen säumt den Weg. Sie durchqueren das Naturreservat Rio Simpson, Heimat von Huemulen, Pumas, Füchsen und vielen anderen Tieren. Diese Gegend war den jesuitischen Missionaren schon im 17. Jahrhundert bekannt, wurde aber erst Ende der 18.Jahrhunderts von Enrique Simpson erforscht. Die Strecke am Nordufer des Rio Simpson entlang ist wunderschön und bietet freie Sicht auf den Coyhaique-Fluss. Unser Geheimtip: Eine Wanderung im Bosque Encantado, dem Märchenwald. Intensives Grün, Moose und Farne auf dem Boden, an den Baumrinden, in den Wipfeln, hier denkt manch einer an Feen, Zauberer und Hexen. Abends erreichen wir Coyyhaique, ein nettes Städtchen mit vielen Grünanlagen. Es liegt im breiten Tal des Simpson-Fluß und ist vollständig von zerklüfteten Bergen umgeben. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
9. Tag Lago General Carrera
Landschaft der Extreme: Erst durchqueren Sie ein spektakuläres Canyongebiet mit verschiedenartig schimmernden Gesteinsformen, dann geht es weiter zu den Überbleibseln eines großen Vulkanausbruchs: eine gespenstisch anmutende Landschaft mit abgestorbenen Bäumen, die in fauligem Wasser stehen, das über und über mit Flechten bedeckt ist. Nachmittags erreichen Sie den immensen General Carrera-See an der Grenze zu Argentinien.  Ein spektakuläres Panorama: Ein See wie in türkisblaue Farbe getaucht, und am Horizont die Sicht auf das Campo de Hielo Norte, das gigantische nördliche Inland-Eisfeld. Nicht weit entfernt befinden sich die sog. Hände von Villa Cerro Castillo. Es handelt sich dabei um eine 35 Meter hohe Feldwand mit Handabdrücken der Tehuelche-Indianer, die über 300 Jahre alt sind. Ihre Bedeutung ist bis heute ein Geheimnis. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück und Mittagessen in einem lokalen Restaurant:
10. Tag Bootsfahrt zur Capilla de Mármol (Marmorkapelle)
Sie fahren mit dem Boot über den General Carrera-See zur berühmten Capilla de Marmol (Marmorkapelle oder Marmorkathedrale). Das glasklare Wasser des Sees und die Zeit haben hier wunderbare Figuren aus einem riesigen Felsen gewaschen und so ein einmaliges kathedralenähnliches Marmorgewölbe auf schmalen Säulen entstehen lassen. Die eingeschlossen Mahlzeit ist das Frühstück.
11. Tag Lago Posadas
Weiterfahrt in den Süden entlang des Río Baker, dem gewaltigsten Fluss Chiles, der auch bei Kayak- und Raftingkennern als einer der weltbesten Flüsse gilt. Durch das Chacabuco Tal und über den südlichsten Grenzpass der Carretera Austral gelangen Sie wieder nach Argentinien, in das Gebiet der Trockensteppe. Unterwegs können Sie mit etwas Glück Guanaco-Herden, Flamingos und Gürteltiere sehen. Das Frühstück ist heute eingeschlossen.
12. Tag Auf der legendären Ruta 40 nach El Chaltén
Auf der zweiten legendären Straße Patagoniens, der argentinischen Ruta 40, fahren Sie durch die endlose Weite der Patagonischen Steppe. Die Schotterpiste führt Sie am Lago Viedma vorbei bis nach El Chaltén. Je nach Ankunftszeit ist noch Zeit für die Wanderung (ca. 1 Stunde) auf den Mirador de los Cóndores auf einer Hügelkuppe, von der aus Sie das Dorf, den Fluss und die spektakulären Bergmassive des Cerro Fitzroy und des Cerro Torre überblicken können. Mit etwas Glück sehen Sie Kondore über sich kreisen. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück.
13. Tag Laguna Capri und Aussichtspunkt Los Condores
Diese schöne Wanderroute beginnt gleich in El Chaltén. Sie führt zur tiefblauen Laguna Capri inmitten unberührter Wälder. Nicht nur die Lagune an sich lohnt den etwa zweistündigen Aufstieg, sondern auch die spektakuläre Aussicht auf das Fitzroy Massiv. Sollte die Wanderung auf den Mirador de los Cóndores gestern am Vortag nicht mehr möglich gewesen sein, machen Sie die Wanderung heute. Das Frühstück und ein Pick-Nick Mittagessen sind im Preis enthalten.
14. Tag Perito Moreno
Sie fahren nach El Calafate, dem Tor zum Nationalpark Los Glaciares, gelegen am Lago Argentino, Von El Calafate aus geht es zum bombastischen Perito Moreno-Gletscher. Er gehört zum argentinischen Teil des südlichen Eisfeldes, das mit seinen enormen Eismassen riesige Flächen bedeckt. Auf gut gekennzeichneten Wegen können Sie dieses Naturwunder aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Wenn Sie Glück haben, erleben Sie sogar, wie Eissäulen aus dem Gletscher brechen und donnernd in den Lago Argentino stürzen. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
15. Tag Nationalpark Torres del Paine
Heute geht es über die Grenze nach Chile und weiter in den Torres del Paine Nationalpark mit ebenso einmaligen wie bizarren Landschaftsszenarien, unbestritten eines der Highlights Patagoniens. Die drei steil in den Himmel ragenden Granitspitzen, die Torres, sind ein Emblem Chiles. Die nördliche Grenze des Parks ist durch gewaltige Gletscher gekennzeichnet, denn hier endet das gigantische Südliche Eisfeld. Der Nationalpark ist die Heimat vieler  Wildtiere: Guanacos, Nandus und hunderte von Vogelarten wie z.B. Kondore, leben hier. Und da es lange hell ist, machen Sie schon heute erste Erkundungen im Park, u.a. eine Wanderung zum Lago Nordenskjöld.  Das Frühstück ist im Preis enthalten.
16. Tag Nationalpark Torres del Paine
Sie haben einen ganzen Tag, um den Torres-del-Paine-Nationalpark zu erkunden. Smaragdgrüne Seen, tiefblaue Lagunen, donnernde Wasserfälle und hoch aufragenden Bergspitzen warten auf Sie. Einige kürzere Wanderungen führen Sie zu den chönsten Aussichtspunkten und nebenbei erfahren Sie viel über die artenreiche Flora und Fauna des Nationalparks. Wandern Sie z.B. auf der Grey Halbinsel und beobachten Sie, wie der Grey-Gletscher in den Grey-See kalbt und fantastische Eisberge in allen Grün- und Blautönen produziert. Oder besuchen Sie den Salto Grande-Wasserfall -den größten Wasserfall im Park- und genießen Sie dort gewaltige Bergpanorama. Das Frühstück und ein Pick-Nick Mittagessen sind im Preis enthalten.
17. Tag Punta Arenas mit Besuch der Milodon-Höhle
Weiter geht es in Richtung Punta Arenas. Auf dem Weg besichtigen Sie die Milodon-Höhle, eine 30 Meter hohe und 200 Meter tiefe Höhle, in der der deutsche Abenteurer Hermann Eberhard 1895 Überreste des prähistorischen Riesenfaultiers Milodon fand. Das Informationszentrum bringt Ihnen naturhistorische Fakten über die Region näher. Zur Mittagszeit verwöhnen wir Sie auf der Estancia Eberhardt mit einer typisch patagonischen Spezialität: Lamm am Spieß, über dem Feuer gegrillt. Lassen Sie es sich schmecken!  Über Puerto Natales am Fjord der letzten Hoffnung geht es dann weiter nach Punta Arenas, der südlichsten Stadt Chiles.  Punta Arenas liegt direkt an der Magellan- Straße, der natürlichen Grenze zwischen Patagonien und Feuerland. Das Frühstück und das Mittagessen sind im Preis enthalten.
18. Tag Punta Arenas
Einmal richtig ausschlafen, oder lieber Punta Arenas auf eigene Faust erkundigen? Sollten Sie sich für letzteres entscheiden, empfehlen wir den Besuch des Freiluftmuseums, in dem Nachbauten von historischen Schiffen der ersten europäischen Besucher zu sehen sind. Ebenfalls sehenswert ist der Friedhof von Punta Arenas. Oder bummeln Sie einfach durch die Strassen mit den teilweise riesigen Herrenhäusern (heute nationale Baudenkmäler), kaufen Sie das eine oder andere Souvenier, und lassen Sie die Reise bei einem Kaffee Revue passieren. Denn: Das Ende der Reise naht. Gegen 14:35 Uhr fliegen Sie über Punta Arenas nach Santiago und von dort um ca. 20:30 Uhr weiter nach Deutschland. Mit im Gepäck: Erinnerungen an eine unvergessliche Zeit am anderen Ende der Welt. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
19. Tag Wieder daheim
Nach der Landung in Madrid gegen Mittag fliegen Sie weiter nach Frankfurt und von dort aus geht es weiter zu Ihnen nach Hause. Im Gepäck: Viele Erinnerungen an eine wunderschöne Reise.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
In dem malerischen Stadtteil Bellavista der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile erhebt sich der Cerro San Christobal majestätisch über die Häuser der Bewohner. Seine Höhe beträgt etwa 880 Meter über dem Meeresspiegel, die Stadt selbst liegt auf einer Höhe von etwa 522 Metern. Damit prägt der Cerro San Christobal das Stadtbild der Millionenmetropole Santiago de Chile ganz entscheidend.

Der ursprüngliche Name des Berges lautete Tupawe, doch mit der Eroberung des Landes durch die Spanier änderte sich auch das und man benannte ihn zu Ehren des Heiligen Christophorus in San Christobal um. Bei Touristen ist der Gipfel ein sehr beliebtes Ausflugsziel, hier oben hat nämlich nicht nur einen atemberaubenden Blick auf die pulsierende Stadt sondern hier befindet sich auch eine Kirche, eine Amphitheater sowie eine 22 Meter hohe Statue der Jungfrau Maria. Dabei ist es dem Besucher selbst überlassen ob er den Berg zu Fuß, mit dem Auto oder Seilbahn erklimmen will.
Bilder:
Von 1786 bis 1812 wurde in der chilenischen Hauptstadt das beeindruckende Bauwerk Palacio de La Moneda (Palast La Moneda) errichtet in dem zunächst die staatliche Münzprägeanstalt untergebracht wurde. Heute ist das imposante Gebäude der chilenische Präsidentenpalast.

Dieser erlang traurige Berühmtheit durch den Militärputsch vom 11. September 1973 gegen den damaligen Präsidenten Salvador Allende. Bei dieser blutigen Auseinandersetzung wurde der Palast so heftig bombardiert, dass er sowohl äußerlich renoviert als auch im Inneren verändert wurde.

Vor dem Präsidentenpalast La Moneda erinnert heute eine Statue an den ehemaligen Präsidenten Allende, welcher mit Hilfe von Demokratie eine sozialistische Gesellschaft in Chile etablieren wollte und in Folge des Militärputsches durch den späteren Diktator Augusto Pinochet Suizid beging.
Bilder:
Im Süden Chiles, in der Region de los Lagos befindet sich der Lago Todos los Santos, ein großes Stillgewässer, welches in Hinblick auf seine Fläche, sein Wasservolumen und seine Tiefe etwa mit dem Lago Maggiore in Italien vergleichbar ist. Der See, dessen Name übersetzt so viel wie „Allerheiligensee“ bedeutet, liegt im Vicente Perez Rosales Nationalpark, unweit der Grenze zu Argentinien.

Um den See herum gibt es nur einige kleine Siedlungen, die nächste größere Stadt ist das 76 Kilometer entfernte Puerto Montt. Diese Tatsache ist schon ein Indiz dafür, dass See und Nationalpark noch nicht vom Massentourismus ergriffen sind, sondern es sich hier ganz herrlich entspannen lässt und man hervorragend die atemberaubende Schönheit und Vielfalt der Natur bewundern kann.
Vicente Pérez Rosales Nationalpark
Bilder:
Im Süden Chiles, in der Region de los Lagos (Region X) befindet sich der häufig auch als „kleiner Berg Fuji Chiles“ bezeichnete Vulkan Osorno, welcher eine Höhe von 2.652 Metern erreicht und eines der meistbesuchten und beliebtesten Touristenattraktionen des Landes ist. Dies ist nicht verwunderlich, denn der Osorno hat so einiges zu bieten.

Zum einen befindet sich am Fuße dieses Vulkans atemberaubende Wasserfälle und Stromschnellen, die sogenannten Saltos de Petrohue. Zum anderen ist die Gegend um den Osorno aber auch ein überaus beliebtes und hervorragendes Wintersportgebiet. Aber auch Anhänger anderer abenteuerlicher Sportarten kommen hier auf ihre Kosten, beispielsweise beim Rafting, Bergsteigen oder Canyoning.
Bilder:
Im Süden Chiles, in der Region X. (Region de los Lagos) befindet sich der zweitgrößte See des südamerikanischen Andenstaates. Es ist der Llanquihue-See mit einer Fläche von 877 km². Um den See befinden sich einige sehr malerische Städte wie Puerto Varas am Südufer oder auch Frutillar und Puerto Octay. Zudem leben zahlreiche deutsche Einwanderer rund um den See.

Besonders beliebte Touristenunternehmungen am See sind neben ausgiebigen Besuchen der herrlichen Strände auch das Angeln und das Umrunden des Sees mit dem Auto. Angler kommen hier übrigens auf Grund des riesigen Fischreichtums besonders auf ihre Kosten. Weiterhin kann man vom Llanquihue-See aus, welcher etwa 70 Meter über dem Meeresspiegel liegt, die umliegenden Vulkane Osorno und Calbuco überblicken.
Bilder:
Im nördlichen Patagonien befindet sich der Quellsee des Rio Limay, der Lago Nahuel Huapi. Er liegt in einem der ältesten Nationalparks Argentinien und gab diesem auch seinen Namen Parque Nacional Nahuel Huapi. Der See selbst ist etwa 460 Meter tief und nimmt eine Fläche von 531 km² ein, zudem ist er eingebettet in eine einmalig traumhafte Landschaft.

Ein besonderes Highlight ist das Ausflugsschiff Modesta Victoria, welches hier schon seit 1938 unterwegs ist und auf welchem  schon so berühmte Persönlichkeiten wie Alberto Granado und Che Guevara reisten.

Doch der Nationalpark lädt nicht nur im Sommer zu traumhaften Reisen ein, sondern hat auch im Winter einiges für seine Besucher zu bieten, so befindet sich nahe der größten Stadt am Ufer des Lago Nahuel Huapi ein sehr bekanntes und beliebtes Ski-Gebiet.
Bilder:
Im Süden Chiles, in der Region de los Lagos (Region X) befindet sich der häufig auch als „kleiner Berg Fuji Chiles“ bezeichnete Vulkan Osorno, welcher eine Höhe von 2.652 Metern erreicht und eines der meistbesuchten und beliebtesten Touristenattraktionen des Landes ist. Dies ist nicht verwunderlich, denn der Osorno hat so einiges zu bieten.

Zum einen befindet sich am Fuße dieses Vulkans atemberaubende Wasserfälle und Stromschnellen, die sogenannten Saltos de Petrohue. Zum anderen ist die Gegend um den Osorno aber auch ein überaus beliebtes und hervorragendes Wintersportgebiet. Aber auch Anhänger anderer abenteuerlicher Sportarten kommen hier auf ihre Kosten, beispielsweise beim Rafting, Bergsteigen oder Canyoning.
Bilder:
Im nördlichen Patagonien befindet sich der Quellsee des Rio Limay, der Lago Nahuel Huapi. Er liegt in einem der ältesten Nationalparks Argentinien und gab diesem auch seinen Namen Parque Nacional Nahuel Huapi. Der See selbst ist etwa 460 Meter tief und nimmt eine Fläche von 531 km² ein, zudem ist er eingebettet in eine einmalig traumhafte Landschaft.

Ein besonderes Highlight ist das Ausflugsschiff Modesta Victoria, welches hier schon seit 1938 unterwegs ist und auf welchem  schon so berühmte Persönlichkeiten wie Alberto Granado und Che Guevara reisten.

Doch der Nationalpark lädt nicht nur im Sommer zu traumhaften Reisen ein, sondern hat auch im Winter einiges für seine Besucher zu bieten, so befindet sich nahe der größten Stadt am Ufer des Lago Nahuel Huapi ein sehr bekanntes und beliebtes Ski-Gebiet.
7. Tag Queulat Nationalpark
9. Tag Lago General Carrera
Bilder:
Der Nationalpark Los Glaciares befindet sich im Südwesten Argentiniens, in Patagonien. Seine Hauptattraktion ist der etwa 60 Kilometer lange Perito Moreno Gletscher. Zusammen mit diesem zählt der eindrucksvolle Nationalpark seit Beginn der 80er Jahre zum UNESCO-Weltnaturerbe. Neben der mächtigen Hauptattraktion bietet der Nationalpark noch weitere kleinere Gletscher.

Angrenzend an den Los Glaciares Nationalpark befindet sich der Torres del Paine Nationalpark auf der chilenischen Seite. Für Bergsteiger und Trekking-Touristen ist neben den Gletscher aber vor allem der Norden des Nationalparks bekannt. Hier befinden sich nämlich die Granitberge Cerro Fitz Roy und Cerro Torre. Sie bieten neben purem Kletter- und Wanderspaß auch einen atemberaubenden und majestätischen Anblick.
Bilder:
Im Südwesten Argentiniens, in Patagonien befindet sich einer der bekanntesten Gletscher außerhalb der Arktis und Grönlands. Eine weitere Besonderheit dieses mächtigen Eisscholle ist die Tatsache, dass er immer noch kontinuierlich wächst. Zudem bildet er die Hauptattraktion des in den südamerikanischen Anden befindlichen Nationalparks Los Glaciares. Benannt wurde der eindrucksvolle Gletscher nach dem Forscher Perito Moreno, welcher die imposante Natur Patagoniens erforschte.

Bereits 1981 ernannte die UNESCO den Gletscher und den ihn umgebenden Nationalpark zum Weltnaturerbe der Menschheit. Heute sind es vor allem viele Abenteuerreisende, welche in die paradiesische Natur Patagoniens reisen um solch imposante Naturschauspiele zu bewundern. Der Perito Moreno Gletscher erstreckt sich auf einer Länge von etwa 60 Kilometer und mündet schließlich in den Lago Argentino. Jeden Tag schiebt er sich dabei noch einen guten Meter nach vorn.
Bilder:
Zu den bekanntesten chilenischen Nationalparks gehört ganz ohne Zweifel der Torres del Paine Nationalpark in Patagonien, im Süden des Landes. Dieser beeindruckt mit seiner abwechslungsreichen Landschaft, in der sich riesige Gletscher, mächtige Berge, tiefe Seen, dichte Wälder und faszinierende Tundra-Gebiete abwechseln. Der Name des Nationalparks bedeutet übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“.

Ebenso wie die Landschaft sind auch Flora und Fauna sehr vielfältig und abwechslungsreich. Besonders bekannt sind die Lama-ähnlichen Guanakos sowie die Andenkondore und die Darwin-Nandus. Der Torres del Paine ist gut erschlossen und hat sowohl Tierfreunden als auch Bergsteigern, Trekking-Begeisterten, Gletschertouristen und anderen Outdoor-Fans einiges zu bieten.
Der wohl berühmteste und beliebteste Nationalpark Chiles ist sicher der Torres del Paine Nationalpark (Parque Nacional Torres del Paine). Er befindet sich im Süden des lateinamerikanischen Landes nahe der Grenze zu Argentinien. Der Name des Nationalparks heißt übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“ und leitet sich von einer imposanten Felsformation ab.

Auf den rund 2420 km² Nationalpark-Fläche befinden sich zahllose Gletscher, hohe Berge, Fjorde und Seen. Der bekannteste Gletscher des Nationalparks ist der Grey Gletscher, welcher in den gleichnamigen Lago Grey kalbt. Dieser atemberaubend schöne Gletscher fasziniert mit seinem eindrucksvollen Farbenspiel und seiner herrlichen Erscheinung sowie seiner einzigartigen Atmosphäre.
Bilder:
Zu den bekanntesten chilenischen Nationalparks gehört ganz ohne Zweifel der Torres del Paine Nationalpark in Patagonien, im Süden des Landes. Dieser beeindruckt mit seiner abwechslungsreichen Landschaft, in der sich riesige Gletscher, mächtige Berge, tiefe Seen, dichte Wälder und faszinierende Tundra-Gebiete abwechseln. Der Name des Nationalparks bedeutet übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“.

Ebenso wie die Landschaft sind auch Flora und Fauna sehr vielfältig und abwechslungsreich. Besonders bekannt sind die Lama-ähnlichen Guanakos sowie die Andenkondore und die Darwin-Nandus. Der Torres del Paine ist gut erschlossen und hat sowohl Tierfreunden als auch Bergsteigern, Trekking-Begeisterten, Gletschertouristen und anderen Outdoor-Fans einiges zu bieten.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Etwa 40 Prozent der Chilenen leben in oder in direkter Umgebung der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile, diese ist mit mehr als 5 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und zudem auch kulturelles, politisches und wirtschaftliches Zentrum. Die Metropole befindet sich in einem Talkessel, sie wird im Westen vom Küstengebirge und im Osten von den Anden eingeschlossen, im Norden und Süden befinden sich ebenfalls Hügellandschaften.

Zu den Wahrzeichen der Stadt gehören das Teatro Municipal, der Präsidentenpalast, das Museo Nacional de Bellas Artes und der Justizpalast. Zudem zieht Santiago als kulturelles Zentrum Chiles viele begnadete Künstler aus Musik, Tanz und Theater an. Auch für Entspannung ist gesorgt, in den zahlreichen Stadtparks kann man wunderbar abschalten, das bekannteste Beispiel ist wohl der Parque Forestal.
Die Hafenstadt Puerto Montt an der südlichen Pazifikküste Chiles ist ein ganz besonderes Touristenziel und ein beliebter Zwischenstopp während einer Rundreise durch das Land. Der beschauliche Küstenort zählt rund 180.000 Einwohner und ist das Verwaltungszentrum der Region de los Lagos. Rund 30 Kilometer östlich der Stadtbefindet sich der 2003 Meter hohe Vulkan Calbuco, welcher zu den aktivsten Vulkanen des Landes gehört und dessen letzte Eruption 1961 stattfand.

Der Calbuco ist einer der Hauptgründe warum Puerto Montt bei Touristen so beliebt ist. Doch in und um der Stadt gibt es noch vieles weiteres zu entdecken. Beispielsweise das Hafengebiet Angelmo, hier gibt es einen beeindruckenden kunsthandwerklichen Markt sowie ein reiches Angebot an lokalen Fischspezialitäten. Zudem starten von hier aus zahlreiche Kreuzfahrten in Richtung Patagonien oder Chiloe. Auch die vorgelagerte Insel Tenglo ist ein beliebtes Ausflugsziel.

Auch Trekking-Freunde kommen in Puerto Montt voll auf ihre Kosten, denn die Region um die Stadt bietet zahlreiche Trekking-Pfade und Wanderwege, Hauptziel ist dabei natürlich meistens der Vulkan Calbuco ist aber auch der Vulkan Osorno oder der etwas weiter nördlich der Stadt gelegene Llanquihue-See sind bei Reisenden sehr beliebte Ausflugsziele.
Bilder:
Der Lago Llanquihue ist ein malerischer See und mit einer Fläche von 877 km² der zweitgrößte See Chiles. Er befindet sich im Süden des Landes, in der Region de los Lagos. An seinem Südufer liegt die ebenso malerische Stadt Puerto Varas, welche den idealen Ausgangsort für Ausflüge auf den See bietet.

Doch die rund 33.000 Einwohner zählende Ortschaftbeheimatet noch einige weitere Attraktionen, beispielsweise die pittoreske Kirche und die nahe gelegenen Vulkane Osorno und Calbuco. Der Beiname von Puerto Varas lautet „die Rosenstadt“, da ihre Uferpromenade von mehreren wunderschönen Rosengärten durchzogen ist. Eine weiter Besonderheit des Ortes ist die starke deutsche Prägung, welche bis heute spürbar ist.
Coyhaique
Im Südwesten Argentiniens, in der Provinz Santa Cruz befindet sich die etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt El Calafate. Sie ist die Hauptstadt des Departamento Lago Argentino und der ideale Ausgangspunkt für Reisen in die überwältigenden und malerischen Landschaften in der Umgebung wie die zahlreichen Gletscher und Berge.

Die Stadt ist das Tourismus-Zentrum des weltberühmten und beeindruckenden Nationalpark Los Glaciares, dessen Hauptattraktion der imposante Perito Moreno Gletscher am Fuße der Anden ist. Zudem werden in El Calafate zahlreiche Touren mit Ausflugsschiffen über den Lago Argentino angeboten, mit denen man die Gletscher Spegazzini, Upsala und Onelli sowie die Berge um den Fitz Roy erreicht.
El Chaltén
An der Nordwestgrenze der argentinischen Provinz Santa Cruz in Patagonien liegt die Stadt Perito Moreno, welche auch als Lago Buenos Aires bekannt ist. Sie ist das regionale Zentrum der Gegend und zählt rund 4.000 Einwohner.

Ebenso wie der gleichnamige, auch in Patagonien befindlich Perito Moreno Gletscher, wurde auch die Stadt nach dem argentinischen Anthropologen, Geografen und Entdecker benannt. Dieser erforschte in zahlreichen Expeditionen unter anderem die Flora und Fauna Patagoniens.

Die Kleinstadt ist mit ihrem malerischen Erscheinungsbild, der günstigen Lage und der zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen in der Umgebung mittlerweile ein sehr beliebtes Ziel für Touristen aus aller Welt.
In der chilenischen Region de Magallanes y de la Antarctica Chilena (Region XII) befindet sich die etwa 17.000 Einwohner zählende Stadt Puerto Natales. Der Ort ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den berühmten und beliebten Nationalpark Torres del Paine sowie Exkursionen in den Nationalpark Bernardo O’Higgins. Aber auch Reisen nach Feuerland und Patagonien sind von hier aus sehr gefragt.

Rund 250 Kilometer nordwestlich der Stadt befindet sich die ebenfalls bei Touristen sehr beliebte Stadt Punta Arenas, beide Städte sind bevorzugte Stationen während einer Chile-Rundreise. Obwohl das Klima ganzjährig rau ist, lohnt sich ein Besuch der Stadt Puerto Natales in jedem Fall, denn sie zeigt den typischen Charakter einer südchilenischen Stadt und lässt ihre Besucher in diesen ganz besonderen Charme eintauchen.
Im äußersten Süden Chiles in der Region de Magallanes y de la Antartica Chilena, gegenüber der Insel Feuerland liegt die bezaubernde Stadt Puntas Arenas. Diese ist mit ihren rund 120.000 Einwohnern die größte Stadt im chilenischen Südpatagonien.

Besonders sehenswert in der Stadt ist der Friedhof von Puntas Arenas, hier zeugen die Grabinschriften, welche zumeist nicht in Spanisch verfasst wurden, sondern in Kroatisch, Englisch oder Deutsch, von der Einwanderungsgeschichte der Stadt.

Besonders beliebt ist Puntas Arenas aber als Ausgangsort für Exkursionen in die einmalig schönen Fjordlandschaften der Gegend oder den atemberaubenden Torres del Paine Nationalpark, hier kann man die ganze herausragende Schönheit Patagoniens erfahren.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Argentinien
Der Name des zweitgrößten Staates Südamerikas stammt von dem lateinischen Begriff argentum ab, welcher Silber bedeutet. Dieser Name lässt vermuten, was die einstigen Eroberer und späteren Namensgeber in dem Land zu finden glaubten. Aufgrund der riesigen Nord- Südausdehnung Argentiniens hat das Land Anteile an zahlreichen Vegetations- und Klimazonen. Entsprechend groß ist die Artenvielfalt der Flora und Fauna und entsprechend divers sind die argentinischen Landschaften.

Auf einer Rundreise durch das „Land der Kontraste“ werden Reisende vom tropischen Regenwald über Salz- oder Dornstrauch-Sukkulenten-Puna (Hochwüste) und Sumpfgebiete bis hin zu subtropischem Feuchtwald und ganz im Süden sogar subarktische bis arktischen Regionen, einen Einblick in die verschiedensten Vegetationszonen bekommen. Bei Ausflügen in diese artenreichen und beeindruckenden Landschaften können sie wahre Meisterwerke der Natur besuchen, zum Beispiel die Iguazu-Wasserfälle auf der Grenze zwischen Argentinien, Brasilien und Paraguay oder auch der Tierra del Fuego Nationalpark auf der Insel Feuerland, sowie der Perito Moreno Gletscher in Patagonien. Doch nicht nur landschaftlich hat Argentinien einiges zu bieten.

Auch die Städte des Landes sind reich an Sehenswertem. Beispielsweise die argentinische Hauptstadt Buenos Aires am Rio de la Plata, sie wurde von der UNESCO als „Stadt des Designs“ ausgezeichnet und beherbergt so herrliche Bauwerke wie den Plaza de Mayo mit der Casa Rosada, das Cabildo de Buenos Aires und die Metropolitankathedrale. Die zweitgrößte Stadt Argentiniens ist Cordoba, auch sie beheimatet traumhafte Sehenswürdigkeiten wie die Kirche Sagrado Corazón in Nueva Córdoba, den Cabildo von Córdoba an der Plaza San Martín, die Kathedrale, das Kloster Santa Teresa, den Palacio Ferreyra oder die Compañía de Jesús, welche als die älteste Kirche Argentiniens gilt.
beste Reisezeit:
Oktober bis April
 

Klima:
Im Nordosten herrscht subtropisches Klima, im Nordwesten ist es heiß und trocken (Regenzeit von Oktober bis April), im Süden herrscht subarktisches Klima, in Zentralargentinien ist das Klima gemäßigt, im Sommer (Dezember – Februar) sehr heiß, im Winter feucht und kühl.
Einreise: 
Zur Einreise nach Argentinien ist ein mindestens noch 3 Monate gültiger Reisepass notwendig, Kinder benötigen einen Kinderreisepass. Bei einem Aufenthalt der 90 Tage nicht überschreitet, brauchen Deutsche Staatsbürger kein Visum zu beantragen.
(Gilt nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArgentinienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen. Entsprechend der Region die Sie besuchen wollen werden teilweise auch Malaria, Dengue-Fieber und Gelbfieber-Impfungen empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArgentinienSicherheit.html

Währung:
1 Peso = 100 Centavos


Flugdauer:
ca. 17 Stunden und 50 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -4h (keine Sommer- und Winterzeitumstellung), somit MESZ -5h


Gut zu wissen:
Im Allgemeinen wird legere Kleidung erwartet, während offiziellen Veranstaltungen und in exklusiven Restaurants legt man auf elegantere Garderobe wert. Trinkgeld ist überall üblich. Das Vordrängeln in Warteschlagen wird in Argentinien ungern gesehen und nicht toleriert.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Den Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollten im Zweifelsfall aufgenommen werden.



Chile
Chile ist schon allein auf Grund seiner geographischen Ausdehnungen bemerkenswert. Es erstreckt sich über 4275 Kilometer von Nord nach Süd und dabei sind die antarktischen Anteile noch nicht einmal mit gezählt. Aus dieser immensen Ausdehnung ergeben sich auch die vielen verschiedenen und zum Teil auch im extremen Gegensatz zueinander stehenden Klima- und Vegetationszonen. Im Norden des Landes befinden sich viele Berge, welche teilweise auch zu den höchsten Bergen der Welt zählen. Auch die berühmt berüchtigte Atacama Wüste, eines der trockensten Gebiete der Erde, ist im Norden Chiles beheimatet.
Im Gegensatz dazu findet man in Mittelchile ein fast mediterranes Klima vor. Das milde Wetter und der fruchtbare Boden sind die Hauptgründe warum dieser des Landes sehr dicht besiedelt sind. In Mittelchile befindet sich auch die Hauptstadt des Landes, Santiago de Chile, sie ist auch das politische Zentrum Chiles. Zudem bietet sie einige sehr interessante und beeindruckende Sehenswürdigkeiten, wie den Justizpalast, das Teatro Municipal, die Academia de Bellas Artes oder Cerro Santa Lucia. Eines der besonderen Highlights des Landes ist ganz ohne Zweifel die Osterinsel, rund 3500 Kilometer von der chilenischen Küste entfernt, hier wurden die mysteriösen Moais gefunden, das sind gigantische Steinskulpturen, welche fast über die gesamte Insel verteilt sind.
Der Süden des Landes ist im Gegensatz zu Mittelchile nur sehr dünn besiedelt. Dafür beeindruckt er aber mit einer Fülle an natürlichen Sehenswürdigkeiten, allen voran der Torres del Paine – Nationalpark. Dieser erstreckt sich auf über 2000 km² und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Berühmt wurde der Torres del Paine – Nationalpark besonders wegen seiner landschaftlichen Schönheit, den vielen teils schneebedeckten Bergen, der zahlreichen Seen und der vielfältigen Flora und Fauna. Ja in Chile werden die Herzen der Natur- und Wanderfreunde höher schlagen, doch auch wer nach Aktion und Abenteuer sucht wird mit Sicherheit fündig und in den größeren Städten kommen auch die Kulturinteressierten auf ihre Kosten.
beste Reisezeit: 
Oktober bis April
 

Klima:
Der Norden des Landes ist sehr heiß und trocken, im Süden ist es hingegen sehr kalt und regnerisch. Der mittlere Teil Chiles hat ein gemäßigtes mildes Klima, welches fast mediterran ist. Die Regenzeit ist von Mai bis August.

Einreise:
Ein Reisepass, der nach der Ausreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt. Bei einem Aufenthalt bis zu 90 Tagen ist ein Visum nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.chile-web.de/de/db/info&cmd=vi&sci=1vi_cw


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChileSicherheit.html

Währung:
1 Chilenischer Peso = 100 Centavos


Flugdauer:
ca. 18 Stunden (nonstop)


Ortszeit:
MEZ -4h, MESZ -6h (Osterinsel: MEZ -6h, MESZ -8h) 


Gut zu wissen:
Viele Chilenen haben zwei Nachnamen, im Alltag und im Schriftverkehr wird aber zumeist nur der erste verwendet. Die Kleidung sollte zwanglos aber zurückhaltend sein. Außerhalb der Tourismuszentren ist es für Frauen unangebracht Shorts zu tragen.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Beliebte verwandte Reisen:

Antarktis im Sucher–Fotoreise mit Sandra Petrowiz
11 Tage Rundreise durch Argentinien
ab 5.950 € pro Person
Mysterium Osterinsel ( - Tahiti)
Chile (-Tahiti) Rundreise
Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
10 Tage Rundreise durch Chile
ab 2.590 € pro Person
Grosse Südamerika-Rundreise
Ecuador/Peru/Bolivien/Argentinien/Brasilien Rundreise
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
20 Tage Rundreise durch Argentinien
ab 6.550 € pro Person
Die Große Südamerikareise
Argentinien/Bolivien/Brasilien/Chile/Ecuador/Peru Rundreise
Inklusive Flug
21 Tage Rundreise durch Argentinien
ab 6.690 € pro Person