Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 15-tägige Busrundreise durch Chile
  • Hotels/Hosterias mit Verpflegung laut Programm
  • Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Zeit
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Santiago de Chile: Rundfahrt durch 450 turbulente Jahre.Ein Aufzug geht noch: Bahnfahren im Weltkulturerbe Valparaíso.Wir wünschen einen aufregenden Abend: Sonnenexplosion am Salar de Atacama.Und erst der Morgen: Dampfraketen vernebeln die Berge.Valle de la Luna; Hier wohnt der Mann im Mond.Mit dem Zodiac durch die eiskalten Fluten der Magellan-Straße.Chilenischer Lammbraten mit den Schafhirten.Wieso Grey, obwohl der Gletscher doch so traumhaft hellblau ist?Zirkus ist nichts dagegen: Wasserfälle, die Purzelbäume schlagen.Torres del Paine, Naturpark des Wahnsinns.Aus der südlichsten Stadt der Welt zurück wie der Andenkondor.
1. Tag Los geht’s!
Bereit für eine Reise in das Land der Kontraste? Von Frankfurt a.M. fliegen Sie am Abend gegen 19:30 Uhr  über Madrid nach Santiago de Chile, in die quirlige Hauptstadt Chile’s. Juhu, Urlaub!
2. Tag Santiago de Chile, Hauptstadt zwischen den Welten
Am Flughafen von Santiago de Chile erwartet Sie Ihr Reiseleiter mit einem strahlenden Lächeln und bringt Sie zum Hotel. Nachmittags startet Ihr Chile-Abenteuer mit einer Erkundungstour durch die historische Innenstadt, in der ehrwürdige Gebäude wie z.B. der Präsidentenpalast und der Palacio de la Real Audiencia neben modernen Bürogebäuden ihren Platz haben. Dann geht es weiter mit der Fahrt auf den Cerro San Cristóbal, von wo Sie einen wunderbaren Blick über die Stadt und auf das Andenpanorama haben. Den krönenden Abschluß bildet das Willkommens-Abendessen in einem typisch chilenischen Restaurant. Aber was heißt hier Abschluß: Wer noch Lust hat, der begleitet am späten Abend den Reiseleiter auf einer Kneipentour durch das boheme Viertel Bellavista (optional). Das Abendessen in einem typisch chilenischem Restaurant ist im Preis enthalten.
3. Tag Weltkulturerbe Valparaíso und Weingut im Casablanca-Tal
Sie besichtigen die Hafenstadt Valparaíso, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde und als eine der schönsten Städte der Welt gilt. Das Besondere: Ein Teil der Stadt liegt in einer malerischen Bucht, der andere Teil auf den umliegenden Hügeln. Und beide Teile sind mit Aufzügen miteinander verbunden. Sie starten mit dem unteren Teil, erkunden das historische Zentrum und unternehmen eine halbstündige Bootstour durch das Hafengebiet. Danach geht es mit einem der 16 Schrägaufzüge auf die Hügel, was an sich schon ein Erlebnis ist. Getoppt wir es nur noch von dem herrlichen Blick auf die Stadt, den Sie von hier oben haben. Am Nachmittag besuchen Sie das Weingut Casas del Bosque im Casablanca-Tal. Auf dem Programm steht eine Führung über das Weingut und natürlich probieren Sie dabei verschiedene Weine. Anschließend fahren Sie zurück nach Santiago. Das Frühstück ist inklusive.
4. Tag Flug von Santiago nach Calama und Farbenspiel im Regenbogental
Wüste, Mondtal und Geysire, Ihr Panorama für die nächsten Tage. Sie fliegen nach Calama (Flugdauer ca. 2 Stunden) und besuchen auf dem Weg zu Ihrem Hotel im Wüstendörfchen San Pedro de Atacama das Valle del Arcoiris (Regenbogental). Und das trägt seinen Namen zu Recht, denn die bizarren Felsformationen leuchten in den verschiedensten Farben. Nächster Halt sind die Felszeichnungen von Yerbas Buenas, die vor langer Zeit von den Atacameños hinterlassen wurden. Den Rest des Tages können Sie das charmanten Oasenstädtchen auf eigene Faust erkunden. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
5. Tag Wüstenstädtchen San Pedro und Mondtal
Nach einem Spaziergang durch San Pedro besuchen Sie die indianische Festungsanlage Pukará de Quitor. Von dort haben Sie einen schönen Blick auf San Pedro und die Andengebirgskette mit ihren Vulkanen im Hintergrund. Kurz vor der Abenddämmerung fahren Sie ins Valle de la Luna, das Mondtal, um den Sonnenuntergang in dieser bizarren mondähnlichen Landschaft mit ihren leuchtenden Farben zu genießen. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück.
6. Tag Sonnenuntergang in der Atacama-Wüste
Heute können Sie ausschlafen und haben den ganzen Tag Zeit, durch San Pedro zu spazieren und das bisher Erlebte auf sich wirken zu lassen. Am Nachmittag unternehmen Sie einen Ausflug zum Salar de Atacama. Hier erwarten Sie pinkfarbene Flamingos, die im Salzsee nach Nahrung picken. Und dann später ein atemberaubenden Sonnenuntergang, wenn die Sonne hinter den Vulkanen verschwindet und die Salzpfanne in ein goldgelbes Licht taucht. Das Frühstück und das Abendessen sind im Preis enthalten.
7. Tag Geysire El Tatio und Laguna Cejar
Ein weiteres Highlight: die Geysire von El Tatio. Diese sind nur morgens aktiv, und deshalb heißt es früh aufstehen, denn wenn die Morgensonne die Eishauben auf den in mehr als 4.300 Metern Höhe gelegenen heißen Quellen geschmolzen hat, schießen die Fontänen bis zu vier Meter hoch zischend in die Luft. Danach empfehlen wir ein Bad in einem der natürlichen Becken mit Wasser aus den heißen Quellen. Gegen Mittag geht es zurück nach San Pedro. Am späten Nachmittag fahren Sie zur Laguna Cejar, einem kleinen Salzsee mit weißer Salzkruste inmitten der Wüstenlandschaft. Aufgrund der hohen Salzkonzentration kann man hier ohne zu schwimmen einfach auf dem Wasser treiben und dabei die atemberaubende Aussicht auf die Kulisse des Vulkan Licancabur und die Wüste genießen. Und das Beste: Dank warmer Quellen am Grund hat das Wasser an vielen Stellen eine sehr angenehme Temperatur. Nach dem Bad spazieren Sie um die Lagune und können  verschiedene Vogelarten, mit etwas Glück auch Flamingos, in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Den krönenden Abschluss Ihrer Zeit in San Pedro bildet ein Cocktail mit Pisco Sour und Häppchen beim Sonnenuntergang vor grandioser Naturkulisse. Das Frühstück ist heute im Preis inbegriffen.
8. Tag 3.500 km an einem Tag: Flug von Calama über Santiago nach Punta Arenas
Chile ist ein langes Land, über 4.000 km von Norden nach Süden. Das merken Sie heute, wenn Sie von der Wüste (Calama) erst zurück in die Hauptstadt (nach Santiago de Chile) und von dort  ins Gletscherland (nach Punta Arenas) fliegen. Der Flug von Santiago nach Punta Arenas ist bei gutem Wetter überwältigend, denn aus der Vogelperspektive sehen Sie die Anden mit Ihren hohen Spitzen und schneebedeckte Gletscher. In Punta Arenas empfängt Sie abends Ihr Reiseleiter und bringt Sie in Ihr Hotel. Vor dem Schlafen gehen können Sie noch durch den Ort bummeln und sich bei einem Glas Wein auf die nächsten Tage einstimmen. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
9. Tag Pinguine auf der Isla Magdalena und zurück nach Puerto Natales
Entdecken Sie die Isla Magdalena. Per Zodiac, einem aufblasbaren überdachten Motorboot, gelangen Sie über die eisigen Wasser der Magellan-Straße zur Insel. Hier lebt eine Kolonie von ca. 150.000 Magellan-Pinguinen, putzige Gesellen, an die Sie ganz nah ran kommen. Außerdem können Sie die verschiedensten Vögel beobachten, z.B. Komorane und Sturmvögel. Und sogar eine Seelöwenkolonie können Sie besuchen, das allerdings auf der Nachbarinsel. Nachdem Sie am Leuchtturm von Isla Magdalena waren, fahren Sie zur Estancia Cerro Negro. Hier bekommen Sie auf einem Rundgang Einblicke in die Geschichte Patagoniens sowie den Alltag chilenischer Farmer. Der Höhepunkt ist ein typisch chilenisches Asado, Lammbraten am Spieß. Anschließend fahren Sie weiter nach Puerto Natales. Den restlichen Nachmittag haben Sie Zeit, das kleine Städtchen mit seinen Cafés, Restaurants und Outdoorläden zu erkunden. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück und Mittagessen: ein typisch patagonisches asado (grillen)
10. Tag Torres-del-Paine-Nationalpark und Grey-Gletscher
Machen Sie sich bereit für eines der Highlights der Reise: den Torres-del-Paine-Nationalpark. Am westlichen Ende der Grey-Halbinsel unternehmen Sie eine einfache ca. 1-stündige Wanderung durch den Coigue-Wald. Auf dem Weg sehen Sie den Grey-See mit seinen schwimmenden Eisbergen sowie in der Ferne den ca. 20 Kilometer langen Grey-Gletscher in schimmernden Tönen von Hellblau bis Türkis. Dahinter erhebt sich das mächtige Massiv der Torres, die weltberühmten Granittürme, die dem Nationalpark seinen Namen gaben. Wie auf einer Postkarte.  Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und ein Pick-Nick-Mittagessen.
11. Tag Torres-del-Paine-Nationalpark
Und schon kommt ein weiterer Höhepunkt: Der Salto Grande. Ganz klein werden Sie sich fühlen neben dem gewaltigen Wasserfall, dessen Wassermassen tosend  in die Tiefe stürzen. Danach heißt es die Wanderschuhe an, denn sie laufen ca. zwei Stunden über die Landzunge zwischen den Seen Pehoé und Nordenskjöld, den Blick immer auf die Torres, die hier allgegenwärtig sind. Anschließend fahren Sie an den östlichen Rand des Nationalparks zum Hotel Las Torres. Das Frühstück und ein Pick-Nick-Mittagessen sind heute eingeschlossen.
12. Tag Torres-del-Paine-Nationalpark und Fahrt nach Puerto Natales
Heute geht es zur Blauen Lagune (Laguna Azul), die ihrem Namen alle Ehre macht. Von hier aus haben Sie einen einzigartigen Blick auf die Torres-Spitzen und können mit etwas Glück außerdem Guanakos, Nandus, Füchse und eine Vielzahl an Vögeln beobachten. Den Rest des Tages fahren Sie durch den Nationalpark und erkunden auf kurzen Wanderungen die schönsten Ecken.  Am Nachmittag fahren Sie zurück nach Puerto Natales. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück einem Pick-Nick-Mittagessen..
13. Tag Puerto Natales, Punta Arenas und wieder zurück in Santiago de Chile
Auch der schönste Traum geht irgendwann einmal zu Ende, und so fahren Sie heute zurück nach Punta Arenas. Einen kleinen Aufschub gibt es noch, eine Erkundungstour durch die südlichste Stadt Chiles. Dann fliegen Sie zurück nach Santiago (Flugdauer ca. 3 ½ Stunden) – bei gutem Wetter ein überwältigender Flug über Gletscher und hohe Berge. In Santiago erwartet Sie Ihr Reiseleiter und freut sich auf das Abschiedsessen mit Ihnen.  Chilenische Spezialitäten, Wein, und vielleicht ja auch ein letzer Pisco Sour. Ein würdiger Ausklang. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
14. Tag Kunsthandwerksmarkt und dann ade Chile
Sie unternehmen einen Ausflug nach Los Dominicos zum schönsten Kunsthandwerkermarkt Santiagos, der mit seinen kleinen Adobehäuschen zum Bummeln einlädt. Vielleicht möchten Sie ja auch noch das eine oder andere Andenken kaufen, als Erinnerung an eine unvergessliche Zeit am anderen Ende der Welt. Je nach Abflugzeit (bei LAN voraussichtlich um 20:10 Uhr, bei TAM voraussichtlich um 15:55 Uhr) fahren Sie noch einmal zum Hotel oder direkt zum Flughafen. Und dann heißt es: Adiós Chile! Das Frühstück ist im Preis enthalten.
15. Tag Wieder daheim
Nach der Landung in Madrid gegen Mittag fliegen Sie weiter nach Frankfurt a.M. und von dort aus geht es weiter zu Ihnen nach Hause. Im Gepäck: Viele Erinnerungen an eine wunderschöne Reise.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
In dem malerischen Stadtteil Bellavista der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile erhebt sich der Cerro San Christobal majestätisch über die Häuser der Bewohner. Seine Höhe beträgt etwa 880 Meter über dem Meeresspiegel, die Stadt selbst liegt auf einer Höhe von etwa 522 Metern. Damit prägt der Cerro San Christobal das Stadtbild der Millionenmetropole Santiago de Chile ganz entscheidend.

Der ursprüngliche Name des Berges lautete Tupawe, doch mit der Eroberung des Landes durch die Spanier änderte sich auch das und man benannte ihn zu Ehren des Heiligen Christophorus in San Christobal um. Bei Touristen ist der Gipfel ein sehr beliebtes Ausflugsziel, hier oben hat nämlich nicht nur einen atemberaubenden Blick auf die pulsierende Stadt sondern hier befindet sich auch eine Kirche, eine Amphitheater sowie eine 22 Meter hohe Statue der Jungfrau Maria. Dabei ist es dem Besucher selbst überlassen ob er den Berg zu Fuß, mit dem Auto oder Seilbahn erklimmen will.
Bilder:
Von 1786 bis 1812 wurde in der chilenischen Hauptstadt das beeindruckende Bauwerk Palacio de La Moneda (Palast La Moneda) errichtet in dem zunächst die staatliche Münzprägeanstalt untergebracht wurde. Heute ist das imposante Gebäude der chilenische Präsidentenpalast.

Dieser erlang traurige Berühmtheit durch den Militärputsch vom 11. September 1973 gegen den damaligen Präsidenten Salvador Allende. Bei dieser blutigen Auseinandersetzung wurde der Palast so heftig bombardiert, dass er sowohl äußerlich renoviert als auch im Inneren verändert wurde.

Vor dem Präsidentenpalast La Moneda erinnert heute eine Statue an den ehemaligen Präsidenten Allende, welcher mit Hilfe von Demokratie eine sozialistische Gesellschaft in Chile etablieren wollte und in Folge des Militärputsches durch den späteren Diktator Augusto Pinochet Suizid beging.
Die trockenste Wüste der Erde befindet sich in Südamerika. Genauer gesagt im Norden Chiles, hier bildet sie die Region III – Region de Atacama, welche eine Fläche von 140.000 km² bedeckt. Das dünn besiedelte Gebiet beheimatet zahllose eindrucksvolle Landschaften sowie eine interessante Fauna.

Die Atacamawüste gehört zu den Nebelwüsten, sie ist nicht nur besonders trocken, sondern auch sehr kühl und in Küstennähe oft neblig. Dieser Nebel wird von den wenigen Einwohnern der Wüste auf großen Planen aufgefangen wodurch sich Wasser bildet, welches überhaupt das Leben hier ermöglicht.

Zudem herrschen in der Atacamawüste enorm große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. Am Tag kann die Temperatur bis zu 30 Grad erreichen und in der Nacht bis auf -15 Grad abkühlen.

Die imposante Wüste mit ihren atemberaubenden Landschaften, wie dem Salar de Talar (ein ausgetrockneter Salzsee) lockt jährlich tausende Besucher an und ist damit äußerst wichtig für den chilenischen Tourismus. Doch nicht nur dadurch ist sie ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für das Land, hinzu kommt, dass hier neben Kupfer und Silber auch Platin und Gold vorkommen.
Die trockenste Wüste der Erde befindet sich in Südamerika. Genauer gesagt im Norden Chiles, hier bildet sie die Region III – Region de Atacama, welche eine Fläche von 140.000 km² bedeckt. Das dünn besiedelte Gebiet beheimatet zahllose eindrucksvolle Landschaften sowie eine interessante Fauna.

Die Atacamawüste gehört zu den Nebelwüsten, sie ist nicht nur besonders trocken, sondern auch sehr kühl und in Küstennähe oft neblig. Dieser Nebel wird von den wenigen Einwohnern der Wüste auf großen Planen aufgefangen wodurch sich Wasser bildet, welches überhaupt das Leben hier ermöglicht.

Zudem herrschen in der Atacamawüste enorm große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. Am Tag kann die Temperatur bis zu 30 Grad erreichen und in der Nacht bis auf -15 Grad abkühlen.

Die imposante Wüste mit ihren atemberaubenden Landschaften, wie dem Salar de Talar (ein ausgetrockneter Salzsee) lockt jährlich tausende Besucher an und ist damit äußerst wichtig für den chilenischen Tourismus. Doch nicht nur dadurch ist sie ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für das Land, hinzu kommt, dass hier neben Kupfer und Silber auch Platin und Gold vorkommen.
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Das südamerikanische Chile hat viele großartige Sehenswürdigkeiten zu bieten, zu den beeindruckendsten gehört der malerische und atemberaubende Salar de Atacama, zu Deutsch Salzwüste von Atakama, ein Salzsee nahe der Grenze zu Bolivien. Jedes Jahr kommen Tausende von Touristen hierher um den pittoresken See, die wunderschöne ihn umgebende Landschaft und die Artenvielfalt zu erkunden, denn um den See leben zahllose Flamingos sowie viele andere Vogelarten.

Mit einer Fläche von rund 3.000 km² ist der Salar de Atacama nach dem bolivianischen Salar de Uyuni und dem Großen Salzsee im US-Bundesstaat Utah ist er der drittgrößte Salzsee der Erde. Doch nicht nur seine Größe ist eindrucksvoll sondern auch die ihn umgebende Landschaft, hier befinden sich Geysire, Vulkane und heiße Thermalquellen. Sie alle schufen eine einmalige, bizarre und faszinierende Naturschönheit.
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In der chilenischen Region de Antofagasta (Region II), welche Teil der Anden ist und im Norden des südamerikanischen Landes, östlich der Atacama-Wüste liegt, erhebt sich in über 4000 Metern Höhe der Vulkan El Tatio. Am Fuße des imposanten Vulkans befindet sich ein ebenso eindrucksvolles Geothermalgebiet mit heißen Quellen und Geysiren. Hier wurden mehr als 80 Geysire ausgemacht, mehr als 30 davon sind ständig aktiv.

Damit ist es das größte Geysirfeld der südlichen Erdhalbkugel und nach dem Yellowstone Nationalpark in den USA und dem Dolina Geiserow in Russland das drittgrößte der Erde. Somit verwundert es nicht, dass jedes Jahr Tausende Touristen zum El Tatio strömen, nicht nur um den mächtigen Vulkan zu erklimmen, sondern auch um die atemberaubenden Geysire zu bestaunen.
Der wohl berühmteste und beliebteste Nationalpark Chiles ist sicher der Torres del Paine Nationalpark (Parque Nacional Torres del Paine). Er befindet sich im Süden des lateinamerikanischen Landes nahe der Grenze zu Argentinien. Der Name des Nationalparks heißt übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“ und leitet sich von einer imposanten Felsformation ab.

Auf den rund 2420 km² Nationalpark-Fläche befinden sich zahllose Gletscher, hohe Berge, Fjorde und Seen. Der bekannteste Gletscher des Nationalparks ist der Grey Gletscher, welcher in den gleichnamigen Lago Grey kalbt. Dieser atemberaubend schöne Gletscher fasziniert mit seinem eindrucksvollen Farbenspiel und seiner herrlichen Erscheinung sowie seiner einzigartigen Atmosphäre.
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Zu den bekanntesten chilenischen Nationalparks gehört ganz ohne Zweifel der Torres del Paine Nationalpark in Patagonien, im Süden des Landes. Dieser beeindruckt mit seiner abwechslungsreichen Landschaft, in der sich riesige Gletscher, mächtige Berge, tiefe Seen, dichte Wälder und faszinierende Tundra-Gebiete abwechseln. Der Name des Nationalparks bedeutet übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“.

Ebenso wie die Landschaft sind auch Flora und Fauna sehr vielfältig und abwechslungsreich. Besonders bekannt sind die Lama-ähnlichen Guanakos sowie die Andenkondore und die Darwin-Nandus. Der Torres del Paine ist gut erschlossen und hat sowohl Tierfreunden als auch Bergsteigern, Trekking-Begeisterten, Gletschertouristen und anderen Outdoor-Fans einiges zu bieten.
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Zu den bekanntesten chilenischen Nationalparks gehört ganz ohne Zweifel der Torres del Paine Nationalpark in Patagonien, im Süden des Landes. Dieser beeindruckt mit seiner abwechslungsreichen Landschaft, in der sich riesige Gletscher, mächtige Berge, tiefe Seen, dichte Wälder und faszinierende Tundra-Gebiete abwechseln. Der Name des Nationalparks bedeutet übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“.

Ebenso wie die Landschaft sind auch Flora und Fauna sehr vielfältig und abwechslungsreich. Besonders bekannt sind die Lama-ähnlichen Guanakos sowie die Andenkondore und die Darwin-Nandus. Der Torres del Paine ist gut erschlossen und hat sowohl Tierfreunden als auch Bergsteigern, Trekking-Begeisterten, Gletschertouristen und anderen Outdoor-Fans einiges zu bieten.
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Zu den bekanntesten chilenischen Nationalparks gehört ganz ohne Zweifel der Torres del Paine Nationalpark in Patagonien, im Süden des Landes. Dieser beeindruckt mit seiner abwechslungsreichen Landschaft, in der sich riesige Gletscher, mächtige Berge, tiefe Seen, dichte Wälder und faszinierende Tundra-Gebiete abwechseln. Der Name des Nationalparks bedeutet übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“.

Ebenso wie die Landschaft sind auch Flora und Fauna sehr vielfältig und abwechslungsreich. Besonders bekannt sind die Lama-ähnlichen Guanakos sowie die Andenkondore und die Darwin-Nandus. Der Torres del Paine ist gut erschlossen und hat sowohl Tierfreunden als auch Bergsteigern, Trekking-Begeisterten, Gletschertouristen und anderen Outdoor-Fans einiges zu bieten.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Etwa 40 Prozent der Chilenen leben in oder in direkter Umgebung der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile, diese ist mit mehr als 5 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und zudem auch kulturelles, politisches und wirtschaftliches Zentrum. Die Metropole befindet sich in einem Talkessel, sie wird im Westen vom Küstengebirge und im Osten von den Anden eingeschlossen, im Norden und Süden befinden sich ebenfalls Hügellandschaften.

Zu den Wahrzeichen der Stadt gehören das Teatro Municipal, der Präsidentenpalast, das Museo Nacional de Bellas Artes und der Justizpalast. Zudem zieht Santiago als kulturelles Zentrum Chiles viele begnadete Künstler aus Musik, Tanz und Theater an. Auch für Entspannung ist gesorgt, in den zahlreichen Stadtparks kann man wunderbar abschalten, das bekannteste Beispiel ist wohl der Parque Forestal.
Etwa 120 Kilometer westlich der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile befindet sich die kulturelle Hauptstadt des Landes, das wunderschöne Valparaíso, in dessen Ballungsraum mehr als 900.000 Menschen leben. Der Name Valparaíso bedeutet übersetzt passenderweise „Paradiestal“, ein Name der den Charakter und die Schönheit der Stadt am besten widerspiegelt.

Neben der eigentlichen Stadt gehören auch die mehr als 1.000 Kilometer entfernten Desventuradas-Inseln zum Stadtgebiet von Valparaíso. Diese Inselgruppe ist entgegen ihres Namens, welcher übersetzt „Inseln der Unglücklichen“ bedeutet, ein sehr paradiesischer Ort und ähnlich den Galapagos-Inseln allerdings zum größten Teil unbewohnt.

Wunderschön ist auch der historische Stadtkern Valparaíso‘s, welcher stark von der Architektur des 19. und 20. Jahrhunderts geprägt ist und im Jahre 2003 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Ihre Schönheit und ihr Charme machten die Stadt weltberühmt und machten sie zum Inhalt zahlreicher künstlerischer, literarischer und musikalischer Werke.
Inmitten der Atacama Wüste im Norden Chiles befindet sich einer der trockensten Orte der Erde, der Jahresniederschlag beträgt hier 0 mm und dementsprechend spärlichen ist die Vegetation. Doch trotz der unwirtlichen Bedingungen befindet sich hier die 140.000 Einwohner zählende Stadt Calama. Warum hier Menschen leben ist leicht erklärt, unweit der Stadt befindet sich nämlich das größte Kupferbergwerk der Erde.

Somit ist es nicht verwunderlich, dass in dieser tristen Einöde aus dem einstigen kleinen bolivianischen Dorf Chiu-Chiu, die immer noch wachsende Stadt Calama geworden ist. Auch wenn der Ort kein typischer Touristenmagnet ist, so lohnt sich ein Besuch dennoch. Nicht nur um die gewaltige Kupfermine zu erkunden sondern auch für Ausflüge an den Salzsee Salar de Atacama oder zur Weiterreise nach Bolivien.
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In der trockensten Wüste der Erde, der chilenischen Atacamawüste befindet sich der malerische Ort San Pedro de Atacama, welcher zur Region de Antofsgasta gehört. Die Oase liegt auf einer Höhe von etwa 2.400 Metern und zählt rund 5.000 Einwohner. Vor allem bei abenteuerlustigen Wüstentouristen ist die Ortschaft ein beliebtes Reiseziel.

Kein Wunder, denn in und um San Pedro de Atacama gibt es eine Menge zu sehen und zu erleben. Beispielsweise die Kirche der Stadt, welche aus Kaktusstämmen errichtet wurde und zu den ältesten Kirchen Chiles gehört. Auch das ebenfalls im Ort befindliche archäologische Museum ist einen Besuch wert.

In der näheren Umgebung gibt es zudem noch weitere Attraktionen wie die Geysire von El Tatio, das trockene Mondtal Valle de la Luna, die Quellen von Puritama, das Tal des Todes (Valle de la Muerte), die Ruinen von Tulor, die Lagunen von Miscanti und Minique sowie der Salar de Atacama, eine große Salzablagerung, bei der man sogar Flamingos beobachten kann.
Im äußersten Süden Chiles in der Region de Magallanes y de la Antartica Chilena, gegenüber der Insel Feuerland liegt die bezaubernde Stadt Puntas Arenas. Diese ist mit ihren rund 120.000 Einwohnern die größte Stadt im chilenischen Südpatagonien.

Besonders sehenswert in der Stadt ist der Friedhof von Puntas Arenas, hier zeugen die Grabinschriften, welche zumeist nicht in Spanisch verfasst wurden, sondern in Kroatisch, Englisch oder Deutsch, von der Einwanderungsgeschichte der Stadt.

Besonders beliebt ist Puntas Arenas aber als Ausgangsort für Exkursionen in die einmalig schönen Fjordlandschaften der Gegend oder den atemberaubenden Torres del Paine Nationalpark, hier kann man die ganze herausragende Schönheit Patagoniens erfahren.
In der chilenischen Region de Magallanes y de la Antarctica Chilena (Region XII) befindet sich die etwa 17.000 Einwohner zählende Stadt Puerto Natales. Der Ort ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den berühmten und beliebten Nationalpark Torres del Paine sowie Exkursionen in den Nationalpark Bernardo O’Higgins. Aber auch Reisen nach Feuerland und Patagonien sind von hier aus sehr gefragt.

Rund 250 Kilometer nordwestlich der Stadt befindet sich die ebenfalls bei Touristen sehr beliebte Stadt Punta Arenas, beide Städte sind bevorzugte Stationen während einer Chile-Rundreise. Obwohl das Klima ganzjährig rau ist, lohnt sich ein Besuch der Stadt Puerto Natales in jedem Fall, denn sie zeigt den typischen Charakter einer südchilenischen Stadt und lässt ihre Besucher in diesen ganz besonderen Charme eintauchen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Chile (CL)
Chile
Chile ist schon allein auf Grund seiner geographischen Ausdehnungen bemerkenswert. Es erstreckt sich über 4275 Kilometer von Nord nach Süd und dabei sind die antarktischen Anteile noch nicht einmal mit gezählt. Aus dieser immensen Ausdehnung ergeben sich auch die vielen verschiedenen und zum Teil auch im extremen Gegensatz zueinander stehenden Klima- und Vegetationszonen. Im Norden des Landes befinden sich viele Berge, welche teilweise auch zu den höchsten Bergen der Welt zählen. Auch die berühmt berüchtigte Atacama Wüste, eines der trockensten Gebiete der Erde, ist im Norden Chiles beheimatet.
Im Gegensatz dazu findet man in Mittelchile ein fast mediterranes Klima vor. Das milde Wetter und der fruchtbare Boden sind die Hauptgründe warum dieser des Landes sehr dicht besiedelt sind. In Mittelchile befindet sich auch die Hauptstadt des Landes, Santiago de Chile, sie ist auch das politische Zentrum Chiles. Zudem bietet sie einige sehr interessante und beeindruckende Sehenswürdigkeiten, wie den Justizpalast, das Teatro Municipal, die Academia de Bellas Artes oder Cerro Santa Lucia. Eines der besonderen Highlights des Landes ist ganz ohne Zweifel die Osterinsel, rund 3500 Kilometer von der chilenischen Küste entfernt, hier wurden die mysteriösen Moais gefunden, das sind gigantische Steinskulpturen, welche fast über die gesamte Insel verteilt sind.
Der Süden des Landes ist im Gegensatz zu Mittelchile nur sehr dünn besiedelt. Dafür beeindruckt er aber mit einer Fülle an natürlichen Sehenswürdigkeiten, allen voran der Torres del Paine – Nationalpark. Dieser erstreckt sich auf über 2000 km² und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Berühmt wurde der Torres del Paine – Nationalpark besonders wegen seiner landschaftlichen Schönheit, den vielen teils schneebedeckten Bergen, der zahlreichen Seen und der vielfältigen Flora und Fauna. Ja in Chile werden die Herzen der Natur- und Wanderfreunde höher schlagen, doch auch wer nach Aktion und Abenteuer sucht wird mit Sicherheit fündig und in den größeren Städten kommen auch die Kulturinteressierten auf ihre Kosten.
beste Reisezeit: 
Oktober bis April
 

Klima:
Der Norden des Landes ist sehr heiß und trocken, im Süden ist es hingegen sehr kalt und regnerisch. Der mittlere Teil Chiles hat ein gemäßigtes mildes Klima, welches fast mediterran ist. Die Regenzeit ist von Mai bis August.

Einreise:
Ein Reisepass, der nach der Ausreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt. Bei einem Aufenthalt bis zu 90 Tagen ist ein Visum nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.chile-web.de/de/db/info&cmd=vi&sci=1vi_cw


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChileSicherheit.html

Währung:
1 Chilenischer Peso = 100 Centavos


Flugdauer:
ca. 18 Stunden (nonstop)


Ortszeit:
MEZ -4h, MESZ -6h (Osterinsel: MEZ -6h, MESZ -8h) 


Gut zu wissen:
Viele Chilenen haben zwei Nachnamen, im Alltag und im Schriftverkehr wird aber zumeist nur der erste verwendet. Die Kleidung sollte zwanglos aber zurückhaltend sein. Außerhalb der Tourismuszentren ist es für Frauen unangebracht Shorts zu tragen.


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