Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 15-tägige Busrundreise durch Argentinien & Chile
  • Hotels & Lodges mit Verpflegung laut Programm
  • Einzigartige Landschaften & reizvolle Metropolen
ab 4.999 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Landschaften, wie sie nur das Ende der Welt hervorbringen kann.Bergspitzen, gegen die das Matterhorn ein Maulwurfshügel ist.Türkis strahlende Gletscher, die das Trinkwasser für die gesamte Menschheit speichern.Vulkane, die offensichtlich nur für Postkarten gemacht wurden.Ganz weit unten: eiskaltes Feuerland.Mit dem Katamaran durch die Glitzerwelt des Beagle-Kanals.Los Glaciares: für alle, die noch an Wunder glauben.Biblisches Monumentalkino und erste Stufe der Himmelsleiter im Torres del Paine.Wenn der Grey-Gletscher will, dann kalbt er für uns.In Puerto Montt, dem schönsten Seengebiet der Anden.Must-haves: Buenos Aires und Santiago.
1. Tag Los geht’s!
Der Koffer ist gepackt, alles ist erledigt und Sie schließen Ihre Haustür ab, denn endlich ist es soweit! Es geht nach Frankfurt a.M. und von dort fliegen Sie am Abend gegen 19:30 Uhr  über Madrid nach Buenos Aires, die quirlige  Hauptstadt Argentinien’s. Urlaub! 
2. Tag Buenos Aires, Hauptstadt des Tango
In Buenos Aires begrüßt Sie Ihr Reiseleiter ganz erwartungsvoll und bringt Sie in Ihr Hotel. Am frühen Nachmittag erkunden Sie die Hauptstadt Argentiniens, die auch das Paris von Südamerika genannt wird. Das quirlige Zentrum und die Prachtstraße Avenida de Mayo haben schon so manchen begeistert, genauso wie das Tangoquartier San Telmo oder La Boca, das für seine bunten Blechhäuser berühmt ist. Den Abschluss bilden der Norden von Buenos Aires sowie der Besuch des Recoleta-Friedhofs, auf dem sich das Grab von Evita befindet, der berühmten Gattin des Präsidenten Juan Perón.
3. Tag Buenos Aires und Bootsfahrt im Tigre-Delta
Ein Halbtagesausflug in das Delta des Tigre: Sie fahren Richtung Norden, durch die Stadtparks, an der Residenz des Staatspräsidenten vorbei, durch den herrschaftlichen Vorort San Isidro und weiter nach Tigre, einem beliebten Naherholungsgebiet für die Einwohner der Metropole. Dort besteigen Sie ein Boot und machen eine einstündige Rundfahrt im Delta. Was Sie sehen: Einzigartige Vegetation und gepflegte Wochenendhäuser der Einwohner von Buenos Aires, Häuser, die oft nur über das Wasser erreichbar sind und oft auf Pfählen stehen. Die Fahrt ist kurz, vermittelt aber einen guten Eindruck von der Weite des insgesamt 300 Kilometer langen Deltas. Anschließend fahren Sie zum lokalen Obst- und Gemüsemarkt von Tigre, wo Sie Ihre Feilschkünste ausprobieren können. Zurück zum Hotel geht es über die berühmte Panamericana. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück.
4. Tag Ushuaia, Stadt am Ende der Welt
Sie fliegen nach Ushuaia (Flugzeit ca. 3 ½ Stunden) und Ihr Reiseleiter bringt Sie in Ihre Unterkunft. Anschließend erkunden Sie den Feuerland-Nationalpark mit seinen gewaltigen Bergketten, Hochmooren, Flüssen, Wäldern und Küsten, der Heimat von Albatrossen, Kondoren, Guanacos und Rotfüchsen. Zeit zum Entspannen, machen Sie es sich in der Hosteria gemütlich oder laufen Sie durch den nah gelegenen Buchenwald. Später kochen Sie gemeinsam mit dem Besitzer der Hostería ein leckeres Abendessen. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück und Abendessen.
5. Tag Fahrt auf dem Beagle-Kanal
Vormittags können Sie Ushuaia, die südlichste Stadt der Welt, auf eigene Faust kennen lernen. Am Nachmittag fahren Sie mit dem Katamaran zum Beagle-Kanal. Bei gutem Wetter haben Sie eine spektakuläre Sicht auf den Oliviaberg, den Gletscher Le Martial sowie Ushuaia selbst. Die Fahrt geht weiter zur Leuchtturminsel Les Ecleraires, zur Vogelinsel und dann zur Seelöweninsel, wo Sie die drolligen Tiere beim Spielen beobachten können. Das beste aber kommt zum Schluß: Die Pinguinkolonie auf der Isla Martillo. So nah sehen Sie Magellan-Pinguine so schnell nicht wieder - zumindest nicht in freier Natur.  Dann heißt es umdrehen, denn nach diesen unvergesslichen Begegnungen kehren Sie wieder zurück in den Hafen von Ushuaia. Aber aufgepasst, denn die Rückfahrt führt an einer Estancia vorbei, wo Sie Überreste eines auf Grund gelaufenen Transportschiffes sehen können. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück.
6. Tag Von Ushuaia nach El Calafate
Sie fliegen in das Städtchen El Calafate (Flugzeit ca. 1 ½ Stunden), Ausgangspunkt für Erkundungen des berühmten Nationalparks Los Glaciares. Um 16 Uhr startet das Abenteuer Patagonien, denn Sie fahren zu einer echten Estancia und erleben dort den Patagonian way of Life. Das alte Steinhaus, die Ranch, Lamaherden, Fossilien, und ein Aussichtspunkt, der Ihnen die endlose Weite Patagoniens vor Augen führt. Und der Höhepunkt: Ein typisch patagonisches Abendessen in der Steppe, bei gutem Wetter unter dem Sternehimmel Patagonien. Das Frühstück und das Abendessen sind im Preis enthalten.
7. Tag Imposanter Perito-Moreno-Gletscher
Freuen Sie sich auf ein Highlight der Reise: den Perito-Moreno-Gletscher. Eine Wand aus Eis in allen Schattierungen von Tiefblau bis Türkis, bizarr geformte Eistürme, die 1:1 Spiegelung im Wasser, so ein Panorama  bleibt lang ins Gedächtnis eingebrannt. Und wenn Sie bisschen Glück haben, erleben Sie außerdem, wie riesige Eisbrocken krachend in den See stürzen – ein beeindruckendes Schauspiel. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
8. Tag Durch die Pampa in den Torres-del-Paine-Nationalpark (Chile)
Durch die Pampa Argentiniens fahren Sie in den Torres-del-Paine-Nationalpark im chilenischen Teil Patagonien’s. Vor der Ankunft im Hotel heißt es allerdings die Beine vertreten, denn Sie wandern zur Blauen Lagune (Laguna Azul), von wo Sie einen einzigartigen Blick auf die Torres-Spitzen haben. Mit etwas Glück können Sie in der Umgebung außerdem Guanakos, Nandus, Füchse und eine Vielzahl an Vögeln beobachten. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück
9. Tag Torres-del-Paine-Nationalpark
Sie haben einen ganzen Tag, um den Torres-del-Paine-Nationalpark zu erkunden. Sie besuchen die gewaltigen Wasserfälle Salto Grande – die größten Wasserfälle im Park – und auch den Nordenskjöld-See - eine 1 bis 2-stündige Wanderung auf der Landzunge zwischen dem Pehoé- und dem Nordenskjöld-See mit Ausblick auf die Granittürme inklusive. Das Highlight: Eine 3-stündige Bootsfahrt über den Grey-See bis in die Nähe der Eiskante des Gletschers. Größere und kleine Eisstücke brechen regelmäßig an der Front ab, fallen mit viel Getöse ins Wasser und schmücken den See mit Türkis schimmernden schwimmenden Eiszacken. Aber das ist noch nicht alles, denn es folgen smaragdgrünen Seen, tiefblaue Lagunen, donnernde Wasserfälle und hoch aufragenden Bergspitzen. Einige kürzere Wanderungen führen Sie zu den allerschönsten Aussichtspunkten des Parks. Nebenbei erfahren Sie viel über die artenreiche Flora und Fauna des Nationalparks. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück und einem Pick-Nick MIttagessen.
10. Tag Grey-Gletscher, Pinguinkolonie und Punta Arenas
Noch ein paar Stunden, um den Nationalpark Torres del Paine zu erkunden. Herrliche Ausblicke auf die Torres-Spitzen und das Torres Massiv sind garantiert. Auch einige kürzeren Wanderungen zu weiteren Aussichtspunkten des Nationalparks. Anschließend fahren Sie über Puerto Natales nach Punta Arenas.  Mittags laden wir Sie auf einer Estancia nahe Puerto Natales zu einem typisch patagonischen Essen ein: Lammbraten am Spieß, direkt über dem Feuer gegrillt. Lassen Sie es sich schmecken! Das Frühstück und ein typisch patagonisches Mittagessen sind im Preis enthalten.
11. Tag Nach Puerto Montt ins Seengebiet zu Wäldern, Flüssen und Vulkanen
Sie fliegen in das Seengebiet nach Puerto Montt (Flugzeit ca. 2 ½ Stunden). Hier stehen hundertjährige Bäume, fließen tosende Flüsse und über all dem thronen die schneebedeckten Vulkane Osorno und Calbuco. Auf dem Weg zu Ihrer Unterkunft in Puerto Varas besuchen Sie das Alerce-Schutzgebiet Lahuen Ñadi und können während einer kurzen Wanderung uralte Alercen (riesige Zypressen) bestaunen. Danach besuchen Sie das Einwanderermuseum »Antonio Felmer«, wo Sie einen Einblick in die Besiedlungsgeschichte des Seengebietes durch deutsche Einwanderer bekommen. Ein Tässchen Kaffee und ein Stück Kuchen runden das Erlebnis Chile-Deutschland aufs Beste ab. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
12. Tag Saltos del Petrohué und Allerheiligensee
Ihr erster Stopp sind die Saltos del Petrohué, eine Ansammlung von Stromschnellen und Wasserfällen, die aus dem Lavagestein der umliegenden Vulkane tanzen. Danach fahren Sie nach Petrohué am Allerheiligensee (Lago Todos los Santos) und machen dort eine kurze Bootsfahrt in Ufernähe. Zum Abendessen sind Sie bei einer deutschstämmigen Familie eingeladen, die Ihnen bei einem leckeren Essen über die Familiengeschichte und die Einwanderung nach Chile erzählen werden. Das Frühstück und das Abendessen sind im Preis enthalten.
13. Tag Santiago de Chile und Besuch eines Weingutes
Flug nach Santiago de Chile (Flugzeit ca. 2 Stunden) und gleich geht es weiter, denn die quirlige Hauptstadt Chile’s erwartet Sie. Sie erkunden die historische Innenstadt mit Präsidentenpalast und Plaza de Armas, danach geht es hinauf auf den Cerro San Cristóbal, von wo aus Sie einen wunderbaren Blick über die Stadt und auf das Andenpanorama haben. Letzter Stopp ist der wohl schönste Kunsthandwerksmarkt Santiago, Los Dominicos im gleichnamigen Stadtviertel. Er liegt direkt neben einem alten Kloster und sieht aus wie ein traditionelles, chilenisches Dorf: Kleine Adobehäuschen, in denen Kunsthandwerk aller Art angeboten wird säumen Lehmstraßen und offene Plätze. Hier macht das Bummeln richtig Spaß. Kaufen Sie ein letztes Souvenir - falls noch Platz ist im Koffer. Der krönende Abschluss des Tages ist das Abschiedsessen im Restaurant Giratorio. Das Frühstück und das Abendessen ist im Preis enthalten.
14. Tag Adiós Chile
Sie fahren in das iyllisch-grüne Casablancatal westlich von Santiago und besuchen das Weingut Emiliana, das organischen Weinbau betreibt. Eine Weinverkostung am Ende der Tour darf natürlich nicht fehlen. Dann heißt es Abschied nehmen von einem wunderbaren Land. Denn gegen 20:30 Uhr fliegen Sie nach Deutschland, der Heimat entgegen. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus einem Frühstück.
15. Tag Wieder daheim
Nach der Landung in Madrid reisen Sie mit einem Koffer voller Erinnerungen mittags weiter nach Frankfurt a.M. und von dort aus nach Hause.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Der wohl bekannteste Friedhof Argentiniens befindet sich in der Hauptstadt Buenos Aires und zwar in einem der teuersten Wohn- und Geschäftsviertel der Stadt, die Rede ist vom Cementerio de la Recoleta. Schon der Haupteingang, in seinem kolonialen Stil und mit seinen meterhohen Säulen, beeindruckt die Besucher.

Doch nicht nur die imposante Anlage selbst lockt zahlreiche Besucher an, sondern auch die Tatsache, dass dieser Friedhof die letzte Ruhestätte vieler reicher und prominenter Argentinier ist. So fanden hier beispielsweise Eva Peron, Miguel Juarez Celman und Luis Federico Leloir die letzte Ruhe.

Die zahlreichen Mausoleen des Friedhofs sind ganz unterschiedlich gestaltet. Eine etwas ungewöhnliche Tradition des Cementerio de la Recoleta ist es auf den Sterbetafel nur das Sterbedatum nicht aber das Geburtsdatum zu nennen.
Der wohl bekannteste Friedhof Argentiniens befindet sich in der Hauptstadt Buenos Aires und zwar in einem der teuersten Wohn- und Geschäftsviertel der Stadt, die Rede ist vom Cementerio de la Recoleta. Schon der Haupteingang, in seinem kolonialen Stil und mit seinen meterhohen Säulen, beeindruckt die Besucher.

Doch nicht nur die imposante Anlage selbst lockt zahlreiche Besucher an, sondern auch die Tatsache, dass dieser Friedhof die letzte Ruhestätte vieler reicher und prominenter Argentinier ist. So fanden hier beispielsweise Eva Peron, Miguel Juarez Celman und Luis Federico Leloir die letzte Ruhe.

Die zahlreichen Mausoleen des Friedhofs sind ganz unterschiedlich gestaltet. Eine etwas ungewöhnliche Tradition des Cementerio de la Recoleta ist es auf den Sterbetafel nur das Sterbedatum nicht aber das Geburtsdatum zu nennen.
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Im Osten der argentinischen Hauptstadt und Millionenmetropole Buenos Aires befindet sich das bekannteste der insgesamt 48 Stadtviertel, La Boca. Hier leben auf einer Fläche von nur 3,3 km² etwa 46.500 Menschen. Einst zog es hauptsächlich italienische Einwanderer nach La Boca, bis heute ist dieser italienische Einfluss deutlich spürbar.

Berühmt ist das Viertel, welches Ende des 19. Jahrhunderts entstand, vor allem für seine auffallend bunten und aus dem Blech abgewrackter Schiffe bestehenden Häuser. Diese wurden zudem mit Schiffslack bunt angemalt und geben so dem Viertel sein unvergleichliches und einzigartiges Aussehen. Somit verwundert es nicht, dass La Boca jedes Jahr zahllose Besucher anlockt. Während einer Reise nach Buenos Aires sollte ein Besuch dieses Viertels also in keinem Fall fehlen.
Im Norden der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires befindet sich der malerische Stadtteil Recoleta, welcher zu den teuersten und elegantesten Geschäfts- und Wohnvierteln der Millionenmetropole gehört. Das Viertel liegt zudem direkt am Rio de la Plata.

In Recoleta leben rund 189.000 Einwohner. Auf Grund der zahlreichen hier im französischen Stil errichteten Villen ist das Viertel bis heute auch unter dem Spitznamen „Paris Amerikas“ bekannt. Die beeindruckenden Herrschaftshäuser beheimaten neben wohlhabenden Familien aber auch Botschaften wie die von Brasilien, Russland oder Frankreich.

Zu den Sehenswürdigkeiten Recoletas gehören vor allem der gleichnamige Friedhof La Recoleta, ebenso wie das Nationalmuseum der schönen Künste, das Museum für Lateinamerikanische Kunst und die Nationalbibliothek. Aber auch die Geschäftsstraße Avenida Alvear, das Palais de Glace und das Palacio Pizzumo sind überaus sehenswert.
Im Südosten der argentinischen Hauptstadt und Millionenmetropole Buenos Aires befindet sich der malerische Stadtteil San Telmo, welcher auf einer Fläche von 1,3 km² rund 26.000 Einwohner beheimatet. San Telmo, der zum „Sur“, also zum Süden von Buenos Aires gehört, wird als der Gründungskern der heutigen Millionenmetropole angesehen.

Seine historische Bedeutung sieht man dem Stadtteil bis heute an, denn architektonisch ist er in hohem Maße von wunderschönen Altbauten aus dem 19. Jahrhundert geprägt. Zudem steht auch ein großer Teil San Telmos unter Denkmalschutz. Das unterscheidet dieses Viertel stark von anderen Stadtteilen wie beispielsweise Palermo, wo Neubauten das Bild prägen. Somit ist es kein Wunder, dass San Telmo ein immer beliebteres Ziel für Touristen wird.
5. Tag Beagle-Kanal
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Der Nationalpark Los Glaciares befindet sich im Südwesten Argentiniens, in Patagonien. Seine Hauptattraktion ist der etwa 60 Kilometer lange Perito Moreno Gletscher. Zusammen mit diesem zählt der eindrucksvolle Nationalpark seit Beginn der 80er Jahre zum UNESCO-Weltnaturerbe. Neben der mächtigen Hauptattraktion bietet der Nationalpark noch weitere kleinere Gletscher.

Angrenzend an den Los Glaciares Nationalpark befindet sich der Torres del Paine Nationalpark auf der chilenischen Seite. Für Bergsteiger und Trekking-Touristen ist neben den Gletscher aber vor allem der Norden des Nationalparks bekannt. Hier befinden sich nämlich die Granitberge Cerro Fitz Roy und Cerro Torre. Sie bieten neben purem Kletter- und Wanderspaß auch einen atemberaubenden und majestätischen Anblick.
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Im Südwesten Argentiniens, in Patagonien befindet sich einer der bekanntesten Gletscher außerhalb der Arktis und Grönlands. Eine weitere Besonderheit dieses mächtigen Eisscholle ist die Tatsache, dass er immer noch kontinuierlich wächst. Zudem bildet er die Hauptattraktion des in den südamerikanischen Anden befindlichen Nationalparks Los Glaciares. Benannt wurde der eindrucksvolle Gletscher nach dem Forscher Perito Moreno, welcher die imposante Natur Patagoniens erforschte.

Bereits 1981 ernannte die UNESCO den Gletscher und den ihn umgebenden Nationalpark zum Weltnaturerbe der Menschheit. Heute sind es vor allem viele Abenteuerreisende, welche in die paradiesische Natur Patagoniens reisen um solch imposante Naturschauspiele zu bewundern. Der Perito Moreno Gletscher erstreckt sich auf einer Länge von etwa 60 Kilometer und mündet schließlich in den Lago Argentino. Jeden Tag schiebt er sich dabei noch einen guten Meter nach vorn.
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Zu den bekanntesten chilenischen Nationalparks gehört ganz ohne Zweifel der Torres del Paine Nationalpark in Patagonien, im Süden des Landes. Dieser beeindruckt mit seiner abwechslungsreichen Landschaft, in der sich riesige Gletscher, mächtige Berge, tiefe Seen, dichte Wälder und faszinierende Tundra-Gebiete abwechseln. Der Name des Nationalparks bedeutet übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“.

Ebenso wie die Landschaft sind auch Flora und Fauna sehr vielfältig und abwechslungsreich. Besonders bekannt sind die Lama-ähnlichen Guanakos sowie die Andenkondore und die Darwin-Nandus. Der Torres del Paine ist gut erschlossen und hat sowohl Tierfreunden als auch Bergsteigern, Trekking-Begeisterten, Gletschertouristen und anderen Outdoor-Fans einiges zu bieten.
Der wohl berühmteste und beliebteste Nationalpark Chiles ist sicher der Torres del Paine Nationalpark (Parque Nacional Torres del Paine). Er befindet sich im Süden des lateinamerikanischen Landes nahe der Grenze zu Argentinien. Der Name des Nationalparks heißt übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“ und leitet sich von einer imposanten Felsformation ab.

Auf den rund 2420 km² Nationalpark-Fläche befinden sich zahllose Gletscher, hohe Berge, Fjorde und Seen. Der bekannteste Gletscher des Nationalparks ist der Grey Gletscher, welcher in den gleichnamigen Lago Grey kalbt. Dieser atemberaubend schöne Gletscher fasziniert mit seinem eindrucksvollen Farbenspiel und seiner herrlichen Erscheinung sowie seiner einzigartigen Atmosphäre.
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Zu den bekanntesten chilenischen Nationalparks gehört ganz ohne Zweifel der Torres del Paine Nationalpark in Patagonien, im Süden des Landes. Dieser beeindruckt mit seiner abwechslungsreichen Landschaft, in der sich riesige Gletscher, mächtige Berge, tiefe Seen, dichte Wälder und faszinierende Tundra-Gebiete abwechseln. Der Name des Nationalparks bedeutet übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“.

Ebenso wie die Landschaft sind auch Flora und Fauna sehr vielfältig und abwechslungsreich. Besonders bekannt sind die Lama-ähnlichen Guanakos sowie die Andenkondore und die Darwin-Nandus. Der Torres del Paine ist gut erschlossen und hat sowohl Tierfreunden als auch Bergsteigern, Trekking-Begeisterten, Gletschertouristen und anderen Outdoor-Fans einiges zu bieten.
Der wohl berühmteste und beliebteste Nationalpark Chiles ist sicher der Torres del Paine Nationalpark (Parque Nacional Torres del Paine). Er befindet sich im Süden des lateinamerikanischen Landes nahe der Grenze zu Argentinien. Der Name des Nationalparks heißt übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“ und leitet sich von einer imposanten Felsformation ab.

Auf den rund 2420 km² Nationalpark-Fläche befinden sich zahllose Gletscher, hohe Berge, Fjorde und Seen. Der bekannteste Gletscher des Nationalparks ist der Grey Gletscher, welcher in den gleichnamigen Lago Grey kalbt. Dieser atemberaubend schöne Gletscher fasziniert mit seinem eindrucksvollen Farbenspiel und seiner herrlichen Erscheinung sowie seiner einzigartigen Atmosphäre.
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Zu den bekanntesten chilenischen Nationalparks gehört ganz ohne Zweifel der Torres del Paine Nationalpark in Patagonien, im Süden des Landes. Dieser beeindruckt mit seiner abwechslungsreichen Landschaft, in der sich riesige Gletscher, mächtige Berge, tiefe Seen, dichte Wälder und faszinierende Tundra-Gebiete abwechseln. Der Name des Nationalparks bedeutet übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“.

Ebenso wie die Landschaft sind auch Flora und Fauna sehr vielfältig und abwechslungsreich. Besonders bekannt sind die Lama-ähnlichen Guanakos sowie die Andenkondore und die Darwin-Nandus. Der Torres del Paine ist gut erschlossen und hat sowohl Tierfreunden als auch Bergsteigern, Trekking-Begeisterten, Gletschertouristen und anderen Outdoor-Fans einiges zu bieten.
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Im Süden Chiles, in der Region de los Lagos (Region X) befindet sich der häufig auch als „kleiner Berg Fuji Chiles“ bezeichnete Vulkan Osorno, welcher eine Höhe von 2.652 Metern erreicht und eines der meistbesuchten und beliebtesten Touristenattraktionen des Landes ist. Dies ist nicht verwunderlich, denn der Osorno hat so einiges zu bieten.

Zum einen befindet sich am Fuße dieses Vulkans atemberaubende Wasserfälle und Stromschnellen, die sogenannten Saltos de Petrohue. Zum anderen ist die Gegend um den Osorno aber auch ein überaus beliebtes und hervorragendes Wintersportgebiet. Aber auch Anhänger anderer abenteuerlicher Sportarten kommen hier auf ihre Kosten, beispielsweise beim Rafting, Bergsteigen oder Canyoning.
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Im Süden Chiles, in der Region de los Lagos befindet sich der Lago Todos los Santos, ein großes Stillgewässer, welches in Hinblick auf seine Fläche, sein Wasservolumen und seine Tiefe etwa mit dem Lago Maggiore in Italien vergleichbar ist. Der See, dessen Name übersetzt so viel wie „Allerheiligensee“ bedeutet, liegt im Vicente Perez Rosales Nationalpark, unweit der Grenze zu Argentinien.

Um den See herum gibt es nur einige kleine Siedlungen, die nächste größere Stadt ist das 76 Kilometer entfernte Puerto Montt. Diese Tatsache ist schon ein Indiz dafür, dass See und Nationalpark noch nicht vom Massentourismus ergriffen sind, sondern es sich hier ganz herrlich entspannen lässt und man hervorragend die atemberaubende Schönheit und Vielfalt der Natur bewundern kann.
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In dem malerischen Stadtteil Bellavista der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile erhebt sich der Cerro San Christobal majestätisch über die Häuser der Bewohner. Seine Höhe beträgt etwa 880 Meter über dem Meeresspiegel, die Stadt selbst liegt auf einer Höhe von etwa 522 Metern. Damit prägt der Cerro San Christobal das Stadtbild der Millionenmetropole Santiago de Chile ganz entscheidend.

Der ursprüngliche Name des Berges lautete Tupawe, doch mit der Eroberung des Landes durch die Spanier änderte sich auch das und man benannte ihn zu Ehren des Heiligen Christophorus in San Christobal um. Bei Touristen ist der Gipfel ein sehr beliebtes Ausflugsziel, hier oben hat nämlich nicht nur einen atemberaubenden Blick auf die pulsierende Stadt sondern hier befindet sich auch eine Kirche, eine Amphitheater sowie eine 22 Meter hohe Statue der Jungfrau Maria. Dabei ist es dem Besucher selbst überlassen ob er den Berg zu Fuß, mit dem Auto oder Seilbahn erklimmen will.
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Von 1786 bis 1812 wurde in der chilenischen Hauptstadt das beeindruckende Bauwerk Palacio de La Moneda (Palast La Moneda) errichtet in dem zunächst die staatliche Münzprägeanstalt untergebracht wurde. Heute ist das imposante Gebäude der chilenische Präsidentenpalast.

Dieser erlang traurige Berühmtheit durch den Militärputsch vom 11. September 1973 gegen den damaligen Präsidenten Salvador Allende. Bei dieser blutigen Auseinandersetzung wurde der Palast so heftig bombardiert, dass er sowohl äußerlich renoviert als auch im Inneren verändert wurde.

Vor dem Präsidentenpalast La Moneda erinnert heute eine Statue an den ehemaligen Präsidenten Allende, welcher mit Hilfe von Demokratie eine sozialistische Gesellschaft in Chile etablieren wollte und in Folge des Militärputsches durch den späteren Diktator Augusto Pinochet Suizid beging.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die atemberaubende Stadt Buenos Aires gehört zu den größten Metropolregionen Südamerikas und ist die Hauptstadt Argentiniens. 2005 zeichnete die UNESCO Buenos Aires mit dem Titel „Stadt des Designs“ aus. In der Metropolregion leben rund 13 Millionen Menschen, was etwa einem Drittel der Gesamtbevölkerung des Landes entspricht.

Oft wird Buenos Aires auch als „Paris Südamerikas bezeichnet“ und die deutlich europäisch geprägte Kultur der argentinischen Hauptstadt rechtfertigt diese Bezeichnung. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten gehören der Obelisk, der Plaza de Mayo mit der Casa Rosada und das Monumento San Martin.

Wer einmal einen Freizeitpark der etwas anderen Art besuchen will, der ist in Buenos Aires genau richtig. Hier gibt es den „Tierra Santa“, ein „Disneyland des Glaubens“ mit zahlreichen Nachbildungen bekannter Glaubensdenkmäler, wie beispielsweise der Klagemauer oder dem Berg Golgota. Westlich und Südlich der Stadt erstrecken sich die für Argentinien charakteristischen Pampas, welche das landwirtschaftlich fruchtbarste Gebiet Argentiniens darstellen.
Die südlichste Stadt Argentiniens ist das bezaubernde Ushuaia, welches sich direkt am Beagle Kanal befindet. Sie ist die Hauptstadt Provinz Tierro del Fuego, zu Deutsch besser bekannt als Feuerland. Lange Zeit gab es einen Streit zwischen dem argentinischen Ushuaia und dem chilenischen Puerto Williams welcher Ort denn die südlichste Stadt der Welt ist, bis man sich schließlich darauf einigte Puerto Williams diesen Titel zuzuschreiben.

Dennoch wird Ushuaia jährlich von mehreren Tausend Reisenden besucht, dies liegt vor allem an der atemberaubenden Schönheit der umliegenden Landschaften und natürlich auch n der Nähe zum überaus beliebten Feuerland-Nationalpark (Nationalpark Tierra del Fuego). Aber auch innerhalb der Stadt gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise das Museo del Fin del Mundo („Museum vom Ende der Welt“) oder das Denkmal zum Falkland/Malvinas-Krieg. Unweit der Stadt befindet sich zudem der Glaciar Martial, ein Gletscher von welchem man einen wunderbaren Blick über die Stadt hat.
Im Südwesten Argentiniens, in der Provinz Santa Cruz befindet sich die etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt El Calafate. Sie ist die Hauptstadt des Departamento Lago Argentino und der ideale Ausgangspunkt für Reisen in die überwältigenden und malerischen Landschaften in der Umgebung wie die zahlreichen Gletscher und Berge.

Die Stadt ist das Tourismus-Zentrum des weltberühmten und beeindruckenden Nationalpark Los Glaciares, dessen Hauptattraktion der imposante Perito Moreno Gletscher am Fuße der Anden ist. Zudem werden in El Calafate zahlreiche Touren mit Ausflugsschiffen über den Lago Argentino angeboten, mit denen man die Gletscher Spegazzini, Upsala und Onelli sowie die Berge um den Fitz Roy erreicht.
An der Nordwestgrenze der argentinischen Provinz Santa Cruz in Patagonien liegt die Stadt Perito Moreno, welche auch als Lago Buenos Aires bekannt ist. Sie ist das regionale Zentrum der Gegend und zählt rund 4.000 Einwohner.

Ebenso wie der gleichnamige, auch in Patagonien befindlich Perito Moreno Gletscher, wurde auch die Stadt nach dem argentinischen Anthropologen, Geografen und Entdecker benannt. Dieser erforschte in zahlreichen Expeditionen unter anderem die Flora und Fauna Patagoniens.

Die Kleinstadt ist mit ihrem malerischen Erscheinungsbild, der günstigen Lage und der zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen in der Umgebung mittlerweile ein sehr beliebtes Ziel für Touristen aus aller Welt.
In der chilenischen Region de Magallanes y de la Antarctica Chilena (Region XII) befindet sich die etwa 17.000 Einwohner zählende Stadt Puerto Natales. Der Ort ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den berühmten und beliebten Nationalpark Torres del Paine sowie Exkursionen in den Nationalpark Bernardo O’Higgins. Aber auch Reisen nach Feuerland und Patagonien sind von hier aus sehr gefragt.

Rund 250 Kilometer nordwestlich der Stadt befindet sich die ebenfalls bei Touristen sehr beliebte Stadt Punta Arenas, beide Städte sind bevorzugte Stationen während einer Chile-Rundreise. Obwohl das Klima ganzjährig rau ist, lohnt sich ein Besuch der Stadt Puerto Natales in jedem Fall, denn sie zeigt den typischen Charakter einer südchilenischen Stadt und lässt ihre Besucher in diesen ganz besonderen Charme eintauchen.
Im äußersten Süden Chiles in der Region de Magallanes y de la Antartica Chilena, gegenüber der Insel Feuerland liegt die bezaubernde Stadt Puntas Arenas. Diese ist mit ihren rund 120.000 Einwohnern die größte Stadt im chilenischen Südpatagonien.

Besonders sehenswert in der Stadt ist der Friedhof von Puntas Arenas, hier zeugen die Grabinschriften, welche zumeist nicht in Spanisch verfasst wurden, sondern in Kroatisch, Englisch oder Deutsch, von der Einwanderungsgeschichte der Stadt.

Besonders beliebt ist Puntas Arenas aber als Ausgangsort für Exkursionen in die einmalig schönen Fjordlandschaften der Gegend oder den atemberaubenden Torres del Paine Nationalpark, hier kann man die ganze herausragende Schönheit Patagoniens erfahren.
Die Hafenstadt Puerto Montt an der südlichen Pazifikküste Chiles ist ein ganz besonderes Touristenziel und ein beliebter Zwischenstopp während einer Rundreise durch das Land. Der beschauliche Küstenort zählt rund 180.000 Einwohner und ist das Verwaltungszentrum der Region de los Lagos. Rund 30 Kilometer östlich der Stadtbefindet sich der 2003 Meter hohe Vulkan Calbuco, welcher zu den aktivsten Vulkanen des Landes gehört und dessen letzte Eruption 1961 stattfand.

Der Calbuco ist einer der Hauptgründe warum Puerto Montt bei Touristen so beliebt ist. Doch in und um der Stadt gibt es noch vieles weiteres zu entdecken. Beispielsweise das Hafengebiet Angelmo, hier gibt es einen beeindruckenden kunsthandwerklichen Markt sowie ein reiches Angebot an lokalen Fischspezialitäten. Zudem starten von hier aus zahlreiche Kreuzfahrten in Richtung Patagonien oder Chiloe. Auch die vorgelagerte Insel Tenglo ist ein beliebtes Ausflugsziel.

Auch Trekking-Freunde kommen in Puerto Montt voll auf ihre Kosten, denn die Region um die Stadt bietet zahlreiche Trekking-Pfade und Wanderwege, Hauptziel ist dabei natürlich meistens der Vulkan Calbuco ist aber auch der Vulkan Osorno oder der etwas weiter nördlich der Stadt gelegene Llanquihue-See sind bei Reisenden sehr beliebte Ausflugsziele.
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Der Lago Llanquihue ist ein malerischer See und mit einer Fläche von 877 km² der zweitgrößte See Chiles. Er befindet sich im Süden des Landes, in der Region de los Lagos. An seinem Südufer liegt die ebenso malerische Stadt Puerto Varas, welche den idealen Ausgangsort für Ausflüge auf den See bietet.

Doch die rund 33.000 Einwohner zählende Ortschaftbeheimatet noch einige weitere Attraktionen, beispielsweise die pittoreske Kirche und die nahe gelegenen Vulkane Osorno und Calbuco. Der Beiname von Puerto Varas lautet „die Rosenstadt“, da ihre Uferpromenade von mehreren wunderschönen Rosengärten durchzogen ist. Eine weiter Besonderheit des Ortes ist die starke deutsche Prägung, welche bis heute spürbar ist.
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Etwa 40 Prozent der Chilenen leben in oder in direkter Umgebung der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile, diese ist mit mehr als 5 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und zudem auch kulturelles, politisches und wirtschaftliches Zentrum. Die Metropole befindet sich in einem Talkessel, sie wird im Westen vom Küstengebirge und im Osten von den Anden eingeschlossen, im Norden und Süden befinden sich ebenfalls Hügellandschaften.

Zu den Wahrzeichen der Stadt gehören das Teatro Municipal, der Präsidentenpalast, das Museo Nacional de Bellas Artes und der Justizpalast. Zudem zieht Santiago als kulturelles Zentrum Chiles viele begnadete Künstler aus Musik, Tanz und Theater an. Auch für Entspannung ist gesorgt, in den zahlreichen Stadtparks kann man wunderbar abschalten, das bekannteste Beispiel ist wohl der Parque Forestal.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Argentinien
Der Name des zweitgrößten Staates Südamerikas stammt von dem lateinischen Begriff argentum ab, welcher Silber bedeutet. Dieser Name lässt vermuten, was die einstigen Eroberer und späteren Namensgeber in dem Land zu finden glaubten. Aufgrund der riesigen Nord- Südausdehnung Argentiniens hat das Land Anteile an zahlreichen Vegetations- und Klimazonen. Entsprechend groß ist die Artenvielfalt der Flora und Fauna und entsprechend divers sind die argentinischen Landschaften.

Auf einer Rundreise durch das „Land der Kontraste“ werden Reisende vom tropischen Regenwald über Salz- oder Dornstrauch-Sukkulenten-Puna (Hochwüste) und Sumpfgebiete bis hin zu subtropischem Feuchtwald und ganz im Süden sogar subarktische bis arktischen Regionen, einen Einblick in die verschiedensten Vegetationszonen bekommen. Bei Ausflügen in diese artenreichen und beeindruckenden Landschaften können sie wahre Meisterwerke der Natur besuchen, zum Beispiel die Iguazu-Wasserfälle auf der Grenze zwischen Argentinien, Brasilien und Paraguay oder auch der Tierra del Fuego Nationalpark auf der Insel Feuerland, sowie der Perito Moreno Gletscher in Patagonien. Doch nicht nur landschaftlich hat Argentinien einiges zu bieten.

Auch die Städte des Landes sind reich an Sehenswertem. Beispielsweise die argentinische Hauptstadt Buenos Aires am Rio de la Plata, sie wurde von der UNESCO als „Stadt des Designs“ ausgezeichnet und beherbergt so herrliche Bauwerke wie den Plaza de Mayo mit der Casa Rosada, das Cabildo de Buenos Aires und die Metropolitankathedrale. Die zweitgrößte Stadt Argentiniens ist Cordoba, auch sie beheimatet traumhafte Sehenswürdigkeiten wie die Kirche Sagrado Corazón in Nueva Córdoba, den Cabildo von Córdoba an der Plaza San Martín, die Kathedrale, das Kloster Santa Teresa, den Palacio Ferreyra oder die Compañía de Jesús, welche als die älteste Kirche Argentiniens gilt.
beste Reisezeit:
Oktober bis April
 

Klima:
Im Nordosten herrscht subtropisches Klima, im Nordwesten ist es heiß und trocken (Regenzeit von Oktober bis April), im Süden herrscht subarktisches Klima, in Zentralargentinien ist das Klima gemäßigt, im Sommer (Dezember – Februar) sehr heiß, im Winter feucht und kühl.
Einreise: 
Zur Einreise nach Argentinien ist ein mindestens noch 3 Monate gültiger Reisepass notwendig, Kinder benötigen einen Kinderreisepass. Bei einem Aufenthalt der 90 Tage nicht überschreitet, brauchen Deutsche Staatsbürger kein Visum zu beantragen.
(Gilt nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArgentinienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen. Entsprechend der Region die Sie besuchen wollen werden teilweise auch Malaria, Dengue-Fieber und Gelbfieber-Impfungen empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArgentinienSicherheit.html

Währung:
1 Peso = 100 Centavos


Flugdauer:
ca. 17 Stunden und 50 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -4h (keine Sommer- und Winterzeitumstellung), somit MESZ -5h


Gut zu wissen:
Im Allgemeinen wird legere Kleidung erwartet, während offiziellen Veranstaltungen und in exklusiven Restaurants legt man auf elegantere Garderobe wert. Trinkgeld ist überall üblich. Das Vordrängeln in Warteschlagen wird in Argentinien ungern gesehen und nicht toleriert.


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Chile
Chile ist schon allein auf Grund seiner geographischen Ausdehnungen bemerkenswert. Es erstreckt sich über 4275 Kilometer von Nord nach Süd und dabei sind die antarktischen Anteile noch nicht einmal mit gezählt. Aus dieser immensen Ausdehnung ergeben sich auch die vielen verschiedenen und zum Teil auch im extremen Gegensatz zueinander stehenden Klima- und Vegetationszonen. Im Norden des Landes befinden sich viele Berge, welche teilweise auch zu den höchsten Bergen der Welt zählen. Auch die berühmt berüchtigte Atacama Wüste, eines der trockensten Gebiete der Erde, ist im Norden Chiles beheimatet.
Im Gegensatz dazu findet man in Mittelchile ein fast mediterranes Klima vor. Das milde Wetter und der fruchtbare Boden sind die Hauptgründe warum dieser des Landes sehr dicht besiedelt sind. In Mittelchile befindet sich auch die Hauptstadt des Landes, Santiago de Chile, sie ist auch das politische Zentrum Chiles. Zudem bietet sie einige sehr interessante und beeindruckende Sehenswürdigkeiten, wie den Justizpalast, das Teatro Municipal, die Academia de Bellas Artes oder Cerro Santa Lucia. Eines der besonderen Highlights des Landes ist ganz ohne Zweifel die Osterinsel, rund 3500 Kilometer von der chilenischen Küste entfernt, hier wurden die mysteriösen Moais gefunden, das sind gigantische Steinskulpturen, welche fast über die gesamte Insel verteilt sind.
Der Süden des Landes ist im Gegensatz zu Mittelchile nur sehr dünn besiedelt. Dafür beeindruckt er aber mit einer Fülle an natürlichen Sehenswürdigkeiten, allen voran der Torres del Paine – Nationalpark. Dieser erstreckt sich auf über 2000 km² und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Berühmt wurde der Torres del Paine – Nationalpark besonders wegen seiner landschaftlichen Schönheit, den vielen teils schneebedeckten Bergen, der zahlreichen Seen und der vielfältigen Flora und Fauna. Ja in Chile werden die Herzen der Natur- und Wanderfreunde höher schlagen, doch auch wer nach Aktion und Abenteuer sucht wird mit Sicherheit fündig und in den größeren Städten kommen auch die Kulturinteressierten auf ihre Kosten.
beste Reisezeit: 
Oktober bis April
 

Klima:
Der Norden des Landes ist sehr heiß und trocken, im Süden ist es hingegen sehr kalt und regnerisch. Der mittlere Teil Chiles hat ein gemäßigtes mildes Klima, welches fast mediterran ist. Die Regenzeit ist von Mai bis August.

Einreise:
Ein Reisepass, der nach der Ausreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt. Bei einem Aufenthalt bis zu 90 Tagen ist ein Visum nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.chile-web.de/de/db/info&cmd=vi&sci=1vi_cw


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChileSicherheit.html

Währung:
1 Chilenischer Peso = 100 Centavos


Flugdauer:
ca. 18 Stunden (nonstop)


Ortszeit:
MEZ -4h, MESZ -6h (Osterinsel: MEZ -6h, MESZ -8h) 


Gut zu wissen:
Viele Chilenen haben zwei Nachnamen, im Alltag und im Schriftverkehr wird aber zumeist nur der erste verwendet. Die Kleidung sollte zwanglos aber zurückhaltend sein. Außerhalb der Tourismuszentren ist es für Frauen unangebracht Shorts zu tragen.


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