Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 15-tägige Busrundreise durch Kolumbien
  • Hotels & Haciendas mit Verpflegung laut Programm
  • Kolumbien wird Sie begeistern
ab 3.599 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Rauf mit der Seilbahn, aber auf Bogotá runtergucken müssen Sie schon selbst.Absolut unverkäuflich: 36.000 prähistorische Schmuckstücke im Goldmuseum.80 Meter unter der Erde hängt Christus am Salzkreuz.Tragetasche dabei? 1.800 Marktstände in der Plaza del Mercado.Wenn Gold keine Rolle spielt: Ab damit in den Kratersee.Tatacoa-Wüste, wie ein Faltenwurf von Lagerfeld, nur faltiger.Die San Augustin-Kultur: Schwere Götterverehrung im Wald der Skulpturen.Heile Welt im Cocora-Tal. So schön sind Sie noch nie gewandert.Noch’n Tässchen? Geschmacksexplosionen auf der Kaffeeplantage.Ein Plätzchen wie Weihnachten: Im Café del Mar auf der alten Stadtmauer.Die Piraten sind weg, aber die schönste Kolonialstadt Südamerikas ist geblieben.
1. Tag Los geht’s nach Kolumbien
Der Koffer steht bereit, der Wellensittich ist beim Nachbarn in Pflege, es geht los! Von Ihrem Wunschflughafen in Deutschland fliegen Sie über Madrid nach Bogotá. Bei Ihrer Landung gegen 16:30 Uhr erwartet Sie Ihr Reiseleiter, voller Vorfreude, Ihnen seine Heimat in den nächsten 15 Tagen näherbringen zu dürfen.  Sie fahren in Ihr Hotel, wo Sie sich  nach dem langen Flug erholen können. Zur Einstimmung auf Kolumbien treffen Sie sich abends zu einem Willkommensgetränk und typischem Fingerfood.
2. Tag Die Hauptstadt Bogotá
Sie laufen zur Seilbahnstation und fahren auf den Hausberg Monserrate, von wo Sie bei gutem Wetter einen hervorragenden Blick über die 8-Millionen-Metropole haben. Es hat den Anschein als tummelte sich ganz Bogotá hier oben. Als nächstes besuchen Sie das Goldmuseum, das die weltweit wichtigste Sammlung an präkolumbianischem Goldschmucks beherbergt. Danach spazieren Sie in die Candelaria, ein Stadtteil aus der Kolonialzeit mit pastellfarben gestrichenen Häusern mit massiven Holztüren und parkähnlichen Innenhöfen. Es geht weiter in das Regierungsviertel um die Plaza Bolívar mit seinen typischen Restaurants. Nachmittags lassen Sie den Tag bei einer Runde Tejo ausklingen. Dieses gesellige, schon vor 500 Jahren bei den Indianern sehr beliebte Spiel, ist der Volkssport der andinen Bevölkerung und eine Mischung aus Boule und Bowling. Auf dem Tejoplatz kommen Sie schnell mit den Kolumbianern ins Gespräch und es kann gut sein, dass Sie alle gemeinsam einen Wettbewerb austragen. Frühstück und Mittagessen sind inklusive.
3. Tag Salzkathedrale von Zipaquirá
Früh am Morgen besuchen Sie die Plaza del Mercado Paloquemao, eine riesige Markthalle mit über 1800 Ständen mit frischem Obst und Gemüse, Fleisch, Kräutern und Blumen. Vom bunten Blumenmarkt im Freien über die zahlreichen Kartoffelsorten bis zum exotischen Obst reichen die vielfältigen Geruchs- und Geschmackseindrücke. Da macht einkaufen Spaß. Danach fahren Sie in Richtung Norden nach Zipaquirá zur monumentalen Salzkathedrale unter Tage, deren Kreuzgang und Kapellen komplett aus Salzgestein gehauen sind. Genießen Sie die andächtige, geheimnisvolle Atmosphäre. Nach einer Picada, einem typisch kolumbianischen Mittagessen geht es weiter nach Villa de Leyva, einem einzigartig erhaltenen Kolonialdorf. Auf dem Weg dorthin halten Sie am Puente de Boyaca, einer historisch wichtigen Brücke in der Geschichte Kolumbiens. Frühstück und Mittagessen sind heute inklusive.
4. Tag Villa de Leyva
Sie beginnen den Tag mit einem knapp einstündigen Spaziergang durch die Hügel um Villa de Leyva. Sanft steigt der Weg an und Sie haben eine schöne Aussicht über Villa de Leyva und die Umgebung. Anschließend fahren Sie zum paläontologischen Forschungszentrum. Die Sammlung von Fossilien aus der Umgebung vermittelt Ihnen ein interessantes Bild der Bergregion, die vor hundert Millionen Jahren eine Küstenlandschaft war. Weiter geht es ins Kloster La Candelaria, einem Augustinerkloster aus dem 17. Jahrhundert. Die Mönche, die als Eremiten in Höhlen lebten, haben hier im Laufe der Zeit ein gemeinsames Kloster errichtet. Ein besonderes Highlight sind die Innenhöfe des Klosters. In der Nähe von Ráquira besuchen Sie eine kleine Töpferei und sehen, wie die verschiedensten Keramikgegenstände hergestellt werden, vom kleinen Kerzenhalter bis zum großen Sparschwein. Und ganz nebenbei erhalten Sie bei einer Tasse Agua de Panela Einblick in die Lebens- und Arbeitsweise der Handwerker. Und wenn Sie Lust haben, töpfern Sie selbst einen kleinen Kerzenhalter. Zu Mittag probieren sie die berühmte Longaniza in Sutamarchan. Zurück geht es über Tinjacá, wo sie bei der Werkstatt halten, in der Sie die Vielfalt der handwerklichen Verarbeitung der Tagua- oder Steinnuss kennenlernen. Der Besitzer der Werkstatt hat verschiedene Projekte gestartet, um mit diesem Kunsthandwerk lokalen Familien zu einem Zusatzeinkommen zu verhelfen. Frühstück und Mittagessen sind heute inklusive.
5. Tag Goldrausch in Villa de Leyva und Sonnenuntergang über der Wüste
Sie fahren von Villa de Leyva zur Laguna de Guatavita und wandern ca. eine Stunde auf den Spuren des sagenhaften Eldorado zu dem Kratersee. Hier fand die Krönungszeremonie der Muisca-Herrscher statt, während der der Prinz der Muiscas sich den Goldstaub vom Körper wusch. Die Untertanen bestaunten das Schauspiel vom Ufer aus und warfen aus lauter Begeisterung Opfergaben in Form von Goldfiguren in den See. Als Berichte dieser Zeremonie Spanien und den Rest Europas erreichten, kam es zum ersten Goldrausch der neuen Welt.Anschließend geht es zum Flughafen und Sie fliegen nach Neiva. Nur wenige Kilometer entfernt liegt die Tatacoa-Wüste, ein Gebiet von etwa 20 km Durchmesser mit einem sehr trockenen Mikroklima. Freuen Sie sich auf einen prachtvollen Sonnenuntergang vor Wüstenkulisse und einen Himmel voller glitzernder und funkelnder Sterne. Frühstück und Abendessen sind heute inklusive.
6. Tag Die Wunderwelt der Tatacoa-Wüste und weiter nach San Agustín
Zu früher Morgenstunde erkunden Sie diese kleine Wüste, die durch ein sehr trockenes Mikroklima entstanden ist. Während einer etwa einstündigen Wanderung erleben Sie den Kontrast zum üppig grünen Hochland. Hier prägen bizarre Erdformationen und Kakteen das Landschaftsbild. Am Vormittag fahren Sie weiter nach San Agustín. Beobachten Sie während der Fahrt, wie sich die breite Ebene immer weiter schließt, bis Sie in das enge Tal des Río Magdalena einfahren und in Kürze das Dorf San Agustín erreichen. Bestaunen Sie bei einer Kaffeepause im Dorf Gigante eine riesige Ceiba. Frühstück und Abendessen sind heute inklusive.
7. Tag Geheimnisvolle Statuen in San Agustín
Die Region um San Agustín ist die bedeutendste archäologische Ausgrabungsstätte Kolumbiens und UNESCO Weltkulturerbe. Im 6. bis 8. Jh. hatte die Kultur ihren Höhepunkt, aber erst im 18.Jh. berichteten spanische Missionare von den geheimnisvollen Statuen in den Wäldern rund um San Agustín. Im archäologischen Park sehen Sie auf relativ kleinem Raum einen guten Querschnitt dieser Kultur. Höhepunkte sind sicherlich der Zeremonialbrunnen und der Wald der Statuen. Aber bei jeder der geheimnisvollen Statuen kann man lange verweilen und sich fragen, ob sie einen Menschen oder ein Tier darstellt, ob sie bedrohlich oder beruhigend wirkt. Am Nachmittag begleiten Sie einen Guaquero (Grabsucher) und erfahren auf einer Wanderung durch das hügelige Hinterland aus erster Hand vom Wirken, den Schwierigkeiten und dem Leben der Guaqueros in der Grauzone zwischen unzureichend finanzierter Archäologie und verdecktem Handel mit Antiqutäten. Das Frühstück und das Abendessen sind heute im Preis inbegriffen.
8. Tag San Agustín
Die Wanderschuhe angezogen, denn auf einem alten Saumpfad durchqueren Sie die Schlucht des Río Magdalena und steigen hoch zum Alto de los Ídolos, einer weiteren Ansammlung von Gräbern der San Agustín Kultur. Hier, hoch über dem Tal in ihrer ursprünglichen Umgebung wirken die Statuen noch eindrücklicher. Auf der Rückfahrt nach San Agustín besuchen Sie eine Zuckermühle. Dort wird das Zuckerrohr ausgepresst und der Saft wird zu Panela eingekocht, einem braunem Rohzucker und traditionellem Süßungsmittel mit charakteristischem Eigengeschmack. Anschließend halten Sie am Estrecho del Magdalena, einer Engstelle, wo sich der Río Magdalena durch einen nur zwei Meter breiten Spalt zwängt. Frühstück und Abendessen sind inklusive.
9. Tag Die weiße Stadt Popayán
Auf dem Weg nach Popayán überqueren Sie den zentralen Gebirgszug der Anden und fahren dabei durch den Páramo, die typische Hochmoorlandschaft der Anden. Unterwegs unternehmen sie eine kurze Wanderung und betrachten die bis zu 3 Meter hohen Frailejones-Pflanzen aus der Nähe. Diese sind nur in den Höhenlagen von Ecuador und Kolumbien zu finden. In dieser wasserreichen Gegend entspringen vier der größten Flüsse Kolumbiens und fließen sternförmig Richtung Pazifik, Karibik und Amazonas. Genießen Sie während der heutigen Fahrt die kolumbianische Landschaft und bei schönem Wetter der Ausblick auf den Vulkan Puracé. Am frühen Nachmittag erreichen Sie Popayán, auch bekannt als die weiße Stadt. Ein Erdbeben im Jahr 1983 beschädigte es stark, doch der Wiederaufbau orientierte sich eng an der kolonialen Architektur. Überzeugen Sie sich davon bei einem gemütlichen Stadtrundgang. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück und Abendessen.
10. Tag Alcalá im Herzen der Kaffeezone
Sie fahren nach Silvia und besuchen den traditionellen Wochenmarkt der Guambianos. Die Indigenas des Hochlands leben hier noch relativ traditionell und tragen ihre typische Tracht, einen königsblauen Rock, einen dunklen Filzhut und eine charakteristische Ruana (Umhang). So wird der Marktbesuch für Sie ein Fest der Farben. Das Mittagessen nehmen Sie mit den Oberen einer nahegelegenen Siedlung ein und erfahren dabei viel über das Leben dieser Indigenen im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne. Nachmittags fahren Sie weiter nach Alcalá im Herzen der kolumbianischen Kaffeeregion. Frühstück und Abendessen sind heute inklusive.
11. Tag Kaffeezone
Sie besuchen das magische Cocoratal. Bestaunen Sie im Nebelwald des Tals den Nationalbaum Kolumbiens, die Wachspalme, die bis zu 50 Meter hoch wird. Sie wandern durch das Tal und bekommen einen Einblick in dieses einzigartige Ökosystem. Bei schönem Wetter sehen Sie weit bis zu den schneebedeckten Vulkanen der Zentralkordillere. Anschließend besuchen Sie Salento, ein malerisches Dorf mit der typischen Architektur der Kaffeezone. Schlendern Sie durch die Gassen und gönnen Sie sich ein typisches Mittagessen an einem der Stände. In einem regionalen Forschungszentrum bekommen sie einen Einblick in ein vielseitig verwendetes Material der Region, das in weiten Bereichen das Holz ersetzt: Guadua, eine Bambusart. Frühstück und Abendessen sind heute inklusive.
12. Tag Kaffee - ein vielschichtiges Produkt
Der Vormittag steht ganz im Zeichen des Kaffees. Auf der Kaffeeplantage lernen sie den gesamten Prozess der Kaffeeverarbeitung kennen, von der Ernte bis zum Export. Sie spazieren durch die Plantage und sehen Keimlinge, Setzlinge und die ausgewachsenen Büsche (Wachstumsstadium ist jahreszeitenabhängig). Zur Erntezeit können Sie die Kaffeepflücker dabei beobachten, wie sie geschickt nur die reifen Kaffeekirschen pflücken und es sogar selbst probieren und bei einem Plausch mehr über das Leben der Pflücker erfahren. Dann wird die Aufbereitung der geernteten Früchte erläutert. Zum Schluss das Beste, denn nun haben Sie Gelegenheit, verschiedene Kaffeesorten zu verkosten. Sie werden erstaunt sein, was für ein vielschichtiges Produkt der Kaffee ist. Danach fahren Sie nach Armenia und fliegen sie über Bogotá nach Cartagena, wo sie am Abend im Café del Mar die karibische Brise genießen können. Das Café del Mar befindet sich auf der alten Stadtmauer und bietet einen wunderbaren Blick auf Meer und Altstadt. Das Frühstück ist inklusive.
13. Tag Cartagena
Sie fahren auf den Hügel La Popa, wo Augustinermönche im 16. Jahrhundert ein Kloster errichtet haben. Hier haben Sie einen herrlichen Rundblick über die Bucht und die Altstadt von Cartagena. Anschließend besuchen Sie die Festung San Felipe, die von den Spaniern gebaut wurde, um das reiche Cartagena vor Angriffen vom Festland zu schützen. Fühlen Sie sich in den verwinkelten Gängen der Festung in die Zeit der Piraten zurückversetzt. Von der Festung geht es zu Fuß in die koloniale Altstadt mit ihren prächtigen Herrenhäusern, schmalen Gässchen und alten Kirchen. Am Nachmittag besuchen sie eine Palenquera, wo Sie in die Geheimnisse der Herstellung von Cocadas eingeweiht werden, der typischen Kekse der Karibikregion. Palenqueras sind Nachkommen von Sklaven, die sich viele Traditionen und eine eigene Sprache bewahrt haben. Während sie gemeinsam Cocadas herstellen, können Sie mit den Einheimischen plauschen. Der Abend klingt aus mit einem Abschiedsessen. Frühstück und Abendessen sind im Preis enthalten.
14. Tag Abschied
Zeit, Abschied zu nehmen von einem wunderbaren Land. Sie werden zum Flughafen Cartagena gefahren, wo Sie gegen 12:20 Uhr abfliegen. Über Bogota (ca. vier Stunden Aufenthalt) geht es weiter, der Heimat entgegen. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
15. Tag Ankunft zu Hause
Nach der Landung in Madrid gegen Mittag reisen Sie mit einem Koffer voller Erinnerungen weiter in Ihren Heimatort.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Bogota - Goldmuseum
Von der kolumbianischen Hauptstadt und Millionenmetropole Bogota aus sind es nur rund 50 Kilometer bis zur malerischen Stadt Zipaquira. Verbunden werden die beiden Orte unter anderem durch die sogenannte „Tren de la Sabana“, ein von einer Dampflock angetriebener Zug, dessen Strecke durch die Hochebene der Sabana de Bogota führt. Und die Anreise nach Zipaquira lohnt in jedem Fall.

Denn hier befindet sich einer der größten Sakralbauten der Erde, die Salzkathedrale von Zipaquira. Diese vollständig aus Salz bestehende Kirche befindet sich unterirdisch in einer Salzmine und erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 8.5000 Quadratmetern. Auch das Innere dieser spektakulären Höhlenkirche besteht komplett aus Salzkristallen.

Erstmals wurde dieses in seiner Form einzigartige Bauwerk 1954 für Besucher geöffnet. Allerdings kam es 1992 zur Schließung da Einsturzgefahr bestand. Seit 1995 haben Touristen wieder zutritt, da eine neue Salzkathedrale eröffnet wurde. Im Anschluss an die Hauptkathedrale gibt es noch weitere kleine Kapellen sowie einen Kreuzweg, welcher aus labyrinth-artigen Tunneln besteht.
Bilder:
Die Landschaften des Ostens und Südens Kolumbiens werden von dicht bewaldetem Flachland geprägt, dies sind die Einzugsgebiete der beiden mächtigen Flüsse Amazonas und Orinoco. Besonders der Amazonas, welcher der wasserreichste Fluss der Welt ist, ermöglicht hier eine einzigartige und imposante Flora und Fauna.

Ein beliebter Ausgangspunkt für Touren in die kolumbianischen Amazonas-Regenwälder ist die malerische Stadt Leticia, welche sich im äußersten Süden des Landes befindet, direkt am Dreiländereck von Peru, Brasilien und Kolumbien. Deshalb wird die Stadt auch Tres Fronteras (drei Grenzen) genannt.

Rund 60 Kilometer flussaufwärts der Stadt Leticia befindet sich der eindrucksvolle Nationalpark Amacayacu, welcher rund 150 verschiedene Säugetierarten und rund 500 Vogelarten beheimatet.
10. Tag Zona Cafetera
11. Tag Zona Cafetera
Die Festung San Felipe, auch "Castillo de San Felipe de Barajas" genannt, gilt als Symbol und Monument des Selbstbehauptungswillens der kolumbianischen Stadt Cartagena de Indias, an der nördlichen Karibikküste des Landes. Zudem ist sie die mächtigste aller historischen Wehranlagen in ganz Südamerika. Sie ist eine der beliebtesten Touristenattraktion in Cartagena.

Errichtet wurde sie durch die Spanier von 1536 bis in das 18. Jahrhundert hinein, auf dem San Lázaro-Hügel, von hier aus sollte der maritime Zugang zu dieser reichen und bedeutenden Handels- und Hafenstadt überwacht werden. Zusammen mit der bezaubernden Altstadt von Cartagena wurde die Festung San Felipe 1984 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.
Etwa zwei Kilometer hinter der Festung San Felipe im kolumbianischen Cartagenas de Indios erhebt sich der Cerro de la Popa, ein etwa 125 Meter hoher Berg, von dem aus man einen traumhaften Blick über weite Teile der Stadt hat. Auf seinem Plateau befindet sich zudem das ehemalige Augustinerkloster la Popa, dessen Geschichte bis in das 17. Jahrhundert zurück geht.

Heute beheimatet das „Convento de la Popa“, da einstige Kloster sowohl ein Museum als auch die Klosterkirche „Nuestra Senora de la Candelaria de la Popa“ und weitere touristische Einrichtungen. Am Ort des einstige Augustinerkloster La Popa stand zuvor ein indianischer Tempel, welcher aber zerstört wurde. Auf seinen Grundmauern entstand später das Kloster.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.
1606 wurde rund 50 Kilometer von der kolumbischen Hauptstadt Bogota die Stadt Zipaquira gegründet. Heute ist der Ort ein beliebtes Ausflugs- und Reiseziel, besonders wegen der pittoresken kolonialen Altstadt, welche zahlreiche Bauwerke aus dem 18. Jahrhundert beheimatet. Nicht nur ausländische Touristen wissen den kolonialen Charme Zipaquiras zu schätzen sondern auch die Bewohner des Großraums Bogota kommen gern und oft hierher.

Die Hauptattraktion der Stadt befindet sich allerdings außerhalb der wunderschönen Altstadt und zwar in einer Salzmine. Die sogenannte Salzkathedrale befindet sich unterirdisch und gehört zu den größten religiösen Bauwerken der Erde. Sie besteht aus drei Kirchschiffen und nimmt eine Fläche von etwa 8.500 Quadratmetern ein. Zudem besteht sie ausschließlich aus Salz. Die Salzkathedrale wurde 1954 eröffnet, wegen Einsturzgefahr wurde 1995 eine neue Salzkathedrale geschaffen und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Villa de Leiva
San Augustin
Die Hauptstadt der kolumbianischen Provinz Huila ist der pulsierende und pittoreske Ort Neiva, welcher ungefähr 350.000 Einwohner zählt und am Ufer des oberen Rio Magdalena liegt. Charakteristisch für die malerische Stadt ist das feuchtwarme Klima, welches durch die Lage am Fluss bestimmt wird. Entstanden ist Neiva im Jahre 1539 während einer Erkundungsreise, wobei auch das sagenhafte El Dorado gesucht wurde.

Neiva ist ein sehr beliebtes und vielbesuchtes Reiseziel, vor allem weil die Stadt einen idealen Ausgangspunkt für Ausflüge zu dem nahegelegenen archäologischen Park San Augustin, zur eindrucksvollen Tatacoa-Wüste und zum imposanten, 5.750 Meter hohen aktiven Vulkan Nevado del Huila bildet.
Leticia
Popayan
Armenia
Zu den schönsten Kolonialstädten Lateinamerikas gehört ganz ohne Zweifel Cartagena de Indias im Norden Kolumbiens. Hier leben knapp eine Million Menschen. Zudem ist sie bei Touristen auch auf Grund der Tatsache, dass Cartagena als bestbewachte und sicherste Stadt Kolumbiens gilt, sehr gefragt und beliebt.

Besonders sehenswert ist neben der komplett ummauerten Altstadt, welche seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört auch die Festung San Felipe, welche sich ganz prächtig, ein Stück außerhalb des Zentrums erhebt und den historischen Charakter der Stadt unterstreicht.

Aber auch bei jungen Leuten ist die Stadt sehr beliebt, denn sie ist für ihr legendäres Nachtleben bekannt. Eine besondere touristische Attraktion ist dabei die „rumba en chiva“, eine buchstäbliche Party im Bus. Aber auch normale Diskotheken findet man in der Stadt, vor allem in der Calle Arsenal. Wer eher kleinere Clubs oder ein vorzügliches Restaurant bevorzugt der ist im Historischen Zentrum genau richtig.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kolumbien (CO)
Kolumbien
Mit Anteilen am Pazifischen Ozean und am Karibischen Meer hält Kolumbien eine Vielfalt an traumhaften Stränden, idyllischen Badeorten und eindrucksvollen Küstenlinien für seine Besucher bereit. Somit ist das Land im Norden Südamerikas das ideale Reiseziel für einen Badeurlaub.
Doch Kolumbien hat noch einiges mehr zu bieten. Beispielsweise eine sehr reiche und interessante Geschichte. Obwohl das Land nach Christoph Kolumbus benannt wurde, waren seine Entdecker Alonso de Ojeda und Amerigo Vespucci. Doch schon vor der Entdeckung und Eroberung Kolumbiens lebten hier indianische Hochkulturen, von deren Existenz zeugen heute noch zahlreiche Stätten, Städte und Sehenswürdigkeiten.
So zum Beispiel die Stadt Ciudad Perdida, deren Name übersetzt so viel wie verlorene Stadt bedeutet, sie war ursprünglich eine indianische Siedlung, wurde aber von den Eroberern fast vollständig zerstört, heute ist sie als Ruinenstadt zu besichtigen. Die wichtigste Stadt des Landes ist die Hauptstadt Bogota, sie ist auch das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum. Bogota begeistert ihre Besucher mit beeindruckenden Bauwerken wie dem Plaza Bolivar mit der mächtigen Kathedrale und zwei eindrucksvollen Palästen,  auch der Justizpalast befindet sich hier. Eine weitere vor allem historisch wichtige und deshalb sehr sehenswerte Stadt ist Cartagena de Indias.
Natürlich wäre eine Reise nach Kolumbien nicht vollkommen ohne einen Ausflug in die herrliche Natur des Landes. Denn Kolumbien hat nicht nur Anteile an den majestätischen Anden sondern ist im Südosten auch von tiefem Regenwald durchzogen. Und nicht zu vergessen die traumhafte Natur rund um den Orinoco, da schlagen nicht nur die Herzen von Naturfreunden sondern auch die von Abenteuerlustigen höher.  Somit hat Kolumbien für jeden seiner Gäste etwas zu bieten, die Vielfalt ist geradezu unglaublich und paradiesisch.

beste Reisezeit:
Dezember bis März sowie Juli und August


Klima:
In Kolumbien herrscht ein sehr warmes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November. In den Bergen ist es kühler.

Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Für einen Aufenthalt der die Dauer von 180 Tagen nicht übersteigt, wird kein Visum benötigt. (Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KolumbienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist eine Impfung zum Schutz gegen Gelbfieber ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KolumbienSicherheit.html

Währung:
1 Kolumbischer Peso = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 40 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
In den kolumbianischen Großstädten ist vor allem nachts besondere Vorsicht angebracht, da die Kriminalitätsrate weiterhin steigt. Grundkenntnisse der spanischen Sprache sind vorteilhaft, da außerhalb der Großstädte kaum Englischkenntnisse vorhanden sind.


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