Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 15-tägige Busrundreise durch Costa Rica
  • Hotels/Lodges/Haciendas mit Verpflegung laut Programm
  • Seltene Tiere, atemberaubende Natur, bleibende Erinnerungen
ab 3.499 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Machen Sie sich ein neues Bild von der Farbe Grün.Ob er gleich wieder loslegt? Prüfender Blick über den Vulkanrand.Falls Sie was vergessen haben: Der Bauernmarkt in Zapote hat alles.Göttliche Mission: Quetzal-Suche im Paraíso del Quetzal.In dulci jubilo im Golfo Dulce.Nehmen Sie Platz, der Sand ist noch warm vom Krokodil.Etwas Mut tut gut: optionale Seilbahnsause durch den Blätterwald.Geht auch ohne Mut gut: Spaziergang durch die Baumkronen im Nebelwaldreservat Monteverde.Kaffee oder Zigarre? Gern, in dieser Reihenfolge.Señor Arenal schläft, aber wie lange noch?Die Maleku bitten zu Tisch: Dankesessen auf Bananenblättern.
1. Tag Es geht los!
Bereit für das Abenteuer Costa Rica? Von Ihrem Wunschflughafen in Deutschland fliegen Sie über Madrid bis nach San Jose, der quirligen Hauptstadt Costa Ricas. Bei Ihrer Landung gegen 16 Uhr erwartet Sie Ihr Reiseleiter, voller Vorfreude, Ihnen seine Heimat in den nächsten 15 Tagen näherbringen zu dürfen. Schnell geht es ins Hotel, wo Sie sich im Pool von dem langen Flug erholen können.
2. Tag Die Hauptstadt: San José
Der Tag beginnt mit dem Besuch des Bauernmarkts in Zapote. Am besten wenig frühstücken, denn hier können Sie sich satt sehen und die leckeren exotischen Früchte sogar probieren. Anschließend statten Sie dem Nationalmuseum einen Besuch ab, wo die Geschichte Costa Ricas lebendig wird. In der »Hexenstadt« Escazú, im Projekt El Encanto, serviert man Ihnen kulinarische Köstlichkeiten der Region, garniert mit Hexengeschichten und alten Legenden. Um diese geht es auch in einer privaten Maskenmanufaktur, und es heißt schauen und kaufen, was Ihr Herz begehrt. Frühstück und Mittagessen sind heute inklusive.
3. Tag Vulkan Irazú, die weiße Basilika von Cartago und der Todesberg
Sie fahren zum Irazu, mit seinen 3.442 der höchste Vulkan Costa Rica’s. Tropische Gebirgsvegetation, bizarre Vulkanlandschaft und eine fantastische Aussicht erwarten Sie. Von dort geht es weiter nach Cartago zur Basilica de Nuestra Señora de Los Angeles, einer enormen, völlig weißen Kathedrale, deren Anblick so manch einem Ehrfurcht einflößt. Über die Panamericana fahren Sie in die Berge bis in das Savegre-Tal, das die größte Vielfalt an endemischen Pflanzenarten in ganz Zentralamerika beherbergt. Ihre Lodge liegt in der Nähe des Cerro de la Muerte, dem Todesberg. in früheren Zeiten war er berühmt berüchtigt, denn als es noch keine Autos gab, hat so manch einer den Marsch über den Berg nicht überlebt. Frühstück und Abendessen sind heute inklusive.
4. Tag Quetzal überall, im Savegre-Tal und im Paradies
Früh morgens, wenn der Wald langsam erwacht, gehen Sie auf Pirsch. Ihr Ziel ist, den Quetzal aufzuspüren, den Göttervogel der Maya und Azteken. Klein, scheu und wunderschön mit seinen langen Schwanzfedern und der flauschigen Krone. Eine zweite Chance bietet sich dann später, nach einer kurzen Fahrt in der Umgebung der Finca von Jorge Serrano, einen grandiosen Ausblick auf das Tal inklusive. Zur Stärkung serviert man Ihnen ein typisch costa-ricanisches Essen mit Forellen aus den Teichen der Finca. Anschließend fahren Sie Richtung Süden, hinunter von der Cordillera de Talamanca auf der Panamericana in das Pazifische Tiefland. Am späten Nachmittag erreichen Sie Ihr Hotel. Heute sind Frühstück und Mittagessen inklusive.
5. Tag Palmen und Schmetterlinge im Botanischen Garten Wilson
Der heutige Tag gehört dem botanischen Garten Wilson nahe dem Städtchen San Vito. In den 60iger Jahren von einem amerikanischen Ehepaar gegründet, beherbergt er subtropische und tropischen Pflanzen in Hülle und Fülle, den zweitgrößten Palmengarten der Welt, dazu über 800 verschiedene Schmetterlingsarten und mehr als 300 Vogelarten. Lustwandeln Sie auf verschiedenen Wegen zwischen Palmen, Farnen, Bromelien und Orchideen und genießen Sie die Vielfalt an Formen, Farben und Düften. Das Frühstück ist heute im Preis eingeschlossen.
6. Tag Bootstour am Golfo Dulce und dann auf nach Manuel Antonio
Heute erkunden Sie den malerischen Golfo Dulce. Begleitet von Delfinen gleiten Sie durch das grüne Meerwasser und genießen den fantastischen Blick auf die mit Urwald bewachsene Felsküste. Nach einem Picknick verlassen Sie die südlichste Region Costa Ricas und fahren entlang der Pazifikküste durch große Ölpalmenplantagen zum beliebten Badeort Manuel Antonio. Frühstück und gegen Mittag ein Picknick sind im Preis eingeschlossen.
7. Tag Tierwelt und Strand im Manuel-Antonio-Nationalpark
Im Manuel-Antonio-Nationalpark sind Urwald und herrliche Sandstrände eine einzigartige Symbiose eingegangen. Sie starten den Tag mit einer 1- bis 2-stündigen Wanderung im Nationalpark, oft unterbrochen von Erkundigungen, denn der Artenreichtum hier ist unübertroffen.  Mit etwas Glück treffen Sie auf Vertreter der vier in Costa Rica vorkommenden Affenarten und auch auf Nasenbären, Leguane oder Faultiere. Zum Ausklang können Sie am weißen Traumstrand Meer und Sonne genießen. Und weiterhin die Tierwelt bewundern, denn in Manuel Antonio kommen Affen und Leguane auch schon mal bis an den Strand.    Das Frühstück ist heute im Preis eingeschlossen.
8. Tag Faulenzen oder auch nicht: Manuel-Antonio-Nationalpark
Ein Tag zum Faulenzen. Der Wecker klingelt nicht, so dass Sie ganz in Ruhe ausschlafen und den Tag nach Ihren Wünschen gestalten können. Entspannen Sie sich z.B. im Hotelgarten oder an den Stränden des Manuel-Antonio-Nationalparks oder nehmen Sie an einer der Aktivitäten teil, die am beliebten Strand von Manuel Antonio angeboten werden, wie Kajakfahren, Surfen, Schnorcheln oder Tauchen (optional). Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück.
9. Tag Krokodile im Tárcoles-Fluss und Monteverde-Naturreservat
Am Río Tárcoles gehen Sie an Bord eines Flussbootes und erkunden den Mangrovenwald. Zahlreiche Wasservögel wie Reiher, Ibisse, Wasserhühner, aber auch Brüllaffen, Klammeraffen und Kapuzineräffchen, Leguane und Fledermäuse treffen Sie hier an. Und auf den Sandbänken sonnen sich Kaimane und Krokodile. Ein kräftiges Mittagessen im einfachen Restaurant am Fluss, und dann geht es weiter in Richtung Norden in die grünen Berge von Monteverde. Das Frühstück ist heute im Preis eingeschlossen.
10. Tag Nebelwald im Monteverde-Naturreservat
Die Nebelwaldreservate Monteverde und Santa Elena zeigen eine Artenvielfalt, dass es kaum zu glauben ist: Über 2.500 Pflanzenarten, 100 Säugetier-, rund 400 Vogel- sowie 10.000 Insektenarten leben hier. Auf einem ca. 2-stündigen einfachen Spaziergang über ein Hängebrückensystem spüren Sie das Leben im Kronendach des Nebelwaldes hautnah. Trotz der Höhe können Sie sich absolut sicher fühlen, denn die Hängebrücken sind so stark gespannt, dass sie kaum schwanken. Am Nachmittag entführt Ihr Reiseleiter Sie in die geheimnisvolle Welt der Fledermäuse. Sie erfahren Erstaunliches über diese ungewöhnlichen Kreaturen und ihre überragenden Sinnesleistungen – am Riesenhörtrichter bekommen Sie eine Ahnung, wie empfindlich das Gehör dieser Tiere ist. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück.
11. Tag Wir trinken Kaffee und Vulkan Arenal
Der Tag beginnt mit einem Besuch bei der Familie Bello. Sie betreiben ökologischen Kaffeeanbau auf ihrer Finca und erzählen Ihnen auf einem Rundgang über ihr Land viel Interessantes über Kaffeeanbau und die Geschichte des Kaffees. Nach der Theorie folgt dann die Praxis und im vom Urgroßvater erbauten Haupthaus wartet köstlich duftender Kaffee auf Sie. Und weil es inzwischen Mittagszeit ist, gibt es dazu hausgemachte traditionelle Spezialitäten. So gestärkt geht es weiter bis zu unserem Tagesziel, dem Vulkan Arenal. In ca. 2 Stunden wandern Sie im Arenal-Nationalpark zum Aussichtspunkt. Bei gutem Wetter haben Sie von hier einen herrlichen Blick, aber auch bei Nebelschwaden und mystischer Stimmung lohnt sich der Weg. Das Frühstück ist heute inklusive.
12. Tag Wanderung im Arenal-Nationalpark und Stell-Dich-ein bei den Maleku
Sie besuchen die Maleku, einen in der Nähe lebenden, indigenen Stamm. Heutzutage leben nur noch ca. 300 Maleku, die Bräuche und Traditionen sind bedroht  und mit Ihrem Besuch unterstützen Sie den Stamm bei der Bewahrung ihrer Kultur. Die Maleku erzählen Ihnen vom Leben damals und heute, von den Schwierigkeiten der Maleku in der modernen Welt, zeigen Ihnen aber Ihre traditionelle Tracht und führen Ihnen alte Tänze vor. Das Frühstück und das Mittagessen sind im Preis enthalten. Das Mittagessen ist etwas ganz Besonderes: Traditionell gekocht, serviert auf dem Bananenblatt, essen Sie im Dorfrancho bei den Malekus.
13. Tag Zigarrendrehen bei San Ramon
Dass Lernen Spaß machen kann, erleben Sie bei dem Besuch der Finca Educativa Ecológica, wo Ihnen Don Juan auf einem Spaziergang sehr unterhaltsam z.B. die Möglichkeiten der biologischen Schädlingsbekämpfung mithilfe von Kräutern erklärt. Es gibt viel zu Kosten, exotische Früchte, wilde Kräuter, und Zuckerrohr einmal roh und dann in seiner gebrannten Form. Und sogar Zuckerrohrsaft dürfen Sie selbst machen. Weiter geht’s dann nach San Ramón in die Zigarrenmanufaktur von Don Tuto, wo Sie sich Ihre eigene Zigarre drehen dürfen. Und schon sind Sie zurück in San Jose. Beim Abendessen heißt es dann Abschied nehmen von Ihrem Reiseleiter.  Heute sind Frühstück und Abendessen inklusive.
14. Tag San José und Adios Costa Rica
Erkundigen Sie San Jose auf eigene Faust. Sich im Park auf eine Bank setzen und dem Leben zusehen, ein Andenken kaufen, einen letzter Kaffee trinken, alles ist möglich. Am Nachmittag geht es dann zum Flughafen und gegen 17:40 Uhr heißt es Abschied nehmen vom grünen Paradies. Das Frühstück ist heute inklusive.
15. Tag Wieder daheim
Nach der Landung in Madrid geht es gegen Mittag weiter in Ihren Heimatort – voller Eindrücke und sicherlich mit wehem Herzen.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

3. Tag San Gerardo de Dota - Cerro de la Muerte
Bilder:
Costa Ricas höchster Vulkan ist der Irazu, ein Schichtvulkan, dessen Name sich von der Sprache der hier lebenden Indianer ableitet und übersetzt so viel wie „grollender Berg“ bedeutet. Der Irazu erreicht eine Höhe von 3432 Metern und gehört zudem auch zu den unberechenbarsten und gefährlichsten Vulkanen des mittelamerikanischen Landes.

Im Krater des Irazu befindet sich ein giftgrüner Kratersee. Auf Grund seiner zentralen Lage, kann man an klaren Tagen, bei guten Sichtverhältnissen, von der Spitze des Irazu aus, zwei Ozeane sehen, den Atlantik und den Pazifik. 1994 ist der imposante Vulkan zuletzt ausgebrochen, damals mit einer Stärke von 2 auf dem Vulkanexplosivitätsindex.
Bilder:
An der südlichen Pazifikküste Costa Ricas befindet sich der einzigartige und malerische Nationalpark Manuel Antonio, welcher während einer Rundreise durch das paradiesische mittelamerikanische Land in keinem Fall fehlen sollte. Zwar ist der Manuel Antonio Nationalpark mit seiner Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark Costa Ricas aber dennoch lohnt sich ein Besuch, denn das Schutzgebiet weiß mit Palmenwäldern und malerischen kleinen Inseln zu überzeugen.

Zudem gibt es hier zahllose nicht menschenscheue Tiere, insgesamt leben im Manuel Antonio Nationalpark über 100 verschiedene Säugetierarten wie Gürteltiere, Kapuzineraffen oder Faultiere sowie mehr als 350 verschiedene Pflanzenarten. Kein Wunder also, dass dieser natürliche Reichtum zahllose Touristen aus aller Welt anzieht. Zum Park gehören zudem auch einige öffentliche Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
Bilder:
An der südlichen Pazifikküste Costa Ricas befindet sich der einzigartige und malerische Nationalpark Manuel Antonio, welcher während einer Rundreise durch das paradiesische mittelamerikanische Land in keinem Fall fehlen sollte. Zwar ist der Manuel Antonio Nationalpark mit seiner Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark Costa Ricas aber dennoch lohnt sich ein Besuch, denn das Schutzgebiet weiß mit Palmenwäldern und malerischen kleinen Inseln zu überzeugen.

Zudem gibt es hier zahllose nicht menschenscheue Tiere, insgesamt leben im Manuel Antonio Nationalpark über 100 verschiedene Säugetierarten wie Gürteltiere, Kapuzineraffen oder Faultiere sowie mehr als 350 verschiedene Pflanzenarten. Kein Wunder also, dass dieser natürliche Reichtum zahllose Touristen aus aller Welt anzieht. Zum Park gehören zudem auch einige öffentliche Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
9. Tag Monteverde - Naturreservat
10. Tag Monteverde - Naturreservat
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Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.

Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
Bilder:
Knapp 22 Kilometer nördlich von San Jose, der Hauptstadt Costa Ricas, im Zentrum des mittelamerikanischen Staates liegt die 142.000 Einwohner zählende Ortschaft Cartago. Errichtet wurde sie im Jahre 1563 als erste spanische Siedlung im heutigen Costa Rica, direkt am Fuße des Vulkans Irazu. Von der wechselvollen Geschichte der Stadt zeugen noch heute einige imposante Bauwerke.

Die meisten von ihnen stammen noch aus der Kolonialzeit wie beispielsweise die prächtige Basilica de Nuestra Senora de Los Angeles. In dieser befindet sich eine Statue der schwarzen Madonna, welcher Heilkräfte zugesprochen werden, weshalb jedes Jahr zahllose Pilger hierher strömen. Doch nicht nur kulturell hat die Stadt einiges zu bieten, auch die umliegenden Landschaften sind sehr einladend und zeihen zahlreiche Wanderer, Naturfreunde und Outdoor-Begeisterte an.
An der Pazifikküste Costa Ricas befindet sich die kleine Ortschaft Manuel Antonio mit dem angrenzenden gleichnamigen Nationalpark, welcher mit einer Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark des Landes ist.

Das Erscheinungsbild des Nationalparks wird sowohl von malerischen Palmenwäldern als auch von den traumhaften vorgelagerten Inseln geprägt. Der Park ist berühmt für seine zahlreichen, nicht menschenscheuen Tiere. Insgesamt leben hier mehr als 350 unterschiedliche Pflanzenarten und über 100 verschiedene Säugetiere.

Zu den bekanntesten und beliebtesten Bewohnern des Parks gehören Faultiere, Nasenbären, Gürteltiere, Schwarzleguane und Kapuzineraffen. Ein weiteres Highlight des Parks sind die paradiesischen öffentlichen Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
Im Nordwesten Costa Ricas, in der Cordillera de Tilaran befindet sich die kleine malerische Ortschaft Monteverde. Die bezaubernde 6.500 Einwohner zählende Kleinstadt steht vor allem bei Ökotouristen hoch im Kurs, denn Monteverde investiert sehr viel in einen sanften und nachhaltigen Tourismus um die eindrucksvolle Naturschönheit der Umgebung zu schützen und zu erhalten.

Das Gebiet um Monteverde wurde bei einer öffentlichen Wahl zu einem der Sieben Wunder Costa Ricas ernannt. Zudem wurde sie von der National Geographic als „Juwel in der Korne der Nebelwälder-Schutzgebiete“ bezeichnet. Einmalig schön sind die Touren durch die Nebel- und Regenwälder der Region, welche man über meterlange Hängebrücken erkunden kann.
Santa Elena
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.

La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.

Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Costa Rica (CR)
Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur. Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.
Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt. Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte. In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen, neben zahlreichen Museen kann hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.
Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet sollte man gesehen haben. Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.
Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden, zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal, er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde, der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit, besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas, auch er verfügt über einen wunderbar anzusehenden Säuresee. Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.
beste Reisezeit:
für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April, Osten und Karibikküste: Februar und März sowie September und Oktober


Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.
Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen und eventuell eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vornehmen zu lassen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html


Einreise:
Bei einem Aufenthalt der weniger als 90 Tage dauert ist kein Visum erforderlich. Ein Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 

Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten


Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig, Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“. Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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