Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 15-tägige Erlebnisreise durch Costa Rica
  • Hotels/Lodges/Haciendas miti Verpflegung laut Programm
  • Costa Rica wird Sie begeistern
ab 3.499 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Wenn Sie die Farbe Grün nicht mögen, buchen Sie eine andere Reise.Ein Bett im Regenwald: rauschende Nächte in der Selva Bananito Lodge.Schmetterlinge wie von Picassos Hand, Tukane auch und erst die Frösche!Kaffee oder Kakao? Eine Tour de Bohne bringt zungenschmeichelnde Gewissheit.Mahlzeit: pro Mann 900 Gramm Regenwald-Schokolade zum Probieren.Nichts für zu Hause: Kindermädchen im Ameisenstaat.Lass es krachen, Señor Arenal.Verstecken gilt nicht: Bootssafari zu den Exoten im Caño Negro.Je oller, desto doller: die farbigen Kapriolen des Tenorio.Im Kanu durch den Urwald der Orchideen.Auge in Auge mit dem Quetzal: auf Hängebrücken durch 40 Meter hohe Baumkronen.
1. Tag Los geht’s nach Costa Rica
Grün, grüner, am grünsten – daran sollten Sie denken, wenn Sie von Ihrem Wunschflughafen in Deutschland über Madrid bis nach San José fliegen, der quirligen Hauptstadt Costa Ricas. Wenn Sie gegen 16 Uhr landen, erwartet Sie schon Ihr Reiseleiter voller Vorfreude, denn die nächsten 2 Wochen darf er Ihnen sein Land zeigen. Auf geht es ins Hotel, wo Sie sich im Pool vom langen Flug erholen können.
2. Tag Selva-Bananito – Natur pur in der Südkaribik
Durch den Braulio-Carrillo-Nationalpark geht es Richtung Karibikküste, durch Puerto Limón, den wichtigsten Verladehafen für exotische Früchte wie Bananen und Ananas. Ihr Ziel: Selva Bananito, ein Paradies für Naturliebhaber und ein Paradebeispiel für den respektvollen Umgang mit der Natur und den Schutz und Erhalt der natürlichen Ressourcen. Die Lodge liegt in den Talamanca-Bergen unweit vom La-Amistad-Nationalpark, der von der UNESCO 1983 zum Weltnaturerbe erklärt wurde. Auf einem kleinen Rundgang erhalten Sie interessante Einblicke in das Ökosystem des karibischen Tieflandregenwalds. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück und Abendessen.
3. Tag Naturerlebnis Selva Bananito und Bäume pflanzen
Ihre Gastgeber informieren Sie während eines kurzen Vortrages über die Erhaltung des Regenwaldes und das Lodge-eigene Wiederaufforstungsprojekt. Dann heißt es Hand anlegen, denn Sie pflanzen selbst ein Bäumchen. So viel Spaß macht Naturschutz und Erhalt des Ökosystems. Das Frühstück und das Abendessen sind im Preis enthalten.
4. Tag Kakao, Kaffee und das Tirimbina-Regenwaldreservat
Sie fahren durch Bananenplantagen zurück nach Limón. Danach geht es weiter in die Gegend von Sarapiquí bis ins Tirimbina-Reservat. Zeit, sich die Beine zu vertreten, da bietet sich ein Spaziergang am Fluss doch direkt an. Bei der anschließenden Kakaotour lernen Sie den gesamten Herstellungsprozess kennen, von der Kakaofrucht über die Bohne bis hin zur leckeren Regenwaldschokolade. Kosten ist nicht nur erlaubt, sondern dringend empfohlen! Danach Weiterfahrt zum Hotel. Das Frühstück ist inklusive sowie ein Barbecue am Abend.
5. Tag Schulbank drücken, Ameisen zählen und Kaffee anbauen
Sie wollten schon immer einmal Blattschneiderinnen, Soldaten, Kindermädchen, Nestputzerinnen und vielleicht sogar der Königin bei ihrem Treiben beobachten? Dann kommen Sie bei dem Besuch des Ameisenprojekts voll auf Ihre Kosten. Im Anschluss heißt es wieder mal die Schulbank drücken. Lang ist’s her, aber in der Schule Rancho Chilamate können Sie hautnah den Schulalltag der costa-ricanischen Schulkinder erfahren. All das ist anstrengend, da hilft nur Kaffee trinken in der Coope Sarapiquí, einer Kaffeebauerngenossenschaft, die Fair-Trade-Kaffee nach Deutschland liefert. Der Kaffeeanbau hat hier eine lange Tradition und sie erfahren aus erster Hand, wie aus der Bohne dampfender Kaffee wird. Nach einem stärkenden Mittagessen geht es weiter nach La Fortuna am Fuße des aktiven Vulkans Arenal. Inklusive sind heute das Frühstück und einem Mittagessen in der Kooperative San Miguel.
6. Tag Vulkan Arenal und Besuch einer ökologischen Finca
Über Lava und Stein geht es auf einer ca. 2-stündigen Wanderung am Fuße des Vulkans Arenal. Ihre Prämie ist der Blick vom Aussichtspunkt auf den Arenal, manchmal im Nebel, aber auch die mystische Stimmung hat ihren Reiz. Auf einem Spaziergang durch den Gemüse- und Kräutergarten der Finca Educativa Ecologica in La Fortuna erklärt Ihnen Don Juan u.a. die biologische Schädlingsbekämpfung mithilfe von Kräutern. Währenddessen sind Sie herzlich eingeladen, von den Früchten und Kräutern zu probieren und bei der Herstellung von Zuckerrohrsaft mitzuhelfen. Mittags gibt es leckere, landestypische Spezialitäten auf der Finca. Den Rest des Tages können Sie machen, wonach Ihnen gerade so ist. Das Frühstück ist im Preis enthalten, ebenso das Mittagessen.
7. Tag Boot fahren im Caño-Negro-Nationalpark
Der Caño-Negro-Nationalpark steht für große Artenvielfalt auf fünf verschiedenen Vegetationszonen. Hier lässt es sich aushalten! Bequem im Boot sitzen, durch die Gegend schippern, und dabei alles im Blick haben: verschiedene Affenarten, Faultiere, Flussschildkröten, Kaimane und Leguane, die sich in der Sonne aalen. Unterwegs werden wir mit einem Poutpourri von tropischen Früchten verwöhnt, das unser Reiseleiter an einem der Verkaufsstände zusammenstellt: saftige Ananas, pflückfrische Papayas und alles was gerade Saison hat, dürfen Sie verkosten. Durch Orangen- und Zuckerrohrplantagen geht es anschließend zum wenig frequentierten Vulkan Tenorio. In beschaulicher Lage, in Nähe des Waldes, erwartet Sie Ihre Lodge. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück und Abendessen.
8. Tag Farbenmeer im Tenorio-Nationalpark
Ein Fest der Sinne! Da ist einmal der türkisfarbene Río Celeste, Wasser vulkanischen Ursprungs, das sich seinen Weg durch die immergrüne Landschaft am Fuße des aktiven Vulkans sucht. Dann Im Wald dampfende Fumarole und blubbernde Schlammlöcher. Und am Ende der Wanderung im Nationalpark der Stufenweg hinunter zum Wasserfall des Río Celeste. Das reicht für heute. Am Nachmittag lehnen Sie sich daher zurück und lassen sich in das Nebelwaldgebiet von Monteverde fahren. Das Frühstück ist heute inklusive.
9. Tag Hängebrücken im Naturreservat Monteverde und Santa Elena
Ein Perspektivenwechsel ist immer gut. Und besonders spannend wird es, wenn Sie mit den Vögeln auf Augenhöhe sind. Also nicht unten rumlaufen, sondern den Regenwald über Hängebrücken aus luftiger Höhe  hautnah erleben. Und das ganz sicher, denn die Hängebrücken schwanken kaum. Nachmittags heißt es auf den Boden der Tatsachen zurückkehren, denn dann weiht Ihr Reiseleiter Sie bei einem Besuch des Fledermausmuseums in die Geheimnisse dieser kleinen Säugetiere ein. Versetzen Sie sich am großen Hörtrichter in die Sinneswelt der Fledermäuse hinein. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
10. Tag Von Monteverde an die Pazifikküste
Der Tag beginnt mit einem Besuch bei der Familie Bello. Sie betreiben auf ihrer Finca ökologischen Kaffeeanbau und erzählen Ihnen auf einem Rundgang über Ihr Land viel Interessantes über Kaffeeanbau und die Geschichte des Kaffees. Nach der Theorie folgt dann die Praxis und im vom Urgroßvater erbauten Haupthaus wartet köstlich duftender Kaffee auf Sie. Und weil es inzwischen Mittagszeit ist, gibt es dazu hausgemachte traditionelle Spezialitäten, ein echter Gaumenschmaus. Dann geht es weiter, zuerst auf der berühmten Panamerica und dann mit der Fähre ab Puntarenas über den Golf von Nicoya. Was für ein Gemisch: einheimische Urlaubsgäste, Schüler, einfache Leute auf dem Weg zur Arbeit und Touristen aus aller Welt. Einmal auf der anderen Seite geht es dann direkt zum Hotel am Strand. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück, Mittag- und Abendessen.
11. Tag Sonne, Sand und Meer oder optional Schnorcheln auf der Insel Tortuga
Heute klingelt kein Wecker, sondern Sie können ganz in Ruhe ausschlafen. Genießen Sie den Strand direkt vor der Haustür und gönnen Sie sich einen Cocktail im Infinity-Pool mit Blick auf den Pazifischen Ozean. Das Frühstück ist heute im Preis eingeschlossen.
12. Tag Cabo-Blanco-Nationalpark
Erstes Naturschutzgebiet Costa Ricas, 1963 von der Dänin Karen Morgensen gegründet, an der Südspitze der Halbinsel Nicoya. Da können Sie was erleben: Pelikane, Weißkopfkapuzineraffen, Brüllaffen, Hirsche, Tapire, Pumas und ca. 250 Vogelarten. Wollen Sie noch mehr? Wie wäre es mit: All das in einem der wenigen tropischen Trockenwälder Mittelamerikas. Die Flüsse im Reservat sind geschützt und sichern die Trinkwasserversorgung der Halbinsel. Das Frühstück ist im Reisepreis eingeschlossen.
13. Tag Zurück nach San José
Schön war es am Strand, aber leider geht es schon wieder zurück nach San José. Auf einer Erkundungstour sehen Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt und Sie erhalten einen Einblick in den Alltag der Ticos, wie sich die Einwohner Costa Ricas oft selbst nennen. Sie spazieren vom Nationaltheater zum Zentralmarkt und besuchen eines der wichtigsten Museen der Hauptstadt, das Goldmuseum. Das Frühstück ist im Preis enthalten, ebenso das Abendessen im Hotel Beacon oder in einem Restaurant in der Nähe.
14. Tag Adios Costa Rica
Erkundigen Sie San Jose auf eigene Faust. Noch mal auf einen Markt, eine letzte Papaya essen, eine Maske kaufen, sie haben die Qual der Wahl. Am Nachmittag geht es dann zum Flughafen und gegen 17:40 Uhr heißt es Abschied nehmen von Brüllaffen, Faultieren und Schmetterlingen.   Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück.
15. Tag Ankunft zu Hause
Nach der Landung in Madrid gegen Mittag reisen Sie mit einem Koffer voller Erinnerungen weiter in Ihren Heimatort.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Zwischen den dichten Wäldern und mächtigen Flüssen in Costa Ricas malerischen und atemberaubenden Norden, erstreckt sich das einzigartige Tirimbina Reservat. Berühmt für seinen Ökotourismus ist es besonders in den letzten Jahren eine immer beliebtere Touristendestination geworden. Dabei hält das Tirimbina Rainforest Center nicht nur touristische, sondern auch wissenschaftliche und pädagogische Angebote bereit.

Auf herrlich angelegten Wanderpfaden kann man die beeindruckende und artenreiche Flora und Fauna der Gegen erkunden. Besonders beliebt und sehr gefragt ist zudem auch die sogenannte „Schokoladen-Tour“, bei welcher die Geheimnisse eines unserer beliebtesten Nahrungsmittel ergründet werden. Während einer Rundreise durch das wunderschöne Costa Rica sollte ein Abstecher zum Tirimbina Reservat in keinem Fall fehlen.
Bilder:
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Bilder:
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
9. Tag Monteverde - Naturreservat
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.

Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
Limon
Im paradiesischen Norden Costa Ricas befindet sich die malerische Ortschaft Puerto Viejo de Sarapiquí. Sie liegt nahem dem Punkt an dem sich die Flüsse Rio Puerto Viejo und Rio Sarapiqui treffen. Der Ort und die umliegende Landschaften verzaubern mit ihrer Schönheit und Biodoversität, hier kommen vor allem Naturfreunde, Ökotouristen und Vogelbeobachter auf ihre Kosten.

Wer nach Puerto Viejo de Sarapiquí reisen möchte, der sollte unbedingt beachten, dass sich im Süden Costa Ricas an der Atlantikküste der Küstenort Puerto Viejo de Talamanca befindet, welcher ebenso wie Puerto Viejo de Sarapiquí häufig nur mit Puerto Viejo abgekürzt wird, wodurch es häufig zu Verwechslungen zwischen den beiden Orten kommt.
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.

La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.

Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
Chilamate
San Miguel
Im Nordwesten Costa Ricas, in der Cordillera de Tilaran befindet sich die kleine malerische Ortschaft Monteverde. Die bezaubernde 6.500 Einwohner zählende Kleinstadt steht vor allem bei Ökotouristen hoch im Kurs, denn Monteverde investiert sehr viel in einen sanften und nachhaltigen Tourismus um die eindrucksvolle Naturschönheit der Umgebung zu schützen und zu erhalten.

Das Gebiet um Monteverde wurde bei einer öffentlichen Wahl zu einem der Sieben Wunder Costa Ricas ernannt. Zudem wurde sie von der National Geographic als „Juwel in der Korne der Nebelwälder-Schutzgebiete“ bezeichnet. Einmalig schön sind die Touren durch die Nebel- und Regenwälder der Region, welche man über meterlange Hängebrücken erkunden kann.
Santa Elena
Nicoya
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Costa Rica (CR)
Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur. Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.
Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt. Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte. In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen, neben zahlreichen Museen kann hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.
Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet sollte man gesehen haben. Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.
Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden, zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal, er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde, der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit, besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas, auch er verfügt über einen wunderbar anzusehenden Säuresee. Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.
beste Reisezeit:
für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April, Osten und Karibikküste: Februar und März sowie September und Oktober


Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.
Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen und eventuell eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vornehmen zu lassen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html


Einreise:
Bei einem Aufenthalt der weniger als 90 Tage dauert ist kein Visum erforderlich. Ein Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 

Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten


Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig, Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“. Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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