Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 14-tägige Aktivreise durch Ecuador
  • Hotels/Haciendas/Regenwaldlodge mit Verpflegung laut Programm
  • Alle Highlights auf einer Reise durch Ecuador
ab 4.399 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Indiomarkt in Otavalo: der Tag, an dem alle Feste zusammenfallen.Überraschung im Vulkan: leuchtend grüne Lagune mit Höckern.Knapp daneben: noch 200 Schritte zum echten Äquator.Die Kathedralen von Quito, fast wie der Turmbau zu Babel.Heißes Pflaster: die Straße der Vulkane.Offizielle Verabredung mit den Andencowboys.Cotopaxi, der Vulkan, der Nationalpark, die Wunderwelt.Mit dem Einbaumkanu zum Lieblingsgericht der Indio-Hausfrau.Die geheimnisvolle Nacht im finsteren Regenwald.4.000 Pflanzenarten plus das Bäumchen, das Sie heute pflanzen.Das Rätsel von Ingapirca.Cuenca und die Panamahüte: So schön kann das Leben sein.
1. Tag Es geht los!
Der Koffer steht bereit, der Wellensittich ist beim Nachbar in Pflege, es geht los! Von Ihrem Wunschflughafen in Deutschland fliegen Sie über Madrid nach Quito, mit 2.850 Metern die höchstgelegene Hauptstadt der Welt. Bei Ihrer Landung gegen 17 Uhr erwartet Sie Ihr Reiseleiter, voller Vorfreude, Ihnen seine Heimat in den nächsten 13 Tagen näherbringen zu dürfen. Weiter geht es in den Norden des Landes, nach Otavalo. Der kleine Ort ist vor allem bekannt für den örtlichen Markt, auf dem die Bewohner Kleidung, Kunsthandwerk und vieles mehr verkaufen. Das Abendessen ist im Preis enthalten.
2. Tag Quirliger Indiomarkt von Otavalo
Früh am Morgen besuchen Sie den Tiermarkt. Der Gemüsemarkt nebenan ist Sammelplatz der Einheimischen, aber vielleicht haben Sie ja Lust, exotische Früchte wie Babaco, Rote Bananen oder Cherimoyas zu erstehen –feilschen inbegriffen. Dann geht es zum berühmtesten Markt Ecuadors, dem Markt von Otavalo. Mehrmals die Woche, aber besonders am Samstag wird hier so einiges feilgeboten, was die Herzen höher schlagen lässt: Bunte Taschen und Tücher, farbenfrohe Kleider und wunderschönes Kunsthandwerk. Sie haben ausgiebig Zeit, über den Markt zu schlendern und in den Farben zu schwelgen. Anschließend  fahren Sie zum Wasserfall von Peguche und dann weiter zum Projekt Pacha Calera, wo Sie den Frauen bei ihren Holzarbeiten über die Schultern schauen. Sie erfahren so einiges über die Lebensbedingungen in Ecuador, das Chamäleon-Projekt in Ecuador und die Bedeutung des Projekts für die Gemeinschaft, vor allem die Frauen. Sie übernachten bei einer Familie und nehmen so für eine kurze Zeit am Alltagsleben teil. Für viele ein bewegendes Erlebnis. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind ein Frühstück auf der Hacienda und das Abendessen zusammen mit Ihrer Gastfamilie. Mit Ihrem Besuch leisten Sie einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation vor Ort, indem die Gastgeber sich ein zusätzliches kleines Einkommen erwirtschaften.
3. Tag Kratersee Cuicocha und auf der Panamericana nach Quito
Heute heißt es die Wanderschuhe angezogen. Denn Sie laufen ca. 4-6 Stunden auf dem Rand des Kratersees Cuicocha entlang, atemberaubende Ausblicke auf den See und das Hochland garantiert. Danach fahren Sie in den Ort Cotacachi, wo hochwertige Lederprodukte hergestellt und verkauft werden - einer Shoppingtour steht also nichts im Wege. Weiter geht es auf der berühmten Panamericana bis nach Quito. Und hier, lecker lecker, gibt es einen typisch ecuadorianischen Snack. Das Frühstück ist heute inklusive.
4. Tag Die »Mitte der Welt« und das koloniale Quito
Sie spazieren durch die Altstadt von Quito, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden ist. Enge Gassen, die ältesten und schönsten Kirchen Amerikas und die Aussicht auf das Tal und die schneebedeckten Anden, da hüpft so manch einem das Herz. Nachmittags geht es in den Norden Quitos zum Äquatordenkmal, das zu Ehren der französischen Expedition zur Festlegung der Äquatorlinie 1736 errichtet wurde. Fast getroffen, aber doch knapp neben der Linie gebaut. Nur 200 Meter entfernt steht das Freiluftmuseum Intiñan (Der Weg der Sonne). Frühstück und Mittagessen sind inklusive.
5. Tag Auf der Straße der Vulkane bis zur Rosenfarm
Sie verlassen Quito und fahren auf der berühmten Straße der Vulkane zu einer Rosenfarm, wo das schönste von Ecuadors Exportprodukten in allen Farben gezüchtet und in die ganze Welt verkauft wird. Im Anschluss unternehmen Sie eine ca. 1-stündige Wanderung vorbei an Bromelien, Orchideen und seltenen Zedernarten, den Blick auf den schroff umrandeten Krater des Vulkans Pasochoa. Sie laufen durch eine typisch andine, landwirtschaftlich genutzte Landschaft und gelangen zur malerischen Hacienda La Alegría. Im Preis eingeschlossen sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.
6. Tag Cotopaxi-Nationalpark
Am Vormittag schließen Sie neue Freundschaften, wenn Sie die Lamas der Hacienda kennen lernen. Lust auf einen aktiven Vulkan? Oder einen Nationalpark? Das würde gut passen, denn heute besuchen Sie den Cotopaxi-Nationalpark mit dem gleichnamigen Vulkan,  der mit seinen 5.897 Metern zu einem der höchsten aktiven Vulkane der Welt zählt. Genießen Sie den Anblick, während Sie ca. eine Stunde auf einer Hochebene um eine Lagune wandern. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.
7. Tag Anden, Río Napo und Regenwald
Sie fahren durch immergrüne Páramovegetation und Nebelwälder bis hinab in den subtropischen Regenwald zum Río Napo. In Misahuallí steigen Sie um, es geht nun ca. 30 Minuten stromabwärts in einem motorisierten Einbaumkanu. Ihr Ziel: Die Siedlung Ahuano. Hier besuchen Sie eine Familie, essen zusammen ganz traditionell zu Mittag und erfahren nebenbei mehr über ihren Alltag und wie die Familie lebt. Wenn es Zeit ist, zu gehen, fahren Sie erst mit dem Kanu und dann auf teilweise unbefestigten Straßen weiter zu Ihrer Lodge im Regenwald. Bei entsprechendem Wetter klingt der Abend romantisch am Lagerfeuer aus. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.
8. Tag Tief im Regenwald
Sie wandern zu den versteckten Wasserfällen von Las Cascadas und erkunden damit genau den Teil des Regenwaldes, den Chamäleon mit Hilfe der Chamäleon-Stiftung unterstützt. Unterwegs erklärt Ihnen der einheimische Naturführer die hier wachsenden Pflanzen und zeigt Ihnen allerlei Tierchen, die Ihnen wahrscheinlich gar nicht auffallen würden. Nachmittags ist Zeit für Entspannung. Nehmen Sie später an einer ca. 1-stündigen Nachtwanderung durch den Regenwald teil. Kaum zu glauben, was Sie in unmittelbarer Nähe der Lodge alles sehen und hören werden. Das Frühstück ist inklusive sowie ein Picknick gegen Mittag und ein traditionelles ecuadorianisches Barbecue am Abend.
9. Tag Regenwald
Sie erkunden den tropischen Regenwald mit seinen riesigen, mit Moos bewachsenen Bäumen. Hier und da leuchten Orchideen und Bromelien hervor und sie bringen nicht nur Farbe in den teils recht dunklen Wald, sondern ziehen gleichzeitig viele Vögel und Schmetterlinge an. Nach der Wanderung spazieren Sie zu der indigenen Gemeinschaft Cajabamba, wo Sie das Leben der Einheimischen kennenlernen. Danach gehen die Männer mit den Männern der Gemeinschaft aufs Feld und erleben am eigenen Leib, was Feldarbeit im Regenwald bedeutet. Die Frauen des Dorfes bereiten in der Zeit das Mittagessen vor und die weiblichen Gäste erlernen die Zubereitung von Maito, einem typischen Gericht der Region. Gemüse und Kräuter kommen aus dem Gewächshaus, das mit Unterstützung der lokalen Initiative Vital Ideas errichtet wurde. Anschließend pflanzen Sie einen Baum als kleinen Beitrag zum Erhalt dieses einmaligen Lebensraums. Im Preis enthalten sind das Frühstück, das Mittagessen in einer indigenen Gemeinschaft und das Abendessen.
10. Tag Baños, Vulkan Chimborazo und Riobamba
Auf der Route der Wasserfälle fahren Sie das Tal des Río Pastaza hinauf bis nach Baños, bekannt für seine Thermalbäder und das milde Klima. Dann wird es abenteuerlich, denn die Straße schlängelt sich vorbei am Vulkan Chimborazo, dem höchsten Berg Ecuadors, durch Schluchten und Täler vorbei am Vulkan Carihuairazo und bis auf eine Hochebene. Sie umrunden quasi den Chimborazo und fahren anschließend in die Provinzhauptstadt Riobamba, die auf der Hochebene zwischen Chimborazo, Altar und Tungurahua liegt. Frühstück und Abendessen sind inklusive.
11. Tag Inkaruinen von Ingapirca
Heute ist Kultur dran, denn es geht zu der berühmten Ruine von Ingapirca, der wichtigsten und am besten erhaltenen Inkaruine Ecuadors. Sie bestehen aus fugenlos zusammengesetzten Doritblöcken und ähneln damit den in Inkaruinen in Cusco. Die weitläufige Anlage erinnert an eine kleine Stadt, mit Observatorium, rituellen Bädern, Grabstätten und vielem mehr. Mittelpunkt und am besten erhalten ist der Sonnentempel. Nachdem Sie alles ausführlich bestaunt haben, fahren Sie weiter nach Cuenca. Letztes Highlight des heutigen Tages: Der Besuch einer Orchideenfarm. Das Frühstück ist inklusive sowie ein Picknick gegen Mittag
12. Tag Kulturmetropole Cuenca
Auf einem Spaziergang lernen Sie die Altstadt von Cuenca kennen. Mit ihren unzähligen Kirchen, gemütlichen Plätzen und den vielen engen Gassen mit stilvoll renovierten Häusern gilt Cuenca als eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas. Den besonderen Charme machen jedoch die Familienbetriebe aus, in denen kunstvolle Keramiken, Gold- und Silberschmuck hergestellt wird. Wussten Sie schon, dass der Panamahut aus Ecuador stammt? Beim Besuch einer traditionellen Werkstatt erfahren Sie alles darüber. Den restlichen Nachmittag haben Sie Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Das Frühstück ist inklusive.
13. Tag Stadtfeeling in Guayaquil und dann: Adiós Ecuador!
Sie fahren von Cuenca die Andenausläufer hinunter bis an die Pazifikküste. Das Klima wird immer tropischer, und schließlich sehen Sie Bananen- und Ananasplantagen sowie Reis- und Zuckerrohrfelder soweit das Auge reicht. Da bietet sich ein kurzer Stopp auf einer typisch ecuadorianischen Farm direkt an. Am Nachmittag erreichen Sie Guayaquil und besichtigen die größte Stadt Ecuadors. Dann ist es Zeit, Abschied zu nehmen, denn am Abend, voraussichtlich um 21:50 Uhr, treten Sie die Heimreise an. Frühstück und Mittagessen sind inklusive.
14. Tag Ankunft daheim
Nach der Landung in Madrid am Nachmittag reisen Sie mit einem Koffer voller Erinnerungen weiter in Ihren Heimatort.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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In den Ecuadorianischen Anden, in der Provinz Imbabura befindet sich der imposante, 4935 Meter hohe Vulkan Cotacachi. An seinem Fuße wiederrum erstreckt sich einer der schönsten und beeindruckendsten Kraterseen des Landes, der Cuicocha oder auch Kuykucha genannt. Der Name bedeutet übersetzt „Meerschweinchensee“. Sein Durchmesser beträgt rund 3 Kilometer.

Im See befinden vier Lavadome, von denen sich zwei zu steilen und bewaldeten Inseln gebildet haben, diese heißen Yerovi und Teodoro Wolf. Allerdings ist der Zutritt zu diesen Inseln nicht gestattet. Dafür leben hier zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, weshalb der Cuicocha auch zum Naturschutzgebiet von Cotacachi-Cayapas gehört. Während einer Ecuador-Rundreise sollte man den Kratersee deshalb auf keinen Fall verpassen.
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Die spanische Bezeichnung La Mitad del Mundo bedeutet übersetzt „Die Mitte der Welt“, ein treffender Begriff für das gleichnamige Äquatorialmonumet in dem kleinen Ort San Antonio de Pinhcincha, welches sich direkt auf dem Äquator befindet. Die Stelle an der das Denkmal steht markiert jenen Punkt an dem der Mathematiker und Astronom Charles Marie de La Condamine im Jahre 1736 Messungen durchführte um die exakte Lage des Äquators zu bestimmen.

Die Stadt mit dem Äquator-Denkmal liegt nur etwa 23 Kilometer nördlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Das Monument besteht aus einem riesigen Monolithen, welcher eine riesige Kugel trägt. Die vier Seiten des Monuments zeigen die vier Himmelsrichtungen, die gesamte Ange wird zudem von einer roten Linie in Ost-West-Richtung durchzogen, welche genau auf dem Äquator liegen soll. Nach neueren Erkenntnissen hat sich allerdings herausgestellt, dass sich der Äquator etwa 240 Kilometer weiter nördlich befindet.
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In den Anden von Ecuador, zwischen den Orten Tulcan (im äußersten Norden des Landes, nahe der Grenze zu Kolumbien) und Riobamba (im Zentrum Ecuadors), erstreckt sich auf einer Länge von mehr als 300 Kilometern die faszinierende und beeindruckende „Allee der Vulkane“. Diese besteht aus insgesamt 22 Vulkanen, zu denen unter anderem der Chimborazo (der höchste Berg Ecuadors), der Antinsana, der El Altar und der Cotopaxi gehören. Letzterer ist mit einer Höhe von 5.897 Metern einer der höchsten und auch aktivsten Vulkane der Erde.

Der Name „Allee der Vulkane“  geht auf den berühmten deutschen Forscher Alexander von Humboldt zurück, welcher Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts zahlreiche Forschungsreisen durch Lateinamerika unternahm und unter anderem auch die Vulkane Ecuadors erkundete und erforschte.
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Etwa 40 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito befindet sich der eindrucksvolle Cotopaxi Nationalpark, welcher ein Gebiet von rund 33.400 Hektar umfasst. Die Hauptattraktion des 1975 gegründeten Nationalparks ist der namensgebende Berg Cotopaxi, welcher mit 5.897 Meter die zweithöchste Erhebung Ecuadors ist. Die landschaftlich wunderschöne Ebene um den Cotopaxi ist die Heimat zahlreicher landestypischer Tiere wie dem Lama, dem Puma oder dem Andenkondor.

Weitere Highlights des Nationalparks sind neben dem Vulkan Ruminahui auch die Ruinen der einstigen Inka-Festung Pucara und die Limpiopungo-Lagune. Am Fuße des Cotopaxi befindet sich zudem ein aus dem 15. Jahrhundert stammender Inka-Palast, welcher allerdings im 17. Jahrhundert zu einem Kloster umgebaut wurde. Heute beherbergt der bemerkenswerte Bau ein exzellentes Hotel.
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Der imposante Vulkan Cotopaxi gehört zu den höchsten, noch aktiven Vulkanen der Erde und ist zudem der zweithöchste Berg Ecuadors. Trotz der Tatsache, dass der Cotopaxi noch aktiv ist, besteigen jedes Jahr Tausende Menschen den Vulkan, damit ist er nicht nur der am häufigsten bestiegene Berg des Landes sondern gehört auch zu den meistbesuchten Gipfeln Lateinamerikas.

Um den Cotopaxi herum erstreckt sich der gleichnamige Nationalpark, welcher bereits 1975 gegründet wurde und einige seltene Tiere wie Pumas, Wildpferde und Andenkondore beheimatet. Der Cotopaxi selbst gehört zur „Allee der Vulkane“ in den östlichen Anden und liegt nur etwa 50 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito, wodurch er sehr leicht zu erreichen ist.
Die bedeutendste präkolumbische archäologische Fundstelle Ecuadors ist die beeindruckende Inkamauer (Ingapirca) oder auch Hatun Kanar genannt. Sie liegt etwa 50 Kilometer nördlich der Stadt Azogues. Von den spanischen Chronisten der Conquista wurde sie einst als Burg bezeichnet, doch ihr eigentlicher Zweck ist bis heute nicht vollständig entschlüsselt.

Was bekannt ist, ist die Tatsache, dass es sich nicht nur um eine Mauer sondern um eine ganze Festungsanlage handelt. Hierzu gehören unter anderem auch ein Observatorium, ein Sonnentempel, Grabstätten, Straßen, Plätze, rituelle Bäder und Lagerräume. Ähnlich wie in Cusco (in Peru) beruht auch die Bauweise der Inkamauer in Ecuador auf dem fugenlosen Zusammenfügen großer Steinblöcke.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Umgeben von den drei Vulkanen Mojanda, Imbabura und Catacachi liegt die rund 50.000 Einwohner zählende Stadt Otavalo in einer Höhe von rund 2.500 Metern über dem Meeresspiegel. Sie ist die Hauptstadt des gleichnamigen ecuadorianischen Kantons Otavalo in der Provinz Imbabura und zugleich das beliebteste Touristenziel im Norden des Landes.

Etwa 2 Busstunden auf der Panamericana trennen den malerischen Ort von der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Besonders beliebt ist Otavalo für seinen farbenfrohen Markt und die herrlichen umliegenden Landschaften. Natur- und Wanderfreunde werden wie überall in Ecuador auch in Otavalo voll auf ihre Kosten kommen. Die Ureinwohner der Regionen nennt man Otavalos, sie stellen einen Großteil der hier lebenden Bevölkerung da.
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Die Hauptstadt und zweitgrößte Stadt Ecuadors zählt ca. 1,4 Mio. Einwohner und erstreckt sich auf 50 km Länge, jedoch nur auf einer Breite von 4 km. Die am höchsten gelegene Hauptstadt der Welt befindet sich auf einer Höhe von 2800 m.
Den Namen des Landes verdankt Ecuador dem Äquator, der nur etwa 20 km südlich von Quito verläuft. Eingebettet ist Quito vom Vulkan „Pichincha“, der mit einer Seilbahn zu erreichen ist und von dem sich eine beeindruckende Sicht über die Stadt ergibt.
Die Altstadt Quitos mit zahlreichen Kolonialbauten wurde 1978 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Das Stadtviertel „La Mariscal“ ist ein beliebter Treffpunkt, sowohl für Ecuadorianern als auch für Touristen, denn zahlreiche Restaurants, Bars und Ausgehmöglichkeiten sind hier gelegen.
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Im Norden Ecuadors befindet sich die eindrucksvolle Provinz Imbabura, deren Hauptstadt Cotacachi ist. Diese beheimatet rund 20.000 Einwohner und liegt in einem Tal zwischen zwei Vulkanen, die wiederrum die beiden höchsten Berge der Provinz Imbabura sind. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört die pittoreske Kolonialkirche sowie einige Gebäude, welche um die Jahrhundertwende entstanden sind.

Etwa 10 Kilometer westlich der Stadt befindet sich der See Cuicocha, welcher ein beliebtes und vielbesuchtes Touristenziel darstellt. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „Meerschweinchensee“. Im See selbst befindet sich wenig Leben, da er stark alkalisch ist, doch die malerischen Inseln im See sind Heimat einer einzigartigen Flora und Fauna.
Die einheimische Bevölkerung der ecuadorianischen Anden nennnen den zentral in der Sierra gelegenen Ort San Pedro de Riobamba auch „Sultanin der Anden“, denn von der in 2.750 Meter Höhe liegenden Stadt hat man einen hervorragenden, gerade zu überwältigenden Blick über die umliegenden Vulkane und Landschaften. Riobamba ist von zahlreichen schneebedeckten und zum Teil aktiven Vulkanen umgeben wie dem Chimborazo, Sangay, Carihuairazo, El Altar und Tungurahua.

Die rund 125.000 Einwohner der malerischen Stadt leben größtenteils von der Landwirtschaft. Bei Touristen ist der Ort ebenfalls sehr beliebt, zum einen da die Stadt ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist und somit eine vielbesuchte Zwischenstation auf Rundreisen durch Ecuador darstellt und zum anderen wegen der herrlichen und aufregenden Natur in der angrenzenden Umgebung. Aber auch kulturell hat Riobamba einiges zu bieten, beispielsweise die Gran Basilica del Sagrado Corazon de Jesus oder die Iglesia de San Antonio.
Nur etwa 90 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito befindet sich auf einer steinigen und kargen Ebene im Andenhochland die lebendige und kunterbunte Stadt Latacunga, welche schon zur Zeit der Inka existierte. Heute ist Latacunga die Hauptstadt der Provinz Cotopaxi und zählt in etwa 57.000 Einwohner.

Die Stadt ist berühmt für ihre herrlichen und lauten Feste, wie den sogenannten Mama Negra Feiern, aber auch landesweite Feiertage wie der nationale Unabhängigkeitstag werden hier besonders festlich begangen. Eine weitere Attraktion in der Nähe der Stadt ist der Vulkan Cotopaxi, der zweithöchste Berg des Landes und mit seiner Höhe von 5.897 Metern einer der höchsten aktiven Vulkane der Welt. Zudem gehört er zu den meistbestiegenen Gipfeln Südamerikas.
Banos
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In den imposanten ecuadorianischen Anden, im Süden des Landes befindet sich das malerische Cuenca, die drittgrößte Stadt Ecuadors. Ihr Name kommt von dem spanischen Begriff „cuenca“, welcher übersetzt „Becken“ bedeutet und auf ihre herrliche Lage in einem Hochlandbecken in etwa 2.500 Meter Höhe hinweist. Im Ballungsraum leben knapp 420.000 Menschen.

Die Stadt beheimatet zahlreiche historische Bauwerke wie die Catedral Vieja, in welcher sich die älteste Orgel Ecuadors befindet. Auch die Kathedrale La Nueva Catedral, welche 1885 begonnen aber auf Grund der vielen Erdbeben niemals fertiggestellt wurde ist einen Besuch wert. 1999 nahm die UNESCO die wunderschöne Altstadt Cuencas in die Liste des Weltkulturerbes auf.
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Guayaquil ist mit 3 Mio. Einwohnern die größte Stadt Ecuadors. Im westlichen Landesteil gelegen, befindet sich dort der wichtigste Hafen des Landes. Von dort werden Bananen, Kakao und Kaffee aus Ecuador in die ganze Welt exportiert.
Flanieren Sie entlang des „Malecón“, dem Hafendamm, der sich durch den historischen Stadtkern erstreckt. Guayaquil besitzt zudem das renommierteste anthropologische Museum des Landes. Heimgesucht von vielen Bränden in den vergangenen Jahrhunderten, gibt es im Stadtteil „Las Peñas“ noch Holzhäuser aus der Kolonialzeit zu besichtigen.
Der Besuch der Stadt Guayaquil ist außerdem ein beliebter Ausgangspunkt für einen Besuch der Galapagos Inseln.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Ecuador (EC)
Ecuador
Im Nordwesten des südamerikanischen Kontinents erstreckt sich ungefähr auf der Höhe des Äquators ein nach eben dieser Linie benanntes Land – Ecuador. Dieses, im Vergleich zu seinen Nachbarländern Kolumbien und Peru, recht kleine Land gehört zu den Gebieten mit der größten Biodiversität auf der ganzen Welt. Diese ist innerhalb Ecuadors auf vier völlig unterschiedliche geografische Zonen aufgeteilt und wird durch 12 Nationalparks und zahlreiche weitere Schutzgebiete geschützt.
Im Westen erstreckt sich der Küstenbereich, die sogenannte Costa, sowie ein niedriges Küstengebirge und der Rio Guaya. Weiter östlich schließt sich das Andengebirge an, hier befindet sich auch die weltberühmte „Allee der Vulkane“. Im äußersten Osten des Landes findet man schließlich den sogenannten Oriente, welcher Teile des Amazonasbeckens beheimatet, hier befinden sich tiefe Regenwälder zahlreiche Flüsse und einige Ausläufer der Anden. Die vierte geografische Zone ist die wohl eindrucksvollste von allen, dabei befindet sie sich nicht einmal auf ecuadorianischem Festland sondern liegt rund 1000 Kilometer von der Küste entfernt im Pazifischen Ozean. Die Rede ist von den Galapagos-Inseln. Dieser Archipel vulkanischen Ursprungs ist der Inbegriff für eine atemberaubende und artenreiche Flora und Fauna, den Besucher erwartet hier ein wahres Landschaftsparadies. Doch das Land am Äquator ist nicht nur reich an vielseitiger Natur sondern auch an historischen Schätzen. Die koloniale Altstadt der Hauptstadt Quito beispielsweise war der erste Ort überhaupt, welcher von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Die größte Stadt Ecuador ist allerdings Guayaquil, sie beeindruckt ihre Besucher mit Attraktionen wie dem Uhrenturm auf dem Malecon, zahlreichen Museen oder der Uferpromenade. Also egal ob Kulturinteressierter, Aktivurlauber, Abenteurer oder Naturfreund, Ecuador hält für jeden Reisenden etwas bereit.
beste Reisezeit:
ganzjährig, für Rundreisen: Juni bis November, Badeurlaub: Dezember bis Mai


Klima:
Das Klima ist warm subtropisch bis tropisch. Allerding mit großen Unterschieden zwischen der Küste und der Anden-Region. Juni bis November gilt als die trockene Jahreszeit.
Einreise:
mit Reisepass, der mindestens noch 6 Monate gültig ist. Bei einem Aufhalt, der maximal 90 Tage dauert, wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EcuadorSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EcuadorSicherheit.html

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden 20 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h, auf Galapagos-Inseln: MEZ -7h / MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In exklusiven Restaurants und Hotel wird häufig elegante Abendgarderobe erwartet. Tagsüber wird legere Kleidung akzeptiert. Shorts und Badebekleidung sollten nur am Strand getragen werden.


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