Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 17-tägige Busrundreise durch Indien
  • Hotels & Resorts mit Verpflegung laut Programm
  • Reisen Sie an faszinierende Orte
ab 2.949 € pro Person
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Reiseverlauf

Indien mit ganz anderen Augen. Eine Reise in die wenig bekannte Magie des Südens.Gold ist das Mindeste im Maharadscha-Palast Amba Vilas.Ooty, sonst nur auf kitschigen Gemälden zu bewundern.Über 200 Brücken muss es geh’n: Eisenbahnromantik im blauen Toy Train.Minakshi, der Tempel im Format einer Stadt.Hinter dem Horizont geht’s weiter: mit nichts als Tee.Wasserwege voller Lotusblüten, bald sind wir da.Sieben Kilometer, 13 Volksstämme und ein paar Hundert Jahre Geschichte.Wo Indien endet, beginnt der Traum vom süßen Leben unter Palmen.
1. Tag Abreise nach Südindien
Per Bahn oder Flugzeug geht es für Sie erst nach Frankfurt, von wo aus Sie am Abend gegen 21:50 Uhr per Nachtflug bequem nach Indien abfliegen. An Bord der Air India erhalten Sie schon einmal einen ersten Druck vom modernen Indien.
2. Tag Bengaluru - Stadt der gekochten Bohnen
Am Morgen, voraussichtlich um 09:10 Uhr, landen Sie Delhi, von wo aus Sie weiter Richtung Süden fliegen. Am Flughafen von Bengaluru wartet bereits Ihr einheimischer Reiseleiter auf Sie. Nach Ihrer Ankunft in der Hauptstadt von Karnataka gegen 15:45 Uhr werden Sie erst einmal in Ihr Hotel gefahren. Hier haben Sie dann die Möglichkeit, sich vom Flug zu entspannen. Übrigens, ähnlich wie Hensel und Gretel hat sich auch einst ein König im Wald verirrt. Hungrig umherirrend traf er auf eine alte Frau, die ihm mit Bohnen das Leben rettete. Zum Dank taufte der König die Stadt »benda-kaal-uru« - Stadt der gekochten Bohnen. Das Abendessen ist im Preis eingeschlossen.
3. Tag Von Bengaluru nach Mysore mit einem Abstecher über Sravanabelagola
Ihr Tag beginnt mit einer geballten Ladung voll tropischer Pflanzen. Im botanischen Garten Lal Bagh erwartet Sie die ganze Pracht und Vielfalt von Indiens botanischen Schätzen auf einem Quadratkilometer. Zu den beeindruckenden über 1000 Pflanzenarten zählen auch persische oder afghanische Arten, die sich ebenso in die von Sultan Haider Ali 1760 errichtete Gartenanlage eingliedern. Haben Sie schon einmal einen Nandi-Monolithen gesehen? Nein? Ein riesiger Monolith kann im Big Bull Tempel betrachtet werden. Wie der Name schon verrät handelt es sich um einen in grauen Granit geschlagenen Bullen, der mit der Zeit, genauer, seit dem 16. Jahrhundert, durch Öl und Kohle geschwärzt wurde. Auf dem Weg nach Mysore besuchen Sie noch den Koloss von Shravanabelagola. Dieser ist in Wahrheit die 18 Meter hohe nackte und männliche Figur des Gomateshwara. Alle 12 Jahre findet eine gewaltige Zeremonie in diesem Wallfahrtsort statt, bei der die angeblich höchste freistehende Skulptur Indiens geehrt wird. Später in Mysorse angekommen, werden Sie vielleicht den Geruch von Sandelholz in der Luft bemerken. Eher aber, wird Ihre Aufmerksamkeit auf den in Südindien wohl farbenreichsten und großen Maharadscha-Palast gelenkt. Mit der Fahrt zu Ihrem Hotel endet dieser erlebnisreiche Tag. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.
4. Tag Mysore
Bevor Sie Ihren heutigen Erlebnis-Rundgang fortsetzen, besichtigen Sie noch den auf einem Hügel gelegenen Chamundeshwari-Tempel. Dann wird Sie Ihr Reiseleiter mit der alten Stadt bekannt machen, der Sie ihren starken britischen kolonialen Einfluss noch sehr gut anmerken können. Tauchen Sie ein in lebhafte Märkte und ergeben Sie sich dem Charme der Altstadt. Nun steht auch der ersehnte Besuch des märchenhaften Maharadscha-Palasts an. Nicht weniger Erinnerungswert wird auch Ihr Besuch der Rajendra Kunstgallerie mit Werken im traditionellen Stil. Jetzt gibt es was für die Sinne und zum Naschen. Auf einem der lebhaftesten und buntesten Märkten in Südindien. Auf dem bereits seit über 100 Jahren bestehenden Devaraja Markt können Sie durch das riesige Angebot von Lebensmitteln schlendern. Zurück im Hotel müssen die ganzen Erfahrungen erst einmal gesammelt werden. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück und Abendessen.
5. Tag Auf nach Ooty
Um zur beliebtesten Bergstation im Süden zu gelangen, fahren Sie in die Nilgiri-Berge. Dort in Udagamandalam oder auch Ootacamund genannt oder ganz kurz einfach Ooty, erwartet Sie auf über 2.200 Metern Natur pur. Nach Ihrem Check In im Hotel besichtigen Sie am Nachmittag den 1848 angelegten botanischen Garten. Hier finden Sie sogar italienische und japanische Pflanzen-Schönheiten. Das ganze Gebiet wurde erst ab 1800 von den Briten erforscht und erschlossen. Bevor Sie wieder zu Ihrem Hotel zurückkehre, halten Sie noch am 1825 angelegten Ooty See, der heute besonders bei Einheimischen ein beliebter Erholungsort ist. Das Frühstück ist inkludiert.
6. Tag Per Zug von Ooty nach Coonoor und weiter nach Dindigul
Ein besonderes Erlebnis wird die heutige Zugfahrt nach Coonoor. Gegen 09:15 Uhr fahren Sie mit dem berühmten blauen Toy Train, einer kleinen Schmalspurbahn, ab und erreich Ihr Ziel in den Nilgiri-Bergen gegen 10:25 Uhr. Nach Ihrer spektakulären Fahrt angekommen, geht es weiter nach Dindigul. Die Stadt ist seit dem Altertum bekannt und wurde von vielen verschiedenen Herrschern regiert, bis sie von den Briten erobert und zum Armeestützpunkt ernannt wurde. Das Frühstück, ein Picknick sowie Abendessen sind im Preis eingeschlossen. Das Picknick wird nach der Zugfahrt in einem Bauernhaus serviert und das Abendessen genießen Sie im Restaurant Thalappakatti.
7. Tag Madurai - Das Athen des Osten
Die auch als Athen des Osten bekannte Stadt Madurai ist eine der Ältesten in ganz Südasien. Die Stadt wurde um den Tempel Meenakshi Sundareshwara erbaut, bei dem die fischäugige Göttin Minakshi und nicht wie üblich der Gemahl im Fokus der Verehrung steht. Übrigens gilt die Göttin als sehr attraktiv. Der Tempel hat seit dem Besuch der alten Griechen vor über 2000 Jahren nichts an Anmut und Pracht verloren. In den Straßen der Altstadt werden Sie sich dank der quadratischen Anordnung gut zurecht finden bevor Sie im Hotel ankommen. Am Nachmittag besichtigen Sie das vom Madurai König Muthi Krishna Naicker erbaute Nilakottai Fort, das schon die ein oder andere Schlacht, unteranderem mit den Briten, erleben musste. 1790 fiel es dann den Engländern nach erfolgreicher Eroberung in die Hände. Eine Kanone erinnert bis heute an die Besatzungszeit. Später statten Sie noch den Bewohnern des Athoor Dorfes einen Besuch ab. Auf dem lokalen Markt herrscht reges Treiben. Mischen Sie sich unter das Volk und schauen Sie den traditionellen Weberinnen bei ihrem kunstvollen Handwerk zu. Gerne können Sie auch Ihr eigenes Geschick beim Töpfern neben an probieren. Die Schüler der Dorfschule sind schon ganz auf Ihren Besuch und Ihre Fragen gespannt. Viel Spaß beim Austauschen. Ach ja, der Besuch des Dorftempels und Stolz aller Bewohner darf nicht fehlen. Am späten Nachmittag machen Sie sich auf zum Tempel Meenakshi, um an einer ganz besonderen Nachtzeremonie teilzunehmen. Denn wie es sich am Abend nun mal gehört, wird der Göttergatte Shiva in einer Sänfte zu seiner Gemahlin Minakshi getragen, damit diese zusammen die Nacht verbringen können. Mit vielen Anregungen geht es zurück ins Hotel. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.
8. Tag Madurai und die Stadt in der Stadt
Schon früh am Morgen, den Kopf noch voller Eindrücke, geht es weiter zum großen Blumenmarkt. Hier werden Ihre Sinne wieder voll abgerufen. Bund, duftend, laut und leise. Das beschreibt die Situation ganz gut. Aus Körben oder aus Wägen quillen Blumen in den unterschiedlichsten Farben, Formen und Größen über. Händler feilschen um jede Blüte. Geschäftsleute suchen nach dem besten Material für Haarschmuck und Tempelblumenverkäufer suchen nach einem Schnäppchen. Jasmin wird in Säcken verpackt und jeden Tag bis nach Bombay befördert. Für Sie geht es aber erst einmal weiter zum Tempel Meenakshi Sundareshwara. Die Stadt in der Stadt reiht sich ein unter die größten Tempelkomplexe von Indien. Ihr Reiseleiter hilft Ihnen beim Weg durch das Gängelabyrinth, bevor Sie, vorbei am Tirumalai Nayak Palast, in einer Rikscha eine Moschee und die Teichanlagen in der Tempelanlage besuchen. Zum Schluss kehren Sie zu Ihrem Hotel zurück. Das Frühstück ist inkludiert.
9. Tag Munnar und Tee soweit das Auge reicht
Morgens fahren Sie auf ca.1600 Meter Höhe zur Stadt Munnar, die wegen ihrem angenehmen Klima besonders beliebt bei den Britischen Kolonialtruppen war. Durch die hervorragenden Bedingungen der Region, sind hier besonders viele Teeplantagen angesiedelt. Der Besuch im Tee-Museum verspricht Einblicke in die Anbautechniken und weitere interessante Informationen, bevor es wieder zurück zum Camp geht. Das Frühstück und Abendessen sind im Preis eingeschlossen.
10. Tag Zu Besuch in Dewalokam, dem Wohnsitz der Götter
Ihre Reise führt Sie heute weiter nach Dewalokam, was so viel bedeutet wie der Wohnsitz der Götter. Wenn Sie die Schönheit der Landschaft betrachten, wissen Sie auch, warum die Gegend so genannt wird. Ihre heutigen Gastgeber sind Jose and Sinta, Bauern aus Tradition aber von Beruf Lehrer. Auf ihrem traditionellen und nachhaltigen Bauernhof bauen Sie Gemüse an das täglich frisch zu leckeren Gerichten zubereitet wird. Nach dem Check In lernen Sie während eines Rundgangs verschieden Gewürze kennen. Auch wo die Milch, Eier und der Honig herkommen werden Sie erfahren. Nach einer interessanten und spaßigen Kochstunde am Abend erleben Sie gemeinsam mit Ihrem Gastgeber noch eine schöne Zeit im Gasthaus. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück, Mittag- und Abendessen.
11. Tag Ausflug zum Thommankuthu Wasserfall
Der Morgen bietet heute Zeit zum Ausschlafen, Relaxen oder für Yoga, bevor Sie zu einer interessanten Wanderung durch den Dschungel aufbrechen. Nach einem Mittagessen machen Sie sich dann auf zum berühmten Thommankuthu-Wasserfall. Nach einer kurzen Fahrt und anschließenden Wanderung durch den Dschungel erreichen Sie den siebenstufigen Wasserfall, um den sich weitere kleine Wasserfälle gesammelt haben. Mehrere hundert Jahre alte Bäume überschauen das nasse Getöse. Auf dem Weg zurück zum Resort besuchen Sie noch einen nahegelegenen Markt. Mal sehen was Sie hier so alles entdecken werden. Am Abend erwartet Sie zum Essen eine Volkstanzaufführung. Das Frühstück, ein Mittagessen und ein Abendessen sind im Preis eingeschlossen.
12. Tag Von Devalokam nach Kochi
Auf Ihrer Fahrt nach Kochin halten Sie im Fischerdorf Kumbalangi. Dieses ist ein Modellversuch, um mehr Wohlstand durch die Verknüpfung von traditionellen Arbeiten mit einem ökologischen Fokus und Tourismus zu erzeugen. Am Ufer eines Kanals werden Ihnen dann südindische Leckereien zum Mittagessen serviert. Nach Ihrer Ankunft in Kochin können Sie sich bis zum späten Nachmittag entspannen oder schon einmal einige Tanzschritte üben. Später besuchen Sie dann das Kathakali Tanzzentrum. Hier bewundern Sie die Tänzer beim Aufwärmen und Üben des über 300 Jahre alten Tanzstiels, der Facetten von Oper, Ballett und maskierten Pantomime beinhaltet. Übermittelt werden so alte Sagen und Geschichten. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück sowie ein Mittagessen im Fischerdorf Kumbalangi und ein Abendessen.
13. Tag Kochi - Heimat der Kulturen
Mit einem leichten treten der Pedalen gelangen Sie während einer halbtägigen Fahrradtour durch wundersame Gegenden mit Dörfern und unterschiedlichen Gemeinschaften. Es erwartet Sie eine Fahrradtour der Kulturen. Sie können bis zu 13 ethnisch unterschiedliche Volksgruppen begegnen, die sich in ihrer Sprache, Kleidung, Religion, Küche, Traditionen und Lebensstilen unterscheiden. Wow! Und das auf einer Länge von nur 7 Kilometern. Später besichtigen Sie dann die älteste jüdische Synagoge in Indien. Die Pardesi-Synagoge wurde 1568 gebaut, durch die Portugiesen zerstört und von den Niederländern wieder aufgebaut. Neben dem Dutch Palace besuchen Sie zudem die chinesischen Fischernetze. Im 14. Jahrhundert haben wohl chinesische Händler eine bestimmte Fischertechnik, bei der zumindest vier Fischer nötig sind, eingeführt. Die St. Francis Kirche ist die erste von Europäern in Indien erbaute Kirche und wird von Ihnen im Anschluss besucht. In der Petercelli Street erwartet Sie dann ein Teehaus, das neben indischen und anglo-indischen Teesorten auch hervorragende Fischcurries anbietet. Im Hotel können Sie sich dann von dem erlebnisreichen Tag erholen. Das Frühstück und Abendessen sind inkludiert.
14. Tag Weiter über Alappuzha nach Kumarakom
Auf Ihrer Fahrt nach Alappuzha (früher Alleppey) fahren Sie vorbei an Teeplantagen bis Sie das Kudumbashree Projekt erreichen. Das Projekt wurde 1998 von den Behörden in Kerala ins Leben gerufen um durch eine lokale Selbstverwaltung gegen die Armut in der Region vorzugehen. Heute ist das Projekt einer der größten Arbeitgeber für Frauen im gesamten Land. Das Projekt hat 370.000 Mitglieder und deckt zirka 50 Prozent der Haushalte in Kerala ab. Erfahren Sie mehr und treffen Sie interessante Menschen mit interessanten Lebensgeschichten während Ihres persönlichen Besuchens. Später starten Sie von der Pallathurathy Brücke aus zu einer Bootstour nach Kumarakom und genießen während der Fahrt Ihr Mittagessen. Lassen Sie das »Venedig des Ostens« hinter sich und erleben Sie die Backwaters, mit den Palmen und Lotusblumen gesäumten Ufern der Wasserstraßen und vielen Wasservögeln. Hier spielt sich das ganze Leben an und auf den Wasserstraßen ab und Sie begegnen bestimmt auch wieder Kokosmatten-Händlern. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück, Mittag- und Abendessen.
15. Tag Mit Halt in Trivandrum nach Kovalam
Am Vormittag erreichen Sie Trivandrum und besichtigen das von den Briten 1880 erbaute Napier Museum, dass durch seine gelungene Kombination indo-sarazenischer und keralischer Architektur auffällt. Zu bewundern gibt es eine Bronzesammlung, Tempelmodelle sowie archäologische Funde. Mythologisch und interasiatisch wird es im Anschluss in der über die Grenzen Indiens bekanntem Sri Chitra Art Gallery. Neben berühmten indischen Künstlern sind auch Werke aus ganz Asien zu betrachten. Im Anschluss fahren Sie weiter nach Kovalam. Im Hotel können Sie dann Ihre Eindrücke diskutieren. Das Frühstück und das Abendessen sind inkludiert.
16. Tag Kovalam - Mehr als nur Baden
Sonne, Sand, Erholung. Das ist das Motto am Morgen im beliebten Badeort. Genießen Sie Ihre Zeit am Strand bevor Sie am Nachmittag zu einer indischen Familie eingeladen werden. Die Familie wird Sie in ihre Kultur in Südindien einweihen und Ihnen den Alltag der lokalen Menschen näher bringen. Zusammen besuchen Sie dann auch einen 2000 Jahre alten Siva Tempel, denn das gehört selbstverständlich dazu. Hier ist Ayurveda ein großes Thema. Daher schlendern Sie auch durch ein Dorf, in dem entsprechende Pflanzen angebaut werden. Pflanzen auch Sie zum Beispiel eine Kokospalme und schauen Sie bei Ihrem nächsten Besuch, ob sich die Ernte lohnt. Probieren Sie sich auch in der Töpferwerkstatt aus, bevor Sie bei einer Kochdemonstration und anschließender Verköstigung in die südindische Küche eingeweiht werden. Das Frühstück und Abendessen sind im Preis eingeschlossen.
17. Tag Abschied und Heimreise
Schon sehr früh am Morgen werden Sie von Ihrem Hotel abgeholt und zum Flughafen nach Thiruvananthapuram (früher Trivandrum) gefahren. Angekommen heben Sie gegen 6 Uhr in Richtung Delhi ab, um anschließend gegen 18:15 Uhr Ortszeit in Frankfurt zu landen. Das Frühstück ist inkludiert.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Rund 13 Kilometer von der Stadt Mysore im indischen Bundesstaat Karnataka entfernt befindet sich der Chamundeshwari Tempel. Er wurde auf dem Gipfel des Chamundi Hügels errichtet und entstand schätzungsweise im 17. Jahrhundert. Besonders beeindruckend sind die über 1000 Stufen, welche vom Fuß des Hügels bis zum Turm des Tempels hinauf führen.Ebenfalls sehr eindrucksvoll sind die zahlreichen Skulpturen und Abbildungen des Nandi, das Reittier von Shiva, welches einem Bullen ähnlich ist.

Der Turm selbst verfügt über 7 Stockwerke, welche nach oben hin immer schmaler werden. Die Fassade ist reich verziert und mit unzähligen Gravuren und Schnitzereien verziert. Der Chamundishwari Tempel gehört zu den Highlights der Stadt Mysore und Chamundi Hill ist eine der bedeutendsten Touristenattraktionen des gesamten Bundesstaates, eine Besichtigung ist also in jedem Fall empfehlenswert.
Das mit vollem Namen als Sri-Minakshi-Sundareshwara-Tempel bezeichnete Bauwerk befindet sich in der Stadt Madurai im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu. Der hinduistische Tempel ist den Gottheiten Parvati und Shiva geweiht. Dem Mythos zu folge soll das Paar in diesem Tempel geheiratet haben. Begonnen wurde mit dem Bau des Minakshi Tempel bereits im 12. Jahrhundert, seine heutige Gestalt erlangte er aber im Wesentlichen im 16. Und 17. Jahrhundert.

Schon von weitem kann man die hoch hinauf ragenden Türme des Tempelkomplexes ausmachen, die ganze Pracht und Herrlichkeit kann man aber am besten aus nächster Nähe erfahren. Besuche des Tempels bieten dem Reisenden allerdings nicht nur die Möglichkeit das beeindruckende Bauwerk zu erkunden, sondern es gibt auch vielfältige Unterhaltungsangebote. So können sich Besucher beispielsweise gegen eine kleine Geldspende von einem Elefanten segnen lassen. Der Minakshi Tempel gehört zu den am meisten besuchten Tempeln Tamil Nadus.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Hauptstadt des südindischen Bundesstaates Karnataka ist die rund 5,4 Millionen Einwohner zählende Metropole Bangalore, zudem ist sie die drittgrößte Stadt Indiens. Bei diesen Dimensionen ist es klar, dass man während einer Indien Rundreise der Stadt unbedingt einmal einen Besuch abstatten sollte. Außerdem beheimatet Bangalore auch zahlreiche sehr eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten.

Dazu gehören vor allem die Festung, Die Parkanlage Lal Bagh sowie der imposante Palast von Bangalore. Letzerer wurde Ende des 19. Jahrhunderts im Tudostil errichtet und beeindruckt mit seiner Größe und Eleganz. Lal Bagh ist zudem nicht die einzige Parkanlage in Bangalore, die Stadt beheimatet für indische Verhältnisse übermäßig viele Grünanlagen und Gärten, was ihr auch den Beinamen „die Gartenstadt“ eingebracht hat.
Delhi – eine jahrtausendelange Geschichte und schillernde Persönlichkeiten machen die Region zu einem farbenprächtigen und imposanten Areal. Die Hauptstadt Indiens beeindruckt durch seine Bewohner, seine Sehenswürdigkeiten und Kulissen, die ganz und gar einzigartig sind. Die Geschichte Delhis reicht hierbei weit in die Vergangenheit zurück. Neueste Forschungen bestätigten, dass Delhi unter dem Namen Indraphrastra bereits 1200 v.Chr. gegründet wurde. Die Geburt des modernen Delhi wird mit 736 n. Chr. datiert. Auf dem heutigen Stadtgebiet Delhis wurden im Laufe der Jahre mehr als sieben Städte gegründet. Seit 1911 ist Delhi die Hauptstadt Indiens. In der Metropole vereinen sich Kulturzentrum und wichtiger Verkehrsknoten zu einer nie schlafenden, immer aktiven und prosperierenden Stadt . Zudem ist Delhi Indiens Wirtschaftszentrum Nummer eins und damit wichtigste Handelsregion in Indien. Universitäten, Museen, Theater – Delhi bietet vieles und lockt damit alljährlich tausende Touristen ind die Hauptstadt Indiens. Daneben ist Delhi auch wichtiger Knotenpunkt für viele Studenten. Fünf der wichtigsten Universitäten Indiens sind in Delhi angesiedelt, sodass es auch als Bildungszentrum fungiert.
Neben dem Tourismus spielt die Wirtschaft eine große Rolle. Vor allem die Textil- und Elektronikindustrie, sowie die Herstellung von Kraftfahrzeugen haben Indien zu wirtschaftlicher Prosperität verholfen. Im Bereich des Kunsthandwerks vermitteln traditionelle Arbeiten einen Eindruck von Indiens kulturellem Erbe. Auch die umliegenden Landschaften werden in Delhi wirtschaftlich genutzt, die Landschaft floriert. Als wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist Delhis Infrastruktur ausgebaut, um sowohl nationalen wie auch internationalen Ansprüchen zu genügen. Allerdings: Die öffentlichen Verkehrsmittel reichen nicht aus, um den ständig steigenden Einwohnerzahlen gerecht zu werden. Zudem: Die rund um Delhi entstehenden Städte wachsen zu schnell, als dass sie optimal in Delhis Verkehrsnetz integriert werden können.
Klimatisch sind in Delhi Extreme zu finden. In heißen Zeiten kann in Delhi die 50Grad-Marke durchaus geknackt werden, zu Monsunzeiten herrscht Starkregen. Im Tourismus hat sich eine Reisezeit zwischen November und April als günstig erwiesen.
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Die zweitgrößte Stadt des südindischen Bundesstaates Karnataka ist das rund 870.000 Einwohner zählende Mysore im südlichen Hochland von Dekkan. Mysore war einst die Hauptstadt des gleichnamigen Staates. Hauptattraktion der Stadt ist der unglaublich beeindruckende Sri-Chamundeshwari-Tempel auf dem Chamundi Hill. Dieser Temoel ist nicht nur ein bedeutendes Pilgerziel für viele Hinduisten sondern auch ein beliebtes Ausflugziel bei Touristen.

Auch die eindrucksvolle, etwa 5 Meter hohe Statue des Nandi, des Reittieres Shivas, befindet sich am Chamundi Hill, ebenso wie die Statue des Dämons Makishasura. Doch Mysore hat noch weitere Attraktionen und Sehenswürdigkeiten zu bieten. So wie beispielsweise der Jaganmohan Palast, die St. Philomena’s Church, der Amba-Vilas-Palast und noch weitere kleinere Paläste. Somit verwundert es nicht, dass die Stadt zu den wichtigsten touristischen Zentren im Bundesstaat Karnatakas gehört.
Die Stadt Udagamandalam befindet sich im indischen Bundesstaat Tamil Nadu und ist auf Grund ihrer vielen historischen Sehenswürdigkeiten und der wunderschönen Landschafte ein beliebtes Ziel für Touristen. Ursprünglich besiedelten die Todas das Gebiet um die Stadt, im 18. Jahrhundert wurde der Ort von der East India Company verwaltet, in den darauf folgenden Jahren errichteten die Besatzer hier neben einem künstlichen See auch Kirchen und Steinhäuser im schottischen Stil.

Udagamandalam entwickelte sich dadurch zu einem beliebten Bergkurort, in dem sich alsbald auch das Sommerquartier der Kolonialverwaltung von Madras befand. Auch heute noch zieht es zahlreiche Touristen in die Stadt. Besondere Highlights sind dabei der Botanische Garten, der künstlich angelegte Ooty See, die Tuda Hütten und die St. Stephen’s Kirche.
Die rund 930.000 Einwohner zählende Stadt Madurai im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu gehört zu den ältesten Städten Südasiens. Hauptattraktion und Wahrzeichen Madurais ist der imposante und atemberaubende Minakshi Tempel. Dieser wurde zur Zeit der Nayak im 15. bis 17. Jahrhundert errichtet. Seine hoch über dir Stadt aufragenden Tortürme, die sogenannten Gopurams sind weithin sichtbar und prägen ganz entscheidend das Stadtbild Madurais.

Die Stadt gehört zu den kulturellen Zentren des Volkes der Tamilen und beheimatet ein reiches und vielfältiges Erbe, welches wahrscheinlich in eine Zeit bis zu 2500 Jahren zurückgeht. Der schon erwähnte Minakshi Tempel gehört zweifelsohne mit dazu. Außerdem gilt er als eines der überragendsten Beispiele der dravidischen Tempelarchitektur.
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Die Hafenstadt Mumbai ist die Hauptstadt des auf der Insel Salsette gelegenen Bundesstaates Maharashtra. Mumbai ist zugleich aber auch das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Indiens. Viele Museen, Galerien, und Universitäten haben hier einen hohen Stellenwert. Als eine der bevölkerungsreichsten Städte ist sie heute die fünftgrößte Metropole der Welt.

Der Name der Stadt Mumbai geht alten Überlieferungen nach auf die Hindu- Göttin Mumbadevi zurück. Früher war die Stadt unter dem Namen Bombay bekannt, wurde aber auf Grund von Initiativen der hindunationalistischen Shiv Sena 1997 in Mumbai umbenannt. Einige Gebäude und Institutionen haben jedoch den alten Stadtnamen beibehalten.
Mumbay befindet sich in der klimatisch tropischen Zone. Der Monat Januar mit 23,9  Grad ist der kälteste und der Monat Mai mit 29,7 Grad der wärmste Monat im Jahresdurchschnitt. Die Zeit der Monsune reicht von Juni bis September. In dieser Zeit ist in Mumbai mit überdurchschnittlichen Regenfällen zu rechnen.
Die Zahl der Einwohner von Mumbai steigt nach wie vor weiter an. Mumbai ist von den reichen und armen Wohnvierteln geprägt. Sie liegen hier, wie in anderen Metropolstädten nah beieinander. Alte Villen im traditionellen Stil und moderne Appartementhochhäuser stehen für Reichtum und Wohlstand. Der krasse Gegensatz dazu sind die vom Verfall bedrohten Slums.

Kulturelle Höhepunkte Mumbais finden im Prithvi Theatre statt. Theaterfestivals, Aufführungen speziell für Kinder und Freiluftveranstaltungen finden neben dem normalen Spielplan ihren festen Platz.
Die bekannteste Galerie Mumbais ist die Jehangir Art Galery. Sie zeigt sowohl zeitgenössische indische als auch die Kunst aus allen Teilen der Welt. Das Fort Viertel mit seinen imposanten Bankhäusern prägt ebenso das Bild der Stadt wie moderne Einkaufsstraßen und die Meerespromenade.
Moderne Sportanlagen und Parks mit einheimischer Fauna und Flora bieten umfangreiche Möglichkeiten für Erholung und Sport.

Die Universität in Mumbai ist eine der ältesten Indiens. Etwa eine halbe Million Studenten beleben und prägen das Leben in Mumbai.
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Der einst bedeutendste Hafen an der indischen Westküste war jener der Stadt Kochi, welche sich im heutigen südindischen Bundesstaat Kerala befindet. Bis 1996 war die Küstenstadt unter dem Namen Cochin bekannt, dann allerdings bekam sie einen Namen in der regionalen Sprache Malayalam und heißt seitdem Kochi, man geht davon aus, dass dies übersetzt so viel wie „kleine Lagune“ oder „Hafen“ bedeutet.

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört vor allem das Fort Kochi, eine Franziskanerkirche, welche als älteste von Europäern erbaute Kirche in ganz Indien gilt. Zudem wurde hier 1524 der berühmte Seefahrer Vasco da Gama beigesetzt. Im Jahre 1902 wurde dann ein weiteres katholisches Gotteshaus errichtet, die Santa-Cruz-Basilika.

Ein berühmtes und beliebtes Fotomotiv, welches charakteristisch für die Stadt Kochi ist, sind die Chinesischen Fischernetze, welche sich an der Küste der Nordspitze der Halbinsel Fort Kochi befinden.
Im südindischen Bundesstaat Kerala befindet sich die bezaubernde Hafenstadt Alappuzha, früher auch unter dem Namen Alleppey bekannt. Besonders im August zieht die Stadt Tausende von Besuchern an, dann findet hier das alljährliche Schlangenbootrennen statt. Dabei treten sogenannte Chundan, also schmale, lange und kunstvoll verzierte Boote, in denen bis zu 120 Ruderer sitzen, an und wetteifern um den Sieg.

Ein weiterer Grund warum man Alappuzha während einer Rundreise durch Indien unbedingt besuchen sollte sind die zahlreichen Kanäle der Stadt, die ihr auch den Beinamen „Venedig des Ostens“ einbrachten, die Kanäle führen zu den berühmten Backwaters, auf denen man traumhafte Bootstouren machen kann.

Hauptattraktion der Stadt ist allerdings der Hindu-Tempel, dieser ist zwar nicht atemberaubenden groß, wurde dafür aber mit viel Liebe zum Detail errichtet und beeindruckt mit seiner farbenfrohen Fassade und den zahlreichen kunstvollen Verzierungen.
Nur etwa 16 Kilometer entfernt von der Stadt Kottayam im südindischen Bundesstaat Kerala befindet sich der beschauliche Ort Kumarakom. Er ist ein besonders beliebtes Touristenziel und bekannt für seine Backwaters. Die Stadt befindet sich am Ufer des Vembanad Sees, dem größte Süßwassersee Keralas. Bootstouren und Angelausflüge gehören hier zu den beliebtesten Aktivitäten.

Entlang des Vembanad Sees haben sich zahlreiche Resorts und Hotels angesiedelt, hier findet man alles von luxuriös bis kostengünstig. Zu den besonderen Highlights in Kumarakom gehört die ungefähr zweistündige Kanu-Tour durch die Backwaters, hierbei kann man die atemberaubende Natur um den See erkunden und zahlreiche herrliche Ausblicke über den Ort und die Landschaft genießen. Aber auch das hier befindliche Vogelschutzgebiet sollte man Besucht haben.
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Sonnenanbeter und Wassersportler werden den Ort Kovalam im südindischen Bundesstaat Kerala lieben, er liegt direkt am Arabischen Meer und ist der wichtigste Strandort des Bundesstaates. Das wissen nicht nur zahlreiche Touristen zu schätzen sondern auch wohlhabende Inder haben den Ort für sich entdeckt. Der rund 2 Kilometer lange traumhafte Sandstrand von Kovalam bietet alles was Erholungssuchende sich wünschen.

Palmen, feiner Sand, kristallklares Meer und herrliches mildes Klima, das sind nur einige Vorzüge des beliebten Urlaubsortes. Der Strand wird von einer ins Meer hineinragenden Felsformation geteilt, zur einen Seite befindet sich der Hawah Beach und zur anderen Seite der Lighthouse Beach. Letzterer hält natürlich was der Name verspricht, hier schmückt ein pittoresker Leuchtturm den ohnehin schon einmalig schönen Küstenabschnitt.
Thiruvananthapuram liegt an der äußersten Spitze Südindiens und ist die Hauptstadt des Bundesstaats Kerala. Das Stadtgebiet wird von zwei Flüssen gekreuzt und gilt als besonders grün. Aufgrund der vielen, unterschiedlichen Sehenswürdigkeiten sollte eine Rundreise durch Südindien auf jeden Fall einen Besuch in der sehenswerten Stadt einschließen.

Thiruvananthapuram hat für jeden Geschmack das passende Angebot in petto - einen der ältesten zoologischen Gärten Indiens, ein Planetarium und eine bekannte Kunstgalerie. Noch berühmter sind der Kuthiramalika-Palast mit seinen besonderen Holzschnitzereien sowie das gut ausgestattete Napier-Museum. Zudem gibt es viele schöne, historische Gebäude aus der Kolonialzeit über die ganze Stadt verteilt. Wer genug vom Trubel der Großstadt hat, muss sich nur knapp 20 Kilometer nach Süden wenden, dort besticht Kovalam mit besonders schönen Stränden.

Die jedoch berühmteste Sehenswürdigkeit der Stadt stellt der Padmanabhaswamy-Tempel dar, eine 300 Jahre alte, geweihte Hindu-Stätte. Im Jahr 2011 wurde dort in einem bislang unbekannten Keller ein Schatz im Wert von mehreren Milliarden Euro entdeckt.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Indien (IN)
Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt. Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur, aber auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Da verwundert es nicht, dass jedes Jahr mehr Rundreisen nach Indien unternommen werden um alle Aspekte also Geschichte, Kultur und Natur des Landes innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen. Die indische Hauptstadt ist Delhi, diese ist gleichzeitig auch die zweitgrößte Stadt in Indien. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid. Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah. Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra. Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

Im Bundesstaat Rajasthan, in dessen Hauptstadt Jaipur befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk, das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet Jaipur auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II. Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen, somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit.
beste Reisezeit:
November bis April, Himalaya-Region: Juni bis September
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima. Zumeist sehr heiß, in den Höhenlagen des Himalaya im Winter heftiger Schneefall. Das Wetter Indiens wird sehr stark vom Monsun bestimmt, Nordostmonsun im Oktober und November, Südwestmonsun von Juni bis September.
Einreise:
Es wird ein gültiger Reisepass sowie ein Visum benötigt, dieses muss bei der indischen Auslandvertretung angemeldet werden. In den letzten Monaten wurden die Regelungen für ein Indien-Visum immer wieder verändert, nähere Informationen hier
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, zudem empfiehlt sich eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 

Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h 


Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


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