Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 15-tägige Busrundreise durch Thailand & Kambodscha
  • Hotels & Resorts mit Verpflegung laut Programm
  • Tuk Tuk, Tempel, tausend Eindrücke
ab 3.299 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Auf jede erdenkliche Art durch das historische Bangkok.Fußsohlen aus Perlmutt, der Rest in Gold, so liegt Buddha.Ein bisschen Mut steht Ihnen gut, wir empfehlen die Bambusbahn.Vom Bett ins Wasser: die schwimmenden Dörfer im Tonle Sap.Terrasse des Leprakönigs, die 200 Steingesichter, Zitadelle der Frauen, Thom und Wat: die unermesslich kostbaren Meisterwerke von Angkor.Natur sprengt Tempel. Wie aus dem Zahn der Zeit ein Bild wird.Schöner kochen, vom Markt in die Töpfe auf den Teller.Phnom Penh, die Rückkehr der Lebensfreude.Wetten, dass Sie am Ende im Zentralmarkt landen?Ein schöner Schluss ziert alles: Wonnestunden auf Rabbit Island.
1. Tag Abreise ins Land des Lächelns
Endlich ist es soweit: Sie reisen per Bahn oder Flugzeug nach Frankfurt, von wo aus es weiter nach Thailand geht.
2. Tag Hauptstadt Bangkok
Mit der aufgehenden Sonne landen Sie voraussichtlich um 6:25 Uhr in Bangkok, wo Ihr thailändischer Reiseleiter Sie schon freudig erwartet. Angekommen in Ihrer ersten Unterkunft, haben Sie erst mal Zeit für ein gemütliches Frühstück und können spätestens jetzt in den Urlaubsmodus schalten. Machen Sie sich nochmal frisch, bevor Sie losziehen, um Bangkok zu erkunden. Anschließend lernen Sie zu Fuß, per Skytrain und mit dem öffentlichen Boot die thailändische Metropole kennen. Sie sehen u.a. den Grand Palace, der früher die offizielle Residenz der Könige war. Erkunden Sie die zahlreichen imposanten Gebäude und Hallen und lassen Sie den Palast in seiner einzigartigen Schönheit auf sich wirken. Nach dem Mittagessen in einem lokalen Restaurant erleben Sie auf einer abenteuerlichen Tuk-Tuk-Fahrt das chaotische Treiben der energiegeladenen Stadt hautnah und Sie werden erstaunt sein, wie sicher und raffiniert Ihr Fahrer das Tuk-Tuk durch die belebten Straßen bewegt. Das adrenalinfördernde Erlebnis endet am Wat-Pho-Tempel, wo Sie den berühmten liegenden Buddha zu Gesicht bekommen. Lassen Sie beim gemeinsamen Abendessen die Eindrücke des ersten Tages Revue passieren. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Mittag- und Abendessen.
3. Tag Von Bangkok über Chantaburi zum Soi-Dao-Wildreservat
Bereits am frühen Morgen starten Sie in Richtung Chantaburi, die Gartenprovinz Thailands. Sie ist bekannt wegen ihres fruchtbaren Bodens, der reichliche Ernte an Früchten spendet, besonders die tropischen Genüsse Mango, Rambutan und Durian. Außerdem hat die Erde Rubine und Saphire hervorgebracht und auch wenn die Edelsteinminen fast gänzlich abgebaut worden sind, bleibt die Stadt Chantaburi ein wichtiger Handelsplatz für wertvolle Steine. Der Fluss Chantaburi verstärkt den Charme der Stadt und ihre Einwohner sind eine farbenfrohe Mischung verschiedener Kulturen. Sie schlendern entlang des Flussufers bis Sie die berühmte Kathedrale Notre Dame, Thailands größte katholische Kathedrale, erreichen. Nach einem leckeren Mittagessen fahren Sie weiter in das Soi-Dao-Wildreservat. Sie wandern ein Stück durch das saftig grüne Reservat zum sehenswerten Soi-Dao-Wasserfall. Dann haben Sie Zeit, sich in Ihrem Resort zu entspannen und die wunderschöne Umgebung zu genießen. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.
4. Tag Vom Soi-Dao-Wildreservat nach Battambang in Kambodscha
Am Morgen besuchen Sie einen lokalen Markt, wo Sie einheimische Früchte probieren können. Lassen Sie sich die saftigen süßen Früchte aus der Region schmecken oder nehmen Sie welche als Snack für zwischendurch mit. In Pailin sagen Sie ihrem thailändischen Reiseleiter auf Wiedersehen und überqueren Sie die Grenze nach Kambodscha, wo Sie herzlich von Ihrem kambodschanischen Reiseleiter empfangen werden. Sie fahren weiter nach Battambang, welches auch als die Reisschüssel Kambodschas bekannt ist. Die Böden gehören zu den fruchtbarsten des Landes, weshalb sich landwirtschaftliche Produkte aus der Region, vor allem Reis und Orangen, großer Nachfrage erfreuen. Am Nachmittag schlendern Sie am Fluss entlang in die Stadt und erkunden den charmanten Ortskern sowie die belebten Märkte. Frühstück und Mittagessen sind im Preis enthalten.
5. Tag Die Reisschüssel Kambodschas
Heute erkunden Sie die Umgebung Battambangs mit ihren vielen kleinen Dörfern und zahlreichen Reisfeldern. Es geht per Bus, zu Fuß und – wenn Sie möchten – auch mit der Bambusbahn voran. Dieses ganz besondere Fortbewegungsmittel haben die Franzosen nach der Kolonialzeit zurückgelassen. Es gleicht nur wenig einer Bahn, die Sie kennen. Es handelt sich hier nur um eine kleine Plattform aus Bambus, ein Fahrgestell und einen kleinen Motor. Aber die Fahrt verspricht eine Menge Spaß, auch wenn sie nicht sehr komfortabel ist. Auf Ihrer Erkundungstour lernen Sie auch das Projekt Phare Ponleu Selpak kennen. Die Organisation unterstützt Kinder und deren Familien in den Bereichen Bildung und Gesundheit. Außerdem besuchen Sie den Banan-Tempel, einen sehenswerten Bergtempel, der erst seit wenigen Jahren für Besucher zugänglich ist. Allein schon wegen der tollen Aussicht lohnt es sich, die etwa 300 Stufen hinaufzusteigen. Vom Bergtempel Wat Sampou haben Sie ebenfalls einen herrlichen Blick auf die Umgebung. Über den senkrechten Felswänden, die von üppiger Vegetation überwuchert sind, stehen auf dem Gipfel zwei Pagoden. Die 150 Höhenmeter gestalten sich als mühsam, doch in etwa 15 Minuten erreichen Sie Ihr Ziel und werden mit einer grandiosen Aussicht auf die weiten Reisfelder um Battambang und auf die schroffen Karsthügel Richtung Pailin belohnt. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück und Mittagessen.
6. Tag Von Battambang zum Tonle Sap und weiter nach Siem Reap
Auf dem Weg nach Siem Reap erkunden Sie den Tonle Sap, den größten und fischreichsten See in Südostasien. Eine fremde Welt mit schwimmenden Dörfern, versunkenen Wäldern und einer beeindruckenden Artenvielfalt an Vögeln erschließt den See, der durch seinen ständig schwankenden Wasserstand ganz eigene faszinierende Lebensformen entstehen ließ. Während einer Bootsfahrt lernen Sie das Leben auf dem See mit seinen Fischfarmen und schwimmenden Dörfern kennen. Die Menschen hier leben überwiegend von Fisch- und Krokodilzucht. Anschließend fahren Sie weiter nach Siem Reap, wo Sie sich in Ihrem Hotel erfrischen können. Am Nachmittag besuchen Sie einen kleinen lokalen Markt, auf dem Sie Näherinnen bei der Arbeit beobachten können. Hier können Sie günstig handgefertigte Textilien kaufen. Frühstück und Mittagessen sind im Preis eingeschlossen.
7. Tag Tempel von Angkor
Endlich ist es soweit! Heute erkunden Sie die Tempel von Angkor, I-Tüpfelchen und Namensgeber dieser Reise. Per Fahrrad geht es zur letzten Hauptstadt des Angkor-Imperiums, Angkor Thom mit dem südlichen Tor. Während der Blütezeit lebten in Angkor Thom mehr Menschen als in jeder europäischen Stadt im 20. Jahrhundert. Im Zentrum von Angkor Thom liegt der Bayon. Aus der Ferne wirkt der Tempel wie ein massiver Felsklotz im Dschungel. Doch bei näherer Betrachtung entpuppt er sich als architektonisches Meisterwerk. Nehmen Sie sich Zeit, um den Tempel ganz für sich zu erkunden. Anschließend fahren Sie weiter durch die Anlage und entdecken noch weitere, kleinere Tempel. Sie fahren zum ehemaligen Kloster Ta Prohm mit seinem von den Wurzeln riesiger Feigenbäume romantisch durchdrungenen Mauerwerk. Auch dieser märchenhafte Tempel wird Ihnen sicher lange in Erinnerung bleiben. Lassen Sie sich am Abend bei einer Massage im herrlichen Frangipani-Spa verwöhnen. Ein perfekter Abschluss für den Tag. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Mittagessen.
8. Tag Tempel von Angkor
Am frühen Morgen fahren Sie per Tuk-Tuk zum lang ersehnten Angkor Wat, das Sie schon so oft in den Medien gesehen haben. Das größte und wohl bekannteste sakrale Bauwerk der Welt zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Nachdem Sie diesen bei Sonnenaufgang betrachtet haben, besichtigen Sie ausgiebig das Innere der atemberaubenden Tempelanlage. Anschließend fahren Sie zum etwa 30 Kilometer nordöstlich von Angkor gelegenen gut erhaltenen Tempel Banteay Samre und erkunden dessen Umgebung. Am Nachmittag haben Sie Zeit, um die kleine Stadt Siem Reap auf eigene Faust zu erkunden. Besuchen Sie den alten Markt oder lassen Sie sich in einem der zahlreichen Restaurants mit einheimischen Köstlichkeiten verwöhnen. Das Frühstück und das Mittagessen sind im Preis enthalten.
9. Tag Beng Mealea, Kobal Spien und Tempel von Angkor
Heute fahren Sie zum »verlorenen« Tempel von Beng Mealea, einer kleineren Version von Angkor Wat. Der Dschungel ist um die Tempel herumgewachsen, so dass die riesigen Blöcke und Galerien mit den Wurzeln und Ästen der Bäume überwuchert sind und eine ganz besondere Atmosphäre entstanden ist. Danach geht’s zum Kobal Spien, einem kleinen Bach mitten im dichten Urwald, dessen kühles, glasklares Wasser über zahllose in Fels gehauene Linga-Ornamente fließt. Hier essen Sie zu Mittag, und je nach Wasserstand können Sie sich im Wasserfall erfrischen. Am Nachmittag besichtigen Sie den wunderschönen und gut erhaltenen Tempel Banteay Srei, auch als Zitadelle der Frauen bekannt. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.
10. Tag Siem Reap und Flug nach Phnom Penh
Mit einem kambodschanischen Chefkoch gehen Sie auf den Markt in Siem Reap, um die Zutaten für Ihr Khmer-Mittagessen auszuwählen, das Sie unter seiner Anleitung selbst kochen werden. Was für ein Spaß! Lassen Sie sich anschließend das gemeinsam zubereitete Essen schmecken. Sie werden begeistert sein, was Sie sich für ein leckeres Gericht zaubern! Am Nachmittag fliegen Sie in die kambodschanische Hauptstadt Phnom Penh. Nachdem Sie sich im Hotel erfrischt haben, unternehmen Sie eine erste Erkundungstour auf einem der farbenfrohen Märkte. Am Abend erleben Sie während einer romantischen Bootsfahrt auf dem Mekong den Sonnenuntergang über Phnom Penh vom Wasser aus. Beobachten Sie unterwegs die Skyline von Phnom Penh und die nahe gelegenen Fischerdörfer am Flussufer. Das Frühstück, das Mittagessen und das Abendessen auf dem Mekong sind im Preis enthalten. Das Mittagessen findet im Rahmen eines Kochkurses statt.
11. Tag Phnom Penh
Sie besuchen zunächst das Tuol-Sleng-Genozid-Museum, um eine Vorstellung von der Situation in den Jahren 1975 bis 1979 und von der Furcht der Kambodschaner vor einer Rückkehr der Roten Khmer zu bekommen. Eine Fahrradrikscha-Tour durch die geschäftigen Straßen Phnom Penhs macht Sie anschließend mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt bekannt. Erleben Sie wie Ihr persönlicher Chauffeur Sie sicher durch das große Verkehrsaufkommen der Stadt befördert. Prachtvolle Jugendstilvillen, von blühenden Bäumen gesäumte Boulevards und frische Baguettes an den Straßenecken machen den Einfluss Frankreichs unübersehbar. Sie besuchen u.a. das Nationalmuseum und die Silberpagode auf dem eindrucksvollen Gelände des Königspalastes. Am Nachmittag haben Sie Zeit, die Hauptstadt für sich zu erkunden, und entdecken dabei vielleicht noch den einen oder anderen Markt. Das Frühstück ist im Preis inkludiert.
12. Tag Von Phnom Penh nach Kampot
Im idyllisch am Fluss gelegenen Kampot, Ihrem heutigen Ziel, unternehmen Sie zunächst eine Bootsfahrt auf dem Fluss. Hier lernen Sie Flora und Fauna kennen und können auf Wunsch im kleineren Kajak durch die tropisch bewachsenen Seitenarme weiterfahren. Anschließend machen Sie einen Spaziergang durch Kampot und besuchen die Schule und die Pagode in der Nähe. So erhalten Sie einen Eindruck vom ländlichen Leben und können lokale Spezialitäten, wie die typischen lokalen Süßigkeiten probieren. Achtung, sie sind sehr süß! Frühstück und Mittagessen sind im Preis enthalten.
13. Tag Kampot und Kep
Heute fahren Sie an die Küste nach Kep und von hier auf die Insel Koh Tonsay, auch »Rabbit Island« genannt. Genießen Sie dieses kleine Paradies und lassen Sie die Seele baumeln.  Die kleinen palmengesäumten Sandstrände laden herrlich zum Baden und Entspannen ein. Am Nachmittag kehren Sie nach Kampot zurück und besuchen eine Pfefferfarm. Kampot ist weltberühmt für seinen Pfeffer. Sie erfahren, wie dieses Gewürz angebaut wird und was es mit seinen verschiedenen Farben auf sich hat. Beobachten Sie am Strand Ihres Resorts bei einem Sundowner den Sonnenuntergang und nehmen Sie Abschied von diesem schönen Fleckchen Erde. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Mittagessen sowie zum Abschied am Abend ein Barbecue.
14. Tag Von Kampot nach Phnom Penh und Abflug
Genießen Sie noch einmal die herrliche Aussicht auf den Fluss und die Ruhe in Kampot oder unternehmen Sie am Vormittag einen Spaziergang. Mit einer Träne im Auge verabschieden Sie sich von Ihrem kambodschanischen Reiseleiter und Ihrer Reisegruppe und werden am Nachmittag zum Flughafen gebracht. Gegen 20:40 Uhr fliegen Sie über Bangkok zurück in die Heimat. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
15. Tag Ankunft zu Hause
Am frühen Morgen landen Sie in Frankfurt und reisen weiter in Ihren Heimatort.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Der Wat Pho Tempel ist der größte und ebenfalls der älteste Tempel in Bangkok. Er liegt in der Altstadt von Bangkok, im historischen Zentrum.  Neben dem Tempel steht ein Königspalast, das gesamte Grundstück hat eine ungefähre Fläche von ca zwanzig Hektaren. In dem Tempel findet man die größte Sehenswürdigkeit von Thailand, nämlich die Figur des liegenden Buddhas. Deshalb wird der Wat Pho auch Tempel des liegenden Buddhas genannt. Die Statue ist vergoldet und ist 46 Meter lang und 15 Meter hoch. Zu erwähnen ist, dass auf dem Gelände die größte Buddha Sammlung Thailands zu bestaunen ist. Man zählt über 1000 Buddhafiguren. Dazu kommen 95 buddhistische religiöse Denkmäler. In den Gebäuden kann man auch in den Genuss von den berühmten thailändischen Massagen kommen, oder man kann sich in der thailändischen Massage und Medizin weiterbilden lassen. Wenn man den Wat Pho (Tempel des liegenden Buddhas) besuchen möchte, sollte man vor dem Betreten des Tempels die Schuhe ausziehen. In den Tempel kommt sehr viel Licht, so dass das Gold des Buddhas auch richtig zur Geltung kommt. Jährlich kommen immer sehr viele Besucher zu dem liegenden Buddha, sowohl Touristen, wie auch Thais. Rund um den liegenden Buddha herum, wurden insgesamt 108 Opferschalen platziert. Es wird von fast allen Besuchern eine Münze hineingeworfen. Es wird gesagt, dass das Spenden Glück bringen sollte. Mit diesem Geld wird einen Teil des Unterhaltes der Mönche mitfinanziert.
Der Besuch des Wat Pho (Tempel des liegenden Buddhas) sollte in die Planung eines Urlaubes unbedingt mit einbezogen werden. Allerdings sollte dafür genügend Zeit eingeplant werden, da das Gelände riesig ist und zum Verweilen einlädt. Ebenso findet man auch unzählige Fotosujets, die als Erinnerung an den Aufenthalt dienen. Beim Eingang findet man Regeln, die man beim Besuch des Tempels und der anderen Sehenswürdigkeiten beachten und einhalten sollte.
Bilder:
Der größte See Südostasiens befindet sich in Kambodscha, es ist der Tonle Sap, welcher zudem auch zu den fischreichsten Binnengewässern der Erde zählt. Zusammen mit dem Mekong, dem Tonle Sap Fluss und dem Bassac bildet dieser See ein einzigartiges Ökosystem mit einem beeindruckenden Artenreichtum. Doch nicht nur für Flora und Fauna ist der See von essenzieller Bedeutung, er prägte auch die hier lebenden Menschen und deren Kultur. Während einer Bootstour auf dem Tonle Sap kann man somit einiges entdecken, neben zahllosen Tieren und Pflanzen unter anderem auch faszinierende Schwimmende Dörfer.

Zum System des Tonle Sap Sees gehört auch der gleichnamige Tonle Sap Fluss, bei der Hauptstadt Phnom Penh in den mächtigen Mekong mündet. Der Tonle Sap Fluss zeichnet sich durch eine Besonderheit aus, welche darin besteht, dass sich seine Fleißrichtung im Laufe des Jahres ändert. Dieses Naturphänomen ist weltweit einzigartig und deshalb wird zu diesem Anlass jedes Jahr im Juni das „Waterfestival“ in Phnom Penh veranstaltet, hierbei liefern sich verschiedene kambodschanische Mannschaften Bootsrennen.
Bilder:
Angkor Thom bedeutet übersetzt „große Hauptstadt“. Etwa am Ende des 12. Jahrhunderts wurde unter König Jayavarman VII. mit dem Bau der neuen Hauptstadt des Angkor-Reiches begonnen. Etwa sieben Kilometer nördlich der Stadt Siem Reap befinden sich die erhaltenen Bauwerke und die Ruinen.

Der Wassergraben rund um die Anlage ist etwa 100 Meter breit. Die Stadtmauern aus Laterit haben eine Höhe von etwa acht Metern. Die Stadt wird durch ein großes Straßenkreuz in Viertel geteilt und die Straßen münden in den Toren der Stadtmauer aus Sandstein. Am Ende einer weiteren Straße, der sogenannten Siegesallee, befindet sich ein weiteres Stadttor.
Bilder:
Neben Angkor Wat ist Bayon die bekannteste und wohl auch eindrucksvollste Tempelanlage in Angkor in Kambodscha. Dies liegt an den Türmen mit meterhohen Gesichtern, die aus Stein gemeißelt sind. Auch das zentrale Heiligtum unterscheidet sich von den anderen Tempelanlagen.

Hier ist es rund, bei den anderen Tempelanlagen quadratisch. Da die Tempelanlage über Jahrhunderte immer wieder umgebaut und erweitert wurde, ist sie komplexer als andere Tempelbauten. Dabei wurden nicht, wie bei anderen Tempeln, Gebäude abgerissen und an anderen Stellen wieder aufgebaut, es wurde dazugebaut. Außerdem ist dieser Tempel nicht von einer Mauer umgeben, sondern es ziehen sich offene Säulengänge herum.
Bilder:
Nur rund zwei Kilometer nordöstlich der berühmten Tempelanlage Angkor Wat befindet sich der atemberaubende Gebäudekomplex Ta Prohm, welcher aus einem Tempel, einem Kloster sowie mehreren kleineren Gebäuden und einer Mauer mit Eingangspavillons (Gopurams) und Ecktürmen besteht. Entstanden ist die imposante Tempelanlage im späten 12. Jahrhundert. In den darauffolgenden Jahrzehnten wurde sie immer wieder erweitert und ausgebaut.

Die Besonderheit von Ta Prohm ist die Tatsache, dass dies der einzige Tempel ist, welcher nicht restauriert wurde, sondern in dem Zustand belassen wurde, in welchem er zu Beginn des 20. Jahrhunderts vorgefunden wurde. Die einzigen Arbeiten, die vorgenommen wurden dienten lediglich der Sicherheit der Besucher. Somit hat Ta Prohm einen ganz eigenen und ganz besonderen Charme und darf auf keiner Kambodscha-Rundreise fehlen. Zudem diente die Tempelanlage auch als Kulisse für den Film Lara Croft: Tomb Raider.
Bei Angkor Wat handelt es sich um die größte und bedeutendste Tempelanlage der Region Angkor in Kambodscha. Die Anlage befindet sich in der Nähe von Siem Reap und etwa 20 Kilometer vom See Tonle Sap entfernt. Dadurch, dass im 10. Jahrhundert unter König Yasovarman I. zahlreiche Bewässerungsanlagen und Stauseen errichtet wurden, ergab sich aus der erfolgreichen Landwirtschaft und dem Überschuss an Nahrung ein solcher Reichtum, dass die Khmer in der Lage waren, große Städte und Tempelanlagen zu bauen. Manche Forscher meinen jedoch, dass diese Tempelanlage erst später erbaut worden sein kann.

Angkor Wat ist nur ein Teil der großen Gesamtanlage von Angkor. Die Gebäude wurden aus Sandsteinen erbaut, die kunstvoll gestaltet waren. Über die zahlreichen Kanäle wurden die Steine mittels Flößen transportiert. Durch besondere Schleifanlagen wurden die Steine so bearbeitet, dass sie praktisch nahtlos aufeinander gesetzt werden konnten.

Das Areal hat einschließlich des Wassergrabens eine Länge von 1,5 Kilometern und eine Breite von 1,3 Kilometern. Der das innere Areal umschließende Wassergraben hat eine Breite von 170 bis 190 Metern. Der Graben stellt den Ozean dar, so wie sich sämtliche Gebäude der Anlage in ein symbolisches Universum einordnen lassen. Im Zentrum befindet sich ein Tempel mit fünf Türmen, die nach Lotosblüten geformt sind. Viele Wände sind mit Figuren dekoriert, die Tänzerinnen darstellen. Jede Tänzerin hat irgendwelche besonderen Merkmale, sodass sie sich alle voneinander unterscheiden.

Zurzeit beschäftigen sich unterschiedliche Organisationen mit der Erhaltung der Tempelanlagen von Angkor Wat. Bedingt durch die politische Lage in Kambodscha war es auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kaum möglich, Restaurierungsmaßnahmen durchzuführen. Außer von Touristen werden die Tempelanlagen auch täglich durch buddhistische Mönche besucht. Angkor Wat gilt als nationales Symbol, welches für die Khmerkultur und das heutige kambodschanische Volk steht. Es befinden sich auch Abbildungen von Angkor Wat auf der Nationalflagge und auf Geldscheinen.
Bei Angkor Wat handelt es sich um die größte und bedeutendste Tempelanlage der Region Angkor in Kambodscha. Die Anlage befindet sich in der Nähe von Siem Reap und etwa 20 Kilometer vom See Tonle Sap entfernt. Dadurch, dass im 10. Jahrhundert unter König Yasovarman I. zahlreiche Bewässerungsanlagen und Stauseen errichtet wurden, ergab sich aus der erfolgreichen Landwirtschaft und dem Überschuss an Nahrung ein solcher Reichtum, dass die Khmer in der Lage waren, große Städte und Tempelanlagen zu bauen. Manche Forscher meinen jedoch, dass diese Tempelanlage erst später erbaut worden sein kann.

Angkor Wat ist nur ein Teil der großen Gesamtanlage von Angkor. Die Gebäude wurden aus Sandsteinen erbaut, die kunstvoll gestaltet waren. Über die zahlreichen Kanäle wurden die Steine mittels Flößen transportiert. Durch besondere Schleifanlagen wurden die Steine so bearbeitet, dass sie praktisch nahtlos aufeinander gesetzt werden konnten.

Das Areal hat einschließlich des Wassergrabens eine Länge von 1,5 Kilometern und eine Breite von 1,3 Kilometern. Der das innere Areal umschließende Wassergraben hat eine Breite von 170 bis 190 Metern. Der Graben stellt den Ozean dar, so wie sich sämtliche Gebäude der Anlage in ein symbolisches Universum einordnen lassen. Im Zentrum befindet sich ein Tempel mit fünf Türmen, die nach Lotosblüten geformt sind. Viele Wände sind mit Figuren dekoriert, die Tänzerinnen darstellen. Jede Tänzerin hat irgendwelche besonderen Merkmale, sodass sie sich alle voneinander unterscheiden.

Zurzeit beschäftigen sich unterschiedliche Organisationen mit der Erhaltung der Tempelanlagen von Angkor Wat. Bedingt durch die politische Lage in Kambodscha war es auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kaum möglich, Restaurierungsmaßnahmen durchzuführen. Außer von Touristen werden die Tempelanlagen auch täglich durch buddhistische Mönche besucht. Angkor Wat gilt als nationales Symbol, welches für die Khmerkultur und das heutige kambodschanische Volk steht. Es befinden sich auch Abbildungen von Angkor Wat auf der Nationalflagge und auf Geldscheinen.
Bilder:
Zu den kleinsten Tempeln in der kambodschanischen Region Angkor gehört der faszinierende Banteay Srei. Doch seine geringe Größe macht der prächtige Tempel mit seiner herrlichen Ornamentik wieder wett, denn diese macht den Banteay Srei zu einem der kunstvollsten Tempel innerhalb Angkors. Gerade einmal 30 Kilometer nordöstlich des berühmten Angkor Wat, lag dieser kleine Tempel Jahrhunderte lang versteckt in den Tiefen des kambodschanischen Dschungels.

Erst im Jahre 1914 entdeckten französische Archäologen den Tempel wieder. Zu dieser Zeit war Banteay Srei, dessen ursprünglicher Name Tribhuvanamahesvara, zu Deutsch „Großer Gott der dreifaltigen Welt“, lautet, allerdings fast vollständig zerfallen. Deshalb begannen französische Experten 1931 damit in aufwendiger Kleinarbeit mit dem Wiederaufbau der imposanten Tempelanlage.
Bilder:
Der Mekong wird häufig als die Lebensader des kontinentalen Südostasiens bezeichnet, mit seiner Länge von etwa 4.500 Metern (Angaben variieren), gehört er zu den zehn längsten Flüssen der Erde. Sein Einzugsgebiet erstreckt sich auf rund 800.000 km². Der Mekong fließt von Zentralchina bis in den Süden Vietnams, wo er schließlich in das Südchinesische Meer mündet. Auf seinem Weg durchfließt dieser gewaltige Fluss die Länder China, Myanmar, Kambodscha, Laos, Thailand und Vietnam.

Von besonderer Schönheit und Kraft zeigt sich der Mekong in Kambodscha, hier befinden sich nahe der Stadt Kratie die Sambor-Wasserfälle, welche ihren Besuchern ein atemberaubendes Naturschauspiel bieten. Doch auch die anschließenden Landschaften um den Mekong können den Reisenden in ihren Bann ziehen.
Bilder:
Der Königspalast in Pnom Penh wurde im Jahre 1813 erbaut und immer wieder wurden einzelne Gebäude hinzugefügt. Er befindet sich direkt neben dem Nationalmuseum und in unmittelbarer Flussnähe. Er besteht nicht, wie andere Paläste aus einem großen Gebäude, sondern aus mehreren kleineren Gebäuden.

In dem im Jahre 1919 unter französischer Kolonialherrschaft erbauten Thronsaal finden heute Staatsempfänge statt. Die Kunstwerke im Inneren wurden leider durch die Khmer Rouge zerstört. Das Eingangstor ist der Pavillon Chan Chaya, an der Straßenseite gelegen. Dieser wird heute aber nur bei offiziellen Anlässen geöffnet. In dem sich darüber befindlichen offenen Bereich finden heute manchmal Vorführungen statt.
Bilder:
Neben der Schatzkammer des Königspalastes befindet sich ein Gebäude, welches französisch geprägt ist. Hierbei handelt es sich um die Silberpagode, ein Geschenk des damaligen Königs Napoleon III. Erbaut wurde sie 1892 unter König Norodom. Der Fuß dieser Pagode ist mit Silberfliesen bedeckt, wodurch sie auch den Namen Silberpagode erhalten hat.

Im Inneren der Pagode befindet sich ein lebensgroßer Buddha. Dieser mit über 9.500 Diamanten verzierte Buddha wurde Anfang des 20. Jahrhunderts hergestellt. Die Silberpagode wird von einem überdachten Wandelgang umschlossen. Auf dem Gelände, auf dem die Silberpagode steht, befinden sich ein Reiterstandbild von König Norodom sowie mehrere Schreine und Stupas.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bangkok ist eine sehr große Stadt, mit gut sieben Millionen Einwohnern. Es ist ebenfalls die größte Stadt von Thailand. Man findet über 400 buddhistische Tempel und Klöster, ebenfalls ist Bangkok der wirtschaftliche, kulturelle und politische Mittelpunkt mit den Universitäten und Palästen von Thailand. Der eigentliche Name für Bangkok ist der längste Städtenamen der Welt mit 139 Zeichen. Die Thais nutzen meistens die Kurzform, Krung Thep, was Stadt der Engel bedeutet.
Das Klima in Bangkok ist über das ganze Jahr über recht warm, misst man doch eine durchschnittliche Temperatur von 28,4 Grad Celsius. Regen fällt vor allem während der Monsunzeit am meisten. Diese ist in der Zeit von März bis Oktober. In dieser Periode hat Bangkok auch oft mit Überschwemmungen zu kämpfen. Plant man eine Reise nach Bangkok, sollte bedacht werden, dass im März und April, außer dem Monsun, auch die heißesten Monate sind. Der kälteste Monat ist der Dezember, die Temperaturen bewegen sich da zwischen 21 und 31 Grad Celsius.
Als Tourist hat man in Bangkok keine Probleme, ein passendes Restaurant zu finden. Es gibt Lokale mit allen Richtungen, beispielsweise mit europäischen und asiatischen Spezialitäten. Je nach dem in welchem Teil von Bangkok man sich aufhält, muss man nur wenige Schritte bis zum nächsten Restaurant gehen.
Das Hauptgebiet der Touristen ist die Sukhumvit-Road, da gibt es unzählige Möglichkeiten, sich zu verpflegen.
An Unterhaltung fehlt es in Bangkok an gar nichts. Es gibt viele Einkaufszentren die zum Shopping einladen. Ebenfalls werden oft Thai-Tanzvorführungen veranstaltet, die man sich als Tourist nicht entgehen lassen sollte. Ein Muss bei einem Aufenthalt ist eine Bootsfahrt auf dem Chao Phraya, dem Königsfluss. Dabei bekommt man einen Einblick in das Leben der Einwohner von Bangkok, da der Fluss durch die Stadt und die eigentlichen Quartiere und Wohngebiete fließt. Bangkok ist in jedem Fall eine Reise wert.
Die Küstenregion um die Hauptstadt Cha Am, des gleichnamigen Landkreises ist besonders bei den Einheimischen sehr beliebt. Vor allem an den Wochenenden und Feiertagen pilgern die Thailänder in Scharen an den pittoresken, Kilometer langen Strand. Um Unterkunft muss sich hier allerdings kein Reisender Sorgen machen, Hotels, Ferienhäuser und andere Übernachtungsmöglichkeiten gibt es hier nämlich wie Sand am Meer.

Sehr beliebt ist diese Region auch für die vielfältigen Möglichkeiten der Abendgestaltung, so gibt es viele Bars und Clubs, besonders beliebt sind die Karaoke-Bars, auch für kulinarische Gaumenfreuden ist gesorgt, die besonderen Spezialitäten dieser Gegend bestehen zu meist aus frischen Meeresfrüchten. Kein Wunder also, dass es vor allem junge und junggebliebene Reisende nach Cha Am zieht.
Battampang
Bilder:
Siem Reap ist Provinzhauptstadt der Provinz Siem Reap in Kambodscha. Hier übernachten die meisten Besucher der Tempelanlage Angkor Wat, da es die der Tempelanlage nächstgelegene Stadt ist. Siem Reap liegt etwa 10 Kilometer vom Tonle-Sap-See, dem größten See Südost-Asiens, entfernt. Durch den Zusammenschluss mehrerer kleiner Dörfer hat sich die Stadt Siem Reap gebildet.

Das Stadtzentrum wird durch den alten Markt, der mit Häusern im französischen Kolonialstil umgeben ist, gebildet. Die Bewohner ernähren sich durch Fischfang und Reisanbau. Aber heute spielt auch der Tourismus in dieser Stadt eine große Rolle. Alte Hotels wurden wieder eröffnet, aber auch viele neue, von billigen Pensionen bis zu 5-Sterne-Hotels.
Die Region Angkor, nahe der Stadt Siem Reap in Kambodscha bildete vom 9. bis 15. Jahrhundert das Zentrum des Khmer-Königreiches Kambuja. Durch heute noch sichtbare Zeugnisse der Baukunst, überwiegend Tempelanlagen, wurde die Region weltberühmt. Auf einer Fläche von 200 Quadratkilometern wurden mehrere Städte gebaut und in deren Zentrum wurde ein Tempel gesetzt. Bis heute wurde eine große Anzahl dieser Tempel und anderer Heiligtümer gefunden. Die Bezeichnung Angkor steht heute hauptsächlich für das historische Hauptstadtgebiet am Fuße des Pnom Bakheng.

Angkor wurde berühmt durch das Buch des Franzosen Henri Mouhot (Voyage à Siam et dans le Cambodge) aus dem Jahre 1868. Durch dieses Buch darauf aufmerksam gemacht, zogen viele Wissenschaftler nach Angkor, um Expeditionen durchzuführen. Mit den zahlreichen Besuchen aus Europa entwickelte sich auch der Kunstdiebstahl. Forscher, Abenteurer und Händler verschifften schon vor Jahren Statuen und dergleichen nach Europa, um sie an Museen oder private Sammler zu verkaufen. Auch heute noch werden immer wieder Gegenstände mitgenommen, um sie auf dem Schwarzmarkt in Europa, USA oder Japan zu veräußern.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Pläne des Areals gefertigt und die schon gefundenen Tempel katalogisiert. Die Inschriften wurden übersetzt und man begann damit, die Tempelanlagen freizulegen. Allerdings mussten die Arbeiten mehrfach durch Kriege unterbrochen werden. Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt heute in der Erhaltung und dem Wiederaufbau der Tempel. Der Grundriss der meisten Tempel entspricht der Weltanschauung des Hinduismus. Dabei steht der höchste Turm mit dem zentralen Heiligtum im Zentrum, dieser stellt den Himalaja dar, auf dem die Götter wohnen sollen. Er ist umgeben von vier kleineren Türmen, den Bergen neben dem Himalaja. Ein Wassergraben als Begrenzung stellt den Ozean dar.Nach dem Ende des Bürgerkrieges ging es seit den 1990-er Jahren mit dem Tourismus wieder aufwärts. Aus diesem Grunde wurden in Siem Reap alte Hotels renoviert und auch neue Hotels gebaut.
Bilder:
Pnom Penh, Hauptstadt Kambodschas, liegt im Südwesten des Landes. Sie ist Universitätsstadt und außerdem gibt es hier ein Technikum. Die Stadt verfügt über einen internationalen Flughafen und einen Hafen, in dem auch kleinere Seeschiffe über den Mekong einlaufen. Außerdem ist sie das bedeutendste wirtschaftliche Zentrum Kambodschas.

Für kambodschanische Verhältnisse ist Pnom Penh eine sehr moderne Stadt. Hier hat man fast unbegrenzte Einkaufsmöglichkeiten und es gibt viele Restaurants, in denen man günstig speisen kann. Die Luftqualität ist im Verhältnis zu anderen asiatischen Großstädten relativ gut, da hier wohl viel Moped gefahren wird, aber der Autoverkehr noch nicht so stark zugenommen hat.
Kampot
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kambodscha
Kambodscha steht ganz im Zeichen eines der eindrucksvollsten, bedeutendsten und schönsten Bauwerke der Menschheit, die Ruinen des Tempelkomplexes von Angkor Wat. Sie sind das Symbol eines ganzen Volkes, zieren sogar die kambodschanische Flagge sowie die 500-Riel-Banknote. Die genaue Erkundung dieser riesigen und beeindruckenden Anlage nimmt mehrere Tage in Anspruch. Bereits im 11. Jahrhundert wurde mit dem Bau des Tempelkomplexes begonnen, nach dem Untergang der Khmer und diversen anderen Herrschern geriet die Anlage in Vergessenheit und der Dschungel eroberte das Gebiet zurück. Erst im 19 Jahrhundert entdeckten französische Wissenschaftler und Forscher den Komplex wieder. Doch sie fanden nicht einen mächtigen Tempel sondern seine Ruinen, eingefallene Gebäude, verwitterte Statuen und von Wurzeln und Pflanzen überwucherte Bauwerke. So kommt man sich heute bei dem Besuch Angkor Wats wie in einem Indiana Jones – Film vor, denn die Vegetation hat nicht nur Schaden angerichtet sondern dem ganzen Bauwerk auch einen ganz besonderen Reiz verliehen.
Der ideale Ausgangspunkt zur Erkundung von Kambodschas‘ Wahrzeichen ist die Stadt Siem Reap. Der Name der Stadt bedeutet „Ort der Niederlage der Siamesen“ und bezieht sich auf den Sieg über das Thai-Königreich im 17. Jahrhundert. Seit den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich Siem Reap zu einem viel besuchten Reiseziel entwickelt.
Die Hauptstadt Kambodschas aber ist Phnom Penh zu ihren Highlights gehören einige sehr schöne Tempel sowie der Königspalast, das National-Theater, das Unabhängigkeits-Denkmal und die Tonle-Sap-Promenade, welche sich am Zusammenfluss von Mekong und Tonle Sap befindet. Neben dem Tonle-Sap-Fluss gibt es auch den Tonle-Sap-See, dieser ist der größte Binnensee Südostasiens. Auf einer Rundreise in Kambodscha gibt es also viel zu entdecken und dabei werden nicht nur Geschichts- und Kulturinteressierte auf ihre Kosten kommen sondern auch Aktivurlauber und Naturliebhaber.
beste Reisezeit:
November bis Mai


Klima:
Ein Kambodscha herrscht ein tropisches Monsunklima, die Regenzeit dauert von Mai
bis Oktober.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist erforderlich, dieses wird entweder bei der Einreise ausgestellt oder kann schon vor Einreise per Internet beantragt werden. Für die Beantragung des Visums wird ein Passbild benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.cambodiaonarrival.com/
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KambodschaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KambodschaSicherheit.html

Währung:
1 Riel = 100 Sen
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h


Gut zu wissen:
Die größte Glaubensgemeinschaft im Land ist die der Theravada-Buddhisten. Werte und Moral dieser Religion sind im ganzen Land lebendig und sollten von Reisenden respektiert werden. Die Einführung der Landeswährung ist verboten. 


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Thailand
Thailand gehört zu den wirtschaftlich führenden Staaten in Südostasien und auch als Urlaubsdestination zählt es seit Jahren zu den Top-Zielen. Dazu haben neben dem günstigen Klima vor allem auch die atemberaubende Schönheit der Landschaft, die eindrucksvolle Kultur und die Gastfreundschaft der Thailänder beigetragen. Kaum ein anderes Land versteht es so gut seine Besucher in seinen Bann zu ziehen.
Schon allein die thailändische Hauptstadt und Millionenmetropole Bangkok ist einen Besuch wert, sie beeindruckt mit imposanten Wolkenkratzern und grandiosen Tempelanlagen, wodurch sie Moderne und Tradition geschickt verbindet. Diese Kombination aus Altem und Neuem spürt man überall in der Stadt und das macht auch ihren besonderen Reiz aus. Weiter im Norden Thailands trifft man während einer Thailand Rundreise auf noch mehr Kultur und Tradition wohin gegen der Süden sich eher dem Badetourismus verschrieben hat. Die Küsten sind mit Traumstränden durchzogen und die vielen kleineren und größeren Inseln Thailands bieten von Abgeschiedenheit und Ruhe bis hin zu Action und Party alles was das Urlauberherz begehrt. Dazu sind sie ein Mekka für Wassersportbegeisterte, denn hier lässt es sich nicht nur herrlich Surfen oder Bootfahren sondern auch einwandfrei tauchen, die Unterwasserwelt ist mindestens genauso hinreisend wie die Landschaften über Wasser.
Um also die kulturträchtigen Städte des Nordens mit den malerischen Badeorten des Südens gekonnt zu verbinden sind die beste Empfehlungen Thailand Rundreisen mit anschließender Badeverlängerung. Ein weiterer Pluspunkt für Thailand ist die ausgesprochen leckere und auch gesunde Küche, ein Eldorado für Freunde kulinarischer Experimente.
beste Reisezeit:
Westseite: November – April, Ostseite: November – April, Koh Samui & Koh Phangan: Februar bis Oktober
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima mit einer warmen, einer regnerischen und einer kühleren Jahreszeit, diese unterscheiden sich allerdings zwischen den einzelnen Regionen.
Einreise:
mit einem Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Bei der Einreise wird ein Visum ausgestellt, welches zu einem Aufenthalt von maximal 30 Tagen berechtigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ThailandSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=TH


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ThailandSicherheit.html

Währung:
1 Baht = 100 Satang
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h 


Gut zu wissen:
Thailand ist eine Monarchie, entsprechender Respekt sollte dem Königshaus entgegen gebracht werden, negative und abfällige Bemerkungen ebenso wie Majestätsbeleidigung werden hart bestraft. Wutausbrüche oder ähnliches sollte unterlassen werden, da dies in Thailand unüblich und unangemessen ist, zudem verliert man durch den unkontrollierten Ausdruck von Ärger oder Frustration sein Ansehen und seine Würde.


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