Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 15-tägige Kombinationsreise durch Laos & Kambodscha
  • Hotels/Gastfamilie mit Verpflegung laut Programm
  • Authentische Einblicke & wertvolle Begegnungen
ab 3.899 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

328 Stufen und Sie wissen, warum es der schönst Bergort Asiens ist.Lächeln in Orange: die Morgenzeremonie der Mönche.Ja, ist denn schon Weihnachten? Auf dem Nachtmarkt der Hmong immer.Wat nu? Wat Mai, Wat Vixun, Wat Aham, Wat Xieng Thong, einer schöner als der andere.Märchenwald unter Wasser: die Kuang-Xi-Fälle.4.000 Inseln, und eine davon gehört Ihnen.Durch Teakholzwälder und Reisfelder zum alten Königssitz am Mekong.Bewegend und unfassbar: das Genozid-Museum in Phnom Penh.Unerreicht schön: die Zitadelle der Frauen.Das unerklärbare Heiligtum der 200 Gesichtertürme.Wundervoll und voller Wunder: Weltkulturerbe Angkor Wat.
1. Tag Abreise ins Land des Lächelns
Koffer gepackt? Na dann kann’s ja losgehen! Bahn- oder Fluganreise nach Frankfurt, von wo aus Sie am Nachmittag über Hanoi nach Laos fliegen.
2. Tag Luang Prabang
Sie landen voraussichtlich um 13:55 Uhr in Luang Prabang. Am Flughafen erwartet Sie bereits Ihr laotischer Reiseleiter, voller Vorfreude, Ihnen seine Heimat näherzubringen. Sie fahren in Ihr Hotel und machen sich nach dem Mittagessen mit der ehemaligen Königsstadt bekannt. Luang Prabang ist einer der schönsten Bergorte Asiens und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Zunächst besuchen Sie ein kleines ethnologisches Museum, das Kleidung und Kunsthandwerk verschiedener ethnischer Gruppen des Landes vorstellt. Bunte Farben und handgefärbte, kunstvoll verzierte Stoffe sind hier selbstverständlich. Dann steigen Sie auf den Berg Phou Si. Der Berg erhebt sich in der Mitte der Stadt und ist nur durch den Aufstieg über 328 Stufen erreichbar. Doch die Anstrengung lohnt sich. Von hier haben Sie einen atemberaubenden Blick auf Luang Prabang, den Mekong und den Fluss Nam Khan. Genießen Sie die romantische Atmosphäre bei Sonnenuntergang bevor Sie wieder hinunter steigen und noch etwas über den Nachtmarkt schlendern können. Für heute soll’s das gewesen sein, morgen ist ja auch noch ein Tag. Das Mittagessen und das Abendessen sind im Preis enthalten.
3. Tag Luang Prabang und Ausflug zum Wasserfall Kuang Xi
Frühmorgens sollten Sie die berühmte Prozession der Mönche nicht verpassen. Dafür lohnt sich das frühe Aufstehen – ein einmaliges Erlebnis, das tolle Fotomotive bietet. Die gläubigen Laoten knien auf dem Boden und bieten den Mönchen mit gesenktem Kopf Lebensmittel wie Reis und Obst an. Während der Morgennebel sich langsam lichtet, sehen Sie eine Reihe von Mönchen in orangefarbenen Gewändern, die die Almosen in Empfang nehmen. Auf einer Erkundungstour durch Luang Prabang besuchen Sie u.a. den Wat Vixun und den Wat Aham. Anschließend fahren Sie zum Wasserfall Kuang Xi. Unterwegs sehen Sie zahlreiche Dörfer und saftig grüne Reisfelder. Rund um den Wasserfall ist ein hübscher Park angelegt, in dem sich auch viele Einheimische zum Picknick einfinden. In einem der türkisblauen, glasklaren Naturpools unterhalb des Wasserfalls können Sie sich erfrischen. Ein vergleichbares Naturparadies findet man selten. Zurück in Luang Prabang besuchen Sie den ehemaligen Königspalast, der heute das Nationalmuseum beherbergt, und den Wat Mai. Dieser Tempel gilt als größter und am reichsten verzierter Tempel Luang Prabangs. Am Abend erleben Sie eine Baci-Zeremonie in dem traditionellen Haus einer einheimischen Familie mit Musik und Tanzeinlagen. Sie erleben hautnah, dass Gastfreundschaft bei den Laoten hoch gehalten wird. Bevor Sie zu Bett gehen, sollten Sie unbedingt den berühmten farbenfrohen Nachtmarkt besuchen, wenn Sie diesen nicht schon am Vorabend erkundet haben. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück, ein Mittagessen am Wasserfall Kuang Xi in wunderschöner Natur und das Abendessen bei einer einheimischen Familie in einem traditionellen Haus.
4. Tag Luang Prabang und Ausflug zu den Pak-Ou-Höhlen
Ein Elefantencamp außerhalb von Luang Prabang erwartet Sie heute am frühen Morgen. Nach einer kurzen Einführung zum Status des Elefanten in Laos begeben Sie sich auf einen ca. 30-minütigen Ritt auf den freundlichen Dickhäutern. Ein einmaliges Erlebnis. Die ehemaligen Arbeitselefanten, die hier im Camp einen schönen Lebensabend garantiert bekommen, tragen Sie behutsam durch die schöne Landschaft. Nach dem Mittagessen steigen Sie an der Bootsanlegestelle in Luang Prabang in ein traditionelles Motorboot um und fahren den Mekong flussaufwärts bis nach Pak Ou. An der Mündung des Nam Ou in den Mekong liegen die Pak-Ou-Höhlen. Die zahllosen Buddhas, die hier zu sehen sind, wurden von Gläubigen gestiftet und aufgestellt, wo gerade Platz war. Von oben haben Sie einen wunderschönen Blick auf den Mekong und den Nam Ou. Auf dem Rückweg besuchen Sie das Dorf Ban Xang Hai, das sich auf die Produktion von Reisschnaps spezialisiert hat. Zurück in Luang Prabang besichtigen Sie das Gebäudeensemble Wat Xieng Thong, das fast am Ende der Mekong-Halbinsel liegt. Nutzen Sie den Abend, um Luang Prabang auf eigene Faust zu entdecken. Wir empfehlen Ihnen, Ihr Abendessen in einem der zahlreichen Restaurants am Mekong-Ufer zu genießen. Eine laotische Spezialität ist der »Hot pot«, eine Abwandlung des uns bekannten Fondues. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück und ein Mittagessen im Elefantencamp mit wunderschönem Blick auf den Fluss Nam Khan.
5. Tag Flug von Luang Prabang nach Pakse und Fahrt zur Insel Don Khong
Morgens fliegen Sie in ca. einer Stunde nach Pakse und werden von hier aus nach Champasak gebracht. Champasak am Mekong, früher Sitz des Königs, ist heute eine dörflich wirkende Bezirkshauptstadt, deren Hauptattraktion der ca. 8 Kilometer entfernt liegende Wat Phu ist. Der Khmer-Tempel im Mekong-Tal ist einer der bekanntesten Tempel in Laos und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Nach dem Mittagessen in einem lokalen Restaurant besichtigen Sie die Tempelanlage. Die weitläufige Anlage bezaubert durch die vielen Frangipani-Bäume und die tolle Aussicht von oben auf den Tempelzugang und die umliegende Landschaft. Hier bekommen Sie einen ersten Eindruck, was Sie am Ende der Reise in Angkor erwartet. Freuen Sie sich darauf. Danach fahren Sie zur Insel Don Khong auf dem Mekong und werden in Ihr Hotel gebracht. Genießen Sie die Ruhe auf der Insel und beobachten Sie die Fischerboote im Sonnenuntergang. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück, Mittag- und Abendessen.
6. Tag Ausflug zu den »4.000 Inseln« und Insel Don Khon
Auf einer ca. 1-stündigen Bootsfahrt fahren Sie zur Insel Don Khon, die ca. 15 Kilometer südlich von Don Khong liegt. Hier, im Süden von Laos, an der kambodschanischen Grenze, ist der Mekong 14 Kilometer breit und umschließt unzählige Inseln, die in der Regenzeit zum Teil überflutet sind. Lassen Sie die beeindruckend schöne Landschaft und die Ruhe auf sich wirken. Sie sehen unterwegs viele kleine Dörfer, Fischerboote und Wasserbüffel. Die Insel Don Khon ist bekannt für ihre vielen kolonialen Überbleibsel und den imposanten Wasserfall Somphamit, auch Tad Liphi genannt. Sie wandern etwa eine Stunde durch ein kleines Dorf und durch einen Bambuswald zum Wasserfall. Unterwegs sehen Sie Einheimische bei der Arbeit und erfahren mehr über deren Alltag. Am Wasserfall können Sie die eindrucksvollen Stromschnellen und die imposante Landschaft genießen, bevor Sie Ihr Mittagessen in einem lokalen Restaurant einnehmen. Zurück zur Bootsanlegestelle geht es mit dem lokalen Transportmittel Songthaeo, einem einfachen Pritschenwagen. Nach der Rückkehr per Boot zur Insel Don Khong haben Sie Zeit, am Mekongufer entlangzuschlendern und von einem der vielen Cafés und Restaurants aus den Sonnenuntergang zu bewundern. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.
7. Tag Khon-Phapheng-Wasserfall, Stung Treng und Kratie in Kambodscha
Am Morgen fahren Sie zum beeindruckenden Khon-Phapheng-Wasserfall an der Grenze zu Kambodscha, dem größten Wasserfall Südostasiens. Genießen Sie den Blick von der Aussichtsplattform und verabschieden Sie sich schweren Herzens von Laos und Ihrem laotischen Reiseleiter. In Nong Nok Khian, wo Sie die Grenze nach Kambodscha überqueren, werden Sie von Ihrem kambodschanischen Reiseleiter empfangen. Er freut sich darauf, Sie für den Rest der Reise zu begleiten. Sie fahren etwa eine Stunde weiter nach Stung Treng. Lassen Sie Ihren Blick beim Mittagessen auf einer Restaurantterrasse über den Mekong schweifen. Zwei gewaltige Ströme, der Mekong und der Tonle Sap, vereinigen sich direkt vor den Toren der Stadt. Anschließend fahren Sie weiter nach Kratie. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.
8. Tag Irawadi-Delfine, Sambor-Pagode, Koh Trong und Kratie
Beobachten Sie heute an den Stromschnellen von Kampi Irawadi-Delfine. Die Begegnung mit den zutraulichen grauen Säugetieren ist ein ganz besonderes Erlebnis. Genießen Sie die Ruhe auf dem Wasser und die Anwesenheit der freundlichen Flussbewohner. Anschließend besuchen Sie die Pagode der 100 Säulen in Sambor. Nach einer kleinen Wanderung viele Stufen bergauf haben Sie einen fantastischen Blick von der Pagode auf die gewaltigen Ufer des Mekong. Sie fahren zurück nach Kratie und besuchen die alte, französisch geprägte Stadt und ihren Markt. Am Nachmittag nehmen Sie die Fähre über den Mekong und erkunden zu Fuß die kleine autofreie Insel Koh Trong, auf der Familien der muslimischen Cham-Gemeinschaft leben. Anschließend fahren Sie nach Kratie zurück. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.
9. Tag Von Kratie nach Phnom Penh
Nachdem Sie in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh eingetroffen sind, besuchen Sie zunächst das Tuol-Sleng-Genozid-Museum, um eine Vorstellung von der Situation in den Jahren 1975 bis 1979 und von der Furcht der Kambodschaner vor einer Rückkehr der Roten Khmer zu bekommen. Am Abend unternehmen Sie eine romantische Bootsfahrt auf dem Mekong und erleben den Sonnenuntergang über Phnom Penh vom Wasser aus. Beobachten Sie unterwegs die Skyline von Phnom Penh und die nahe gelegenen Fischerdörfer am Flussufer. Das Frühstück und das Abendessen auf dem Mekong sind im Preis enthalten.
10. Tag Phnom Penh und Flug nach Siem Reap
Eine ca. 1-stündige Fahrradrikscha-Tour durch die geschäftigen Straßen Phnom Penhs macht Sie mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt bekannt. Erleben Sie wie Ihr persönlicher Chauffeur Sie sicher durch das große Verkehrsaufkommen der Stadt befördert. Prachtvolle Jugendstilvillen, von blühenden Bäumen gesäumte Boulevards und frische Baguettes an den Straßenecken machen den Einfluss Frankreichs unübersehbar. Sie besuchen u.a. das Nationalmuseum und die Silberpagode auf dem eindrucksvollen Gelände des Königspalastes. Am Nachmittag fliegen Sie nach Siem Reap, dem Tor zu den Tempeln von Angkor. Auf dem Weg zu Ihrem Hotel besuchen Sie einen kleinen lokalen Markt, auf dem Sie Näherinnen bei der Arbeit beobachten können. Hier können Sie günstig handgefertigte Textilien kaufen. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
11. Tag Tempel von Angkor und Phnom-Kulen-Region
Nachdem Sie den etwa 30 Kilometer nordöstlich von Angkor gelegenen gut erhaltenen Tempel Banteay Srei besichtigt haben, fahren Sie zum heiligen Berg Phnom Kulen mit seinen Tempeln, Heiligtümern, Wasserfällen und beeindruckenden Linga-Ornamenten in einem kühlen, glasklaren Bach. Hier essen Sie zu Mittag, und je nach Wasserstand können Sie sich im Wasserfall erfrischen. Nach dem Besuch eines Tempels mit einem liegenden Buddha, erhalten Sie einen Einblick in das von Chamäleon unterstützte Projekt ADF Kulen. Ein Mitglied der Archaeology and Development Foundation (ADF) erklärt Ihnen, wie in Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden die hier lebenden Menschen darin unterstützt werden, nachhaltig Verantwortung für ihre Kultur und die Umwelt zu übernehmen, indem sie z.B. gelernt haben, Speisepilze zu züchten. Anschließend steigen Sie in ein lokales Fahrzeug und erleben eine abenteuerliche Fahrt zum Ausgangspunkt Ihrer heutigen Wanderung. Von hier aus wandern Sie durch den schönen Wald und durch Dörfer bis ins Dorf Along Thom, wo Sie heute bei einer Gastfamilie übernachten. Mit Ihrem Besuch leisten Sie einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation vor Ort, indem die Gastgeber sich ein zusätzliches kleines Einkommen erwirtschaften. Erfahren Sie, wie die Menschen hier leben und integrieren Sie sich für eine Nacht in die kambodschanische Familie. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Mittagessen sowie das Abendessen bei der Gastfamilie.
12. Tag Von Phnom Kulen nach Siem Reap
Nach einem leckeren Frühstück machen Sie einen Rundgang durch das Dorf und besuchen u.a. die lokale Grundschule. Dabei werfen Sie einen Blick in die Klassenzimmer und in den Schulgarten. Dann steigen Sie wieder in das lokale Fahrzeug vom Vortag und fahren zum Ausgangspunkt der heutigen etwa 2-stündigen leichten Wanderung. Tauchen Sie ein in die wunderschöne Landschaft mit hohem Gras, Kalksteingebilden und tiefem Dschungel. Nach dem Mittagessen am Wasserfall verlassen Sie die Phnom-Kulen-Region und fahren zurück nach Siem Reap. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Besuchen Sie den alten Markt oder lassen Sie sich in einem der zahlreichen Restaurants mit einheimischen Köstlichkeiten verwöhnen. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück und das Mittagessen am Wasserfall.
13. Tag Tempel von Angkor
Zum Frühstück bei Sonnenaufgang besuchen Sie den Tempel Ta Nei im nordöstlichen Angkorbezirk. Der kleine Tempel aus dem 12. Jahrhundert fasziniert durch seinen abgelegenen und wilden Standort. Die üppige Vegetation im Hintergrund verleiht dem Ort eine mystische Atmosphäre. Im Morgenlicht finden Sie ideale Motive für letzte Erinnerungsfotos an diese unvergessliche Reise. Anschließend fahren Sie per Fahrrad zum ehemaligen Kloster Ta Prohm mit seinem von den Wurzeln riesiger Feigenbäume durchdrungenen Mauerwerk. Auch dieser märchenhafte Tempel wird Ihnen sicher lange in Erinnerung bleiben. Es geht weiter in die letzte Hauptstadt des Angkor-Imperiums, Angkor Thom mit dem südlichen Tor. Während der Blütezeit lebten in Angkor Thom mehr Menschen als in jeder europäischen Stadt im 20. Jahrhundert. Im Zentrum von Angkor Thom liegt der Bayon. Aus der Ferne wirkt der Tempel wie ein massiver Felsklotz im Dschungel. Doch bei näherer Betrachtung entpuppt er sich als architektonisches Meisterwerk. Nachdem Sie hier etwas Zeit für sich hatten, nähern Sie sich dem I-Tüpfelchen dieser Reise. Sie besuchen das lang ersehnte Angkor Wat, das Sie schon so oft in den Medien gesehen haben. Das größte und wohl bekannteste sakrale Bauwerk der Welt zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Nach einer ausführlichen Besichtigung der atemberaubenden Tempelanlage kehren Sie nach Siem Reap zurück. Lassen Sie sich am Abend bei einer Massage im herrlichen Frangipani-Spa verwöhnen. Ein perfekter Abschluss für den Tag. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück in Form eines Picknicks, das Mittagessen und das Abschieds-Abendessen in einem ganz besonderen Restaurant.
14. Tag Siem Reap und Abflug
Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung, um Siem Reap auf eigene Faust zu erkunden oder um sich vor dem Rückflug am Pool zu entspannen. Mit einer Träne im Auge verabschieden Sie sich von Ihrem kambodschanischen Reiseleiter und Ihrer Reisegruppe und werden am Nachmittag zum Flughafen gebracht. Gegen 16:55 Uhr fliegen Sie über Hanoi zurück in die Heimat. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
15. Tag Ankunft zu Hause
Am frühen Morgen landen Sie in Frankfurt und reisen weiter in Ihren Heimatort.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Der Mekong wird häufig als die Lebensader des kontinentalen Südostasiens bezeichnet, mit seiner Länge von etwa 4.500 Metern (Angaben variieren), gehört er zu den zehn längsten Flüssen der Erde. Sein Einzugsgebiet erstreckt sich auf rund 800.000 km². Der Mekong fließt von Zentralchina bis in den Süden Vietnams, wo er schließlich in das Südchinesische Meer mündet. Auf seinem Weg durchfließt dieser gewaltige Fluss die Länder China, Myanmar, Kambodscha, Laos, Thailand und Vietnam.

Von besonderer Schönheit und Kraft zeigt sich der Mekong in Kambodscha, hier befinden sich nahe der Stadt Kratie die Sambor-Wasserfälle, welche ihren Besuchern ein atemberaubendes Naturschauspiel bieten. Doch auch die anschließenden Landschaften um den Mekong können den Reisenden in ihren Bann ziehen.
Zu den längsten Flüssen der Welt und den mächtigsten Strömen Asiens gehört zweifelsohne der Mekong. Ein mächtiger Strom in Südostasien mit einer Länge von etwa 4.500 Kilometern. Sein Einzugsgebiet umfasst etwa 800.000 km², wobei er durch die Länder China, Tibet, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam fließt und dabei ganz unterschiedliche Facetten zeigt.

So verschieden wie die Länder durch die er fließt, so verschieden sind auch die Namen, die jedes einzelne Volk für ihn hat. Für manche ist er schlicht der große Fluss, für andere der turbulente Fluss und wieder andere nennen ihn den Neun-Drachen-Fluss. Eines aber ist in jedem der Länder gleich: der Mekong bedeutet Leben und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, egal ob als Transportweg, Touristenattraktion oder Energielieferant.
Von 1904 bis 1909 wurde in der alten Königsstadt Luang Prabang im Norden von Laos, auf den Resten eines älteren Palastes ein neuer errichtet, der Ho Kham oder auch einfach „königlicher Palast“ oder „Königspalast“ genannt. Bis 1975 residierte hier die königliche Familie, dann wurde der imposante Prachtbau zum Nationalmuseum umfunktioniert.

Ausgestellt werden hier unter anderem der Thron der Herrscher der Lan Chang Periode sowie antike Kunstschätze und religiöse Schätze. Um den eindrucksvollen Palast herum erstreck sich ein herrlich angelegter Park, in welchem sich auch eine Pagode befindet. Während eines Besuchs der malerischen Königsstadt Luang Prabang darf ein Besuch des Königspalastes in keinem Fall fehlen.
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Der Mekong wird häufig als die Lebensader des kontinentalen Südostasiens bezeichnet, mit seiner Länge von etwa 4.500 Metern (Angaben variieren), gehört er zu den zehn längsten Flüssen der Erde. Sein Einzugsgebiet erstreckt sich auf rund 800.000 km². Der Mekong fließt von Zentralchina bis in den Süden Vietnams, wo er schließlich in das Südchinesische Meer mündet. Auf seinem Weg durchfließt dieser gewaltige Fluss die Länder China, Myanmar, Kambodscha, Laos, Thailand und Vietnam.

Von besonderer Schönheit und Kraft zeigt sich der Mekong in Kambodscha, hier befinden sich nahe der Stadt Kratie die Sambor-Wasserfälle, welche ihren Besuchern ein atemberaubendes Naturschauspiel bieten. Doch auch die anschließenden Landschaften um den Mekong können den Reisenden in ihren Bann ziehen.
Zu den längsten Flüssen der Welt und den mächtigsten Strömen Asiens gehört zweifelsohne der Mekong. Ein mächtiger Strom in Südostasien mit einer Länge von etwa 4.500 Kilometern. Sein Einzugsgebiet umfasst etwa 800.000 km², wobei er durch die Länder China, Tibet, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam fließt und dabei ganz unterschiedliche Facetten zeigt.

So verschieden wie die Länder durch die er fließt, so verschieden sind auch die Namen, die jedes einzelne Volk für ihn hat. Für manche ist er schlicht der große Fluss, für andere der turbulente Fluss und wieder andere nennen ihn den Neun-Drachen-Fluss. Eines aber ist in jedem der Länder gleich: der Mekong bedeutet Leben und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, egal ob als Transportweg, Touristenattraktion oder Energielieferant.
Bei Angkor Wat handelt es sich um die größte und bedeutendste Tempelanlage der Region Angkor in Kambodscha. Die Anlage befindet sich in der Nähe von Siem Reap und etwa 20 Kilometer vom See Tonle Sap entfernt. Dadurch, dass im 10. Jahrhundert unter König Yasovarman I. zahlreiche Bewässerungsanlagen und Stauseen errichtet wurden, ergab sich aus der erfolgreichen Landwirtschaft und dem Überschuss an Nahrung ein solcher Reichtum, dass die Khmer in der Lage waren, große Städte und Tempelanlagen zu bauen. Manche Forscher meinen jedoch, dass diese Tempelanlage erst später erbaut worden sein kann.

Angkor Wat ist nur ein Teil der großen Gesamtanlage von Angkor. Die Gebäude wurden aus Sandsteinen erbaut, die kunstvoll gestaltet waren. Über die zahlreichen Kanäle wurden die Steine mittels Flößen transportiert. Durch besondere Schleifanlagen wurden die Steine so bearbeitet, dass sie praktisch nahtlos aufeinander gesetzt werden konnten.

Das Areal hat einschließlich des Wassergrabens eine Länge von 1,5 Kilometern und eine Breite von 1,3 Kilometern. Der das innere Areal umschließende Wassergraben hat eine Breite von 170 bis 190 Metern. Der Graben stellt den Ozean dar, so wie sich sämtliche Gebäude der Anlage in ein symbolisches Universum einordnen lassen. Im Zentrum befindet sich ein Tempel mit fünf Türmen, die nach Lotosblüten geformt sind. Viele Wände sind mit Figuren dekoriert, die Tänzerinnen darstellen. Jede Tänzerin hat irgendwelche besonderen Merkmale, sodass sie sich alle voneinander unterscheiden.

Zurzeit beschäftigen sich unterschiedliche Organisationen mit der Erhaltung der Tempelanlagen von Angkor Wat. Bedingt durch die politische Lage in Kambodscha war es auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kaum möglich, Restaurierungsmaßnahmen durchzuführen. Außer von Touristen werden die Tempelanlagen auch täglich durch buddhistische Mönche besucht. Angkor Wat gilt als nationales Symbol, welches für die Khmerkultur und das heutige kambodschanische Volk steht. Es befinden sich auch Abbildungen von Angkor Wat auf der Nationalflagge und auf Geldscheinen.
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Der Mekong wird häufig als die Lebensader des kontinentalen Südostasiens bezeichnet, mit seiner Länge von etwa 4.500 Metern (Angaben variieren), gehört er zu den zehn längsten Flüssen der Erde. Sein Einzugsgebiet erstreckt sich auf rund 800.000 km². Der Mekong fließt von Zentralchina bis in den Süden Vietnams, wo er schließlich in das Südchinesische Meer mündet. Auf seinem Weg durchfließt dieser gewaltige Fluss die Länder China, Myanmar, Kambodscha, Laos, Thailand und Vietnam.

Von besonderer Schönheit und Kraft zeigt sich der Mekong in Kambodscha, hier befinden sich nahe der Stadt Kratie die Sambor-Wasserfälle, welche ihren Besuchern ein atemberaubendes Naturschauspiel bieten. Doch auch die anschließenden Landschaften um den Mekong können den Reisenden in ihren Bann ziehen.
Zu den längsten Flüssen der Welt und den mächtigsten Strömen Asiens gehört zweifelsohne der Mekong. Ein mächtiger Strom in Südostasien mit einer Länge von etwa 4.500 Kilometern. Sein Einzugsgebiet umfasst etwa 800.000 km², wobei er durch die Länder China, Tibet, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam fließt und dabei ganz unterschiedliche Facetten zeigt.

So verschieden wie die Länder durch die er fließt, so verschieden sind auch die Namen, die jedes einzelne Volk für ihn hat. Für manche ist er schlicht der große Fluss, für andere der turbulente Fluss und wieder andere nennen ihn den Neun-Drachen-Fluss. Eines aber ist in jedem der Länder gleich: der Mekong bedeutet Leben und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, egal ob als Transportweg, Touristenattraktion oder Energielieferant.
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Der Mekong wird häufig als die Lebensader des kontinentalen Südostasiens bezeichnet, mit seiner Länge von etwa 4.500 Metern (Angaben variieren), gehört er zu den zehn längsten Flüssen der Erde. Sein Einzugsgebiet erstreckt sich auf rund 800.000 km². Der Mekong fließt von Zentralchina bis in den Süden Vietnams, wo er schließlich in das Südchinesische Meer mündet. Auf seinem Weg durchfließt dieser gewaltige Fluss die Länder China, Myanmar, Kambodscha, Laos, Thailand und Vietnam.

Von besonderer Schönheit und Kraft zeigt sich der Mekong in Kambodscha, hier befinden sich nahe der Stadt Kratie die Sambor-Wasserfälle, welche ihren Besuchern ein atemberaubendes Naturschauspiel bieten. Doch auch die anschließenden Landschaften um den Mekong können den Reisenden in ihren Bann ziehen.
Zu den längsten Flüssen der Welt und den mächtigsten Strömen Asiens gehört zweifelsohne der Mekong. Ein mächtiger Strom in Südostasien mit einer Länge von etwa 4.500 Kilometern. Sein Einzugsgebiet umfasst etwa 800.000 km², wobei er durch die Länder China, Tibet, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam fließt und dabei ganz unterschiedliche Facetten zeigt.

So verschieden wie die Länder durch die er fließt, so verschieden sind auch die Namen, die jedes einzelne Volk für ihn hat. Für manche ist er schlicht der große Fluss, für andere der turbulente Fluss und wieder andere nennen ihn den Neun-Drachen-Fluss. Eines aber ist in jedem der Länder gleich: der Mekong bedeutet Leben und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, egal ob als Transportweg, Touristenattraktion oder Energielieferant.
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Der Mekong wird häufig als die Lebensader des kontinentalen Südostasiens bezeichnet, mit seiner Länge von etwa 4.500 Metern (Angaben variieren), gehört er zu den zehn längsten Flüssen der Erde. Sein Einzugsgebiet erstreckt sich auf rund 800.000 km². Der Mekong fließt von Zentralchina bis in den Süden Vietnams, wo er schließlich in das Südchinesische Meer mündet. Auf seinem Weg durchfließt dieser gewaltige Fluss die Länder China, Myanmar, Kambodscha, Laos, Thailand und Vietnam.

Von besonderer Schönheit und Kraft zeigt sich der Mekong in Kambodscha, hier befinden sich nahe der Stadt Kratie die Sambor-Wasserfälle, welche ihren Besuchern ein atemberaubendes Naturschauspiel bieten. Doch auch die anschließenden Landschaften um den Mekong können den Reisenden in ihren Bann ziehen.
Zu den längsten Flüssen der Welt und den mächtigsten Strömen Asiens gehört zweifelsohne der Mekong. Ein mächtiger Strom in Südostasien mit einer Länge von etwa 4.500 Kilometern. Sein Einzugsgebiet umfasst etwa 800.000 km², wobei er durch die Länder China, Tibet, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam fließt und dabei ganz unterschiedliche Facetten zeigt.

So verschieden wie die Länder durch die er fließt, so verschieden sind auch die Namen, die jedes einzelne Volk für ihn hat. Für manche ist er schlicht der große Fluss, für andere der turbulente Fluss und wieder andere nennen ihn den Neun-Drachen-Fluss. Eines aber ist in jedem der Länder gleich: der Mekong bedeutet Leben und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, egal ob als Transportweg, Touristenattraktion oder Energielieferant.
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Der größte See Südostasiens befindet sich in Kambodscha, es ist der Tonle Sap, welcher zudem auch zu den fischreichsten Binnengewässern der Erde zählt. Zusammen mit dem Mekong, dem Tonle Sap Fluss und dem Bassac bildet dieser See ein einzigartiges Ökosystem mit einem beeindruckenden Artenreichtum. Doch nicht nur für Flora und Fauna ist der See von essenzieller Bedeutung, er prägte auch die hier lebenden Menschen und deren Kultur. Während einer Bootstour auf dem Tonle Sap kann man somit einiges entdecken, neben zahllosen Tieren und Pflanzen unter anderem auch faszinierende Schwimmende Dörfer.

Zum System des Tonle Sap Sees gehört auch der gleichnamige Tonle Sap Fluss, bei der Hauptstadt Phnom Penh in den mächtigen Mekong mündet. Der Tonle Sap Fluss zeichnet sich durch eine Besonderheit aus, welche darin besteht, dass sich seine Fleißrichtung im Laufe des Jahres ändert. Dieses Naturphänomen ist weltweit einzigartig und deshalb wird zu diesem Anlass jedes Jahr im Juni das „Waterfestival“ in Phnom Penh veranstaltet, hierbei liefern sich verschiedene kambodschanische Mannschaften Bootsrennen.
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Der Mekong wird häufig als die Lebensader des kontinentalen Südostasiens bezeichnet, mit seiner Länge von etwa 4.500 Metern (Angaben variieren), gehört er zu den zehn längsten Flüssen der Erde. Sein Einzugsgebiet erstreckt sich auf rund 800.000 km². Der Mekong fließt von Zentralchina bis in den Süden Vietnams, wo er schließlich in das Südchinesische Meer mündet. Auf seinem Weg durchfließt dieser gewaltige Fluss die Länder China, Myanmar, Kambodscha, Laos, Thailand und Vietnam.

Von besonderer Schönheit und Kraft zeigt sich der Mekong in Kambodscha, hier befinden sich nahe der Stadt Kratie die Sambor-Wasserfälle, welche ihren Besuchern ein atemberaubendes Naturschauspiel bieten. Doch auch die anschließenden Landschaften um den Mekong können den Reisenden in ihren Bann ziehen.
Zu den längsten Flüssen der Welt und den mächtigsten Strömen Asiens gehört zweifelsohne der Mekong. Ein mächtiger Strom in Südostasien mit einer Länge von etwa 4.500 Kilometern. Sein Einzugsgebiet umfasst etwa 800.000 km², wobei er durch die Länder China, Tibet, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam fließt und dabei ganz unterschiedliche Facetten zeigt.

So verschieden wie die Länder durch die er fließt, so verschieden sind auch die Namen, die jedes einzelne Volk für ihn hat. Für manche ist er schlicht der große Fluss, für andere der turbulente Fluss und wieder andere nennen ihn den Neun-Drachen-Fluss. Eines aber ist in jedem der Länder gleich: der Mekong bedeutet Leben und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, egal ob als Transportweg, Touristenattraktion oder Energielieferant.
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Der Mekong wird häufig als die Lebensader des kontinentalen Südostasiens bezeichnet, mit seiner Länge von etwa 4.500 Metern (Angaben variieren), gehört er zu den zehn längsten Flüssen der Erde. Sein Einzugsgebiet erstreckt sich auf rund 800.000 km². Der Mekong fließt von Zentralchina bis in den Süden Vietnams, wo er schließlich in das Südchinesische Meer mündet. Auf seinem Weg durchfließt dieser gewaltige Fluss die Länder China, Myanmar, Kambodscha, Laos, Thailand und Vietnam.

Von besonderer Schönheit und Kraft zeigt sich der Mekong in Kambodscha, hier befinden sich nahe der Stadt Kratie die Sambor-Wasserfälle, welche ihren Besuchern ein atemberaubendes Naturschauspiel bieten. Doch auch die anschließenden Landschaften um den Mekong können den Reisenden in ihren Bann ziehen.
Zu den längsten Flüssen der Welt und den mächtigsten Strömen Asiens gehört zweifelsohne der Mekong. Ein mächtiger Strom in Südostasien mit einer Länge von etwa 4.500 Kilometern. Sein Einzugsgebiet umfasst etwa 800.000 km², wobei er durch die Länder China, Tibet, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam fließt und dabei ganz unterschiedliche Facetten zeigt.

So verschieden wie die Länder durch die er fließt, so verschieden sind auch die Namen, die jedes einzelne Volk für ihn hat. Für manche ist er schlicht der große Fluss, für andere der turbulente Fluss und wieder andere nennen ihn den Neun-Drachen-Fluss. Eines aber ist in jedem der Länder gleich: der Mekong bedeutet Leben und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, egal ob als Transportweg, Touristenattraktion oder Energielieferant.
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Der Königspalast in Pnom Penh wurde im Jahre 1813 erbaut und immer wieder wurden einzelne Gebäude hinzugefügt. Er befindet sich direkt neben dem Nationalmuseum und in unmittelbarer Flussnähe. Er besteht nicht, wie andere Paläste aus einem großen Gebäude, sondern aus mehreren kleineren Gebäuden.

In dem im Jahre 1919 unter französischer Kolonialherrschaft erbauten Thronsaal finden heute Staatsempfänge statt. Die Kunstwerke im Inneren wurden leider durch die Khmer Rouge zerstört. Das Eingangstor ist der Pavillon Chan Chaya, an der Straßenseite gelegen. Dieser wird heute aber nur bei offiziellen Anlässen geöffnet. In dem sich darüber befindlichen offenen Bereich finden heute manchmal Vorführungen statt.
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Neben der Schatzkammer des Königspalastes befindet sich ein Gebäude, welches französisch geprägt ist. Hierbei handelt es sich um die Silberpagode, ein Geschenk des damaligen Königs Napoleon III. Erbaut wurde sie 1892 unter König Norodom. Der Fuß dieser Pagode ist mit Silberfliesen bedeckt, wodurch sie auch den Namen Silberpagode erhalten hat.

Im Inneren der Pagode befindet sich ein lebensgroßer Buddha. Dieser mit über 9.500 Diamanten verzierte Buddha wurde Anfang des 20. Jahrhunderts hergestellt. Die Silberpagode wird von einem überdachten Wandelgang umschlossen. Auf dem Gelände, auf dem die Silberpagode steht, befinden sich ein Reiterstandbild von König Norodom sowie mehrere Schreine und Stupas.
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Angkor Thom bedeutet übersetzt „große Hauptstadt“. Etwa am Ende des 12. Jahrhunderts wurde unter König Jayavarman VII. mit dem Bau der neuen Hauptstadt des Angkor-Reiches begonnen. Etwa sieben Kilometer nördlich der Stadt Siem Reap befinden sich die erhaltenen Bauwerke und die Ruinen.

Der Wassergraben rund um die Anlage ist etwa 100 Meter breit. Die Stadtmauern aus Laterit haben eine Höhe von etwa acht Metern. Die Stadt wird durch ein großes Straßenkreuz in Viertel geteilt und die Straßen münden in den Toren der Stadtmauer aus Sandstein. Am Ende einer weiteren Straße, der sogenannten Siegesallee, befindet sich ein weiteres Stadttor.
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Zu den kleinsten Tempeln in der kambodschanischen Region Angkor gehört der faszinierende Banteay Srei. Doch seine geringe Größe macht der prächtige Tempel mit seiner herrlichen Ornamentik wieder wett, denn diese macht den Banteay Srei zu einem der kunstvollsten Tempel innerhalb Angkors. Gerade einmal 30 Kilometer nordöstlich des berühmten Angkor Wat, lag dieser kleine Tempel Jahrhunderte lang versteckt in den Tiefen des kambodschanischen Dschungels.

Erst im Jahre 1914 entdeckten französische Archäologen den Tempel wieder. Zu dieser Zeit war Banteay Srei, dessen ursprünglicher Name Tribhuvanamahesvara, zu Deutsch „Großer Gott der dreifaltigen Welt“, lautet, allerdings fast vollständig zerfallen. Deshalb begannen französische Experten 1931 damit in aufwendiger Kleinarbeit mit dem Wiederaufbau der imposanten Tempelanlage.
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Angkor Thom bedeutet übersetzt „große Hauptstadt“. Etwa am Ende des 12. Jahrhunderts wurde unter König Jayavarman VII. mit dem Bau der neuen Hauptstadt des Angkor-Reiches begonnen. Etwa sieben Kilometer nördlich der Stadt Siem Reap befinden sich die erhaltenen Bauwerke und die Ruinen.

Der Wassergraben rund um die Anlage ist etwa 100 Meter breit. Die Stadtmauern aus Laterit haben eine Höhe von etwa acht Metern. Die Stadt wird durch ein großes Straßenkreuz in Viertel geteilt und die Straßen münden in den Toren der Stadtmauer aus Sandstein. Am Ende einer weiteren Straße, der sogenannten Siegesallee, befindet sich ein weiteres Stadttor.
Bei Angkor Wat handelt es sich um die größte und bedeutendste Tempelanlage der Region Angkor in Kambodscha. Die Anlage befindet sich in der Nähe von Siem Reap und etwa 20 Kilometer vom See Tonle Sap entfernt. Dadurch, dass im 10. Jahrhundert unter König Yasovarman I. zahlreiche Bewässerungsanlagen und Stauseen errichtet wurden, ergab sich aus der erfolgreichen Landwirtschaft und dem Überschuss an Nahrung ein solcher Reichtum, dass die Khmer in der Lage waren, große Städte und Tempelanlagen zu bauen. Manche Forscher meinen jedoch, dass diese Tempelanlage erst später erbaut worden sein kann.

Angkor Wat ist nur ein Teil der großen Gesamtanlage von Angkor. Die Gebäude wurden aus Sandsteinen erbaut, die kunstvoll gestaltet waren. Über die zahlreichen Kanäle wurden die Steine mittels Flößen transportiert. Durch besondere Schleifanlagen wurden die Steine so bearbeitet, dass sie praktisch nahtlos aufeinander gesetzt werden konnten.

Das Areal hat einschließlich des Wassergrabens eine Länge von 1,5 Kilometern und eine Breite von 1,3 Kilometern. Der das innere Areal umschließende Wassergraben hat eine Breite von 170 bis 190 Metern. Der Graben stellt den Ozean dar, so wie sich sämtliche Gebäude der Anlage in ein symbolisches Universum einordnen lassen. Im Zentrum befindet sich ein Tempel mit fünf Türmen, die nach Lotosblüten geformt sind. Viele Wände sind mit Figuren dekoriert, die Tänzerinnen darstellen. Jede Tänzerin hat irgendwelche besonderen Merkmale, sodass sie sich alle voneinander unterscheiden.

Zurzeit beschäftigen sich unterschiedliche Organisationen mit der Erhaltung der Tempelanlagen von Angkor Wat. Bedingt durch die politische Lage in Kambodscha war es auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kaum möglich, Restaurierungsmaßnahmen durchzuführen. Außer von Touristen werden die Tempelanlagen auch täglich durch buddhistische Mönche besucht. Angkor Wat gilt als nationales Symbol, welches für die Khmerkultur und das heutige kambodschanische Volk steht. Es befinden sich auch Abbildungen von Angkor Wat auf der Nationalflagge und auf Geldscheinen.
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Neben Angkor Wat ist Bayon die bekannteste und wohl auch eindrucksvollste Tempelanlage in Angkor in Kambodscha. Dies liegt an den Türmen mit meterhohen Gesichtern, die aus Stein gemeißelt sind. Auch das zentrale Heiligtum unterscheidet sich von den anderen Tempelanlagen.

Hier ist es rund, bei den anderen Tempelanlagen quadratisch. Da die Tempelanlage über Jahrhunderte immer wieder umgebaut und erweitert wurde, ist sie komplexer als andere Tempelbauten. Dabei wurden nicht, wie bei anderen Tempeln, Gebäude abgerissen und an anderen Stellen wieder aufgebaut, es wurde dazugebaut. Außerdem ist dieser Tempel nicht von einer Mauer umgeben, sondern es ziehen sich offene Säulengänge herum.
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Nur rund zwei Kilometer nordöstlich der berühmten Tempelanlage Angkor Wat befindet sich der atemberaubende Gebäudekomplex Ta Prohm, welcher aus einem Tempel, einem Kloster sowie mehreren kleineren Gebäuden und einer Mauer mit Eingangspavillons (Gopurams) und Ecktürmen besteht. Entstanden ist die imposante Tempelanlage im späten 12. Jahrhundert. In den darauffolgenden Jahrzehnten wurde sie immer wieder erweitert und ausgebaut.

Die Besonderheit von Ta Prohm ist die Tatsache, dass dies der einzige Tempel ist, welcher nicht restauriert wurde, sondern in dem Zustand belassen wurde, in welchem er zu Beginn des 20. Jahrhunderts vorgefunden wurde. Die einzigen Arbeiten, die vorgenommen wurden dienten lediglich der Sicherheit der Besucher. Somit hat Ta Prohm einen ganz eigenen und ganz besonderen Charme und darf auf keiner Kambodscha-Rundreise fehlen. Zudem diente die Tempelanlage auch als Kulisse für den Film Lara Croft: Tomb Raider.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im bergigen Norden von Laos befindet sich die alte Königsstadt Luang Prabang, welche auch die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Sie beheimatet rund 48.000 Einwohner sowie zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten. Besonders beliebt ist der Königspalast Ho Kham, welcher heute das Nationalmuseum beheimatet oder auch der Vat Xienthong (Wat Xieng Thong), eine idyllische Tempelanlage, die direkt am Mekong gelegen ist.

Aber auch in der umliegenden Umgebung von Luang Prabang befinden sich einige sehr sehenswerte Highlights. Nur rund 25 Kilometer nördlich der Stadt befinden sich die berühmten und atemberaubenden Pak Ou Kalksteinhöhlen, welche man während einer Laos-Rundreise unbedingt gesehen haben sollte. Auch der Kuang-Si Wasserfall und das Grabmal von Henri Mouhot sind einen Besuch wert.
Pak Ou
Die Region Angkor, nahe der Stadt Siem Reap in Kambodscha bildete vom 9. bis 15. Jahrhundert das Zentrum des Khmer-Königreiches Kambuja. Durch heute noch sichtbare Zeugnisse der Baukunst, überwiegend Tempelanlagen, wurde die Region weltberühmt. Auf einer Fläche von 200 Quadratkilometern wurden mehrere Städte gebaut und in deren Zentrum wurde ein Tempel gesetzt. Bis heute wurde eine große Anzahl dieser Tempel und anderer Heiligtümer gefunden. Die Bezeichnung Angkor steht heute hauptsächlich für das historische Hauptstadtgebiet am Fuße des Pnom Bakheng.

Angkor wurde berühmt durch das Buch des Franzosen Henri Mouhot (Voyage à Siam et dans le Cambodge) aus dem Jahre 1868. Durch dieses Buch darauf aufmerksam gemacht, zogen viele Wissenschaftler nach Angkor, um Expeditionen durchzuführen. Mit den zahlreichen Besuchen aus Europa entwickelte sich auch der Kunstdiebstahl. Forscher, Abenteurer und Händler verschifften schon vor Jahren Statuen und dergleichen nach Europa, um sie an Museen oder private Sammler zu verkaufen. Auch heute noch werden immer wieder Gegenstände mitgenommen, um sie auf dem Schwarzmarkt in Europa, USA oder Japan zu veräußern.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Pläne des Areals gefertigt und die schon gefundenen Tempel katalogisiert. Die Inschriften wurden übersetzt und man begann damit, die Tempelanlagen freizulegen. Allerdings mussten die Arbeiten mehrfach durch Kriege unterbrochen werden. Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt heute in der Erhaltung und dem Wiederaufbau der Tempel. Der Grundriss der meisten Tempel entspricht der Weltanschauung des Hinduismus. Dabei steht der höchste Turm mit dem zentralen Heiligtum im Zentrum, dieser stellt den Himalaja dar, auf dem die Götter wohnen sollen. Er ist umgeben von vier kleineren Türmen, den Bergen neben dem Himalaja. Ein Wassergraben als Begrenzung stellt den Ozean dar.Nach dem Ende des Bürgerkrieges ging es seit den 1990-er Jahren mit dem Tourismus wieder aufwärts. Aus diesem Grunde wurden in Siem Reap alte Hotels renoviert und auch neue Hotels gebaut.
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Kratie
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Pnom Penh, Hauptstadt Kambodschas, liegt im Südwesten des Landes. Sie ist Universitätsstadt und außerdem gibt es hier ein Technikum. Die Stadt verfügt über einen internationalen Flughafen und einen Hafen, in dem auch kleinere Seeschiffe über den Mekong einlaufen. Außerdem ist sie das bedeutendste wirtschaftliche Zentrum Kambodschas.

Für kambodschanische Verhältnisse ist Pnom Penh eine sehr moderne Stadt. Hier hat man fast unbegrenzte Einkaufsmöglichkeiten und es gibt viele Restaurants, in denen man günstig speisen kann. Die Luftqualität ist im Verhältnis zu anderen asiatischen Großstädten relativ gut, da hier wohl viel Moped gefahren wird, aber der Autoverkehr noch nicht so stark zugenommen hat.
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Siem Reap ist Provinzhauptstadt der Provinz Siem Reap in Kambodscha. Hier übernachten die meisten Besucher der Tempelanlage Angkor Wat, da es die der Tempelanlage nächstgelegene Stadt ist. Siem Reap liegt etwa 10 Kilometer vom Tonle-Sap-See, dem größten See Südost-Asiens, entfernt. Durch den Zusammenschluss mehrerer kleiner Dörfer hat sich die Stadt Siem Reap gebildet.

Das Stadtzentrum wird durch den alten Markt, der mit Häusern im französischen Kolonialstil umgeben ist, gebildet. Die Bewohner ernähren sich durch Fischfang und Reisanbau. Aber heute spielt auch der Tourismus in dieser Stadt eine große Rolle. Alte Hotels wurden wieder eröffnet, aber auch viele neue, von billigen Pensionen bis zu 5-Sterne-Hotels.
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Länderinfo

Kambodscha
Kambodscha steht ganz im Zeichen eines der eindrucksvollsten, bedeutendsten und schönsten Bauwerke der Menschheit, die Ruinen des Tempelkomplexes von Angkor Wat. Sie sind das Symbol eines ganzen Volkes, zieren sogar die kambodschanische Flagge sowie die 500-Riel-Banknote. Die genaue Erkundung dieser riesigen und beeindruckenden Anlage nimmt mehrere Tage in Anspruch. Bereits im 11. Jahrhundert wurde mit dem Bau des Tempelkomplexes begonnen, nach dem Untergang der Khmer und diversen anderen Herrschern geriet die Anlage in Vergessenheit und der Dschungel eroberte das Gebiet zurück. Erst im 19 Jahrhundert entdeckten französische Wissenschaftler und Forscher den Komplex wieder. Doch sie fanden nicht einen mächtigen Tempel sondern seine Ruinen, eingefallene Gebäude, verwitterte Statuen und von Wurzeln und Pflanzen überwucherte Bauwerke. So kommt man sich heute bei dem Besuch Angkor Wats wie in einem Indiana Jones – Film vor, denn die Vegetation hat nicht nur Schaden angerichtet sondern dem ganzen Bauwerk auch einen ganz besonderen Reiz verliehen.
Der ideale Ausgangspunkt zur Erkundung von Kambodschas‘ Wahrzeichen ist die Stadt Siem Reap. Der Name der Stadt bedeutet „Ort der Niederlage der Siamesen“ und bezieht sich auf den Sieg über das Thai-Königreich im 17. Jahrhundert. Seit den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich Siem Reap zu einem viel besuchten Reiseziel entwickelt.
Die Hauptstadt Kambodschas aber ist Phnom Penh zu ihren Highlights gehören einige sehr schöne Tempel sowie der Königspalast, das National-Theater, das Unabhängigkeits-Denkmal und die Tonle-Sap-Promenade, welche sich am Zusammenfluss von Mekong und Tonle Sap befindet. Neben dem Tonle-Sap-Fluss gibt es auch den Tonle-Sap-See, dieser ist der größte Binnensee Südostasiens. Auf einer Rundreise in Kambodscha gibt es also viel zu entdecken und dabei werden nicht nur Geschichts- und Kulturinteressierte auf ihre Kosten kommen sondern auch Aktivurlauber und Naturliebhaber.
beste Reisezeit:
November bis Mai


Klima:
Ein Kambodscha herrscht ein tropisches Monsunklima, die Regenzeit dauert von Mai
bis Oktober.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist erforderlich, dieses wird entweder bei der Einreise ausgestellt oder kann schon vor Einreise per Internet beantragt werden. Für die Beantragung des Visums wird ein Passbild benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.cambodiaonarrival.com/
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KambodschaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KambodschaSicherheit.html

Währung:
1 Riel = 100 Sen
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h


Gut zu wissen:
Die größte Glaubensgemeinschaft im Land ist die der Theravada-Buddhisten. Werte und Moral dieser Religion sind im ganzen Land lebendig und sollten von Reisenden respektiert werden. Die Einführung der Landeswährung ist verboten. 


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Laos
Noch vor wenigen Jahren war an einen Urlaub in Laos nicht zu denken, denn das Land war für den Tourismus geschlossen. Auch heute noch hinkt Laos bei den Besucherzahlen seinen Nachbarn wie Thailand, Kambodscha oder Vietnam deutlich hinterher, doch gerade das macht Laos für viele Touristen attraktiv, denn dadurch ist das Land weniger vom Massentourismus betroffen und somit noch weitestgehend unberührt.
Auch in Laos hat die einstige französische Kolonialzeit ihre Spuren hinterlassen. Und auch hier lassen sich wie in den anderen Ländern Südostasiens zahlreiche prunkvolle und überwältigende Tempelanlagen bestaunen. Allen voran der Tempel Pha That Luang in der laotischen Hauptstadt Vientiane, dieser Tempel ist das Nationalsymbol und das Wahrzeichen von Laos und seiner Bevölkerung. Und die Hauptstadt hat noch einiges mehr an hinreißenden Sehenswürdigkeiten zu bieten, beispielsweise das Monument des Morts (auch Patou Xai), die Thai-Lao-Freundschaftsbrücke oder Wat Si Saket, einer der ältesten Tempel der Stadt.
Die laotische Natur übertrifft die Schönheit der Städte noch und bietet Wanderern und Aktivurlaubern allerhand natürlicher Schönheiten. So wie die ausgedehnten Gebirge und Berglandschaften, welche tiefe Wälder, imposante Wasserfälle und eine vielfältige Flora und Fauna beherbergen. Und auch die Menschen werden Sie begeistern, diese sind geprägt von einer inneren Ruhe und  Gelassenheit sowie einer fast schon selbstverständlich erscheinenden Gastfreundschaft. Das Kennenlernen der Menschen und ihrer Kultur wird mindestens genau so interessant und spannend wie die Erkundung der Städte und Landschaften. Eine Rundreise wird Ihnen den touristischen Geheimtipp Südostasiens näher bringen und Ihnen alle Facetten dieses traumhaften und wunderschönen Landes aufzeigen.
beste Reisezeit:
November bis Februar
 

Klima:
Größtenteils herrscht ein heißes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November, in dieser Zeit ist es auch am heißesten. In den höheren Lagen ist es deutlich kühler.
Einreise: 
mit einem Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum muss rechtzeitig vor der Reise bei der laotischen Auslandsvertretung angemeldet werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/LaosSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/LaosSicherheit.html

Währung:
1 Neuer Kip = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 13 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstop)
 

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h


Gut zu wissen:
Die Bewohner von Laos gelten im Allgemeinen als sehr freundlich aber zurückhaltend. Der Glaube spielt in ihrem Leben eine sehr große Rolle, das sollte von den Reisenden geachtet und respektiert werden.


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