Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 15-tägige Busrundreise durch Myanmar
  • Hotels & Resorts mit Verpflegung laut Programm
  • Entdecken Sie Ihr neues Lieblingsreiseland
ab 4.099 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Sind Sie stark genug für Tonnen von Gold auf tausend Pagoden?Buddha zum Ersten: drei Meter lang und doch nur der kleine Finger.Sprachlos in Kyaiktiyo: Felsen aus Gold an einem Haar von Buddha.Alles im Wasser: Dörfer, Klöster, Märkte, Gärten und Ihr Hotel auch.Nicht nachmachen: Einbeinrudern im Inle-See.Was vom Traum blieb: die größte Glocke der Welt.Weltrekord mit 1,2 Kilometern: die Teakholzbrücke zu den Mönchen.Buddha zum Zweiten: Und täglich wächst der goldene Bauch.Die ersten tausend Pagoden sind rum, es folgen die nächsten vier Millionen.Abendessen mit Puppenspiel.
1. Tag Aufbruch ins Land der vieltausenden Pagoden
Per Bahn- oder Flug beginnt Ihre Reise nach Frankfurt, von wo aus Sie nachmittags, voraussichtlich um 14:45 Uhr, nach Myanmar abfliegen. Machen Sie sich gefasst auf eine Reise, die Ihre Sinne bannt und Ihnen unvergesslich bleibt.
2. Tag Yangon
Nach einer Zwischenlandung in Bangkok landen Sie voraussichtlich um 8:45 Uhr auf dem Flughafen von Yangon. Hier erwartet Sie bereits Ihre Reiseleiterin und freut sich darauf, Sie willkommen zu heißen. Danach werden Sie dann zu Ihrem Hotel gefahren. Anschließend unternehmen Sie eine Erkundungstour durch die größte Stadt des Landes. Hier zeigt sich der Aufschwung besonders gut und es zieht viele junge Menschen in die Stadt, um sich hier eine Zukunft aufzubauen. Dennoch schlägt das Herz des Landes auf dem Land. Die Geschichte Myanmars lässt sich besonders gut in Yangon hautnah nachempfinden. Daher beginnen Sie Ihre Erkundungstour bei der Sule-Pagode, die bereits den Briten als Ausgangspunkt für deren Stadtplanung diente. Beim Schlendern durch das chinesische und das indische Viertel erkennen Sie schnell, warum Downtown als das wirtschaftliche Zentrum der Stadt gilt. Im Chaukhtat-Gyi-Kloster bewundern Sie eine zirka 70 Meter lange Buddha-Statue. Nachmittags erkunden Sie zu Fuß die malerische Altstadt mit ihren imposanten Kolonialbauten und Straßenmärkten. Es gibt gegenwärtig große Bemühungen, die alten Fassaden zu renovieren, um die erhaltenswerten Gebäude zu schützen. Am frühen Abend erreichen Sie die gigantische Shwedagon-Pagode, mit zirka 98 Metern Höhe eine der größten und schönsten in Asien. Der mit Gold überzogene Stupa überzieht das Stadtbild mit Glanz und funkelt Ihnen bereits durchs Flugzeugfenster entgegen. Bei der Umrundung des beeindruckenden Stupas können Sie Mönche und Gläubige beobachten, oder Sie steigen selbst in die Prozession mit ein, selbstverständlich barfuß und im Uhrzeigersinn. Zurück im Hotel haben Sie dann mit Blick auf die Pagode die Möglichkeit, all die Erfahrungen Ihres ersten Tages in Myanmar Revue passieren lassen. Was für ein toller Auftakt! Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Mittagessen und ein Abendessen.
3. Tag Auf nach Mawlamyine
Auf Ihrem Weg zur alten Hafenstadt Mawlamyine halten Sie in Bago, der ehemaligen Hauptstadt des Mon-Reiches Pegu. Dort steht die Shwemawdaw-Pagode, die mit 117 Metern Höhe die größte des Landes ist. Ein weiterer Rekordhalter ist der riesige liegende Buddha von Shwethalyaung. Dieser ist nicht nur der älteste, sondern auch der schönste des ganzen Landes. Aber überzeugen Sie sich selbst. Anschließend tauchen Sie ein in das bunte Markttreiben. Lassen Sie sich mitziehen und schärfen Sie Ihre Sinne. Wunderliche Gerüche und Geräusche sind nicht ausgeschlossen, ebenso das naschen von burmesischen Köstlichkeiten – fragen Sie einfach Ihre Reiseleiterin bei der Auswahl. Am Nachmittag fahren Sie unter anderem an Kautschukplantagen und Zuckerrohrfeldern vorbei nach Mawlamyine, das malerisch zwischen Meer und Hügeln liegt. Die erste Hauptstadt von Britisch-Birma wird trotz der über 1.000-jährigen Geschichte nur von wenigen Touristen besucht. Viele Kulturdenkmäler und Sehenswürdigkeiten sind hier noch sehr gut erhalten und warten auf Ihren Besuch. Klassisch und »entschleunigt« geht es per Fahrradrikscha vorbei an vielen erhalten gebliebenen kolonialen Bauten, die an die britische Besatzung erinnern, die die jüngere Vergangenheit des Landes nachhaltig geprägt hat. Links und rechts von Ihnen sehen Sie Männer, die einen Longyi tragen, einen traditionellen Wickelrock. Schon mal ausprobiert? Sie wollen nachher nichts anderes mehr tragen! Bestimmt werden Ihnen auch schon die auf den Spitzen und Kämmen der dschungelbewachsenen Berge thronenden buddhistischen Pagoden auffallen. Sie besuchen einen Tempel und das zirka 100 Jahre alte Daw-Mein-Kloster. Von einem Aussichtspunkt in der Nähe haben Sie dann noch einen tollen Blick auf die Stadt und die Bucht von Martaban. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.
4. Tag Begegnungen auf der Insel Bilu
Um weiter abseits der Touristenpfade zu gelangen setzen Sie heute in zirka 45 Minuten per Fähre auf die grüne Insel Bilu über. Auf der einzigartigen Insel von der ungefähren Größe Singapurs gibt es viele kleine Dörfer, in denen verschiedene Handwerke florieren. Mit einem kleinen Open-Air-Bus erkunden Sie die Insel, die nur selten von Fremden besucht wird. Eine super Chance für spannende Begegnungen. Daher spazieren Sie auch durch Dörfer, erfahren etwas über die einfache Lebensweise der Bewohner und können unter anderem bei der kunstvollen Fertigung von Spazierstöcken, Schiefertafeln und Gummibändern zuschauen. Die Dorfbewohner sind sehr aufgeschlossen und freuen sich über Ihr Interesse. Mal sehen, ob man sich nicht gegenseitig ein paar Tipps geben kann. Mit vielen neunen Erfahrungen, aber sicherlich noch mehr neuen Erkenntnissen, lassen Sie sich noch eine traditionelle Tee-Zeit schmecken, bevor es per Boot zurück zum Festland geht. Am Nachmittag fahren Sie zum Win-Sein-Taw-Ya-Buddha, dem größten liegenden Buddha der Welt. Nach all den Erlebnissen können Sie sich dann in Ihrer Unterkunft, wie Ihr großes Vorbild, auch hinlegen. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.
5. Tag Durch Reisfelder und auf Pilgerpfaden zum Goldenen Felsen
Beim morgendlichen Marktbesuch haben Sie die Möglichkeit, sich durch frisches Gemüse und Obst zu schnuppern oder die besten Filestücke oder Schweineköpfe zu begutachten. Im Anschluss an den Spaziergang über den Markt fahren Sie an Reisfeldern vorbei in den Pilgerort Kimpon. Auf dem Weg gibt es die Kawtgoon-Höhle zu bestaunen, in der viele kleine aufwendig in die Wände geritzte Buddha-Zeichnungen zu sehen sind. Anschließend fahren Sie zur Kyauk-Kalat-Pagode, die auf einem kleinen Felsenhügel thront, der an ein Weinglas erinnert. In Kimpon angekommen erwartet Sie bereits ein besonderes Abenteuer, denn Sie steigen in einen Kleinlastwagen um, auf dessen Ladefläche Sitzbänke eingebaut sind. Die ungewöhnliche Fahrt bringt Sie bis nach Yathittaung, vorbei an gläubigen Buddhisten, die einen von Meditation begleiteten Fußweg vorziehen. Zu Fuß sind Sie dann auch noch für etwa eine Stunde auf dem Pilgerweg mäßig bergauf unterwegs, bis Sie den Goldenen Felsen mit der goldenen Kyaiktiyo-Pagode erblicken. Der riesige Felsen, der jeden Moment in die Tiefe zu stürzen droht, wird der Legende nach nur durch ein Haar Buddhas in der Balance gehalten. Lassen Sie die Atmosphäre mit den betenden Pilgern auf sich wirken und genießen Sie den Blick auf die Berge. Fußläufig entfernt wartet Ihr Hotel darauf, Ihnen die besondere abendliche Atmosphäre noch angenehmer zu gestalten. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.
6. Tag Auf zum Inle-See
Am Morgen haben Sie noch einmal die Möglichkeit, die besondere Stimmung am Goldenen Felsen aufzunehmen und sich davon zu überzeugen, dass Buddhas Haar den Fels auch weiterhin hält. Dann spazieren Sie in einer guten halben Stunde bergab zurück nach Yathittaung, von wo Sie wieder per Kleinlastwagen nach Kimpon gebracht werden. Von dort fahren Sie zum Flughafen von Yangon und fliegen nach Heho im Shan-Hochland. Vorhin noch auf der Ladefläche eines Kleinlastwagens sitzen Sie nun über den Wolken. Herrlich dieses Myanmar. Kaum gelandet geht es auch schon wieder in die Höhe, denn Sie werden in die Berge zum wildromantischen Inle-See gebracht. Das noch sehr ursprüngliche Leben der Inthas – oder »Söhne des Sees«, so heißen die Anwohner – spielt sich fast vollständig auf dem zirka 12.000 Hektar großen See ab. Wohnhäuser, Pagoden und Klöster sind auf Stelzen errichtet, und Gemüse wird in schwimmenden Gärten angebaut. Ein magischer Ort, um mal die Seele baumeln lassen zu können. Mit einem sogenannten Longtail-Boot werden Sie zu Ihrer Unterkunft am See gebracht. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.
7. Tag Das Leben am See der Einbeinruderer
Haben Sie gestern die Sterne und den Mond beobachtet? Das könnte für heute wichtig werden, damit Sie zum richtigen Markt gelangen. Sie begeben sich am Morgen in das bunte Treiben eines Marktes, der nach dem Mondkalender im 5-Tage-Rhythmus in einem der Dörfer am See stattfindet. Angehörige der ethnischen Minderheiten Pao, Shan und Intha bieten hier an, was Ihnen der reiche Tisch im und um den See anbietet. Neben frischem Gemüse aus den schwimmenden Gärten kann man hier auch den einen oder anderen Prachtfang bestaunen. Natürlich darf der Schnickschnack aus China nicht fehlen. Wie es sich nun mal bei den »Söhnen am See« ziemt, fahren Sie daraufhin standesgemäß mit einem Boot in das Dorf Thar Lay am nördlichen Ufer des Sees, wo Sie an einem Kochkurs teilnehmen. Lassen Sie sich in die Geheimnisse der Zubereitung burmesischer Speisen einweihen. Der Chefkoch steht Ihnen dabei tatkräftig zur Seite. Nach diesem kulinarischen Abenteuer können Sie den Frauen beim Weben von Seidenstoffen an traditionellen Handwebstühlen zuschauen. Gerne zeigen die Weberinnen Ihnen ihre Handwerkskunst. Am späten Nachmittag besichtigen Sie die Phaung-Daw-Oo-Pagode, die als eine der wichtigsten religiösen Stätten der Region zählt. Ein weiterer Höhepunkt ist, wenn Fischer Ihnen die Technik des Einbeinruderns demonstrieren, in der Sie sich auch gern mal selbst versuchen können. Ganz in der Nähe sehen Sie auch die schwimmenden Gärten und erfahren, wie sie genutzt werden. Da sie das wirtschaftliche Rückgrat der Seebewohner sind, werden sie Ihnen noch das eine oder andere mal begegnen. Anschließend kehren Sie zurück in Ihre einmalig schön am See gelegene Unterkunft. Entspannen Sie sich zum Beispiel auf Ihrem Balkon und fassen Sie noch einmal alle Eindrücke des Tages zusammen. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind ein Frühstück, ein Mittagessen, das Sie selbst zubereitet haben, und ein Abendessen.
8. Tag Königliches Mandalay
Auf einem schmalen Flussarm fahren Sie bis in das Dorf Indain mit seinem Gewirr von zirka 1.000 Stupas. Verborgen stehen hier die aus dem 17. Jahrhundert stammenden Pagoden, die heute zu großen Teilen von Pflanzen überwuchert sind und dadurch sehr romantisch wirken. Bei einem Spaziergang können Sie die wunderschöne Umgebung erkunden und die Atmosphäre auf sich wirken lassen. Auf dem Rückweg besichtigen Sie das ehemalige Jumping-Cats-Kloster, das durch die von Mönchen dressierten Katzen auf sich aufmerksam gemacht hat. Am Nachmittag sind Sie wieder zurück im modernen Myanmar und fliegen von Heho nach Mandalay, in das religiöse Zentrum Myanmars. Mandalay war in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die letzte Hauptstadt des birmanischen Königreiches, bevor das Land besetzt wurde. Im Hotel angekommen können Sie sich im Garten oder am Pool entspannen und die Annehmlichkeiten Ihrer Unterkunft genießen. Der Abend wird dann beim Essen noch einmal unterhaltsam. Viel Spaß! Die eingeschlossenen Mahlzeitensind Frühstück, Mittag- und ein Abendessen im Kinsana Garden Theatre. Neben einem Grill-Buffet erwartet Sie auch eine unterhaltsames Abendprogramm mit traditionellen Tanzeinlagen und weiteren Überraschungen.
9. Tag Mingun und Mandalay: Glanz und Gloria
Während der etwa einstündigen Fahrt auf dem Ayeyarwady gewinnen Sie einen Eindruck vom Alltag am Fluss. Schon vom Wasser aus können Sie die riesige zwar unvollendete, jedoch sehr eindrucksvolle Pagode von Mingun bewundern. Sie sehen auch die Mingun-Glocke, die 90 Tonnen schwere und vermutlich größte unbeschädigte Glocke der Welt. Am Nachmittag machen Sie eine Erkundungstour durch Mandalay. Die Mahamuni-Pagode birgt die meistverehrte Statue des Landes. Deshalb wird der etwa 4 Meter hohe Buddha auch pausenlos von Gläubigen mit Blattgold beklebt. Des Weiteren erhalten Sie hier einen Einblick in das traditionsreiche Handwerk der Marmorbearbeitung. Im Shwenandaw-Kloster können Sie wunderschöne Holzgravuren bewundern und die Kuthodaw-Pagode ist bekannt für das größte Buch der Welt, welches die gesamten buddhistischen Schriften enthält. Bei Sonnenuntergang bietet der Mandalay-Hügel einen fantastischen Blick auf die Stadt und den Ayeyarwady – ein perfekter Ausklang für diesen Tag. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.
10. Tag Spannende Reise nach Monywa
Am Morgen wird es wieder royal, denn Sie besuchen die ehemalige königliche Hauptstadt Amarapura. Von der einstigen Pracht konnte über die Zeit nicht viel bewahrt werden. Berühmt ist die Stadt heute jedoch für Ihre zirka 1.200 Meter lange sogenannte U-Bein-Brücke aus Teakholz. Damit ist sie auch die längste Teakholzbrücke der Welt. An der Brücke steht auch das hervorragend erhaltene Mahagondayon-Kloster mit buddhistischen Darstellungen und einem astronomischen Kalender. Andächtig können Sie hier die Mönche beim Erledigen ihrer täglichen Aufgaben beobachten. Anschließend bringt eine Fähre Sie in zirka 10 Minuten in die Stadt Inwa, die auf einer kleinen Insel liegt. Während einer Pferdekutschfahrt sehen Sie unter anderem den »schiefen Turm« und das aus Backstein gebaute Maha-Aungmye-Bonzan-Kloster. Das Bagaya-Kyaung-Kloster mit seinen Teakholzpfosten und geschnitzten Holzornamenten ist ebenfalls beeindruckend und wirkt äußerst elegant. Am späten Nachmittag erreichen Sie dann Monywa. Achten Sie einmal darauf, ob Sie den mit 90 Metern Höhe gigantischen Buddha schon erblicken können. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.
11. Tag Bootsfahrt auf dem Ayeyarwady nach Bagan
Nachdem Sie den Chindwin-Fluss überquert haben erwarten Sie die imposanten Höhlen von Po Win Daung und Shwe Ba Daung. Die Tempelanlagen bergen zahllose Buddha-Statuen und Höhlenmalereien in den unterschiedlichsten Größen und Ausdrücken. Farbenprächtig wird es auf dem Weg nach Pakokku, wenn Sie den Thanboddhay-Tempel besichtigen. Am Nachmittag gehen Sie in der Tabakstadt an Bord eines Bootes und erleben eine etwa zweistündige Fahrt auf dem legendären Ayeyarwady nach Bagan. Auf der Fahrt können Sie das Leben und den Alltag vieler Menschen am Fluss beobachten. Dann tauchen auch schon die ersten Pagoden auf. Es ist also nicht mehr weit bis zur »Stadt der vier Millionen Pagoden«. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.
12. Tag Bagan: unzählige Pagoden und noch vieles mehr
Auf einer Erkundungstour durch Bagan, das archäologische Mekka von Südostasien, besichtigen Sie zunächst einmal einige der markantesten Pagoden wie die zirka 60 Meter hohe Shwezigon-Pagode, deren Spitze aus purem Gold besteht und Vorbild für die späteren goldenen Pagoden in Burma ist. Auch den Wetkyi-in-Gubyaukgyi-Tempel mit seinen interessanten Fresken und den schönen Ananda-Tempel mit vier riesigen stehenden Buddha-Statuen werden Sie besichtigen. Die meisten der etwa 2.000 noch gut erhaltenen Stupas, Pagoden und Tempelanlagen stammen aus dem 11. bis 13. Jahrhundert, als hier die Hauptstadt des ersten burmesischen Reiches war. Am Nachmittag kehren Sie wieder zurück in das beschaulichere Leben in Myanmar und besuchen ein Dorf der Pwasaw. Sie kommen mit den Bewohnern in Kontakt, tauschen sich aus und sehen sich einige Wohnhäuser und Werkstätten an. So sind Sie auch zu Gast bei einer burmesischen Familie, die Ihnen bei einer Tasse Tee individuelle Einblicke in das Leben im heutigen Burma gewährt. Mit Ihrem Besuch leisten Sie einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation vor Ort, indem die Gastgeber sich ein zusätzliches kleines Einkommen erwirtschaften. Mit einer Pferdekutsche fahren Sie dann an unzähligen Tempeln vorbei. Von der Spitze eines Tempels haben Sie die Möglichkeit, das gesamte Panorama beim Licht der untergehenden Sonne einzufangen und die Abendstimmung zu genießen. Ein krönender Abschluss eines beeindruckenden Tages. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittagessen und ein Abendessen während einer traditionellen Puppenspielaufführung.
13. Tag Abschied von Bagan und Rückkehr nach Yangon
Wie Sie sicherlich bereits bemerkt haben, ist der größte Schatz des Landes seine Einwohner. Herzliche und interessierte Menschen. Für eine weitere Begegnung und zum besseren Verständnis der Burmesen fahren Sie am Vormittag in das Dorf Sinn Luu Ein in der Nähe des Popa-Berges. Hier besuchen Sie eine Klosterschule und erfahren viel über den Unterricht und den Alltag der Klosterschüler und über den Buddhismus in der Kultur. Freundschaftlich bereiten die Dorfbewohner ein typisch lokales Mittagessen für Sie vor und beantworten Ihnen gerne Ihre Fragen. Im Anschluss sind Sie noch einmal im mystischen Bagan unterwegs und besichtigen unter anderem den Nagayon-Tempel, in dessen zentralem Schrein sich ein großer stehender Buddha befindet, sowie Gubyaukgyi mit seinen beeindruckenden Wandgemälden, die Szenen aus dem Leben Buddhas zeigen. Danach kehren Sie zurück ins Hotel, so dass Sie etwas entspannen können, bevor Sie am späten Nachmittag zum Flughafen gebracht werden. Nach der Landung in Yangon fahren Sie zu Ihrem Hotel. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück, ein Mittagessen im Dorf Sinn Luu Ein und ein Abschieds-Abendessen.
14. Tag Der letzte Tag Ihrer Reise beginnt
Ein letzter Ausflug am Morgen führt Sie zur nahe gelegenen Shwedagon-Pagode, um noch einmal das Wahrzeichen der Stadt zu betrachten. Am späten Vormittag sind Sie dann zurück im Hotelzimmer, das Ihnen bis 12:00 Uhr zur Verfügung steht, um sich noch einmal frisch machen zu können. Nachmittags spazieren Sie über den berühmten Bogyoke-Aung-San-Markt, um nach letzten Souvenirs Ausschau zu halten, bevor Sie zum Flughafen von Yangon gefahren werden und den Rückflug voraussichtlich um 19:45 Uhr über Bangkok nach Frankfurt antreten. Kaum zu glauben, die Reise durch Myanmars bunte Wunderwelten ist zu Ende. Aber keine Sorge, ein Teil von Ihnen bleibt bestimmt hier und einen großen Schatz an Erfragungen und Erlebnissen nehmen Sie mit nach Hause. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
15. Tag Ankunft zu Hause
Nach der Landung in Frankfurt am frühen Morgen reisen Sie weiter in Ihren Heimatort. Im Übergepäck: unglaubliche Geschichten, Begegnungen und Erlebnisse.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
5. Tag Goldene Felsen
6. Tag Goldene Felsen
Bilder:
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Bilder:
Der südostasiatische Staat Myanmar besteht aus insgesamt 14 Verwaltungseinheiten, die größte von ihnen ist der Shan-Staat, welcher fast ein Viertel der gesamten Landesfläche einnimmt. In ihm befindet sich auch der berühmte Inle See, welcher vor allem für seine Einbeinruderer sowie seine schwimmenden Gärten und Dörfer bekannt ist. Von Nord nach Süd beträgt die Ausdehnung des Sees rund 22 Kilometer, von Ost nach West etwa 10 Kilometer, die Oberfläche umfasst dabei eine Fläche von durchschnittlich 12.000 Hektar.

Die meisten Bauten des Sees wurden auf Pfählen errichtet, das gilt auch für die „schwimmenden Gärten“, welche sich überall auf dem See befinden. Als Basis für die schwimmenden Felder dient eine feste und fruchtbare Masse, welche aus Sumpf, Erde und Wasserhyazinthen besteht. Sie sind mittels Bambuspfählen am Seeboden befestigt. Angebaut werden die unterschiedlichsten Kulturen, nicht nur Obst und Gemüse sondern auch Blumen.
Im Shan-Staat in Myanmar befindet sich der wohl bekannteste See des Landes, der Inle-See. Er ist berühmt für seine Schwimmenden Dörfer und Gärten und seine Einbeinruderer. An einem Ufer dieses beeindruckenden Sees liegt die bemerkenswerte Phaung Daw Pagode, ein buddhistisches Gebetshaus. Diese beherbergt 5 Abbildungen Buddhas, welche in Gold gefasst sind.

Besonders sehenswert ist die Pagode während des burmesischen Monats Thadingyut (Von September bis Oktober), dann findet hier ein 18 Tage andauerndes Festival statt, welches man in keinem Fall verpassen sollte. Um den Tempel herum befinden sich einige Stände und Geschäfte, in denen man traditionelle Waren kaufen kann.
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Der südostasiatische Staat Myanmar besteht aus insgesamt 14 Verwaltungseinheiten, die größte von ihnen ist der Shan-Staat, welcher fast ein Viertel der gesamten Landesfläche einnimmt. In ihm befindet sich auch der berühmte Inle See, welcher vor allem für seine Einbeinruderer sowie seine schwimmenden Gärten und Dörfer bekannt ist. Von Nord nach Süd beträgt die Ausdehnung des Sees rund 22 Kilometer, von Ost nach West etwa 10 Kilometer, die Oberfläche umfasst dabei eine Fläche von durchschnittlich 12.000 Hektar.

Die meisten Bauten des Sees wurden auf Pfählen errichtet, das gilt auch für die „schwimmenden Gärten“, welche sich überall auf dem See befinden. Als Basis für die schwimmenden Felder dient eine feste und fruchtbare Masse, welche aus Sumpf, Erde und Wasserhyazinthen besteht. Sie sind mittels Bambuspfählen am Seeboden befestigt. Angebaut werden die unterschiedlichsten Kulturen, nicht nur Obst und Gemüse sondern auch Blumen.
„Das größte Buch der Welt“ – es sieht nicht aus wie ein Buch und dennoch kann man es als solches bezeichnen, es ist begehbar und eine wahre Augenweide. Das größte Buch der Welt befindet sich in der myanmarischen Stadt Mandalay und besteht aus 729 Weißen, pavillonartigen Tempeln (Stupas). In jedem dieser Tempel befindet sich eine weiße Marmorplatte und auf jeder dieser weißen Marmorplatten befindet sich ein Stück des Pali-Kanons, das Leben und die Lehren Buddhas.

Gebaut wurde diese imposante und überaus beeindruckende Anlage in der Mitte des 19. Jahrhunderts, 1868 wurde sie schließlich fertiggestellt. Übersetzt bedeutet der Name des Sakralbaus „Pagode der Königlichen Verdienste“. Das Zentrum der Anlage bildet sie vergoldete Lawka Marazein Pagode aus dem Jahre 1857.
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Die „Stadt der Unsterblichen“, das bedeutet der Name des rund 11 Kilometer südlich von Mandalay gelegenen Ortes übersetzt. Die Rede ist von Amarapura, ein etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt im Herzen Myanmars.

Der Ort zwischen dem Taungthaman-See und dem Irawadi Fluss war ab 1781 unter König Bodawpaya sogar zur Könighauptstadt aufgestiegen, verlor diesen Status aber rund 50 Jahre später wieder. Dennoch beheimatet sie immer noch zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie deb Königspalast, den Kwa-Yen-Tempel, das Kloster Bagaya Kyaung sowie zahlreiche Pagoden.

Die wohl bekannteste und beliebteste Attraktion ist jedoch die berühmte U-Bein-Brücke, mit ihrer Länge von 1,2 Kilometer die längste Teakholzbrücke der Welt. Sie wurde bereits 1784 errichtet und musste seitdem kaum repariert werden. Zur Regenzeit verläuft der Pegel des Flusses nur knapp unter der Brücke.
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Im Norden Myanmars befindet sich die historische Königsstadt Bagan, zu deren elf größten Bauwerken zählt der buddhistische Ananda Tempel, welcher in den Jahren 1091 bis 1105 errichtet wurde. Der imposante Tempel befindet sich nur etwa 200 Meter östlich der Stadtmauer zur Altstadt von Bagan. Der Name Ananda verdankt der Tempel dem Cousin und langjährigen Begleiter Buddhas, Ananda.

Die Bauweise der Anlage ist ein exzellentes Beispiel für die indische Architektur. Insgesamt umgeben den Tempel 4 Portalvorbauten, im Zentrum des Prachtbaus ragt ein vergoldeter Turmaufbau (Shikhara) majestätisch in die Höhe. Zu den absoluten Besonderheiten des Ananda Tempels gehört ein Fußabdruck Buddhas aus Marmor, welcher sich in der westlichen Eingangshalle befindet.
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Im Zentrum Myanmars, nahe der Stadt Bagan befindet sich der kleine Ort Nyaung-U, welcher die höchst imposante Shwezigon Pagode beheimatet. Schon von weitem erkennt man die hoch in den Himmel ragende goldene Kuppel dieser einzigartigen Pagode, deren Bau bereits zu Beginn des 12. Jahrhunderts in Auftrag gegeben wurde.

Der Legende nach, soll sich in der Shwezigon Pagode sowohl ein Knochen als auch ein Zahn des Buddha befinden, daher verwundert es nicht, dass jährlich Tausende Gläubige nach Nyaung-U pilgern. Um die goldene Stupa der Shwezigon Pagode herum befinden sich zahlreiche kleinere Tempel und Schreine.
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In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
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Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.

Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
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Im Zentrum Myanmars, etwas nördlich der Stadt Mandalay, befindet sich das malerische Dorf Mingun, welches schon seit Jahren ein beliebtes Ziel für Touristen ist. Schon die Reise nach Mingun ist bezaubernd, von Mandalay aus fährt man circa eine Stunde mit dem Boot entlang des Ayeyarwady Flusses und erreicht schließlich das bezaubernde und malerische Dorf.

Doch was ist nun so faszinierenden an diesem kleinen Dorf? Es sind genau 3 imposante und überragende Bauwerke. Zum einen die Ruine der zwar unvollendeten aber dennoch prächtigen Mingun Pagode, zum anderen jenes Haus, welches die größte intakte Glocke der Welt beherbergt. Aber das wohl eindrucksvollste Bauwerk ist die einmalig schöne Hsinbyume Pagode.
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Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.

Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Myanmar (MM)
Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“, dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.
Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan. Die Hauptstadt Myanmars, dessen Name sich übrigens aus den birmanischen Worten Myan für „fest zusammenhaltend“ und Mar für „hart“ oder auch „mächtig“ zusammensetzt, ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw, diese ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay, letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt, dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, diese ist die längeste Teak-Holz-Brücke der Welt, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.
Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heilligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto, er ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Hier befindet sich der goldene Fels, auf diesem Fels befindet sich ein Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode. Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate, beispielsweise Thailand oder Vietnam, kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren und fühlt sich bei einer Reise durch Myanmar fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut, auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.
beste Reisezeit:
Oktober bis März
 

Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns, die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.
Einreise:
Für die Einreise nach Myanmar ist ein Reisepass erforderlich, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Zudem muss vor der Reise nach Myanmar bei der myanmarischen Botschaft in Berlin ein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-myanmar.de/
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Auch eine Impfung gegen Hepatitis A ist sinnvoll.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MyanmarSicherheit.html

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert, allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies andernfalls als Beleidung aufgefasst wird.


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