Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 12-tägige Busrundreise durch den Oman
  • Hotels/Resorts/Camp mit Verpflegung laut Programm
  • Erleben Sie 1001 Nacht hautnah
ab 3.599 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Öl schön und gut, aber Weihrauch riecht einfach besser.Leben und leben lassen: 1,7 Milliarden Knoten für einen Gebetsteppich.Die Werft der traditionellen Hauptverkehrsmittel: Dhaus in Handarbeit.Männer müssen draußen bleiben: Tuch, Geschmeide und Düfte im Frauenmarkt.Wadis, die atemberaubenden Bühnenbilder der Schöpfungsgeschichte.4.000 Jahre und kein bisschen schlapp: die Bienenkorbgräber der Nekropole.Vom Sultan wärmstens empfohlen: die Weihrauchsouks im Süden.Al-Baleed, Wadi Dawkah, Atlantis der Wüste und die Königin von Saba. Welterbe im Viererpack.Mehr geht nicht: Sonnenuntergang in der größten Sandwüste der Erde.
1. Tag Ab ins Morgenland
Sie mochten schon immer die Märchen aus 1.001 Nacht? Endlich können Sie Ihren eigenen orientalischen Traum erleben und fliegen nach einer Anreise nach München gegen Mittag in den Oman ab. In Maskat begrüßt Sie Ihr Reiseleiter gegen 21:05 Uhr herzlich. Gerne bringt er Ihnen in den nächsten Tagen seine Heimat näher. Schon auf dem Weg ins Hotel merken Sie, dass Sie hier in einer ganz anderen Welt gelandet sind. Ein abendlicher Snack nach der Ankunft im Hotel ist im Preis enthalten.
2. Tag Maskat
Sie beginnen Ihre Entdeckungsreise durch die Hauptstadt des Sultanats mit einer Fahrt durch die verschiedenen Bezirke. Sie sehen u.a. die Grand Mall und den Qurum Natural Park – in Maskat verschmelzen Moderne und Tradition sichtbar. Sie besuchen das PDO-Museum, ein sehenswertes Ausstellungszentrum zum Thema Öl und Gas. Sie erfahren etwas über die Geschichte der Ölförderung und über deren technische Verfahren. Am Nachmittag erkunden Sie die Altstadt. Vom Al-Alam-Palast, dem Arbeitspalast des Sultans, bis zu den aus dem 16. Jahrhundert stammenden Festungen Jalali und Mirani spiegeln sich hier verschiedene historische Epochen des Sultanats in harmonischem Einklang wider. Weiter geht es in das Hafenviertel Matrah. Sie wandern in etwa 45 Minuten über einen Teil des alten Passes von Riyam, der jahrhundertelang die einzige Verbindung zwischen dem alten Maskat und Matrah war. Genießen Sie den Blick auf das Meer und den Hafen von Matrah. Häufig liegt im Hafen die Yacht des Sultans vor Anker. Abends besuchen Sie den bekannten Souk in Matrah, wo Weihrauch, Myrrhe, Silber- und Goldschmuck sowie die landestypischen Krummdolche (Khanjars) und Importwaren aus alter Seehandelstradition wie feine Stoffe, Kaschmirschals und Henna feilgeboten werden. Ihr Reiseleiter wird Sie auch Halwa probieren lassen. Diese wohl beliebteste Süßspeise in Oman sollten Sie unbedingt kosten. Das Frühstück ist im Preis enthalten, ebenso ein Abendessen im typisch omanischen Restaurant Kargeen Caffe, in dem regionale Spezialitäten serviert werden.
3. Tag Sultan-Qaboos-Moschee in Maskat und Fahrt nach Sur
Die nächsten fünf Tage sind Sie in Geländewagen unterwegs. Sie beginnen vormittags mit der Besichtigung der berühmten Sultan-Qaboos-Moschee. In dieser größten Moschee im Oman zeigt sich die volle Pracht der orientalischen Baukunst. Bestaunen Sie das eindrucksvolle Bauwerk mit seiner großen Kuppel, den Minaretten sowie den im Inneren der Moschee befindlichen Kronleuchter und den über 4.000 Quadratmeter großen Teppich, einer der größten der Welt. Die Sultan-Qaboos-Moschee ist die einzige Moschee im Oman, die von Nicht-Muslimen besichtigt werden darf. Im Anschluss fahren Sie ins landschaftlich eindrucksvolle Wadi Lehlo. Sie überqueren das östliche Hadschar-Gebirge und haben atemberaubende Ausblicke auf den Indischen Ozean. An der Küste angekommen, legen Sie einen Fotostopp in Quriyat ein. Die gleichnamige Festung zeugt von der einstigen Bedeutung dieser Hafenstadt. Mittags erreichen Sie den schön an einer Bucht gelegenen Strand von Fins, wo Sie ein wenig spazieren gehen können. Wer möchte, kann kurz ins Wasser springen. Vorbei an der kleinen Ausgrabungsstätte bei Qalhat, das seit der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts ein wichtiges Handelszentrum war, geht es weiter nach Sur, ins Fischereizentrum der Region Sharqiyah. Die Stadt war einst eine bedeutende Seehandelsmetropole. Beim Besuch einer traditionellen Werft erhalten Sie einen Eindruck, wie die für den Seehandel noch heute wichtigen Dhaus in sorgfältiger Handwerksarbeit gebaut werden. Die großen Holzboote zeichnen sich durch wunderschöne Schnitzereien und Verzierungen aus. Den Tag beschließen Sie bei einem Sundowner mit Blick auf die an einer großen Bucht liegende weiße Stadt. Das Frühstück ist im Preis enthalten, ebenso ein leckeres Picknick am Fins White Beach.
4. Tag Von Sur über Ja’alan in die rote Wüste Wahiba
Per Geländewagen geht es heute in die Wüste. Zunächst erreichen Sie die Woodlands, eine sandreiche Gegend mit erstaunlich großem Baumbestand. Hier leben viele Beduinen mit ihren Ziegen und Kamelen. Weiter geht es ins Landesinnere nach Ja’alan Bani Bu Ali, in die »Stadt der Söhne des Ali«. Viele alte, teilweise restaurierte Lehmhäuser prägen das Stadtbild. Die architektonische Besonderheit des noch sehr ursprünglichen Ortes aber ist eine kleine Moschee mit insgesamt 52 Kuppeln. So etwas bekommt man nicht oft zu sehen. Am frühen Nachmittag erreichen Sie die Wahiba – 15.000 Quadratkilometer Sanddünen! Hier leben über 200 Säugetier-, Vogel- und Reptilienarten sowie etwa 180 verschiedene Pflanzenarten. Außer den etwa 20 verschiedenen Dünenformationen birgt die Wahiba zwei Sensationen: zum einen große sandfreie und mit Bäumen bewachsene Flächen im Wüsteninneren und zum anderen ein riesiges Gebiet versteinerter Sanddünen unter den Dünen. Sie begeben sich auf alten Beduinenwegen auf eine Fahrt durch die rote Wüste. Nicht selten sieht man hier Beduinen auf Wanderschaft mit ihren Kamelen. Sie erreichen Ihr heutiges Quartier inmitten der Wahiba. Von hier aus wandern Sie am frühen Abend durch die Dünenwelt und erklimmen eine Düne, so dass Sie den Sonnenuntergang von der Anhöhe aus betrachten können. Genießen Sie nach Einbruch der Dunkelheit am Lagerfeuer die Stille der Wüste und den Sternenhimmel. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück und das Abendessen im Wüstencamp.
5. Tag Von der Wahiba über Ibra und Wadi Bani Khalid nach Nizwa
Nach dem Frühstück sind Sie zu Gast bei einer Beduinenfamilie. Im Gespräch mit den Gastgebern erfahren Sie einiges über das traditionelle Leben im Landesinneren. Sie verlassen die Wüste und fahren per Allradfahrzeug nach Ibra, wo Sie den bunten Frauenmarkt besuchen. Ausschließlich Frauen preisen hier jeden Mittwoch ihre Waren an, und nur weibliche Besucher dürfen den Markt betreten (Männer müssen am Rand warten). Entsprechend reicht das Angebot von Stoffen über Tücher bis hin zu Kleidern und Parfüms. Nutzen Sie die Gelegenheit und decken Sie sich mit günstigen Waren ein. Anschließend gelangen Sie ins Wadi Bani Khalid, eine palmenreiche Oase und eines der schönsten Wadis im nördlichen Oman. Sie spazieren ca. eine Stunde durch die begrünte Landschaft mit ihren türkisblauen Naturpools. Das Wasser ist angenehm frisch und sehr sauber – riskieren Sie einen Sprung ins kühle Nass. Weiter geht es nach Nizwa. Die berühmte Stadt liegt am Fuße des Berges Jebel Akhdar. Erkunden Sie am Nachmittag die geschichtsträchtige Oase auf eigene Faust. Spazieren Sie durch die Altstadt und werfen Sie bereits einen Blick auf die Festung mit ihrem gigantischen Wehrturm. Am Abend empfehlen wir Ihnen, über den Souk zu schlendern. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück im Wüstencamp. Am Vormittag sind Sie bei einer Beduinenfamilie zu Kaffee und Datteln eingeladen. Mit Ihrem Besuch leisten Sie einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation vor Ort, indem die Gastgeber sich ein zusätzliches kleines Einkommen erwirtschaften.
6. Tag Vom Nizwa Fort über die Dörfer zum Jebel Shams und zur Burg von Jabrin
Der Tag beginnt mit der Erkundung der Festung von Nizwa. Der Eingang, ein schweres Holztor, die gewaltigen Mauern und der mächtige alles überragende Rundturm werden Sie beeindrucken. Von der offenen Plattform im Inneren des Forts haben Sie einen weiten Blick auf die umliegenden kargen Berge und die grünen Palmenhaine am Fuße der Festung. Über einen Pass erreichen Sie per Geländewagen die Bergoase Misfat. Sie spazieren in etwa 30 Minuten durch die Terrassenfelder, vorbei an typischen Lehmhäusern und Gärten mit Dattelpalmen. Hier lernen Sie auch das Faladschsystem kennen. Dies ist nur ein Beispiel für die traditionelle, seit über 1.500 Jahren praktizierte Art der Bewässerung, die seit 2006 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Weiter geht es nach Al Hamra, wo Sie einen Rundgang durch das Dorf mit seinen alten mehrstöckigen Häusern aus rotem Lehm unternehmen. Auf kurvenreicher Straße gelangen Sie am Nachmittag zum Jebel-Shams-Plateau (etwa 1.900 Meter ü.d.M.), von wo Sie auf den höchsten Berg Omans, den 3.009 Meter hohen Jebel Shams (Berg der Sonne) sowie auf den spektakulären »Grand Canyon des Oman« blicken. Schließlich fahren Sie nach Jabrin und besichtigen die nicht minder imposante Palastfestung mit ihren Wandmalereien, maurischen Bögen und prachtvoll bemalten Holzdecken. Am frühen Abend fahren Sie zurück nach Nizwa. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute das Frühstück und das Abendessen in einem Restaurant in Nizwa.
7. Tag Von Nizwa über Bat nach Maskat
Am Morgen erleben Sie die ganz besondere Atmosphäre des noch sehr ursprünglichen Viehmarktes in Nizwa.  Hier werden Schafe, Ziegen und Rinder lauthals feilgeboten und Sie können dabei ganz ohne Hemmungen Mensch und Tier fotografieren. Es bieten sich tolle Fotomotive von Omanis in diversen traditionellen Trachten. Danach schlendern Sie durch das alte Zentrum von Nizwa, die ehemalige Hauptstadt des Omans. Die leuchtend blau-goldene Kuppel der Sultan-Qaboos-Moschee und der Wehrturm der Festung überragen die Wipfel der Palmen und bestimmen die Silhouette der geschichtsträchtigen Oase. Im Anschluss fahren Sie nach Bat, ein weiterer geschichtsträchtiger Oasenort. Vor der Kulisse des Jebel Misht stehen in dieser Nekropole runde Grabbauten aus unbehauenen Steinen ohne Mörtel aus der Umm-al-Nar-Kultur. Bei einem Rundgang entdecken Sie die teilweise noch sehr gut erhaltenen Gräber, die wegen ihrer Form und weil sie unten offen sind, auch als Bienenkorbgräber bezeichnet werden. Von der UNESCO sind sie zum Weltkulturerbe ernannt worden. Nach einem Abstecher zur tausend Jahre alten Festung Rustaq am Fuße des Jebel Akhdar kehren Sie am Abend nach Maskat zurück. Sie sind bei einer omanischen Familie zum Abendessen eingeladen. Im Gespräch mit den Gastgebern erfahren Sie Interessantes über den Alltag in Oman. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute das Frühstück und ein Abendessen bei einer omanischen Familie. Gemeinsam lassen Sie sich ein traditionelles Gericht schmecken, nachdem Ihnen die Zutaten und die Zubereitung erläutert wurden.
8. Tag Flug von Maskat nach Salalah in der Provinz Dhofar
Heute geht es ins berühmte Weihrauchland im Süden Omans. Nach dem Frühstück werden Sie zum Flughafen von Maskat gebracht und fliegen in knapp 1 ½ Stunden nach Salalah. In der fruchtbaren Provinz Dhofar gilt Salalah als tropisches Paradies. Auf dem Weg zu Ihrer Unterkunft sehen Sie bereits den Kontrast zum kargen Norden. Sie passieren eine Vielzahl von Papaya- und Mangobäumen sowie Kokosplantagen. In Ihrem Resort angekommen, haben Sie Zeit zum Schwimmen und um sich zu entspannen. Am Nachmittag geht es ins Zentrum von Salalah. Zuerst erkunden Sie die Ruinen von Al-Baleed, die Marco Polo einst als »sehr schöne große und prächtige Stadt« beschrieb und die von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden. Sie spazieren durch den an einer Lagune gelegenen Archäologischen Park und besuchen anschließend das angrenzende sehr interessante Museum zur Weihrauch- und Seefahrtsgeschichte. Auf dem Weg in den Stadtteil al-Hafa halten Sie an typischen Dhofar-Häusern. Sie passieren den Sultanspalast Al Husn, die Sommerresidenz von Sultan Qaboos, und erreichen schließlich den alten Weihrauchsouk, wo Sie bei einem Rundgang durch die Gassen die edlen Duftharze, aufwendig gestaltete Weihrauchbrenner, traditionelle Kleider und einheimische Kosmetika kaufen können. Auf dem Rückweg halten Sie an einem der zahlreichen Straßenstände und haben Gelegenheit, eine frische Kokosnuss zu probieren. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
9. Tag Über Wadi Dawkah und Ubar in die Wüste Rub al-Khali
Per Geländewagen geht es heute in die größte Sandwüste der Welt. Sie erklimmen das Qara-Gebirge in Richtung Norden und können unterwegs die spektakuläre Aussicht über die Salalah-Ebene mit dichten Wäldern genießen. Im Wadi Dawkah bewundern Sie zunächst die etwa 2.000 zum UNESCO-Weltnaturerbe gehörenden Weihrauchbäume. Nachdem Sie die Stadt Thumrait hinter sich gelassen haben, erreichen Sie bei Shisr die sagenumwobenen Ruinen von Ubar, auch »Atlantis der Wüste« genannt und ebenfalls zum UNESCO-Welterbe ernannt. Nach einem Rundgang durch die einstige Karawanserei und das Handelszentrum des Weihrauchs fahren Sie auf einer staubigen Piste weiter bis in die Dünenlandschaft des »Leeren Viertels«, in die Rub al-Khali. Sie sind umgeben von riesigen in der Sonne leuchtenden roten Dünen. Unendlichkeit, Stille und Zeitlosigkeit sind hier physisch erlebbar. Spüren Sie den weichen Wüstensand bei einem Spaziergang durch die Dünen. Am späten Nachmittag fahren Sie zurück nach Salalah. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück und gegen Mittag ein Picknick.
10. Tag Umgebung von Salalah, Taqah und Sumhuram
Zunächst geht es in den Fischerort Taqah. Auf dem Weg dorthin kommen Sie an der königlichen Farm und am Marmura-Palast vorbei. In Taqah besuchen Sie die sehenswerte Festung, die im Vergleich zu den Forts in Nordoman sehr klein ist. Mit ihrer Größe und ihren originalgetreu gestalteten Räumen vermittelt Taqah jedoch eine historische und gleichzeitig gemütliche Atmosphäre. Eines der schönsten Wadis rund um Salalah ist das Wadi Darbat. Bei einem Rundgang können Sie Kamele, Esel und Ziegen sehen, die hier frei herumlaufen. Zudem gibt es unzählige Vögel. Auf dem Rückweg nach Salalah erkunden Sie die Ruinen von Sumhuram, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Laut einer Legende befand sich hier der Palast der Königin von Saba. Sumhuram ist eine alte Hafen- und Handelskolonie, über die der Weihrauchhandel kontrolliert werden sollte. Von der eindrucksvollen Anlage haben Sie einen schönen Blick auf den Naturhafen und die Lagune Khor Rori, wo mitunter Kamele ihren Durst stillen. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück und das Abschiedsessen am Abend, bei dem Sie noch einmal ein traditionelles Gericht genießen.
11. Tag Hinterland des Dhofar und Flug von Salalah nach Maskat
Vormittags fahren Sie ins Hinterland des Dhofar. Im Tourbus geht es zunächst über eine kurvenreiche Straße in die Berge zum Grab von Hiob. Von der Grabstätte haben Sie einen grandiosen Blick auf das Meer und die Ebene von Salalah. Weiter geht es in westlicher Richtung zum Strand von Mughsayl. Unternehmen Sie an diesem kilometerlangen hellen Sandstrand einen gemütlichen Spaziergang zur Manreef-Höhle. Anschließend besuchen Sie die sogenannten Blow Holes. Mit lautem Gurgeln schießen aus diesen »Blaslöchern« des Felsplateus bis zu 10 Meter hohe Wasserfontänen. Der fantastische Blick auf das Arabische Meer und das Brausen der Fontänen bilden den idealen Rahmen, um die Eindrücke der letzten Tage wirken und Ihre Reise ausklingen zu lassen. Nach der Rückkehr in Ihr Resort können Sie noch einmal den herrlichen Strand genießen oder sich frisch machen. Am Abend werden Sie zum Flughafen von Salalah gebracht, von wo aus Sie am späten Abend nach Maskat fliegen. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
12. Tag Abflug zurück ins Abendland
Voraussichtlich um 2:10 Uhr treten Sie Ihren Rückflug von Maskat nach Deutschland an. Nach der Landung in München am frühen Morgen reisen Sie weiter in Ihren Heimatort.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten der omanischen Hauptstadt und Metropole Maskat (Muscat) gehören unter anderem die Große Sultan-Quabus-Moschee, das Royal Opera House oder auch der Suq von Matrah aber auch der atemberaubende und malerische Sultanspalast von Al Alam, auch Palast Qasr al-Alam genannt.

Der Sultanspalast wird von einigen sehr beeindruckenden und bedeutenden Gebäuden flankiert, wie beispielsweise den Burgen von al-Dschalali und al-Mirani. Der Palast befindet sich im wunderschönen Alt-Maskat und gehört mit sieben anderen Prachtbauten zu den königlichen Anwesen von Qabus ibn Said, welcher seit dem 23. Juli 1970 der Sultan des Oman ist. Zu der Palastanlage gehören neben einem Anlegeplatz für eine Mega-Yacht auch gleich zwei Hubschrauber-Landeplätze und einige luxuriöse Wohnsitze.
Im Sultanat Oman befindet sich eine der größten Moscheen der Erde, die imposante Sultan Qabus Moschee. Sie zudem auch die Hauptmoschee und eines der bedeutendsten Bauwerke des Landes. 1992 beschloss Sultan Qabus sie errichten zu lassen, dazu wurde ein Architekturwettbewerb ausgerufen und schließlich 1995 mit den Bauarbeiten begonnen.

2001 waren die Arbeiten an dem Prachtbau abgeschlossen und die Moschee konnte feierlich eröffnet werden. Auf einem Areal von mehr als 400 Hektar erstreckt sich nun die omanische Zentralmoschee, direkt an der Hauptstraße zwischen Maskat und Sib. Und sowohl von außen als auch von innen beeindruckt sie ihre Besucher mit ihrer überragenden Schönheit.
Im Sultanat Oman befindet sich eine der größten Moscheen der Erde, die imposante Sultan Qabus Moschee. Sie zudem auch die Hauptmoschee und eines der bedeutendsten Bauwerke des Landes. 1992 beschloss Sultan Qabus sie errichten zu lassen, dazu wurde ein Architekturwettbewerb ausgerufen und schließlich 1995 mit den Bauarbeiten begonnen.

2001 waren die Arbeiten an dem Prachtbau abgeschlossen und die Moschee konnte feierlich eröffnet werden. Auf einem Areal von mehr als 400 Hektar erstreckt sich nun die omanische Zentralmoschee, direkt an der Hauptstraße zwischen Maskat und Sib. Und sowohl von außen als auch von innen beeindruckt sie ihre Besucher mit ihrer überragenden Schönheit.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die Hauptstadt des Oman befindet sich ganz im Norden des Sultanats und zählt etwa 770.000 Einwohner, womit sie mit Abstand die größte Stadt des Landes ist. Der Name Maskat oder Muskat bedeutet „Ort des Fallens“ und geht entweder auf die Nutzung als Ankerplatz oder auf die vielen steil abfallenden Berge in der Umgebung zurück.

Reisende die sich nicht zwischen orientalischem Zauber und modernen Superlativen entscheiden wollen sind in Maskat genau richtig. Die Stadt bietet beides, eine zuweilen abwegige aber immer wieder faszinierende Kombination. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die vier großen Stadttore Bab al-Matha'ib, al-Bab al-Kabir (das „Große Tor“), Bab al-Waldschat und al-Bab as-Saghir (das „Kleine Tor“).

Ebenfalls sehr sehenswert sind die zahlreichen Museen der Metropole, welche das reiche Erbe des Sultanats hüten. Weiterhin sollten Besucher in jedem Fall die Große Sultan-Qabus-Moschee, den Suq von Matrah, den Sultanspalast  Al-Alam mit seinen Burgen von al-Mirani und al-Dschalali, der Clock Tower Square und das Burdsch as-Sahwa gesehen haben.
Bilder:
Nahe dem östlichsten Punkt des Sultanats Oman, direkt am Golf von Oman befindet sich die Stadt Sur. Diese war bereits im 6. Jahrhundert ein sehr wichtiges Handelszentrum, vor allem für den Warenaustausch mit Ostafrika. Mit der Zeit verlor die Stadt aber ihre Bedeutung als Handelsstadt, die Tradition als Seefahrerstadt wird aber bis heute gepflegt und aufrechterhalten.

In Sur werden auch immer noch die sogenannten Dhaus, ein für die Gegend typischer Segelschifftyp, auf traditionelle Art und Weise gebaut. Sur befindet sich zudem nur etwa 150 Kilometer von der omanischen Hauptstadt Maskat entfern und ist somit auch bei Touristen überaus beliebt.
Ja’alan
Bilder:
Das Zentrum des omanischen Kernlandes bildet die pittoreske Oasenstadt Nizwa, welche sich am Südrand des Hadschar-Gebirges, im Norden des Sultanats befindet. Bis Maskat (Muskat) der Hauptstadt des Oman sind es etwa 180 Kilometer. Zudem befindet sich ganz in der Nähe das Dschabal al-Achdar, das höchste Bergmassiv des Landes.

Besonderer Anziehungspunkt der Oasenstadt sind die ausgedehnten Gärten und Palmenhaine sowie das Wahrzeichen der Stadt, die alte Festung, zu welcher auch der größte Turm des Oman gehört, dieser hat einen Durchmesser von 40 Metern und erreicht eine Höhe von 20 Metern. Weiterhin sehenswert sind die über 500 Jahre alten Faladsch-Känäle, ein weltweit einzigartiges, für das Land typisches Bewässerungssystem.
Rustaq
Salalah
Rub Al Khali
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Oman (OM)
Oman
Das Sultanat auf der Arabischen Halbinsel, dessen Landschaften von orientalischen Städten und trockenen Sandwüsten geprägt sind, war bis vor kurzem nur das Reiseziel von abenteuerlustigen Individualreisenden. Heute dagegen ist das Land erobert von Pauschaltouristen, welche die herrlichen Strände und die Jahrhunderte alten, von orientalischem Flair geprägten Städte erkunden und genießen wollen. In den Dörfern des Sultanats kann man noch das ursprüngliche und traditionelle Leben der omanischen Bevölkerung erleben.
In den Städten dagegen erfährt man Reichtum, Luxus und Moderne. Die omanische Hauptstadt ist Muscat im Nordosten des Landes am Golf von Oman. Hier gibt es neben zahlreichen traumhaften Stränden, viele bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel die Große Sultan-Qabus-Moschee, die portugiesischen Festungen al-Dschalali und al-Mirani, den Al-Alam-Sultanspalast und den lebhaften Suq von Matrah, ein typisch arabischer Markt, sowie das Burdsch as-Sahwa und den Clock Tower Square.
Einen Geheimtipp aber hat sich Oman bewahrt und zwar den der außerordentlichen Tauchrevieren vor den Küsten des Landes. Hier gibt es noch unberührte Tauchplätze, eindrucksvolle Wracks und intakte Korallenbänke. Zudem ist der Golf von Oman eines der fischreichsten Gewässer des Indischen Ozeans, was Sie als Besucher spätestens bei dem reichen Angebot der diversen Fischmärkte merken werden. Neben der Hauptstadt Muscat sind Sur, Sohar und Nizwa weitere wichtige Städte des Sultanats. Auf einer Rundreise durch Oman bietet sich Ihnen die Möglichkeit all diese fantastischen Städte und die faszinierende Landschaft des Landes kennen und lieben zu lernen.
beste Reisezeit:
September bis April


Klima:
Es herrscht ein randtropisches Klima mit leichten Monsunregen von Juni bis September. In den Monaten Juni und Juli wird es zudem besonders heiß.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist erforderlich und kann gegen eine Gebühr von ca. 11€ vor Ort bei der Einreise erworben werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=OM
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/OmanSicherheit.html

Währung:
1 Omanischer Rial = 1000 Baiza
 

Flugdauer:
ca. 6 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +3h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +2h 


Gut zu wissen:
Die Staatsreligion Omans ist der Islam, dementsprechend sollte allzu legere Kleidung vermieden werden. Das Sultanat gilt im Allgemeinen als ein sehr sicheres Reiseland, die Kriminalitätsrate ist gering. Dennoch gibt es Spannungen zwischen Oman und anderen Ländern des Nahen und Mittleren Osten, deshalb sollten Reisende zurückhaltend auftreten und auch Diskussionen über Politik und Religion vermeiden.


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