Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 14-tägige Kombinationsreise durchs südliche Afrika
  • Lodges/Resort/Hotel mit Verpflegung laut Programm
  • Ausgiebige Nationalpark-Safaris & "Donnernder Rauch"
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Ein Niedergang in seiner schönsten Form: die Victoriafälle.Zweiter Akt: Rundflug über das großartigste Naturschauspiel aller Zeiten.Reservieren zwecklos: Grüne Meerkatzen auf Ihrem Liegestuhl.Zwei, die zusammengehören: Botswana und eine Bootsfahrt auf dem Chobe.Limpopo, das ganze Land ein Nationalpark.Das vergoldete Nashorn: Geheimnisse aus königlichen Gräbern.1.000 Jahre Kultur, nur ein bisschen zerbröselt: unglaubliches Great Zimbabwe.Für Cecil Rhodes war es »World’s View«, was sagen Sie?20.000 Jahre Kunst oder Kommunikation? Die Felszeichnungen der San.Ihr Abschiedskomitee: Elefanten, Büffel, Geparden, Löwen, Antilopen & ein angestrichener Hund.
1. Tag Los geht’s!
Heute ist der Tag, auf den Sie schon so lange gewartet haben. Per Bahn oder per Flugzeug reisen Sie nach München, um von dort aus am Abend in Richtung Simbabwe zu starten, in eine Welt voller neuer Eindrücke.
2. Tag Willkommen in Afrika
Sie legen eine Zwischenlandung in Johannesburg ein und fliegen weiter nach Victoria Falls, wo Sie voraussichtlich um 12:35 Uhr landen. Ihr Reiseleiter empfängt Sie gespannt und gemeinsam fahren Sie zu Ihrer ersten Lodge. Spätestens hier können Sie in den Urlaubsmodus schalten und den Nachmittag damit verbringen, sich an die neue Umgebung zu gewöhnen.
3. Tag Naturschauspiel Victoriafälle
Es geht direkt los mit einem der vielen Highlights Ihrer Reise. Sie besuchen die berühmten Victoriafälle und beobachten, wie der Sambesi sich mit tosendem Lärm über 100 Meter in die Tiefe stürzt. Auf dem kleinen Wanderweg eröffnen sich Ihnen immer wieder neue Perspektiven und Fotomotive. Der Wasser-Sprühnebel steigt bis zu 200 m in die Höhe und ist noch in weiter Entfernung zu sehen, weshalb die Wasserfälle von den Einheimischen »Mosi-oa-Tunya« genannt werden, was so viel wie »Donnernder Rauch« bedeutet. Das UNESCO-Weltnaturerbe ist umgeben von einem tropischen Regenwald, ein wahres Naturparadies, das durch die Feuchtigkeit der immerwährenden Gischt existieren kann. Weiter geht es, denn Sie werden schon in Botswana erwartet. Sie fahren nach Kasane, das direkt am Chobe und dem gleichnamigen Nationalpark liegt, der für seine großen Büffel- und Elefantenherden bekannt ist. Der Rest des Tages steht Ihnen in Ihrer Lodge zur freien Verfügung. Abends kommen Sie von der Terrasse Ihrer Lodge in den Genuss eines Panoramablicks auf den Chobe. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück.
4. Tag Tierreicher Chobe-Nationalpark
Es wird Zeit für die erste Safari. Der Chobe-Nationalpark wurde kurz nach Botswanas Unabhängigkeit als erster Nationalpark des Landes gegründet und beherbergt die ganze Palette der afrikanischen Tierwelt. Auf einer geführten Safari im offenen Geländewagen kommen Sie den Tieren besonders nahe, die nicht so häufig direkt an den Chobe-Fluss kommen. Gerade vormittags grasen die meisten Tiere, sodass die Möglichkeiten für Tierbeobachtungen an Land optimal sind. Löwen und andere Raubkatzen, die sich gern im Schatten der Büsche aufhalten, sind ebenfalls besser zu sehen. Mittags liegen die Tiere faul im Schatten. Sie machen es Ihnen nach, am besten am Pool Ihrer Lodge. Für den Nachmittag steht eine ca. 3-stündige Bootsfahrt auf dem Programm. Dank der offenen Flusslandschaft entdecken Sie mit großer Wahrscheinlichkeit Elefanten, Flusspferde, Krokodile und auch eine Vielzahl von Antilopen, die sich am Chobe einfinden. Ein besonderes Schauspiel ist es, wenn Elefanten ein Bad im Fluss nehmen oder gar zum anderen Ufer schwimmen, dann guckt nur noch der Rüssel aus dem Wasser heraus. All das erleben Sie bei Begleitmusik großer und kleiner Vögel, unterstrichen vom markanten Ruf des Afrikanischen Schreiseeadlers. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück.
5. Tag Auf geht’s nach Francistown
Die Reise geht weiter in den Süden Botswanas und führt Sie nach Francistown, der zweitgrößten Stadt des Landes. Sie ist nach dem Briten Daniel Francis benannt, der sich 1869 dort niederließ und in großem Umfang Goldabbau betrieb, nachdem erst ein Jahr zuvor in der Umgebung vielversprechende Vorkommen des begehrten Edelmetalls gefunden wurden. Vielleicht überquert sogar auf Ihrem Weg dorthin ein einsamer Elefant die Straße. Nach der langen Fahrt haben Sie sich wahrhaftig eine Erfrischung verdient, daher wartet in Ihrer Lodge schon der Swimmingpool auf Sie. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus einem gemütlichen Frühstück, während dessen Sie die Tiere am gemächlich dahinfließenden Chobe beobachten können.
6. Tag Willkommen in Südafrika!
Durch das östliche Botswana fahren Sie nach Südafrika zu Ihrem Quartier direkt im Mapesu Nature Reserve. Genießen Sie nach der Ankunft die weite Sicht in die Mopane-Buschsavanne. Nachmittags starten Sie zu einem etwa 2-stündigen Spaziergang durch den Wildpark der Lodge. Die offene Vegetation gibt den Blick frei auf die schier endlose Landschaft. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück und Abendessen.
7. Tag Mapungubwe-Nationalpark
Sie starten früh und fahren zur nahe gelegenen Mapungubwe Cultural Landscape, seit 2003 UNESCO-Weltkulturerbe. »Mapungubwe« bedeutet »Ort des Steins der Weisheit«. Bei einem etwa 1-stündigen Rundgang durch das Machete-Gebiet lernen Sie die außergewöhnlichen Felsmalereien der San kennen, der frühen Bewohner dieses Gebietes. Betrachten Sie kulturhistorische Schätze, die u.a. aus alten königlichen Gräbern auf dem Mapungubwe Hill geborgen wurden. Die beeindruckende Sammlung verschiedener Gegenstände aus Gold, Glas, Ton und Knochen vermittelt ein bemerkenswertes Bild über diese verloren gegangene Zivilisation. Das wohl bekannteste Stück ist das vergoldete Nashorn, ein Symbol für Macht und Führung. Am frühen Nachmittag steht eine 2- bis 3-stündige Safari im Mapungubwe-Nationalpark auf dem Programm. Sie erreichen den Fluss Limpopo, der die Lebensader des Nationalparks bildet. Auf dem Treetop Walk spazieren Sie in luftiger Höhe durch den Galeriewald. Wenn Ihnen Fortuna wohl gesonnen ist, spüren Sie neben verschiedenen Antilopen und unzähligen Vogelarten auch Giraffen und Elefanten auf. Vom Aussichtspunkt Confluence schauen Sie auf den Zusammenfluss von Limpopo und Shashe, der das Dreiländereck Südafrika, Botswana und Simbabwe markiert. Das heutige Frühstück besteht aus Tee, Kaffee und Keksen. Gegen 10:00 Uhr wird Ihnen dann in der Lodge ein herzhafter Brunch serviert. Das Abendessen ist ebenfalls inkludiert.
8. Tag Hallo, Simbabwe
Über Musina geht es bei Beitbridge über die Grenze nach Simbabwe. Ganz in der Nähe Ihrer Unterkunft befindet sich das berühmte UNESCO-Weltkulturerbe Great Zimbabwe, eine Ruinenstadt aus dem 11. bis 15. Jahrhundert. Die Ruinen von Great Zimbabwe faszinieren u.a. dadurch, dass sie Jahrhunderte überdauerten, ohne dass die Sandsteinmauern mit Mörtel verbunden waren. Es gibt wohl keinen besseren Ort die Geschichte Zimbabwes zu erkunden als hier. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute das Frühstück, gegen Mittag ein Picknick sowie das Abendessen.
9. Tag Die Ruinen von Great Zimbabwe
Frühmorgens lassen Sie sich auf einem Rundgang durch die imposanten Ruinen von Great Zimbabwe verzaubern. Auf rund sieben Quadratkilometern können Sie hier die faszinierende Architektur bestaunen und sich durch die historische Atmosphäre in die sogenannte »Eisenzeit« zurück versetzen lassen. Sie fahren weiter durch eine abwechslungsreiche Landschaft aus schroffen Granitformationen und üppigem Grünland zu Ihrer nächsten Unterkunft in der Nähe des ältesten Nationalpark Simbabwes, dem Matobo-Nationalpark. Am späten Nachmittag steigen Sie in einen offenen Allradwagen. Auf einer cirka 2 ½ - stündige Fahrt geht es durch das Wildreservat der Lodge, in dem sich Giraffen, Antilopen, Geparden, Leoparden und sogar Servals tummeln. Ein meist herrlicher Sonnenuntergang ist inklusive. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück und Abendessen.
10. Tag Ein Tag im Matobo-Nationalpark
Dieser Tag ist ganz und gar dem Matobo-Nationalpark gewidmet, der die größte Leopardendichte im ganzen südlichen Afrika aufweist. Zunächst besichtigen Sie eine Höhle mit prähistorischen Felszeichnungen der San. Nach einer Fahrt durch den Park wartet bereits der nächste Höhepunkt des Tages auf Sie. Sie spazieren zum bekannten Aussichtpunkt »World’s View«. Lassen Sie sich vom dortigen Ausblick auf die umliegenden imposanten Felsformationen den Atem rauben. Hier befindet sich auch das Grab des britischen Unternehmers und Politikers Cecil Rhodes, der dem damaligen Südrhodesien seinen Namen gab. Während einer Safari zu Fuß haben Sie die besten Chancen Nashörnern, großen Antilopen wie Eland und Kudu und anderen seltenen Tierarten auf die Spur zu kommen. Genießen Sie das Picknick an einem Damm im Park, bevor Sie die Rückfahrt zur Lodge antreten. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück, einem Picknick gegen Mittag und dem Abendessen.
11. Tag Auf zum Hwange-Nationalpark
Der Hwange-Nationalpark, Ihr heutiges Reiseziel, ist mit ca. 14.000 Quadratkilometern der größte Nationalpark in Simbabwe und gehört mit seiner dichten Tierpopulation zu den bedeutendsten Naturschutzgebieten des Landes. Ihre Unterkunft liegt hoch über dem berühmten Dete-Tal im Teakwald von Hwange. Hier ist die seltene Rappenantilope (Sable Antelope) zu Hause. Diese Antilopenart ist vergleichsweise klein und leicht, die Hörner haben jedoch eine beachtliche Länge von zirka 1,60 Metern. Während einer Führung im Painted Dog Conservation Center treffen Sie auf die seltenen und bedrohten Afrikanischen Wildhunde, für deren Erhalt man sich hier besonders engagiert. Nach der Ankunft haben Sie zunächst etwas Zeit für sich, bevor Sie sich nachmittags auf eine Erkundungsfahrt im offenen Geländewagen durch den Wildpark der Lodge begeben. Verpassen Sie bloß nicht den Sonnenuntergang! Beobachten Sie am nahe gelegenen Wasserloch Zebras, Giraffen und schauen Sie zu, wie die schwindende Sonne langsam den Tag beendet. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück und Abendessen, welches am prasselnden Lagerfeuer unter dem Sternenhimmel serviert wird.
12. Tag Die Tiere im Dete Vlei
Erneut beginnt der Tag mit tierischen Begegnungen im Dete Vlei, von dem ein Teil im Sable-Sands-Konzessionsgebiet liegt. Elefant, Büffel, Geparden, Löwen, Leoparden sowie Antilopen und Warzenschweine. Sie alle leben im Hwange-Nationalpark und alle wollen sie entdecken. Während die Tiere sich allmählich vor der sengenden Sonne verstecken, haben auch Sie sich eine Mittagspause verdient. Erfrischen Sie sich im Pool oder lassen Sie in dieser traumhaften Umgebung die Seele baumeln bevor es heißt: auf zur nächsten Safari. Im Allradwagen geht es ein weiteres Mal in den Hwange-Nationalpark und Ihnen begegnen mit etwas Glück die Tiere, die Sie vormittags nicht zu Gesicht bekommen haben. Im Park leben außerdem seltene Greifvögel wie der Gaukler und vier verschiedene Geierarten. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück, Mittag- und Abendessen.
13. Tag Auf Wiedersehen in Afrika
Genießen Sie auf dem Weg zum Flughafen von Victoria Falls noch einmal die morgendliche Atmosphäre des südlichen Afrikas. Sie kommen an traditionellen Dörfern der Matabele und an riesigen skurrilen Baobab-Bäumen vorbei. Möglicherweise zeigen sich Ihnen im Miombowald auch Elefanten und Rappenantilopen. Dieser Wald ist mit rund 5 Millionen m² das größte Trockenwaldgebiet der Welt und erstreckt sich über Simbabwe, Sambia, Mosambik, Angola, Tansania und Malawi. Voraussichtlich um 13:15 Uhr fliegen Sie nach Johannesburg und am Abend weiter nach München. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück.
14. Tag Wieder zu Hause
Vielleicht etwas wehmütig, aber sicherlich auch voller Vorfreude auf das eigene Zuhause landen Sie am Morgen in München und reisen weiter in Ihren Heimatort.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
Bilder:
1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km². Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.

Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
Bilder:
1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km². Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.

Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
In den Cederbergen findet man einige Felszeichnungen. Die Berge sind ein Gebirgszug, welcher hauptsächlich aus Sandstein aufgebaut ist. Die Cederberge sind sehr bekannt, da sie zu den Felszeichnungen auch noch einige andere schöne Seiten haben. Beispielsweise findet man dort im Frühling sehr schöne Blumenwiesen und die Vegetation dort ist im Allgemeinen sehr schön erhalten. In den Cederbergen gibt es zudem auch ein Naturreservat, in welchem man dann die Felsreichnungen findet. Diese sind sehr schön und man findet sie in einigen Höhlen in den Felsen. Sie sind gezeichnet von den San, welche ein Khoi Khoi Volk sind. Zu den Felsmalereien zeigen Hinweisschilder.
Auf einer Fläche von rund 14.600 km² erstreckt sich der größte Nationalpark Simbabwes, der Hwange Nationalpark, welcher sich in den aus Läufern der Kalahari-Wüste, im Westen des Landes befindet. Bereits 1928 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt und schon 2 Jahr später zum Nationalpark erklärt. Seinen Namen erhielt das Schutzgebiet von einem lokalen Stammesführer.

Grob kann man den Hwange Nationalpark in zwei Vegetationszonen einteilen, den wüstenhaften Südwesten und den baumbestandenen Nordosten. Besonders groß ist die Artenvielfalt im Park, so leben hier beispielsweise Elefanten, Büffel, Giraffen, Gnus, Flusspferde, Löwen, Leoparden und Hyänen. Eine Besonderheit des Nationalparks sind die zahlreichen  künstlichen Wasserquellen, welche helfen sollen den Tierbestand zu erhalten.
Auf einer Fläche von rund 14.600 km² erstreckt sich der größte Nationalpark Simbabwes, der Hwange Nationalpark, welcher sich in den aus Läufern der Kalahari-Wüste, im Westen des Landes befindet. Bereits 1928 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt und schon 2 Jahr später zum Nationalpark erklärt. Seinen Namen erhielt das Schutzgebiet von einem lokalen Stammesführer.

Grob kann man den Hwange Nationalpark in zwei Vegetationszonen einteilen, den wüstenhaften Südwesten und den baumbestandenen Nordosten. Besonders groß ist die Artenvielfalt im Park, so leben hier beispielsweise Elefanten, Büffel, Giraffen, Gnus, Flusspferde, Löwen, Leoparden und Hyänen. Eine Besonderheit des Nationalparks sind die zahlreichen  künstlichen Wasserquellen, welche helfen sollen den Tierbestand zu erhalten.
Bilder:
An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im südlichen Afrika gilt Johannesburg als die größte Metropole und hat über 3,8 Millionen Einwohner. Gegründet im 18. Jahrhundert als Goldgräberstadt sind die meisten Bürger von Johannesburg nun in die Vororte gezogen. Da Hauptleben findet ebenfalls in den Vororten statt. Die Stadt dient als Punkt für die Flüge nach Kapstadt oder Durban. Man kann auch ohne Probleme in de Pilansberg National Park und den Kruger Nationalpark fliegen. Für die hungrigen Touristen nach Fossilien und Geschichte gibt es die Sterkfonstein-Höhlen. Dort kann man sehr viele Fossilien entdecken und bestaunen. Das älteste Skelett einer Gattung wurde dort gefunden und man kann es den „King von Taung“ dort in einem Besucherzentrum besichtigen. In Golf Reef City, südlich gelegen der Innenstadt, um den alten Schacht Nr. 14 ist ein großer Vergnügungskomplex entstanden.

In dem Themenpark kann man in das Leben der Grubenarbeiter aus längst vergessener Zeit eintauchen, denn man kann die Minen in über 200Meter Tiefe besichtigen. Um einen kompletten Blick auf das schöne Johannesburg zu haben, kann man auf das höchste Haus, das Carlton Centre gehen. Es ist rund 220 Meter hoch und hat 50 Etagen. In Newton gibt es ein altes ehemaliges Marktgebäude, welches heute als Market Theatre genutzt wird von der Bevölkerung. Weiter in diesen Komplex findet man auch Das Museum Africa. Für den Touristen sehr attraktiv findet am Sonntagmorgen auch ein Flohmarkt dort statt. Unter dem Dach des Marktgebäudes findet man drei Theater.

Für den Partybegeisterten findet man auch einen Jazzclub sowie Restaurants und Bars dort. Zwei Galerien sind dort auch beheimatet. Auch ist es möglich, mit organisierten Führungen einige Stadtteile von Johannesburg zu besichtigen. Johannesburg hat sehr viele Flughäfen, welche alle für andere Zwecke dienen soll. Der Hauptpunkt ist der „Flughafen Johannesburg“ und heisst offiziell „O R Tambo International Airport“ und wurde im Jahre 1952 erbaut als Jan-Smuts Flughafen.
Die Kleinstadt Kasane ist vor allem auf Grund ihrer einmalig günstigen Lage ein beliebtes Ziel für Reisende, denn die Ortschaft befindet sich im Norden Botsuanas, genau am Vierländereck mit Sambia, Namibia und Simbabwe. Somit haben Touristen hier die Möglichkeit zwischen zahlreichen Unternehmungen zu wählen.

Zum einen ist der Ort ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in den beliebten Chobe-Nationalpark. Aber auch die Viktoria Falls auf der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe und das Okavangodelta in Borsuana sind von hier aus einfach zu erreichen. Die Straßenverbindungen von und nach Kasane sind für afrikanische Verhältnisse ausgezeichnet, zudem beheimatet die Stadt auch einen Flughafen, hier werden Verbindungen nach Johannesburg, Maun, Gaborone oder Flüge zu den abgelegenen Lodges angeboten.
Cederberg ist eine kleine Stadt in der südafrikanischen Provinz Westkap und hat seinen Namen nach den vielen Zedernbäumen erhalten, die hier in den Bergen rings um die Stadt wachsen. Die Berge rings um die Stadt sind ein beliebtes und sehr schönes Wandergebiet, vor allem innerhalb des Naturreservats der Zederberge. Vor allem im südafrikanischen Frühling, also in den Monaten August und September, breiten sich an den Berghängen wunderschöne Blütenteppiche aus. Auch ein Besuch der weltbekannten Teeplantagen in den Zederbergen lohnt sich. Ausschließlich hier wird die Rooibospflanze angebaut aus der man den weltbekannten Rooibostee gewinnt. Entdecken auch Sie diese wunderschöne Landschaft rund um Cederberg.
Bilder:
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Botswana
Botswana, das Binnenland im Süden Afrikas, gilt als eines der bestgehüteten Geheimnisse des schwarzen Kontinents. Das Land ist die Heimat der Kalahari Wüste, welche sich mit ihren schier unendlich erscheinenden Weiten fast über das gesamte Land erstreckt. Hier findet man auch Dorn- und Grassavannen, auf den Besucher wartet eine raue, ungebändigte und atemberaubende Wildnis mit faszinierenden Tieren und Pflanzen.
Im Norden des Landes bietet sich ein extremer Gegensatz zur Kalahari Wüste, das Okavango-Delta, dieser artenreiche Naturraum beeindruckt mit einem System aus Sumpflandschaften, kleineren Seen, Kanälen und Inseln. Das Okavango-Delta ist einer der bedeutendsten Besuchermagnete Botswanas. Sehr beliebt sind Safaris und Camping-Ausflüge, diese bieten auch die beste Gelegenheit um die raue Ursprünglichkeit des Landes zu erfahren. Wer dabei aber nicht auf Komfort verzichten möchte, der brauch dies auch nicht zu tun, denn vielerorts werden Luxus-Lodges oder Zeltcamps angeboten, diese lassen an Komfort und Annehmlichkeiten kaum etwas vermissen und machen die aufregende und teils auch anstrengende Reise durch das sogenannte Durstland Kalahari so angenehm wie möglich.
Somit ist Botswana nicht nur etwas für echte Abenteurer sondern auch für weniger hart gesottene eine bestens geeignete Urlaubsdestination. Noch dazu ist das Land bis jetzt noch nicht so vom Massentourismus überlaufen wie viele andere Länder Afrikas, es wird immer noch als Geheimtipp gehandelt und sollte daher schnellst möglich von Ihnen entdeckt werden.
beste Reisezeit: 
September und Oktober
 

Klima:
Von November bis März (botsuanischer Sommer) ist Regenzeit, der Winter (Mai bis September) ist trocken und kühl.

Einreise: 
Ein Touristen-Visum wird bei der Einreise kostenlos an den Grenzstationen erteilt. Zur Identifikation wird ein mindesten noch 6 Monate gültiger Reisepass benötigt. Ein Personalausweis wird nicht akzeptiert.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BotsuanaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Bei Reisen in der Regenzeit wird eine Malariaprophylaxe dringest empfohlen. Außerdem sollten die Standartimpfungen aufgefrischt werden. Zudem empfiehlt sich eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BotsuanaSicherheit.html

Währung:
1 Pula = 100 Thebe
 

Flugdauer:
13 Stunden und 15 Minuten (mit Zwischenstopp)


Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0 


Gut zu wissen:
Die Tradition spielt in Botsuana eine wichtige Rolle, deshalb sollten die Sitten und Gebräuche, auch wenn sie den Reisenden fremdartig und komisch vorkommen, geachtet und respektiert werden. Legere Kleidung ist üblich und wird akzeptiert. Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden, militärischen Einrichtungen und Flughäfen ist nicht erlaubt.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Simbabwe
Simbabwe, ein Binnenland im Südwesten Afrikas, fasziniert seine Besucher mit einer großen Fülle an überragenden Attraktionen. Die bekannteste dabei sind wohl die Viktoria Fälle, welche sich auf der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia befinden. Diese beeindruckenden und imposanten Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern ergießt sich hier der mächtige Fluss Sambesi in 120 Metern Tiefe, der dabei entstehende Sprühnebel ist noch in 30 Kilometern Entfernung erkennbar. Somit verwundert es nicht, dass die Ureinwohner des Landes für die Viktoria Fälle die Bezeichnung „donnernder Rauch“ wählten. Bei mittlerer Wasserführung stürzen rund eine Million Liter pro Sekunde in die Tiefe, während der Regenzeit verzehnfacht sich dieser Wert sogar, dann zeigen die Viktoria Falls ihr ganzes Potential.
Ein besonderes Erlebnis bietet sich bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen. Eine weitere bedeutende Touristenattraktion ist die Ruinenstätte Great Zimbabwe, diese war bis ins 15. Jahrhundert hinein noch eine bedeutende Stadt des damaligen Munhumuntapa-Reiches. Heute können hier die Ruinen dieses einstigen Zentrums erkundet werden. Zudem gehört Great Zimbabwe schon seit den 80er Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Hauptstadt Simbabwes ist Harare, sie zählt knapp zwei Millionen Einwohner. Sehenswerte Einrichtungen sind hier das Queen Victoria Museum und die National Gallery of Zimbabwe.
beste Reisezeit:
März bis November (für Reisen zu den Viktoriafällen empfiehlt sich die Regenzeit von November bis März)
 

Klima:
Es herrscht ein relativ gemäßigtes Klima, im September und Oktober ist Trockenzeit, die Regenzeit dauert von November bis März.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens einen Monat gültig ist. Zudem wird ein Visum benötigt, dieses kann bei der Einreise gegen eine Gebühr von ca. USD 30 erworben werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SimbabweSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SimbabweSicherheit.html

Währung:
1 Simbabwe Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 45 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Reisen nach Simbabwe sind grundsätzlich möglich, die allgemeine Situation hat sich seit dem Antritt der neuen Regierung stark verbessert, allerdings muss immer noch mit Einschränkungen gerechnet werden.


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Südafrika
Im äußersten Süden des Schwarzen Kontinents liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. Hier leben Überfluss und Armut Tür an Tür, die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander. Mit 30 Mio. Schwarzen, 5 Mio. Weißen, 4 Mio. Farbigen und einer Mio. Menschen indischer Herkunft ist Südafrika so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und deshalb auch reich an Sprachen und Kultur.
Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten, ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen. Daneben gilt es in den pulsierenden Städten wie Kapstadt oder Johannesburg zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken. In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehört die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees.
Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt, sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt, ihre Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg, hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“. Um Safari und Stadtbesichtigung gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und einem erholsamen Tag am Strand perfekt zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika die beste Variante.
beste Reisezeit:
Frühjahr und Herbst
 

Klima:
Es herrscht ein subtropisch bis mediterranes Klima mit zum Teil sehr warmen Sommern und milden Wintern. Der Sommer dauert von November bis Februar, der Winter von Mai bis September.
Einreise:
mit einem Reisepass der über die Reise hinaus noch mindestens 30 Tage gültig ist. Bei der Einreise wird nach Vorlage eines gültigen Reisedokuments und eines Rückflugtickets eine Aufenthaltsgenehmigung für 90 Tage ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vorgeschrieben.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html

Währung:
1 Rand = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt. Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen sondern nur mit einem Ortskundigen. Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.

Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreise oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika


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Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreisen oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika

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