Inklusive Flug
  • 11-tägige Studienreise durch Schottland
  • Mittelklassehotels mit genannter Verpflegung
  • Schottland mit all seinen Höhepunkten
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

1. Tag Anreise nach Schottland
Wir kommen bis 13 Uhr in Edinburgh an und fahren direkt nach Glasgow. Bei unserer Fahrt durch die Stadt zum George Square im Zentrum spüren wir nur noch wenig von der langen Geschichte der Stadt als Fischerdorf, Wallfahrtsort und Handelszentrum des Mittelalters. Dafür ist das bürgerliche Selbstbewusstsein der Industriestadt des 19. Jahrhunderts überall umso präsenter. Eine Übernachtung in Glasgow. 85 km (A)
2. Tag Schottlands romantische Seen
Aus der Urbanität zu den Höhepunkten des ländlichen Schottlands! Vorbei an den Ufern des idyllischen Loch Lomonds und des Loch Fyne kommen wir nach Inverary Castle, dem Stammsitz des Campbell Clans. In Oban stehen wir zum ersten Mal vor der Weite der rauhen Küste Westschottlands. Im Fährhafen reiben wir uns die Augen. Was macht das römische Kolosseum dort oben auf dem Berg? Finden wir es heraus! Eine Übernachtung in Fort William. 236 km (F, A)
3. Tag »Über das Meer nach Skye«
Das Schottland der Clans: Heute klären wir alle Fragen rund um Tartans, Schottenröcke und Hochlandsitten! Über die romantische »Straße zu den Inseln« fahren wir nach Mallaig und setzen nach Skye über. Die größte und schönste der Hebrideninseln schauen wir uns in aller Ruhe an: Die grandiosen Küstenlandschaften begleiten uns den ganzen Tag, die gezackte Silhouette der Cuillins-Berge im Süden geben eine wunderbare Kulisse! Der kleine Fischerhafen Portree mit seinen bunten Fassaden und den Blicken über die Bucht lockt zu einem Spaziergang. Der Höhepunkt des Besuchs: Dunvegan Castle, seit 700 Jahren trotziger Stammsitz des mächtigen Clans der MacLeods. Eine Übernachtung in auf Skye. 350 km (F, A)
4. Tag In den Highlands
Erinnern Sie sich an die Filme »Braveheart«, »Highlander« und »Rob Roy«? Der Blick auf das malerisch am Loch Duich gelegene Eilean Donan Castle wird uns auf die Sprünge helfen. Durch die grandiosen Highlands, das Biosphärenreservat Beinn Eighe und entlang unzähliger Seen und Fjorde fahren wir zum nördlichsten Botanischen Garten der Welt: Inverewe Garden. Die ständige Wasserzufuhr des milden Golfstroms fördert hier eine farbenprächtige und exotische Pflanzenwelt zu Tage, durch die wir in aller Gelassenheit spazieren. Eine Übernachtung in Gairloch. 160 km (F, A)
5. Tag Fahrt nach Thurso
Vom Westen über den Osten in den hohen Norden - so lässt sich das heutige Programm zusammenfassen. Und dazwischen - im Kern aus dem 13. Jahrhundert und im 19. Jahrhundert französisch aufgepeppt - liegt Dunrobin Castle. Wir genießen Interieur und Gartenanlagen. Unser Tagesziel ist Thurso, wo wir zweimal übernachten. 250 km (F, A)
6. Tag Mainland Orkney
Nur rund 40 Minuten dauert die Überfahrt mit der Fähre und wir erreichen Mainland, die Hauptinsel der wilden Orkneys und der nördlichste Punkt unserer Reise. Wir fragen uns: Wie lebte man hier vor 5.000 Jahren, ohne die Segnungen des modernen Lebens? In Skara Brae, einer durch Wind und Wetter im Jahr 1850 freigelegten 5.000 Jahre alten Siedlung der Megalithkultur, finden wir Antworten. Beim Stein Ring of Brodgar auch. Und in Skaill House, einem Herrenhaus des 17. Jahrhunderts, wird es schon wieder heimelig. Mittelalterlich und doch fast urban präsentiert sich Kirkwall, die Hauptstadt, samt Earls Palace, Bishops Palace und St. Magnus Kathedrale. 86 km (F, A)
7. Tag Geheimnisvolles Loch Ness
Es geht wieder nach Süden: Erst einmal schauen wir uns in Inverness um und spazieren ein wenig am Ness entlang, der die Stadt teilt. Dann steigt die Sapnnung: Denn bei Urquhart Castle am Loch Ness suchen wir Nessie. Wenn schon der Heilige Columba Stein und Bein schwor, das Seeungeheuer gesehen zu haben, sollte uns das doch auch gelingen! Eine Übernachtung in Dingwall. 230 km (F, A)
8. Tag Auf dem Whiskytrail
Der Besuch des prächtig ornamentierten Sueno´s Stone in Forres führt uns zurück in die mythenumwobene Zeit des piktischen Schottlands, bevor wir uns dem »Licht des Nordens«, den Ruinen der Kathedrale von Elgin widmen. Wie könnten wir durch die Speyside fahren, ohne im Epizentrum der Whiskyherstellung eine der Destillerien zu besuchen, die den Wegesrand säumen. Wir lernen alles über die Herstellung eines guten Single Malts - Kostprobe inklusive. Abends erreichen wir die »silberne Stadt« Aberdeen. Eine Übernachtung in Aberdeen. 180 km (F, A)
9. Tag Das Erbe der schottischen Könige
Im meerumtosten Dunnottar Castle (Außenbesichtigung) hat Mel Gibson 1990 den Hamlet gegeben. Eine gute Wahl, liegt doch die Burg dramatisch über den Klippen der Steilküste. Und in St. Andrews weht ein uralter Hauch der Gelehrsamkeit durch den Kathedralbezirk und die engen Gassen der Altstadt der alten Universitätsstadt. Bevor wir in die Hauptstadt Edinburgh kommen, fesselt noch einmal ein Meisterwerk schottischer Ingenieurskunst unseren Blick: Bei South Queensferry überspannen »Two Bridges«, die elegante moderne Autobahnbrücke und die massive Eisenbahnbrücke aus dem 19. Jahrhundert, den Firth of Forth. Zwei Übernachtungen in Edinburgh. 220 km (F, A)
10. Tag Königliches Edinburgh
Am Ende der Reise die Hauptstadt - das »Athen des Nordens«. Erst einmal einen Überblick gewinnen und das Panorama vom Calton Hill bestaunen, dann das einmalige städtebauliche Ensemble von georgianischer Neustadt, Holyrood Palace und Altstadt erkunden, mit ihren versteckten Kleinoden wie der St. Giles-Kirche und der Distel-Kapelle. Über die Royal Mile mit ihren malerischen Hinterhöfen arbeiten wir uns langsam vor zur über allem thronenden, imposanten Burg. Beim Besuch Edinburgh Castles erleben wir das königliche Schottland hautnah! Unser Tipp für den Nachmittag: Die Princes Street lockt nicht nur mit den schönen Gartenanlagen. Auch Geschäfte finden sich hier zuhauf! (F, M)
11. Tag Rückreise oder Anschlussaufenthalt
Wir müssen Abschied nehmen von Schottland! Sie fahren zum Flughafen und fliegen ab 13:30 Uhr zurück nach Deutschland. Es sei denn, Sie wollen noch ein paar Tage in Edinburgh genießen. Dann wünschen wir Ihnen viel Spaß! (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Wer den größten und schönsten See Schottlands besuchen möchte, der muss in die Gegend nordwestlich von Glasgow reisen, hier befindet sich der atemberaubend schöne Loch Lomond, welcher seit 2002 ein Teil des Loch-Lomond-and-the-Trossachs-Nationalparks ist, zu diesem gehören auch der Argyll Forest, die Arrochar Alps und die Trossachs Wälder.

Der See Loch Lomond nimmt eine Fläche von 71 km² ein. Er ist umgeben malerischen Bergen und grünen Wiesen. Zudem ist die Gegend sehr waldreich. Im See selbst befinden sich zahlreiche Inseln, einige von ihnen befinden sich in Privatbesitz andere beheimaten Naturreservate. Für Golfer besonders interessant ist der hier Mitte der 90er Jahre errichtete Golfplatz.
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Die berühmte Isle of Skye ist die größte Insel der Inneren Hebriden und befindet sich direkt vor der Westküste Schottlands. Übersetzt bedeutet der Name so viel wie „Insel des Nebels“. Insgesamt erstreckt sich die Isle of Sky auf einer Fläche von etwa 1.650 km² im Atlantik und beheimatet rund 9.200 Einwohner.

Zu den vielen Sehenswürdigkeiten des faszinierenden Eilands gehören neben zahlreichen sogenannten Brochs, das sind runde turmartige Anlagen, welche aus der Eisenzeit stammen, auch piktische Symbolsteine,  Steingräber (Cairns), Steinreihen und –kreise. Auch die High Pasture Cave und die Schlossruine Castle Moil sind bedeutende Touristenattraktionen. Viele dieser historischen Plätze werden bis heute als „heilige Orte“ verehrt.
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Im schottischen Hochland, nur etwa 10 Kilometer südwestlich der Stadt Inverness, befindet sich einer der berühmtesten Seen der Erde, der sagenumwobene Loch Ness. Er ist der zweitgrößte See Schottlands und zudem eines der fischreichsten Gewässer Großbritanniens. Doch was den See so berühmt macht sind die Geschichten und Mythen, die sich um ihn Ranken.

So gibt es seit Jahrhunderten immer wieder Berichte von Menschen die ein Seeungeheuer im Loch Ness gesichtet haben wollen, im Laufe der Zeit gab man diesem den Namen Nessie. Dieses Fabelwesen machte Loch Ness zum bekanntesten aller schottischen Seen. Am Ufer des Sees befindet sich außerdem das malerische Urquhart Castle.
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Malerisch erheben sich auf einer Anhöhe direkt am berühmten und sagenumwobenen Loch Ness die Ruinen des Urquhart Castle. Die einstige Burg wurde um das Jahr 1230 errichtet und zählte zu den größten in ganz Schottland. Nach einigen Kriegen und Herrscherwechseln wurde sie schließlich ab 1692 verlassen und somit dem Verfall überlassen.

Besonders beliebt ist die Burgruine bei Nessi-Beobachtern, denn von hier aus hat man einen herrlichen Blick über den See, deshalb ist die Ruine auch ein gutbesuchter Touristenmagnet. Doch auch das Castle selbst ist einen Besuch wert, denn es gehörte nicht nur zu den größten Burgen in Schottland sondern ist auch eine der ältesten im Land.
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Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands gehört ganz ohne Zweifel das berühmte Edinburgh Castle in der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Sie befindet sich auf dem Castle Rock, dem Basaltkegel eines erloschenen Vulkans, dessen Plateau etwa 120 Meter über dem Meeresspiegel liegt und sich somit rund 80 Meter über das umliegende Gebiet erhebt.

Man geht davon aus, dass der Castle Rock etwa ab dem 7. Jahrhundert mit einer Burg bebaut war, die Geschichte des Edinburgh Castles hingegen geht „nur“ bis ins 14. Jahrhundert zurück. Seit 1996 befindet sich eine ganz besondere Attraktion in den Mauern der Burg, nämlich der sagenumwobene „Stone of Scone“, ein Block aus rotem Sandstein, welcher bei dem britischen Krönungsritual eine Rolle spielt.

Ein ganz besonderes Event findet seit 1950 jedes Jahr im August, direkt vor dem Schloss statt, das Edinburgh Military Tatoo, dies ist das größte Musikfestival Schottlands. Die Burg ist zudem für eine weitere, einst wichtige Tradition bekannt, die sogenannte One O’Clock Gun also die 13-Uhr-Kanone, sie wird, wie der Name es schon sagt jeden Tag um 13 Uhr abgefeuert und diente einst den Seefahrern um ihre Chronometer zu justieren. Heute ist sie aber nur noch eine Touristenattraktion.
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Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands gehört ganz ohne Zweifel das berühmte Edinburgh Castle in der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Sie befindet sich auf dem Castle Rock, dem Basaltkegel eines erloschenen Vulkans, dessen Plateau etwa 120 Meter über dem Meeresspiegel liegt und sich somit rund 80 Meter über das umliegende Gebiet erhebt.

Man geht davon aus, dass der Castle Rock etwa ab dem 7. Jahrhundert mit einer Burg bebaut war, die Geschichte des Edinburgh Castles hingegen geht „nur“ bis ins 14. Jahrhundert zurück. Seit 1996 befindet sich eine ganz besondere Attraktion in den Mauern der Burg, nämlich der sagenumwobene „Stone of Scone“, ein Block aus rotem Sandstein, welcher bei dem britischen Krönungsritual eine Rolle spielt.

Ein ganz besonderes Event findet seit 1950 jedes Jahr im August, direkt vor dem Schloss statt, das Edinburgh Military Tatoo, dies ist das größte Musikfestival Schottlands. Die Burg ist zudem für eine weitere, einst wichtige Tradition bekannt, die sogenannte One O’Clock Gun also die 13-Uhr-Kanone, sie wird, wie der Name es schon sagt jeden Tag um 13 Uhr abgefeuert und diente einst den Seefahrern um ihre Chronometer zu justieren. Heute ist sie aber nur noch eine Touristenattraktion.
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Die offizielle Residenz des britischen Königshauses in Schottland ist der Holyrood Palace, auch Palace of Holyrood House genannt. Der Palast liegt am östlichen Ende der berühmten Royal Mile im Herzen der schottischen Hauptstadt Edinburgh. An den Holyrood Palace schließt sich der Holyrood Park an. Häufig nennt man den Palst wegen seines Prunks und seiner beeindruckenden Schönheit auch „schottisches Versailles“.

Seine Ursprünge hat das Schloss im 12. Jahrhundert. 1128 wurde an seiner Stelle die Holyrood Abbey (Heilig-Kreuz-Abtei) errichtet, neben der Abtei gab es ein Gästehaus, welches schrittweise immer weiter ausgebaut wurde und heute den imposanten Palast darstellt. Seine heutige Form erhielt das majestätische Bauwerk schließlich im 17. Jahrhundert.
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Neben dem berühmten Edinburgh Castle ist die Royal Mile die zweitbedeutendste Sehenswürdigkeit der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Diese bezaubernde Abfolge von Straße verläuft vom Edinburgh Castle durch die Altstadt bis zu den Ruinen der Holyrood Abbey. Die Straßen, welche zur Royal Mile gehören sind von West nach Ost die Castle Esplanade, Castlehill, Lawnmarket, High Street, Canongate und Abbey Strand.

Heute gibt es in auf der Royal Mile alles was das Touristenherz begehrt, Geschäfte wechseln sich mit Restaurants, Bars, Pubs und historischen Attraktionen ab. Letztere sind besonders interessant und sehenswert, vor allem der Palace of Holyroodhouse, die Ruinen der Holyrood Abbey, das John Knox House und das Museum of Childhood.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bereits seit 1437 ist Edinburgh die Hauptstadt Schottlands, allerdings nach Glasgow nur die zweitgrößte Stadt des Landes, sie zählt knapp 500.000 Einwohner. Viele Reisende sind sich darüber einig, dass die Hauptstadt die schönste aller schottischen Städte ist. Mit ihrem historischen Flair, den vielen kulturellen Attraktionen und der bezaubernden Landschaft verzaubert sie jeden ihrer Besucher.

Nach einem Zitat von Theodor Fontane wird die Stadt auch oft als „Athen des Nordens“ bezeichnet. Dass sie diese Bezeichnung völlig zu Recht trägt beweisen die vielen eindrucksvollen Bauwerke Edinburghs wie das Edinburgh Castle, der Palace of Holyroodhouse, die St. Mary’s Cathedral oder die St. Giles Cathedral.

Ebenfalls besuchenswert sind die National Gallery of Scotland, das National Museum of Scotland, die Princes Street Gardens und die Royal Botanic Gardens. Auf ganz besondere Weise prägt auch der sogenannte Arthur’s Seat das Bild der Stadt. Arthur’s Seat ist ein 251 Meter hoher Berg vulkanischen Ursprungs, welcher sich malerisch hinter der Stadt erhebt.
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Die größte Stadt Schottlands sowie die drittgrößte Stadt des Vereinigten Königreiches ist die imposante Millionenmetropole Glasgow. Sie befindet sich in Südschottland am Fluss Clyde und gilt im Gegensatz Schottlands Hauptstadt Edinburgh eher als „Arbeiterstadt“. Die Geschichte Glasgows geht mehrere Jahrtausende zurück.

Ein Wahrzeichen der Stadt und somit eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten ist die aus dem 12. Jahrhundert stammende St. Mungo’s Kathedrale. Auch der George Square mit den City Chambers ist eine beliebte Touristenattraktion. Doch neben diesen historisch bedeutenden Sehenswürdigkeiten beheimatet Glasgow auch einige moderne Bauten, hierzu zählen das Science Center sowie der Glasgow Tower.
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Am Ufer des malerischen Loch Linnhe, im Westen Schottlands liegt die Stadt Fort William, welche ungefähr 10.000 Einwohner beheimatet. Ihr gälischer Name ist An Gearasdan und bedeutet übersetzt so viel wie „Die Festung“. Auf Grund ihrer Nähe zum höchsten Berg Großbritanniens, dem Ben Nevis, ist Fort William eine Touristenhochburg und bietet dementsprechend eine breite Auswahl an Hotels, Bars und Restaurants sowie eine ausgedehnte Einkaufsstraße.

Fort William ist ein beliebter Ausgangsort für Tagesausflüge zum berühmten 1.344 Meter hohen Ben Nevis, doch es befinden sich noch weiter bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten in unmittelbarer Nähe der Stadt. Beispielsweise das West Highland Museum, das Tal Glen Coe, die Whiskeybrennerei Ben Nevis Destillery und das Glenfinnan Monument.

Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tal Glen Nevis mit den imposanten Steall Falls sowie die Schleusenanlage Neptunes Staircase und das vor allem wegen den Harry-Potter-Filmen berühmte Glenfinnan Viadukt, über welches in den Filmen der bekannte Hogwarts Express fährt. Zudem befindet sich die Stadt an dem überaus beliebten Fernwanderweg West Highland Way, welcher auch zum Loch Ness führt. Somit bietet die Stadt und ihr Umgebung sowohl faszinierende Natur als auch atemberaubende Kultur.
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Mallaig
„Hafen des Königs“ – das bedeutet der Name der schottischen Stadt Portree ins Deutsche übersetzt. Der Ort ist die einzige Stadt auf der berühmten und vielbesuchten Insel Skye. In Portree leben rund 2.000 Menschen, jeden Sommer verdoppelt sich diese Anzahl, denn dann hat der Tourismus auf der Insel und in der Stadt Hochsaison.

Besonders sehenswert ist der Hafen von Portree, aber auch das hiesige Museum zur Inselgeschichte „The Aros Experience“ sollte während eines Besuchs der Stadt in keinem Fall fehlen, hier findet man alles Wissenswerte zur Inselgeschichte. Der Name des Ortes geht im Übrigen auf den Besuch des schottischen Königs Jacob V. zurück, welcher im Jahr 1540 stattfand.
Thurso
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Die nördlichste Stadt des Vereinigten Königreiches, ist der in Zentralschottland gelegene Ort Iverness. Der gälische Name der Stadt ist „Inbhir Nis“ was übersetzt so viel bedeutet wie „Mündung des Ness“, denn hier mündet der Fluss Ness in den Moray Firth.

Besonders sehenswert ist das Burgschloss von Iverness, auch Iverness Castle genannt. Dieser imposante Prachtbau wurde 1835 errichtet und dient heute als Gerichtsgebäude. Eine weitere Attraktion der Stadt ist die Iverness St. Andrew’s Cathedral, welche sich ebenfalls wie das Castle direkt am Ufer des Ness befindet.

Eines der ältesten Gebäude der Stadt ist das Abertaff Hose, es wurde 1592 in der Church Street von der Familie Lovat als Stadtpalais gebaut. Schon allein die mächtige Außentreppe ist bemerkenswert. Unbedingt gesehen haben sollte man auch die pulsierende Markthalle in der Academy Street, direkt im Zentrum der Stadt.
Bilder:
Aberdeen
St. Andrews
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Schottland (GB)
Schottland
Die wohl bekanntesten Wahrzeichen Schottlands sind der Kilt, der Dudelsack und der Whiskey. Um aber das Land in seiner ganzen Schönheit und Vielfalt kennen zu lernen bedarf es einer Reise in das Land der grünen Hügel und der karierten Muster. Auf einer solchen Reise werden sie die Gegensätze zwischen dem stärker von England beeinflusstem Süden und dem Norden erkennen. Die typische schottische Architektur, die Lebensfreude der Menschen und die wildromantischen und einsamen Landschaften werden Sie in ihren Bann ziehen. Zudem lernen Sie die zwei größten Städte des Landes kennen, Glasgow und Edinburgh, letztere ist die Hauptstadt des Landes und beeindruckt ihre Besucher vor allem mit ihren vielen historischen Gebäuden und den schmalen mittelalterlichen Gassen. Die malerische Altstadt ist dabei nur eine Attraktion, die zwei hauptsächlichen Sehenswürdigkeiten sind das Edinburgh Castle und der Palace of Holyroodhouse. Und auch Glasgow, die größte Stadt Schottland kann mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten aufwarten, beispielsweise mit dem George Square und den City Chambers sowie dem Science Center, der Glasgow University und der St- Mungos Kathedrale. Und auch die vielen vorgelagerten schottischen Inseln faszinieren mit einem ganz besonderen Charme, so wie die pittoreske Isle of Skye mit ihren imposanten Cuillin Hills. Ebenfalls sehr bekannt aber auch atemberaubend eindrucksvoll ist Loch Ness.

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