Inklusive Flug
  • 10-tägige Studienreise durch Italien
  • Hotels und Verpflegung laut Programm
  • Italien wird Sie begeistern
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

1. Tag Anreise nach Neapel
Unser Abenteuer im Süden Italiens beginnt. Wir fliegen nach Neapel und fahren direkt in die Metropole des Mezzogiorno. Erst einmal ankommen, einrichten und sich beim Abendessen kennen lernen. Drei Übernachtungen in Neapel. (A)
2. Tag Neapel: mittendrin
Neapel ist eine wunderbare Stadt - wenn man mit einem Minimum an geordnetem Chaos leben kann. Wir tauchen in das pralle Leben der pulsierenden Metropole ein und entdecken immer wieder neue Seiten Neapels, auch die der Hochkultur. Den Grundstock der Sammlungen des Nationalmuseums bilden Relikte aus Herculaneum und Pompeji - eine gute Gelegenheit für uns, über die launenhaften Vulkane zu sprechen, die diesen Teil Italiens seit Urzeiten bedrohen. Das Opernhaus San Carlo sehen wir von außen, das Castel Nuovo schauen wir uns von Innen an. Es ist übrigens gar nicht so »nuovo« und hat immerhin schon fast 800 Jahre auf dem Buckel. (F)
3. Tag Der Vesuv und Pompeji
Widmen wir uns Pompeji - und einer der großen Fragen dieser Reise. Ist es ein Segen oder ein Fluch, in der unmittelbaren Nähe eines aktiven Vulkans zu leben? In der Roten Zone um den Vesuv leben heute immerhin 600.000 Menschen, von denen sich - trotz der Verlockungen von Prämien  viele weigern, ihr Zuhause zu verlassen. Wir fahren hinauf auf den Vulkan, der zuletzt im März 1944 ausbrach. Und wir blicken hinunter, auf das fruchtbare Land und das Meer. Kein Wunder, dass man hier gerne lebt und die Risiken eines Ausbruchs zuweilen herunterspielt. Das machten auch die Bewohner Pompejis, die schon im Jahr 62 einen guten Teil ihrer Stadt bei einem Ausbruch verloren hatten. Als dann im August 79 die Spitze des Vesuvs explodierte, kam für viele die Rettung zu spät. Pompeji, seine Bewohner und alles Leben wurden unter meterhoher Asche begraben. Ironie des Schicksals - für die Nachwelt ein Glück, denn keine andere römische Ausgrabung lässt uns so nah an den Alltag der Antike. 85 km (F)
4. Tag Die Phlegräischen Felder
Die Forschung warnt schon seit einigen Jahren: Unter den Phlegräischen Feldern wabert bedrohlich eine riesige Magmakammer. Ob und wann sie explodiert ist zwar seriös nicht prognostizierbar, dass sich aber etwas tut, sieht und riecht man - zum Beispiel bei Pozzuoli. Da fragt man sich doch, wie man angesichts dieses Untergrunds hier leben kann. Wir besuchen die antiken Trinkwasserreservoirs der Piscina Mirabilis und machen uns am späten Nachmittag auf den Weg zum Hafen für die Überfahrt nach Lipari. Das Abendessen erfolgt auf dem Schiff in Eigenregie. Eine Übernachtung an Bord der Fähre. 60 km (F)
5. Tag Lipari: willkommen im Reich des Aeolos
Wir frühstücken (erneut in Eigenregie) auf der Fähre. Und dann sehen wir sie - Lipari. Wie alle anderen Äolischen Inseln ist sie vulkanischen Ursprungs. Immer näher kommen wir hier der Subduktionszone der Europäischen und Afrikanischen Kontinentalplatte. Die Vulkane sind hier durch die Subduktion eines Teils der Afrikanischen Platte entstanden. Damit besteht ein direkter Zusammenhang mit dem vulkanischen Inselbogen der Ägäis, zu dem auch die Insel Santorin gehört. Auf Lipari besuchen wir natürlich das Archäologische Museum. Ein gemütliches Abendessen rundet den Tag ab. Drei Übernachtungen auf Lipari. (A)
6. Tag Vulcano: es riecht nach Schwefel!
Ein Tagesausflug nach Vulcano - nomen est omen! Auch hier qualmen Schwefel-Fumarolen munter vor sich hin und sorgen für ein einmaliges Naturschauspiel. Wir nehmen unsere Badesachen mit, denn wir haben gelernt, dass ein Bad im Schwefelschlamm entspannend und gesundheitsfördernd sein soll. Nutzen wir die Zeit, bevor es nach Lipari zurückgeht. (F, A)
7. Tag Salina: die grüne Insel
Willkommen im Herzen der Äolischen Inseln. Salina wird von zwei großen Vulkanen geprägt, dem Monte Fossa delle Felci und dem Monte dei Porri. Und alles hier ist schön grün. Wir kehren bei einem Bauern ein: Man merkt es gleich, hier ist Zeit zum Entspannen, keine Hektik - Natur pur. Die exzellenten Kapern Salinas sind eine weithin bekannte Delikatesse, von der wir probieren. Ebenso lassen wir uns den hier angebauten Malvasia-Wein schmecken und während unserer gemütlichen Mahlzeit erzählt uns der Besitzer des Landguts über das Leben auf dieser Insel. Hier lässt es sich gut aushalten. (F, A)
8. Tag Arrivederci Lipari
Nach einem leckeren Frühstück machen wir uns auf den Weg zum Hafen und setzen nach Milazzo über. Willkommen auf Sizilien. Der Bus wartet schon und bringt uns in den Nordosten, zur Straße von Messina, von wo aus wir den Blick in Richtung Festland schweifen lassen. Der Küste entlang folgen wir unbeirrt dem Ziel Taormina. Hoch oben liegt der imposante Badeort. Vom antiken Theater aus kann man im Hintergrund »Ihre Majestät«, den Ätna sehen. Er qualmt ständig, gelegentlich aber spuckt er Feuer und bedeckt dann den Ort der Schönen und Reichen mit schwarzer Asche. Wir spazieren über den Corso Umberto, wo wir sehen und gesehen werden. Zwei Übernachtungen in Zafferana Etnea. 135 km (F, A)
9. Tag Eccolo: der Ätna
Auf zum Ätna, im Wortsinn Höhepunkt unserer vulkanologischen Exkursionen: Zunächst fahren wir, dann gehen wir das letzte Stück hinauf bis zu den Silvestri-Kratern. Wenn das Wetter mitspielt, fahren wir mit der Seilbahn und einem UNIMOG bis auf 3.000 Meter Höhe. Auf dem Weg hinunter halten wir an, und lassen uns erzählen, welch wunderbare Lebensmittel auf dem sehr fruchtbaren Boden am Fuße des Vulkans gedeihen. Allein schon deshalb würden die Einheimischen auch niemals von hier wegziehen. 25 km (F, A)
10. Tag Rückreise nach Deutschland
Heute geht es im Laufe des Tages zum Flughafen Catania und wir fliegen zurück nach Deutschland. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Der höchste und aktivste Vulkan Europas befindet sich im Nordosten der italienischen Insel Sizilien. Er ist etwa 3.323 Meter hoch, seine Höhe ist allerdings nicht konstant sondern ändert sich je nach vorangegangener Aktivität. Doch nicht nur wegen seiner enormen Höhe und der ausgesprochenen Aktivität ist der Ätna so bekannt. Auch seine traumhafte Lage, die bezaubernde Flora und die wechselvolle Geschichte der Region geben dem imposanten Berg eine ganz besondere Faszination.

Kein Wunder also, dass es jährlich Tausende von Besuchern an den Berg lockt. Egal ob man die herrliche Landschaft erkunden will, eine Bergsteiger Tour machen möchte oder im Winter die herrlichen Abfahrten des Ätna erleben will, hier ist für jeden etwas dabei. Bis zum Jahre 2002 war der Ätna sogar das größte Skigebiet im Süden Europas, der Vulkanausbruch in diesem Jahr zerstörte allerdings die Seilbahn, welche die Ski- und Snowboardfahrer auf den Berg brachte.

Heute verkehrt eine neue Seilbahn zum Berg welche allerdings nicht dieselbe Höhe erreicht wie die alte. Dennoch bleibt die Region ein beliebtes Wintersportgebiet. Beliebte Ausgangsorte zur Erkundung des Ätna sind die Orte Catania und Messina. Während einer Reise zum Ätna sollte man unbedingt auch die Vulkanologische Beobachtungsstation, welche sich in einer Höhe von 2.800 Metern befindet, besuchen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Am nördlichen Rand des Golfs von Neapel, im zentralen Westen Italiens, direkt am Fuße des Vesuvs befindet sich die malerische und pulsierende Metropole Neapel. In der Stadt leben knapp eine Million Menschen, in der Metropolregion sogar 4,4 Millionen. Damit ist Neapel nach Rom und Mailand die bevölkerungsreichste Stadt des Landes.

Doch die Stadt beheimatet nicht nur zahlreiche Menschen sondern auch unzählige Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. So wurde zum Beispiel die gesamte Altstadt im Jahr 1995 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Zu den besonders sehenswerten Bauwerken der Stadt zählen neben den zahlreichen Festungen (Castelli) wie dem Castel Nuovo und dem Castel dell’Ovo auch viele Kirchen und Klöster wie dem Dom von Neapel oder der Basilika di San Francesco di Paola. Aber auch imposante Paläste und Villen beheimatet die Stadt, so zum Beispiel das Palazzo Reale und die Villa Floridiana.

Für besonders Kultur-Hungrige gibt es zudem noch zahllose Museen. Ebenfalls einen Besuch wert ist die Galleria Umberto, eine der ersten Einkaufspassagen der Welt und eine besonders beeindruckende obendrein. Sie wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts nach dem Mailänder Vorbild errichtet.
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Die größte bekannte zusammenhängende Stadtruine der Welt befindet sich in Süditalien, in der Region Kampanien, direkt am Golf von Neapel. Die Rede ist von der weltberühmten, antiken Stadt Pompeji. Sie ist am 24. August 79 nach Christus infolge eines Ausbruchs des Vesuvs untergegangen. Die imposante Stadt existierte seit ungefähr 700 vor Christus.

Durch den Vulkanausbruch wurde die Stadt verschüttet und geriet somit in Vergessenheit, doch die Asche des Vulkans konservierte die Stadt auch, sodass im 18. Jahrhundert bei der Wiederentdeckung Pompejis eine sehr gut erhaltene Ruinenstadt ausgegraben werden konnte. So kann man auch heute noch zahlreiche beeindruckende Bauwerke der Stadt bewundern und sogar Abdrücke der Opfer bestaunen.
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Die Insel Lipari gehört zur Inselgruppe der Liparischen oder Äolischen Inseln, die nördlich von Sizilien in der Provinz Messina liegen. Die Insel ist umgeben vom Tyrrhenischen Meer und ein beliebter Touristenort.

Sehenswert in der Inselhauptstadt Lipari ist der Burgberg mit einer beeindruckenden Burganlage, die von den Spaniern im 16. Jahrhundert errichtet wurde. Innerhalb des Mauerrings befindet sich auch die wiedererrichtete Kathedrale San Bartolomeo aus dem 15. Jahrhundert, welche heute die Konkathedrale des Erzbistums Messina-Lipari-Santa Lucia del Mela ist.

Lohnenswert ist ferner ein Besuch im Archäologische Museum, wo zahlreiche Fundstücke aus der Vorzeit und Frühzeit der Insel Lipari sowie Inschriften von Nekropolen ausgestellt sind. Es gibt hier auch interessante Exponate aus der Meeresarchäologie und der Vulkanologie zu besichtigen.

Die Insel Lipari ist aber nicht nur wegen ihrer Bauwerke, sondern vor allem durch ihre traumhaften Strände, die azurblauen Buchten und die vielen schönen Felsschluchten bei Touristen beliebt und immer eine Urlaubsreise wert.

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Wenn Sie im Rahmen einer Rundreise die schönsten Landschaften der Äolischen Inseln bewundern möchten, darf die Insel Salina auf Ihrer Route nicht fehlen. Dort erzeugen die Zwillingsvulkane Monte dei Porri und Monte Fossa delle Felci eine atemberaubende Atmosphäre.

Wegen einer Süßwasserquelle unterscheidet sich die Landschaft auf Salina von anderen Inseln rund um Sizilien. Eine vielseitige Vegetation hat zur Entstehung zahlreicher Pflanzenarten geführt. Darum steht Salina nahezu vollständig unter Naturschutz.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Insel zählt die Wallfahrtskirche Madonna del Terzito. Dabei handelt es sich um eines der ältesten Marienheiligtümer der Region, das im 17. Jahrhundert auf den Fundamenten eines römischen Tempels errichtet wurde. In diesem imposanten Bauwerk erhalten Sie viele Informationen zu den religiösen Bräuchen auf Salina.

An besonderen Gedenktagen erleben Sie auf der Insel feierliche Prozessionen. Im Rahmen des Kapernfests tragen die Bewohner von Salina und der Region eine besondere Trachtenkleidung. Dann lernen Sie auch die traditionelle Musik kennen.
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Messina ist die drittgrößte Stadt auf Sizilien. Bei einer Rundreise lohnt sich auf Aufenthalt in der Stadt, die das Tor Siziliens genannt wird. An der schmalsten Stelle beträgt die Entfernung zum Festland lediglich 3km.

Messinas Geschichte ist von den wechselnden Herrschern Siziliens geprägt, die sowohl Blütezeiten als auch Zerstörungen brachten. Außerdem erlebte die Stadt 1783 und 1908 zwei schwere Erbeben. Auch im Zweiten Weltkrieg wurden große Teile der Stadt zerstört. Dennoch ist Messina heute ein kulturelles und wirtschaftlichen Zentrum Siziliens.

Der im 12. Jahrhundert errichtete Dom ist die Hauptattraktion der Stadt. Er wurde bei dem schweren Erdbeben 1908 zerstört und 1919/20 wiederaufgebaut. Im Dom von Messina ruhen die sterblichen Überreste von König Konrad IV. Zudem befindet sich die größte mechanische Uhr der Welt in dem freistehenden Glockenturm. Auf dem Domplatz steht außerdem der Orionbrunnen.

Messina verfügt zudem über eine der vier Universitäten Siziliens, die 1548 gegründet wurde und elf Fakultäten hat.
An der Ostküste Siziliens liegt die malerische Stadt Taormina, deren Geschichte bis in die Antike zurückgeht. Das traumhafte Zusammenspiel von malerischer Landschaft, historischen Sehenswürdigkeiten und mildem Klima machen den rund 11.000 Einwohner zählenden Ort zu einem sehr beliebten Ausflugsziel, sogar zu einem der wichtigsten Tourismuszentren auf Sizilien. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Antike Theater, das Odeon, der Dom mit dem davor befindlichen Brunnen, die Kirche San Guiseppe, der Palazzo Corvaja, die Porta Messina und der Palazzo Duca di Santo Stefano.

Der Stadt vorgelagert ist die wunderschöne Isola Bella, sie ist charakteristisch für den Ort und kann schon vom Strand aus gut gesehen werden. Eine kleine Sandbank verbindet die Isola Bella mit dem Festland, allerdings kann man die Insel nicht auf eigene Faust erkunden, da sie 1998 zum Naturschutzgebiet erklärt wurde, aber viermal täglich werden kostenlose Führungen auf der Insel angeboten.
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Nach der sizilianischen Hauptstadt Palermo ist das beschauliche Catania mit seinen rund 294.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Insel Sizilien. Die Stadt befindet sich an der Ostküste der Insel, nur etwa 30 Kilometer vom aktivsten und größten Vulkan Europas, dem Ätna entfernt. Als dieser im Jahre 1669 ausbrach wurde Catania fast vollständig zerstört und im Stil des römischen Barock wieder aufgebaut.

Deshalb gehört der Ort auch zu den spätbarocken Städten des Val di Noto, welche von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden. Hier gibt es zahlreiche historisch bedeutende und imposante Prachtbauten wie die Kathedrale von Catania, die Kirche des San Benedetto oder die königliche Palastkapelle Collegiata. Weiterhin sehenswert ist auch der ungewöhnliche Elefantenbrunnen und das Teatro Massimo Bellini.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Italien (IT)
Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs, wegen der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen. Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken, bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen, so wie den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte, auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa und natürlich Mailand. Die pulsierende Metropole im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II. Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Strände am Mittelmeer.
Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens, im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans. Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena  in Mittelitalien.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober


Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.
Einreise:
mit einem Reisepass oder einem Personalausweis. Es wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html
http://www.languagecourse.net/de/visa/italy.php3


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ 


Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle, die meisten Italiener sind streng gläubig, dies sollte vom Besucher respektiert werden. In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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