Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 8-tägige Studienreise durch Spanien
  • Mittelklassehotels mit genannter Verpflegung
  • Spanien mit all seinen Höhepunkten
ab 1.645 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

1. Tag Ankunft in Valencia
Ein Flug über die Pyrenäen und schon sind wir in der spanischen Metropole Valencia. Wer früh genug ankommt, hat Zeit für eine erste Begegnung mit der lebendigen Stadt. Und abends ist es auf jeden Fall die rechte Zeit für ein erstes Kennenlernen und gemeinsames Essen. Ihr Studienreiseleiter stimmt Sie auf die zu entdeckenden Landschaften an der spanischen Mittelmeerküste ein. Eine Übernachtung in Valencia. (A)
2. Tag Valencia und das Wassergericht
Annäherungen an Valencia. Beginnen wir mit der Altstadt: Die Kathedrale, die lebendigen Markthallen, die Lonja, die alte Handelsbörse der Hafenstadt des 15. Jahrhunderts, all das fügt sich zu einem harmonischen Ganzen. Fragen wir uns, wie die Valencianer in der Vergangenheit mit einem der wichtigsten Bausteine des Lebens umgingen, dem Wasser. Eine Antwort finden wir bei einem Besuch des Wassergerichts. Sie ist eine der ältesten europäischen Rechtsinstitutionen, geht auf das 10. Jh. zurück und ist als immaterielles Weltkulturerbe anerkannt. Unser Highlight: Jeden Donnerstag Mittag regelt das Gericht vor dem Portal der Kathedrale die Angelegenheiten der Valencianer Landwirte in Bewässerungsfragen. Hören wir zu und lernen wir. Noch einen ausführlichen Blick auf die nicht zu unterschätzenden modernen Seiten Valencias und dann geht es entlang der Costa del Azahar an Orangenhainen vorbei zu unserem direkt am Meer gelegenen Parador von Benicarló. Eine Übernachtung. 150 km (F, A)
3. Tag Malerische Ortschaften
Die Küste jenseits des Meeres: Wir machen einen Ausflug in das von Kalksteinformationen geprägte gebirgige Hinterland des Maestrazgo. In Morella mit seiner gut erhaltenen Stadtmauer und seiner beeindruckenden Burganlage schauen wir uns die prächtige Kirche Santa María an, zurück an der Küste widmen wir uns Peñíscola. Der malerische Ort wird von der ehemaligen Templerburg bekrönt, in der die letzten Gegenpäpste Avignons ihre Zuflucht fanden. Wir schlendern durch die engen Gassen und genießen den herrlichen Ausblick von der Burganlage. In Tortosa liegt unser Parador in der mittelalterlichen Burganlage, die den Ort überblickt. Gute Aussichten sind garantiert. Zwei Übernachtungen. 220 km (F, A)
4. Tag Römisches Erbe in Tarragona
Tarragona, einst eine der bedeutendsten römischen Städte der Iberischen Halbinsel, hat den Großteil seines antiken Erbes bewahrt. Und schon die Römer standen vor der Herausforderung, wie das Wasser in die Stadt gelangt. Ganz in der Nähe bewundern wir den perfekt erhaltenen Aquädukt Puente del Diablo. Uns interessiert zunächst das etwas außerhalb der Stadt gelegene spätrömisch-christliche Mausoleo de Centcelles, die bedeutendste Anlage ihrer Art in Spanien.Es ist keine 30 Jahre her, dass die Stadtverwaltung Tarragona das Leitungswasser mit der Zugabe von Meerwasser strecken mußte. Trinkwasser holten die Menschen von Brunnen in der Altstadt, die z. B. an der Plaza de la Font auf römische Zeiten zurückweisen. Dort gibt es auf Schritt und Tritt weitere römische Reste, zum Beispiel das Amphitheater, zu sehen. Ins Mittelalter entführt uns die Kathedrale mit ihrem wunderschönen Kreuzgang. 180 km (F, A)
5. Tag Naturschutzgebiet Ebrodelta
Tortosa, ein Bischofssitz mit einer eindrucksvollen Kathedrale. Wir müssen hin. Dann von der Kultur zurück zur Natur, in dem Wissen, wie eng beides verflochten ist: Wir verbringen den Rest des Tages im Ebro-Delta, einem einzigartigen Naturraum, der zu den bedeutendsten Feucht- und Vogelschutzgebieten Europas zählt. Insbesondere Reisfelder prägen das Landschaftsbild, was erklärt, warum fast jedes Lokal eine exzellente Paella serviert. Die überregional bekannte Variante dieses Gerichts ist dann auch die Paella Valenciana. Wir fahren mit dem Boot in den Naturschutzpark und probieren die hiesigen Miesmuscheln mit einem Glas Wein - eine leckere Kostprobe. Unser Parador für die Nacht liegt in Alcañiz, in einer mächtigen Burganlage, die sich einst im Besitz des Calatrava-Ordens befand. Eine Übernachtung. 150 km (F, A)
6. Tag Durch einsame Landstriche der Provinz Teruel
Wir schlafen nicht einfach nur in Alcañiz. Es wäre eine Schande, die bedeutenden mittelalterlichen Malereien in der Burganlage und das Stadtzentrum mit seiner eindrucksvollen ehemaligen Stiftskirche zu verpassen. Dann aber weiter durch die Provinz Teruel, die zu den dünn besiedelsten Regionen Spaniens gehört und damit vor besonderen Herausforderungen steht. Viele der 140.000 Bewohner haben sich in der Bürgerbewegung »Teruel existiert« zusammengeschlossen und kämpfen seit 25 Jahren gegen Landflucht und für staatliche Investitionen. Am Nachmittag erreichen wir Albarracín und machen einen Rundgang. Der malerische Ort mit seinen verwinkelten Gassen scheint mit der eindrucksvollen Landschaft der Montes Universales zu einer Einheit verschmolzen zu sein. In Teruel übernachten wir im Parador. 190 km (F, A)
7. Tag Mudejares Teruel und futuristisches Valencia
Die mittelalterlichen Bauten Teruels zeichnen sich durch eine einmalige Symbiose christlicher und maurischer Formen und Strukturen aus, die den Bauten die Anerkennung zum UNESCO-Welterbe verschafft haben. Wir besichtigen die Kathedrale mit ihrer berühmten mudejaren Holzdecke und besteigen den Kirchturm San Salvador. Natürlich statten wir auch dem bekanntesten Liebespaar Spaniens, den Amantes de Teruel, in ihrem Mausoleum einen Besuch ab. Am Nachmittag wieder zurück in Valencia wenden wir unser Interesse der modernen Stadtentwicklung zu. Das verheerende Hochwasser des Flusses Turia im Jahr 1957 hat zu der radikalen Maßnahme geführt, dem Fluss ein neues Bett zu schaffen und das alte in einen Parkgürtel zu verwandeln. Hier befindet sich auch die futuristisch anmutende Stadt der Künste und der Wissenschaften, ein atemberaubender Bautenkomplex des Valencianer Stararchitekten Santiago Calatrava, den wir uns bei einem Spaziergang näher ansehen. Am Abend werden wir gemeinsam in einem Restaurant zum Abschied valencianische Spezialitäten probieren. Eine Übernachtung in Valencia. 145 km (F, A)
8. Tag Rückreise
Es heißt Abschied nehmen. Sie fliegen von Valencia zurück nach Deutschland. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)

Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:

Aus dem ersten und zweiten Jahrhundert nach Christi stammt das Römische Aquädukt, welches laut der Geschichte unter der Herrschaft von Trajan in Segovia erbaut sein soll. Es gehört zu den berühmten Bauwerken der Stadt und hat eine Höhe von 28 Meter sowie eine Länge von 728 Meter. Bis in die Siebziger Jahre hinein wurde die Stadt durch das Aquädukt mit Wasser versorgt, was aus dem Fluss Rio Frio kam, welcher mehr als fünfzehn Kilometer entfernt liegt.
Das Römische Aquädukt in Segovia stammt noch aus der Blütezeit des Römischen Imperiums und gilt als ein Meisterwerk der damaligen römischen Ingenieur- und Baukunst.

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Morella eine Festungsstadt in der Provinz Castellón gelegen. Ein Gebirgsort, in dem ca 2700 Einwohner ihr Zuhause haben. Die berühmte Basilika, die über die Grenzen hinaus sehr bekannt ist, wurde mit dem Kloster zusammen im 13. – 14. Jahrhundert errichtet. Morella ist umgeben von einer 2500 Meter langen Stadtmauer. Diese Mauer wirkt wie ein Schutzwall und hat die Zeit in dem Gebirgsort stehen lassen. Autoverkehr kommt in diesem Dorf zum erliegen, denn die Gassen sind so eng und steil. In der Basilika bekommt der Besucher etwas Wunderschönes zu sehen, denn sie ist mit Blattgold verziert. Morella ist für das Weltkulturerbe ausgeschrieben.
Bilder:
Nordwestlich von Madrid liegt die Stadt Segovia auf einer etwa Tausend Meter hohen Felszunge zwischen den beiden Flüssen Eresman und Clamores. Sie gehört, ebenso wie Toledo und Ávila zu den historischen Metropolen in der unmittelbaren Umgebung der spanischen Hauptstadt. Übersetzt bedeutet der Stadtname Siegeshöhe. Sie wurde bereits im Jahr 80 vor Christus gegründet und befand sich bis in das 11. Jahrhundert hinein in maurischen Besitz.

Im historischen Stadtkern befinden sich mehr als zwanzig romanische Kirchen. Weiterhin sind hier romanische Profanbauten und eine Vielzahl an Monumenten sehr sehenswert. Mitte der Achtziger Jahre wurde der Stadtkern in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebteste Urlaubsziel weltweit, nur das Nachbarland Frankreich ist noch beliebter, dabei wählen sieben Prozent aller Touristen Spanien als ihre Urlaubsdestination. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.
Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs, nicht nur wegen der traumhaften Strände und der relaxten Atmosphäre, sondern auch wegen des herrlichen Klimas und der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie auf Grund der pittoresken Landschaft. Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs, auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden.
Auf einer  Rundreise durch Spanien sehen Sie beispielsweise die Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause und warten auf einen Besuch oder eine Besichtigung.
Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao. Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs. 
beste Reisezeit:
April bis Oktober


Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird für die Einreise nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SpanienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Spanien/Sicherheitshinweise.html  

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h) 


Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt. Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen, das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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