Inklusive Flug
  • 25-tägige Kombinationsreise durch China
  • 3-/4-Sterne Hotels/Zug/Flusskreuzfahrt mit genannter Verpflegung
  • Einzigartige Landschaften & reizvolle Metropolen
ab 3.595 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Modernste Metropolen und kaiserliche Pracht, der längste Strom Chinas und die höchste Eisenbahnlinie der Welt, die mystischen Klosterstädte Tibets und der majestätische Mount Everest vereinigen sich bei dieser einzigartigen Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis.
1. Tag Anreise nach Shanghai
Gegen Abend startet Ihr Flug nach Shanghai.
2. Tag Shanghai: erste Erkundungen
Nach Ihrer Ankunft gehts per Transrapid und Bus zu Ihrem Hotel. Anschließend bleibt noch Zeit, Shanghai auf eigene Faust zu erkunden. Wir empfehlen eine Lichtfahrt am Abend - dann erleuchtet die Stadt in tausend Farben.
3. Tag Shanghai: die Supermetropole
Die restaurierte Altstadt, den 500 Jahre alten Yu-Garten, das Zentrum für Stadtplanung und eine Seidenmanufaktur können Sie im Rahmen der heutigen optionalen Stadtrundfahrt kennen lernen. Und wie wäre es noch mit einer Abendaufführung? Unser Tipp: Eine Akrobatikshow begeistert durch die Kunst der Bewegung. (F)
4. Tag Shanghai - Yichang
Bevor Sie nach Yichang fahren, steht Ihnen der Vormittag zur freien Verfügung. Nutzen Sie die Möglichkeit für ein geruhsames Frühstück oder um die Stadt nochmals auf eigene Faust zu erkunden. Mit einem modernen Hochgeschwindigkeitszug begeben Sie sich auf den schnellsten Weg nach Yichang, den Ausgangspunkt Ihrer Yangtze-Kreuzfahrt. Die Mannschaft Ihres Schiffes heißt Sie herzlich willkommen! 320 km (F)
5. bis 7. Tag auf dem Yangtze
Nach dem ersten Landgang mit Besuch des berühmten Staudammes heißt es »Leinen los« für eine Kreuzfahrt auf dem längsten Strom Chinas. Die Passage durch die Drei Großen Yangtzeschluchten ist sicherlich der Höhepunkt, aber auch die Ausflüge in einen Nebenfluss und zur Shibaozhai (Steinschatzpagode) bieten interessante Einblicke in das ländliche China. Vertiefen können Sie alle Eindrücke bei Informationsveranstaltungen, die an Bord Ihres Schiffes abgehalten werden. Genießen Sie die chinesische und internationale Küche sowie das abwechslungsreiche Abendprogramm. (F, M, A)
8. Tag Chongqing - Xian
Ankunft in Chongqing und Stadtrundfahrt mit Besuch des Drei-Schluchten-Museums. Anschließend fliegen Sie weiter in die alte Kaiserstadt Xian, die den Ausgangspunkt der legendären Seidenstraße bildete. (F)
9. Tag Xian: die tönerne Armee
Ihr optionaler Ausflug führt Sie heute zur weltberühmten Terrakotta-Armee, zur Großen Wildganspagode und in die Altstadt mit ihrer noch vollständig erhaltenen Stadtmauer. In einer Jadeschleiferei erfahren Sie außerdem, wie man die verschiedenen Qualitäten von Jade unterscheiden kann. Zum Abendessen empfehlen wir Ihnen die Spezialität der Stadt - das Maultaschenbankett Jiaozi. (F)
10. Tag Xian - Beijing
Ein Flug bringt Sie in die chinesische Hauptstadt Beijing. Während einer kurzen Stadtrundfahrt schlendern Sie über den Platz des Himmlischen Friedens und blicken vom Kohlehügel hinter dem Kaiserpalast über die Dächer von Beijing. In einem Teehaus lernen Sie verschiedene Sorten chinesischen Tees kennen. (F)
11. Tag Beijing: die »Verbotene Stadt«
Im Rahmen eines optionalen Ausflugs besichtigen Sie den ehemaligen Kaiserpalast und nach dem Mittagessen den Himmelstempel. Die kunstvoll gestaltete Halle der Ernteopfer ist ein Wahrzeichen der Stadt Beijing. Abschließend besuchen Sie eine Süßwasserperlenzucht. (F)
12. Tag Beijing: die Große Mauer
Ein optionaler Ganztagesausflug führt Sie zur berühmten Großen Mauer am Badaling-Pass. Dieses imposante Bauwerk windet sich hier durch eine beeindruckende Gebirgslandschaft. Auf dem Rückweg halten Sie am Olympiapark und werfen einen Blick auf das »Vogelnest« und den »Wasserwürfel«. (F)
13. Tag Beijing: der Sommerpalast
Heute können Sie optional den berühmten Sommerpalast erkunden. Die bezaubernde Parkanlage mit Lotusteichen und Pavillions erstreckt sich entlang des Kunming-Sees und lädt zum Verweilen ein. Der Nachmittag steht zu Ihrer freien Verfügung. (F)

Event-Tipp
Am Abend können Sie bei einer Vorstellung der Peking Oper das besondere Zusammenspiel von Gesang, Tanz und Akrobatik dieser Kunstform bewundern.
14. Tag Beijing - Xining - Lhasa
Nach dem Frühstück fahren Sie zum Flughafen, von wo aus Sie nach Xining, Hauptstadt der Provinz Qinghai, fliegen. Hier beginnt am Abend Ihre rund 2.000 km lange Reise mit der Qinghai-Tibet-Bahn nach Lhasa. (F, M)
15. Tag Lhasa
Ihre Fahrt mit der Qinghai-Tibet-Bahn führt Sie vorbei an zahlreichen riesigen Viadukten, Brücken und Tunneln. Mit 5.072 Metern liegt der höchste Punkt der Strecke am Tanggu-Pass und krönt die neue Strecke damit zur höchsten Eisenbahn der Welt. Genießen Sie den atemberaubenden Ausblick auf die wechselnden Landschaften und treten Sie während der Zugfahrt in den Kontakt mit Einheimischen. Nur Mut, Sie erwartet ein wahres Erlebnis! Nach der Ankunft auf dem »Dach der Welt« in Lhasa fahren Sie zu Ihrem Hotel. (F, M, A)
16. Tag Lhasa: der Potala
Erhaben präsentiert sich der weltberühmte Potala! Vom Dach der Residenz haben Sie einen wunderbaren Blick über Lhasa. Nach der Besichtigung des ehemaligen Winterpalastes des Dalai Lamas geht es weiter zum Nationalheiligtum der Tibeter, dem Jokhang-Tempel. (F, M)
17. Tag Lhasa: Ausflug nach Panbongka
Sie erreichen das Panbongka Kloster. Hier startet Ihre 3,5 stündige Wanderung entlang des Pilgerweges. Unterwegs machen Sie Halt am Zashichuling Kloster auf 3.900 Meter und haben Zeit, sich mit den Mönchen auszutauschen. Weiter geht es zum Serawuzi Kloster. Von hieraus genießen Sie eine wunderbare Aussicht über die Stadt Lhasa. Mit dem Bus gehts zurück zum Hotel. (F) 250 m, 250 m, ca. 3,5 Std.
18. Tag Lhasa - Gyantse
Auf einer der schönsten Panoramastrecken Tibets fahren Sie mit Jeeps nach Gyantse. Spektakulär ist der Blick von dem fast 5.000 Meter hohen Pass Kampa La. Bereits auf dem Weg wird der beeindruckende Dzong sichtbar, der als Festungsanlage hoch über der Stadt Gyantse thront. Sie besichtigen das Kloster Chorten mit der Stupa Kumbum aus dem 15. Jahrhundert. 265 km (F, M, A)
19. Tag Gyantse - Shigatse
Weiter geht die Fahrt durch die abwechslungsreiche Hochgebirgslandschaft nach Shigatse (3.900 m), der zweitgrößten Stadt Tibets. Sie besichtigen das Tashilunpo Kloster. Es wurde 1447 von einem Schüler Tsongkhapas, dem Gründer der Gelugpa, erbaut und ist noch heute die Residenz des Panchen Lamas. 92 km (F, M, A)
20. Tag Shigatse - Rongbuk-Kloster
Sie überwinden die Pässe Yalung La (4.520 Meter), Gyathso La (5.220 Meter) und erreichen das Rongbuk Kloster (5.030 Meter). Von hieraus beeindruckt der Mount Everest mit seiner steilen Nordseite. Rongbuk ist das größte Kloster dieser Region und wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts erbaut. Übernachtung in einem einfachen Gästehaus. 285 km (F, M, A)
21. Tag Rongbuk-Kloster: der Mount Everest
Nach einer zweistündigen Wanderung erreichen Sie das Basislager (5.200 Meter) des Mount Everest. Der Berg ist mit 8.848 Metern über dem Meeresspiegel der höchste Berg der Erde und entstand mit dem übrigen Himalaya-Gebirge während der Kollision der indischen und der eurasischen Platten. Mit etwas Glück treffen Sie im Basislager auf Mount Everest Bezwinger und erfahren mehr über diesen magischen Anziehungsort. Sie wandern zurück zum Rongbuk-Kloster. (F, M, A) 170 m, 170 m, ca. 4 Std.
22. Tag Rongbuk Kloster - Shigatse
Für Ihre Rückfahrt nach Shigatse organisieren wir Lunchpakete. Die beeindruckende Landschaft, vorbeiziehender Yakherden und die Begegnungen mit Nomaden sind sicherlich unvergessliche Erlebnisse. Sie erreichen Shigatse nach rund sechs Stunden. 285 km (F, L)
23. Tag Shigatse - Lhasa
Eine abenteuerliche und anstrengende Fahrt mit Jeeps führt Sie zurück nach Lhasa. Hierbei passieren Sie die typisch tibetische Hochebene mit ihren heißen Quellen, sehen Nomaden mit ihren Zelten und Herden von Yaks und Schafen. Sie erreichen Lhasa, »die Stadt der Götter«. 337 km (F, M)
24. Tag Lhasa - Beijing
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie haben Zeit sich zu entspannen oder die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Ihr Hotelzimmer steht Ihnen bis zur Fahrt zum Flughafen zur Verfügung. Sie fliegen zurück nach Beijing. Verarbeiten Sie die vielen Eindrücke und lassen Sie die intensiven Erlebnisse dieser einzigartigen Reise Revue passieren. Nutzen Sie den letzten Abend doch für eine Rikschafahrt in der Altstadt oder möchten Sie doch lieber die Pekingente probieren? - Ihre Reiseleitung gibt Ihnen gerne Tipps. (F)
25. Tag Rückflug
Morgens treten Sie Ihre Heimreise an und fliegen zurück nach Deutschland. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, L=Lunchbox, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Der Yu Garten gehört seit 1982 zu den Denkmälern Chinas, steht im Zentrum von Shanghai und weist eine Fläche von zwei Hektar auf. In der Anlage findet man 28 wunderschöne Gebäude.  Gebaut wurde er einst von einem Beamten, der der Ming-Dynastie angehört. Leider wurde die wunderbare Parkanlage während des Taiping-Aufstandes und des zweiten japanisch-chinesischen Krieges zum größten Teil zerstört.
 

Während elf Jahren wurde der Yu Garten dann renoviert und dann im Jahre 1961 eröffnet. Seither steht er der Bevölkerung und den Touristen zur Verfügung. Diese Gelegenheit wird häufig genutzt, um sich zu erholen oder die schöne Anlage zu genießen.

Als längster Fluss Asiens ist der Yangtze mit seinen 6380 Kilometern ein begehrtes Kreuzfahrtziel. Viele große Reedereien bieten mit ihren Traumschiffen mit erstklassigem Komfort Yangtze-Kreuzfahrten an. Nur auf diese Weise wir man als Besucher die Geheimnisse dieses wunderbaren Stromes erleben können.

Wer einen großen Teil von China in kurzer Zeit erleben möchte, dem empfiehlt sich eine Yangtze Kreuzfahrt. In der Zeit vom Frühling bis Herbst verkehren Kreuzfahrtschiffe auf dem Yangtze. Besonders erwähnenswert sind die Abstecher in die Seitenflüsse mit Ihren wunderschönen Tälern, die bei einem Ausflugsbesuch Einblicke in unberührte Wälder mit Flora und Fauna gewähren. Eine Yangtze Kreuzfahrt ist bei vielen Reisenden eine beliebte Möglichkeit, China kennen zu lernen.

Mit den sehr langsam fahrenden Kreuzfahrtschiffen entgehen Ihnen keine landschaftlichen Schönheiten und Sie können ausgeruht und entspannt in aller Ruhe Ihre Reise genießen. Sie werden direkt durch das Herz Chinas reisen. Über den Rundfunk und ein auf jedem Schiff installiertes Lautsprechersystem werden Sie mit jeder Sehenswürdigkeit vertraut gemacht. Selbst wenn Sie sich in Ihrer Luxuskabine befinden, werden Sie mit allen wichtigen Informationen versorgt, damit Sie nichts verpassen.
 
Ein beliebtes Ziel sind schließlich die berühmten Drei-Schluchten. Die in mehreren hundert Metern Höhe umfassenden Wände dieser Schluchten versetzen die Reisenden regelrecht in Faszination. Auf einer Yangtze Kreuzfahrt können sie auch eindrucksvolle Küstenexkursionen erleben. Beispielsweise zählen dazu Ausflüge zum Drei-Schluchten-Damm, der Besuch der kleinen drei Schluchten des Nebenflusses Daning sowie eine spannende Exkursion zur Geisterstadt Fengdu.

An Bord der Luxusschiffe werden Sie mit allen Köstlichkeiten versorgt. Sie haben die Wahl zwischen traditionellen chinesischen Gerichten oder westlichen Gerichten. Viele interessante Unterhaltungsaktivitäten runden das Geschehen auf den einzelnen Schiffen ab. Insbesondere werden unterschiedliche Sitten und Gebräuche aus den verschiedenen chinesischen Dynastien und Volksgruppen vorgestellt.

Bei vielen Gästen ist die Präsentation der chinesischen Hochzeitssitten aus verschiedenen chinesischen Gebieten sehr beliebt. Eine Yangtze Kreuzfahrt ist eine Reise wert.
Bilder:
Der 3 Schluchten Damm setzt sich aus einer Talsperre, einem Wasserkraftwerk, einem Schiffshebewerk und einer Schleusenanlage zusammen. Gespeist wird die gesamte Anlage vom Yangtze, dem längsten Fluss Chinas. Mit 18200 Megawatt zählt das Wasserkraftwerk zu den größten der Welt. Der aufgestaute Fluss bildet einen riesigen Stausee, der sich durch die 3 Schluchten 600 Kilometer bis nach Chongqing zieht. Eine der wichtigsten Einnahmequellen der Region ist der Tourismus. Auf einer Kreuzfahrt durch die 3 Schluchten kommt der Besucher in den Genuss von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten. Besonders beeindruckend ist das Landschaftsbild mit seinen hohen Felswänden.

Die Quitang Schlucht ist die erste und kleinste der 3 Schluchten. Sie misst lediglich 8 Kilometer Länge. Eine Durchfahrt ist besonders interessant, da diese Schlucht sehr schmal ist. Die breiteste Stelle ist gerade mal 150 Meter breit. Sie wird als schönste Sehenswürdigkeit bezeichnet, da ihr wildes Wasser, von Sandbänken geteilt und die hohen Felswände einen spektakulären Ausblick gewährt. Ein chinesischer Dichter bezeichnet diese Schlucht mit den Worten: Tausend Meere, die in einen Becher fließen.

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Xiling Schlucht mit einer Länge von 66 Kilometern. Sie ist die östlichste der Schluchten. Die schmalste Stelle beträgt gerade mal 80 Meter. Die enge Schlucht bietet eine reizvolle Landschaft. Sie ist so eng, dass kein Sonnenstrahl den Boden berührt. Im 19. Jahrhundert gefährdeten Stromschnellen, Sandbänke und Strömungen den Schiffsverkehr. Heute ist sie ohne Schwierigkeiten passierbar.

Die Wuxia Schlucht ist eine weitere Sehenswürdigkeit der 3 Schluchten. Sie liegt an der Einmündung des Daning im Kreis Wushan und hat eine Länge von 44 Kilometer. Sie wird auch als Hexenschlucht bezeichnet. Die Felswände ragen links und rechts des Flusses über 1000 Meter hoch. In dieser Schlucht bezwangen der Legende nach die Göttin Yao Ji und ihre elf Schwestern einen Drachen. Nach der Heldentat sollen sie dabei zu Bergen erstarrt sein.
Als längster Fluss Asiens ist der Yangtze mit seinen 6380 Kilometern ein begehrtes Kreuzfahrtziel. Viele große Reedereien bieten mit ihren Traumschiffen mit erstklassigem Komfort Yangtze-Kreuzfahrten an. Nur auf diese Weise wir man als Besucher die Geheimnisse dieses wunderbaren Stromes erleben können.

Wer einen großen Teil von China in kurzer Zeit erleben möchte, dem empfiehlt sich eine Yangtze Kreuzfahrt. In der Zeit vom Frühling bis Herbst verkehren Kreuzfahrtschiffe auf dem Yangtze. Besonders erwähnenswert sind die Abstecher in die Seitenflüsse mit Ihren wunderschönen Tälern, die bei einem Ausflugsbesuch Einblicke in unberührte Wälder mit Flora und Fauna gewähren. Eine Yangtze Kreuzfahrt ist bei vielen Reisenden eine beliebte Möglichkeit, China kennen zu lernen.

Mit den sehr langsam fahrenden Kreuzfahrtschiffen entgehen Ihnen keine landschaftlichen Schönheiten und Sie können ausgeruht und entspannt in aller Ruhe Ihre Reise genießen. Sie werden direkt durch das Herz Chinas reisen. Über den Rundfunk und ein auf jedem Schiff installiertes Lautsprechersystem werden Sie mit jeder Sehenswürdigkeit vertraut gemacht. Selbst wenn Sie sich in Ihrer Luxuskabine befinden, werden Sie mit allen wichtigen Informationen versorgt, damit Sie nichts verpassen.
 
Ein beliebtes Ziel sind schließlich die berühmten Drei-Schluchten. Die in mehreren hundert Metern Höhe umfassenden Wände dieser Schluchten versetzen die Reisenden regelrecht in Faszination. Auf einer Yangtze Kreuzfahrt können sie auch eindrucksvolle Küstenexkursionen erleben. Beispielsweise zählen dazu Ausflüge zum Drei-Schluchten-Damm, der Besuch der kleinen drei Schluchten des Nebenflusses Daning sowie eine spannende Exkursion zur Geisterstadt Fengdu.

An Bord der Luxusschiffe werden Sie mit allen Köstlichkeiten versorgt. Sie haben die Wahl zwischen traditionellen chinesischen Gerichten oder westlichen Gerichten. Viele interessante Unterhaltungsaktivitäten runden das Geschehen auf den einzelnen Schiffen ab. Insbesondere werden unterschiedliche Sitten und Gebräuche aus den verschiedenen chinesischen Dynastien und Volksgruppen vorgestellt.

Bei vielen Gästen ist die Präsentation der chinesischen Hochzeitssitten aus verschiedenen chinesischen Gebieten sehr beliebt. Eine Yangtze Kreuzfahrt ist eine Reise wert.
Die Stadt Xi´an wurde im Jahr 1974 weltbekannt. Archäologische Ausgrabungen entdeckten dort 8000 lebensgroße Terrakottasoldaten als Beigabe der Grabstätte des Kaisers Qin Shihuangdi, der in der Zeit von 221 – 209 vor Christi Geburt lebte. Er galt als erster Kaiser in China, welcher das Land vereinte und die Qin-Dynastie begründete. Die Sehenswürdigkeit Terrakotta Armee ist heute die meistbesuchte Touristenattraktion in China.

Der Kaiser Qin Shihuangdi ließ bereits im Alter von 13 Jahren mit dem Bau seiner Grabstätte beginnen. 36 Jahre dauerten die Arbeiten, bei denen bis zu 70000 Arbeiter beschäftigt waren. Die eigentliche Grabkammer befindet sich auf einem Hügel, der von der Armee lebensgroßer Tonsoldaten umgeben ist. In keiner zeitgenössischen Aufzeichnung ist die Terrakotta Armee erwähnt worden. Von daher war es ein sensationeller Fund. Mindestens 3000 Soldaten, Pferde und zirka 40.000 Waffen wurden bisher freigelegt.

Weitere 5000 sollen sich noch im Erdreich befinden. In der Regierungszeit von Qin Shihuangdi wurde erstmals das chinesische Großreich vereint. Des Weiteren sorgte der Kaiser für den Ausbau der Großen Mauer, legte Überlandstraßen an sowie Kanäle für eine ausreichende Wasserversorgung. Er war es auch der die Verwendung einer einheitlichen Schrift und Währung einführte.Er wurde nur 49 Jahre alt. Sein zweiter Sohn Qin Er Shi übernahm die Herrschaft. Politisch war er nicht so erfolgreich wie sein Vater. Das Reich zerfiel und das Ende der Qin-Dynastie brach herein.

Aufgrund von Aufständen wurden große Teile des Grabes von Qin Shihunagdi verwüstet, bei dem auch die Terrakotta Armee in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Heute ist die Sehenswürdigkeit Terrakotta Armee ein beliebtes Besichtigungsziel vieler Touristen. Das Grab befindet sich zirka 36 Kilometer nordöstlich von Xi´an an der Linma-Straße. Die gesamte Mausoleumsanlage umfasst zirka 56 Quadratkilometer. Neben den eigentlichen Tonsoldaten gehören auch 40 vierspannige Schlachtwagen aus Ton sowie etliche Waffen zum Arsenal. Heute ist das Gebiet Museum und seit 1987 Weltkulturerbe geworden.
Bilder:
Die große Wildganspagode ist eine Sehenswürdigkeit der chinesischen Stadt Xi´an. Die Pagode entstand 652 n. Chr. im Hofe des Klosters der großen Wohltätigkeit.

Es war ein Tempel, den der Kaiser Gaozong zum Gedenken an seine verstorbene Mutter errichten ließ. In früheren Zeiten waren Pagoden Gebäude, in denen die Reste verstorbener buddhistischer Mönche aufbewahrt wurden. Es handelt sich hierbei um ein turmartiges Gebäude, bei dem das nächste Geschoss durch dachartige Vorsprünge vom darüber liegenden Geschoss getrennt wird.

Ursprünglich bestand die Tempelanlage aus mehr als zehn einzelnen Höfen. Der Mönch Xuanzang widmete sich hier ausgiebig der Übersetzung und Deutung von buddhistischen Texten.

Der Kaiserpalast (die Verbotene Stadt) befindet sich im Zentrum der großen Stadt Peking. Er wird auch die „Verbotene Stadt“ genannt, weil er bis zur Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts nur den Kaisern der Dynastien Qing und Ming vorbehalten war. Das einfache Volk hatte keinen Zutritt zum Kaiserpalast. Die Verbotene Stadt, also der Kaiserpalast, liegt am „Platz des Himmlischen Friedens“ und wurde 1987 zum Weltkulturerbe erklärt.

Der Bau des Kaiserpalastes durch den Ming-Kaiser Yongle begann bereits 1406 und wurde 1420 fertiggestellt. Unzählige Sklaven und Kunsthandwerker schufen ein Meisterwerk chinesischer Kunst und Architektur.
Auf einer Grundfläche von 720 Tausend Quadratmetern wurden insgesamt 890 Paläste gebaut. Die vielen Pavillons mit insgesamt genau 9999 ½ Zimmern haben zugleich auch einen symbolischen Charakter. Einer alten Legende zufolge darf es nur im Himmel einen derartigen Palast mit 10 Tausend Zimmern geben.

Der Kaiserpalast ist von einer 10 Meter hohen  und einer gut 3.400 Meter langen Mauer sowie einem 52 Meter breitem, 3800 Meter langem und 6 Meter tiefen Graben umgeben. An allen vier Ecken wurden hohe Türme erbaut. Die Verbotene Stadt kann durch vier Tore betreten werden. Das Mittagstor ist auch heute noch der Haupteingang und liegt auf der Südseite. Der Eingang der „Göttlichen Militärischen Begabung“ befindet sich im Norden.

Viele der Tore werden von Bronzelöwen bewacht. In den vergangenen Jahrhunderten wurde in der Verbotenen Stadt immer wieder gebaut, doch niemals über ihre Mauern hinaus. Der große Palastkomplex hat mehrere Paläste und Hallen die nur der privaten Nutzung der Kaiserfamilie dienten. Das mächtigste und schönste Gebäude im klassisch chinesischen Stil ist die Halle der höchsten Harmonie. Der  Kaiserliche Garten ist über das „Tor der Irdischen Ruhe“ zu erreichen. Pavillons und Lauben stehen zwischen Jahrhunderte alte Zypressen und Fichten. Künstliche Felsanlagen und seltene Blumen machen den kaiserlichen Garten so besonders. Er ist wie die Paläste  von Prunk und chinesischer Baukultur geprägt.

Heute ist der Kaiserpalast ein Museum.
Ein Besuch in Peking ist zugleich eine Reise in die Vergangenheit. Zeugen der Geschichte, Architektur und Kunst reihen sich aneinander. Viele Sehenswürdigkeiten schmücken noch heute das Bild der Stadt.

Von einmaliger Größe in der Welt ist der Platz des Himmlischen Friedens. In China heißt er Tian’anmen- Platz. Der mit einer angegebenen Größe von 39,6 ha gilt als der größte befestigte Platz weltweit. Das Tor des Himmlischen Friedens steht an der Nordseite, direkt hinter dem Kaiserpalast. Wegen seiner Säulen ist es unverkennbar. Da er früher zum Kaiserplatz gehörte, war er für die Öffentlichkeit gesperrt. Erst ab dem Jahr 1911 wurde der Platz des Himmlischen Friedens für alle Menschen zugänglich gemacht. Seit dieser Zeit ist er zu einem wichtigen Platz in Peking geworden. Hier finden seither Demonstrationen, Kundgebungen und Feierlichkeiten von großem Ausmaß statt, an denen bis zu einer Million Menschen teilnehmen können.


Der Himmlische Platz des Friedens ist aber auch ein Ort des Gedenkens. Das Denkmal für die Helden des Volkes steht für den Kampf um die Befreiung. Auf der Westseite des Platzes befindet sich die Große Halle des Volkes. Das Chinesische Nationalmuseum grenzt im Osten an den Platz.

Dem früheren Vorsitzenden der kommunistischen Partei Chinas, Mao Zedong, ist ein imposantes Mausoleum gewidmet. Es befindet sich im Süden des Platzes. Vor dem Tor des Himmlischen Friedens steht eine Ehrenwache.
Seit der Öffnung des Platzes ist der Ort geprägt von  Demonstrationen und Auseinandersetzungen. Als herausragendes Ereignis steht heute das Tian’anmen- Massaker vom Juni 1989 in den Geschichtsbüchern.
Monate lang wurde der Platz des Himmlischen Friedens durch eine Studentenbewegung besetzt. Die gewaltsame Zerschlagung durch das Militär forderte auch Todesopfer. Seither wird dieser Tag in China als Zwischenfall vom 4. Juni bezeichnet.

Heute ist der Himmlische Platz des Friedens eine Touristenattraktion. Einheimische aus dem ganzen Land kommen hierher, um diesen geschichtsträchtigen Platz zu sehen.
Im Bezirk Xuanwu, im Süden der Millionenmetropole Peking, befindet sich eines der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten dieser Stadt, der Himmelstempel, im Chinesischen Tiantan genannt. Er liegt inmitten eines großen Parks, die gesamte Anlage ist von einer doppelten Mauer umgeben. Im Himmelstempel beteten die Kaiser der Ming- und Qing-Dynastien jedes Jahr für eine gute Ernte.

Der nördliche Teil der Anlage beheimatet das wichtigste und bekannteste Gebäude der Anlage, die Halle der Ernteopfer. Im Süden hingegen befindet sich die Halle des Himmelsgewölbes, sie ist von der kreisrunden Echo-Mauer umgeben. Die Hallen im nördlichen und südlichen Teil werden von der 360 Meter langen Danbi-Brücke miteinander verbunden.
Der Kaiserpalast (die Verbotene Stadt) befindet sich im Zentrum der großen Stadt Peking. Er wird auch die „Verbotene Stadt“ genannt, weil er bis zur Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts nur den Kaisern der Dynastien Qing und Ming vorbehalten war. Das einfache Volk hatte keinen Zutritt zum Kaiserpalast. Die Verbotene Stadt, also der Kaiserpalast, liegt am „Platz des Himmlischen Friedens“ und wurde 1987 zum Weltkulturerbe erklärt.

Der Bau des Kaiserpalastes durch den Ming-Kaiser Yongle begann bereits 1406 und wurde 1420 fertiggestellt. Unzählige Sklaven und Kunsthandwerker schufen ein Meisterwerk chinesischer Kunst und Architektur.
Auf einer Grundfläche von 720 Tausend Quadratmetern wurden insgesamt 890 Paläste gebaut. Die vielen Pavillons mit insgesamt genau 9999 ½ Zimmern haben zugleich auch einen symbolischen Charakter. Einer alten Legende zufolge darf es nur im Himmel einen derartigen Palast mit 10 Tausend Zimmern geben.

Der Kaiserpalast ist von einer 10 Meter hohen  und einer gut 3.400 Meter langen Mauer sowie einem 52 Meter breitem, 3800 Meter langem und 6 Meter tiefen Graben umgeben. An allen vier Ecken wurden hohe Türme erbaut. Die Verbotene Stadt kann durch vier Tore betreten werden. Das Mittagstor ist auch heute noch der Haupteingang und liegt auf der Südseite. Der Eingang der „Göttlichen Militärischen Begabung“ befindet sich im Norden.

Viele der Tore werden von Bronzelöwen bewacht. In den vergangenen Jahrhunderten wurde in der Verbotenen Stadt immer wieder gebaut, doch niemals über ihre Mauern hinaus. Der große Palastkomplex hat mehrere Paläste und Hallen die nur der privaten Nutzung der Kaiserfamilie dienten. Das mächtigste und schönste Gebäude im klassisch chinesischen Stil ist die Halle der höchsten Harmonie. Der  Kaiserliche Garten ist über das „Tor der Irdischen Ruhe“ zu erreichen. Pavillons und Lauben stehen zwischen Jahrhunderte alte Zypressen und Fichten. Künstliche Felsanlagen und seltene Blumen machen den kaiserlichen Garten so besonders. Er ist wie die Paläste  von Prunk und chinesischer Baukultur geprägt.

Heute ist der Kaiserpalast ein Museum.
Die chinesische Mauer ist das größte Bauwerk in der Menschheitsgeschichte. In der Übersetzung heißt sie „Zehntausend li lange Festung“, wobei ein li mit 500 Metern gerechnet wird.  Diese historische Grenzbefestigung sollte das chinesische Reich vor Reitern und Angreifern aus dem Norden schützen.

Der Bau von Schutzwallen und mauerartigen Grenzbefestigungen begann in China schon lange Zeit vor Christus. Sie bestanden hauptsächlich aus Lehm, vermischt mit Reisig- und Strohschichten, und dienten  dem Schutz des Kaiserreiches. Sie wurden anfangs überwiegend in den Tälern gebaut. Der spätere Mauerbau wurde an den Nordhängen der Gebirgskammlinien fortgesetzt. Da hier kein Lehm für den Bau vorrätig war, wurden Natursteinplatten übereinander gelegt. Seit dieser Zeit wurde die Große Mauer ständig erweitert und angebaut.
 
Die letzte große Bauphase begann 1493 zum Schutz gegen die Mongolen und der Überwachung des Handels. Jetzt wurden gebrannte und Natursteine mit Mörtel aus Klebreis und gebranntem Kalk für den Bau verwendet. Schotter, Sand und Lehm wurden in das Innere des Mauerwerkes gefüllt.  In der Ming- Dynastie entstand die heutige Form der Großen Mauer. Entlang der Mauer wurden  an die 25 000 Signaltürme in jeweiliger Sichtweite erbaut.

Die Länge der Großen Mauer wird unterschiedlich angegeben. Nach einer erneuten Vermessung wird ihre Länge mit 8851,8 Metern angegeben. Darin enthalten sind auch die natürlichen Begrenzungen wie Berge und Flüsse enthalten. Die Mauer unterscheidet sich in ihrer Höhe und Breite nach den Möglichkeiten des jeweiligen Geländes. 

Heute ist die Große Mauer ein Symbol chinesischer Vergangenheit. Da die Mauer den ständigen Umweltbelastungen und dem natürlichen Alterungsprozess ausgesetzt ist, wurde schon vor einigen Jahrzehnten mit ihrer Restauration begonnen. Die restaurierten Mauerabschnitte nördlich von Peking, Mutianyu und Simatai wurden zur Besichtigung freigegeben. Millionen Touristen aus aller Welt kommen jährlich hierher um dieses einmalige Bauwerk zu bestaunen. Entgegen früherer Aussagen ist die Große Mauer nicht vom Weltall aus zu sehen.
Bilder:
Im Sommer 2008 wurden in Peking die Olympischen Sommerspiele ausgetragen. Ein weiteres großes Ereignis im neuerbauten Stadion waren im gleichen Jahr die Sommer- Paralympics. Für diese besonderen sportlichen Anlässe wurde ein neues Olympisches Stadion erbaut.

Dieser gigantische Bau wird auf Grund seiner äußeren Form  gern von den Pekingern als Vogelnest bezeichnet. Das Außengerüst ist aus Stahlträgern, die an den Bau eines Vogelnestes erinnern. Ein außergewöhnliches Olympisches Stadion ist entstanden. Geplant und gebaut wurde es von Herzog& De Meuron, zwei Schweizer Architekten. Sie vereinten in diesem Bau moderne und traditionelle Aspekte gekonnt miteinander.

Dieser doch etwas eigenwillige Bau begann im Dezember 2003 mit dem ersten Spatenstich. Der Baubeginn war jedoch erst im März 2004. Mit einer Unterbrechung und neuen Planungen aus Kostengründen wurde das Olympische Stadion erst am 18.04. 2008 feierlich eröffnet. Hier fanden während der Olympischen Sommerspiele das Fussballfinale und die Leichtathletik- Wettkämpfe statt. Sowohl die Eröffnungs- als auch die Abschlussfeier fanden ebenfalls im neu erbauten Stadion der Hauptstadt  statt.

Das Olympische Stadion in Peking bot während der Sommerspiele 91 000 sportbegeisterten Platz, wurde später aber auf 80  000 Plätze reduziert. Das Stadion erstreckt sich über vier Etagen und zwölf Bereiche. Sie wurden nach den Jahrestieren benannt. Für jeden Monat steht ein Tier. Im jeweiligen Außenbereich findet der Besucher auf einer schön angelegten Wiese das dazu gehörige Tier abgebildet. Die Innenausstattung des gesamten Stadions entspricht den modernen Anforderungen an Technik und Einrichtung.

Im Inneren des Nationalstadions sollen in den nächsten Jahren weitere Restaurants und verschiedene Einrichtungen, wie Läden und Geschäftsräume, entstehen, da es auch für weitere Sport- und Veranstaltungen anderer Art genutzt werden soll.

Heute zählt das Olympische Stadion zu Pekings bedeutenden Sehenswürdigkeiten für Touristen aus aller Welt. Die Außenanlagen haben einen modernen, aber dennoch chinesischen Stil. Das Olympische Stadion ist zu einem weiteren Ort der Begegnungen in Peking geworden.
Bilder:
Unverkennbar mit Peking verbunden sind der alte und der neue Sommerpalast. Der alte Sommerpalast umfasste einst etwa 140 Gebäude. Er war berühmt wegen seiner kostbaren und umfassenden Bibliothek sowie wegen seiner Gärten Quichuanyuan und Changchunyuan. Der Zerfall des alten Sommerpalastes begann durch Kriege und Plünderungen. Wiederaufbauversuche scheiterten wegen Geldmangels. Geblieben sind nur noch die Ruinen und die Parkanlagen. Sie sind zu einem beliebten Ausflugsziel der Pekinger geworden.

 Unweit des alten Sommerpalastes wurde der neue Sommerpalast in den Jahren von 1751 bis 1764 erbaut. Der Kaiser Quianlong ließ ihn als Geschenk für seine Mutter erbauen. Hier hielt sich fortan die kaiserliche Familie in den heißen Sommermonaten auf.

Der Sommerpalast ist ein wahres Meisterwerk der chinesischen Architektur. Der dazugehörige Landschaftsgarten ist ebenso schön wie beeindruckend.

Aber auch der Sommerpalast fiel, genau wie sein Vorgänger, Vergeltungskriegen zum Opfer. Auf einer Initiative der damaligen Kaiserwitwe Cixi und Prinz Yi Xuan wurde er in mehreren Jahren Bauzeit wieder vollständig aufgebaut. Das im Palastsee liegende Marmorboot erinnert heute an die Art der Finanzierung des Wiederaufbaus, denn die für den Flottenausbau vorgesehenen Gelder wurden für den Palastwiederaufbau verwendet.

Die Pekinger nennen den Sommerpalast den“ Garten des Friedens und der Harmonie im Alter“. Er ist seit jeher ein großer Besuchermagnet für Einheimische und Touristen aus aller Welt. Westliche Diplomaten gaben ihm einst diesen eindrucksvollen Namen wenn sie zur Klärung offizieller Angelegenheiten den Palast aufsuchen mussten. In der angelegten künstlichen Landschaft vereinen sich alle Elemente der Gartenarchitektur, Pflanzen, Felsen und natürlich das Wasser. Yin und Yang Elemente wurden stilsicher eingesetzt.

Der Sommerpalast ist nach alter chinesischer Bauweise sehr prunkvoll erbaut, eingerichtet und künstlerisch gestaltet worden. Entlang des Kunming- Sees führt der Wandelgang mit seinen Pavillons und den 273 miteinander verbundenen Säulenpaaren. Die Kunstgalerie in Form eines überdachten Weges ist einmalig und zeigt Bilder der Geschichte der Kaiserfamilien und des Landes.
Bilder:
Peking ist bekannt und berühmt für Tradition und Kunst. Seine Sehenswürdigkeiten und imposanten Bauten werden von Urlaubern und Touristen aus aller Welt besichtigt und bestaunt.

Die drei wohl bekanntesten Tempel Pekings sind der Tempel der Weißen Pagode, der Konfuziustempel und der Lamatempel.

Letzterer heißt eigentlich Yonghe- Tempel und ist in Peking unter dem Namen “Palast des Friedens und der Harmonie“ bekannt. Diese kaiserliche Residenz wurde 1744 durch Kaiser Qianlong umgebaut. Der lamaistische Tempel ist der größte seiner Art außerhalb von Tibet. Der Lamatempel war früher das Bildungszentrum der Yellow- Hat- Sekte und es  wurde der tibetische Lamaismus gelehrt. Noch heute leben hier 70 Mönche, Lamas, nach diesem Glauben. Da sie seit jeher gelbe Roben tragen, wird sie auch als die gelbe Schule genannt. Die gesamte Tempelanlage ist die am schönsten restaurierte Anlage Pekings.  Verschiedene Hallen, Innenhöfe, die miteinander verbunden sind, und der Ziergarten umfassen die komplette Anlage. In der Halle des Unendlichen Glücks befindet sich die Statue des Buddha Maytreya. Sie ist aus einem Sandelholzbaum geschnitzt und hat eine Gesamthöhe von 18 Metern. Die beeindruckend hohe Statue war ein Geschenk des 7. Dalai Lama an Kaiser Qianlong.

Der buddhistische Tempel mit seinen Außenanlagen erstreckt sich über eine Größe von 6000 Quadratmetern. Im Inneren des Lamatempels befinden sich viele Kunstwerke, von denen einige eine besondere Bedeutung haben.
Der drei Meter breite und vier Meter hohe Arhatenberg ist ein aus Holz gefertigtes Schnitzereikunstwerk und befindet sich in der Falin- Halle. Die auf dem Kunstwerk zu betrachtenden Reliefbilder stellen unter anderem Pagoden, Brücken, Pavillons, Grotten, enge Pfade und Brücken dar. Von den einst 500 Arhatenfiguren sind nur noch 449 erhalten. 

Erst seit 1981 hat der Lamatempel in Peking  seine Tore für Touristen und Pilger aus der ganzen Welt geöffnet. Die heilige Stätte mit ihren alten Kunstwerken ist zu einem Ort der Begegnungen geworden.
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Der Potala Palast, früherer Sitz des Dalai Lama, liegt in der tibetischen Hauptstadt Lhasa, hoch oben auf dem noch 130 Meter die Stadt überragenden Berg Maburi, dem 'Roten Berg'. Der imposante Palast erstreckt sich vom Fuße bis zum Gipfel des Berges. Er ist die wohl berühmteste Sehenswürdigkeit Lhasas, wenn nicht ganz Tibets. Bereits im Jahre 637 wurde mit dem Bau des Palastes begonnen.

Nach einem Brand im achten Jahrhundert, der eine massive Zerstörung zur Folge hatte, wurden immer wieder architektonische Veränderungen und Erweiterungen durchgeführt, zuletzt 1922, als der 13. Dalai Lama noch zwei weitere Stockwerke hinzufügen ließ. Die bedeutendste Wiederaufbau Arbeit leistete jedoch der fünfte Dalai Lama im 17. Jahrhundert. Der Potala Palast wird heute Winterpalast genannt, das ist aber erst so, seit der Sommerpalast Norbulingka gebaut war.

Während der chinesischen Kulturrevolution diente der Potala Palast als Unterkunft für die Besatzungsarmee, was ihm wohl die Erhaltung einbrachte, denn viele andere tibetische Kulturdenkmäler fielen der Revolution zum Opfer. Heute wird der Palast nicht mehr als Kloster genutzt, man hat ein Museum daraus gemacht. Dennoch blieb er eine der wichtigsten Pilgerstätten für tibetische Buddhisten. Zusammen mit dem Sommerpalast Norbulingka und dem Jokhang Tempel wurde der Potala Palast im Jahre 1994 zum UNESCO Welterbe erklärt.

Der riesige Palast erstreckt sich auf ungefähr 350 Meter mal 300 Meter, hat 13 Stockwerke und 999 Räumlichkeiten. Acht Dalai Lamas, beziehungsweise seine Reinkarnationen, haben hier ihre prunkvolle Grabstätte, allein für den fünften Dalai Lama wurden sagenhafte 3.700 Kilogramm Gold verarbeitet.

Der Potala Palast ist für den Besucher eine wahre, beinahe unerschöpfliche Schatzkammer. Unzählige Kostbarkeiten und kunstvoll verarbeitet Kulturgegenstände gibt es zu entdecken. An den Wänden hängen Gemälde aus Gold, Silber und Perlen. Annähernd tausend historische Tangkas zieren den Palast, das sind Rollbilder des tantrischen Buddhismus, die zur Meditation verwandt wurden, außerdem beherbergt der Palast wundervolle historische Schriften.
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Das drei Kilometer nördlich von Lhasa gelegene Sera Kloster ist das dritte der drei großen Staatsklöster des Gelug Ordens. Der Name bedeutet Wildrose oder Hagebutte.

Das Sera Kloster war ein Studienzentrum, zunächst für die Tantra Lehre, später für Philosophie. Bis 1959 gab es ungefähr 400 sogenannte lesende Mönche, die dort studierten. Insgesamt beherbergte das Sera Kloster jedoch bis zu 10.000 Mönche. Nach 1959 wurde das Kloster aufgelöst und als Kaserne benutzt.

Ein großer Teil der Gebäude wurde während der Kulturrevolution zerstört, jedoch in den 1980er Jahren durch die Chinesen renoviert. Der Klosterbetrieb wurde wieder aufgenommen, jedoch nicht die philosophische Fakultät.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Shanghai ist für China die wichtigste Industriestadt überhaupt. Die Stadt zählt 13,7 Millionen Einwohner, die ständig in Shanghai leben und stetig wächst. Man findet in Shanghai viele Universitäten, Hochschulen, Theater und Museen. Sie ist zudem ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für die Industrie. Heute hat die Stadt eine Fläche von über 6000 km². Die Stadt Shanghai ist in achtzehn Bezirke unterteilt. Das Klima in Shanghai besteht zwar wie üblich aus den vier Jahreszeiten, wobei der Frühling und der Herbst nur kurz sind. Das Klima kann nicht ganz klar definiert werden, weil Shanghai auf der Grenze zu dem feuchten Klima und dem Monsunklima liegt. Auch sind die Winter relativ kalt mit Durchschnittstemperaturen von ungefähr 4 Grad Celsius. In den Sommermonaten erreicht das Thermometer Durchschnittswerte von 27 Grad Celsius und zudem kommt es nicht selten vor, dass noch eine bis hundert Prozentige Luftfeuchtigkeit dazu kommt. Dies macht das Empfinden recht unangenehm. Die Sommerhöchsttemperatur kann auch mal 40 Grad erreichen, ebenso sind Taifune im Sommer keine Seltenheit und auch Regen kann oft in sehr kurzer Zeit recht viel fallen.  Die Weltmetropol Shanghai boomt. Das neue Shanghai besticht durch seine Wolkenkratzer  und das alte Shanghai. Dies sind die beiden Stadtteile, in die Shanghai eigentlich aufgeteilt oder getrennt ist. Denn diese beiden Teile sind durch zwei Hängebrücken miteinander verbunden. Diese sind zudem die längsten Hängebrücken der Welt und messen 8346 und 7658 Meter, also eine ganz beträchtliche Länge und es ist bestimmt nicht jedem gegeben, diese Brücken zu überqueren. Touristen fühlen sich in Shanghai sehr wohl, weil ihnen keine Grenzen gesetzt sind, man kann so ziemlich alles erleben, von einer ausgiebigen Shoppingtour in topmodernen Einkaufszentren oder in den langen einladenden Einkaufsstraßen, bis hin zu kulturellen Anlässen. Ebenfalls gibt es sehr viele und sehr gute Hotels in Shanghai, in verschiedene Preisklassen, wo für jeden etwas dabei sein wird.
Der Yangtze ist mit 6380 Kilometern der längste Fluss Chinas und nach dem Nil und Amazonas gleichzeitig der drittlängste der Welt. Auf 2800 Kilometer ist dieser Strom von der Stadt Yibin auf 305 Meter Höhe bis zur Mündung in den Pazifik schiffbar.
Das Quellgebiet befindet sich in 5404 Meter Höhe im tibetischen Tanggula Shan auf dem Qinghai-Plateau in Tibet. Der Quellfluss heißt Dri Chu und fließt durch das Dach der Welt. Er wurde 1989 vom deutschen Geologen D. Ortlam aus Bremen an einem Gletschertor in 5405 Meter Höhe, südöstlich des Berges Geladandong-Peak im westlichen Tangula Shan entdeckt. Zunächst beschreibt der Strom auf 1500 Kilometern eine scharfe Haarnadelkurve. Bedingt durch ein Kalksteinmassiv ändert sich die ursprüngliche Fließrichtung und der Strom nimmt einen Richtungswechsel an der Großen Biegung von Shigu ein und fließt nunmehr in nordöstlicher Richtung. Unterwegs nimmt er viele Seitenflüsse auf und durchfließt das Innere Chinas. Er enthält eine Menge interessanter Sehenswürdigkeiten, fließt durch wunderschöne Gebirgslandschaften, Täler und Schluchten. Er transportiert bis zu seiner Mündung im Ostchinesischen Meer im Jahr durchschnittlich 32000 Kubikmeter Wasser pro Sekunde. An seiner Mündung liegt der alte Hafen von Shanghai.
Der Yangtze spielt in China eine sehr große Rolle. Er teilt das Land in Nord- und Südchina. In der chinesischen Geschichte war er Austragungsort wichtiger Ereignisse. Beispielsweise zählt hierzu auch die während des Chinesischen Bürgerkrieges stattgefundene Überquerung des Flusses durch die Volksbefreiungsarmee am 21.04.1949. Gleichzeitig haben sich die westlichen Mächte das Recht erkämpft, seit Mitte des 20. Jahrhunderts den Strom mit Kanonenbooten zu befahren.
Den Yangtze nennt man auch die Wiege der chinesischen Zivilisation. An seinen Ufern entwickelten sich die alten Reiche zur modernen chinesischen Nation. National bedeutend für Chinas Wirtschaft ist auch der Bau des sogenannten Drei-Schluchten-Staudammes gewesen, sowie der Bau eines neuen Schiffshebewerkes, das Schiffe bis zu 3000 Tonnen über den Höhenunterschied befördert.
Am Ufer des Jangtsekiang in der chinesischen Provinz Hubei befindet sich die vier Millionen Einwohner zählende Großstadt Yichang. Ganz in der Nähe befindet sich die berühmte Gezhouba Talsperre. Eine weitere Attraktion in der Nähe der Stadt ist die vor allem in China berühmte Sanyou Höhle. Sie soll einige berühmte Dichter des Landes, welche sich hier getroffen haben, zu einem der populärsten Gedichte Chinas inspiriert haben.
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Am Zusammenfluss von Jialing und Jangtsekiang liegt eine wie ein Komma geformte Halbinsel, auf welcher sich die Millionenstadt Chongqing befindet. Insgesamt leben hier auf einer Fläche die annähernd der Österreichs entspricht 28,5 Millionen Menschen.
Wichtige Attraktionen der Stadt sind neben dem Friedhof für die revolutionären Märtyrer auch die Zahnradbahn am Hafen, der „Louhan Si“-Tempel sowie zahlreiche ausgewöhnliche Skulpturen. Ein besonders bedrückendes Erlebnis kann der Besuch des Gefängnisses der Chiang Kai-shek sein, in dem ehemaligen Gefängnis befindet sich heute ein Museum in welchem die grausamen Machenschaften der USA und der Chiang Kai-shek dokumentiert sind. Ebenfalls in Chongqing befindet sich das durch die Medien bekannt gewordene, sogenannte „Nagelhaus“. Es befindet sich inmitten einer Baustelle, wo ein Einkaufzentrum entstehen sollte, doch die Bewohner des Hauses weigerten sich ihr Eigentum aufzugeben, weshalb man um das Haus herum begann zu bauen und rund 10 Meter Erde abtrug. Somit befindet sich das Haus heute auf einem kleinen Hügel, welcher die gesamte Baustelle überragt und ist zum Symbol für den Widerstand gegen die Enteignung geworden.
Rund 90 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt befinden sich die weltberühmten Felsskulpturen von Dazu. Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten in der umliegenden Umgebung sind die drei Schluchten.
Xi´an ist mit einer Fläche von 9983 Quadratkilometer und seinen 8,3 Millionen Einwohnern Hauptstadt der Provinz Shaanxi in China. Die Stadt besitzt eine vollständig erhaltene Stadtmauer und war früher der Ausgangspunkt der berühmten Seidenstraße. Heute ist Xi´an Sitz der Nordwest-Universität und für den Tourismus Anlaufziel für die Besichtigung der Terrakotta-Armee.
Die Stadtmauer ist eine von vielen Sehenswürdigkeiten dieser alten Stadt. Auf einer Länge von 13,6 Kilometer umschließt sie den gesamten Innenstadtbereich. Wie bei vielen historischen Städten üblich, gewähren vier Stadttore aus jeder Himmelsrichtung Einlass. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die große Wildganspagode, ein Tempel aus der Sui-Dynastie aus dem Jahre 647.
Die Hauptstadt Chinas mit ihren mehr als 15 Millionen Einwohnern ist Peking. Mit ihrer über 3000 Jahre alten Geschichte ist Peking als regierungsunmittelbare Stadt der Zentralregierung direkt unterstellt. In der Stadt Peking, die auch Beijing genannt wird, befindet sich das politische und gesellschaftliche Zentrum des Landes. Mit seinem kontinental gemäßigten Klima sind die Sommer warm und feucht, die Winter trocken und kalt.
Über die Jahrtausende hat sich Peking zu einer Weltstadt entwickelt. Sie ist berühmt wegen ihrer alten Kultur und Tradition, aber auch wegen ihrer Probleme. Die starke Umweltbelastung und die hohe Luftverschmutzung finden ihre Ursache in der Wirtschaft und dem starken Verkehrsaufkommen.
Peking hat seinen Einwohnern und Gästen jedoch auch viel zu bieten. Kunst, Kultur und Sehenswürdigkeiten in alter Baukultur sind Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt. Der größte Platz der Welt ist der Tian’anmen- Platz, der Platz des „Himmlischen Friedens“. Er liegt im Zentrum Pekings und bietet ausreichend Platz für große Kundgebungen und Feierlichkeiten. 
Der Stadtkern von Beijing ist geprägt von alten Bauten. Regierungsgebäude, Tempel und Paläste sowie Park- und Gartenanlagen, sind heute Zeugen der Geschichte und meist in einem noch sehr guten Zustand. Ein Besuch der Einkaufsstraße Wangfujing oder einem der Märkte geht meist nicht ohne handeln und feilschen ab.
Peking ist ein großer und bedeutender Verkehrsknotenpunkt des Landes. Von hier aus können alle Ziele innerhalb des Landes und der ganzen Welt erreicht werden. Auch das innerstädtische Verkehrsnetz ist so gut ausgebaut dass auch der Stadtrand von Peking problemlos erreicht werden kann. Selbst das Fahrradfahren ist in der Metropolstadt auf eigens dafür angelegten Radwegen möglich.
Die vielen Universitäten und Hochschulen sind Bildungszentren für Studenten aus aller Welt.
Ein Aufenthalt in Peking wird gekrönt durch die gute alte chinesische Küche. Traditionelle Bräuche und Tischsitten sind nicht mit den europäischen zu vergleichen, doch die gesunde und schnelle Zubereitung begeistert Pekings Gäste wieder
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Rund 80 Kilometer Nordwestlich der chinesischen Hauptstadt Peking befindet sich der Ort an dem die meisten Touristen die chinesische Mauer besuchen, Badaling im Jundu Shan Gebirge. Der bei Badaling befindliche Abschnitt der Großen Mauer war nach der Restaurierung im Jahre 1957 auch der erste Abschnitt der Mauer, welcher von Touristen besucht werden konnte.
Vor allem wegen der unmittelbaren Nähe zu Peking ist Badaling ein gern besuchter Ort um die Chinesische Mauer zu besichtigen aber auch das hier befindliche Museum zur Geschichte dieses überwältigenden Kulturerbes lockt zahllose Besucher an. Mit der Zeit wurden der Ort und auch die unmittelbare Umgebung den Millionen von Reisenden und den ständig steigenden Besucherzahlen gerecht. So entstanden zahlreiche Hotels, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten und zudem ein Autobahnabschnitt der Badaling direkt mit der Hauptstadt Peking verbindet.
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Kunming ist eine florierende und prosperierende Stadt in der Volksrepublik in China. Die Hauptstadt der Provinz Yunnan befindet sich am Dian-See und besitzt ca. 7 Millionen Einwohner. Vor allem im Zentrum der Stadt macht sich der aufblühende Charakter der Metropole bemerkbar: Moderne Geschäftsviertel, in einer Symbiose aus Design und Technik, geben den Blick auf die Zukunft der Stadt frei. Durch die Dynamik und das Potenzial, welches die Stadt verspricht, sind aktuell zwei Stadterweiterungen geplant.
Durch seine Lage am Ost-Yunnan-Plateau sind die durchschnittlichen Temperaturen in Kunming relativ stabil und milde. Nicht umsonst trägt Kunming den Beinamen der Stadt des ewigen Frühlings.
Das Land Tibet ist ein autonomes Gebiet innerhalb der Volksrepublik China mit der Hauptstadt Lhasa. In der Übersetzung bedeutet das tibetische Wort 'Lhasa' auf deutsch 'Götterort'. Und Lhasa ist in der Tat ein göttlicher Ort, allein die Lage im Transhimalya Gebirge auf 3.600 Metern über dem Meeresspiegel ist außergewöhnlich. Die Stadt liegt im Tal des Flusses Kyi Chu, der südlich an ihrem Rande verläuft. Lhasa wurde rund um einen Tempel angesiedelt und hat durch den berühmten Potala Palast auch heute noch eine große religiöse Bedeutung für die Tibeter, hatte hier doch einst ihr spiritueller Führer, der Dalai Lama, seine Residenz.
Noch in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts lebten in der relativ kleinen Stadt Xining in Zentralchina nur etwa 50.000 Einwohner. Heute ist Xining ein modernes Industriezentrum, eine aufstrebende Metropole, Hauptstadt der chinesischen Provinz Qinghai und zudem Heimat von knapp zwei Millionen Menschen. Schon die nachts farbenfroh erstrahlende Skyline der Stadt mit ihren zahllosen Wolkenkratzern und Bürokomplexen verrät, dass die Stadt am Puls der Zeit ist.
Die kleine Stadt oder auch Großgemeinde Gyangze befindet sich im gleichnamigen Kreis im Tibet. Sie liegt an der sogenannten Freundschaftsautobahn, welche Katmandu in Nepal mit dem tibetischen Lhasa verbindet.
Die Hauptsehenswürdigkeit von Gyangze ist das Kloster Pelkhor Chöde, welche vor Jahrhunderten eine Bergfestung war und für sein Kumbum, dem größten Chörte Tibets bekannt ist. Das Gebäude verfügt über vier Stockwerke mit über einhundert Kapellen und mehr als zehntausend Wandbildern. Noch heute wohnen hier Mönche von insgesamt drei tibetischen Schulen des Buddhismus. Weiterhin liegt auf dem Festungsberg auf etwa halber Höhe ein altes Fort, welches zur Abwehr britischer Truppen diente.
Die zweitgrößte Stadt Tibets ist nach der Hauptstadt Lhasa die rund 90.000 Einwohner zählende Stadt Xigaze. Allerdings sind diese beiden auch die einzigen Städte in Tibet. Xigaze ist Hauptort des gleichnamigen Regierungsbezirks und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 3.650 km².
Bekannt ist die Stadt vor allem auf Grund der Tatsachen, dass sich hier das bedeutende Kloster Trashilhünpo, der Sitz den Penchen Lama befindet. Der Penchen Lama ist nach dem Dalai Lama die zweithöchste Autoritätsperson im tibetischen Buddhismus.
Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit der Stadt ist die wiederaufgebaute Festung Shigatse Dzong auch als Samdrubtse bekannt. Diese wurde 1950 zerstört aber von 2005 bis 2007 mit Hilfe von Spendengeldern rekonstruiert.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

China (CN)
China
Die Volksrepublik China ist der viert größte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt. Die Hauptstadt dieses beeindruckenden Staates ist Peking, eine Millionenmetropole, die ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollte bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.
Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai, sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponisten Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt. Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten. Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan . 
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas. Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur. 
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)


Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima. 

Einreise:
Ein Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, ist notwendig. Zudem ist ein Visum erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.china-botschaft.de/det/lsfw/


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, sowie eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChinaSicherheit.html

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen


Flugdauer:
ca. 10 Stunden


Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h


Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst. Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen. Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern. Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden. 


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