Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 9-tägige Busrundreise durch Aserbaidschan & Georgien
  • Mittelklassehotels inklusive Halbpension
  • Begleiten Sie uns vom Kaspischen Meer durch den Kaukasus
auf Anfrage
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Reiseverlauf

Es wird feurig! Am Hang eines Hügels erkennen Sie schon von Weitem die Flammen. Das Erdgasfeuer des Yanar Dag lodert hier schon seit dem Altertum. Auf das historische Ambiente in der Altstadt Bakus, was zum Teil UNESCO-Weltkulturerbe-Status besitzt, trifft der glitzernde Schein hochmoderne Wolkenkratzer. Ihre Reise führt Sie vom Osten Aserbaidschans bis in die Provinz Georgiens. Die Klöster und Kirchen des Landes sind sich so ähnlich und zugleich doch so einzigartig. Der Kultur nicht genug: Haben Sie schon einmal typisch georgisches Schaschlik gekostet?
1. Tag - Anreise
Linienflug mit Zwischenstopp von Frankfurt nach Baku. Am Abend Ankunft und Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung. Auf dem Weg zu Ihrem Hotel fahren Sie zum Yanar Dag auf der Abseron Halbinsel. Auf Deutsch bedeutet der Name "Brennender Berg". Warum? Seit dem Altertum tritt aus dem Berg brennendes natürliches Erdgasfeuer aus. Vielleicht haben Sie ja Glück und können eine bis zu 3 m hohe Flamme auf einem Foto einfangen. Übernachtung in Baku.
2. Tag - Baku - Qobustan Nationalpark - Baku (ca. 130 km)
Der Vormittag ist der Erkundung Bakus gewidmet. Sie starten mit der Memory Alley "Shehidler Khuyabany". Hier bietet sich Ihnen ein Blick über Baku - unbeschreiblich! Bewundern Sie die bekannten Flame Towers. Sie stehen als Zeichen für das Öl- und Erdgasvorkommen, dem das kleine Land seinen Wohlstand verdankt. Abends erwartet Sie ein besonderes Erlebnis, wenn die Türme sich in lodernde Flammen verwandeln. Der Weg führt Sie weiter in die Altstadt "Ichari Shahar". Verlaufen Sie sich nicht in dem Labyrinth aus engen Gassen und verwinkelten Gängen. Auf Ihrer Erkundungstour sehen Sie die mittelalterliche Stadtmauer, den Palastkomplex "Shirvan Shah", die mittelalterlichen Märkte und das älteste Gebäude der Stadt - das Synyk Kala Minarett. Hätten Sie gedacht, dass es bereits 1093 errichtet wurde? Außerdem sehen Sie den Mädchenturm. Der Zweck des Turms ist bis heute unbekannt, doch der Legende nach soll sich die Tochter des Königs von diesem Turm in den Tod gestürzt haben. Ihr Reiseleiter erzählt Ihnen gerne die ganze Geschichte. Am Nachmittag geht es weiter nach Qobustan. Der Nationalpark gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Mehr als 4.000 Felszeichnungen geben Ihnen einen Einblick in das Leben der Steinzeit. So viele Zeichnungen! Was für ein riesiges prähistorisches Bilderrätsel. Stammesbilder, Jagdszenen und Tänze ziehen Sie in Ihren Bann. Hier ein Boot mit Ruderern, dort ein Krieger mit einer Lanze in der Hand. Oder doch eine Kamelkarawane? Kaum zu glauben, dass die Felszeichnungen noch so gut erhalten sind. Sogar Alexander der Große hat sich hier verewigt. Wie in einem modernen Museum bewundern Sie die Werke. Erstaunlich, wie das Leben damals war. Im Anschluss Rückfahrt nach Baku. Wenn das Wetter mitspielt, wartet als krönender Abschluss eine kleine Bootstour auf dem Kaspischen Meer auf Sie. Abendessen und Übernachtung in Baku.
3. Tag - Baku - Samaxi - Sheki (ca. 300 km)
Nach dem Frühstück machen Sie sich auf den Weg in eine der wohl schönsten Städt im Kaukasus. Und das, obwohl Samaxi durch Erdbeben und Schlachten oft beschädigt wurde. Das Mausoleum von Addy-Gyumbez mit seinen sieben Kuppeln ist seinen Besuch allemal wert. Gegen Nachmittag erreichen Sie Sheki. Hier besticht der Khanspalast mit seinen bunten Mosaikfenstern. Der ganze Komplex ein einziges Kunstwerk: Malereien, Schnitzereien, geometrisch Muster, Pflanzenmotive, figürliche Szenen soweit das Auge reicht. Abendessen und Übernachtung in Sheki.
4. Tag - Sheki - Lagodechi - Alawerdi - Telavi (ca. 230 km)
Heute verlassen Sie das spannende Land Aserbaidschan und überqueren in Lagodechi die Grenze zu Georgien - dem "Balkon Europas". Hier werden Sie von Ihrem deutschsprachigen georgischen Reiseführer willkommen geheißen und wechseln das Fahrzeug. Heute lernen Sie die malerischste und fruchtbarste Region Georgiens kennen - die Weinanbauregion Kachetien. Sie fahren ins Alazani Tal, das als Wiege des Weinanbaus und der Weinherstellung bekannt ist. Der Gutshof Zinandali der georgischen Adelsfamilie Tschawtschawadse aus dem 19. Jh. ist das nächste Ziel. Sie spazieren durch den wunderschönen Park im englischen Stil. Ein besonderes Highlight heute ist die Alawerdi Kathedrale. Hier befindet sich das religiöse Zentrum Kachetiens. Besonders ist der Komplex, weil er nicht wie üblich auf einem Berg, sondern ebenerdig errichtet wurde. Zum Schutz wurde eine hohe Mauer errichtet. Zum Abendessen kehren Sie bei einer georgischen Familie ein. Duftet es nicht wunderbar? Ihre Gastgeber servieren traditionelles Schaschlik und georgischen Hauswein. Übernachtung in Telavi.
5. Tag - Telavi - Gremi - Sighnaghi - Tiflis (ca. 210 km)
Nach dem Frühstück besichtigen Sie die Festung in Gremi. 150 Jahre lang war sie eine wichtige Handelsstadt mit königlichem Palast, Kirchen und Karawansereien bis sie 1616 von persischen Eroberern vernichtet wurde. Die Ruinen lassen die einstige Schönheit nur erahnen. Weiter geht es nach Sighnaghi. Die königliche Stadt ist umgeben von einer Wehrmauer mit 23 Türmen und besteht aus einer gemütlichen Altstadt mit verwinkelten Gässchen. Kein Wunder, dass so viele Kaufleute hier ihr Quartier aufschlugen. Genießen Sie die romantische Atmosphäre der Stadt bei einem Spaziergang durch die engen Straßen. Sehen Sie die hölzernen Balkone reich verziert mit Ornamenten? Gegen Abend machen Sie sich auf den Weg nach Tiflis, wo Abendessen und Übernachtung erfolgen.
6. Tag - Tiflis
Mythos und Geschichte, Kultur und Tradition. Kennen Sie die Legende über die Gründung der Stadt von König Wachtang Gorgassali? Ihr Reiseleiter verrät sie Ihnen sicherlich. Die moderne Hauptstadt Georgiens bietet heute Museen, Theater, Kunstgalerien, Kirchen und archäologische Stätten. Für jeden etwas dabei! Erstes Ziel des Tages ist die Metechi Kirche aus dem 12. und 13. Jh. Sie soll wohl bereits im 5. Jh. an ihrem Platz gestanden haben, doch erst im 12. Jh. wurde der königliche Palast daneben erbaut. Im Anschluss besichtigen Sie den Bezirk der Schwefelbäder. Der dominante Geruch steigt Ihnen sofort in die Nase. Wussten Sie, dass Tiflis "die Stadt der warmen Quellen" bedeutet? Spätestens jetzt wissen Sie warum. Das städtische Leben begann genau hier, im Umfeld der Schwefelquellen. Eine kleine Straße mit engen Gassen und voll mit Bars, Restaurants und Kunstgalerien - das ist die Altstadt von Tiflis. Auf einem Spaziergang erkunden Sie die Gässchen. Später besuchen Sie noch das Simon Janashia Nationalmuseum. Bewundern Sie hier die wohl wertvollste Kunstsammlung Georgiens. Im Okkupationsraum werden Sie zurück in die Zeit des Kommunismus versetzt.
7. Tag - Tiflis - Mzcheta - Uplisziche - Gudauri (ca. 255 km)
Auf nach Mzcheta - der ehemaligen Hauptstadt Georgiens, heute UNESCO-Weltkulturerbe. Das Dschwari-Kloster thront hoch über der Stadt Mzcheta. Von dort bietet sich Ihnen ein bezaubernder Ausblick auf Mzcheta und den Zusammenfluss der beiden Flüsse Aragwi und Kura. Sie besuchen außerdem die Swetizchoweli Kirche. Sie ist die Hauptkirche Mzchetas und ein heiliger Ort. Glauben Sie, dass hier das letzte Gewand Christis aufbewahrt wird? Die antike Höhlenstadt Uplisziche wartet im Anschluss auf Sie. Nicht ohne Grund war dieser Komplex einst das wichtigste Zentrum des Heidentums. Auf einer Fläche von 4 ha erforschen Sie die Stadt mit ihren Hallen, Höhlen, Tempeln und Tunneln. Sogar Gefängnisse, Apotheken und ein Theater gab es hier. Abendessen und Übernachtung in Gudauri.
8. Tag - Gudauri - Kazbegi - Ananuri - Tiflis (ca. 200 km)
Die Fahrt führt Sie in den Kaukasus bis nach Kazbegi. Hohe Gipfel und tosende Flüsse entlang einer der ältesten Straßen Georgiens ziehen Sie in ihren Bann. Unter dem russischen Zar Alexander I war die Strecke als Heeresstraße bekannt. Der erloschene Vulkan Kasbek prägt das Landschaftsbild. Würdevoll steht er da. Seine weiße unberührte Schönheit kommt in den Strahlen der Sonne besonders gut zur Geltung. Unter den Bewohnern von Khevi ist der Vulkan besser bekannt als "die Braut von Khevi". Fragen Sie Ihren Reiseleiter doch einmal nach der Sage um Prometheus und den Kasbek. Es wird aktiv. Sie wandern hinauf zur Dreifaltigkeitskirche von Gergetier (Schwierigkeitsgrad: mittelschwer, festes Schuhwerk erforderlich). Schon von unten erkennen Sie die Kuppel und den Glockenturm der Kirche. Einsam thront sie auf einem grünen Hügel inmitten einer atemberaubenden Landschaft (Wanderung ca. 13 km, ca. 4 Stunden, Schwierigkeitsgrad: mittelschwer). Auf Wunsch können Sie auch mit dem Geländewagen zur Kirche gelangen (vor Ort buchbar, ca. 80 € pro Fahrzeug mit 5 Sitzplätzen). Ihr Weg führt Sie weiter durch die Landschaft der Kartli Provinz. Sie machen sich auf den Weg zur Klosteranlage von Ananuri. Am nordwestlichen Ufer des Stausees von Jinvali können Sie die Festung in all Ihrer Schönheit schon erahnen. Wussten Sie, dass der Komplex einmal aus zwei Teilen bestand? Heute ist nur noch der obere Teil erhalten. Der untere Teil versank mit dem gleichnamigen Dorf im Stausee. Sie besichtigen die Festung mit der Kirche, dem Glockenturm und dem Badehaus. Ihr Blick schweift über den Stausee. Wie schön es hier ist! Zum Abschiedsessen kehren Sie in einem traditionellen Restaurant in Tiflis ein. Genießen Sie die Folkloreshow mit Musik und Tanz. Übernachtung in Tiflis.
9. Tag - Abreise
Kurz nach Mitternacht Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland. Ankunft am gleichen Tag.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

4. Tag Telawi - Alawerdi-Kathedrale
6. Tag Tiflis - Metechi-Kirche
7. Tag Mzcheta - Dschwari-Kirche
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Telawi
Mzcheta
Bilder:
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Bilder:
Aserbaidschan
Aserbaidschan gehört zum Gebiet Kaukasiens und bildet die größte der drei Kaukasusrepubliken. Dementsprechend hat es auch Anteile am großen und kleinen Kaukasus, deren Ausläufer sich im Osten und Norden des Landes befinden. Diese bieten herrliche Landschaften zum Wandern und Erkunden. Also ideal geeignet für Aktivurlauber. Wer weniger an Natur interessiert ist, dafür aber an Kultur, der wird besonders in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku fündig. Der Name der Stadt wird in vielen Theorien mit „Stadt der Winde“ übersetzt. Die Altstadt Bakus zählt seit 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Hier befinden sich zahlreiche, gut erhaltene Paläste, Moscheen und Festungsbauten. Zu den schönsten und bekanntesten Bauten zählen der Palast der Schirwanschahs, die Burg Dschebachan, die Schah-Moschee und der Jungfrauenturm. Zudem bietet die Stadt zahlreiche Museen und Theater sowie ein lebendiges und vielfältiges Nachtleben.
Wer allerdings das ursprüngliche und traditionelle Aserbaidschan erleben möchte, der muss die Großstadt verlassen und die kleineren Dörfer besuchen, hier leben die Menschen noch sehr traditionell und für viele hier ist das Wort Moderne ein Fremdwort. Auch die aserbaidschanische Küche sollten während einer Reise probiert haben, sie bietet wirklich ausgesprochene Köstlichkeiten. Durch die wechselvolle Geschichte und immer wieder aufflammende Konflikte in der Vergangenheit ist Aserbaidschan kein typisches Reiseland und der Tourismus steckt hier quasi noch in den Kinderschuhen. Deshalb eignet sich ein Aufenthalt in diesem bezaubernden Land eher für Abenteurer und Individualreisende.
Georgien
Georgien, ein Land an der Nahtstelle zwischen Europa und Asien, bietet seinen Besuchern nahezu unberührte, atemberaubende Natur, eine vielseitige und beeindruckende Kultur und eine überwältigende Gastfreundschaft. Denn besonders in Georgien wird der Gast als „von Gott geschenkt“ betrachtet und deshalb mit offenen Armen empfangen und mit aufopfernder Freundlichkeit umsorgt.
Besonders bekannt ist Georgien sowie auch seine Nachbarländer für die hervorragende Küche und auch die Weine sind über die Landesgrenzen hinaus berühmt. Somit kommen schon einmal alle Gourmets unter den Reisenden auf ihre Kosten. Doch natürlich hat Georgien noch viele weitere Vorzüge, beispielsweise seine Hauptstadt Tiflis. Diese wurde bereits im 5. Jahrhundert gegründet und kann deshalb auf eine lange und reiche sowie wechselhafte Geschichte zurückblicken zudem verfügt sie über mehrere warme Mineralquellen, das ca. 45° warme Wasser wird schon seit Jahrhunderten in den städtischen Badehäusern verwendet. Die Hauptstadt ist also nicht nur ein Ort um Kultur zu erleben und das pulsierende Herz Georgiens kennen zu lernen sondern auch ein Ort um zu entspannen und sich verwöhnen zu lassen, ideal für Wellness-Liebhaber. Zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die Altstadt, die Metechi-Kirche und die Sameba-Kathedrale. Letztere ist das größte Kirchengebäude in Transkaukasien.
Bei einem Besuch Georgiens darf ein Ausflug in die imposante Bergwelt des Kaukasus natürlich nicht fehlen, Wanderungen und Radtouren sind in der herrlichen georgischen Natur gerade zu ein Muss. Man merkt schon, dass die Vielfalt und Schönheit dieses transkaukasischen Landes kaum zu übertreffen sind.
beste Reisezeit:
April bis September
 

Klima:
Es herrscht ein mildes Meeresklima in den Küstenregionen, im Landesinneren hingegen dominiert Kontinentalklima. Juli und August sind die heißesten und schwülsten Monate. Der Winter kann zuweilen sehr schneereich sein.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GeorgienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Es sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, ebenso eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GeorgienSicherheit.html

Währung:
1 Lari = 100 Tetri
 

Flugdauer:
ca. 4 Stunden (nonstop)


Ortszeit:
MEZ +2h 


Gut zu wissen:
Georgier haben den Ruf hervorragende Gastgeber zu sein und zudem auch sehr gesellig zu sein. Wegen der hohen Kriminalitätsrate wird den Reisenden dazu geraten ihre Wertsachen nicht bei sich zu tragen und Ausflüge nach Einbruch der Dunkelheit zu vermeiden.


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