Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 9-tägige Aktivreise durch Georgien
  • 3-Sterne Hotels/Gästehaus mit genannter Verpflegung
  • Freuen Sie sich auf spannende Ausflüge
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Sie sitzen am Tisch und lauschen den polyphonen Gesängen Ihrer Gastgeber. Der Tamada bringt einen Trinkspruch aus und die Gläser klirren in der Mitte zusammen. Gefällt Ihnen diese Essens-Tradition? Sie wandern zu den Kirchen des Landes und erforschen eine wilde und zugleich wunderschöne Natur. Welches architektonische Meisterwerk wird wohl Ihr Favorit? Es erwartet Sie eine aktive Erlebnisreise durch das unbekannte Georgien!
1. Tag - Anreise
Linienflug nach Tiflis.
2. Tag - Tiflis - Mzcheta - Dschwari - Tiflis (ca. 90 km)
Frühe Ankunft in Tiflis, Empfang durch Ihre Reiseleitung und Transfer zu Ihrem Hotel. Sie können Ihr Zimmer direkt nach Ankunft beziehen. Erholen Sie sich etwas von dem Flug, bevor Sie in Ihr Abenteuer starten. Nach einem stärkenden Frühstück geht es endlich los. Mythos und Geschichte, Kultur und Tradition. Kennen Sie die Legende über die Gründung der Stadt von König Wachtang Gorgassali? Ihr Reiseleiter verrät sie Ihnen sicherlich. Die moderne Hauptstadt Georgiens bietet heute Museen, Theater, Kunstgalerien, Kirchen und archäologische Stätten. Da ist für jeden etwas dabei! Erstes Ziel ist die Metechi Kirche aus dem 12. und 13. Jh. Sie soll wohl bereits im 5. Jahrhundert an ihrem Platz gestanden haben, doch erst im 12. Jh. wurde der königliche Palast daneben gebaut. Im Anschluss besichtigen Sie den Bezirk der Schwefelbäder. Der dominante Geruch steigt Ihnen sofort in die Nase. Wussten Sie, dass Tiflis "die Stadt der warmen Quellen" bedeutet? Spätestens jetzt wissen Sie warum. Das städtische Leben begann genau hier, im Umfeld der Schwefelquellen. Auch ein kleiner Spaziergang durch die engen Straßen der Altstadt darf nicht fehlen. Haben Sie ein Bild vom bunten Emaille-Schmuck im Kopf? Heute erfahren Sie, wie diese interessanten Stücke hergestellt werden. Das Marionettentheater des bekannten Schauspielers Revaz Gabriadze ist ein Hingucker: Sieht der Turm nicht aus wie zufällig aufgestapelte Kartons? Vielleicht haben Sie ja Glück und können Karten für die Abendvorstellung ergattern (gegen Gebühr, vor Ort zu buchen). Weiter geht’s und Sie besuchen das Simon Janashia Nationalmuseum. Bewundern Sie hier die wohl wertvollste Kunstsammlung Georgiens. Im Okupationsraum werden Sie zurück in die Zeit des Kommunismus versetzt. Am Nachmittag geht es in Richtung Mzcheta - der ehemaligen Hauptstadt Georgiens, heute UNESCO-Weltkulturerbe. Sie besuchen die Swetizchoweli-Kathedrale. Glauben Sie, dass hier das letzte Gewand Christis aufbewahrt wird? Das Dschwari-Kloster thront hoch über der Stadt. Von dort bietet sich Ihnen ein bezaubernder Ausblick auf Mzcheta und den Zusammenfluss der beiden Flüsse Aragwi und Kura. Zurück in Tiflis geht es mit der Standseilbahn den Berg Mtazminda hinauf. Oben angekommen können Sie den Blick gar nicht von der Aussicht über Tiflis lassen. Das hiesige Restaurant ist wohl eine der außergewöhnlichsten Adressen der Stadt. Heute essen Sie hier zu Abend.
3. Tag - Tiflis - Stepanzminda - Gudauri (ca. 190 km)
Die Fahrt führt Sie am Morgen in den Kaukasus bis nach Stepanzminda. Hohe Gipfel und tosende Flüsse entlang einer der ältesten Straßen Georgiens ziehen Sie in ihren Bann. Unter dem russischen Zar Alexander I war die Strecke als Heeresstraße bekannt. Der über 5.000 m hohe Kasbek prägt das Landschaftsbild. Würdevoll steht er da. Seine weiße unberührte Schönheit kommt in den Strahlen der Sonne besonders gut zur Geltung. Unter den Bewohnern von Khevi ist der Vulkan besser bekannt als "die Braut von Khevi". Fragen Sie Ihren Reiseleiter doch einmal nach der Sage um Prometheus und den Kasbek. Es wird aktiv! Sie wandern hinauf zur Dreifaltigkeitskirche von Gergetier (Schwierigkeitsgrad: mittelschwer, ca. 3 Stunden, festes Schuhwerk erforderlich). Schon von unten erkennen Sie die Kuppel und den Glockenturm der Kirche. Einsam thront sie auf einem grünen Hügel inmitten einer atemberaubenden Landschaft. Auf Wunsch können Sie auch mit dem Geländewagen zur Kirche gelangen (vor Ort buchbar, ca. 80 € pro Fahrzeug mit 5 Sitzplätzen). Zum Mittag kehren Sie bei einer georgischen Familie ein. Duftet es nicht schon wunderbar? Sie legen selbst Hand an und helfen der Gastgeberin bei der Zubereitung von Chinkali - eine typisch georgische Spezialität. Wenn Sie heute noch mehr erleben wollen, reiten Sie in die Region Phasheti und haben hier die Gelegenheit das Mineralwasser direkt aus der Quelle zu trinken (Ausflug gegen Gebühr, ca. 35 € pro Person, vor Ort zahlbar, Reservierung erforderlich). Abendessen und Übernachtung in Gudauri.
4. Tag - Gudauri - Ananuri - Uplisziche - Bakuriani (ca. 270 km)
Ihr Weg führt Sie heute durch die Landschaft der Kartli Provinz. Sie machen sich auf den Weg zur Klosteranlage von Ananuri. Am nordwestlichen Ufer des Stausees von Jinvali können Sie die Festung in all ihrer Schönheit schon erahnen. Wussten Sie, dass der Komplex einmal aus zwei Teilen bestand? Heute ist nur noch der obere Teil erhalten. Der untere Teil versank mit dem gleichnamigen Dorf im Stausee. Sie lieben das Abenteuer? Dann kommen Sie mit zur 1.5-stündigen Rafting-Tour auf dem Aragwi Fluss (gegen Gebühr, ca. 35 € pro Person, Mindestteilnehmerzahl: 6 Personen, vor Ort zahlbar, Reservierung erforderlich). Achtung, es wird nass! Am Ufer erwartet Sie ein Barbecue-Picknick. Die antike Höhlenstadt Uplisziche steht im Anschluss auf dem Programm. Nicht ohne Grund war dieser Komplex einst das wichtigste Zentrum des Heidentums. Auf einer Fläche von 4 Hektar erforschen Sie die Stadt mit ihren Hallen, Höhlen, Tempeln und Tunneln. Sogar ein Gefängnis, eine Apotheke und ein Theater gab es hier. Gegen Abend fahren Sie in das Gebirge des "Kleinen Kaukasus" in den Winterskiort Bakuriani, der im Sommer bei Wanderern sehr beliebt ist. Abendessen und Übernachtung in Bakuriani.
5. Tag - Bakuriani - Bordschomi-Charagauli Nationalpark - Bakuriani (ca. 60 km)
Stärken Sie sich beim Frühstück, denn heute wird es aktiv! Die Wanderwege des Bordschomi-Charagauli Nationalpark warten nur darauf von Ihnen erkundet zu werden. Wussten Sie, dass dieser Nationalpark mit Unterstützung von Deutschland eingerichtet wurde? Mit einem lokalen Wanderführer und Ihrer Gruppe wählen Sie zwischen den verschiedenen Wanderwegen. Unberührte Schönheit finden Sie in der Vielfalt der Natur mit ihren seltenen Tier- und Pflanzenarten. (Schwierigkeitsgrad je nach Route leicht - mittelschwer, Wanderungen zwischen 3 und 13 km).
6. Tag - Bakuriani - Wardsia - Parawani-See - Tiflis (ca. 210 km)
Sie fahren weiter in Richtung Süden. Am linken Ufer des Kura Flusses schauen Sie am Fels nach oben. Erkennen Sie die in den Fels gehauene Stadt Wardsia? Ein bauliches Meisterwerk, diese Anlage tiefer Höhlen, die durch Tunnel, Treppen und Terrassen miteinander verbunden sind. Beim Erklettern können Sie sich vorstellen, wie das Leben damals gewesen sein muss (Wanderung mittelschwer, ca. 1 Stunde). Auf dem Rückweg besuchen Sie das Nonnenkloster im Dorf Phoka. Hier darf ein typisch dschawachetischer Käseteller nicht fehlen: Wie schmeckt Ihnen die traditionell hergestellte Kost? Sie haben Zeit um durch die Läden zu bummeln. Gebäck, Honig, Grappa oder Keramik - alle angebotenen Waren werden von den Nonnen selbst hergestellt. Beim Mittagessen mit den Geistlichen erhalten Sie tiefere Einblicke in die Kultur. Am Nachmittag erreichen Sie den Parawani-See. Frische Luft und weit und breit idyllische Landschaft - ein toller Erholungsstopp! Übernachtung in Tiflis.
7. Tag - Tiflis - Dawit Garedscha Kloster - Telavi (ca. 210 km)
Durch die Garedscha Wüste führt Sie Ihr Weg heute zum Dawit Garedscha Kloster. Auch wenn es schwer zu erreichen ist, Besucher werden mit einem spannenden Gebäudekomplex und einem atemberaubenden Ausblick belohnt. Auf Ihrer Erkundung durch die Anlage machen Sie eine Zeitreise durch die verschiedensten Epochen. Die Freskomalereien an den Wänden zeigen die teilweise einzigen überlieferten Bildnisse georgischer Herrscher (Wanderung mittelschwer, ca. 8 km, ca. 2 - 3 Stunden). Abfahrt nach Telavi. Am Abend kehren Sie bei Einheimischen zum Essen ein. Duftet es nicht schon lecker? Das Brot wird frisch gebacken und die Nationalsüßigkeit Tschurtschchela wird vorbereitet. Mit kachetischem Hauswein stoßen Sie im Kreise der Gastfamilie an und genießen das Essen. Haben die polyphonen Gesänge nicht auch eine beruhigende Wirkung auf Sie? Der Tamada - ein georgischer Tischmeister - begleitet die Runde durch den Abend und sorgt mit seinen Trinksprüchen für ausgelassene Stimmung. Übernachtung in einem Gästehaus in Telavi.
8. Tag - Telavi - Lagodechi Nationalpark - Sighnaghi - Tiflis (ca. 335 km)
Der Lagodechi Nationalpark ist der älteste Nationalpark im Kaukasus. Autos sind hier nicht erlaubt, deshalb bahnen Sie sich zu Fuß Ihren Weg durch die Landschaft. Vom sommergrünen Bergwald bis zu alpinen Seen, hier gibt es so einiges zu sehen. Ihre Wanderroute beginnt im kleinen Dorf Matsimisubani. Am Ufer des Matsimchai Flusses geht es bis zum Machi Schloss. Lauschen Sie den Geräuschen der Natur. Ihr Ziel sind die Ruinenreste der Matscha-Burg (Wanderung leicht, ca. 10 km, ca. 3 - 4 Stunden). Unter freiem Himmel warte ein Picknick-Mittagessen auf Sie. Weiter geht es in die fruchtbare Region Kachetiens bis nach Sighnaghi. Die königliche Stadt ist umgeben von einer Wehrmauer mit 23 Türmen und besteht aus einer gemütlichen Altstadt mit verwinkelten Gässchen. Kein Wunder, dass so viele Kaufleute hier ihr Quartier aufschlugen. Genießen Sie die romantische Atmosphäre der Stadt bei einem Spaziergang durch die engen Straßen. Sehen Sie die hölzernen Balkone reich verziert mit Ornamenten? Bei einer Weinprobe in einem typisch georgischen Weinkeller kitzelt der leckere Wein Ihre Geschmacksnerven wach. Fruchtig oder herb, was mundet Ihnen mehr? Fragen Sie den Besitzer des Weinkellers nach seiner spannenden Lebensgeschichte! Abendessen und Übernachtung in Tiflis.
9. Tag - Abreise
Kurz nach Mitternacht Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Vor Ort buchbare Ausflüge werden durch unsere Reiseleitung nur vermittelt. Wir empfehlen für die Wanderung die Mitnahme von bequemen Schuhen. Sollten Sie den Reitausflug an Tag 4 oder die Rafting-Tour an Tag 5 buchen wollen, bitten wir Sie, diesen Wunsch bis spätestens 1 Woche vor Anreise anzugeben.

Mindestteilnehmerzahl: 6 Personen.
Maximalteilnehmerzahl: 20 Personen.
Bei Nichterreichen behalten wir uns vor, die Reise bis 30 Tage vor Abreise abzusagen.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Tiflis - Metechi-Kirche
Mzcheta - Sweti Zchoweli Kathedrale
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Mzcheta
Bilder:
Bakuriani
Telawi
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Georgien (GE)
Georgien
Georgien, ein Land an der Nahtstelle zwischen Europa und Asien, bietet seinen Besuchern nahezu unberührte, atemberaubende Natur, eine vielseitige und beeindruckende Kultur und eine überwältigende Gastfreundschaft. Denn besonders in Georgien wird der Gast als „von Gott geschenkt“ betrachtet und deshalb mit offenen Armen empfangen und mit aufopfernder Freundlichkeit umsorgt.
Besonders bekannt ist Georgien sowie auch seine Nachbarländer für die hervorragende Küche und auch die Weine sind über die Landesgrenzen hinaus berühmt. Somit kommen schon einmal alle Gourmets unter den Reisenden auf ihre Kosten. Doch natürlich hat Georgien noch viele weitere Vorzüge, beispielsweise seine Hauptstadt Tiflis. Diese wurde bereits im 5. Jahrhundert gegründet und kann deshalb auf eine lange und reiche sowie wechselhafte Geschichte zurückblicken zudem verfügt sie über mehrere warme Mineralquellen, das ca. 45° warme Wasser wird schon seit Jahrhunderten in den städtischen Badehäusern verwendet. Die Hauptstadt ist also nicht nur ein Ort um Kultur zu erleben und das pulsierende Herz Georgiens kennen zu lernen sondern auch ein Ort um zu entspannen und sich verwöhnen zu lassen, ideal für Wellness-Liebhaber. Zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die Altstadt, die Metechi-Kirche und die Sameba-Kathedrale. Letztere ist das größte Kirchengebäude in Transkaukasien.
Bei einem Besuch Georgiens darf ein Ausflug in die imposante Bergwelt des Kaukasus natürlich nicht fehlen, Wanderungen und Radtouren sind in der herrlichen georgischen Natur gerade zu ein Muss. Man merkt schon, dass die Vielfalt und Schönheit dieses transkaukasischen Landes kaum zu übertreffen sind.
beste Reisezeit:
April bis September
 

Klima:
Es herrscht ein mildes Meeresklima in den Küstenregionen, im Landesinneren hingegen dominiert Kontinentalklima. Juli und August sind die heißesten und schwülsten Monate. Der Winter kann zuweilen sehr schneereich sein.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GeorgienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Es sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, ebenso eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GeorgienSicherheit.html

Währung:
1 Lari = 100 Tetri
 

Flugdauer:
ca. 4 Stunden (nonstop)


Ortszeit:
MEZ +2h 


Gut zu wissen:
Georgier haben den Ruf hervorragende Gastgeber zu sein und zudem auch sehr gesellig zu sein. Wegen der hohen Kriminalitätsrate wird den Reisenden dazu geraten ihre Wertsachen nicht bei sich zu tragen und Ausflüge nach Einbruch der Dunkelheit zu vermeiden.


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