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  • 18-tägige Busrundreise durch Armenien,Georgien & Aserbaidschan
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Freuen Sie sich auf interessante Besichtigungen
auf Anfrage
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Reiseverlauf

Armenien, Georgien und Aserbaidschan- jedes der drei Länder hat seine eigenen besonderen Bräuche und Traditionen - sie sind jedoch historisch verbunden mit der Geschichte der großen Seidenstraße. Die Reise beginnt in Armenien, das mit seinem georgischen Nachbarn zu einem der ältesten christlichen Länder gehört, und führt anschließend nach Georgien. Sie werden durch fantastische Landschaften kommen, unvergessliche Baudenkmäler und eindrucksvolle Klöster besuchen. Genießen Sie das schmackhafte Essen, die aromatischen Weine und die warme Gastfreundschaft der Kaukasier. Anschließend führt Sie die Reise durch Aserbaidschan. Hier begegnen Sie brennenden Bergen, altertümlichen Städten und erstaunlicher Modernität. Baku, die Hauptstadt, verkörpert die mystische Schönheit Vorderasiens und den spannenden Kontrast zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Lassen Sie sich von den vielfältigen Eindrücken verzaubern!
1. Tag (SA): DEUTSCHLAND - JEREVAN
Abends Linienflug von verschiedenen deutschen Abflughäfen über Wien nach Jerevan mit Ankunft am frühen nächsten Morgen.
2. Tag (SO): JEREVAN
Ankunft in Jerevan, die Hauptstadt Armeniens. Empfang durch Ihre lokale Reiseleitung und Transfer in Ihr Hotel. Im Rahmen der heutigen Stadtbesichtigung fahren Sie hinauf auf den Zizernakaberd-Hügel. Hier oben steht das Denkmal für die Opfer des Völkermordes von 1915. Im angeschlossenen Museum sind historische Dokumente und Bilder ausgestellt, die von Augenzeugen aufgenommen worden sind. Die sog. 'Kaskade', ein großer Treppenkomplex, führt hinab in das Stadtzentrum und den Skulpturengarten. Sehen Sie u.a. den monumentalen Platz der Republik, das Opernhaus, die Blaue Moschee und die Kathedrale der Stadt. Das Matenadaran ist das Zentralarchiv für alte armenische Handschriften. Die Sammlung von über 17.000 Handschriften enthält herausragende Beispiele armenischer Miniaturen. Der Codex Etschmiadsin von 989 hat fast den Rang einer nationalen Reliquie. Abschließend besuchen Sie die Nationalgalerie. Das Muse - um präsentiert eine reiche Auswahl von Exponaten armenischer Kunst vom Mittelalter bis in die heutige Zeit. F/M
3. Tag (MO): AUSFLUG ETSCHMIADZIN & ZVARTNOTS (60 Km)
Sie fahren in das Zentrum der Armenisch-Apostolischen Kirche bei Etschmiadzin. Die Stadt besitzt u.a. drei Kirchen, die als wichtiges Beispiel für die frühe armenische Kirchenbaukunst gelten. Die Kathedrale, die Sie besichtigen, soll die erste Kreuzkuppelkirche sein. Auf dem Weg zurück nach Jerevan halten Sie an der Ruinenstätte der Kathedrale von Swartnoz, einer im 7. Jh. erbauten Palastkirche. F/M
4.Tag (DI): TAGESAUSFLUG GARNI & GEGHARD (80 Km)
Sehen Sie heute zunächst den Sonnentempel von Garni, der dem Mithras-Kult (1. Jh. n. Chr.) gewidmet war. Der quadratische Hauptsaal ist von 24 Säulen im ionischen Stil umgeben Die heutige Anlage ist eine Rekonstruktion des alten Tempels, der 1679 durch ein Erdbeben zerstört wurde. In Städtchen Garni erleben Sie, wie die armenischen Frauen das traditionelle Fladenbrot - Lawasch - zubereiten. Der Teig wird an die heißen Wände des Tonofens geklebt, und nach ein paar Minuten ist der heiße Lawasch, angereichert mit Käse und Kräutern, zur Verkostung bereit. In einer malerischen Felsenschlucht am Ende des Asat- Tales liegt die Klosteranlage von Geghard. Die Anlage wurde an der Stelle eines Klosters aus dem 7. Jahrhundert errichtet, in dem der Legende nach jene Lanze (auf althebräisch 'geghard') aufbewahrt worden sein soll, mit der ein römischer Legionär Jesus am Kreuz in die Brust gestochen haben soll und die der Apostel Thaddäus nach Armenien gebracht haben soll. F/M
5. Tag (MI): JEREVAN- KHOR VIRAP- NORAVANK- JEREVAN (260 Km)
Fahrt zum Kloster von Khor Virap, das in der Nähe der armenisch-türkischen Grenze unmittelbar vor dem imposant in den Himmel strebenden biblischen Ararat (5.165 m) liegt. Das Kloster ist untrennbar mit der christlichen Geschichte Armeniens verbunden, wurde hier doch Grigor der Erleuchter dreizehn Jahre lang von König Trdat III in einem Erdloch gefangen gehalten. Die Heilung des hoffnungslos erkrankten Königs durch die Gebete Grigors machte das Christentum im Jahr 301 zur Staatsreligion. Fahrt zum Kloster von Noravank. Die Anlage aus dem 13. Jh liegt malerisch am Ende einer Schlucht, den der Fluss Darichay in den Fels gegraben hat. Sie besteht aus 3 Kirchen, Grabkapellen und Profanbauten, die mit einer Wehrmauer umgeben sind. An der Mausoleumskirche sehen Sie eine detailliert ausgearbeitete Gestalt Gottes, die einzige Darstellung dieser Art in Armenien. Fahrt nach Jerevan. F/M
6. Tag (DO): JEREVAN - NORATUS - SEVAN - HAGHARTZIN - DILIJAN (200 Km)
Auf dem Weg nach Sevan besuchen Sie das riesige Friedhofsfeld von Noratus. Auf dem seit acht Jahrhunderten genutzten Gelände sind rund 900 Chatschkare (Kreuzsteine) zu sehen, die sich je nach Zeit ihrer Erschaffung in Form und Ornamentik unterscheiden. Fahrt zum Sevan-See- die 'blauen Perle Armeniens'. Auf der Halbinsel im See finden Sie die Reste des gleichnamigen Klosters aus dem Jahr 874, das im Mittelalter u.a. von der armenischen Aristokratie als Rückzugsort genutzt wurde. Weiter geht es in die Region Tawusch, die auch gerne als die 'armenische Schweiz' bezeichnet wird. Besichtigen Sie hier die einsam in einem dichten Wald gelegene Klosterruine von Haghartzin. Die Anlage umfasst drei Kirchen, Kapellen, ein Refektorium und weitere Gebäude. Weiterfahrt nach Dilijan. F/M
7. Tag (FR): DILIJAN- HAGHPAT- SADAKHLO - TBILISI (220 Km)
Wir starten den Tag Richtung Haghpat. Das Haghpat Kloster war eines der größten religiösen, kulturellen Bildungszentren des mittelalterlichen Armenien. Überland-Fahrt an den Grenzübergang zu Georgien bei Sadakhlo. Hier findet ein Fahrzeugwechsel statt und Sie fahren in Begleitung Ihres georgischen Reiseleiters weiter in die Hauptstadt des Landes, nach Tbilisi. F
8. Tag (SA): TBILISI
Die Hauptstadt Georgiens ist eine Gründung des Königs Wachtang Gorgasali aus dem 5. Jahrhundert. Erleben Sie am heutigen Tag die historische Altstadt mit ihren engen, gewundenen Sträßchen aus Kopfsteinpflaster und den alten Häusern mit ihren geschnitzten, überhängenden Balkonen. Besuchen Sie u.a. Metechi-Kirche, die einst Teil des Königshofes war, den Sioni-Tempel, die Dreifaltigkeits-Kathedrale und die Synagoge. Erleben Sie in einer Bäckerei, wie in Georgien traditionell das Brot gebacken wird und fahren Sie hinauf zu der Festungsruine von Narikala, die auf einem Hügel über der Altstadt thront. Hier steht auch die Statue 'Kartlisdeda', die Mutter Georgiens.

Ein anschließender Spaziergang bringt Sie in das noch heute beliebte Bäderviertel Abanotubani. Ein Bummel in der Umgebung der 'Trockenen Brücke' über den farbenfrohen Flohmarkt von Tbilisi beendet den heutigen Besuchstag. F
9. Tag (SO): TBILISI - MZCHETA - UPLISZICHE - BAKURIANI
Fahrt zunächst nach Mzcheta, die alte Hauptstadt des Landes und religiöses Zentrum Georgiens. Besuchen Sie zunächst das Kloster Dschwari mit seiner Kreuzkuppelkirche, in der viele Georgischer Könige ihre letzte Ruhestätte fanden. Von hier oben hat man einen schönen Blick auf Mzcheta. In Mzcheta besichtigen Sie die mittelalterliche Swetizchoweli-Kathedrale, die 'Kathedrale der lebensspendenden Säule'.
Der nächste Besuchspunkt ist Uplisziche. Diese Höhlenstadt aus der ersten Hälfte des 1 Jahrtausends v.Chr. besteht aus einem Komplex aus in Fels gehauenen Straßen, Wohnhäusern, Kirchen, geheimer Tunnelgänge und Wasserleitungen, Marktplätzen und dem ältesten Theater in Georgien. Von den heute noch existierenden 700 Höhlen haben Besucher Zugang zu 150 Behausungen.
Ein weiterer Halt in Gori, dem Geburtsort Josef Stalins. Besuchen Sie das örtliche Museum, in dem die Spuren seines Lebens und Werkes dokumentiert sind.
Über Bordschomi erreichen Sie am späten Nachmittag den Winterkurort Bakuriani im kleinen Kaukasus. F
10. Tag (MO): BAKURIANI - VARDSIA - KUTAISSI
Am Vormittag sehen Sie die Ruinen der einst mächtigen Festung von Chertwissi, eine der ältesten befestigten Städte auf georgischem Boden.
Im Anschluss besuchen Sie die berühmte Höhlenstadt Vardsia mit seiner einmaligen Klosterkirche. Von der gewaltigen Anlage mit tausenden von in den Fels gemeißelten Wohnhöhlen sind heute noch etwa 750 Gebäude erhalten. Die farbigen Fresken in der Klosterkirche bilden den König und seine Tochter ab.
Am Nachmittag geht es über den Pass von Rikoti weiter nach Kutaissi.

In Kutaissi haben wir die Unterbringung in Gästehäusern einer georgischen Familie eingeplant. Der Kontakt mit den Einheimischen wird Ihnen die legendäre Gastfreundschaft der Georgier näher bringen.
Genießen Sie im Rahmen des Abendessens die von der Gastgeberin selbst zubereiteten georgischen Spezialitäten (bei Buchung der Halbpension). F
11. Tag (DI) KUTAISSI - GUDAURI
Bevor Sie Kutaissi verlassen, sollten Sie noch einen richtigen Bauernmarkt besuchen, mit viel Lokal-Kolorit und freundlichen Händlern, die lachend ihre Ware aus eigener Produktion anbieten.
Weiterfahrt zur nahe der Stadt gelegenen Klosteranlage Gelati aus dem 12. Jh., das in der landschaftlich attraktiven Schlucht von Zkalzitela liegt. Im Haupteingang wurde der Gründer des Klosters, König 'David der Erbauer' begraben.
Nachmittags Fahrt entlang der alten georgischen Heerstraße in Richtung Ost-Georgien. Unterwegs machen Sie einen Halt an der Klosteranlage von Ananuri aus dem 15. Jh.. Von hier aus haben Sie einen herrlichen Blick auf den Jinvali-See.
Am Abend erreichen Sie den Wintersportort Gudauri im großen Kaukasus. F
12. Tag (MI): GUDAURI - TAGESAUSFLUG KAZBEGI/GERGETI
Ihr Ausflug führt über den 2.395 m hohen Kreuzpass. Bei den bekannten Heilquellen werden Sie einen Halt machen; probieren Sie das Wasser direkt aus der Quelle. Von Stepanzminda aus haben Sie einen besonders eindrucksvollen Blick auf den schneebedeckten Kasbeg, den höchsten Berg Georgiens. Im Rahmen einer etwa 2-stündigen Wanderung erreichen Sie die Dreifaltigkeitskirche Gergeti, malerisch am Fuß des Kasbeg gelegen (mittelschwer, es sind ca. 400 Höhenmeter zu bewältigen; alternativ, gegen Mehrkosten, Aufstieg per Jeep oder zu Pferd).
Nachmittags Rückfahrt über die Georgische Heerstraße durch die imposante Dariali-Schlucht bis zur georgisch-russischen Grenze, bevor Sie am Abend wieder Ihr Hotel in Gudauri erreichen F
13. Tag (DO): GUDAURI - SIGHNAGHI - TELAVI
Heute kommen Sie in die malerische Weinbauregion Georgiens; genießen Sie im Rahmen eines Spaziergangs entlang der mittelalterlichen Stadtmauer zunächst das auf einem Hügel liegende, attraktiv herausgeputzte Städtchen Sighnaghi. Im Anschluss Weiterfahrt nach Telavi.
Erleben Sie bei dem heutigen Abendessen die traditionelle Gastfreundschaft einer kachetischen Familie und den kachetischen Hauswein, der in riesigen Tonkrügen, den 'Quevris' unter der Erde reift (bei Buchung der Halbpension). F
14. Tag (FR): TELAVI - GREMI - LAGODECHI - SCHEKI
Am Vormittag ein Bummel über den großen Markt von Telavi, unterhalb der Stadtfestung gelegen. Entdecken Sie die georgische Süßigkeit 'Tschurtschchela' (mit Traubensaftkouvertüre überzogene Walnüsse) sowie den berühmten kachetischen Schinken für sich. Sehen Sie im Anschluss den Komplex der berühmten Alawerdi-Kathedrale, die auch gerne die 'weiße Perle' Georgiens genannt wird.
Weiterfahrt nach Gremi, der ehemaligen Residenz der Königin Ketevan, die den Märtyrertod am Hofe von Schah Abas erlitten hat. Ihr Leben in Persien hat der deutsche Schriftsteller Andreas Griphyus in seinem Roman 'Katharina von Georgien' beschrieben.
Im Anschluss begeben Sie sich auf eine etwa 2-stündige Überlandfahrt in Richtung Aserbaidschan. Am Grenzübergang Lagodechi findet gegen 16:00 Uhr georgischer Zeit ein Fahrzeugwechsel statt und Sie fahren weiter nach Scheki, eine der ältesten Städte ganz Transkaukasiens. Lernen Sie diese schöne Stadt im Rahmen eines abendlichen Spaziergangs kennen. F
15. Tag (SA): SCHEKI - SCHEMACHA - BAKU
Besichtigen Sie den berühmten Palast der Khane aus dem 18. Jh.. Im Anschluss fahren Sie ins altertümliche Schemacha. Ihre Hauptsehenswürdigkeit ist die beeindruckende Festung Gulistan, die als Schutz vor häufigen Angriffen der Perser und Araber errichtet wurde. Weitere Sehenswürdigkeiten sind z.B. das Mausoleum 'Sem Kupolow' (Zarengruft) und die Moschee 'Dschuma-Metschet'. Schemacha ist von alters her auch für seine Teppiche und für seinen Weinbau berühmt. Teppiche aus Schemacha sind auch außerhalb Aserbaidschans bekannt und eine Art Visitenkarte der Stadt.
Abends Ankunft in Baku, die Hauptstadt Aserbaidschans. F
16. Tag (SO): BAKU
Begeben Sie sich auf eine morgendliche Stadtbesichtigung von Baku, auf der Sie von der Allee der Märtyrer aus zunächst einen Panoramablick auf die Stadt genießen können. Anschließend unternehmen Sie einen Streifzug durch die mittelalterliche Altstadt 'Ichari Shahar' aus dem 15. bis 17 Jh.. Sehen Sie u. a. den sagenumwobenen Jungfrauenturm (Gyz Galasy) und den Komplex des 'Shirvan Shahs' Palastes, die alte Karawanserei und das Marktviertel. Zu bestaunen gibt es ein Labyrinth aus engen Gassen, die von einer hohen Befestigungsmauer umgeben sind. Die zweistöckige Palastanlage umfasst einen Pavillon, Höfe, das königliche Mausoleum und eine Moschee.

Im Anschluss geht es nach Gobustan, das für zahlreiche archäologische Fundstätten und Höhlensiedlungen aus dem Neolithikum bekannt ist. Das Gebiet enthält tausende von Felszeichnungen, die Jagdszenen, Menschen, Schiffe und Tiere darstellen. Bei schönem Wetter laden wir Sie auf eine Schiffsfahrt auf dem Kaspischen Meer ein. F
17. Tag (MO): BAKU - ABŞERON
Am Vormittag unternehmen Sie eine interessante Rundfahrt über die Halbinsel mit Besuch des Naturschutzgebietes 'Yanardag' mit Besichtigung der ältesten Ölfelder des Landes in Balakhani. Bereits im 18. Jh. waren die Felder ein Wallfahrtsort für indische Feueranbeter. Sogar heute noch finden hier die Tanzrituale der zoroastrischen Feueranbeter statt.
Weiter geht es in die Surakhani-Siedlung, wo Sie 'Ateshgah' bestaunen können, einen ehemaligen Feuertempel, in dem hinduistische Rituale stattfanden.
Der Nachmittag steht Ihnen für eigene Entdeckungen in Baku zur freien Verfügung. F
18. Tag (DI): BAKU - DEUTSCHLAND
Früh morgens Fahrt zum Flughafen und Rückflug als Umsteigeverbindung über Wien nach Deutschland.

Ende einer erlebnisreichen Reise.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Eriwan - Blaue Moschee
Eriwan - Etschmiadsin
8. Tag Tiflis - Metechi-Kirche
Tiflis - Narikala Festung
Tiflis - Sioni-Kathedrale
9. Tag Mzcheta - Dschwari-Kirche
Mzcheta - Sweti Zchoweli Kathedrale
14. Tag Telawi - Alawerdi-Kathedrale
15. Tag Schemacha - Moschee Dschuma
16. Tag Baku - Jungfrauenturm
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Etschmiadsin
Bilder:
Bilder:
Mzcheta
Bakuriani
Bilder:
Kutaissi
Bilder:
Telawi
Schemacha
Bilder:
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Georgien
Georgien, ein Land an der Nahtstelle zwischen Europa und Asien, bietet seinen Besuchern nahezu unberührte, atemberaubende Natur, eine vielseitige und beeindruckende Kultur und eine überwältigende Gastfreundschaft. Denn besonders in Georgien wird der Gast als „von Gott geschenkt“ betrachtet und deshalb mit offenen Armen empfangen und mit aufopfernder Freundlichkeit umsorgt.
Besonders bekannt ist Georgien sowie auch seine Nachbarländer für die hervorragende Küche und auch die Weine sind über die Landesgrenzen hinaus berühmt. Somit kommen schon einmal alle Gourmets unter den Reisenden auf ihre Kosten. Doch natürlich hat Georgien noch viele weitere Vorzüge, beispielsweise seine Hauptstadt Tiflis. Diese wurde bereits im 5. Jahrhundert gegründet und kann deshalb auf eine lange und reiche sowie wechselhafte Geschichte zurückblicken zudem verfügt sie über mehrere warme Mineralquellen, das ca. 45° warme Wasser wird schon seit Jahrhunderten in den städtischen Badehäusern verwendet. Die Hauptstadt ist also nicht nur ein Ort um Kultur zu erleben und das pulsierende Herz Georgiens kennen zu lernen sondern auch ein Ort um zu entspannen und sich verwöhnen zu lassen, ideal für Wellness-Liebhaber. Zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die Altstadt, die Metechi-Kirche und die Sameba-Kathedrale. Letztere ist das größte Kirchengebäude in Transkaukasien.
Bei einem Besuch Georgiens darf ein Ausflug in die imposante Bergwelt des Kaukasus natürlich nicht fehlen, Wanderungen und Radtouren sind in der herrlichen georgischen Natur gerade zu ein Muss. Man merkt schon, dass die Vielfalt und Schönheit dieses transkaukasischen Landes kaum zu übertreffen sind.
beste Reisezeit:
April bis September
 

Klima:
Es herrscht ein mildes Meeresklima in den Küstenregionen, im Landesinneren hingegen dominiert Kontinentalklima. Juli und August sind die heißesten und schwülsten Monate. Der Winter kann zuweilen sehr schneereich sein.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GeorgienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Es sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, ebenso eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GeorgienSicherheit.html

Währung:
1 Lari = 100 Tetri
 

Flugdauer:
ca. 4 Stunden (nonstop)


Ortszeit:
MEZ +2h 


Gut zu wissen:
Georgier haben den Ruf hervorragende Gastgeber zu sein und zudem auch sehr gesellig zu sein. Wegen der hohen Kriminalitätsrate wird den Reisenden dazu geraten ihre Wertsachen nicht bei sich zu tragen und Ausflüge nach Einbruch der Dunkelheit zu vermeiden.


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Armenien
Das Land zwischen dem Armenischen Hochland und dem kleinen Kaukasus ist nicht nur reich an atemberaubenden Landschaften sondern auch reich an Kultur, Tradition und Geschichte. Dennoch ist es kein typisches Reiseland, überhaupt spielt der Tourismus in Armenien überhaupt keine große Rolle. Für viele ist gerade das ein Grund mehr das zu Traskaukasien gehörende Land zu bereisen, denn fern ab des üblichen Massentourismus lässt es sich zuweilen doch besser erkunden und erholen. Die meisten Besucher sind von der Ursprünglichkeit und der traditionellen Lebensweise der Armenier begeistert und auch die nahezu unberührte, herrliche Natur des Landes macht den Besuch Armeniens allemal lohnenswert.

Wen es aber doch eher in eine pulsierende Metropole zieht, der ist in der Hauptstadt Eriwan genau richtig, hier befindet sich das wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum des Landes. Zudem ist die Stadt reich an Zeitzeugen aus längst vergangenen Tagen zu denen auch die Überreste der Festung Erebuni gehört. Weitere beliebte Attraktionen der Hauptstadt sind das Nationaltheater, der Platz der Republik und die Sorawar-Kirche. Ganz in der Nähe Eriwans befindet sich auch der imposante Berg Ararat. Eine Reise nach Armenien lohnt sich also in jedem Fall nicht nur wegen der reichen und wechselvollen Geschichte des Landes sondern auch wegen der einmalig schönen und eindrucksvollen Natur und natürlich auch wegen der beeindruckenden Kultur zu der auch die inspirierende Armenische Folklore gehört.

beste Reisezeit:
Von Mai bis Juni und September bis Oktober


Klima:
In Armenien herrscht Kontinentalklima mit trockenen, heißen Sommern und kalten Wintern.

Einreise:
Ein Visum ist zur Einreise nach Armenien unbedingt erforderlich und kostet ca. 17€, dieses ist für 21 Tage gültig und kann per Kreditkarte bezahlt werden. Minderjährige erhalten das Visum kostenfrei. Weiterhin wird ein Reisepass, der nach der Ausreise noch mindestens 5 Monate gültig ist, benötigt. Auch Kinder sollten einen eigenen Reisepass besitzen, sind sie nur im Reisepass der Eltern eingetragen, kann die Einreise verweigert werden.
(Gültig nur für deutschen Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-armenien.de/konsular/konsular.htm
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArmenienSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, weiterhin wird auch eine Impfung gegen Hepatitis A empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArmenienSicherheit.html

Währung:
1 Armenischer Dram = 100 Luma
 

Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 30 Minuten


Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung), somit MESZ +3h


Gut zu wissen:
Armenier sind im Allgemeinen großzügig und gastfreundlich. Das Thema Politik wird häufig diskutiert, allerdings sollte der Reisende hier Zurückhaltung zeigen. Wegen der steigenden Kriminalitätsrate wird empfohlen Wertgegenstände wie Schmuck, Mobiltelefone und anderes nicht „zur Schau zu stellen“.


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Bilder:
Aserbaidschan
Aserbaidschan gehört zum Gebiet Kaukasiens und bildet die größte der drei Kaukasusrepubliken. Dementsprechend hat es auch Anteile am großen und kleinen Kaukasus, deren Ausläufer sich im Osten und Norden des Landes befinden. Diese bieten herrliche Landschaften zum Wandern und Erkunden. Also ideal geeignet für Aktivurlauber. Wer weniger an Natur interessiert ist, dafür aber an Kultur, der wird besonders in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku fündig. Der Name der Stadt wird in vielen Theorien mit „Stadt der Winde“ übersetzt. Die Altstadt Bakus zählt seit 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Hier befinden sich zahlreiche, gut erhaltene Paläste, Moscheen und Festungsbauten. Zu den schönsten und bekanntesten Bauten zählen der Palast der Schirwanschahs, die Burg Dschebachan, die Schah-Moschee und der Jungfrauenturm. Zudem bietet die Stadt zahlreiche Museen und Theater sowie ein lebendiges und vielfältiges Nachtleben.
Wer allerdings das ursprüngliche und traditionelle Aserbaidschan erleben möchte, der muss die Großstadt verlassen und die kleineren Dörfer besuchen, hier leben die Menschen noch sehr traditionell und für viele hier ist das Wort Moderne ein Fremdwort. Auch die aserbaidschanische Küche sollten während einer Reise probiert haben, sie bietet wirklich ausgesprochene Köstlichkeiten. Durch die wechselvolle Geschichte und immer wieder aufflammende Konflikte in der Vergangenheit ist Aserbaidschan kein typisches Reiseland und der Tourismus steckt hier quasi noch in den Kinderschuhen. Deshalb eignet sich ein Aufenthalt in diesem bezaubernden Land eher für Abenteurer und Individualreisende.

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