Inklusive Flug
  • 19-tägige Aktivrundreise durch Costa Rica
  • Authentische Einblicke ins pure Dorfleben
  • Für Naturliebhaber: Atemberaubende Artenvielfalt in Costa Rica
ab 3.760 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Zu Land und zu Wasser: Costa Rica birgt spannende Einblicke in eine Welt fernab der Hektik. Nirgendwo auf unserem Planeten finden wir auf so kleinem Raum eine solche Artenvielfalt. Hier wandern wir durch eine abwechslungsreiche Natur, die immer wieder neue Schätze für uns bereithält. Schön, dass ich Sie bald persönlich in Costa Rica begrüßen darf! Ihr Patrick Odermatt
1. Tag Anreise nach Costa Rica
Am Nachmittag erreichen Sie San José, die Hauptstadt Costa Ricas.
Nach Ihrer Ankunft erfolgt die Fahrt in Ihr Hotel. Herzlich Willkommen in Costa Rica! 20 km
2. Tag Vulkan Irazú-Nationalpark - El Copal
Mit dem Bus geht es über Cartago zum Vulkan Irazú, der im ältesten Nationalpark Costa Ricas liegt. Die Fahrt zum höchsten, aktiven Vulkan des Landes führt vorbei an Gemüsefeldern und dichten Wäldern, Baumfarnen und Bromelien, bis in die Region des Páramo. Nach einem kleinen Rundgang am Krater fahren Sie über Pejibaye und El Humo weiter nach El Copal.
65 km (F, M, A) ca. 2 Std.
3. Tag El Copal - Orosi
Schon früh am Morgen lockt ein Spaziergang in das El Copal-Naturreservat, dessen einzigartige Vogelwelt Sie verzaubert. Ein Regenwald gesäumter Pfad führt Sie zum Dorf Purisil. Hier wartet ein Bus, der Sie nach Orosi bringt. Der kleine Ort liegt inmitten von satt grünen Kaffeeplantagen. 95 km (F, M, A) 500 m, 800 m , ca. 5-6 Std.
4. Tag Orosi - San Gerardo de Dota
Morgens fahren Sie nach Cartago. Die ehemalige Hauptstadt Costa Ricas ist bis heute das religiöse Zentrum des Landes. Über den Cerro de la Muerte-Pass geht es weiter zum höchsten Punkt der Panamericana. Schnüren Sie Ihre Wanderschuhe, denn nun geht es fast 1.300 Meter hinab ins Savegre-Tal. Der immerfeuchte Nebelwald zeigt sich hier in seiner ganzen Pracht. Abends erreichen Sie San Gerardo de Dota. 105 km (F, M, A) 1.300 m, ca. 5 Std.
5. Tag San Gerardo de Dota - Bahia Drake
Heute sind Sie schon früh auf den Beinen, um die atemberaubende Vogelwelt zu entdecken. Vielleicht läuft Ihnen ja der Göttervogel der Maya, der farbenprächtige Quetzal, vor die Linse! Mit dem Bus fahren Sie weiter über San Isidro, durch die Pazifische Tiefebene, bis nach Sierpe an der Pazifikküste. Dort geht es mit dem Boot durch die Mangroven des Rio Sierpe bis Sie die große Bahia Drake erreichen. 150 km (F, M, A) ca. 1 Std.
6. Tag Corcovado-Nationalpark: Bootstour San Pedrillo
Eine Bootsfahrt über das Meer bringt Sie nach San Pedrillo im Corcovado-Nationalpark. Mit etwas Glück zeigen sich Delfine und sogar Wale! Erkunden Sie den Urwald, der das Zuhause von Kapuzineraffen, Ameisenbären, Faultieren und Leguanen ist. Es bleibt genügend Zeit zum Schwimmen und Schnorcheln.
(F, M, A) ca 3 Std.
7. Tag La Sirena - La Leona
Entlang der Küste geht es mit dem Boot bis zur La Sirena Ranger Station. Eine herrliche Wanderung durch den Corcovado-Nationalpark, zwischen Sandstrand und tropischem Regenwald, erwartet Sie. Vielleicht sehen Sie ja eine Meeresschildkröte! Am Ende des Tages, in La Leona, laden die Tukane zu einem »Regenwaldkonzert« ein.
(F, M, A) 250 m, 250 m, ca. 6-7 Std.
8. Tag La Leona - Esquinas
Der Tag beginnt mit einem Spaziergang durch die zauberhafte Natur. Nachmittags wandern Sie am Strand entlang nach Carate. Von dort geht es auf der Ladefläche eines Pick-Ups durch den Dschungel und über Weideland nach Puerto Jimenéz auf der Halbinsel Osa. Ein Boot bringt Sie über den Golfo Dulce nach Golfito. Nun ist es nicht mehr weit bis zu Ihrer Lodge mitten im Esquinas Rainforest. 80 km (F, M, A) ca. 1 Std.
9. Tag Piedras Blancas-Nationalpark
Im Piedras Blancas-Nationalpark wird alles daran gesetzt, den Regenwald zu erforschen und zu schützen. Ein vorbildliches Beispiel von nachhaltigem Tourismus! Mit einem Führer unternehmen Sie eine Exkursion durch die artenreichen Wälder. Der Nachmittag gestalten Sie nach Wunsch. Vielleicht entspannen Sie am natürlichen Swimmingpool? Nach dem Abendessen besteht die Möglichkeit zu einem Spaziergang, um viele kleine Frösche zu entdecken, wie z. B. den Rotaugen-Baumfrosch. (F, M, A) 200 m,, 200 m, ca. 4 Std.
10. Tag Los Campesinos
Sie fahren in das Dorf El Silencio. Durch Palmöl-Plantagen wandern Sie zum Savegre-Fluss. Aufwärts finden Sie die kleine Gemeinde Quebrada Arroyo, wo Sie in einer einfachen Albergue übernachten, die lokale Bauern als zusätzliche Einnahmequelle zum Vanilleanbau eingerichtet haben. 200 km (F, M, A), ca. 2 Std.
11. Tag Los Campesinos
Eine gemütliche Wanderung führt Sie heute zu einem tollen Aussichtspunkt über das Naturreservat. Ein Wasserfall lädt zum faulenzen und baden ein. Am Nachmittag besuchen Sie Quebrada Arroyo. Der Weg dorthin führt über eine atemberaubende, 120 Meter lange Hängebrücke, die über eine tiefe Schlucht gespannt ist.
(F, M, A) 200 m, 200 m, ca. 3-4 Std.
12. Tag Los Campesinos - Rincon de la Vieja
An diesem Morgen wandern Sie nach Londres de Quepos. Von hier geht es mit dem Bus in die Region Guanacaste und weiter zum Rincón de la Vieja-Nationalpark, Ihrer Heimat für die nächsten zwei Tage. 20 km (F, M, A) 200 m, 300 m, ca. 2,5 Std.
13. Tag Rincon de la Vieja
Heute steht Ihnen eine besonders schöne Wanderung bevor: Der Rincón de la Vieja-Nationalpark bietet neben Regenwald im Nordosten und Trockenwald im Süden auch vulkanische Erscheinungen wie Fumarolen oder blubbernde Schlammtümpel. Natürliche Thermalquellen laden zum Baden ein! Auch für seinen Pflanzenreichtum ist der Park bekannt: Unzählige Orchideenarten wachsen hier umgeben von Schmetterlingen und Papageien. 250 km (F, M, A) 150 m, 150 m, ca. 4-6 Std.
14. Tag Tenorio Nationalpark und Rio Celeste
Das kleine Dorf Bijuga liegt malerisch zwischen dem Miravalles- und Tenorio-Vulkan. Hier beziehen Sie Quartier. Auf Wunsch besuchen Sie nachmittags eine kleine organische Farm (buchbar vor Ort). 20 km (F, M, A) ca. 2 Std.
15. Tag Tenorio Nationalpark - Arenal
Der Tenorio Nationalpark mit dem Rio Celeste ist ein Geheimtipp! Aus tiefgrünem Dschungel ergießen sich leuchtend blaue Wassermassen in einen natürlich geformten Pool. Die Ticos, so nennen sich Costa Ricas Einwohner, behaupten, es sei der schönste Wasserfall der Erde. Auf dem Rückweg sehen Sie hoffentlich den scheuen Tapir. Weiter geht es zum Arenal-See und zu einem Aussichtspunkt mit herrlichem Blick auf den Vulkan. 80 km (F, M, A) ca. 3-4 Std.
16. Tag Nationalpark El Arenal
Heute geht es hoch bis auf 1.200 Meter zum Vulkan Cerro Chato, der im Nationalpark El Arenal liegt. Die Wanderung führt zunächst über Wiesen und dann durch dichten Regenwald. Vom Gipfel aus führt ein sehr steiler Pfad in 15 Minuten zum Kratersee. Wer diesen Abstieg und den anschließenden Aufstieg nicht scheut, den erwartet ein erfrischendes Bad. 60 km (F, M, A) 400 m, 600 m, ca. 5-6 Std
17. Tag Vulkan Poás - San José
Via San Ramon fahren Sie heute zum aktiven Vulkan Poás, dessen Krater zu den größten der Welt zählt und in dessen Mitte ein türkiser See leuchtet. Nach Ankunft in San José haben Sie etwas Zeit für eigene Erkundungen in der Hauptstadt, bevor Sie beim gemeinsamen Abschiedsessen Ihre gewonnen Eindrücke Revue passieren lassen. 130 km (F, M, A) 200 m, 200 m, ca. 1 Std.
18. Tag San José - Rückflug
Erkunden Sie die Hauptstadt von Costa Rica: Einst florierendes Zentrum des Kaffeeanbaus, ist San José heute eine lebendige Großstadt mit gemütlichen Parks und schönen Gebäuden. Der Besuch des Mercado Central ist ein Muss - bummeln Sie über den bunten Markt mit seiner unglaublichen Vielfalt an frischen Früchten und frischem Gemüse. Am frühen Nachmittag fahren Sie zum Flughafen, um Ihren Rückflug anzutreten. 20 km (F) ca. 2 Std.
19. Tag Willkommen zu Hause
Von Ihrem Ausgangsflughafen aus geht es für Sie auf Heimreise.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Costa Ricas höchster Vulkan ist der Irazu, ein Schichtvulkan, dessen Name sich von der Sprache der hier lebenden Indianer ableitet und übersetzt so viel wie „grollender Berg“ bedeutet. Der Irazu erreicht eine Höhe von 3432 Metern und gehört zudem auch zu den unberechenbarsten und gefährlichsten Vulkanen des mittelamerikanischen Landes.

Im Krater des Irazu befindet sich ein giftgrüner Kratersee. Auf Grund seiner zentralen Lage, kann man an klaren Tagen, bei guten Sichtverhältnissen, von der Spitze des Irazu aus, zwei Ozeane sehen, den Atlantik und den Pazifik. 1994 ist der imposante Vulkan zuletzt ausgebrochen, damals mit einer Stärke von 2 auf dem Vulkanexplosivitätsindex.
4. Tag San Gerardo de Dota - Cerro de la Muerte
Orosi Tal
6. Tag Drake Bay - Corcovado Nationalpark
7. Tag Drake Bay - Corcovado Nationalpark
11. Tag Monteverde - Naturreservat
Im Norden Costa Ricas, rund 25 Kilometer von der Stadt Liberia entfernt befindet sich der Vulkan Rincon de la Vieja, welcher dem umliegenden Nationalpark seinen Namen gab. Obwohl der Vulkan immer noch aktiv ist, kommen jedes Jahr zahlreiche Besucher in den Nationalpark um ihn und die heißen Quellen in der Umgebung zu erkunden.

Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Schlupfwinkel der alten Frau“, diese Bezeichnung geht auf die alten Legenden der einheimischen Bevölkerung zurück, nach denen sich in dem See im Krater des Vulkans eine alte Hexe versteckt hält, nachdem sie von einem Medizinmann verflucht wurde.
Im Norden Costa Ricas, rund 25 Kilometer von der Stadt Liberia entfernt befindet sich der Vulkan Rincon de la Vieja, welcher dem umliegenden Nationalpark seinen Namen gab. Obwohl der Vulkan immer noch aktiv ist, kommen jedes Jahr zahlreiche Besucher in den Nationalpark um ihn und die heißen Quellen in der Umgebung zu erkunden.

Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Schlupfwinkel der alten Frau“, diese Bezeichnung geht auf die alten Legenden der einheimischen Bevölkerung zurück, nach denen sich in dem See im Krater des Vulkans eine alte Hexe versteckt hält, nachdem sie von einem Medizinmann verflucht wurde.
Bilder:
In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.

Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
Bilder:
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Bilder:
In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.

Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
Bilder:
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Bilder:
Zu den bedeutendsten und meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Costa Ricas gehört zweifelsohne der Vulkan Poas, welcher sich in dem nach ihm benannten Nationalpark, rund 150 Kilometer südlich des Rincon de la Vieja befindet.

Besonders beeindruckend sind neben dem riesigen Vulkan vor allem seine beiden Kratersee, der Botos und die Laguna Caliente. Letztere ist vor allem wegen ihrer besonders intensiven türkisen Farbe bekannt, mit ihrem pH-Wert von weniger als 1 gehört dieser Säuresee zu den sauersten Kraterseen der Erde.

Auf Grund seiner großen Bekanntheit und dem regen Interesse, ist der Poas Vulkan leicht zu erreichen und gut zugänglich, über eine gut befahrbare Straße gelangt man bis fast an den Rand des Kraters.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.

Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
Bilder:
Knapp 22 Kilometer nördlich von San Jose, der Hauptstadt Costa Ricas, im Zentrum des mittelamerikanischen Staates liegt die 142.000 Einwohner zählende Ortschaft Cartago. Errichtet wurde sie im Jahre 1563 als erste spanische Siedlung im heutigen Costa Rica, direkt am Fuße des Vulkans Irazu. Von der wechselvollen Geschichte der Stadt zeugen noch heute einige imposante Bauwerke.

Die meisten von ihnen stammen noch aus der Kolonialzeit wie beispielsweise die prächtige Basilica de Nuestra Senora de Los Angeles. In dieser befindet sich eine Statue der schwarzen Madonna, welcher Heilkräfte zugesprochen werden, weshalb jedes Jahr zahllose Pilger hierher strömen. Doch nicht nur kulturell hat die Stadt einiges zu bieten, auch die umliegenden Landschaften sind sehr einladend und zeihen zahlreiche Wanderer, Naturfreunde und Outdoor-Begeisterte an.
Sierpe
Drake Bay
Carate
Im Nordwesten Costa Ricas, in der Cordillera de Tilaran befindet sich die kleine malerische Ortschaft Monteverde. Die bezaubernde 6.500 Einwohner zählende Kleinstadt steht vor allem bei Ökotouristen hoch im Kurs, denn Monteverde investiert sehr viel in einen sanften und nachhaltigen Tourismus um die eindrucksvolle Naturschönheit der Umgebung zu schützen und zu erhalten.

Das Gebiet um Monteverde wurde bei einer öffentlichen Wahl zu einem der Sieben Wunder Costa Ricas ernannt. Zudem wurde sie von der National Geographic als „Juwel in der Korne der Nebelwälder-Schutzgebiete“ bezeichnet. Einmalig schön sind die Touren durch die Nebel- und Regenwälder der Region, welche man über meterlange Hängebrücken erkunden kann.
Wer eine Rundreise durch das herrliche Costa Rica machen will, der kommt an der pittoresken Stadt Liberia im Nordwesten des Landes nicht vorbei, denn hier befindet sich der zweite International Flughafen Costa Ricas, der Daniel Oduber International Airport. Somit ist sie, nach der Stadt Alajuela, einer der ersten Orte, welche Reisende in Costa Rica entdecken und erfahren werden.

Liberia ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den einmalig schönen und beeindruckenden Rincon de la Vieja Nationalpark, dieser gehört zu den vielseitigsten Schutzgebieten des Landes. Hier kann man im Norden feuchten Regenwald und im Süden Trockenwald erleben, zudem bietet der Park noch zahlreiche vulkanische Erscheinungen wie heiße Quellen oder aktive Schlammvulkane.
Quepos
Rincón de la Vieja
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.

La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.

Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Costa Rica (CR)
Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur. Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.
Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt. Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte. In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen, neben zahlreichen Museen kann hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.
Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet sollte man gesehen haben. Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.
Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden, zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal, er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde, der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit, besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas, auch er verfügt über einen wunderbar anzusehenden Säuresee. Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.
beste Reisezeit:
für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April, Osten und Karibikküste: Februar und März sowie September und Oktober


Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.
Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen und eventuell eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vornehmen zu lassen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html


Einreise:
Bei einem Aufenthalt der weniger als 90 Tage dauert ist kein Visum erforderlich. Ein Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 

Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten


Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig, Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“. Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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