Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 21-tägige Aktivrundreise durch Myanmar
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Freuen Sie sich auf atemberaubende Anblicke
ab 3.495 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Buddhismus im Alltag Myanmars - sichtbares Zeichen sind die faszinierenden Pagoden und Klöster im ganzen Land. Aber es sind nicht nur die Tempel, die Sie auf dieser Reise faszinieren: Schritt für Schritt erwandern Sie die Schönheit und Vielfalt des Landes - von den Hügeln oberhalb des malerischen Inle-Sees bis hin zu den Wäldern rund um das entlegene Kengtung.
1. Tag Anreise nach Myanmar
Endlich ist es soweit! Sie fliegen über Saigon nach Yangon.
2. Tag Yangon: Hafencity und Pagoden
Nach einer Ruhepause im Hotel gehen Sie auf City-Tour: buddhistische Tempel, Moscheen, quirlige Straßenmärkte, Kolonialgebäude - Yangon gibt sich vielseitig. Sie besuchen die Sule-Pagode und spazieren entlang des Yangon-Flusses zum geschäftigen Hafenviertel mit der strahlenden Botataung-Pagode. (A)
3. Tag Yangon - Kyaikhto
Sie fahren nach Kyaikhto zum Goldenen Felsen. Zusammen mit vielen Pilgern geht es auf den Sitzbänken eines Lasters den Berg hinauf und dann eine Stunde zu Fuß weiter zum Goldenen Felsen - einem riesigen vergoldeten Steinblock, der von einem kleinen Stupa gekrönt wird. Der Sage nach halten zwei Haare Buddhas den Felsen im Gleichgewicht. 195 km (F) 150 m, 150 m, ca. 1 Std.
4. Tag Kyaikhto - Yangon
Frühaufsteher zieht es zum Sonnenaufgang erneut zum Goldenen Felsen, um die einzigartige Morgenstimmung zu genießen. Danach wartet Bago auf Sie, wo Sie die riesige Shwemawdaw-Pagode und den liegenden Shwethalyaung-Buddha besuchen. Am frühen Abend sind Sie wieder zurück in Yangon. 195 km (F)
5. Tag Yangon - Kalaw
Frühmorgens fliegen Sie nach Heho und fahren von dort nach Pindaya. Sie besuchen die Pindaya-Höhlen, die sich in den Kalksteinfelsen oberhalb des Ufers befinden. Dann erreichen Sie das koloniale Kalaw. Knorrige Kiefern und Bambushaine umgeben das ruhige Städtchen mit angenehmen Klima. Lust auf einen Spaziergang? 120 km (F)
6. Tag Kalaw: Ihr Trekking beginnt
Ein kleines Dorf der Pao-Minorität ist Ausgangspunkt Ihres dreitägigen Trekkings im Shan-Staat. Sie besuchen einige Dörfer der Danu: der Reiseleiter hilft dabei, Kontakt zu den Dorfbewohnern zu knüpfen und Sie erhalten Einblick in die ländliche Lebensweise. Am Nachmittag erreichen Sie das Dorf, in dem Sie übernachten - entweder in einem Kloster oder in den Häusern der Bewohner. (F, P, A) 250 m, 250 m, ca. 6 Std.
7. Tag Wandern im Shan-Gebirge
Nach dem Frühstück setzen Sie Ihre Wanderung fort. Ihr Weg führt auch heute wieder durch verschiedene Dörfer. Immer wieder machen Sie Bekanntschaft mit den Menschen der Region. Und auch heute sind Sie zum Schlafen bei einheimischen Familien zu Gast oder im Kloster des Dorfes. (F, P, A) 300 m, 300 m, ca. 5,5 Std.
8. Tag Ankunft am Inle-See
Die dritte Trekkingetappe führt Sie zum westlichen Ende des Inle-Sees nach Indein. Von dichtem Grün bewachsene Pagoden thronen über dem Dorf: ein wahrer Pagodenwald. Dann erreichen Sie das Ufer des Inle-Sees und ein Langboot fährt Sie hinüber nach Nyaung Shwe. Mit ein wenig Glück sehen Sie bereits heute die kunstfertigen Intha-Fischer. (F) 100 m, 250 m, ca. 4,5 Std.
9. Tag Inle-See: Leben auf dem Wasser
Bei einer ganztägigen Exkursion sind Sie im Boot unterwegs und erkunden den Inle-See: Die Intha - die »Leute vom See« - leben in Pfahlbauten in der Nähe ihrer schwimmenden Gärten, in denen Gemüse, Früchte und Blumen gedeihen. Sie besuchen verschiedene Handwerker-Dörfer, besichtigen die Phaung Daw U-Pagode mit der königlichen Barke sowie Nga Phe Chaung, das größte und älteste Kloster am Inle-See. (F)
10. Tag Inle-See - Kengtung
Sie fliegen in eine andere Welt - nach Kengtung, der ehemaligen Shan-Hauptstadt im entlegenen östlichen Teil des Shan-Staats. Im Zentrum der Kleinstadt besuchen Sie die prächtige Maha Myatmuni-Pagode. Wenn die tropische Nacht über dem friedlichen Tal hereinbricht, finden Sie sich auf dem One Tree Hill ein und genießen die traumhafte Abendstimmung. 50 km (F)
11. Tag Kengtung: Alltag der Lahu
Die Pick-ups stehen schon bereit! Dann erwartet Sie eine anspruchsvolle Wanderung. Durch lichte Wälder und intensiv genutzte Felder wandern Sie zu Dörfern der Lahu-Minderheit. Im Gespräch mit den Dorfbewohnern und Ihrem Reiseleiter erfahren Sie viele Details über den archaischen Alltag der Lahu und nehmen aktiv am Dorfleben teil. 100 km (F, M) ca. 6 Std.
12. Tag Kengtung: Dörfer der Ann und Akha
Nach dem Frühstück fahren Sie mit den Pick-ups nach Pin Tauk. Vom Nachbardorf Wanpin brechen Sie zu einer Wanderung zu Dörfern der Ann- und Akha-Minderheiten auf. Die traditionellen Trachten der Akha mit dem auffallenden silbernen Kopfschmuck werden hier immer noch alltäglich von vielen Bewohnern getragen. Ein Picknick im Grünen stärkt Sie für den Aufstieg zu einigen Dörfern der Ann. Der örtliche Reiswein hat es in sich - eine Kostprobe gefällig? 120 km (F, P) ca. 3 Std.
13. Tag Kengtung: auf den Gipfel des Hokyin-Berges
Noch einmal auf die Pick-ups: Sie fahren hinauf auf den Hokyin-Berg, wenn es der Zustand der Straße erlaubt. Andernfalls wandern Sie rund zwei Stunden hinauf. Vom Gipfel lassen sich an den Hängen verschiedene Akha-Hokyin-Dörfer ausmachen, welche Sie zum Teil auch erwandern. Am Nachmittag haben Sie Gelegenheit, Kengtung auf eigene Faust zu erkunden. 150 km (F, M) 250 m, 250 m, ca. 3,5 Std.
14. Tag Kengtung - Mandalay
Wenn es die Zeit erlaubt, spazieren Sie frühmorgens über Kengtungs farbenfrohen Markt. Gegen Mittag geht der Flieger nach Mandalay. Die alte Königsstadt in Zentral-Myanmar ist das buddhistische und auch kulturelle Zentrum des Landes und zeichnet sich durch seine vielen Stupas, Tempel und Pagoden aus. (F)
15. Tag Mandalay: im Zeichen der Pagoden
Die Frühaufsteher machen sich noch in der Nacht auf zur Mahamuni-Pagode. Denn in den frühen Morgenstunden wird das Gesicht des goldbeladenen Mahamuni-Buddha von Mönchen gewaschen. Nach dem Frühstück besuchen Sie das Shwenandaw-Kloster und die Kuthodaw-Pagode. Dann schippern Sie mit dem Boot nach Mingun. Sie staunen über die riesige, 90 Tonnen schwere Mingun-Glocke sowie die unvollendete Mingun-Pagode. Die untergehende Sonne bewundern Sie heute vom weit aufragenden Mandalay Hill. Jedem, der die 1.079 Stufen nach oben erklimmt, ist ein langes Leben beschieden. Probieren Sie es aus! (F)
16. Tag Mandalay: Sagaing, Inwa und Amarapura
Sagaing erwartet Sie: Auf den pagodenübersäten Hügeln leben heute in 735 Klöstern Tausende von Mönchen, Novizen und Nonnen. Mit der Fähre setzen Sie hinüber nach Inwa, welches Sie mit Pferdekutschen erkunden. Der Höhepunkt des Tages ist die berühmte U-Bein-Brücke. Wenn der Tag sich dem Ende neigt, flaniert die halbe Stadt über die mürben Teakholz-Planken der untergehenden Sonne entgegen. Ein unverkennbares Bild! 50 km (F)
17. Tag Mandalay - Bagan
Frühmorgens steigen Sie ins Express-Boot, das Sie auf dem Ayeyarwady von Mandalay nach Bagan bringt. Nach der erholsamen Fahrt taucht am späten Nachmittag die Pagodensilhouette von Bagan am Ufer auf: Während der Blütezeit des 11. bis 13. Jahrhunderts gab es in Bagan mehr als 6.000 Tempel, Pagoden und Klöster. (F)
18. Tag Bagan: Tempelkunde am Ayeyarwady
Bagan, eine der größten archäologischen Stätten der Erde! Wer möchte, genießt im Morgengrauen den überwältigenden Anblick aus luftiger Höhe bei einer optionalen Ballonfahrt. Sie besuchen unter anderem die gold-glänzende Shwezigon-Pagode und den Ananda-Tempel mit seinen vier riesigen Buddha-Statuen. Am späten Nachmittag fahren Sie mit Pferdekutschen durch das weitläufige Pagodenfeld und erleben den Sonnenuntergang von einem Tempel mit Blick über die Ebene. (F)
19. Tag Bagan - Yangon
Vormittags fliegen Sie zurück nach Yangon. Der letzte Höhepunkt der Reise steht Ihnen heute bevor: die weltberühmte Shwedagon-Pagode. Inmitten der riesigen Anlage mit kleinen und großen Tempeln thront der imposante Stupa mit seiner spektakulären Spitze, der »Diamantenknospe«. Diese birgt unzählige Diamanten, Saphire und Edelsteine. (F, A)
20. Tag Heimreise
Bis zu Ihrer Abreise können Sie die freie Zeit nach eigenem Interesse gestalten: Besuchen Sie einen der vielen Märkte in Yangon oder sichern Sie sich einen Platz im Shwe Kaung Hot Pot Restaurant - ein Tipp für Einheimische und Landeskenner. Am späten Nachmittag treten Sie die Heimreise an. (F)
21. Tag Zurück in der Heimat
Am frühen Morgen Ankunft in Frankfurt.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, P= Picknick, A=Abendessen)

Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die tief beeindruckende Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars und auch heute noch ist sie mit mehr als 4 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und das wichtigste kommerzielle Zentrum. Die Millionenmetropole liegt an den Ufern des gleichnamigen Flusses Yangon River und befindet sich im Süden Myanmars.

Während eines Aufenthaltes in Yagon sollte man unbedingt die wunderschöne und prächtige Botataung Pagode besichtigen. Ihr Name bedeutet übersetzt so viel wie  „1000 Militäroffiziere“. Die imposante Pagode befindet sich downtown unweit des Yangon Flusses. Dem Glauben zufolge wurde das Gebetshaus bereits vor über 2.500 Jahren errichtet und zwar von den damaligen Mon. Weiterhin wird gesagt, dass sich in der goldenen Pagode ein heiliges Haar des Guatama Buddha befinden soll.
3. Tag Goldene Felsen
4. Tag Goldene Felsen
Bilder:
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Bilder:
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Im Shan-Staat in Myanmar befindet sich der wohl bekannteste See des Landes, der Inle-See. Er ist berühmt für seine Schwimmenden Dörfer und Gärten und seine Einbeinruderer. An einem Ufer dieses beeindruckenden Sees liegt die bemerkenswerte Phaung Daw Pagode, ein buddhistisches Gebetshaus. Diese beherbergt 5 Abbildungen Buddhas, welche in Gold gefasst sind.

Besonders sehenswert ist die Pagode während des burmesischen Monats Thadingyut (Von September bis Oktober), dann findet hier ein 18 Tage andauerndes Festival statt, welches man in keinem Fall verpassen sollte. Um den Tempel herum befinden sich einige Stände und Geschäfte, in denen man traditionelle Waren kaufen kann.
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Der südostasiatische Staat Myanmar besteht aus insgesamt 14 Verwaltungseinheiten, die größte von ihnen ist der Shan-Staat, welcher fast ein Viertel der gesamten Landesfläche einnimmt. In ihm befindet sich auch der berühmte Inle See, welcher vor allem für seine Einbeinruderer sowie seine schwimmenden Gärten und Dörfer bekannt ist. Von Nord nach Süd beträgt die Ausdehnung des Sees rund 22 Kilometer, von Ost nach West etwa 10 Kilometer, die Oberfläche umfasst dabei eine Fläche von durchschnittlich 12.000 Hektar.

Die meisten Bauten des Sees wurden auf Pfählen errichtet, das gilt auch für die „schwimmenden Gärten“, welche sich überall auf dem See befinden. Als Basis für die schwimmenden Felder dient eine feste und fruchtbare Masse, welche aus Sumpf, Erde und Wasserhyazinthen besteht. Sie sind mittels Bambuspfählen am Seeboden befestigt. Angebaut werden die unterschiedlichsten Kulturen, nicht nur Obst und Gemüse sondern auch Blumen.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
„Das größte Buch der Welt“ – es sieht nicht aus wie ein Buch und dennoch kann man es als solches bezeichnen, es ist begehbar und eine wahre Augenweide. Das größte Buch der Welt befindet sich in der myanmarischen Stadt Mandalay und besteht aus 729 Weißen, pavillonartigen Tempeln (Stupas). In jedem dieser Tempel befindet sich eine weiße Marmorplatte und auf jeder dieser weißen Marmorplatten befindet sich ein Stück des Pali-Kanons, das Leben und die Lehren Buddhas.

Gebaut wurde diese imposante und überaus beeindruckende Anlage in der Mitte des 19. Jahrhunderts, 1868 wurde sie schließlich fertiggestellt. Übersetzt bedeutet der Name des Sakralbaus „Pagode der Königlichen Verdienste“. Das Zentrum der Anlage bildet sie vergoldete Lawka Marazein Pagode aus dem Jahre 1857.
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Nordöstlich Mandalays, der zweitgrößten Stadt Myanmars, erhebt sich der besonders eindrucksvolle, rund 250 Meter hohe Mandalay Hill. Dieser majestätisch in den Himmel ragende Hügel verlieh der Stadt ihren Namen und beherbergt zudem zahlreiche Pagoden, Schreine und Klöster. Doch nicht nur wegen der vielen beeindruckenden Bauwerke ist ein Erklimmen des Hügels lohnenswert, sondern auch auf Grund des einzigartig bezaubernden Panorama-Blicks über die sich am Fuße des Hügels ausbreitende Millionenmetropole.

Bei der Ankunft auf dem Hügel werden die Besucher von 2 imposanten Cinthes (stilisierte Löwen-Skulpturen) begrüßt. Ebenfalls sehenswert ist die malerische Sandamuni Pagode, die letzte Ruhestätte des Kronprinzen Ka Naung. Und auch die Kuthodaw Pagode sollte man unbedingt gesehen haben. Diese wird nämlich insgesamt von 729 Stupas umgeben, wobei jede einzelne einen in Stein gemeißelten Teil des Pali Buddhisten Kanon beherbergt, zusammen ergeben diese Stupas dann das größte Buch der Welt.
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Die „Stadt der Unsterblichen“, das bedeutet der Name des rund 11 Kilometer südlich von Mandalay gelegenen Ortes übersetzt. Die Rede ist von Amarapura, ein etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt im Herzen Myanmars.

Der Ort zwischen dem Taungthaman-See und dem Irawadi Fluss war ab 1781 unter König Bodawpaya sogar zur Könighauptstadt aufgestiegen, verlor diesen Status aber rund 50 Jahre später wieder. Dennoch beheimatet sie immer noch zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie deb Königspalast, den Kwa-Yen-Tempel, das Kloster Bagaya Kyaung sowie zahlreiche Pagoden.

Die wohl bekannteste und beliebteste Attraktion ist jedoch die berühmte U-Bein-Brücke, mit ihrer Länge von 1,2 Kilometer die längste Teakholzbrücke der Welt. Sie wurde bereits 1784 errichtet und musste seitdem kaum repariert werden. Zur Regenzeit verläuft der Pegel des Flusses nur knapp unter der Brücke.
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Im Norden Myanmars befindet sich die historische Königsstadt Bagan, zu deren elf größten Bauwerken zählt der buddhistische Ananda Tempel, welcher in den Jahren 1091 bis 1105 errichtet wurde. Der imposante Tempel befindet sich nur etwa 200 Meter östlich der Stadtmauer zur Altstadt von Bagan. Der Name Ananda verdankt der Tempel dem Cousin und langjährigen Begleiter Buddhas, Ananda.

Die Bauweise der Anlage ist ein exzellentes Beispiel für die indische Architektur. Insgesamt umgeben den Tempel 4 Portalvorbauten, im Zentrum des Prachtbaus ragt ein vergoldeter Turmaufbau (Shikhara) majestätisch in die Höhe. Zu den absoluten Besonderheiten des Ananda Tempels gehört ein Fußabdruck Buddhas aus Marmor, welcher sich in der westlichen Eingangshalle befindet.
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Im Zentrum Myanmars, nahe der Stadt Bagan befindet sich der kleine Ort Nyaung-U, welcher die höchst imposante Shwezigon Pagode beheimatet. Schon von weitem erkennt man die hoch in den Himmel ragende goldene Kuppel dieser einzigartigen Pagode, deren Bau bereits zu Beginn des 12. Jahrhunderts in Auftrag gegeben wurde.

Der Legende nach, soll sich in der Shwezigon Pagode sowohl ein Knochen als auch ein Zahn des Buddha befinden, daher verwundert es nicht, dass jährlich Tausende Gläubige nach Nyaung-U pilgern. Um die goldene Stupa der Shwezigon Pagode herum befinden sich zahlreiche kleinere Tempel und Schreine.
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In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
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Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.

Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
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Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
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Im Zentrum Myanmars, etwas nördlich der Stadt Mandalay, befindet sich das malerische Dorf Mingun, welches schon seit Jahren ein beliebtes Ziel für Touristen ist. Schon die Reise nach Mingun ist bezaubernd, von Mandalay aus fährt man circa eine Stunde mit dem Boot entlang des Ayeyarwady Flusses und erreicht schließlich das bezaubernde und malerische Dorf.

Doch was ist nun so faszinierenden an diesem kleinen Dorf? Es sind genau 3 imposante und überragende Bauwerke. Zum einen die Ruine der zwar unvollendeten aber dennoch prächtigen Mingun Pagode, zum anderen jenes Haus, welches die größte intakte Glocke der Welt beherbergt. Aber das wohl eindrucksvollste Bauwerk ist die einmalig schöne Hsinbyume Pagode.
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Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.

Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Myanmar (MM)
Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“, dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.
Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan. Die Hauptstadt Myanmars, dessen Name sich übrigens aus den birmanischen Worten Myan für „fest zusammenhaltend“ und Mar für „hart“ oder auch „mächtig“ zusammensetzt, ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw, diese ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay, letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt, dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, diese ist die längeste Teak-Holz-Brücke der Welt, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.
Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heilligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto, er ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Hier befindet sich der goldene Fels, auf diesem Fels befindet sich ein Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode. Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate, beispielsweise Thailand oder Vietnam, kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren und fühlt sich bei einer Reise durch Myanmar fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut, auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.
beste Reisezeit:
Oktober bis März
 

Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns, die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.
Einreise:
Für die Einreise nach Myanmar ist ein Reisepass erforderlich, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Zudem muss vor der Reise nach Myanmar bei der myanmarischen Botschaft in Berlin ein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-myanmar.de/
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Auch eine Impfung gegen Hepatitis A ist sinnvoll.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MyanmarSicherheit.html

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert, allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies andernfalls als Beleidung aufgefasst wird.


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