Inklusive Flug
  • 9-tägige Busrundreise durch Polen, Russland & Litauen
  • Mittelklassehotels mit genannter Verpflegung
  • Freuen Sie sich auf interessante Besichtigungen
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

1. Tag Anreise nach Polen
Mit der Bahn oder dem Flugzeug erreichen Sie Gdansk (Danzig). Nach der Begrüßung durch Ihre Reiseleitung fahren Sie nach Elblag (Elbing). Bei einem abendlichen Spaziergang lernen Sie die freundliche Stadt am Frischen Haff erstmals kennen. 65 km (A)
2. Tag Entdeckungen am Frischen Haff
Nicht weit von Elblag befindet sich die Malbork (Marienburg), die eng mit der Geschichte des Deutschen Ordens verbunden ist. Seit 1280 war die Burg dessen Konventsitz, im 14. und 15. Jahrhundert residierte hier der Großmeister. Die imposante Anlage ist heute die größte mittelalterliche Klosterfestung ihrer Art. Sie wurde im Laufe der Jahrhunderte ständig vergrößert, aber auch mehrmals zerstört, geplündert und immer wieder aufgebaut. Weiter geht es an das Frische Haff, wo Sie in Frombork (Frauenburg) in der weithin sichtbaren Kathedrale aus dem Leben des Nikolaus Kopernikus erfahren, der hier als Domherr wirkte. Am Nachmittag überqueren Sie die russische Grenze zum Kaliningrader Gebiet bei Mamonovo und erreichen am Abend Kaliningrad (Königsberg). 200 km (F, A)
3. Tag Königsberg und die Samlandküste
Kaliningrad, bis 1946 Königsberg genannt, ist heute die Hauptstadt der russischen Exklave zwischen Litauen und Polen. Die Stadt möchte das russische Tor nach West- und Mitteleuropa werden. So ist sie mehr denn je von Vergangenheit und Gegenwart, westlichem Einfluss und russischem Stolz geprägt. Während Ihrer Stadtrundfahrt sehen Sie neben zahlreichen renovierten Häusern und grünen Parkanlagen das Königstor mit seinen drei Statuen, den weitläufigen Hansaplatz mit der neuen Christi-Erlöser-Kirche und die Jubiläumsbrücke (Kaiserbrücke). Von der alten Börse gelangen Sie zur Dominsel und besuchen den im Stil der Backsteingotik errichteten Dom, an dessen nördlicher Außenmauer sich das Grab des Philosophen Kant befindet. Nach einem Abstecher zum Bernsteinmuseum im Dohnaturm ist der Bernstein auch ein Thema, während Sie die flache Landschaft zwischen dem Ostseehafen Baltisk (Pillau) und Jantarny (Palmnicken) erkunden. Hier besuchen Sie eine Werkstatt der Bernsteinschnitzer. 100 km (F, A)
4. Tag Die Kurische Nehrung
Im Gegensatz zur litauischen Seite ist die russische Seite der Kurischen Nehrung eher beschaulich geblieben. Wie Swetlogorsk (Rauschen) hat auch Selenogradsk (Cranz) ein wenig von dem einstigen Charme als mondänes Seebad bewahren können. In Rybatschy (Rossiten) besuchen Sie die älteste Vogelwarte der Welt. Einer der Ornithologen hier erklärt Ihnen, wie mit riesigen Netzen Zugvögel zur Beringung und Vermessung gefangen und wieder frei gelassen werden und welche Daten die Basis internationaler Forschungen bilden. In Nida (Nidden) spazieren Sie durch das einstige Fischerdorf mit seinen braunen Holzhäusern mit den blauen Fensterrahmen zur Hohen Düne, von der aus sich der Blick weit über die Ostsee und das Haff öffnet. Spätestens auf dem Schwiegermutterberg, auf dem sich das Thomas-Mann-Haus befindet, können auch Sie sich der einst berühmten Sommerfrische Nidden nicht entziehen. 90 km (F, A)
5. Tag Erkundungen im Memelland
Bei einem kurzen Stadtrundgang durch die Altstadt von Klaipeda kommen Sie zum Theaterplatz, wo Sie das »Ännchen von Tharau« begrüßt. Sie fahren auf der alten Landstraße entlang der Memel und erreichen nach kurzer Zeit die Haffküste mit ihren charmanten kleinen Dörfern. Das Örtchen Silute (Heydekrug) ist das Zentrum der Region, die einst als »Memelland« bezeichnet wurde. Beeindruckend ist die im Jugendstil gebaute Evangelische Kirche, in der sich Fresken von berühmten, deutschen Persönlichkeiten befinden. Ihr Tagesziel ist Kaunas, wo Sie am späten Nachmittag durch die farbenfrohe Altstadt zum Rathaus, dem »weißen Schwan« bummeln. 250 km (F, A)
6. Tag Rundfahrt durch Masuren
Am späten Vormittag erreichen Sie Masuren. Bei Ketrzyn (Rastenburg) befindet sich die »Wolfsschanze« mit einer Gedenkstätte zum 20. August 1944. Weiter geht es zum Wallfahrtsort Swieta Lipka (Heiligelinde). Auf einer Waldlichtung erhebt sich eine helle Barockkirche, wo Sie einem kleinen Zwischenspiel auf der kunstvollen Orgel lauschen. Der Tag endet mit einem Abstecher zum einst »schönsten Besitz Ostpreußens«, dem Schloss Sztynort (Steinort). Zwei Übernachtungen in Mragowo (Sensburg). 320 km (F, A)
7. Tag Die Johannisburger Heide
Nach dem Frühstück fahren Sie durch das größte Waldgebiet Ostpreußens, die Johannisburger Heide, nach Wojnowo (Eckertsdorf). In dieser Gegend wurden im 19. Jahrhundert die Mitglieder der Philipponen angesiedelt. Noch heute existieren die typisch russischen Holzhäuser und das Kloster der Altgläubigen. In einem 200 Jahre alten Gebäude, das Alexander Potocki von Steinort, dem Sitz der Grafen Lehndorff, in die Johannisburger Heide versetzte, besuchen Sie den Salon Marion Dönhoff. Er ist kein Museum, sondern ein Ort, wo die Besucher in den Büchern blättern oder Texte der Gräfin hören können. Am freien Nachmittag können Sie optional in einem Kahn auf der malerischen Krutynia unter ein Verlies von dichten Baumkronen gleiten. 100 km (F, A)
8. Tag Hansestadt Danzig
Wenn Polens König nach Danzig reiste, gelangte er durch das Hohe Tor ins Stadtzentrum. Auch Sie werden während Ihrer Stadtführung von dort über die Langgasse und den Langen Markt mit dem Neptunbrunnen zum Artushof spazieren. Am Grünen Tor, das sich zum Wasser hin öffnet, sehen Sie die Lange Brücke über die Motlawa (Mottlau) und das Wahrzeichen der Stadt, das Krantor. Die vornehme Frauengasse mit ihren ganz eigenen Terrassen vor den Häusern führt zur Marienkirche, der größten Backsteinkirche der Welt. Den Abend verbringen Sie bei einem Abschiedsessen in einem historischen Restaurant. 250 km (F, A)
9. Tag Rückreise
Erlebnisreiche Tage liegen hinter Ihnen. Voller neuer Eindrücke treten Sie Ihrer Heimreise an. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

4. Tag Kurische Nehrung
In der atemberaubenden Landschaft der Kurischen Nehrung im Norden Litauens befindet sich das beschauliche Städtchen Nida. 1929 als es noch Nidden genannt wurde, erwählte es der berühmte deutsche Schriftsteller Thomas Mann zum Ort seines Sommeraufenthalts. Auf dem sogenannten Schwiegermutterberg lies die Familie Mann ein Sommerhaus errichten welches bereits 1930 bezugsfertig war. Hier verbrachte Thomas Mann mit seiner Frau und den drei jüngsten Kindern die Sommer 1930 bis 1932.

1939 fiel mit dem Anschluss des Memellandes an das deutsche Reich, das ehemalige Sommerhaus der Manns Hermann Göring zu. Da es ganz in der Nähe eines Elchreviers lag, wurde es zum „Jagdhaus Elchwald“. Zum Kriegsende hin verlassen und von einer Granate getroffen verfiel es bis zum Jahre 1967 immer mehr bis es eine grundlegende Restaurierung durch den litauischen Schriftsteller Antanas Venclova erfuhr. Heute ist das Sommerhaus ein Museum und kann von Besuchern besichtigt werden.
Danzig - Krantor Danzig
Danzig - Neptunbrunnen Danzig
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Elbing
Frombork
Kaliningrad
Die litauische Ortschaft Nida, welche im Deutschen auch unter dem Namen Nidden bekannt ist, liegt in der Kurortgemeinde Neringa auf der berühmten Kurischen Nehrung an der Ostseeküste. Besonders ihre reizvolle Lage mit einer traumhaften Umgebung macht den Ort zu einem beliebten Ausflugsort. Besonders beliebte Unternehmungen in dieser Gegend sind Radtouren, Wanderungen und Campingausflüge. Zudem befindet sich nahe dem Ort die zweithöchste Düne Europas, die Hohe Düne. Direkt südlich von Nida befindet sich weiterhin der Grenzübergang zur russischen Oblast Kaliningrad. Auch die Strandpromenade ist einen Besuch wert.

Aber natürliche bietet der Ort auch jede Menge Entspannung und Erholung. Und nicht zu vergessen die zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen wie beispielsweise das Fischermuseum oder der alte Friedhof. Auch der Schriftsteller Thomas Mann wusste die einmalige Schönheit der Gegend mit den dichten Wäldern, den ausgedehnten Dünen- und Heidegebieten und den traumhaften Küstenabschnitten sehr zu schätzen, deshalb erwarb er hier ein Ferienhaus, welches sich bis heute auf dem sogenannten Schwiegermutterberg befindet und mittlerweile ein Museum beherbergt.
Am Zusammenfluss von Memel und Neris, etwa 100 Kilometer westlich der litauischen Hauptstadt Vilnius liegt Kaunas, die zweitgrößte Stadt des Landes. Die wechselvolle Geschichte der Stadt geht zurück bis in das 14. Jahrhundert und ist geprägt von Eroberungen und Besatzungen aber auch goldene Zeiten erlebte die Stadt, beispielsweise bei ihrem Aufstieg als bedeutende Handelsstadt.

Heute lebt Kaunas unter anderem vom florierenden Tourismus, auf keiner Litauen-Rundreise sollte ein Besuch der Stadt fehlen. Hier gilt es zum Beispiel die Ruine der Burg Kaunas sowie die Garnisonskirche, das Perkunashaus, die Sankt Georgs Kirche, die Peter und Paul Kathedrale, das historische Rathaus und die Jesuitenkirche zu bestaunen und zu bewundern. Zudem bietet die Stadt zahlreiche Museen und Galerien.
Bilder:
An der litauischen Ostseeküste befindet sich die malerische Hafenstadt Klaipeda, im Deutschen Memel genannt, sie war bis 1920 die nördlichste Stadt Deutschlands. Die Stadt ist der wichtigste Ostseehafen Litauens und hat ebenfalls große Bedeutung auf Grund ihrer zentralen Lage im Baltikum. Doch die Geschichte Klaipedas ist wechselvoll und vielseitig, so gehörte die Stadt schon zu Polen, Preußen, Deutschland, dem Memelgebiet, der Sowjetunion und schließlich zu Litauen.

Der Name Klaipeda stammt aus dem kurischen, „klais“ bedeutet so viel wie flach, frei oder offen und „ped“ heißt Fußsohle oder Grund. Das Wahrzeichen der Hafenstadt ist der Simon-Dach-Brunnen auf dem Theaterplatz, welcher eine Figur des Ännchens von Tharau trägt, bekannt aus dem gleichnamigen Volkslied, welches von Dach hier geschrieben wurde. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die zahlreichen restaurierten Fachwerkhäuser, welche teilweise noch aus dem 17. Jahrhundert stammen sowie zahlreiche Kirchen und Synagogen.
Ketrzyn
Ketrzyn
Sztynort
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Länderinfo

Polen

Ein Besuch Polens lohnt sich in jedem Fall, egal was Sie im Urlaub suchen. Denn unser östliches Nachbarland ist überraschend vielfältig und beeindruckt mit einem großen Angebot an unterschiedlichsten Aktivitäten. Besonders beliebt ist ja der Badeurlaub an der polnischen Ostseeküste, hier gibt es malerische Ortschaften, herrliche Strände und Badegenuss pur.
Doch auch in anderen Regionen Polens kann man einen traumhaften und unvergesslichen Urlaub verleben. Allen voran natürlich die Hauptstadt des Landes – Warschau. Die Metropole an der Weichsel zählt fasst zwei Millionen Einwohner und gehört damit zu den größten Städten Europas. Zudem ist von sehr hoher politischer, wirtschaftlicher und vor allem kultureller Bedeutung. Warschau bietet seinen Gästen so imposante Sehenswürdigkeiten wie den Kulturpalast, das Königgschloss, den Palast unter dem Blechdach, die Johanneskathedrale, die Sakramentinnenkirche, die St. Anna Kirche, den Palast auf dem Wasser und den Branickipalast.
Weitere wichtige und ebenfalls sehr sehenswerte Städte Polens sind Krakau, Lodsch, Breslau, Posen, Danzig und Stettin. Weiter außerhalb der großen Städte gibt es ebenfalls einiges zu entdecken. Hier bietet sich ein Eldorado für Naturfreunde und Aktivurlauber. Beispielsweise sind Wanderungen und Ausflüge in die Hohe Tatra sehr beliebt und gefragt. Auch die herrlichen und historisch bedeutenden Regionen Schlesien und Pommern sind einen Besuch wert und die im Norden Polens befindliche masurische Seenplatte bietet jede Menge Möglichkeiten für Wassersportfans. Somit ist klar, dass die Tage des bloßen Badeurlaubs an der polnischen Ostseeküste gezählt, denn das Land hält noch so viel mehr für seine Besucher bereit.

beste Reisezeit:
Mai bis Oktober
 

Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima mit warmen Sommern und kalten Wintern.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum ist nicht erforderlich, allerdings muss der Reisende bei der Einreise nachweisen können, dass er über genügend finanzielle Mittel verfügt um seinen Aufenthalt in Polen finanzieren zu können.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PolenSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Zudem ist eine Impfung gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) sinnvoll, da diese Krankheit besonders im Sommer durch Zeckenbisse übertragen wird.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PolenSicherheit.html

Währung:
1 Zloty = 100 Groszy
 

Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 35 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ 


Gut zu wissen:
Wenn Polen eines nicht mögen, dann ist es mit Russland verglichen zu werden, dies sollte man also unterlassen. Ebenso ist es unhöflich, schlecht von dem verstorbenen Papst Johannes Paul II oder die Kirche zu sprechen. Polen sind im Allgemeinen hervorragende Gastgeber, zudem sehr freundlich und offen.


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Russische Föderation
Das größte Land der Erde fasziniert nicht nur mit seinen immensen Ausdehnungen, sondern auch mit der darin enthaltenen Vielfalt. Die Russische Föderation, welche ungefähr doppelt so groß wie Australien ist, hat alle Qualitäten eines einzelnen Kontinents. Aufgrund seiner Größe verfügt es über unzählige Zeit-, Vegetations- und Klimazonen. Allein die Entfernung von 6430 Kilometern Luftlinie, zwischen der russischen Hauptstadt Moskau im Westen des Landes und der Hafenstadt Wladiwostok im äußersten Südosten Russlands zeigt die überwältigenden Ausmaße dieses einzigartigen Landes.
Bei einer Fahrt durch das Land bekommt man die unterschiedlichsten Landschaften zu Gesicht, so kann man im Westen des Landes das Uralgebirge bestaunen, weiter östlich trifft man dann schon auf das westsibirische Tiefland mit ausgedehnten Nadelwäldern und Sümpfe, im Norden trifft man auf Taiga und Tundra mit Permafrostboden und einer spärlichen Vegetation. In der Mitte und weiter im Osten schließen sich dann Bergländer an. Diese riesige Vielfalt kann man am besten währen einer Fahrt mit der transsibirischen Eisenbahn erleben, diese fährt von Moskau bis nach Wladiwostok und zeigt ihnen auf einer Strecke von über 9000 Kilometern den ganzen Reichtum der russischen Natur.
Doch nicht nur die Landschaften Russland sind atemberaubend, sondern auch die Städte, allen voran natürlich die bekanntesten und beliebtesten Moskau und St. Petersburg. Letztere beeindruckt vor allem wegen der vielen kolossalen Bauten und wird nicht umsonst auch als „Venedig des Nordens“ bezeichnet. St. Petersburg ist eines der wichtigsten Kulturzentren Europas und der Welt. Zu den Highlights der Zarenstadt zählen die Eremitage, die Auferstehungskirche, die Admiralität und das monumentale Siegesdenkmal der Roten Armee.
Auch die Hauptstadt Moskau ist reich an Kultur und Geschichte, gesehen haben sollte man den Kreml, den Roten Platz, der Triumphpalast und die Basilius-Kathedrale. Genau wie St. Petersburg und Moskau sind auch andere russische Städte wie Nowgorod, Novosibirsk, Jekaterinenburg, Wolgograd und Samara. Somit bietet sich auch Städtereisen in Russlands Metropolen besonders an.
beste Reisezeit:
Juni bis August
 

Klima:
Im Norden arktisches Klima, nach Süden hin Übergang zu Kontinentalklima mit heißen Sommern und sehr kalten Wintern, im Allgemeinen aber trocken.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 3 Monate gültig ist. Ein Visum muss rechtzeitig vor der Reise bei der russischen Auslandsvertretung beantragt und eingeholt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/RussischeFoederationSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=RU&PHPSESSID=bb246bb59dbffb046506f95687e3b9b6


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/RussischeFoederationSicherheit.html

Währung:
1 Rubel = 100 Kopeken


Flugdauer:
ca. 3 Stunden


Ortszeit:
Russland verfügt über 11 Zeitzonen:

Kaliningrad: MEZ +1h,
St. Petersburg/Moskau: MEZ +2h,
Ischersk/Samara: MEZ +3h,
Amderma/Novyy Port: MEZ +4h,
Omsk: MEZ+5h,
Dikson: MEZ +6h,
Irkutsk: MEZ +7h,
Jakutsk/Tiksi: MEZ +8,
Ochotsk/Wladiwostok: MEZ +9h,
Magadan/Sachalin: MEZ +10h,
Petropawlowsk/Port Prowidenija/Pewek: MEZ +11h 


Gut zu wissen:
Guten Tag heißt auf Russisch „Sdrastwuitje“ und „Kak dela?“ „Wie geht’s?“. Bei der Frage nach den sanitären Einrichtungen sollte man das Wort „Toilette“ unbedingt unterlassen, das Naseputzen in der Öffentlichkeit gilt als unhöflich.


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Litauen
Litauen ist der südlichste und größte der Baltischen Staaten, seine Reize liegen in der traumhaften Natur und den überwältigenden kulturellen Sehenswürdigkeiten. Für Letzteres ist besonders die litauische Hauptstadt Vilnius, auch „Perle des Barock“ genannt, berühmt, sie besitzt nicht nur die älteste, sondern auch eine der schönsten Altstädte in Osteuropa. Der achteckige Gediminas Turm, welcher einen unglaublichen Blick auf die Stadt bietet, ist das Wahrzeichen von Vilnius. Zudem blickt die Hauptstadt auf eine lange jüdische Geschichte zurück, was ihr schon oft den Spitznamen „Jerusalem des Ostens“ einbrachte. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Sankt Stanislaus Kathedrale, das Tor der Morgenröte und die Synagoge, die letzte von über 100 Synagogen in Vilnius. Eine weitere Besonderheit der Stadt ist ihre besondere Verbindung mit dem Jazz.
Wer nach so viel Kultur, Musik und Geschichte Lust auf ein wenig Entspannung bekommen hat, der wird an der Kurischen Nehrung oder in Palanga fündig. Hier warten auf den Reisenden Sanddünen und Traumstrände sowie pittoreske Fischerdörfchen. Zudem hält der Süden des Landes zahlreiche Nationalpark zur Erkundung der örtlichen Flora und Fauna bereit, beispielsweise den Nationalpark Dzukija oder den Nationalpark Trakai. In Letzterem ist due Wasserburg Trakai beheimatet, die Ortschaft Trakai war einst die Hauptstadt Litauens. Somit wird sowohl Kulturinteressierten als auch Badebegeisterten etwas geboten und auch Naturfreunde, Wanderer und Aktivurlauber werden in Litauen auf ihre Kosten kommen, denn die in großen Teilen noch unberührte Natur bietet neben unzähligen Flüssen und Seen auch viele Wälder und einen Teil des Weißrussischen Höhenrückens , welche es zu erkunden gilt.
beste Reisezeit:
Mai bis September


Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima, die Sommer sind meistens warm, die Winter recht kalt und schneereich. Im Frühling und Herbst ist es mild und angenehm.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum ist nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/LitauenSicherheit.html


Impfempfehlungen: 
Zur Auffrischung der Standardimpfungen wird geraten, zudem ist vor allem im Frühling und Sommer eine Schutzimpfungen gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) empfehlenswert.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/LitauenSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cent
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 5 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1 


Gut zu wissen:
Die Menschen in Litauen sind überaus stolz auf ihre Geschichte und Traditionen, als Gast dieses Landes sollte man dem Respekt zollen.


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