Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 18-tägige Aktivreise durch Vietnam
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Besichtigen Sie die schönsten Orte Vietnams
ab 2.895 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Vietnam authentisch erleben - das ist das Ziel dieser Reise mit nachhaltigem Anspruch. Freuen Sie sich auf leichte Fahrradtouren und schöne Wanderungen auch durch weniger bekannte Regionen und einzigartige Begegnungen mit den liebenswerten Menschen.
1. Tag Anreise nach Vietnam
Am Nachmittag startet Ihr Nonstopflug nach Saigon.
2. Tag Saigon: Stadtspaziergang
Am Vormittag landen Sie in Saigon. Bei einem Stadtspaziergang erkunden Sie die französische Kolonialarchitektur, die sich in der Kathedrale Notre Dame, der Hauptpost und im ehemaligen Rathaus widerspiegelt. Welche Rolle der »Keller-B« in den Indochina-Kriegen gespielt hat, erfahren Sie während der Besichtigung. Weiter geht´s in die lebhafte Chinatown. Dort treffen Sie die Familie Hoa Hiep, die Papieropfergaben herstellt. Wozu? Fragen Sie nach. Ihre Gebeco-Reiseleitung informiert Sie während des Abendessens über den weiteren Ablauf der Reise. (A)
3. Tag Saigon: Bootsfahrt im Mekongdelta
Die Reiskammer des Landes wartet darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Das Mekong-Delta ist neben dem des Amazonas und des Brahmaputra das drittgrößte Mündungsgebiet der Erde. In Cai Lay steigen Sie auf den Drahtesel und radeln auf überwiegend ebenen und asphaltierten Wegen durch die fruchtbare und malerische Landschaft. Unterwegs treffen Sie viele der Obst- und Gemüsebauern und kosten von den Stern- und Milchäpfeln. Das Mittagessen bei der Familie Son bietet interessante Einblicke in das Alltagsleben. Anschließend lassen Sie sich durch das Labyrinth der Wasserstraßen rudern und fahren zurück nach Saigon. (F, M) ca. 25 Rad-km
4. Tag Saigon - Hue
Ein kurzer Flug und Sie erreichen Hue in Zentralvietnam. Dort genießen Sie eine Bootsfahrt in das Dorf Thuy Bieu auf dem viel besungenen »Fluss der Wohlgerüche«. Hier steigen Sie auf das Fahrrad und radeln zur Grabanlage des kunstsinnigen Kaisers Tu Duc. Nachmittags erwartet Sie die Zitadelle der letzen Kaiserdynastie Vietnams. (F, M) ca. 25 Rad-km
5. Tag Hue - Dong Hoi
Auf dem Weg nach Dong Hoi halten Sie in Dong Ha. Diese Region nahe des Ho-Chi-Minh-Pfades wurde während des Vietnamkrieges heftigst umkämpft. In der NGO Peace Trees erfahren Sie mehr über die Projekte zur Selbsthilfe der betroffenen Bevölkerung und. Nach der Ankunft in Dong Hoi fahren Sie weiter zu Ihren Gastgebern in die charmante Chay Lap-Lodge in der unmittelbaren Nähe des Phong Nha-Nationalparks. Ein schönes Beispiel für einen nachhaltigen Tourismus. (F, A)
6. Tag Dong Hoi: Meisterwerk der Natur
Ein Tag voller Aktivitäten. Zunächst radeln Sie in den Nationalpark. Das Ziel ist die Paradise-Höhle, die erst seit wenigen Jahren zugänglich ist. Sie erforschen die eindrucksvolle Höhle mit den sehenswerten Felsformationen. Atemberaubend sind die Größe der Höhle und die skurrilen Stalagmiten und Stalaktiten - Meisterwerke der Natur. Wer mag, erfrischt sich anschließend im kühlen Nuoc Mooc-Fluss. Sie fahren zurück nach Dong Hoi und nehmen den Nachtzug nach Hanoi. (F, P) ca. 15 Rad-km
7. Tag Hanoi: zu Gast bei der Familie Ban
Am Morgen erreicht der Zug den Bahnhof in Hanoi. Sie checken zunächst in Ihrem Hotel ein und genießen ein ausgiebiges Frühstück. Dann will die Hauptstadt entdeckt werden: Sie sehen - sofern geöffnet - das Ho Chi Minh-Mausoleum, sein ehemaliges Wohnhaus, die Einpfahl-Pagode und den großartigen Literaturtempel. Am Abend genießen Sie die Gastfreundschaft der Familie Ban und lauschen der Geschichte des verstorbenen Oberst Ban. (F, A)
8. Tag Hanoi - Halong
Nächstes Ziel ist die sagenumwobene Halong-Bucht, wo Sie auf Ihre Dschunke einschiffen. Sie kreuzen durch die versunkene Landschaft mit tausenden wundersam geformten Kalksteinfelsen. Dann werden Sie aktiv: Mit dem Kajak erkunden Sie die Inselwelt. 170 km (F, M, A)
9. Tag Halong - Hanoi
Frühaufsteher sollten den romantischen Sonnenaufgang an Bord der Dschunke nicht verpassen. Mit Kurs auf Halong schippern Sie ganz langsam durch traumhafte Buchten und genießen dabei ein schmackhaftes Frühstück. Zurück in Hanoi spazieren Sie durch die quirlige Altstadt. 170 km (F)
10. Tag Hanoi - Moc Chau
Heute starten Sie die Rundtour in den Nordwesten des Landes. In dieser Gegend siedeln überwiegend Bergvölker, die noch heute ein sehr einfaches Leben führen. Dao, Hmong, Thai und viele andere ethnische Minoritäten werden Sie unterwegs kennen lernen. Ihr Tagesziel ist der Ort Moc Chau, der vor allem für seine riesigen Teehügel bekannt ist. Sie genießen nicht nur die schöne Landschaft, sondern auch die hier angebauten Teesorten und ein Mittagessen bei einer Familie der Roten Thai. 210 km (F, M, A) ca. 2 Std.
11. Tag Moc Chau - Son La
Die Wanderschuhe angezogen und los geht´s! Die umliegenden Dörfer wollen entdeckt werden und Sie nutzen die Chance mit den Bergvölkern ins Gespräch zu kommen. Mit dem Bus geht es weiter nach Son La. Mehr über die hier lebenden Völker erfahren Sie in der ethnografischen Ausstellung im Museum, das 1908 als Gefängnis von den Franzosen erbaut wurde. 150 km (F, M, A) 150 m, 150 m, ca. 2 Std.
12. Tag Son La - Mu Cang Chai
Sie fahren durch die kurvenreiche und bezaubernde Berglandschaft weiter nach Mu Cang Chai. In La Pan Tan halten Sie und wandern durch die schönen Terrassenfelder der hier ansässigen Hmong. Aus der Ferne ein malerischer Anblick und eine wahrlich meisterliche Anbaukultur. Aus der Nähe betrachtet wird deutlich, wie hart die Bergvölker um ihre Existenz ringen müssen. Mehr erfahren Sie direkt von den Hmong. 260 km (F, P, A) 350 m, 350 m, ca. 3 Std.
13. Tag Mu Cang Chai - Nghia Lo
Es geht noch dramatischer! Im Dort Muong Lo sehen Sie typische Pfahlbauten und schlendern über den hiesigen Markt. Anschließend machen Sie sich auf und folgen dem Pfad der Thai zwischen den Dörfern Lim Mong und Lim Thai. Lohn der Mühen sind grandiose Naturszenerien mit kunstvoll terrassierten Berghängen und Einblicke in das dörfliche Leben der Region. 180 km (F, P, A) 400 m, 400 m, ca. 3,5 Std.

Event-Tipp
Mit etwas Glück erleben Sie bei der Abreise am 17.09. das Reiserntefest in Mu Cang Chai.
14. Tag Nghia Lo - Luc Yen
Fahrt nach Luc Yen, dem Edelstein-Zentrum der Region. Sie holen sich einen Experten zur Seite, den Edelsteinhändler Herrn Toi. Als Arbeiter hat Herr Toi selbst nach Edelsteinen gesucht und ist nun seit über 20 Jahren Händler. Als Meister seines Fachs, zeigt er Ihnen nicht nur seinen Schmuckladen, sondern er begleitet Sie auch in das Bergwerk An Phu. Anschließend besichtigen Sie noch zwei Höhlen, in denen unter anderem die Urmutter der Vietnamesen Au Co verehrt wird. Abends werden lokale Spezialitäten wie Bergreis im Bambusrohr und gegrillte Ente gereicht. 130 km (F, M, A)
15. Tag Luc Yen - Yen Bai
Frühmorgens geht´s aus den Federn. Der lebhafte Edelsteinmarkt ist das Ziel - hier macht sich der gestrige Tag mit Herrn Toi bezahlt. Feilschen Sie um die schönsten Stücke. Nachmittags fahren Sie nach Yen Bai in Ihr Eco-Resort am Thac Ba See. Eine Bootsfahrt und ein Schulbesuch bei der Dao-Minorität im Dorf Dong Ty beschließen den Tag. 90 km (F, M, A)
16. Tag Yen Bai - Hanoi
Eine letzte Trekkingtour führt Sie rund um den Berg Yen. Frau Nhat, eine Naturmedizinerin, schließt sich Ihnen an und gemeinsam gehen Sie auf die Suche nach den Heilpflanzen der Weißen Dao - eine lehrreiche Sammlungswanderung mit vielen Begegnungen. Nach dem Mittagessen fahren Sie zurück nach Hanoi. 250 km (F, M, A) 250 m, 250 m, ca. 3,5 Std.
17. Tag Heimreise oder Anschlussurlaub
Ein freier Tag für Sie in der Hauptstadt Vietnams. Letzte Einkäufe in der Altstadt oder doch lieber ein Spaziergang um den Hoan Kiem-See? Abends fahren Sie zum Flughafen und treten Ihre Heimreise an. (F)
18. Tag Willkommen zu Hause
Voller Eindrücke landen Sie morgens an Ihrem Ausgangsflughafen.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, P=Picknick, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Wohl eines der bekanntesten und berühmtesten Wahrzeichen der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi ist sicher das beeindruckende Ho Chi Minh Mausoleum, welches von 1973 bis 1975 zu Ehren des Revolutionärs und einstigen Herrschers der Demokratischen Republik Vietnam Ho Chi Minh errichtet wurde.

Es befindet sich direkt an dem Platz, an dem Ho Chi Minh am 2. September 1945 die Unabhängigkeitserklärung des Landes verlas. Gleich neben dem Mausoleum befindet sich das Ho Chi Minh Museum, welches in den 90er Jahren erbaut wurde und neben dem Werdegang des bekannten Politikers auch die Geschichte Vietnams darstellt. 

Das Mausoleum ist die mit Abstand meist besuchte Attraktion der Stadt und wird von vielen Besuchern ganz unterschiedlich beschrieben, denn für die einen ist es ein imposanter und beeindruckende Bau, für andere eher ein riesiges graues Monstrum, deshalb sollte man es am besten selbst besuchen und sich eine eigene Meinung bilden.
Bilder:
Der knapp tausend Jahre alte Literaturtempel war einst die erste Universität in Vietnam. Die gesamte Anlage, in der dieser Tempel steht, nennt man Van Mieu. Verschiedene Mauern und Tore trennen die Innenhöfe voneinander. Das Portal in der Mitte ist mit seinen runden Fenstern ein Wahrzeichen von Hanoi und wird als Pavillon des Sternbildes bezeichnet. Im dritten Innenhof kann man auf einer Tafel die Namen der Absolventen nachlesen, welche in der Zeit von 1442 bis 1779 Prüfungen in der Universität abgelegt hatten. Der Tempel wurde zu Ehren Konfuzius und für die Söhne der Nation, nicht aber für die Töchter, erstellt.
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Ho-Chi-Minh ist die größte Stadt in Vietnam, sie zählt über 7.000.000 Einwohner. Die Stadt bekam ihren Namen erst im Jahre 1976, davor hieß die Hauptstadt Saigon. Die Stadt liegt nördlich vom Mekongdelta am Saigonfluss. Das Klima in Ho-Chi-Minh Stadt ist sehr tropisch, beträgt doch die Durchschnittstemperatur über 27 Grad Celsius. Zwischen den Monaten Mai bis Oktober herrscht die eigentliche Regenzeit und nicht selten kommt es dadurch zu Überschwemmungen.

In dieser riesigen Stadt kommt bestimmt keine Langeweile auf, neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten, die es sich lohnt, die eine oder andere zu besichtigen, laden auch diverse Parks zur Erholung ein. Zum Beispiel wäre da der botanische Garten, der 1864 von zwei Franzosen errichtet wurde, in dem viele tropische Pflanzen zu bestaunen sind. Geht man in den Garten hinein, trifft man Elefanten, Kamele, Krokodile und Großkatzen in einem Zoo an. Einen ausführlicheren Einblick in das Leben der Südvietnamesen bekommt man in dem Themenpark Binh Quoi Cultural Village.

In Ho-Chi-Minh Stadt hat man ein reichhaltiges Angebot an sehr empfehlenswerten Restaurants. Viele davon bieten die traditionelle vietnamesische Küche an. Daneben gibt es aber auch unzählige Restaurants mit beispielsweise mexikanischen Speisen, Kebab oder Sushi. Die meisten Lokale haben aber nach wie vor die französischen Spezialitäten im Angebot. Dazu kommen viele typisch französische Cafés. Die meisten Lokale haben sich mit den Öffnungszeiten stark dem touristischen Aufkommen angepasst und haben zudem mehrheitlich das ganze Jahr über geöffnet.

Zu beachten ist, dass die nobleren Spezialitätenrestaurants für vietnamesische Verhältnisse recht teuer sind, für die westlichen Besucher sind die Preise allerdings verhältnismäßig immer noch günstig. Wenn man sich auf einer Vietnamrundreise befindet, wird man um den Besuch in der Ho-Chi-Minh Stadt nicht herumkommen. Die vielen gewonnenen Eindrücke wird man mit nach Hause nehmen und sie werden noch lange in guter Erinnerung bleiben.
Hue ist eine Stadt in Zentralvietnam mit etwa 300.000 Einwohner und liegt am Huong Giang. Ebenso ist die Stadt eine bedeutende Hafenstadt am Südchinesischen Meer. Die Stadt war einst Hauptstadt von Vietnam, dies in der Zeit von 1802 bis 1945. Eine Besonderheit war auch, dass Hue gleichzeitig der Sitz des buddhistischen Mönchtums wie auch der Sitz des katholischen Erzbischofs war. Neben der Zitadelle und der Verbotenen Stadt, die einst nach jenem Vorbild von Peking entstanden war, wurde diese im Jahre 1993 ins Unesco Weltkulturerbe aufgenommen. Oft empfindet man die Stimmung, die man in der Stadt antrifft, als poetisch und melancholisch.
Hanoi ist eine sehr große Stadt in Vietnam und zählt über 6.500.000 Einwohner. Die Stadt liegt am Roten Fluss. Das Klima in Hanoi ist im Sommer feucht-heiß und im Winter trocken-warm. Die Stadt hat viele kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Aufenthalt sehr empfehlenswert machen. Die Altstadt von Hanoi ist einzigartig, sie hat viele kleine Gassen mit kleinen Läden. Aufenthaltsmöglichkeiten gibt es in Hanoi zahlreiche. Man hat die Wahl zwischen einfachen Zwei- und luxuriösen Vier- bis Fünfsterne Hotels. Die Anreise wird oft mit dem Flugzeug gemacht, da der Flughafen nicht weit vom Stadtzentrum und den Hotels entfernt ist.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Vietnam (VN)
Vietnam
Vietnam ist ein Land im Aufbruch, nach vielen Jahrhunderten der Fremdherrschaft und der Kriege, will Vietnam nun in die Zukunft blicken und sich zu einem modernen Staat entwickeln und es ist auf dem besten Weg dorthin. War das Land vor wenigen Jahren noch ein absoluter Geheimtipp unter den Reisenden, so hat es in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit zugenommen. Heute wollen viele Touristen dieses sagenhafte Land erkunden und die verborgenen Schätze ausfindig machen. Und davon gibt es viele, nicht umsonst werden die Länder des einstigen Indochinas zu denen auch Vietnam gehörte als „die Schatzkammer Asiens“ bezeichnet.
Eine Vietnam Rundreise verbeiten eine ganz spezielles Flair an alter Kolonialgeschichte. Das Land fasziniert schon allein wegen seiner turbulenten Geschichte, die Abhängigkeit von China, die Regierungen diverser Dynastien, die französische Vorherrschafft, später die Teilung in Nord- und Südvietnam bis hin zum Vietnamkrieg mit den USA und schließlich die Wiedervereinigung. Alle diese verschiedenen Einflüsse spürt man im ganzen Land, in vielen Städten wird das Stadtbild von französischer Architektur geprägt, zugleich können aber auch fast überall Jahrhunderte alte Tempel besichtigt werden.
Die Metropolen Vietnams sind ganz eindeutig die Hauptstadt Hanoi im Norden und die Hafenstadt Ho Chi Minh – Stadt im Süden des Landes. Doch die Hauptattraktion des Landes ist die vielfältige und überwältigende Natur, im Norden fasziniert die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Halong-Bucht, hier ragen ca. 2000 Kalkfelsen aus dem Wasser, viele von ihnen  sind mehrere hundert Meter hoch, die meisten unbewohnt aber von dichter Vegetation bewachsen. Die Bucht kann am besten während einer Dschunken-Fahrt erkundet werden. Ein weiterer Höhepunkt befindet sich im Süden Vietnams, hier beeindruckt das Mekong-Delta, eine sehr fruchtbare Schwemmebene seine Besucher.  Nach einer Rundreise zu all diesen Highlights empfiehlt es sich ein paar Tage Auszeit zu nehmen und an den herrlichen Stränden Vietnams zu entspannen, bei rund 3300 km Küstenlinie wird die Suche nach einem ruhigen paradiesischen Plätzchen keine schwere Aufgabe sein.
beste Reisezeit:
Zentralvietnam: Februar bis August, Nord- und Südvietnam: November bis April


Klima:
Im Norden herrscht ein subtropisches Wechselklima mit milden Wintern und heißen Sommern. Im Süden dominiert tropisches Klima. Der Monsun dauert von Mai bis Oktober.
Einreise:
Seit dem 01.07.2015 ist die visumsfreie Einreise unter bestimmten Bedingungen möglich: Erstens dürfen sich die Besucher längstens 15 Tage in Vietnam aufhalten, zweitens müssen seit der letzten Ausreise aus dem Land mindestens 30 Tage vergangen sein und drittens müssen die Besucher einen noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass vorweisen können.
Die visumsfreie Einreise ist vorläufig bis zum 30.06.2016 befristet.
Wer länger, als 15 Tage Vietnam bereist oder innerhalb von 30 Tagen mindestens zweimal das Land besucht, muss nach wie vor ein Visum beantragen. Dies ist unter https://visa.mofa.gov.vn möglich. Der ausgedruckte Antrag ist schließlich der zuständigen viertnamesischen Auslandsvertretung zusammen mit den geforderten Dokumenten vorzulegen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)

Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=VN
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/VietnamSicherheit.html

      
Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/VietnamSicherheit.html

Währung:
Dong


Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 35 Minuten (mit Zwischenstopp)


Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h


Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Vietnamesisch aber es wird vereinzelt auch englisch oder französisch gesprochen. Prahler werden in Vietnam nicht gern gesehen, es schickt sich nicht mit teuren Gegenständen, Erfolgen oder ähnlichem zu prahlen. Vietnamesen geben selten zu dass sie etwas nicht wissen oder nicht weiter helfen könne, lieber geben sie stattdessen eine falsche Antwort, auch das Wort „Nein“ wird sehr ungern ausgesprochen.


Weitere Angebote für Vietnam finden Sie unter unserer Vietnam Reiseseite. Vietnam wird Sie als Reiseland begeistern.


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ab 1.999 € pro Person