Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 20-tägige Busrundreise durch Thailand & Myanmar
  • Ausgewählte Hotels mit genannter Verpflegung
  • Genießen Sie die Zeit in der Ferne
ab 3.095 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Thailand und Myanmar - zwei spannende Länder, die in ihrer Vielfalt und Gastfreundschaft wohl einzigartiger nicht sein können. Begleiten Sie uns auf eine Reise, die Ihnen die großen und kleinen Höhepunkte der beiden Länder näher bringt - rücksichtsvoll und intensiv.
1. Tag Anreise nach Thailand
Nonstop fliegen Sie nach Bangkok.
2. Tag Willkommen in Bangkok!
Am Morgen erreichen Sie Bangkok. Gönnen Sie sich eine Ruhepause im Hotel, bevor Sie das traditionsreiche Herz der Metropole erkunden: Ihr Reiseleiter zeigt Ihnen am Abend ganz besondere Ecken des historischen Zentrums von Bangkok. Vom Golden Rock genießen Sie einen Rundumblick über die lebendige Stadt. Altstadtpanorama garantiert! Sie flanieren über den Nachtmarkt und mit leckeren Pad Thai Nudeln findet der Tag einen kulinarischen Ausklang. (A)
3. Tag Bangkok: Stadt der Gegensätze
Optional können Sie auf Erkundungstour durch Bangkok gehen oder die Königsstadt Ayutthaya entdecken. Im Königspalast werden Sie filigrane Tempelverzierungen und der Smaragdbuddha begeistern. Im größten Tempel der Stadt, dem Wat Pho, ruht ein riesiger vergoldeter Buddha. Weiter geht es nach Chinatown zum Wat Trimitr. Alternativ fahren Sie nach Ayutthaya, ruhiges Gegenstück zur schillernden Megacity. Eindrucksvolle Tempelruinen im asiatisch-europäischen Stilmix erzählen von einer ruhmreichen Vergangenheit. (F)
4. Tag Bangkok - River Kwai
Das frühe Aufstehen lohnt sich! Bunt beladene Boote reihen sich auf dem Schwimmenden Markt von Damnoen Saduak aneinander. Bei einer Fahrt mit der legendären Todesbahn am River Kwai erleben Sie schöngeistige Eisenbahnromantik. Und in einem Dorf der Mon-Minderheit, lernen Sie die Bewohner kennen und bekommen Einblicke in das Alltagsleben. 280 km (F)

Event-Tipp
Bei Abreise am 05.11. sind Sie dabei, wenn in Chiang Mai zu Feierlichkeiten des Lichterfestes Yi Peng unzählige Laternen in den Himmel gesandt werden.
5. Tag River Kwai - Phitsanulok
Es geht nach Norden. Am historischen Markt von Sam Chuk machen Sie Halt. Ein lebendiges Museum mit nostalgischem Flair! In einem historischen Teesalon pausieren Sie und tauschen sich mit den Thais über ihr Lieblingsgetränk aus. Dann schippern Sie gemächlich über den Fluss und beobachten das alltägliche Treiben ringsherum. Abends erreichen Sie Ihr Tagesziel Phitsanulok. 410 km (F)
6. Tag Phitsanulok - Sukhothai
In Phitsanulok ist einer der schönsten und verehrtesten Tempel des Landes Zuhause: der Wat Mahatat Gleich darauf reisen Sie in die Vergangenheit: Sukhothai ist berühmt für seinen Historischen Park mit einer Vielzahl an ehrfürchtigen Monumenten. Auf den Spuren der Khmer durchqueren Sie das weitläufige Gelände. Ein Zeugnis der Vergangenheit findet sich auch in der siamesischen Keramik: Bei einem Exkurs in diese filigrane Kunst können Sie sich unter sachkundiger Anleitung selbst einmal in der Fertigung von Keramik probieren. Am Nachmittag genießen Sie Zeit zur freien Verfügung. 140 km (F)
7. Tag Sukhothai - Chiang Rai
Die Reise führt Sie weiter in den Norden. Zwischenstopp in Lampang. Mit der Pferdekutsche besuchen Sie den anmutigen Wat Phra That Lampang Luang. Ein Tempel in Formvollendung! Über die Bergstraße erreichen Sie Chiang Rai. (F)
8. Tag Chiang Rai: Goldenes Dreieck
Auf dem Doi Tung streifen Sie durch den Botanischen Garten und besichtigen die Residenz der Königsmutter Bhumipol. Dann fahren Sie ins berühmte goldene Dreieck. Bei einer Bootsfahrt auf dem Mekong bekommen Sie einen Überblick über die fruchtbare Ebene. Auf der Rückfahrt nach Chiang Rai halten Sie am schneeweißen Tempel Wat Rong Khun. Ein bizarrer Anblick! 190 km (F)
9. Tag Chiang Rai - Chiang Mai
Sie verlassen Chiang Rai und schippern mit dem Boot auf dem Mae Kok-Fluss. Genießen Sie die Fahrt vorbei an glitzernden Reisfeldern, unzähligen Obstgärten und Teak-Plantagen. Beseelt von diesen bewältigenden Eindrücken erreichen Sie Chiang Mai: Lanschaftliche Schönheit und die Geschäftigkeit einer Metropole treffen hier aufeinander. 280 km (F)
10. Tag Chiang Mai: Stadt mit Herz
Etwas außerhalb der Stadt liegt der Berg Doi Suthep. Die Stimmung an diesem faszinierenden Ort ist beinah mystisch. Chiang Mai ist berühmt für großartige Handwerkskunst. Schauen Sie den Handwerkern bei ihren präzisen Arbeiten über die Schulter und legen Sie selber Hand an: in Zusammenarbeit mit den Einheimischen stellen Sie traditionelle Schirme her. Eine gemütliche Rikscha-Fahrt durch die Altstadt führt zu einem Blumenmarkt und beschließt den Tag - ganz im Zeichen der »Rose des Nordens«. 50 km (F)
11. Tag Chiang Mai - Mandalay
Morgens fliegen Sie nach Mandalay. Ihr erstes Ziel heute ist die ehemalige Königsstadt Sagaing: Pagoden, so weit das Auge reicht! Auf dem Weg nach Amarapura besuchen Sie eine buddhistische Klosterschule. Hier begegnen Sie jungen Menschen, die Ihnen gern mehr über den Buddhismus erzählen. Am Taungthaman-See schlendern Sie im sanften Licht der Abendsonne über die unvergleichliche U-Bein-Brücke. 75 km
12. Tag Mandalay: Mahamuni und Handwerk
Zunächst besuchen Sie den legendären Mahamuni in der gleichnamigen Pagode. Was sich hinter dem »größten Buch der Welt« verbirgt, erfahren Sie in der Kuthodaw Pagode. Beim anschließenden Bummel durch die Handwerksviertel schauen Sie den Blattgoldschlägern, Bronzegießern und Steinmetzen bei ihrer Arbeit über die Schulter. Pünktlich zum Sonnenuntergang fahren Sie auf den Gipfel des Mandalay Hill und genießen einen fantastischen Blick auf die umliegende Landschaft. (F)
13. Tag Mandalay - Bagan
Entlang des Flussufers machen Sie sich auf den Weg in ein typisch birmanisches Dorf. Dort erfahren Sie mehr über die Lebensweise und die Kultur der Landbewohner. In Pakokku wechseln Sie das Transportmittel und schippern etwa zwei Stunden mit dem Boot zur Tempelstadt Bagan. Über 2.000 Tempelanlagen erstrecken sich hier über eine weitläufige Ebene. Ein großartiges Panorama! 130 km (F)
14. Tag Bagan: Pagodenmeer
Frühaufsteher haben optional die Gelegenheit, Bagan während der Fahrt mit einem Heißluftballon zu entdecken. Es geht zu den Tempeln! Weshalb der Ananda-Tempel der schönste der Stadt ist, erfahren Sie direkt vor Ort. An einem Tag in Bagan darf auch die Shwezigon-Pagode nicht fehlen. Ein goldiger Anblick! Mit einer lauschigen Kutschfahrt durch Bagan findet der Tag einen gelungenen Ausklang. (F)
15. Tag Bagan - Inle-See
Sie fliegen nach Heho in den südlichen Shan-Staat und fahren weiter zum idyllischen Inle-See. Unterwegs in traditionellen Langbooten entdecken Sie die neue Umgebung. Knatternde Boote, Schwimmende Gärten und Pfahldörfer spiegeln das Leben auf dem See wider. Staunen Sie, wie grazil sich die berühmten Einbeinruderer über den See winden. Erleben Sie birmanische Gastfreundschaft zu Besuch in einem traditionellen Pfahlhaus der Intha. Plaudern Sie mit Ihren Gastgebern, während Sie gemeinsam Teeblättersalat und Tofu zubereiten. 40 km (F)
16. Tag Inle-See: das Leben am See
Lassen Sie die berauschend ruhige Umgebung auf sich wirken oder erkunden Sie weitere Ecken vom Inle-See: Ein optionaler Ausflug führt Sie in das Dorf Indein. Hier sehen Sie zahllose, halb verfallene Stupas, die ein einzigartiges Bild abgeben. Von dort erreichen Sie nach einer kurzen Wanderung das Dorf Sae Ma, wo Sie die Schule besuchen und mit den Dorfbewohnern ins Gespräch kommen. (F)
17. Tag Inle-See - Yangon
Erholen Sie sich am Vormittag in der wunderschönen Umgebung. Bevor Sie den See heute verlassen, halten Sie in einem Intha-Dorf. Erleben Sie die freundliche und unaufdringliche Lebensart der Bewohner. Nachmittags fahren Sie nach Heho und fliegen von dort zurück nach Yangon. 45 km (F)
18. Tag Willkommen in Yangon
Die goldenen Schätze der Stadt, die Sule-Pagode und die Botataung-Pagode, stehen ebenso auf dem Programm wie der Liegende Buddha von Kyaukhtatgyi und das Nationalmuseum. Natürlich darf auch ein Besuch der berühmten Shwedagon-Pagode nicht fehlen: Beobachten Sie, wie an diesem besonderen Ort der Buddhismus gelebt wird. Im Anschluss lernen Sie auf dem Bogyoke Aung-San Markt die quirlige Seite der Stadt kennen. Ein Rundgang führt Sie durch das lebhafte Chinatown, wo Sie in einem Laden bei der Herstellung von Reisnudeln über die Schulter schauen dürfen. Im Strand Hotel beenden Sie den Spaziergang genüsslich mit einem spritzigen Getränk. (F)
19. Tag Heimreise oder Anschlussurlaub
Eine erlebnisreiche Reise geht zu Ende. Nach einem Vormittag zur freien Verfügung, treten Sie Ihren Heimflug an.
20. Tag Willkommen zu Hause
Morgens erreichen Sie Ihren Ausgangsflughafen.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)

Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Vom Ende des 18. Jahrhunderts bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts war der imposante Große Palast die offizielle Residenz der Könige von Thailand, dem damaligen Siam. 1946 nach dem Tod des Königs Ananda Mahidol beschloss der nachfolgende König Bhumibol Adulyadej die königliche Residenz in den Chitralada-Palast zu verlegen.

Der gesamte Palastkomplex erstreckt sich auf einer Fläche von 2,6 km² und befindet sich am Ostufer des Chao Phraya-Flusses, unweit des Sanam Luang, dem Königsplatz. Zu den wichtigsten Gebäuden des alten Königspalastes gehört vor allem der Wat Phra Kaeo, der sogenannte Tempel des Smaragd-Buddhas. Seit 1782 wird auf dem Gelände des Großen Palastes von Bagkok unaufhörlich gebaut, erweitert, renoviert, abgerissen und umgebaut.
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Der Wat Pho Tempel ist der größte und ebenfalls der älteste Tempel in Bangkok. Er liegt in der Altstadt von Bangkok, im historischen Zentrum.  Neben dem Tempel steht ein Königspalast, das gesamte Grundstück hat eine ungefähre Fläche von ca zwanzig Hektaren. In dem Tempel findet man die größte Sehenswürdigkeit von Thailand, nämlich die Figur des liegenden Buddhas. Deshalb wird der Wat Pho auch Tempel des liegenden Buddhas genannt. Die Statue ist vergoldet und ist 46 Meter lang und 15 Meter hoch. Zu erwähnen ist, dass auf dem Gelände die größte Buddha Sammlung Thailands zu bestaunen ist. Man zählt über 1000 Buddhafiguren. Dazu kommen 95 buddhistische religiöse Denkmäler. In den Gebäuden kann man auch in den Genuss von den berühmten thailändischen Massagen kommen, oder man kann sich in der thailändischen Massage und Medizin weiterbilden lassen. Wenn man den Wat Pho (Tempel des liegenden Buddhas) besuchen möchte, sollte man vor dem Betreten des Tempels die Schuhe ausziehen. In den Tempel kommt sehr viel Licht, so dass das Gold des Buddhas auch richtig zur Geltung kommt. Jährlich kommen immer sehr viele Besucher zu dem liegenden Buddha, sowohl Touristen, wie auch Thais. Rund um den liegenden Buddha herum, wurden insgesamt 108 Opferschalen platziert. Es wird von fast allen Besuchern eine Münze hineingeworfen. Es wird gesagt, dass das Spenden Glück bringen sollte. Mit diesem Geld wird einen Teil des Unterhaltes der Mönche mitfinanziert.
Der Besuch des Wat Pho (Tempel des liegenden Buddhas) sollte in die Planung eines Urlaubes unbedingt mit einbezogen werden. Allerdings sollte dafür genügend Zeit eingeplant werden, da das Gelände riesig ist und zum Verweilen einlädt. Ebenso findet man auch unzählige Fotosujets, die als Erinnerung an den Aufenthalt dienen. Beim Eingang findet man Regeln, die man beim Besuch des Tempels und der anderen Sehenswürdigkeiten beachten und einhalten sollte.
Der Tempel Lampang Luang wurde im 15. Jahrhundert erbaut und ist, anders als sonst üblich, in seiner ursprünglichen Form erhalten geblieben. Die Gebetshalle ist nach allen Seiten offen und der Innenhof  mit Sand befüllt. Der beeindruckende Tempel beherbergt das National – Heiligtum Thailands, den hoch verehrten Smaragdbuddha. Diese Buddhafigur erreicht eine Höhe von etwa 66 Zentimetern und ist aus Jade gefertigt. Sie besitzt drei verschiedene Gewänder, die der Jahreszeit entsprechend von hohen Persönlichkeiten des Königshauses gewechselt werden. Außerdem werden dieser Figur, wie anderen Buddhafiguren Thailands auch, magische Fähigkeiten zugesprochen. Der Buddha soll unter anderem Epidemien verhindern können.
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Die „Stadt der Unsterblichen“, das bedeutet der Name des rund 11 Kilometer südlich von Mandalay gelegenen Ortes übersetzt. Die Rede ist von Amarapura, ein etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt im Herzen Myanmars.

Der Ort zwischen dem Taungthaman-See und dem Irawadi Fluss war ab 1781 unter König Bodawpaya sogar zur Könighauptstadt aufgestiegen, verlor diesen Status aber rund 50 Jahre später wieder. Dennoch beheimatet sie immer noch zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie deb Königspalast, den Kwa-Yen-Tempel, das Kloster Bagaya Kyaung sowie zahlreiche Pagoden.

Die wohl bekannteste und beliebteste Attraktion ist jedoch die berühmte U-Bein-Brücke, mit ihrer Länge von 1,2 Kilometer die längste Teakholzbrücke der Welt. Sie wurde bereits 1784 errichtet und musste seitdem kaum repariert werden. Zur Regenzeit verläuft der Pegel des Flusses nur knapp unter der Brücke.
„Das größte Buch der Welt“ – es sieht nicht aus wie ein Buch und dennoch kann man es als solches bezeichnen, es ist begehbar und eine wahre Augenweide. Das größte Buch der Welt befindet sich in der myanmarischen Stadt Mandalay und besteht aus 729 Weißen, pavillonartigen Tempeln (Stupas). In jedem dieser Tempel befindet sich eine weiße Marmorplatte und auf jeder dieser weißen Marmorplatten befindet sich ein Stück des Pali-Kanons, das Leben und die Lehren Buddhas.

Gebaut wurde diese imposante und überaus beeindruckende Anlage in der Mitte des 19. Jahrhunderts, 1868 wurde sie schließlich fertiggestellt. Übersetzt bedeutet der Name des Sakralbaus „Pagode der Königlichen Verdienste“. Das Zentrum der Anlage bildet sie vergoldete Lawka Marazein Pagode aus dem Jahre 1857.
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Nordöstlich Mandalays, der zweitgrößten Stadt Myanmars, erhebt sich der besonders eindrucksvolle, rund 250 Meter hohe Mandalay Hill. Dieser majestätisch in den Himmel ragende Hügel verlieh der Stadt ihren Namen und beherbergt zudem zahlreiche Pagoden, Schreine und Klöster. Doch nicht nur wegen der vielen beeindruckenden Bauwerke ist ein Erklimmen des Hügels lohnenswert, sondern auch auf Grund des einzigartig bezaubernden Panorama-Blicks über die sich am Fuße des Hügels ausbreitende Millionenmetropole.

Bei der Ankunft auf dem Hügel werden die Besucher von 2 imposanten Cinthes (stilisierte Löwen-Skulpturen) begrüßt. Ebenfalls sehenswert ist die malerische Sandamuni Pagode, die letzte Ruhestätte des Kronprinzen Ka Naung. Und auch die Kuthodaw Pagode sollte man unbedingt gesehen haben. Diese wird nämlich insgesamt von 729 Stupas umgeben, wobei jede einzelne einen in Stein gemeißelten Teil des Pali Buddhisten Kanon beherbergt, zusammen ergeben diese Stupas dann das größte Buch der Welt.
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Im Norden Myanmars befindet sich die historische Königsstadt Bagan, zu deren elf größten Bauwerken zählt der buddhistische Ananda Tempel, welcher in den Jahren 1091 bis 1105 errichtet wurde. Der imposante Tempel befindet sich nur etwa 200 Meter östlich der Stadtmauer zur Altstadt von Bagan. Der Name Ananda verdankt der Tempel dem Cousin und langjährigen Begleiter Buddhas, Ananda.

Die Bauweise der Anlage ist ein exzellentes Beispiel für die indische Architektur. Insgesamt umgeben den Tempel 4 Portalvorbauten, im Zentrum des Prachtbaus ragt ein vergoldeter Turmaufbau (Shikhara) majestätisch in die Höhe. Zu den absoluten Besonderheiten des Ananda Tempels gehört ein Fußabdruck Buddhas aus Marmor, welcher sich in der westlichen Eingangshalle befindet.
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Im Zentrum Myanmars, nahe der Stadt Bagan befindet sich der kleine Ort Nyaung-U, welcher die höchst imposante Shwezigon Pagode beheimatet. Schon von weitem erkennt man die hoch in den Himmel ragende goldene Kuppel dieser einzigartigen Pagode, deren Bau bereits zu Beginn des 12. Jahrhunderts in Auftrag gegeben wurde.

Der Legende nach, soll sich in der Shwezigon Pagode sowohl ein Knochen als auch ein Zahn des Buddha befinden, daher verwundert es nicht, dass jährlich Tausende Gläubige nach Nyaung-U pilgern. Um die goldene Stupa der Shwezigon Pagode herum befinden sich zahlreiche kleinere Tempel und Schreine.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
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Der südostasiatische Staat Myanmar besteht aus insgesamt 14 Verwaltungseinheiten, die größte von ihnen ist der Shan-Staat, welcher fast ein Viertel der gesamten Landesfläche einnimmt. In ihm befindet sich auch der berühmte Inle See, welcher vor allem für seine Einbeinruderer sowie seine schwimmenden Gärten und Dörfer bekannt ist. Von Nord nach Süd beträgt die Ausdehnung des Sees rund 22 Kilometer, von Ost nach West etwa 10 Kilometer, die Oberfläche umfasst dabei eine Fläche von durchschnittlich 12.000 Hektar.

Die meisten Bauten des Sees wurden auf Pfählen errichtet, das gilt auch für die „schwimmenden Gärten“, welche sich überall auf dem See befinden. Als Basis für die schwimmenden Felder dient eine feste und fruchtbare Masse, welche aus Sumpf, Erde und Wasserhyazinthen besteht. Sie sind mittels Bambuspfählen am Seeboden befestigt. Angebaut werden die unterschiedlichsten Kulturen, nicht nur Obst und Gemüse sondern auch Blumen.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
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Die tief beeindruckende Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars und auch heute noch ist sie mit mehr als 4 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und das wichtigste kommerzielle Zentrum. Die Millionenmetropole liegt an den Ufern des gleichnamigen Flusses Yangon River und befindet sich im Süden Myanmars.

Während eines Aufenthaltes in Yagon sollte man unbedingt die wunderschöne und prächtige Botataung Pagode besichtigen. Ihr Name bedeutet übersetzt so viel wie  „1000 Militäroffiziere“. Die imposante Pagode befindet sich downtown unweit des Yangon Flusses. Dem Glauben zufolge wurde das Gebetshaus bereits vor über 2.500 Jahren errichtet und zwar von den damaligen Mon. Weiterhin wird gesagt, dass sich in der goldenen Pagode ein heiliges Haar des Guatama Buddha befinden soll.
Yangon (früher Rangun), die einstige Hauptstadt Myanmars (früher Burma) hat zahlreiche Attraktionen und Sehenswürdigkeiten zu bieten. Dazu gehört auch das Nationalmuseum Myanmars, welches sich in dem Township Dagon, nördlich von Downtown befindet.

Das Nationalmuseum von Myanmar ist das Hauptmuseum des Landes für burmesische Kunst, Geschichte und Kultur. Gegründet wurde es im Jahre 1952. Auf insgesamt fünf Etagen können neben einer Sammlung altertümlichen Artefakte auch Ornamente, Kunstwerke, historische Gegenstände und vieles andere mehr bewundert werden.

In dem Township von Dagon befindet sich nicht nur das Nationalmuseum  sondern auch die atemberaubend schöne Shwedagon Pagode, weshalb sich ein Besuch dieses Stadtteils während eines Aufenthaltes in Yangon in jedem Fall lohnt.
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In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bangkok ist eine sehr große Stadt, mit gut sieben Millionen Einwohnern. Es ist ebenfalls die größte Stadt von Thailand. Man findet über 400 buddhistische Tempel und Klöster, ebenfalls ist Bangkok der wirtschaftliche, kulturelle und politische Mittelpunkt mit den Universitäten und Palästen von Thailand. Der eigentliche Name für Bangkok ist der längste Städtenamen der Welt mit 139 Zeichen. Die Thais nutzen meistens die Kurzform, Krung Thep, was Stadt der Engel bedeutet.
Das Klima in Bangkok ist über das ganze Jahr über recht warm, misst man doch eine durchschnittliche Temperatur von 28,4 Grad Celsius. Regen fällt vor allem während der Monsunzeit am meisten. Diese ist in der Zeit von März bis Oktober. In dieser Periode hat Bangkok auch oft mit Überschwemmungen zu kämpfen. Plant man eine Reise nach Bangkok, sollte bedacht werden, dass im März und April, außer dem Monsun, auch die heißesten Monate sind. Der kälteste Monat ist der Dezember, die Temperaturen bewegen sich da zwischen 21 und 31 Grad Celsius.
Als Tourist hat man in Bangkok keine Probleme, ein passendes Restaurant zu finden. Es gibt Lokale mit allen Richtungen, beispielsweise mit europäischen und asiatischen Spezialitäten. Je nach dem in welchem Teil von Bangkok man sich aufhält, muss man nur wenige Schritte bis zum nächsten Restaurant gehen.
Das Hauptgebiet der Touristen ist die Sukhumvit-Road, da gibt es unzählige Möglichkeiten, sich zu verpflegen.
An Unterhaltung fehlt es in Bangkok an gar nichts. Es gibt viele Einkaufszentren die zum Shopping einladen. Ebenfalls werden oft Thai-Tanzvorführungen veranstaltet, die man sich als Tourist nicht entgehen lassen sollte. Ein Muss bei einem Aufenthalt ist eine Bootsfahrt auf dem Chao Phraya, dem Königsfluss. Dabei bekommt man einen Einblick in das Leben der Einwohner von Bangkok, da der Fluss durch die Stadt und die eigentlichen Quartiere und Wohngebiete fließt. Bangkok ist in jedem Fall eine Reise wert.
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Die Stadt Ayutthaya ist ca 70 Kilometer von der thailändischen Hauptstadt Bangkok entfernt und in jedem Fall einen Besuch wert. Sie ist die Hauptstadt der Provinz Ayutthaya in Zentralthailand. Ebenfalls war sie einst die Hauptstadt des siamesischen Königreiches.

Die Stadt Ayutthaya liegt topografisch sehr tief und ist eine kleine Insel. Rundherum ist sie von Wasser umgeben. Um die Stadt von den immer wiederkehrenden Überflutungen zu schützen, wurde eine hohe Stadtmauer von 20 Meter Höhe und 5 Meter Dicke gebaut. Durch die relativ hohe Feuchtigkeit ist die Stadt sehr fruchtbar. Es wird vorwiegend Reis angepflanzt.

Um die Stadt Ayutthaya zu besuchen, nimmt man am besten von Bangkok aus den Zug, dies ist die günstigste Variante, um auf die Insel zu gelangen. Ebenfalls kann man so die farbenprächtige Landschaft genießen. Der Bahnhof von Ayutthaya liegt auf dem Festland, also muss man nach einem kurzen Fußweg zum Fluss, die Fähre nehmen, um auf die Insel zu gelangen.

Eine andere Möglichkeit die Stadt zu besuchen, ist die Fahrt mit einem der Busse in Bangkok. Dabei ist zu beachten, dass der Bus länger braucht als der Zug. Es herrscht häufig Stau bei dem Verlassen von Bangkok, ebenfalls sind die Kosten höher als für die Zugsfahrt.

Die dritte Anreise nach Ayutthaya ist die Fahrt mi dem Schiff, was ein herrliches Erlebnis sein wird. Allerdings ist auch diese Variante teure als die Bahnfahrt. Ist man in Thailand unterwegs, sollte man Ayutthaya unbedingt besuchen. Die Überreste des ehemaligen Prunks von Palästen und Bauten sind sehr eindrücklich.

Reisende, die gerne eine Nacht in Ayutthaya bleiben möchten, finden beliebte Gasthäuser, die Zimmer anbieten. So entgeht dem Tourist auch das abendliche Turmspektakel nicht. Es gibt dazu einen Nachtmarkt, der die Atmosphäre der Lichtershow der Türme vollkommen macht. Großer Tourismus findet man aber nicht. Die häufigsten Besucher des Marktes sind Thais.
Phitsanulok ist als die sogenannte Provinzhauptstadt bekannt und verfügt mittlerweile über ca. 76.000 Einwohner. Phitsanulok, die wohl bekannteste Provinzhauptstadt wurde, wenn man auf die Geschichte der Provinz zurückblickt von einem schlimmen Ereignis überrascht, denn ein Großbrand zerstörte fast alles, was diese wunderschöne Stadt zu bieten hatte. Aber noch heute erstrahlt sie, obwohl sie von diesem Ereignis überschattet wurde in einer Schönheit, die überrascht. Teil der Historie ist, das die Provinz von Bodenschätzen, die es überall zu finden gibt, profitiert.
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Die Provinz Sukhothai macht noch heute der Region Nordthailand alle Ehre und sie zu einem besonderen historischen Erlebnis. Durch die kühlen Temperaturen, die in Nordthailand herrschen ist es wunderbar möglich sich mit der Familie im Urlaub auf ferne Wege zu begeben, und einfach mal durch die herrliche Landschaft von Sukhothai in Nordthailand zu wandern. Die Region Nordthailand, und somit auch die Provinz Sukhothai gilt als ein perfektes Reiseziel, wenn man einfach nur Urlaub machen möchte, oder sich in neue, noch unbekannte Abenteuer stürzen will, denn wenn es um die Historie geht, kann man in Sukhothai sehr viel lernen, und vielleicht findet man ja Gefallen an der Kultur und an den Menschen die diese leben.
Lampang in Nordthailand ist eine von Natur geprägte Provinz, die durch ihre malerische Schönheit überzeugt. Wer hier her kommt, egal ob zum Urlaub machen oder geschäftlich, wird von grünen Tälern und wunderschönen Bergketten begrüßt werden, die sich rings um Lampang erstrecken. Natürlich ist es auch wichtig etwas über die Provinz zu wissen, bevor man sie besucht, so ist es eine Tatsache, dass Lampang in dreizehn Distrikte aufgeteilt ist, und sie eine Nachbarprovinz von Chiang Rai ist. Die Provinz Lampang wurde im 17. Jahrhundert gegründet und überzeugt durch eine umfangreiche Geschichte. Ein besonderer Fakt in diesPhitsanulok, in Nordthailand gelegen überzeugt durch eine malerische Landschaft. Wer hier Urlaub macht, kann sich sicher sein richtig entspannen und relaxen zu können. Die Umgebung ist durch viele Farben geprägt, und als Tourist findet man hier viele Impressionen.
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Chiang Rai Nordthailand, gelegen in Nordthailand hat vieles zu bieten, egal ob man von Unterkünften für Touristen, Sehenswürdigkeiten oder von Natur spricht. Denn natürlich kann man feststellen, dass Nordthailand eine ganze Menge an Natur zu bieten hat, die es zu entdecken lohnt. Wenn man als Kulturliebhaber nach Chiang Rai in Nordthailand kommt, hat man eine lange Entdeckungsreise vor sich, denn die Sehenswürdigkeiten, wie das Monument des Königs Mengrai des Grossen und Attraktionen wie die vielen beliebten Buddhamonumente sind sicher eine Reise wert. Chiang Rai in Nordthailand ist bekannt für Prunk und Reichtum und versprüht einen Glanz in jede Richtung. Überall sieht man Tempel, Monumente und viele altertümliche Bauten.
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Chiang Mai, zu Deutsch neue Stadt, wurde 1296 als die Hauptstadt des historischen Königreiches Lanna erbaut. Noch heute ist Chiang Mai die wichtigste Stadt in Nordthailand und die zweitgrößte thailändische Stadt. Die Stadt ist umgeben von der gleichnamigen Provinz. Wie der gesamte thailändische Norden, hat sich die Stadt ihre kulturellen Traditionen über die Jahrhunderte bestens bewahrt. Skulpturen, Pagoden und Tempel unvergleichlich prachtvoller, schöner Architektur zeugen von einer Geschichte, die Handwerk und Kunst stets hoch geachtet hat. Die große Anzahl prachtvoller Tempelbauten, Buddha Statuen aus Marmor, Sehenswürdigkeiten von einmaliger Schönheit lässt jeden Besucher den Atem anhalten. So gewährt Chiang Mai einen großartigen Blick auf die thailändische Geschichte und buddhistische Religion.
Bei einer Wanderung durch die Stadt trifft der Besucher nicht nur auf die prachtvollen Baudenkmäler, sondern auch auf das quirlige, bunte Leben Nordthailands. Gäste sind hier willkommen. Mit der sprichwörtlichen thailändischen Freundlichkeit, die im Norden des Landes besonderen Ausdruck findet, wird jeder Besucher empfangen. Freunde von Kunsthandwerksgegenständen kommen hier auf ihre Kosten. Kunsthandwerk aller Art hat Tradition in der Stadt und Provinz Chiang Mai. Holzschnitzereien, Baumwoll-Textilien, geflochtene Körbe und andere Handwerksgegenstände werden hier überall angeboten.
Doch diese Stadt wirkt nicht nur durch alte Kultur, Kunst und ihre Menschen. Chiang Mai liegt auch in einer landschaftlich geradezu paradiesischen Gegend. Gelegen im Tal des Flusses Mainam Ping wird die Stadt von Gebirgen, fruchtbaren Reisfeldern, Dschungelgebieten und zahlreichen Wasserläufen umgeben. Im Rücken der Stadt erhebt sich eindrucksvoll der Doi Pui, ein Berg von 1.685 Metern.
Der Aufenthalt in Chiang Mai wird dem Urlauber so angenehm wie möglich gemacht. Hier gibt es in der Stadt selbst Hotels aller Kategorien bis hin zu Luxushotels. Im Umkreis sind zahlreiche komfortable Ferienanlagen angesiedelt, die es an nichts an Bequemlichkeit und Annehmlichkeiten mangeln lassen. Dort darf sich der Gast nach Besichtigungs- und Einkaufstouren aufs Schönste verwöhnen lassen und entspannen.
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Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.

Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.

Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
Bilder:
Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
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Länderinfo

Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“, dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.
Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan. Die Hauptstadt Myanmars, dessen Name sich übrigens aus den birmanischen Worten Myan für „fest zusammenhaltend“ und Mar für „hart“ oder auch „mächtig“ zusammensetzt, ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw, diese ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay, letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt, dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, diese ist die längeste Teak-Holz-Brücke der Welt, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.
Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heilligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto, er ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Hier befindet sich der goldene Fels, auf diesem Fels befindet sich ein Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode. Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate, beispielsweise Thailand oder Vietnam, kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren und fühlt sich bei einer Reise durch Myanmar fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut, auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.
beste Reisezeit:
Oktober bis März
 

Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns, die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.
Einreise:
Für die Einreise nach Myanmar ist ein Reisepass erforderlich, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Zudem muss vor der Reise nach Myanmar bei der myanmarischen Botschaft in Berlin ein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-myanmar.de/
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Auch eine Impfung gegen Hepatitis A ist sinnvoll.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MyanmarSicherheit.html

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert, allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies andernfalls als Beleidung aufgefasst wird.


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Thailand
Thailand gehört zu den wirtschaftlich führenden Staaten in Südostasien und auch als Urlaubsdestination zählt es seit Jahren zu den Top-Zielen. Dazu haben neben dem günstigen Klima vor allem auch die atemberaubende Schönheit der Landschaft, die eindrucksvolle Kultur und die Gastfreundschaft der Thailänder beigetragen. Kaum ein anderes Land versteht es so gut seine Besucher in seinen Bann zu ziehen.
Schon allein die thailändische Hauptstadt und Millionenmetropole Bangkok ist einen Besuch wert, sie beeindruckt mit imposanten Wolkenkratzern und grandiosen Tempelanlagen, wodurch sie Moderne und Tradition geschickt verbindet. Diese Kombination aus Altem und Neuem spürt man überall in der Stadt und das macht auch ihren besonderen Reiz aus. Weiter im Norden Thailands trifft man während einer Thailand Rundreise auf noch mehr Kultur und Tradition wohin gegen der Süden sich eher dem Badetourismus verschrieben hat. Die Küsten sind mit Traumstränden durchzogen und die vielen kleineren und größeren Inseln Thailands bieten von Abgeschiedenheit und Ruhe bis hin zu Action und Party alles was das Urlauberherz begehrt. Dazu sind sie ein Mekka für Wassersportbegeisterte, denn hier lässt es sich nicht nur herrlich Surfen oder Bootfahren sondern auch einwandfrei tauchen, die Unterwasserwelt ist mindestens genauso hinreisend wie die Landschaften über Wasser.
Um also die kulturträchtigen Städte des Nordens mit den malerischen Badeorten des Südens gekonnt zu verbinden sind die beste Empfehlungen Thailand Rundreisen mit anschließender Badeverlängerung. Ein weiterer Pluspunkt für Thailand ist die ausgesprochen leckere und auch gesunde Küche, ein Eldorado für Freunde kulinarischer Experimente.
beste Reisezeit:
Westseite: November – April, Ostseite: November – April, Koh Samui & Koh Phangan: Februar bis Oktober
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima mit einer warmen, einer regnerischen und einer kühleren Jahreszeit, diese unterscheiden sich allerdings zwischen den einzelnen Regionen.
Einreise:
mit einem Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Bei der Einreise wird ein Visum ausgestellt, welches zu einem Aufenthalt von maximal 30 Tagen berechtigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ThailandSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=TH


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ThailandSicherheit.html

Währung:
1 Baht = 100 Satang
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h 


Gut zu wissen:
Thailand ist eine Monarchie, entsprechender Respekt sollte dem Königshaus entgegen gebracht werden, negative und abfällige Bemerkungen ebenso wie Majestätsbeleidigung werden hart bestraft. Wutausbrüche oder ähnliches sollte unterlassen werden, da dies in Thailand unüblich und unangemessen ist, zudem verliert man durch den unkontrollierten Ausdruck von Ärger oder Frustration sein Ansehen und seine Würde.


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