Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 15-tägige Privatreise durch China
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Flug individuell zubuchbar
ab 2.690 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Begeben Sie sich auf das Abenteuer Yunnan - eine der landschaftlich schönsten und kulturell vielfältigsten Provinzen Chinas. Kunstvoll angelegte Reisterrassen, tropische Regenwälder, traumhafte Hochgebirgslandschaften und vielfältige Minderheitenvölker machen diese Region einzigartig.


Flug individuell zubuchbar

Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne attraktive tagesaktuelle Flugpreise ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsberater an, wir beraten Sie gerne!
1. Tag Kunming: Ihr Abenteuer beginnt
Individuell beginnt Ihre Reise am Flughafen in Kunming, der »Stadt des ewigen Frühlings«. Nach Ihrer Fahrt zu Ihrem Hotel steht Ihnen der Rest des Tages zur freien Verfügung. Sollten Sie noch nicht zur Ruhe kommen, empfehlen wir einen Besuch des quirligen Nachtmarktes.
2. Tag Kunming - Jianshui
Sie besuchen heute den Shilin, zu deutsch »Steinwald«. Mit Kalksteinen geformt wie flammende Schwerter und mystische Lebewesen gestaltet er sich als ein Erlebnis für die Fantasie. Auf dem Wanderweg durch dieses natürliche Labyrinth weiß Ihr Reiseleiter so manch phantastische Geschichte zu den Felsformationen zu erzählen. Sie fahren weiter in den Südosten Yunnans nach Jianshui. 220 km (F, M)
3. Tag Jianshui - Yuanyang
Die kleine Stadt Jianshui hat viel von ihrer Ursprünglichkeit bewahrt. Besonders sehenswert ist hier der Garten der Famile Zhu, einst Residenz und Geschäftssitz einer der wohlhabendsten Familen der Qing-Zeit. In Südchina wurden Dörfer früher meistens nur von Angehörigen eines Klans bewohnt, daher heißen viele Dörfer einfach nach der hauptsächlich dort wohnenden Familie. Bevor Sie weiter nach Yuanyang fahren, halten Sie am Dorf der Familie Zhang. 180 km (F, M)
4. Tag Yuanyang: die Leitern zum Himmel
Nach dem Frühstück brechen Sie auf in Richtung des Berges Bada, wo Sie einige der schönsten Reisterrassen der Gegend in der Morgendämmerung erkunden. Bei einer kleinen Wanderung besuchen Sie auch eines der Hani Dörfer. Das Volk der Hani behauptet, dass sie auf jedem Berg, egal wie hoch er ist, Terrassen bauen und bewässern können. Machen Sie sich heute ein eigenes Bild! (F, M)
5. Tag Yuanyang - Puer
Ihr Tagesziel ist Puer, auch unter dem Namen Simao bekannt. Hier steht das Leben auch heute noch ganz im Zeichen der traditionellen Teeherstellung und des Teebrauchtums. Sie besuchen einen Teemarkt und eine Teeplantage in der Umgebung der Stadt und kosten den originalen Pu-Erh-Tee. 360 km (F, A)
6. Tag Puer - Jinghong
Sie nähern sich der Grenze zu Laos und Myanmar und fahren nach Jinghong, Hauptstadt des Bezirks Xishuangbanna und Heimat des Dai Volkes. Unterwegs halten Sie am Tal der Wilden Elefanten. Dieses, einem Regenwald ähnelnde Areal, ist eines der letzten Refugien des vom Aussterben bedrohten Asiatischen Elefanten. 160 km (F, A)
7. Tag Jinghong: der Olivenhain Yunnans
Beginnen Sie Ihren Tag bei einem entspannten Spaziergang durch den botanischen Garten von Menglun. Ganz in der Nähe liegt das Ganlan Becken. Die Einwohner nennen diese Ansammlung von Dai-Dörfern wegen Ihrer Form »Pfauenschwanz« oder »Olivenhain«, auch wegen des satten Grüns des Regenwaldes und der farbigen Blumenpracht. Unzählige Dai-Dörfer mit Bambus-Hütten zeugen davon, dass der Mensch hier noch in völligem Einklang mit der Natur lebt. (F, M)
8. Tag Jinghong - Dali
Ein Flug bringt Sie in die einstige Königsstadt Dali. Hier erkunden Sie bei einem Spaziergang die historische Altstadt, die während der Mongolen-Herrschaft zerstört und in der Ming-Zeit komplett wieder aufgebaut wurde. 380 km (F)
9. Tag Dali: die Drei Pagoden
Der Chongsheng Tempel am Erhai-See ist bekannt für seine Drei Pagoden, Wahrzeichen der Stadt und Relikte des versunkenen Nanzhao-Königreichs. Die drei unabhängig voneinander und unterschiedlich hohen Pagoden bilden ein perfekt symmetrisches Dreieck, und sind somit in ihrer gemeinsamen Form einzigartig. Bei der anschließenden Bootsfahrt auf dem Erhai-See können Sie ein wunderschönes Bergpanorama genießen. Auf einer kleinen Insel erkunden Sie ein typisches Fischerdorf der Bai-Nationalität. (F, A)
10. Tag Dali - Weishan -Dali
Etwas südlich von Dali liegt der malerische Ort Weishan, im 8. und 9. Jahrhundert wichtiger Handelsplatz im Nanzhao Königreich. Außerhalb von Weishan befindet sich der Weibaoshan mit seinen 16 taoistischen Tempeln, von denen die meisten während der Kulturrevolution zerstört und in jüngster Zeit wieder aufgebaut wurden. Ein Wanderweg führt Sie hier herauf. Interessante Ausstellungen bringen Ihnen hier das Nanzhao Königreich näher, bevor Sie auf dem Rückweg nach Dali noch einen Halt in der Altstadt Weishans machen. 110 km (F, M)
11. Tag Dali - Lijiang
Vorbei an faszinierenden Berglandschaften führt Sie Ihre Fahrt auf 2.600 Meter Höhe zur UNESCO-Welterbestätte Lijiang. Die weite Ebene am Fuße des Jadedrachenbergs ist die Heimat des Naxi-Volkes. Mit etwas Glück entdecken Sie beim Besuch der Altstadt heute schon eine Naxi-Frau in Ihrer typischen Tracht beim Einkaufen. 180 km (F)
12. Tag Lijiang: Altstadt Dayan
Das mächtige, knapp 5.600 Meter hohe Jadedrachen-Schneegebirge zieht Ihre Blicke unausweichlich auf sich. 13 Schneebedeckte Gipfel schlängeln sich hier wie ein Drache durch die Landschaft, daher auch der Name. Genießen Sie den entspannten freien Tag im etwa 800 Jahre alten historischen Zentrum der Stadt. Kleine Restaurants, Cafés und Geschäfte laden hier zum Verweilen ein, während von den großen Plätzen Gesangsdarbietungen der Naxis zu hören sind. (F)
13. Tag Lijiang - Zhongdian
Eine Landschaft, die in ihrer wilden Schönheit atemberaubend ist! Sie fahren zu einer der tiefsten Schluchten der Welt: die Tigersprungschlucht mit einer Länge von 15 Kilometern. Der Legende nach entwischte hier einst ein Tiger seinen Jägern, indem er an einer der schmalsten Stellen über die Schlucht sprang. Hier am Oberlauf des Yangtze darf auch der Besuch der ersten, spektakulären 180-Grad-Biegung des Yangtze bei Shigu nicht fehlen. Ihr Bus schlängelt sich immer höher bis zur letzten großen Stadt vor dem Himalaya, Zhongdian, auch bekannt als Shangri-La. 190 km (F, M)
14. Tag Zhongdian - Chengdu
Hinter gewaltigen Mauern erhebt sich das über 300 Jahre alte tibetische Kloster Songzanlin. Sie erleben hautnah andächtig Betende, denn mittlerweile leben hier wieder über 400 tibetische Mönche. Bevor Sie am Abend weiter nach Chengdu fliegen steht noch ein Ausflug zum Napa See auf Ihrem Programm. (F, M)
15. Tag Abschied von China
Die Panda-Forschungs- und Aufzuchtstation - Heimat von derzeit rund 40 Pandabären. Nutzen Sie den Vormittag um sich hier über deren Lebensgewohnheiten zu informieren, bevor Sie am Nachmittag durch die Altstadt schlendern und den daoistischen »Tempel der Grünen Ziegen« besichtigen. Nach dem Abendessen endet Ihre erlebnisreiche Reise mit der Fahrt zum Flughafen. (F, A)

Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Entstanden vor 270 Millionen Jahren prägt ein mächtiges und beeindruckendes Kalksediment den Kreis Shilin. Südöstlich von Kunming gelegen erhebt sich die imposante Karstlandschaft mit seinen etwa 30 Meter hohen Gebilden. Auf ca. 400 km² Fläche erheben sich dramatische Steinskulpturen und imposante Formationen. Jahr für Jahr lockt diese Attraktion Naturliebhaber und Menschen, die das besondere suchen, nach Kunming.  Durch Verwitterung entstanden im Laufe der Jahre skurrile, mystische und majestätische Steingebilde. Zahlreiche Pfade und Wege wurden erstellt, um den Steinwald einfach passier- und erkundbar zu machen.

Gegen eine Eintrittsgebühr kann man so den Wald und seine spezielle Atmosphäre am eigenen Körper erleben.
Bilder:
Chengdu ist aber nicht nur für sein scharfes Essen, seine Vielzahl an Tempeln sowie weiterer Sehenswürdigkeiten bekannt. Die Gegend kennt man auf der ganzen Welt ebenfalls für seine Pandas. Die Stadt sieht sich als Panda-Hauptstadt in der ganzen Welt und beherbergt eine Panda-Aufzuchtstation. Im übrigen ist der Panda das Nationaltier von China.

Die Panda-Aufzuchtstation liegt etwa zehn Kilometer nördlich von Chengdu und ist sehr gut erreichbar. Auf etwa 600 Hektar wurde ein Lebensraum geschaffen, der speziell auf die Pandas abgestimmt wurde und in dem sie sich in aller Ruhe entwickeln können, denn diese Tierart ist mittlerweile vom Aussterben bedroht. Der Besucher kann hier etwa 39 Exemplare dieser wunderschönen Tiere beobachten. Auch wenn sie wie ein großer Kuschelbär wirken, so muss sich dennoch auch jeder Besucher darüber im Klaren sein, dass der Panda ein wildes Tier ist, daher ist ein gesunder Abstand zu ihnen auf jeden Fall anzuraten und Fotos sollten aus sicherer Entfernung gemacht werden.

Insgesamt wird der Besucher feststellen, dass das Klima in der Panda-Aufzuchtstation eher als frisch bezeichnet werden kann, was an dem dichten Bambus liegt, der überall sehr dicht wächst. Diese Pflanze ist nicht nur ein Hauptnahrungsmittel des Pandas, sondern er produziert auch viel Sauerstoff. Es gibt im übrigen viele verschiedene Arten von Bambus und nur bestimmte werden von den Tieren zum Verzehr genommen.
 
Da eine bevorzugte Art nach der Blüte abstirbt, sind bereits vor einigen Jahrzehnten viele Pandas gestorben. Weiterhin trägt auch ein Stück weit der Mensch die Schuld am Aussterben der Tiere, denn durch die Ausweitung des menschlichen Lebensraums und somit die Verdrängung der Tiere aus ihrem natürlichen Bereich sind ebenfalls die Zahlen der Pandas zurückgegangen. Umso mehr erfreut es die Herzen aller Besucher und Pandaliebhaber, dass in der Panda-Aufzuchtstation versucht wird, den süßen Bären wieder eine adäquate Zukunft zu geben.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Kunming ist eine florierende und prosperierende Stadt in der Volksrepublik in China. Die Hauptstadt der Provinz Yunnan befindet sich am Dian-See und besitzt ca. 7 Millionen Einwohner. Vor allem im Zentrum der Stadt macht sich der aufblühende Charakter der Metropole bemerkbar: Moderne Geschäftsviertel, in einer Symbiose aus Design und Technik, geben den Blick auf die Zukunft der Stadt frei. Durch die Dynamik und das Potenzial, welches die Stadt verspricht, sind aktuell zwei Stadterweiterungen geplant.
Durch seine Lage am Ost-Yunnan-Plateau sind die durchschnittlichen Temperaturen in Kunming relativ stabil und milde. Nicht umsonst trägt Kunming den Beinamen der Stadt des ewigen Frühlings.
Jinghong
Bilder:
Dali, die Hauptstadt des Bezirks Dali der Bai in der südwestchinesischen Provinz Yunnan, gilt als eines der kulturellen Highlights in Südchina. Die rechteckig angeordnete Stadt wird von 7,5 Meter hohen Stadtmauern umschlossen. Die uralten Mauern sind noch sehr gut erhalten und zwei Stadttore wurden wieder aufgebaut. Im Süden liegen die Ruinen der Stadt Taihe, im Norden die drei Pagoden des Cangsheng-Tempels.

Dali liegt am Fuß des Cangshan-Gebirges und ist nur wenige Kilometer vom Erhai See entfernt. Die historische Altstadt wurde während der Mongolen-Herrschaft zerstört und später, in der Ming-Zeit, wieder aufgebaut. Hierher zieht es zahlreiche Besucher. Das besondere Flair der Stadt und das milde Klima verleitet viele für längere Zeit zu bleiben. Zwischen bezaubernden Bergen und Flüssen gelegen, übt die Stadt einen großen Reiz auf Ausländer aus. In der Huguo Straße ist der Anteil der ausländischen Bewohner so hoch, dass die Einheimischen sie im täglichen Umgang in die Ausländer Straße umgetauft haben.

Auf Rundreisen durch das südliche China führt kaum ein Weg an einer Besichtigung dieser kulturell und historisch interessanten Stadt vorbei.
Der Name Lijiang bedeutet in der Übersetzung 'Stadt am schönen Fluss'. Damit ist der Fluss Jinsha gemeint, an dem die Stadt liegt. Die Stadt Lijiang in der Provinz Yunnan liegt malerisch an den südöstlichen Ausläufern des Himalaya Gebirges. Man kann vom Stadtrand aus die vergletscherten Gipfel der Yulong Bergkette sehen, deren höchster Berg 5.596 Meter Höhe misst. Es finden sich aber auch fruchtbare Felder rund um Lijiang. Die Stadt liegt auf 2.600 Meter Höhe auf einem Plateau.
Die Altstadt von Lijiang ist geprägt von engen Gassen mit Kopfsteinpflaster und überzogen von einem Netz an Kanälen. Es gibt idyllische Steinbrücken, die schon über mehrere Jahrhunderte an ihrem Platz stehen und einige Kriege sowie Erdbeben überstanden haben. Das bisher letzte im Jahre 1996 war besonders verheerend und zerstörte etwa ein Drittel der Stadt. Dabei fielen meist die modernen Bauten der Erdenkraft zum Opfer, viele der traditionell gebauten Häuser blieben hingegen erhalten. Beim Wiederaufbau achtete die chinesische Regierung sehr darauf, das Zentrum von Lijiang im traditionellen Stil wiederherzustellen. Das belohnte die UNESCO im Jahre 1997 mit der Ernennung des Stadtbezirkes Gucheng zum Weltkulturerbe. Dadurch hat die Stadt enorm an Attraktivität gewonnen und zieht vermehrt Touristen in die Region.
Touristenviertel und Zentrum der Stadt ist der Marktplatz Sifang. Geht man in westliche Richtung, kann man den Löwenhügel 'Shizi Shan' erklimmen, und die beeindruckende Aussicht über die Stadt bewundern. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Schwarze Drachenteich Park im Norden mit dem wunderschönen Deyue Pavillon in der Mitte des Jadebrunnen Sees. Im Hintergrund sieht man den majestätischen Jadedrachen Schneeberg, den man mit der Drahtseilbahn bis zur Schneegrenze befahren kann. Er liegt 15 Kilometer außerhalb der Stadt. Im Schwarzen Drachenteich Park gibt es auch ein Kulturinstitut, wo Handschriften der Naxi-Priester ausgestellt werden, außerdem kann man dort die Reste des einstmalig größten Tempels von Lijiang, Fuguo Si, besichtigen.
Der Yangtze ist mit 6380 Kilometern der längste Fluss Chinas und nach dem Nil und Amazonas gleichzeitig der drittlängste der Welt. Auf 2800 Kilometer ist dieser Strom von der Stadt Yibin auf 305 Meter Höhe bis zur Mündung in den Pazifik schiffbar.
Das Quellgebiet befindet sich in 5404 Meter Höhe im tibetischen Tanggula Shan auf dem Qinghai-Plateau in Tibet. Der Quellfluss heißt Dri Chu und fließt durch das Dach der Welt. Er wurde 1989 vom deutschen Geologen D. Ortlam aus Bremen an einem Gletschertor in 5405 Meter Höhe, südöstlich des Berges Geladandong-Peak im westlichen Tangula Shan entdeckt. Zunächst beschreibt der Strom auf 1500 Kilometern eine scharfe Haarnadelkurve. Bedingt durch ein Kalksteinmassiv ändert sich die ursprüngliche Fließrichtung und der Strom nimmt einen Richtungswechsel an der Großen Biegung von Shigu ein und fließt nunmehr in nordöstlicher Richtung. Unterwegs nimmt er viele Seitenflüsse auf und durchfließt das Innere Chinas. Er enthält eine Menge interessanter Sehenswürdigkeiten, fließt durch wunderschöne Gebirgslandschaften, Täler und Schluchten. Er transportiert bis zu seiner Mündung im Ostchinesischen Meer im Jahr durchschnittlich 32000 Kubikmeter Wasser pro Sekunde. An seiner Mündung liegt der alte Hafen von Shanghai.
Der Yangtze spielt in China eine sehr große Rolle. Er teilt das Land in Nord- und Südchina. In der chinesischen Geschichte war er Austragungsort wichtiger Ereignisse. Beispielsweise zählt hierzu auch die während des Chinesischen Bürgerkrieges stattgefundene Überquerung des Flusses durch die Volksbefreiungsarmee am 21.04.1949. Gleichzeitig haben sich die westlichen Mächte das Recht erkämpft, seit Mitte des 20. Jahrhunderts den Strom mit Kanonenbooten zu befahren.
Den Yangtze nennt man auch die Wiege der chinesischen Zivilisation. An seinen Ufern entwickelten sich die alten Reiche zur modernen chinesischen Nation. National bedeutend für Chinas Wirtschaft ist auch der Bau des sogenannten Drei-Schluchten-Staudammes gewesen, sowie der Bau eines neuen Schiffshebewerkes, das Schiffe bis zu 3000 Tonnen über den Höhenunterschied befördert.
Bilder:
Shengdu ist die Hauptstadt der Provinz Sichuan in China. Diese hat sich unter anderem zu einem Wirtschaftszentrum Westchinas entwickelt hat. Gleichermaßen gehört sie aber zu den bekanntesten historischen Kulturstädten Chinas und liegt im westlichen Teil des Sichuan Beckens sowie in der Mitte der Chengdu-Ebene. In der Tang-Dynastie war die Stadt auch bekannt für ihren Brokat, aber ebenfalls für sein scharfes und dennoch preiswertes Essen. Die Spezialität der Stadt ist der Feuertopf.
In Chengdu gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, welche die Touristen alljährlich anziehen. Dazu gehört unter anderem das Wolong-Naturschutzgebiet, was nicht nur für Naturfreunde sehr interessant ist. Hier leben unter anderem Pandas und Takins, aber ebenso wird der Besucher mehr als zwanzig seltene Pflanzenarten vorfinden. Das Naturschutzgebiet zählt zu Chinas größtem und schönstem Gebiet Chinas und wurde daher im Jahr 1980 in das Programm UNESCO-Naturschutzgebiet Mensch und Biosphäre aufgenommen.
Natürlich hat Chengdu noch viele interessante Sehenswürdigkeiten zu entdecken wie beispielsweise der Tempel Wenshu Yuan. Er ist der größte buddhistische Tempel der Stadt sowie gleichzeitig am besten erhalten. Hier wird der Besucher zehn eiserne Figuren buddhistischer Gottheit vorfinden sowie etwa einhundert bronzene Figuren. Wer sich diesen Tempel mit seiner elfstöckigen Pagode im Innenhof ansieht, kann in den Parkanlagen, die sehr schön angelegt sind, spazieren und sich im Teehaus ausgiebig entspannen.
Eine besondere Attraktion von Chengdu ist ebenfalls die Strohhütte von Du Fu, welche am Huanhuaxi-Bach liegt. Heute zieht der traditionelle Garten mit seinen alten Bauten viele Besucher an, denn im Garten befindet sich ein Museum, in denen Kulturgegenstände und Bücher aus längst vergangenen Zeiten aufbewahrt werden.
Trotz zahlreicher, weiterer Sehenswürdigkeiten ist Chengdu auch eine sehr moderne Stadt geworden mit interessanten Restaurants und Kneipen sowie schönen Straßen und Gebäuden. Dennoch wechseln sich vielfache Grünanlagen sowie ein Landschaftsgebiet gekonnt mit der Moderne ab, so dass diese Stadt einen ganz besonderes Flair ausstrahlt.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

China (CN)
China
Die Volksrepublik China ist der viert größte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt. Die Hauptstadt dieses beeindruckenden Staates ist Peking, eine Millionenmetropole, die ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollte bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.
Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai, sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponisten Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt. Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten. Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan . 
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas. Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur. 
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)


Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima. 

Einreise:
Ein Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, ist notwendig. Zudem ist ein Visum erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.china-botschaft.de/det/lsfw/


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, sowie eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChinaSicherheit.html

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen


Flugdauer:
ca. 10 Stunden


Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h


Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst. Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen. Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern. Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden. 


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