Inklusive Flug
Preiswert & Gut
Rundreise inklusive Baden
  • 16-tägige Busrundreise durch Vietnam
  • 3-/4-/5-Sterne Hotels/Dschunke mit genannter Verpflegung
  • Lassen Sie sich begeistern
ab 2.155 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Weiße palmengesäumte Sandstrände, türkisblaues Meer - malerische Dörfer, prächtige Pagoden und quirlige Metropolen. Diese Reise kombiniert kulturelle und landschaftliche Höhepunkte Vietnams mit Ruhe und Entspannung. Entdecken Sie alle Facetten dieses exotischen Landes!
1. Tag Die Reise beginnt
Heute ist es endlich so weit - Sie fliegen nonstop nach Hanoi.
2. Tag Ankunft in Hanoi
Nach der Landung geht es auf Erkundungstour in der charmanten Hauptstadt Vietnams. Begrünte Boulevards, prächtige Villen und das koloniale Zentrum kennzeichnen diese liebenswerte Stadt. Sie sehen - sofern geöffnet - das Mausoleum Ho Chi Minhs, die Einsäulenpagode und den Literaturtempel. Abends spazieren Sie durch die engen Gassen der Altstadt hinein in das pulsierende Leben der Großstadt.
3. Tag Hanoi: am Roten Fluss-Delta
Ein Ausflug führt Sie in das historische Dorf Duong Lam, eingebettet in der fruchtbaren Ebene des Roten Flusses. Über hundert Jahre alte Häuser aus Laterit prägen das traditionelle Bild des Dorfes. In einem dieser Häuser nehmen Sie Ihr Mittagessen ein, während Ihnen Ihr Reiseleiter die vietnamesische Lebensweise schildert. Unterwegs zurück nach Hanoi halten Sie für einen Foto-Stopp bei der Mia-Pagode. Am Abend erwartet Sie das populäre Wasserpuppentheater. 150 km (F, M)
4. Tag Hanoi - Halong-Bucht
Es geht ans Meer! Vorbei an Reisfeldern und Wasserbüffeln fahren Sie zur Halong-Bucht, wo Sie auf die komfortable Dschunke einschiffen. Genießen Sie die geruhsame Fahrt durch die verträumte Inselwelt der Halong-Bucht und nehmen Sie ein Bad im smaragdgrünen Meer. Bei einem Landausflug ergründen Sie die mystischen Grotten der Kalksteininseln. Abends können Sie sich zurücklehnen und die majestätische Schönheit der Bucht bei Sonnenuntergang genießen. 160 km (F, M, A)
5. Tag Halong-Bucht - Hue
Nach einem gemütlichen Frühstück an Bord schippern Sie zurück nach Halong, wo Sie von Bord gehen und nach Hanoi fahren. Auf dem Weg statten Sie dem Thanh Chuong Palast einen Besuch ab. Hier lebt und arbeitet Thanh Chuong, einer der berühmtesten Maler in Vietnam. Mit ihm gemeinsam studieren Sie seine Werke, die Ihnen die vietnamesische Kunst und Kultur näher bringen. Anschließend geht es zum Flughafen, denn Hue, die Stadt am Parfüm-Fluss, erwartet Sie. Sie kommen zu Ihrem Hotel und lassen den Tag gemächlich ausklingen. 160 km (F)
6. Tag Hue - Stadt am Parfüm-Fluss
Anmutig spiegelt sich die Stadt in den Gewässern, träumt im Schatten alter Paläste und zeugt von einer faszinierenden Vergangenheit. Im frühen 19. Jahrhundert wurde Hue der »Verbotenen Stadt« in Beijing nachempfunden. Erkunden Sie das Leben vor Ort auf eigene Faust oder nehmen Sie am optionalen Programm teil: Zunächst besuchen Sie des Kaisers letzte Ruhestätte - das Tu Duc Grabmal - und das daran anschließende Minh Mang Mausoleum. Hier erwartet Sie ein weitläufiger Komplex aus Palästen, Tempeln und Pavillons. Wie die Thien Mu Pagode zu ihrem Namen »Pagode der Himmlischen Frau« kam, erfahren Sie im Anschluss direkt vor Ort. Die berühmte kaiserliche Zitadelle von Hue mit ihren imposanten Stadtmauern besichtigen Sie am Nachmittag. (F)
7. Tag Hue - Hoi An
Nach dem Frühstück machen Sie eine Entdeckungstour mit dem traditionellen Fahrradtaxi, dem »Cyclo«. Auf dem quirligen Dong Ba Markt beobachten Sie das rege Alltagsgeschäft und kommen mit den Einheimmischen ins Gespräch. Kosten Sie von den frischen Produkten aus der Umgebung. Ein Muss für jeden Reisenden ist die Überquerung des spektakulären Wolkenpass. In einer Höhe von fast 500 Metern haben Sie Ausblick auf die bizarre Berglandschaft. Im idyllischen Hoi An angekommen geht es direkt zu Ihrem Strandhotel, wo Ihnen der Rest des Tages zur freien Verfügung steht. 100 km (F)
8. Tag Hoi An: Ausflug nach My Son
Genießen Sie einen erholsamen Tag im Strandresort oder entscheiden Sie sich für einen optionalen Ausflug nach My Son. Die Fahrt zur alten Tempelstadt lässt die einstige Größe des versunkenen Champa-Reiches erahnen und offenbart Ihnen eines der archäologisch wichtigsten Bauwerke in Vietnam 100 km (F)
9. Tag Hoi An: Ab ins Beet!
Der freie Tag lädt zum Sonnenbaden ein. Wer mag, erhält heute Einblicke in das ländliche Leben in der Umgebung. Eine gemütliche Radtour führt Sie in ein Bio-Gemüsedorf, wo Sie auch aktiv ins Geschehen eingreifen können: Wässern und pflanzen Sie Gemüse oder hegen Sie die Beete zusammen mit den freundlichen Bauern. Die anschließende Bootsfahrt ermöglicht Ihnen einen Einblick in den Alltag der hiesigen Fischer. Werfen Sie die traditionellen Fischernetze oder versuchen Sie sich im Paddeln der einzigartigen vietnamesischen Korbboote. Ein Tag voller Erlebnisse! (F)
10. bis 11. Tag Hoi An: Baden im Paradies
Sie genießen erholsame Tage am weitläufigen Sandstrand. Wer zwischendurch das kleine Städtchen Hoi An besuchen möchte, nutzt einfach den kostenlosen Shuttle-Bus vom Hotel. (F)
12. Tag Hoi An - Saigon
Sie fliegen nach Saigon, die heimliche Hauptstadt Vietnams. Breite Boulevards, die Kathedrale Notre Dame, das ehemalige Rathaus Hotel de Ville und die Oper sind Zeugen der Geschichte dieser Stadt. Im Kontrast zum Kolonialviertel steht der Besuch des lebhaften Benh Thanh-Marktes. 100 km (F)
13. Tag Saigon: Mekong-Delta
Der optionale Ausflug nach Ben Tre im fruchtbaren Mekong-Delta ist ein besonderes Erlebnis! Die Provinz rund um den Mekong ist berühmt für ihre Obstgärten, Palmenhaine und verschlafene Dörfer. Auf einem Bootsausflug in die Wasserstraßen und Kanäle erschließt sich Ihnen die Schönheit der Region. Bei einer gemütlichen Radtour entlang der Reisfelder und Plantagen kommen Sie immer wieder in Kontakt mit den liebenswerten Einheimischen. Kinder begrüßen Sie mit einem fröhlichen »Xin Chao«. Mit einem traditionellen Sampan gleiten Sie über das Wasser zum antiken Haus von Mr. Son. Im regen Austausch mit seiner Familie probieren Sie verschiedene landestypische Spezialitäten und kehren mit lehrreichen Erinnerungen zurück nach Saigon. 220 km (F)
14. Tag Saigon: Cu Chi
Optional bringt Sie ein Schnellboot zu den Cu Chi Tunneln nordwestlich von Saigon. Das berühmte, etwa 200 Kilometer umfassende Tunnelsystem diente dem Vietcong während des Vietnamkrieges als unterirdisches Operationsgebiet. Auf kleinstem Raum entstanden hier ganze Städte. Auf den Spuren der Vergangenheit besichtigen Sie eine Schule, ein Lazarett und Schlafunterkünfte. (F)
15. Tag Heimreise
Erledigen Sie letzte Souvenir-Einkäufe oder nutzen Sie optional die Gelegenheit, Ihre Einblicke in die reichhaltige vietnamesische Küche weiter zu vertiefen. Gemeinsam mit Ihrem Gastgeber, den Familien Nghia und Lieu, flanieren Sie über den lokalen Markt und tätigen Einkäufe für den anschließenden Kochkurs. Mit Muße erklärt Ihr Gastgeber die Zubereitung seiner Lieblingsspeisen. Der Duft köstlicher Gewürze steigt Ihnen in die Nase. Guten Appetit! Abends treten Sie die Heimreise an. (F)
16. Tag Willkommen zu Hause
Morgens landen Sie an Ihrem Ausgangsflughafen.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die originale Einsäulenpagode stammt aus dem 11. Jahrhundert. Leider wurde sie im Jahre 1954 in der Zeit des französischen Krieges zerstört. Eine gelungene Rekonstruktion ermöglichte es, dass die Einsäulenpagode ein Jahr später wieder aufgebaut wurde. Ursprünglich wurde die Pagode vom Kaiser Ly Thai Tong in Auftrag gegeben, so auch die Form der Pagode, die sich als Lotusblume zeigt. Der Grund dafür war, dass der Kaiser damit seine Dankbarkeit für die lang ersehnte Geburt seines Sohnes zum Ausdruck bringen wollte. Im Innern der Pagode ist eine Statue der Göttin der Barmherzigkeit zu betrachten. Die Säule zählt zu den großen Sehenswürdigkeiten von Hanoi.
Bilder:
Wohl eines der bekanntesten und berühmtesten Wahrzeichen der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi ist sicher das beeindruckende Ho Chi Minh Mausoleum, welches von 1973 bis 1975 zu Ehren des Revolutionärs und einstigen Herrschers der Demokratischen Republik Vietnam Ho Chi Minh errichtet wurde.

Es befindet sich direkt an dem Platz, an dem Ho Chi Minh am 2. September 1945 die Unabhängigkeitserklärung des Landes verlas. Gleich neben dem Mausoleum befindet sich das Ho Chi Minh Museum, welches in den 90er Jahren erbaut wurde und neben dem Werdegang des bekannten Politikers auch die Geschichte Vietnams darstellt. 

Das Mausoleum ist die mit Abstand meist besuchte Attraktion der Stadt und wird von vielen Besuchern ganz unterschiedlich beschrieben, denn für die einen ist es ein imposanter und beeindruckende Bau, für andere eher ein riesiges graues Monstrum, deshalb sollte man es am besten selbst besuchen und sich eine eigene Meinung bilden.
Bilder:
Der knapp tausend Jahre alte Literaturtempel war einst die erste Universität in Vietnam. Die gesamte Anlage, in der dieser Tempel steht, nennt man Van Mieu. Verschiedene Mauern und Tore trennen die Innenhöfe voneinander. Das Portal in der Mitte ist mit seinen runden Fenstern ein Wahrzeichen von Hanoi und wird als Pavillon des Sternbildes bezeichnet. Im dritten Innenhof kann man auf einer Tafel die Namen der Absolventen nachlesen, welche in der Zeit von 1442 bis 1779 Prüfungen in der Universität abgelegt hatten. Der Tempel wurde zu Ehren Konfuzius und für die Söhne der Nation, nicht aber für die Töchter, erstellt.
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

Bilder:
Die Thien Mu Pagode liegt am Parfümfluss. Die Pagode ist eines der wohl bekanntesten Werke in Vietnam. Der Turm ist 21 Meter hoch und achteckig und gilt als offizielles Wahrzeichen von Hue. Der Innenhof, in welchem sich die Pagode befindet, ist in zwei Teile getrennt. Die Thien Mu Pagode ist der Öffentlichkeit leider nicht zugänglich. Aber der Garten und die Innenhöfe sind sehr schön gestaltet. In einem der beiden Innenhöfe wohnen Mönche, denen man bei der Arbeit zusehen kann. In der ganzen Anlage fühlt man sich wohl und die Atmosphäre strahlt Ruhe und Gelassenheit aus, die einen Besuch vollkommen machen.
Bilder:
Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.

Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.

Bilder:
Die Cu Chi Tunnel kamen im Vietnamkrieg zum Tragen, es ist ein ganzes Tunnelsystem, von dem aus die Soldaten durch Öffnungen im Boden auf einfache Weise in die Tunnel gelangen konnten und sich dort versteckten. Aber die Tunnel galten in der Kriegszeit nicht nur als Versteck, sondern man schützte darin Waffen und Essensvorräte. Es wurde mehrfach versucht, durch Bomben die Cu Chi Tunnel zum Einsturz zu bringen, was aber jedes Mal scheiterte. Dies wurde von den Amerikanern versucht und sie planten den Anschlag stets mit Verbündeten. Die Gesamtlänge betrug am Ende 200 km verteilt auf drei Ebenen, es wurden Schulen und Lazarette eingerichtet.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Hanoi ist eine sehr große Stadt in Vietnam und zählt über 6.500.000 Einwohner. Die Stadt liegt am Roten Fluss. Das Klima in Hanoi ist im Sommer feucht-heiß und im Winter trocken-warm. Die Stadt hat viele kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Aufenthalt sehr empfehlenswert machen. Die Altstadt von Hanoi ist einzigartig, sie hat viele kleine Gassen mit kleinen Läden. Aufenthaltsmöglichkeiten gibt es in Hanoi zahlreiche. Man hat die Wahl zwischen einfachen Zwei- und luxuriösen Vier- bis Fünfsterne Hotels. Die Anreise wird oft mit dem Flugzeug gemacht, da der Flughafen nicht weit vom Stadtzentrum und den Hotels entfernt ist.
Ho-Chi-Minh ist die größte Stadt in Vietnam, sie zählt über 7.000.000 Einwohner. Die Stadt bekam ihren Namen erst im Jahre 1976, davor hieß die Hauptstadt Saigon. Die Stadt liegt nördlich vom Mekongdelta am Saigonfluss. Das Klima in Ho-Chi-Minh Stadt ist sehr tropisch, beträgt doch die Durchschnittstemperatur über 27 Grad Celsius. Zwischen den Monaten Mai bis Oktober herrscht die eigentliche Regenzeit und nicht selten kommt es dadurch zu Überschwemmungen.

In dieser riesigen Stadt kommt bestimmt keine Langeweile auf, neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten, die es sich lohnt, die eine oder andere zu besichtigen, laden auch diverse Parks zur Erholung ein. Zum Beispiel wäre da der botanische Garten, der 1864 von zwei Franzosen errichtet wurde, in dem viele tropische Pflanzen zu bestaunen sind. Geht man in den Garten hinein, trifft man Elefanten, Kamele, Krokodile und Großkatzen in einem Zoo an. Einen ausführlicheren Einblick in das Leben der Südvietnamesen bekommt man in dem Themenpark Binh Quoi Cultural Village.

In Ho-Chi-Minh Stadt hat man ein reichhaltiges Angebot an sehr empfehlenswerten Restaurants. Viele davon bieten die traditionelle vietnamesische Küche an. Daneben gibt es aber auch unzählige Restaurants mit beispielsweise mexikanischen Speisen, Kebab oder Sushi. Die meisten Lokale haben aber nach wie vor die französischen Spezialitäten im Angebot. Dazu kommen viele typisch französische Cafés. Die meisten Lokale haben sich mit den Öffnungszeiten stark dem touristischen Aufkommen angepasst und haben zudem mehrheitlich das ganze Jahr über geöffnet.

Zu beachten ist, dass die nobleren Spezialitätenrestaurants für vietnamesische Verhältnisse recht teuer sind, für die westlichen Besucher sind die Preise allerdings verhältnismäßig immer noch günstig. Wenn man sich auf einer Vietnamrundreise befindet, wird man um den Besuch in der Ho-Chi-Minh Stadt nicht herumkommen. Die vielen gewonnenen Eindrücke wird man mit nach Hause nehmen und sie werden noch lange in guter Erinnerung bleiben.
Hue ist eine Stadt in Zentralvietnam mit etwa 300.000 Einwohner und liegt am Huong Giang. Ebenso ist die Stadt eine bedeutende Hafenstadt am Südchinesischen Meer. Die Stadt war einst Hauptstadt von Vietnam, dies in der Zeit von 1802 bis 1945. Eine Besonderheit war auch, dass Hue gleichzeitig der Sitz des buddhistischen Mönchtums wie auch der Sitz des katholischen Erzbischofs war. Neben der Zitadelle und der Verbotenen Stadt, die einst nach jenem Vorbild von Peking entstanden war, wurde diese im Jahre 1993 ins Unesco Weltkulturerbe aufgenommen. Oft empfindet man die Stimmung, die man in der Stadt antrifft, als poetisch und melancholisch.
Die Altstadt von Hoi An liegt in Zentralvietnam, am Thu-Bon Fluss und ist von Reisfeldern umgeben. Zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert ließen sich in der Stadt viele chinesische und japanische Seefahrer nieder. Diese handelten mit Porzellan, Seide und chinesischer Medizin.

Es ist eine gemächliche Stadt, die vom Tourismus nach dem Vietnamkrieg immer mehr besucht wurde und die sich dadurch stark entwickeln konnte. So kann man heute Tempel, Pagoden und andere sehenswerte Bauten betrachten und dies etwas abseits des großen Trubels. Hoi An bedeutet „friedlicher Treffpunkt“, obwohl man in dem Ort wohl den lebhaftesten Markt von ganz Vietnam antrifft.
Bilder:
Cu Chi liegt nördlich von Saigon. Das Gebiet um Cu Chi galt im Vietnamkrieg zu den Gegenden, die am stärksten bombardiert wurden. Der Ort wird heute nur noch deshalb besucht, weil er verbunden wird mit der Besichtigung der Tunnel, die der Öffentlichkeit zugänglich sind.

Bei der Besichtigung dieses Ortes und der Tunnel hat man die Gelegenheit, einen interessanten Film über die Kriegszeit und den Tunnelbau anzusehen. Auch sind Bombenkrater, Waffen und vieles mehr ausgestellt; alles Dinge, die an den Vietnamkrieg erinnern. Wer sich traut, kann eine Kalaschnikow ausprobieren. Der Abstecher nach Cu Chi ist in jedem Fall sehr beeindruckend.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Vietnam (VN)
Vietnam
Vietnam ist ein Land im Aufbruch, nach vielen Jahrhunderten der Fremdherrschaft und der Kriege, will Vietnam nun in die Zukunft blicken und sich zu einem modernen Staat entwickeln und es ist auf dem besten Weg dorthin. War das Land vor wenigen Jahren noch ein absoluter Geheimtipp unter den Reisenden, so hat es in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit zugenommen. Heute wollen viele Touristen dieses sagenhafte Land erkunden und die verborgenen Schätze ausfindig machen. Und davon gibt es viele, nicht umsonst werden die Länder des einstigen Indochinas zu denen auch Vietnam gehörte als „die Schatzkammer Asiens“ bezeichnet.
Eine Vietnam Rundreise verbeiten eine ganz spezielles Flair an alter Kolonialgeschichte. Das Land fasziniert schon allein wegen seiner turbulenten Geschichte, die Abhängigkeit von China, die Regierungen diverser Dynastien, die französische Vorherrschafft, später die Teilung in Nord- und Südvietnam bis hin zum Vietnamkrieg mit den USA und schließlich die Wiedervereinigung. Alle diese verschiedenen Einflüsse spürt man im ganzen Land, in vielen Städten wird das Stadtbild von französischer Architektur geprägt, zugleich können aber auch fast überall Jahrhunderte alte Tempel besichtigt werden.
Die Metropolen Vietnams sind ganz eindeutig die Hauptstadt Hanoi im Norden und die Hafenstadt Ho Chi Minh – Stadt im Süden des Landes. Doch die Hauptattraktion des Landes ist die vielfältige und überwältigende Natur, im Norden fasziniert die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Halong-Bucht, hier ragen ca. 2000 Kalkfelsen aus dem Wasser, viele von ihnen  sind mehrere hundert Meter hoch, die meisten unbewohnt aber von dichter Vegetation bewachsen. Die Bucht kann am besten während einer Dschunken-Fahrt erkundet werden. Ein weiterer Höhepunkt befindet sich im Süden Vietnams, hier beeindruckt das Mekong-Delta, eine sehr fruchtbare Schwemmebene seine Besucher.  Nach einer Rundreise zu all diesen Highlights empfiehlt es sich ein paar Tage Auszeit zu nehmen und an den herrlichen Stränden Vietnams zu entspannen, bei rund 3300 km Küstenlinie wird die Suche nach einem ruhigen paradiesischen Plätzchen keine schwere Aufgabe sein.
beste Reisezeit:
Zentralvietnam: Februar bis August, Nord- und Südvietnam: November bis April


Klima:
Im Norden herrscht ein subtropisches Wechselklima mit milden Wintern und heißen Sommern. Im Süden dominiert tropisches Klima. Der Monsun dauert von Mai bis Oktober.
Einreise:
Seit dem 01.07.2015 ist die visumsfreie Einreise unter bestimmten Bedingungen möglich: Erstens dürfen sich die Besucher längstens 15 Tage in Vietnam aufhalten, zweitens müssen seit der letzten Ausreise aus dem Land mindestens 30 Tage vergangen sein und drittens müssen die Besucher einen noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass vorweisen können.
Die visumsfreie Einreise ist vorläufig bis zum 30.06.2016 befristet.
Wer länger, als 15 Tage Vietnam bereist oder innerhalb von 30 Tagen mindestens zweimal das Land besucht, muss nach wie vor ein Visum beantragen. Dies ist unter https://visa.mofa.gov.vn möglich. Der ausgedruckte Antrag ist schließlich der zuständigen viertnamesischen Auslandsvertretung zusammen mit den geforderten Dokumenten vorzulegen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)

Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=VN
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/VietnamSicherheit.html

      
Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/VietnamSicherheit.html

Währung:
Dong


Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 35 Minuten (mit Zwischenstopp)


Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h


Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Vietnamesisch aber es wird vereinzelt auch englisch oder französisch gesprochen. Prahler werden in Vietnam nicht gern gesehen, es schickt sich nicht mit teuren Gegenständen, Erfolgen oder ähnlichem zu prahlen. Vietnamesen geben selten zu dass sie etwas nicht wissen oder nicht weiter helfen könne, lieber geben sie stattdessen eine falsche Antwort, auch das Wort „Nein“ wird sehr ungern ausgesprochen.


Weitere Angebote für Vietnam finden Sie unter unserer Vietnam Reiseseite. Vietnam wird Sie als Reiseland begeistern.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Beliebte verwandte Reisen:

Kultur, Natur & paradiesische Strände
Vietnam/Kambodscha/Thailand Rundreise
Empfehlung der Redaktion
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
Rundreise inklusive Baden
20 Tage Rundreise durch Vietnam
ab 1.499 € pro Person
Vom Mekong zum Golf von Siam
Vietnam/Kambodscha/Thailand Rundreise
Inklusive Flug
Rundreise inklusive Baden
16 Tage Rundreise durch Vietnam
ab 1.894 € pro Person
Zauber Südostasiens
Vietnam/Kambodscha Rundreise
Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
15 Tage Rundreise durch Vietnam
ab 1.999 € pro Person
Vietnam, Kambodscha & Thailand Rundreise
Vietnam/Kambodscha/Thailand Rundreise
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
15 Tage Rundreise durch Vietnam
ab 1.499 € pro Person

Andere Kunden suchen gerade