Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 12-tägige Busrundreise durch Jordanien
  • Hotels/Gästehäuser/Lodges mit Verpflegung laut Programm
  • Jordanien mit all seinen Höhepunkten
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Trutzburg, Handelszentrum, Palast der Lüste, Weltkulturerbe: die unglaublichen Wüstenschlösser der Kalifen.Dekapolis, glorreiche Metropolen der Antike.Ajloun: so schön, dass Sie selbst ein Bäumchen pflanzen müssen.Hmm, wie kocht man das? Abendessen bei einer jordanischen Familie.Biosphärenreservat Dana, wo Filmkulissen gelb vor Neid werden.Lawrence von Arabien sagt Ihnen was? Gedreht, wo Sie jetzt stehen.Im sagenhaften Petra zum Schatzhaus des Pharaos und 799 weiteren Sensationen.Alle Nichtschwimmer ins Wasser, todsicher treiben im Toten Meer. Weihnachtsbäume? Sternenhimmel!
1. Tag Ab ins Morgenland
Sie mochten schon immer die Märchen aus 1.001 Nacht? Endlich können Sie Ihren eigenen orientalischen Traum erleben und fliegen nach einer Anreise von Ihrem Wunschflughafen in Deutschland über Wien nach Jordanien. In Amman begrüßt Sie Ihr Reiseleiter gegen 14:55 Uhr herzlich. Gerne bringt er Ihnen in den nächsten Tagen seine Heimat näher. Machen Sie sich beim Abendessen mit Ihren Mitreisenden bekannt und freuen Sie sich auf eine erlebnisreiche Reise. Das Abendessen ist im Preis enthalten.
2. Tag Amman und Wüstenschlösser
Auf einer Erkundungstour lernen Sie die belebte Hauptstadt Amman kennen und lieben. Die Zitadelle und das römische Theater zeugen von alten Zeiten. Die Queen Rania Women’s Association stammt aus neuer Zeit und wurde von der im Land sehr beliebten Königen ins Leben gerufen, um Kindesmissbrauch entgegenzuwirken und jordanische Hausfrauen dabei zu unterstützen, sich ein eigenes Einkommen zu erwirtschaften. In einer einheimischen Schule bekommen Sie einen Einblick in das jordanische Schulsystem und dann geht’s in die östliche Wüstenlandschaft zu historischen Burgen, Bädern, Karawanen-Stützpunkten und Palästen, die als Wüstenschlösser bekannt sind. Sie kennen Landschaft und Schlösser sicher aus dem Film »Lawrence von Arabien«. Heute können Sie einmal Schlossherr spielen. Die Festungen Qusair Amra, al-Kharana und al-Azraq sind Zeugen der beeindruckenden islamischen Architektur des 7. und 8 Jahrhunderts, wobei keine der anderen gleicht. Zum Abendessen sind Sie bei einer einheimischen Familie in Amman eingeladen. Überzeugen Sie sich davon, dass die Gastfreundschaft in Jordanien hoch gehalten wird! Das Frühstück und das Abendessen bei einer jordanischen Familie sind im Preis enthalten.
3. Tag Von Amman ins trockene Jerash und ins grüne Ajloun
Die Besichtigung der mit Mosaiken verzierten blauen Hauptkuppel der König-Abdullah-Moschee, ist ein Muss! Das Wahrzeichen Ammans beherbergt das Islamische Museum. Die Stadt Jerash im Jordantal ist ein weiteres bekanntest Highlight Jordaniens. Das zur Dekapolis zählende antike Gerasa blickt auf eine mehr als 6.500 Jahre lange lückenlose menschliche Besiedlung zurück. Nach einer ausführlichen Besichtigung der Ruinen aus römischer und byzantinischer Zeit fahren Sie weiter zur islamischen Kreuzritterburg von Ajloun. Von hier aus schlugen im 12. Jahrhundert die Araberheere die Frankenheere zurück. Besonders ins Auge sticht aber die schöne Landschaft. Genießen Sie den beeindruckenden Blick ins Jordantal und erkunden Sie das schöne Ajloun-Naturreservat zu Fuß auf eigene Faust. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind ein Frühstück und ein Abendessen.
4. Tag Ajloun, Pella und Umm Qais
Im schönsten Morgenlicht wandern Sie etwa eine Stunde durch das grüne Ajloun-Naturreservat. In der Nähe der Lodge pflanzen Sie einen kleinen Baum pro Reisegruppe als Beitrag zum Erhalt dieses einmaligen Lebensraums. Decken Sie sich in einer Werkstatt mit handgefertigten Seifen ein und bereiten Sie sich seelisch auf die nächsten beiden Highlights vor: Pella und Umm Qais gehörten ebenfalls zur Dekapolis. Die antiken Städte wurden nach der Eroberung des Gebietes durch Alexander den Großen nach griechischem Vorbild gegründet oder verändert. In Pella zeugt das Odeon von der griechisch-römischen Vergangenheit, außerdem sind Reste einer Siedlung aus der Kupferzeit zu sehen. In Gadara, heute Umm Qais, soll Jesus das Wunder der Schweine vollbracht haben. Sie kehren am Abend zurück ins Ajloun-Naturreservat und genießen die schöne Natur und den Sternenhimmel. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind ein Frühstück, ein Mittagessen und ein Grill-Abendessen im Ajloun-Naturreservat.
5. Tag Von Ajloun über Bethany zum Toten Meer
Sie verlassen das Ajloun-Naturreservat und fahren nach Bethany. Hier befindet sich eine der Taufstellen Jesu. Ein kleiner Hügel bildet den Mittelpunkt des »Taufplatzes« und weist Baureste eines byzantinischen Klosters auf. In einer nahen Höhle soll Johannes der Täufer gelebt haben. Sie besichtigen den Archäologiepark und freuen sich auf einen lang ersehnten Ort: das Tote Meer. Sie haben es sich verdient! Endlich erreichen Sie den tiefsten Punkt der Erde. Sie kennen die Bilder aus den Medien: auf dem Wasser liegende Menschen mit Büchern in der Hand. Dank des extrem salzhaltigen Wassers können Sie sich einfach aufs Wasser legen ohne unterzugehen. Probieren Sie es aus, es klappt! Und schmieren Sie sich die Haut mit dem salzhaltigen Schlamm vom Ufer ein. Ihre Haut war sicher nie weicher. Auf diese Weise geht der Nachmittag leider viel zu schnell vorbei Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.
6. Tag Vom Toten Meer über Mukawir, Umm al-Rasas und den Berg Nebo nach Madaba
Mit einer Träne im Auge verabschieden Sie sich vom Toten Meer und fahren nach Mukawir, in römischer und byzantinischer Zeit das religiöse Zentrum. Vom Gipfel des Hügels hat man einen wunderschönen Blick auf das Tote Meer und auf die Bergkämme der Hügel Zentralpalästinas, die nach Jerusalem führen. Das nahe gelegene Umm al-Rasas ist eine ehemals römische Garnisonstadt und heute UNESCO-Weltkulturerbe. Kirchenruinen und eine Säule zeugen vom christlichen Leben in byzantinischer Zeit. Vom Berg Nebo aus soll Moses auf das Gelobte Land geblickt haben, musste aber sterben ohne es je betreten zu haben. Hier werden manchmal Hochzeiten abgehalten. Ein wirklich mystischer Ort. Und schon wieder treffen Sie auf ein Frauenförderprogramm der jordanischen Königin: Im Rahmen des Projekts Bani Hamida stellen in der Jordan River Foundation  Beduinenfrauen Handarbeiten aus Naturmaterialien her. Greifen Sie zu, hier bekommen Sie wunderschöne Ware aus erster Hand und tun noch etwas Gutes dabei. Anschließend führt Ihr Weg nach Madaba, das auch als »Stadt der Mosaiken« bekannt ist. Die weltweit älteste noch erhaltene Mosaik-Landkarte, zu sehen in der griechisch-orthodoxen Georgenkirche, stellt das Heilige Land dar. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Mittagessen.
7. Tag Von Madaba über Kerak ins Dana-Naturreservat
Auf dem Weg ins Dana-Naturreservat besichtigen Sie die ehemalige Kreuzritterburg Kerak. Die Burg ist ein bekanntes Beispiel der Kreuzfahrerarchitektur, einer Mischung aus europäischem, byzantinischem und arabischem Stil. Lange war sie eine Ruine, während um sie herum die moderne Stadt entstand. Vor ein paar Jahren wurde sie aber in großen Teilen renoviert. Danach fahren Sie weiter ins Dana-Naturreservat, das zwischen wilden Sandsteinbergen liegt und Heimat vieler Tier- und Pflanzenarten ist. Die abwechslungsreiche Landschaft erstreckt sich von 1.200 Meter über bis 200 Meter unter dem Meeresspiegel. Insgesamt gibt es hier über 600 Pflanzenarten sowie rund 250 Säugetier-, Vogel- und Reptilienarten zu entdecken. Genießen Sie die schroffe Schönheit der Bergformationen und die Freundlichkeit der Bevölkerung des kleinen Dorfes Dana. Ein kleines Paradies und eine Oase der Ruhe. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.
8. Tag Dana, Little Petra und Felsenstadt Petra
Am Morgen wandern Sie 1 bis 1 ½ Stunden durch das kleine Dorf Dana. Der Weg führt hangaufwärts durch zahlreiche bepflanzte Terrassen und entlang lokaler Handwerkstätten. Unterwegs lernen Sie den Alltag der Dorfbewohner kennen und erfahren mehr über Danas Geschichte. Sie besuchen ein soziales Frauenprojekt, in dem einheimische Frauen Marmelade zubereiten und Kräuter sowie Silberprodukte verarbeiten. Die Frauen freuen sich auf Ihren Besuch. Sie verabschieden sich von dem idyllischen Dana und nähern sich dem lang ersehnten I-Tüpfelchen und Namensgeber der Reise: Petra. Bevor Sie den Tag mit einer ersten Besichtigung der berühmten Felsenstadt ausklingen lassen, besuchen Sie »Little Petra«, das bei Umm Sayhun wenige Kilometer nördlich der Nabatäerstadt liegt und einst ein bedeutender Karawanenrastplatz war. Hier bekommen Sie schon einen Vorgeschmack auf das, was Sie am nächsten Tag erwartet. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.
9. Tag Rosarote Stadt Petra
Endlich ist es soweit! Sie sind endlich in Petra und besichtigen es heute ausgiebig. Durch eine beeindruckende Schlucht, den sogenannten Siq, gelangen Sie zum Schatzhaus, zur Prozessionsstraße und zum Amphitheater. Die verlassene Felsenstadt war in der Antike die Hauptstadt des Reiches der Nabatäer. Wegen ihrer Grabtempel, deren Monumentalfassaden direkt aus dem Fels gemeißelt wurden, gehört sie heute zum UNESCO-Weltkulturerbe und wurde 2007 zu einem der Neuen sieben Weltwunder ernannt. Hoch oben auf dem Berg mit spektakulärer Aussicht auf die Ruinenstadt liegt der Felsentempel ad-Deir, auch bekannt als Kloster. Wegen seines schlichten monumentalen Stils und der einsamen Lage zählt er zu den beeindruckendsten Werken der nabatäischen Baukunst. Für diese einmaligen Eindrücke nehmen Sie sogar viel Staub und Hitze in Kauf. Lassen Sie sich zum Ausgleich am Abend bei einem Kochkurs in die Geheimnisse der Zubereitung arabischer Speisen einweihen. Der Chefkoch und Frauen aus der Umgebung stehen Ihnen dabei tatkräftig zur Seite. Sie werden begeistert sein, was Sie sich für ein leckeres Abendessen zaubern! Das Frühstück und das Abendessen, das Sie selbst zubereitet haben, sind im Preis enthalten. (siehe Link zum Kochkurs: https://www.youtube.com/watch?v=6hsl6stOPcQ)
10. Tag Petra und und rote Sandwüste Wadi Rum
Am Vormittag besuchen Sie noch einmal Petra. Schweren Herzens nehmen Sie Abschied und brechen gegen Mittag in die rote Sandwüste des Wadi Rum auf. Aber keine Sorge: Wadi Rum steht Petra in seiner Schönheit in keiner Weise nach. Die unvergessliche Sandlandschaft, die von bizarren Kalk- und Granithügeln unterbrochen wird, zählt zum UNESCO-Weltnaturerbe, und ist das größte Wadi in Jordanien. Sie unternehmen mit Beduinen eine ca. 2-stündige Jeepsafari und beobachten zum Abschluss den eindrucksvollen Sonnenuntergang über der roten Wüste. Die roten Farben des Sandes ändern sich sekündlich und rufen ein beeindruckendes Schattenschauspiel hervor. Zum Abendessen sind Sie bei einer Beduinenfamilie eingeladen, die für Sie köstliche arabische Speisen zubereitet. Auch hier ist Herzlichkeit ein ständiger Begleiter. Bevor Sie zu Bett gehen, sollten Sie unbedingt den Sternenhimmel betrachten und die einzigartige Stille auf sich wirken lassen. Ob Sie nach all diesen Eindrücken schlafen können? Das Frühstück und das Abendessen bei einer Beduinenfamilie sind im Preis enthalten.
11. Tag Vom Wadi Rum in die Küstenstadt Aqaba
Bei Sonnenaufgang können Sie sich auf eigene Faust auf eine kleine Wanderung durch die rote Sandwüste begeben. Das Zusammenspiel von Licht und Schatten lässt einzigartige Fotomotive entstehen. Nach dem Frühstück fahren Sie weiter nach Aqaba am Roten Meer. Die charmante Küstenstadt hat ein gemütliches orientalisches Flair. Hier besichtigen Sie die schneeweiße Al-Sharif-Al-Hussein-Bin-Ali-Moschee und können mit etwas Glück Jordanier beim Beten beobachten. Bummeln Sie anschließend durch die sehenswerte Innenstadt oder lassen Sie sich per Taxi an einen der schönen Touristenstrände fahren, um im klaren Wasser des Roten Meeres zu baden. Ein schöner Ausklang einer unvergesslichen Reise. Das Frühstück und das Abschieds-Abendessen in einem sehr schönen Restaurant in Aqaba sind im Preis enthalten.
12. Tag Von Aqaba nach Amman und zurück ins Abendland
Am Morgen machen Sie sich auf die Rückfahrt von Aqaba nach Amman. In Amman fliegen Sie voraussichtlich um 16:05 Uhr über Wien nach Deutschland. Nach der abendlichen Landung auf Ihrem Wunschflughafen reisen Sie weiter nach Hause. Das Frühstück ist im Preis enthalten.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
In der jordanischen Wüste, rund 60 Kilometer von der Hauptstadt Amman entfernt, befindet sich das prachtvolle und beeindruckende Wüstenschloss Qusair Amra, dessen Namen übersetzt so viel wie „kleiner Palast von Amra“ bedeutet. Das imposante Bauwerk ist eine Art Jagdschloss und wurde bereits im frühen 8. Jahrhundert von dem Kalifen Al Walid I. errichtet.

In der Wüste Jordaniens befinden sich noch zahlreiche weitere Wüstenschlösser, die meisten von ihnen liegen östlich der Stadt Amman und wurden wie das Qusair Amra im 7. und 8. Jahrhundert errichtet. Meist dienten sie als Festungen, Treffpunkt für Beduinen oder Karawansereien. Seit 1985 gehört das der „kleine Palast von Amra“ schon zum UNESCO Weltkulturerbe.
Bilder:
In den riesigen, unwirtlichen Wüstengebieten Jordaniens befinden sich zahlreiche sogenannte Wüstenschlösser. Diese wurden zumeist in der Nähe von Oasen errichtet, um ein Leben in der trockenen und lebensfeindlichen Wüste zu ermöglichen. Ein herausragendes Beispiel für ein solches Wüstenschloss ist die Festung Al Azraq, welche sich etwa 100 Kilometer östlich der jordanischen Hauptstadt Amman befindet.

Amman ist auch der geeignetste Ausgangspunkt für eine Erkundung imposanten Anlage inmitten der Wüste. Die Lage der Burg Al Azraq wurde zur Zeit ihrer Erbauung aus strategischen Gründen gewählt, da sich hier zum einen eine Oase befindet und zum anderen sowohl die Grenze zu Saudi-Arabien als auch zu Syrien nur geringfügig entfernt ist. Bis heute zeugen die mächtigen und imposanten Mauern des Prachtbaus von der wechselvollen Geschichte der Festung.
Bilder:
Etwa 40 Kilometer nördlich der jordanischen Hauptstadt Amman befinden sich die Ausgrabungen der eindrucksvollen antiken Stadt Gerasa, welche Teil der sogenannten Dekapolis war. Auf dem Gebiet von Gerasa, häufig auch Jerasch oder Jarash genannt, siedelten schon im 6. Jahrhundert vor Christus die ersten Menschen. Bis ins erste Jahrhundert nach Christus blieb die Stadt aber von geringer Bedeutung.

Unter der darauffolgenden römischen Herrschaft erlebte die Stadt allerdings einen rasanten Aufstieg. Als Teil der Dekapolis machte sie schon bald der älteren Stadt Petra als Handelsstadt Konkurrenz. Starke Erdbeben im 7. und 8. Jahrhundert führten schließlich zur Aufgabe der Stadt. Bis heute gut erhaltene Bauwerke der Stadt sind unter anderem der Triumphbogen, das Südtheater sowie das ovale Forum.
Bilder:
Im jordanischen Abarim-Gebirge befindet sich der berühmte Berg Nebo, welcher mit seiner Höhe von 808 Metern und seiner günstigen Lage eine herrliche Aussicht auf das Tote Meer, in das Jordantal und bis hin nach Israel ermöglicht. Doch die meisten Reisenden kommen nicht allein wegen der traumhaften Aussicht zum Berg Nebo. Es ist vor allem auch die religiöse Bedeutung die zahlreiche Besucher anzieht. In der Bibel lwird geschrieben, dass der Berg Nebo der Ort ist von dem aus Mose auf das gelobte Land blicken durfte, doch dann sterben musste, ohne jenes gelobte Land jemals selbst zu betreten.

Auf dem Gipfel des Berges befindet sich Kirche, welche bereits um 393 hier entstand und seither häufig verändert wurde. Vor allem im 7. Jahrhundert war sie ein vielbesuchtes Pilgerziel. Von dieser einstigen, ursprünglichen Kirche sind heute nur noch einige wenige Reste übrig. Allerdings wurde eine weitere Kirche errichtet, in welcher eine beachtliche Sammlung von Mosaiken mit Jagdszenen und Tierdarstellungen bestaunt werden kann.
Bilder:
Unweit der jordanischen Hauptstadt Amman, etwa 35 Kilometer weiter südlich, befindet sich die malerische Stadt Madaba. Sie beheimatet rund 71.000 Einwohner, der Name des Ortes bedeutet übersetzt so viel wie „Wasser der Ruhe“. In Madaba befindet sich die historisch bedeutende griechisch-orthodoxe St. Georgskirche, welche die berühmte Mosaikkarte von Madaba beherbergt.

Dieses faszinierende und beeindruckende Mosaik stellt eine Landkarte Palästinas dar, weshalb es auch Palästina-Mosaik genannt wird. Das imposante Kunstwerk, welches aus der Mitte des 6. Jahrhunderts stammt, ist die älteste kartographische Darstellung des häufig als „Heiliges Land“ bezeichneten Israel und ist zudem eine der wenigen Darstellungen, die noch im Original erhalten sind.
Ungefähr auf halber Strecke zwischen dem Golf von Aqaba und dem Toten Meer in Jordanien befindet sich eines der erstaunlichsten Wunder der antiken Welt, die rosarote Ruinenstadt Petra. Erbaut wurde sie etwa im 3. Jahrhundert vor Christus und war sie einst die Hauptstadt des Nabatäer-Reiches sowie ein wichtiger Handelsort. Die hier befindlichen Häuser, Tempel und Gräber wurden von den Bewohnern direkt in den Fels geschlagen und mit kunstvollen Säulen verziert. Im 13. Jahrhundert wurde sie aufgegeben und erst 1812 wiederentdeckt.

Im Jahr 1985 wurde Petra von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt und ist seit dem auch ein vielbesuchtes Touristenziel. Auf einem rund  5 km² großen Areal können die Besucher die beeindruckende Vielfältigkeit der Bauten, von denen die meisten noch gut erhalten sind, sowie die unzähligen Farben des Gesteins, welche besonders zur Morgen- oder Abenddämmerung die Ruinenstädte von ihrer schönsten Seite zeigen, bestaunen.

Der Name Petra kommt aus dem griechischen und hat die treffende Bedeutung „Fels“. Leider ist nicht bekannt wie die Nabatäer ihre einstige Hauptstadt nannten. Ein wenig sicheres Zeugnis gibt an, dass der Name der Stadt Reqem, Reqmu oder Rakmu lautete, was in der Übersetzung „die Rote“ oder „die Bunte“ bedeutet, als Anspielung auf die farbigen Felsen der Stadt  wäre diese Bezeichnung durchaus zutreffend.

In Petra sind ungefähr 800 historische Bauten und Opferplätze erhalten. Zu den bekanntesten Bauwerken gehören das römische Theater, das „Schatzhaus“, das einstige Stadtzentrum, die Gräber der Königswand und auch das Felsengrab Ed-Deir. Sie weisen teilweise sowohl einen nabatäischen als auch einen griechisch-hellenistischen oder römischen Stil auf, manchmal sind auch alle drei Einflüsse vermischt.

Heute gehört die versteckte Felsenstadt Petra zu den neuen 7 Weltwundern und gilt als einzigartiges Kulturdenkmal. Manche Wissenschaftler vermuten, dass die in der Bibel erwähnte Stadt Sela (zu Deutsch „Fels“)in Edom, eben jene geheimnisvolle Felsenstadt ist, da das umliegende Bergland Edom heißt. Wer eine Rundreise durch Jordanien macht, der sollte einen Besuch der Ruinenstadt Petra in jedem Fall einplanen.

In seinem Buch „Die sieben Säulen der Weisheit“ bezeichnete der britische Archäologe die Stadt Petra als den „herrlichsten Ort der Welt“, sagte aber weiterhin, dass auch jede noch so gute Beschreibung Petras beim eigenen Erleben dieser faszinierenden Stadt verblasse.
Ungefähr auf halber Strecke zwischen dem Golf von Aqaba und dem Toten Meer in Jordanien befindet sich eines der erstaunlichsten Wunder der antiken Welt, die rosarote Ruinenstadt Petra. Erbaut wurde sie etwa im 3. Jahrhundert vor Christus und war sie einst die Hauptstadt des Nabatäer-Reiches sowie ein wichtiger Handelsort. Die hier befindlichen Häuser, Tempel und Gräber wurden von den Bewohnern direkt in den Fels geschlagen und mit kunstvollen Säulen verziert. Im 13. Jahrhundert wurde sie aufgegeben und erst 1812 wiederentdeckt.

Im Jahr 1985 wurde Petra von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt und ist seit dem auch ein vielbesuchtes Touristenziel. Auf einem rund  5 km² großen Areal können die Besucher die beeindruckende Vielfältigkeit der Bauten, von denen die meisten noch gut erhalten sind, sowie die unzähligen Farben des Gesteins, welche besonders zur Morgen- oder Abenddämmerung die Ruinenstädte von ihrer schönsten Seite zeigen, bestaunen.

Der Name Petra kommt aus dem griechischen und hat die treffende Bedeutung „Fels“. Leider ist nicht bekannt wie die Nabatäer ihre einstige Hauptstadt nannten. Ein wenig sicheres Zeugnis gibt an, dass der Name der Stadt Reqem, Reqmu oder Rakmu lautete, was in der Übersetzung „die Rote“ oder „die Bunte“ bedeutet, als Anspielung auf die farbigen Felsen der Stadt  wäre diese Bezeichnung durchaus zutreffend.

In Petra sind ungefähr 800 historische Bauten und Opferplätze erhalten. Zu den bekanntesten Bauwerken gehören das römische Theater, das „Schatzhaus“, das einstige Stadtzentrum, die Gräber der Königswand und auch das Felsengrab Ed-Deir. Sie weisen teilweise sowohl einen nabatäischen als auch einen griechisch-hellenistischen oder römischen Stil auf, manchmal sind auch alle drei Einflüsse vermischt.

Heute gehört die versteckte Felsenstadt Petra zu den neuen 7 Weltwundern und gilt als einzigartiges Kulturdenkmal. Manche Wissenschaftler vermuten, dass die in der Bibel erwähnte Stadt Sela (zu Deutsch „Fels“)in Edom, eben jene geheimnisvolle Felsenstadt ist, da das umliegende Bergland Edom heißt. Wer eine Rundreise durch Jordanien macht, der sollte einen Besuch der Ruinenstadt Petra in jedem Fall einplanen.

In seinem Buch „Die sieben Säulen der Weisheit“ bezeichnete der britische Archäologe die Stadt Petra als den „herrlichsten Ort der Welt“, sagte aber weiterhin, dass auch jede noch so gute Beschreibung Petras beim eigenen Erleben dieser faszinierenden Stadt verblasse.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die Hauptstadt des Königreichs Jordanien ist die im Nordwesten des Landes befindliche Metropole Amman. Sie zählt über eine Million Einwohner und verfügt trotz ihres Rufes als moderne Stadt über zahlreiche kulturelle und historische Sehenswürdigkeiten. Der Name der Stadt geht auf den in der Bibel erwähnten Volkstamm der Ammoniter und deren Staat Ammon zurück.

Amman war nicht immer die pulsierende Großstadt die sie heute ist, erst mit der Staatsgründung Israels und den darauffolgenden Flüchtlingsströmen aus dem Westjordanland nach Amman entwickelte sich zu der bedeutenden Finanzmetropole.

Das Wahrzeichen der Stadt ist König-Abdullah Moschee, welche sich mit ihrer blauen Kuppel sofort vom hauptsächlich Sandstein-farbigen Stadtbild abhebt. Die hochragenden, futuristisch anmutenden Minarette lassen das nicht ganz so hohe Alter der Moschee erahnen, sie wurde nämlich erst 1989 errichtet.

Wichtige historische Bauwerke der Stadt sind das Römische Theater und der Herkulestempel auf dem Zitadellenhügel. Ebenfalls sehenswert ist die malerische Altstadt Ammans, in deren Zentrum sich der Suq, ein traditioneller arabischer Markt befindet, welchen man unbedingt besucht haben sollte.
Bilder:
Die Dekapolis entstand im ersten vorchristlichen Jahrhundert im Gebiet östlich des Jordangrabens, sie bezeichnet die Einheit von zehn Städten, die nördlichste war Damaskus im heutigen Syrien, die südlichste Philadelphia im Gebiet der heutigen jordanischen Hauptstadt Amman. Zu diesen zehn antiken Städten der Dekapolis gehört auch Gerasa, häufig auch Jerash genannt.

Sie befindet sich rund 40 Kilometer nördlich von Amman und beheimatet zahlreiche bis heute gut erhaltene Bauwerke aus der damaligen Zeit. Dazu gehören unter anderem das Südtheater, der Zeus-Tempel, der Cardo Maximus und das Nordtheater. Die berühmteste Sehenswürdigkeit ist allerdings der Triumphbogen zu Ehren des Kaisers Hadrian.

Im Hintergrund der antiken Stadt befindet sich das moderne Gerasa, welches  rund 32.000 Menschen beheimatet. Wegen der großen touristischen Bedeutung des antiken Gerasa wuchs die moderne Stadt in den letzten Jahren enorm. Nach der Ruinenstadt Petra ist die hiesige antike Stadt die zweitwichtigste Touristenattraktion Jordaniens.
Bilder:
Zu den zehn griechisch geprägten Städten der einstigen Dekapolis gehörte auch der Ort Gadara, heute Umm Qais genannt. Die Stadt, von der heut nur noch einige Ruinen zeugen, befand sich rund 10 Kilometer vom Südende des Sees Genezareth entfernt.

Besonders bekannt ist Umm Qais für ihre zwei Theater. Zum einen das sogenannte Nordtheater, von dem aber nur relativ wenig erhalten ist. Zum anderen das Westtheater, dieses befindet sich am Westhang der Akropolis und ist noch relativ gut erhalten.

Auch die Überreste der oktogonalen Kirche sind sehr sehenswert und lassen die einstige Schönheit und den Reichtum der Stadt erahnen. Vor allem Geschichts- und Kulturinteressierte werden vom einstigen Gadara begeistert sein.
Bilder:
Rund 35 Kilometer südlich der jordanischen Hauptstadt Amman befindet sich die rund 70.000 Einwohner zählende Stadt Madaba. Der Name kommt aus der moabitischen Sprache und bedeutet übersetzt so viel wie „Wasser der Ruhe“.

Von historischer und damit auch touristischer Bedeutung ist die Stadt vor allem wegen der archäologischen Funde die man hier machte. Dabei wurden besonders zahlreiche Mosaiken entdeckt. Der Archäologische Park von Madaba zeigt viele dieser beeindruckenden Ausgrabungen wie beispielsweise die Hippolytus Halle.

Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit der Stadt ist die griechisch-orthodoxe St. George Basilika. Nach den zahllosen fantastischen Eindrücken der historischen und kulturellen Attraktionen gönnen sich viele Besucher Madabas gern ein Verwöhnprogramm in den heißen Quellen im Südwesten der Stadt. Im sogenannten Hammamat Ma’in kann man sich wunderbar entspannen und die gewonnenen Eindrücke verarbeiten.
Bilder:
Die malerisch gelegene Stadt von Kerak befindet sich im Westen Jordaniens und beheimatet rund 21.000 Menschen. Das eigentliche Highlight der Stadt sind die hier befindlichen Ruinen der Burg Kerak, welche aus der Zeit der Kreuzzüge stammt und von Kreuzfahrern des Königreiches Jerusalem errichtet wurde. Häufig wird die Burg fälschlicherweise mit dem wesentlich bekannteren Krak des Chevaliers im Nachbarland Syrien verwechselt.

Die Burg Kerak befindet sich auf einem Felsvorsprung in etwa 1000 Metern über dem Meeresspiegel und wird häufig auch Crac des Moabites genannt. Durch die günstige Lage der Stadt östlich des Jordans konnten von hier aus sowohl die Handelsrouten nach Mekka, Damaskus und Ägypten als auch die Beduinen kontrolliert werden.
Ungefähr auf halber Strecke zwischen dem Toten Meer und dem Golf von Aqaba in Jordanien befindet sich eines der erstaunlichsten Wunder der antiken Welt, die rosarote Ruinenstadt Petra. Erbaut im 3. Jahrhundert vor Christus, war sie einst die Hauptstadt des Nabatäer-Reiches und zudem ein wichtiger Handelsort. Die hier befindlichen Häuser, Tempel und Gräber wurden von den Bewohnern direkt in den Fels geschlagen und mit kunstvollen Säulen verziert. Im 13. Jahrhundert wurde sie aufgegeben und erst 1812 wiederentdeckt.

Seit 1985 gehört Petra zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist zudem auch ein vielbesuchtes Touristenziel. Das 5 km² große Areal beeindruckt nicht nur mit der Vielfältigkeit der Bauten, von denen die meisten noch gut erhalten sind, sondern auch mit den unzähligen Farben des Gesteins, welche besonders zur Morgen- oder Abenddämmerung die Ruinenstädte von ihrer schönsten Seite zeigen.

Der Name Petra kommt aus dem griechischen und hat die treffende Bedeutung „Fels“. Wie die Nabatäer ihre einstige Hauptstadt nannten ist nicht bekannt. Ein wenig sicheres Zeugnis gibt an, dass der Name der Stadt Reqem, Reqmu oder Rakmu lautete, was in der Übersetzung „die Rote“ oder „die Bunte“ bedeutet, als Anspielung auf die farbigen Felsen der Stadt wäre diese Bezeichnung durchaus zutreffend.

In Petra sind ungefähr 800 historische Bauten und Opferplätze erhalten. Zu den bekanntesten Bauwerken gehören das „Schatzhaus“, das römische Theater, das einstige Stadtzentrum, die Gräber der Königswand und auch das Felsengrab Ed-Deir. Sie weisen teilweise sowohl einen nabatäischen als auch einen griechisch-hellenistischen oder römischen Stil auf, manchmal sind auch alle drei Einflüsse vermischt.

Heute gehört die versteckte Felsenstadt Petra zu den neuen 7 Weltwundern und gilt als einzigartiges Kulturdenkmal. Manche Wissenschaftler vermuten, dass die in der Bibel erwähnte Stadt Sela (zu Deutsch „Fels“)in Edom, eben jene geheimnisvolle Felsenstadt ist, da das umliegende Bergland Edom heißt. Wer eine Rundreise durch Jordanien macht, der sollte einen Besuch der Ruinenstadt Petra in jedem Fall einplanen.

In seinem Buch „Die sieben Säulen der Weisheit“ bezeichnete der britische Archäologe Thomas Edward Lawrence die Stadt Petra als den „herrlichsten Ort der Welt“, sagte aber weiterhin, dass auch jede noch so gute Beschreibung Petras beim eigenen Erleben dieser faszinierenden Stadt verblasse.
Zu den beliebtesten und am häufigsten besuchten Touristenzielen Jordaniens gehört ganz ohne Zweifel auch Wadi Rum. Ein Wadi ist ein zeitweilig ausgetrockneter Flusslauf, welcher nur nach starken Regenfällen Wasser führt. Wadi Rum befindet sich östlich der Stadt Aqaba im Süden Jordaniens und ist das größte Wadi im ganzen Land. Die hier befindlichen Felswände bestehen aus Granit und Sandstein.

In dem gleichnamigen Dorf leben mehrere hundert Beduinen, einige von ihnen in Betonhäusern und andere noch traditionell in Zelten. Hier im Dorf gibt es auch einige Geschäfte sowie eine Polizeistation. Die hier lebenden Beduinen leben hauptsächlich vom Tourismus. Denn jedes Jahr kommen mehr Reisende in die einsame Gegend um die wunderbare Natur zu erleben. Besonders beliebte Aktivitäten im Wadi Rum sind Reiten mit Araberpferden, Wandern, Bergsteigen und das Übernachten unterm Sternenhimmel.
Direkt am Golf von Aqaba, einem Seitenarm des roten Meeres befindet sich der einzige Seehafen Jordaniens, die Stadt Aqaba. Sie gehört zu den Tourismushochburgen Jordaniens und liegt im äußersten Süden des Landes. Bei Reisenden gefragt ist sie vor allem wegen den hier befindlichen Korallenriffen, welche die Stadt zu einem Paradies für Taucher machen, zudem ist Aqaba der einzige Tauchort am Roten Meer in ganz Jordanien.

Neben der atemberaubenden und faszinierenden Unterwasserwelt gibt es aber auch an Land einige Schätze zu entdecken, so beispielsweise die Ruinen der historischen Stadt Ayla, das archäologische Museum, das einstige Fort und die pittoreske Marina City an der Uferpromenade von Aqaba. Somit bietet die Stadt einen einzigartigen und gelungenen Mix zwischen Baden, Kultur und Unterwassersport, wobei sicher jeder Besucher etwas für sich entdecken wird.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Jordanien (JO)
Jordanien

Einst galt Jordanien eher als ein exotisches und außergewöhnliches Reiseland, doch mit der Zeit wurde es bei Reisenden immer bekannter und beliebter, sodass es heute eines der top Reiseziele überhaupt ist. Dies liegt natürlich in erster Linie an der eindrucksvollen Landschaft, den vielen Naturreservaten, der fremdartigen Kultur und den exotischen Städten.
Eine Stadt davon aber ist der besondere Besuchermagnet Jordaniens, sie stellt alle anderen Städte in den Schatten und dabei ist sie noch nicht einmal bewohnt, die Rede ist von Petra, der verlassenen Felsenstadt. In der Antike war sie die Hauptstadt der Nabatäer, nach deren Untergang geriet auch die einstige Hauptstadt in Vergessenheit. Sie wurde erst im 19. Jahrhundert wieder entdeckt. Heute bekommt sie dafür täglich Besuch, denn Petra ist nicht nur ein außergewöhnliches Bauwerk sondern seit den 80er Jahren auch ein UNESCO-Weltkulturerbe. Und das wollen die Touristen auf ihren Reisen durch das orientalische Jordanien bestaunen.
Eine weitere wichtige Stadt des Landes ist Amman, die jordanische Hauptstadt, sie beheimatet Sehenswürdigkeiten wie den Herkulestempel auf dem Zitdellenhügel, die König-Abdullah-Moschee oder das Römische Theater und ist Ausgangpunkt vieler Rundreisen durch das haschemitische Königreich. Auf einer solchen Rundreise kann man neben Petra und Amman noch eine ganze Menge mehr entdecken, beispielsweise Wadi Rum, ein Wadi ist ein zeitweilig ausgetrockneter Flusslauf. Wadi Rum gehört zu den bekanntesten, nicht nur weil seine Landschaft so ausgesprochen beeindruckend ist, sondern auch weil sich in seinen Sandstein- und Granitfelsen viele Jahrhunderte alte Felsenmalereien befinden.
Wer nach so viel Kultur und Offroad-Action ein wenig entspannen möchte der kann das am besten an einem der vielen Strände am Ufer des Roten Meeres, genauer gesagt am Golf von Aqaba. Somit kombiniert eine Jordanien-Rundreise wirklich alle Highlights dieses hinreißenden Landes.

beste Reisezeit:
Frühling und Herbst


Klima:
Die Sommer sind in fast allen Regionen des Landes sehr heiß, besonders im Jordantal können die Temperaturen sehr hoch werden. Im Nordwestlichen Teil Jordaniens herrscht ein milderes Mittelmeerklima.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist. Es wird ein Visum benötigt, dieses wird bei der Einreise ausgestellt, welches zunächst vier Wochen gültig ist, nur bei der Einreise über die King-Hussein-Brücke aus der Westbank wird kein Visum  ausgestellt. Visa für eine mehrfache Einreise muss bei der Jordanischen Auslandsvertretung angemeldet werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/JordanienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, auch eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A ist ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/JordanienSicherheit.html

Währung:
1 Dinar = 100 Piaster = 1000 Fils


Flugdauer:
ca. 4 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Die jordanische Bevölkerung gilt im Allgemeinen als sehr höflich und gastfreundlich. Der Islam spielt eine elementare Rolle, dies ist zu respektieren. Frauen wird zurückhaltende Kleidung empfohlen, Badebekleidung wird nur am Strand und am Pool akzeptiert.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Beliebte verwandte Reisen:

Königreich Jordanien
Jordanien Rundreise
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
8 Tage Rundreise durch Jordanien
ab 1.298 € pro Person
Land der Kontraste
Jordanien Rundreise
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
8 Tage Rundreise durch Jordanien
ab 1.099 € pro Person
Durch das Nabatäerreich vom Toten zum Roten Meer
11 Tage Rundreise durch Jordanien
ab 2.338 € pro Person
Faszinierender Orient
Israel/Jordanien Rundreise
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
8 Tage Rundreise durch Jordanien
ab 799 € pro Person