Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 16-tägige Busrundreise durch Madagaskar
  • Hotels/Lodges/Gemeindehaus mit Verpflegung laut Programm
  • Erleben Sie Natur & Kultur Madagaskars
ab 3.999 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Wenn ein Markt das gesamte Zentrum der Hauptstadt lahmlegt, sind Sie in Tana.Parfüm aus Gras, wie geht denn das?Weckruf aus tausend Bäumen, die Lemuren sind los.Mit der Rikscha zu den Thermalquellen.Im Bergdorf steht das Essen auf dem Tisch.Upps, kein Hotel? Dann nehmen wir doch das Gemeindehaus.Wie aus der Not der Betsileo ein Erbe der Menschheit wurde.Ein Bäumchen geht noch: prima pflanzen für den Primärwald.Licht aus, Spot an: Sonnendisco im Isalo-Nationalpark.Mit dem Einbaum zu Sternstunden in der türkisblauen Lagune.Mach mir den Madagaskar-Frosch: Übermut auf der Vogelinsel Nosy Ve.König Andrianampoinimerina lässt grüßen.
1. Tag Los geht’s
Mit gepackten Koffern und voller Vorfreude begeben Sie sich zu Ihrem Wunschflughafen in Deutschland und fliegen zunächst nach Paris, von wo aus am Vormittag Ihr Flugzeug nach Madagaskar startet. Am späten Abend, voraussichtlich um 23:00 Uhr, landen Sie auf dem Flughafen von Antananarivo und werden anschließend zu Ihrem Hotel gebracht. Ruhen Sie sich aus und machen Sie sich bereit für die kommenden Abenteuer.
2. Tag Hauptstadt Antananarivo
Der erste Tag einer unvergesslichen Reise beginnt. Nach einem ausgiebigen Frühstück erkunden Sie die im zentralen Hochland gelegene Hauptstadt Madagaskars. Diese befindet sich zwischen den mystischen zwölf Königshügeln des Imerina-Gebiets. Dort besuchen Sie den Palast der Merina-Könige (Rova), der seit einem Brand 1995 nur noch als Ruine zu erkennen ist. Schlendern Sie im Anschluss durch das wohl schickste Stadtviertel Antaninarenina, wo Sie einen Blick auf den Präsidentenpalast erhalten. Eine große Auswahl an Gemüse, Blumen und Stoffen wird Ihnen auf dem Zoma, dem täglich geöffneten Markt, angeboten. Von hier aus fahren Sie zu einer Kunstschmiede in Ambohimanambola. Lassen Sie sich von der beeindruckenden Schmiedearbeit überraschen, welche von Armen und Körperbehinderten hier angefertigt wird, wodurch sie die Chance bekommen, sich damit ein Einkommen zu erwirtschaften. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.
3. Tag Natur pur auf dem Weg nach Andasibe
Heute erleben Sie Natur pur. Sie verlassen die Hauptstadt und fahren entlang der Nationalstraße, welche Tana mit Toamasina (Tamatave), dem größten Hafen Madagaskars, verbindet, Richtung Andasibe. Unterwegs halten Sie in Marozevo und besuchen das von einem Schweizer gegründete private Naturreservat Peyrieras. In diesem Reptilienpark leben von Brandrodung bedrohte Tiere wie Chamäleons, Frösche, Krokodile, Schlangen, Eidechsen und Geckos und werden nun geschützt. Desweiteren gibt es die Möglichkeit zahlreiche Schmetterlinge und Insekten zu beobachten. Zurück auf der Straße fahren Sie weiter und kehren bei der Organisation Bemasoandro ein, die sich für die Wiederaufforstung einsetzt und Vetiver-Plantagen betreibt. Diese Pflanzen werden sowohl zur Herstellung von Parfüm und Medikamenten, als auch zur Eindämmung der Erosion genutzt. Außerdem wird hier Kunsthandwerk aus Vetiver-Gras gefertigt. Nach einem Rundgang fahren Sie nach Andasibe. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.
4. Tag Die Tiere Madagaskas im Andasibe-Nationalpark und Vakona-Reservat
Die Tierwelt Madagaskars wird heute von Ihnen erkundet. Am frühen Morgen bekommen Sie im Andasibe-Nationalpark die ersten Lemuren zu Gesicht. Hier residiert u.a. der berühmte Indri Indri, die weltweit größte Lemurenart, die eine Kopfrumpflänge von bis zu 90 Zentimetern erreichen kann und Sie womöglich bereits am Morgen mit seinen eindringlichen Rufen geweckt hat. Die Flora und Fauna des Nationalparks ist reichhaltig. So gibt es u.a. Chamäleons und Frösche, die in der artenreichen Umgebung von Schraubenbäumen, Eukalyptus, seltenen Orchideenarten, Rosenholz und vielen weiteren tropischen Gewächsen leben. Die zahlreichen Seen sind von Seerosen bewachsen, was eine mystische Atmosphäre zaubert. Am Nachmittag fahren Sie per Kanu durch das Vakona-Reservat. Dort finden Sie weitere Lemurenarten auf den verschiedenen kleinen Inseln. Mit der Zeit sind diese Lebewesen erstaunlich zutraulich geworden, weshalb sie sich gut beobachten und fotografieren lassen – und vielleicht hüpft der ein oder andere kleine pelzige Geselle ja sogar auf Ihre Schulter, um auch Sie von Angesicht zu Angesicht auszukundschaften. Nach einer Stärkung beim Abendessen erkunden Sie die Umgebung des Hotels bei einer Nachtwanderung und begeben sich auf die Suche nach nachtaktiven Tieren, wie dem Wieselmaki oder dem Mausmaki, die kleinste Primatenart der Welt. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.
5. Tag Vier Städte und ein einmaliger Einblick in die madagassische Kultur
Heute wird Ihnen die madagassische Kultur von Einheimischen näher gebracht. Am Morgen fahren Sie zunächst zurück nach Antananarivo, um dann weiter südlich nach Andriambilany zu reisen. Sie durchqueren fruchtbares Bergland und saftige Reisfelder, passieren weites Ackerland sowie rote Erde. Im zentralen Bergland Madagaskars leben die Merina, die größte ethnische Gruppe dieser Insel. Ihre Vorfahren, die Malaien, wanderten um 1900 vom Malaiischen Archipel ein, weshalb noch heute die indonesischen Merkmale der Merina zu erkennen sind. Sie erreichen das kleine typische Bergdorf Andriambilany am späten Vormittag. Die Dorfbewohner begrüßen Sie herzlich und essen gemeinsam nach einer Dorfbesichtigung mit Ihnen zu Mittag. Auf der Weiterfahrt machen Sie in Ambatolampy einen Zwischenstopp und besichtigen einen traditionellen Familienbetrieb, in dem die für Madagaskar typischen Aluminium-Töpfe hergestellt werden. Am späten Nachmittag erreichen Sie Antsirabe, die Hauptstadt der Vakinankaratra-Region, und bekannt durch ihre typischen Vulkanlandschaften und heißen Quellen. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind ein Frühstück, ein Mittagessen zusammen mit den Dorfbewohnern von Andriambilany und ein Abendessen. Mit Ihrem Besuch in Andriambilany leisten Sie einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation vor Ort, indem die Gastgeber sich ein zusätzliches kleines Einkommen erwirtschaften.
6. Tag Aktiv durch Stadt und Land
Heute erfahren Sie Stadtleben auf madagassische Art. Nach dem Frühstück besichtigen Sie Antsirabe per Rikscha, dem hier am häufigsten genutzten Fortbewegungsmittel. Die bunten Fahrradähnlichen Gefährte prägen das Gesamtbild der Stadt. Auf einer ca. 2-stündigen Erkundungstour besuchen Sie u.a. einen traditionellen Familienbetrieb wo Süßigkeiten hergestellt werden, eine Werkstatt, in der Kunst aus Zebu-Horn gefertigt wird und die Thermalquellen. Anschließend fahren Sie in das etwa 25 Kilometer südlicher gelegene Dorf Manandona. Hier können Sie bei einer 2- bis 3-stündigen Wanderung die madagassische Bilderbuchlandschaft bestaunen, die durch Dörfer, Reis- und Gemüsefelder sowie Rinderherden einen einmaligen Eindruck hinterlassen. Ihr Reiseleiter bringt Ihnen das Leben der hier lebenden Bauern näher und erzählt Ihnen einiges über die Arbeit auf dem Acker und im Reisfeld.  Die Freundlichkeit der Einheimischen und das Lachen der Kinder werden Sie begeistern. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück und das Abendessen bei der Dorfgemeinschaft von Manandona. Mit Ihrem Besuch leisten Sie einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation vor Ort, indem die Gastgeber sich ein zusätzliches kleines Einkommen erwirtschaften.
7. Tag Das Leben der Madagassen
Am Morgen besuchen Sie die Grundschule von Manandona und erhalten einen einmaligen Einblick in den Schulalltag der Kinder. Im Anschluss begeben Sie sich auf den Weg nach Ambositra, dem Tor zum Betsileo-Land. Die Betsileo sind die drittgrößte Bevölkerungsgruppe Madagaskars und bekannt für ihren Reisanbau auf Terrassen, die sich an den Hängen zahlreicher Berge befinden und von meisterhaften Bewässerungssystemen durchzogen sind. Die kleine Stadt Ambositra, was übersetzt so viel bedeutet wie »Wo es viele Rinder gibt«, spielt eine wichtige Rolle für Madagaskars Kunsthandwerk und ist bekannt für ihre Schnitzereien und schönen Möbel. Danach machen Sie einen Stopp in einer Baumschule, die zur Wiederaufforstung des Primärwaldes dieser Region beiträgt. Gemeinsam mit Mitarbeitern der Assoziation »Tantely Gasy« pflanzen Sie ein paar einheimische Bäume, bevor Sie sich auf den Weg in Richtung Ranomafana machen. Betrachten Sie unterwegs die zahlreichen Reisfelder, die so weit das Auge reicht die Landschaft der Region prägen. Am späten Nachmittag erreichen Sie Ranomafana, was auf Malagasy »heißes Wasser« bedeutet – und das zu Recht, denn tatsächlich sind in dieser vulkanischen Gegend viele Thermalquellen vorzufinden. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.
8. Tag Endemische Tiere und die »kleine Schwester von Tana«
Im 40.000 Hektar großen Ranomafana-Nationalpark, welcher zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört, haben Sie heute die Gelegenheit im grünen und üppigen Wald den artenreichsten Nationalpark Madagaskars zu entdecken. Dutzende Lemurenarten, über hundert endemische Vogelarten, Reptilien und Amphibien und zahlreiche einzigartige Pflanzen warten darauf, von Ihnen erkundet zu werden. Am Nachmittag fahren Sie nach Fianarantsoa, die Hauptstadt des Betsileo-Landes. Die Stadt umfasst sowohl eine Altstadt mit wunderschöner traditioneller Architektur, als auch eine Neustadt, den Handelsbezirk. Genießen Sie die Erkundungstour durch die »kleine Schwester von Tana« und bewundern Sie die Werke von Pierrot Men, dem wahrscheinlich bekanntesten Fotografen Madagaskars bei einem Besuch in seinem Fotoatelier. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.
9. Tag Auf dem Weg zum Isalo-Nationalpark
Am Morgen lernen Sie in einer Handwerksstätte in Ambalavao wie das Antemoro-Papier hergestellt wird. Dieses wird aus der Rinde des Havoha-Baumes gefertigt und mit getrockneten Blüten dekoriert. Die fertigen Papiere werden hauptsächlich für Lampenschirme, Wanddekorationen und Glückwunschkarten verwendet. Im Anschluss fahren Sie weiter zum kleinen, von Dorfbewohnern geführten Anja-Naturreservat. Dort haben Sie die Möglichkeit, zahlreiche endemische Tierarten zu beobachten. Auf der weiteren Fahrt durch das Betsileo-Land verändert sich die Landschaft merklich und Sie bekommen weitläufige Wiesen und Satrana-Palmen zu Gesicht. Sie werden riesige Zebuherden weiden sehen, welche von nomadischen Hirten der Volksgruppe Bara gehalten werden. Diese besondere Rinderart gilt als Symbol für Wohlstand und Stolz. Am späten Nachmittag erreichen Sie Ranohira am Isalo-Nationalpark. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.
10. Tag Isalo-Nationalpark
Der Isalo-Nationalpark erstreckt sich über eine Gesamtfläche von 81.540 Hektar. Seine ungewöhnliche Gestalt verdankt das Gebirge, das bis zu 1.300 Meter hoch ist, dem weichen Sandstein, aus dem es aufgeworfen wurde. Die Wandermöglichkeiten durch bizarre Landschaften, zu fantastischen Felsformationen, in grüne Oasen und zu klaren Bächen und Naturpools sind nahezu unerschöpflich. Sie unternehmen je nach Lust und Laune eine halbtägige oder eine ganztägige Wanderung mit einem lokalen Reiseleiter. Lassen Sie sich von der artenreichen Flora und Fauna begeistern. Begeben Sie sich auf die Suche nach dem Katta und dem Larvensifaka. Am Abend sollten Sie den Sonnenuntergang nicht verpassen, denn er taucht die Felsen in wunderschöne Rot- und Orangetöne. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück, mittags ein Picknick und das Abendessen.
11. Tag Von Affenbrotbäumen und Saphirrausch
Auf dem Weg in Richtung Tulear entdecken Sie die ersten Baobabbäume, auch Affenbrotbaum genannt. Von dieser Baumart sind weltweit acht Arten bekannt, wovon sieben auf Madagaskar heimisch und sechs von ihnen dort auch endemisch sind. Sie befinden sich nun im Land der Antandroy und der Mahafaly, zwei der wichtigsten ethnischen Gruppen in Madagaskar. Unterwegs fahren Sie an der Stadt Ilakaka vorbei, welche seit 1998 besondere Aufmerksamkeit und Anziehungskraft erweckte. Das damals noch kleine Dorf wurde eine unkontrollierbare »Wildweststadt«, in der inzwischen mehr als 100.000 Menschen leben, welche ihren Lebensunterhalt mit der Saphirsuche verdienen. Die Region gilt inzwischen bei Fachleuten als das vermutlich reichste Edelsteinfundgebiet der Welt. Die gesamte Region ist mittlerweile im »Saphirrausch«, weshalb Sie bemerken werden, dass in den umliegenden Dörfern besonders viele Steinhändler vorzufinden sind. In Tulear angekommen besuchen Sie das Arboretum, eine von einem Schweizer eingerichtete Sammlung endemischer Pflanzen, speziell auch vieler Sukkulenten. Am Nachmittag besichtigen Sie die Hafenstadt Tulear,welche neben Fort Dauphin die wichtigste Stadt im Süden und zugleich ein bedeutendes Handelszentrum ist. Deshalb ist die Bedeutung des Namens Toliara (auch Tulear) »Wo man gut ankern kann« sehr zutreffend. Von französischen Architekten geplant, ist das Stadtbild geprägt von großen Villen und Gärten an breiten Alleen. Auf dem berühmten Muschelmarkt können Sie wunderschöne Exemplare der Schalentiere bewundern. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.
12. Tag Die verdiente Erholung an der Küste Madagaskars
Am frühen Morgen werden Sie am Hafen von Tulear von einem Zebukarren bis zu Ihrem Motorboot gebracht. Genießen Sie auf der Bootsfahrt die reizvolle Landschaft und beobachten Sie die Piroguen (Einbaumboote) der Vezo-Fischer. Bei Sarodrano passieren Sie den südlichen Wendekreis und fahren an der Mündung des Flusses Onilahy und der Bucht St. Augustin vorbei. Nach ca. einer Stunde Fahrt erreichen Sie die türkisblaue Lagune von Anakao, die durch ein doppeltes Korallenriff geschützt ist. Das traditionelle Fischerdorf ist dank seiner isolierten Lage vom Massentourismus bislang verschont geblieben und hat es geschafft, den ursprünglichen Charme beizubehalten. Am Nachmittag haben Sie ausreichend Zeit zum Baden, Schnorcheln oder Entspannen am Strand. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.
13. Tag Spektakuläre Strände und Unterwasserwelt von Nosy Ve
Anakao bedeutet auf Malagasy »dein Kind« und ist das größte Dorf der Nomadenfischer Vezo. Das idyllische Fischerdorf liegt in einer Wüstenregion. Am Vormittag besuchen Sie die Vogelinsel Nosy Ve, welche nur einige hundert Meter vor der Küste Madagaskars liegt und sich als ausgezeichneter Ausgangspunkt für Tauchgänge oder zum Baden eignet. Beim Tauchen oder Schnorcheln können Sie das umliegende intakte Korallenriff bewundern und die weißen Sandstrände bieten sich als idealer Platz zum Entspannen an. Am Nachmittag haben Sie genügend Zeit, die paradiesische Atmosphäre am Strand Ihrer Lodge zu genießen oder eines der vielen Wassersportangebote wie Windsurfen, Einbaumboot-, Kanu- bzw. Kajakfahren, Schnorcheln, Tauchen und Angeln in Anspruch zu nehmen. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.
14. Tag Rückflug nach Tana und Zeit für letzte Souvenirs
Am Morgen kehren Sie mit dem Boot zurück nach Tulear, um von hier nach Antananarivo zurück zu fliegen. Die letzten Souvenirs können Sie am Nachmittag in Tana auf dem berühmten Handwerkermarkt ergattern, bevor Sie in Ihr Hotel gebracht werden. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück und abends das Abschiedsessen.
15. Tag Antananarivo und Ambohimanga
Am Morgen fahren Sie nach Ambohimanga, das zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Ambohimanga bedeutet »blauer Hügel« und ist eine heilige Stadt der Merina, die bis zur Eroberung und endgültigen Unterwerfung durch die Franzosen 1896 kein Fremder betreten durfte. Die Stadt war einst die Residenz des mächtigsten aller Merina-Fürsten, des Königs Andrianampoinimerina. Im Anschluss der Besichtigung kehren Sie nach Tana in Ihr Hotel zurück. Nachdem Sie sich in Ihrem Tageszimmer des Hotels Les 3 Métis frisch gemacht haben und die Möglichkeit hatten, noch eine Kleinigkeit zu essen, werden Sie zum Flughafen gebracht. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
16. Tag Tschüss Ihr Lemuren!
Voraussichtlich um 1:40 Uhr treten Sie den Rückflug an. Sie landen am Vormittag in Paris und fliegen weiter zu Ihrem Wunschflughafen in Deutschland.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Andasibe
Toamasina
Ambalavao
Bilder:
Bilder:
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Madagaskar (MG)
Madagaskar

Die vor der südostafrikanischen Küste liegende Insel Madagaskar bezaubert und fasziniert die Menschen schon seit sehr langer Zeit. Oft wurde die viertgrößte Insel der Erde auch als sechster Kontinent bezeichnet, da Madagaskar sehr lange Zeit vom Rest der Welt isoliert war und sich daher eine eigene artenreiche und beeindruckende Flora und Fauna entwickeln konnte mit vielen nur auf Madagaskar vorkommende Tier- und Pflanzenarten. Berühmtestes Beispiel hierfür sind sicherlich die Lemuren, wobei die Katta zu den bekanntesten Lemurenarten zählen. Ein weiteres geläufiges Beispiel sind die beeindruckenden Affenbrotbäume, von deren Gattung bestimmte Pflanzenarten ebenfalls nur auf Madagaskar vorkommen. Schon allein wegen der Flora und Fauna der Insel lohnt sich ein Besuch dieses faszinierenden Eilands, doch das ist längst nicht alles was der „sechste Kontinent“ zu bieten hat. In der madagassischen Hauptstadt Antananarivo kann man sich auf Spurensuche begeben und viel Interessanten über die Geschichte und Kultur der Insel erfahren, zudem gilt es beeindruckende Bauwerke wie den alten Holzpalast Rova oder das 2008 eröffnete Piratenmuseum zu besichtigen. Doch natürlich steht bei einem Besuch Madagaskars nicht nur entdecken und erfahren auf dem Programm. Die Insel verfügt neben beeindruckenden Landschaften, einer artenreichen Fauna und einer pulsierenden Hauptstadt selbstverständlich auch über traumhafte Kilometer lange Sandstrände, idyllische Badeorte und malerische Küstenabschnitte. Hier lässt es sich entspannen und relaxen. Somit bietet die Insel die perfekte Kombination aus Abenteuer und Entspannung, aus Kultur und Natur. 

beste Reisezeit:
Juni bis September
 

Klima:
Es herrscht ein subtropisches Klima mit größtenteils sehr hohen Temperaturen. Die Regenzeit dauert von November bis März.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist erforderlich, dieses kostet ca. 50€ und kann entweder bei der madagassischen Botschaft beantragt werden oder direkt bei der Einreise in Madagaskar erworben werden.  (Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MadagaskarSicherheit.html

          
Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben. Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MadagaskarSicherheit.html

Währung:
1 Ariary = 5 Iraimbilanja
 

Flugdauer:
ca. 13 Stunden und 30 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitverschiebung) somit MESZ +1h


Gut zu wissen:
Zwischen Januar und April muss mit zum Teil kräftigen Zyklonen gerechnet werden. Besonders in den ländlichen Regionen gelten viele Tabus, die man beachten sollte. Zurzeit befindet sich Madagaskar in einer politischen Krise, es kann, vor allem in der Hauptstadt Antananarivo, zu Unruhen und gewalttätigen Auseinandersetzungen kommen.


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