Inklusive Flug
  • 8-tägige Studienreise durch die Türkei
  • Ausgewählte Unterkünfte inklusive Halbpension
  • Erfahren Sie mehr über die Kultur des Landes
ab 945 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Lassen Sie uns gemeinsam auf eine Reise gehen und das sagenumwobene Reich der Hethiter entdecken. Dabei lernen wir nicht nur die traumhaften Landschaften Kappadokiens kennen, sondern auch eine der ältesten Kulturen der Welt. Das Zentrum der Türkei hat jedoch noch viel mehr zu bieten. Darf ich es Ihnen zeigen? Ihr Mesut Agcaer
1. Tag Willkommen in Ankara
Über Istanbul fliegen Sie nach Ankara, seit 1923 Hauptstadt der Türkei. Wir machen es uns erst einmal in unserem Hotel gemütlich und freuen uns auf die bevorstehende Reise. Sofern Sie nicht zu spät ankommen, bieten wir Ihnen noch ein Abendessen. Eine Übernachtung in Ankara. (A)
2. Tag Hattuscha: Welt der Hethiter
Gehen wir 3.500 Jahre zurück in die Geschichte. Neben Ägypten und Assyrien war es vor allem das Reich der Hethiter, das den östlichen Mittelmeerraum und den Vorderen Orient beherrschte. Hattuscha war die Hauptstadt des »Volkes der 1.000 Götter«. Schnell wird uns angesichts der beeindruckenden Ruinen der Stadt, vor dem Löwen-, dem Königs- und dem Sphinxtor deutlich, dass wir im Machtzentrum einer entwickelten Hochkultur stehen. Den religiösen Vorstellungen der Hethiter nähern wir uns im Felsheiligtum Yazilikaya an und bestaunen die großartigen Götterreliefs. Eine Übernachtung in Corum. 250 km (F, A)
3. Tag Malerisches Kappadokien
Unsere Spurensuche führt uns nach Süden, nach Alacahöyük. Hier stoßen wir auf Königsgräber des dritten vorchristlichen Jahrtausends. Hethitisch oder hattisch? Wir klären die Frage vor Ort! Dann erwartet uns das großartige Kappadokien. Über Yozgat kommen wir nach Kayseri, die Hauptstadt der Region, schauen uns die Huant Hatun-Moschee an und stellen fest, das sich der Döner Kümbet, das »drehende« Grabmal der Prinzessin Chian Hatun, nicht wirklich dreht: Es ist aber formvollendet rund und zudem ein wunderbares Beispiel der Sakralarchitektur der Seldschuken. Wir übernachten dreimal in Urgüp. 350 km (F, A)
4. Tag Kappadokien: Land der Feenkamine
Einzigartig, bizarr, atemberaubend - bei unserer ersten Fahrt durch Kappadokien werden uns die Adjektive nicht ausgehen. Und die Naturwunder der Region werden der Beschreibung mehr als gerecht. Spätestens nach dem Blick vom Burgfelsen Uchisar aus werden wir von der einmaligen Tuffsteinlandschaft gefesselt sein. Das gesamte Gebiet ist von Felsenwohnungen und -kirchen durchzogen, von denen wir einige in Göreme bestaunen werden. Die ältesten der fantastischen Freskenmalereien stammen aus dem vierten Jahrhundert. Dann geht es unter die Erde. In der unterirdischen Stadt Derinkuyu steigen wir durch labyrinthartige Gänge immer tiefer hinab. Ihre Bewohner bauten die Höhlen und Wege bis zu acht Stockwerke tief in den Stein und waren so bei Angriffen hervorragend geschützt. 80 km (F, A)
5. Tag Wanderung durch das Rote Tal
Die Kunst der Teppichknüpferei ist untrennbar mit Kappadokien verwoben, und das in mancherlei Hinsicht. Viele der Muster, die wir bei dem Besuch einer Manufaktur sehen werden, werden seit Jahrhunderten überliefert. Und für die Frauen, die gekonnt die Teppiche herstellen, bringt ihre Arbeit gesellschaftliche Anerkennung und einen mehr als willkommenen Verdienst. Anschließend wandern wir durch das Rote Tal, sehen die Mönchklausen in den Feenkaminen von Pasabag und besuchen Avanos. Das Städtchen Avanos wird von dem mit 1.355 Kilometer längsten Fluss der Türkei, dem »Kizilirmak«, in zwei Teile geteilt. Bekannt ist dieser Ort für seine Ton- und Keramikarbeiten. Flanieren Sie durch die kleinen verwinkelten Gassen und genießen Sie das Flair. 80 km (F, A)
6. Tag Ihlara-Tal und das Mevlana-Kloster
Wir fahren nach Westen und beginnen den Tag mit einer Wanderung durch die wunderbare Ihlara-Schlucht. Wir folgen dem Fluss Melendiz, der hier einen 14 Kilometer langen und bis zu 100 Meter tiefen Canyon aus dem weichen Gestein Kappadokiens geformt hat. Immer wieder sehen wir im Fels versteckte Wohnungen und Kirchen. Nach einer Pause in Sultanhani, der schönsten und besterhaltenen Karawanserei der Seidenstraße, erreichen wir Konya. Im Herzen von Konya liegt das Wahrzeichen der Stadt, das Mevlana-Kloster mit dem Grab des Gründers des gleichnamigen Ordens. Als Museum sind die Pforten für alle Interessierten geöffnet und bietet einen umfassenden Einblick in die Hintergründe der berühmten »Tanzenden Derwische« und ihres Glaubens. Eine Übernachtung in Konya. 320 km (F, A)
7. Tag Zurück nach Ankara
Wir verlassen Kappadokien und fahren über die zentralanatolische Hochebene zurück nach Ankara. Den kulturhistorisch krönenden Abschluss der Reise haben wir uns für den Schluss aufbewahrt. Im Museum für anatolische Zivilisationen lassen wir noch einmal die Zeit der Hethiter aufleben. Es beherbergt die umfangreichste Sammlung hethitischer und anatolischer Geschichte von der Steinzeit bis in die römische Epoche. Der modernen Türkei machen wir schließlich am Mausoleum Kemal Atatürks auf einem Hügel mitten in Ankara unsere Aufwartung, bevor wir uns bequem vom Bus aus die Stadt bei einer Rundfahrt anschauen. Wir erleben so die Gegensätze der Stadt - zum Einen den historischen Kern um die Zitadelle und die Altstadt und zum Anderen die im Westen und Süden Ankaras liegenden modernen und geplanten Stadtviertel. Machen wir uns unser eigenes Bild der türkischen Hauptstadt! 260 km (F, A)

Event-Tipp
Am 23. April wird der Jahrestag der ersten großen Nationalversammlung gefeiert. Im ganzen Land finden Tanzauftritte von Kindern zum Gedenken an Atatürk statt.
8. Tag Auf Wiedersehen in der Türkei
Auf Wiedersehen Türkei! Von Ankara fliegen Sie über Istanbul zurück in die Heimat. Es sei denn, Sie steigen in der Metropole am Bosporus aus und genießen noch einige Tage den spannenden Kontrast, den Istanbul im Vergleich zu Kappadokien und Zentralanatolien bietet. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Im Südwesten der einmalig schönen und imposanten Region Kappadokien in der türkischen Provinz Aksaray erstreckt sich das 15 Kilometer lange und 150 Meter tiefe Ihlara Tal, auch bekannt als Peristrema Tal. Es beheimatet neben zahlreichen eindrucksvollen Höhlenbauten auch rund 50 spektakuläre Felsenkirchen. Im Südosten der Schlucht befindet sich der Ort Ihlara, am anderen Ende im Nordwesten der Ort Selime.

Von Ihlara aus führt eine fast 400-stufige Treppe knapp 100 Meter tief in die Schlucht. Zu den bedeutendsten und bekanntesten in den Fels gehauenen Kirchen gehört die Agacalti Kilisesi, was übersetzt so viel wie Kirche unter dem Baum bedeutet, die Schlangenkirche Yilanli Kilise und auch die Sümbüllü Kilise, zu Deutsch die Hyazinthenkirche.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Ankara als zweitgrößte Stadt der Türkei ist die Hauptstadt und Kulturzentrum, Shoppingparadies und Fußballhochburg. Alte Traditionen treffen auf modernes Leben, Eselskarren auf Hightech Untergrundbahn.
Wer sich aufmacht, um Ankara zu entdecken, sollte sich vor der Reise genau informieren und auch Karten und Reiseführer in Buchform besorgen. Ankara hat keine Anlaufstelle für Besucher, wo es solche Dinge gibt. Auch kommt man mit der deutschen Sprache nur zufällig weiter, Englisch ist jedoch weit verbreitet. Busse und Bahnen bringen einen sicher vom Flughafen ins Zentrum. Alle namhaften Autovermieter haben am Flughafen ihre Büros. Der gut ausgebaute Autobahnring führt ebenfalls ins Zentrum und ist erste Wahl für Ausflüge in die Umgebung.

Sollte man das Pech haben und ein paar Regentage erwischen, so bietet Ankara eine Vielzahl an Museen, die einem die türkische Kultur, Lebensart und Geschichte näher bringen. Das Mausoleum und Museum von Atatürk, dem Gründer der Türkei, beeindruckt durch die Kombination aus moderner und antiker Architektur.

Das Museum für die anatolischen Zivilisationen beherbergt die größte Sammlung archäologischer Funde in der Türkei. Hethitische Texte in Keilschrift gehören zum Unesco Weltdokumentenerbe. Schon am Eingang des Museums wird man empfangen von imposanten Statuen aus verschiedenen Zeitaltern. Ankara hat einzigartige Moscheen, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen darf. Zwei von ihnen sind die Kocatepe Moschee als größte und die Hacibayram Moschee als älteste.

Beispielhaft sind die Parks in Ankara. Sieben Stück gibt es und einen Botanischen Garten, sie machen Ankara zu einer ganz erstaunlich grünen Stadt mit ihren über vier Millionen Einwohnern.

Hungern und Dursten muss niemand in Ankara. Von den üblichen Burger- und Kaffeeketten sollte man Abstand nehmen, nicht, weil sie schlecht wären, sondern weil einem dann die exzellente türkische Küche entgeht und die Atmosphäre in den Bars, Restaurants und Cafés. Die Hotellandschaft ist so vielfältig wie die Geschmäcker der Reisenden. Heimelige Pensionen gibt es genauso wie Sternehotels und Hostels.
Corum ist die Hauptstadt der gleichnamigen türkischen Provinz, welche sich in der anatolischen Schwarzmeer-Region befindet. In der Stadt haben im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche verschiedene Kulturen gewirkt und somit ihre Spuren hinterlassen. Bestes Beispiel dafür ist die Burg Corum Kalesi, ein seldschukisches Bauwerk, welches heute die Hauptattraktion des Ortes darstellt.
Die Ausgrabungsstätte Hattuscha in der Türkei ist ein sehr weitläufiges Gebiet, das vom Deutschen Archäologischen Institut betreut wird. Hattuscha bietet seinen Besuchern den Anblick einer ganzen Siedlung aus hethischer Zeit, mit Stadttoren, Stadtmauer, Burg und Tempel. Spektakuläre Ausgrabungsstücke sind im Museum in Ankara ausgestellt. Fundstücke belegen, dass die Besiedlung dieses Areals bis ins dritte Jahrtausend vor Christus zurückgeht. Da in Hattuscha Spuren eines Wiederaufbaus fehlen, geht man davon aus, dass alle Bewohner verschleppt oder getötet wurden. Ausgrabungen in Hattuscha werden schon in der dritten Generation ausgeführt. Momentan werden vor einem beeindruckend schönen Felsmassiv Ausgrabungen vorgenommen. Tausende von Scherben wurden hier bereits gefunden und im Scherbengarten ausgestellt.
Bilder:
Kayseri ist eine türkische Stadt in der kappadokischen Provinz Kayseri, die genau so heißt wie ihre Hauptstadt. Hier leben ungefähr 900.000 Einwohner. Kayseri ist eine wohlhabende Stadt, die weit bekannt ist durch den Bau von Möbeln. Aber auch Haushaltswarenprodukte und eine florierende Lebensmittelproduktion macht diese Stadt bekannt. So kommt der als Delikatesse gehandelte Pastirma Schinken hierher. Rund um die Stadt gibt es diverse Stätten, wo Ausgrabungen gemacht werden oder Felsreliefe, die besichtigt werden können. Kayseri ist mehr ein Verkehrsknotenpunkt und somit ein recht reger Handelspunkt der Türkei. Für Gäste gibt es hier nicht allzu viel zu sehen. Es ist keine typische Touristenstadt. Auf jeden Fall sind die Märkte mit den kulinarischen Spezialitäten sehenswert, und auch der eine oder andere Teppich kann gekauft werden. Hier erlebt der Gast noch das richtige türkische Leben.
Bilder:
Göreme ist ein touristenreicher türkischer Ort in Kappadokien. Er gehört zu dem Nationalpark Göreme, der weltbekannt durch seine vulkanischen Tuffsteingebilde ist. Besonders attraktiv sind die in das Gestein gehauenen Wohnanlagen, Kapellen und Kirchen.  
Die ersten Christen besiedelten in dieser Form Göreme und versteckten sich in dieser Gesteinslandschaft vor ihren Feinden. Die Wohnanlagen sind teilweise unterirdisch angelegt und lieferten somit den damaligen Bewohnern nicht nur Schutz vor ihren Feinden, sondern auch vor dem Klima. Die Tuffsteinhäuser boten in der sommerlichen Hitze viel Kühle und im Winter eine gute Isolation gegen die Kälte. Noch nicht alle Wohnanlagen sind bis heute gefunden worden, aber es sollen schätzungsweise 100 dieser unterirdischen Behausungen bestehen.
Avanos am Fluss Kizilirmak, dem längsten in der Türkei, ist ein beliebtes Ziel für Touristen. Das eher kleine Städtchen in Kappadokien ist Ausgangspunkt für Ausflüge in die faszinierende Welt der unterirdischen Städte, von denen es noch etwa 40 gibt. Özkonak liegt am nächsten zu Avanos.
Avanos ist ein Eldorado für Freunde der Töpferkunst. Die vielen preiswerten bis luxuriösen Unterkünfte empfehlen ihren Gästen gerne die passenden Töpferkurse. Auch Shopping ist in dieser Stadt etwa 900 m über dem Meeresspiegel kein Problem. Das Sortiment ist erstaunlich groß, auch an Restaurants und Bars, wo Einheimische und Besucher gleichermaßen gerne feucht und fröhlich feiern.
Die größte Provinz in der Türkei ist Konya. Konya liegt 200 km südlich von Ankara. In Konya leben etwa eine Million Einwohner. In der Region um Konya gibt es zahlreiche Berge und Binnenseen. Konya ist eine sehr alte Stadt, die einst in der Bibel erwähnt wurde und früher mehrere Namen trug. Konya ist die Stadt der Bildung. Hier gibt es die bekannte Selcuk-Universität. Ihr angegliedert sind viele Forschungszentren. Die Stadt selbst hat eine sehr interessante Architektur und auffallend ist die bunte Mischung vieler verschiedener Kulturen. Das Mausoleum von Mevlana ist eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten. Konya besitzt viele Museen und Ausgrabungsstätte, die interessante Geschichten verbergen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Türkei (TR)
Türkei
Die Türkei, das Land zwischen Europa und Asien, ein Land mit einer faszinierenden und sehr alten Kultur und langen Geschichte. Daneben lockt die Türkei aber auch mit traumhaften Stränden und einem sehr warmen Klima, welches zusammen mit den Traumstränden perfekte Bedingungen für einen erstklassigen und unvergesslichen Badeurlaub. Doch wer nur zum sonnenbaden, relaxen und  schwimmen in die Türkei gekommen ist, der wird wohl das Beste verpassen, denn die Städte und Landschaften des Landes halten so viel Sehenswertes für die Besucher bereit, dass selbst ein ganzer Monat Urlaub kaum ausreichen würde um all die Schönheiten und Höhepunkte der Türkei zu erkunden. In der Metropole Istanbul, in der gleich drei Großmächte ihre Spuren hinterlassen haben, gilt es die Hagia Sophia, eines der bedeutendsten Bauwerke der Antike oder auch die Süleymaniye Moschee, die blaue Moschee Sultan Ahmet, den Topkapi Palast sowie den Große Bazar Kapali Carsi zu besichtigen.
Auch die türkische Hauptstadt Ankara hält einige Highlights für ihre Besucher bereit, so beispielsweise das Mausoleum Atatürks (Anitkabir), die Kocatepe-Moschee, die römischen Ruinen des Augustustempels mit der Juliansäule, die Hacibayram-Moschee oder den Atakule-Fernsehturm. Zudem ist das Land reich an natürlichen Sehenswürdigkeiten, wie die Region Kappadokien, ihre Landschaft ist geprägt von Vulkanausbrüchen welche zwar schon mehrere Millionen Jahre zurück liegen, aber nachhaltige Spuren hinterlassen haben. So wird die von Tuff-Gebilden durchzogene Gegend oft als Mondlandschaft bezeichnet. Wichtigster Ort dieser Region ist Göreme, hier können Höhlenkirchen und einzigartige Felsformationen erkundet werden, außerdem gibt es in Kappadokien zahlreiche unterirdische Städte. Die Türkei bietet also neben Badestränden und Metropolen auch eine unglaublich beeindruckende und einmalige Natur. Auf einer Rundreise lernen Sie bequem sämtliche Highlights dieses riesigen und beeindruckenden Landes kennen.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober
 

Klima:
An den Küsten (außer Schwarzes Meer) herrscht Mittelmeerklima, im Rest des Landes dominiert ein gemäßigtes Klima.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass. Ein Visum wird für einen Aufenthalt mit einer maximalen Dauer von 3 Monaten nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TuerkeiSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=TR
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist auch eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TuerkeiSicherheit.html

Währung:
1 Neue Türkische Lira = 100 Kurus
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 45 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Der Austausch von Zärtlichkeiten sollte in der Öffentlichkeit vermieden werden. Negative Äußerungen und Kritik an der türkischen Politik sollten ebenfalls unterlassen werden. Allgemein wird empfohlen bettelnden Kindern nichts zu geben, da die Gefahr besteht, dass sie zu Berufsbettlern werden. Bei alten und kranken Bettlern ist das anders, ihnen kann man etwas geben.


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