Inklusive Flug
  • 8-tägige Studienreise nach Istanbul
  • 4-Sterne Hotel mit genannter Verpflegung
  • Erleben Sie die verschiedenen Facetten der Stadt
ab 1.255 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Ganz persönlich nähern wir uns bei dieser besonderen Istanbulreise meiner Heimatstadt an. Sicher, wir werden die klassischen Sehenswürdigkeiten ausführlich besichtigen. Aber das Herz dieser unglaublich dynamischen Metropole öffnet sich uns in den Gesprächen, die wir führen - mit Malern, Schriftstellern und Architekten. Ihr Ersel Karaman
1. Tag Nach Istanbul - Flug in eine unbekannte Stadt
Heute fliegen Sie an den Bosporus und kommen erst einmal in Ihrem Hotel an. Vielleicht unternehmen Sie einen kleinen ersten Orientierungsspaziergang?

Event-Tipp
Vom 04. bis 19. April findet in Istanbul das internationale Filmfestival statt. Verschiedene Filme werden auch mit englischem Untertitel in den Kinos ausgestrahlt.
2. Tag Asiatisches Istanbul
Istanbul - eine Stadt auf zwei Kontinenten. Wir beginnen unsere Erkundungen im asiatischen Teil. Camlica ist die höchste Erhebung Istanbuls und ein beliebter Treffpunkt für einheimische Familien. Nach einer ausgiebigen Panoramapause geht es an das Marmara-Meer zu einem deutschen Bauwerk, dem 1909 erbauten asiatischen Hauptbahnhof Haydarpasa. Die Architekturhistorikerin D. Meryem Findikgil führt uns durch die prachtvolle Eingangshalle. Mit dem Bus fahren wir nach Bostanci, wo uns ein Fährschiff erwartet, das uns auf die größte der Prinzeninseln bringt: Büyükada. Wir spazieren über die Insel und machen eine herrliche Kutschfahrt. Dann die Bagdad-Straße: Istanbuler und insbesondere Istanbulerinnen elektrisiert dieser Name, verbirgt sich hinter ihm doch eine der schönsten Flanier- und Shoppingmeilen des Kontinents. Zum Abendessen fahren wir ins Marktviertel von Kadiköy und lassen uns in einem renommierten Lokal anatolische Spezialitäten servieren. Zurück nach Europa fahren wir mit einer öffentlichen Fähre. (F, A)
3. Tag Exklusives Istanbul
Wir machen es spannend und tasten uns an das exklusive Istanbul heran. Früh schiffen wir uns am Goldenen Horn ein. Die sagenumwobenen Yalis, die Ufervillen am Bosporus, sind einmalig schön und haben eine ganz eigene Wohnphilosophie. Nach einem kurzen Stopp in Tarabya geht es weiter in Richtung Istinye, wo wir einen Blick in den Istinye-Park, ein modernes Einkaufszentrum, werfen. Die neue Silhouette von Istanbul bewundern wir auf der Achse Maslak-Levent. Hier befindet sich mit 66 Stockwerken und einer Gesamthöhe von 261 Metern das höchste Gebäude der Türkei. Die ersten Europäisierungstendenzen der Türkei eröffnet uns anschließend der Dolmabahce-Palast bei einer Besichtigung. Nach einem kurzen Abstecher im noblen Stadtteil Nisantasi lassen wir uns im alten Armenierviertel Samatya in einem renommierten Fleisch-Spezialitäten-Restaurant aus Südostanatolien unser Abendessen schmecken. (F, A)
4. Tag Frommes Istanbul
Heute bewegen wir uns innerhalb der Mauern des alten Konstantinopels. Wir beginnen mit der Chora-Kirche. Und gleich vor den Toren Konstantinopels findet sich das Grab des Bannerträgers des Propheten Mohammed, des heiligen Eyüp. Um sein Grab herum entstand mehr als ein Heiligtum, eine Art Ersatz-Mekka für fromme Muslime. Gleich oberhalb der Eyüp-Moschee sind wir Gäste des französischen Literaten und Orientalisten Pierre Loti. Sein ehemaliges Wohnhaus ist heute ein Café. Im Stadtteil Carsamba findet seit über 200 Jahren am Mittwoch ein Wochenmarkt statt. Gleich um die Ecke ist die imposanteste Moschee der Stadt: Süleymaniye, ein Meisterwerk des genialen Architekten Sinan. Ein sehr wichtiges Zentrum des frommen, in diesem Fall christlichen Lebens befindet sich im Stadtteil Fener: das Patriarchat der griechisch-orthodoxen Kirche. Wir sind im Vatikan des Ostens! Wenn wir Glück haben, begegnen wir hier einem verantwortlichen Geistlichen, erleben vielleicht sogar einen Gottesdienst. In Eminönü an der Galata-Brücke tauchen wir in das bunte Leben und Geschehen des weltberühmten Gewürzbasars der Stadt, des ägyptischen Marktes, ein und finden heraus, wo es den frischesten Mokka gibt. Nach einem Spaziergang durch den Stadtteil Sirkeci gelangen wir zum gleichnamigen Bahnhof, hier endete der Orient-Express. Und hier kehren wir ein, im alten Lokal Orient Express. Nach dem Abendessen besuchen wir das nahegelegene Hocapasa-Kulturzentrum. Wie die tanzenden Derwische sich drehen, und warum ihnen dabei nicht schwindlig wird, erfahren wir hier. (F, A)
5. Tag Klassisches Istanbul
Wir fahren an den Ort, an dem sich mitten in der heutigen Altstadt das antike Hippodrom befand. Obelisken stehen auf dem Gelände einträchtig neben dem Deutschen Brunnen, den Kaiser Wilhelm II. zu Ehren des Sultans Abdülhamid II. errichten ließ. Nur wenige Schritte weiter ist die prächtigste Kirche der alten Christenheit: die Hagia Sophia. Sie markiert nicht nur den Höhepunkt byzantinischer Baukunst, sie stand auch Modell für viele Zentralkuppelbauten. Unmittelbar in der Nähe der Hagia Sophia stehen wir vor einer unscheinbaren Tür, die uns in die Unterwelt Konstantinopels führt. Die Yerebatan-Zisterne aus dem 6. Jahrhundert ist die prachtvollste des alten Byzanz. Züge der spätosmanischen Architektur können wir später in der Sultan-Ahmed-Moschee erkennen mit ihren blau schimmernden Iznik-Fliesen und der erhabenen Kuppel. Anschließend erkunden wir den Topkapi-Palast, welcher mehr als 500 Jahre lang die Politik des Reiches bestimmt hat. Ihre heutige historische Zeitreise schließen wir mit einem Bummel über das alte »Einkaufszentrum« des Orients, den Großen Basar, ab. Im Fischereiviertel Kumkapi, gegenüber dem Fisch-Großmarkt, kehren wir für ein exquisites Abendessen ein. (F, A)
6. Tag Literarisches Istanbul
Vorbei an den Anglern auf der Galata-Brücke geht es nach Karaköy, von wo aus wir mit der zweitältesten U-Bahn der Welt steil hinauf nach Pera fahren. Ein Spaziergang durch Beyoglu, dem alten Pera, führt uns in das Museum der Unschuld - ein Museum, das gleichzeitig mit dem gleichnamigen Roman entstand. Realisiert wurde es vom berühmten Schriftsteller Orhan Pamuk, der 2006 als erster Türke mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet wurde. Wieder zurück am Wasser gehen wir bergauf Richtung Galata-Turm, weiter durch sehr geschichtsträchtige Gassen und gelangen wieder auf die »Grand Rue de Pera«. Wie lebt es sich als Deutscher in Istanbul? Wir fragen den Deutschen Thomas Mühlbauer persönlich bei einem Treffen. Weiter spazieren wir durch die Istiklal-Straße. Nach dem Besuch der St.-Anton-Kathedrale sitzen wir auf einer Terrasse mit wunderbarem Ausblick: Abendessen im Haus L´tera. (F, A)
7. Tag Künstlerisches Istanbul
Wir besuchen erst das alte Presseviertel oberhalb der Hohen Pforte. In den engen Gassen erleben wir das andere Gesicht des Basars: Druckereien, Stickereien und Schmuckateliers. Wir werfen einen Blick in den Hof einer renommierten Schule der Stadt, deren Gebäude als Schuldenverwaltung der Gläubigerstaaten gebaut wurde. Wir kommen zur sogenannten verbrannten Säule, die aus der Gründungszeit Konstantinopels stammt: Cemberlitas. Bei unserem Spaziergang durch die Gassen in Richtung Marmara-Meer erleben wir den Wandel der historischen Stadtteile. In einem einzigartigen Haus, auf einer Zisterne aus dem 6. Jahrhundert erbaut, erfahren wir viel über das traditionelle Kunsthandwerk der Türkei. Den Nachmittag verbringen wir am Bosporus, in einem Künstlerviertel von Ortaköy. Die Kunst des Schreibens: Darum geht es bei unserem Treffen mit der bekannten Schriftstellerin Gönül Kivilcim. Bei einem Glas Wein, Bier, Raki, Tee oder türkischem Kaffee tauschen wir uns mit ihr aus. Fragen stellen ist ausdrücklich erlaubt! Später, auf der Terrasse des Hotels Armada am Marmara-Meer erleben wir mit dem Abendessen einen letzten Höhepunkt. (F, A)
8. Tag Abschied von einer bekannten unbekannten Stadt
Wir verabschieden uns von den Monumenten und geheimen Ecken Istanbuls, die für uns nach einer Woche keine unbekannten mehr sind. Sie fahren zum Flughafen und fliegen zurück in die Heimat. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Der große Sakralbau hat, seit seiner Errichtung im 11. Jahrhundert auf dem Grundstein einer kleineren Kirche, eine wechselhafte Geschichte hinter sich gebracht. Seitdem wurde sie mehrfach umgebaut, im 17. Jahrhundert in eine Moschee umgewandelt und Mitte des letzten Jahrhunderts schließlich als Museum genutzt. Die Kirche liegt in Istanbul, im Stadtteil Fatih, und kann besichtigt werden.

Der Bau besteht aus verschiedenen Kompartimenten, darunter einem Eso- und Exonarthex, die der eigentlichen Kirche vorgelagert sind, einer Seitenkapelle zur rechten und einer Galerie zur linken Seite. Der Mittelraum wird von einer großen Kuppel überspannt, die auch das äußere Erscheinungsbild prägt.

Große Bedeutung hat der Sakralbau vor allem durch seine weltbekannten Fresken und einzigartigen Mosaike, die der palaiologischen Renaissance zugerechnet werden und sowohl die Wände als auch die Kuppel verzieren. Die größten zeigen Christus und Maria an den Portalen zweier gegenüberliegender Eingänge. Weitere Mosaike widmen sich dem Lebenszyklus der Gezeigten sowie den Abbildern einiger Jünger. Die Fresken zeigen verschiedene biblische Szenen wie Himmel, Hölle, das Jüngste Gericht, die Wiederauferstehung und weitere Abbildungen der heiligen Familie.
Die Hagia Sophia steht in Istanbul in der Türkei und ist eines der bedeutendsten Denkmäler.
Zuerst wurde sie im Dezember 537 als Kirche gebaut und geweiht. Die Hagia Sophia war knapp 56 Meter hoch. Sie wurde damals in fünf Jahren und zehn Monaten errichtet. Dafür sorgte der damalige Kaiser Justinian, der die Architektur damals sehr förderte und auch gern seine Macht und Reichtum nach außen hin demonstrierte. 558 stürzte die Kuppel durch ein Erdbeben ein. Sie wurde dann neu aufgebaut und die einzelnen Träger noch einmal verstärkt.
Die Unterkonstruktion stürzte im 13. und 14. Jahrhundert zwar immer einmal wieder ein, aber ansonsten erlitt die Hagia Sophia keine weiteren Schäden.
1453 wurde die Hagia Sophia im Zuge durch die Eroberung der Osmanen zur Moschee ausgebaut. Sie bekam zwei Minarette und wurde innen ganz neu ausgestattet. 1573 dann wird die Moschee noch einmal mit vier Minaretten ausgestattet und hatte nun sechs. Innen wurden die Gebetsräume verändert und der gesamte Bau noch einmal renoviert. Jetzt war die Hagia Sophia das größte Gebetshaus in Istanbul. 1934 erklärt Kemal Atatürk die Hagia Sophia zum Museum. Alle christlichen Symbole, die übermalt worden sind, wurden wieder freigelegt. Nun ist die Hagia Sophia für alle Menschen offen. Jeder Besucher der Hagia Sophia spürt gleich schon fast einen unwirklichen Eindruck dieses Gebäudes.
Steht man im Hauptraum und schaut auf die Kuppel, die 33 Meter Durchmesser hat und fast 14 Meter hoch ist, dann ist man überwältigt. Die ganze Architektur und Bauweise wird jeden Gast tief beeindrucken. Aber nicht nur die Bauweise lässt die Hagia Sophia mystisch erscheinen, sondern auch die ganz besondere Lichtführung trägt dazu bei. Es sieht aus, als wenn das Gebäude leuchtet. Silber, Gold und Marmor verstärken diesen Eindruck noch und lassen die Hagia Sophia von innen strahlen.
Bilder:
Die Sultan Ahmed-Moschee ist überall bekannt unter den Namen Blaue Moschee. Sie steht in Istanbul in der Türkei. Die Blaue Moschee ist ein sehr imposantes und großes Bauwerk mit sechs Türmen. Es ist auch die Einzige, die so viele Türme hat. Sie werden Minarette genannt und von da aus ruft man seine Bürger zum Gebet auf. Die Moschee wurde zwischen 1609 und 1616 vom 14 jährigen Sultan Ahmet I. in Auftrag gegeben. Er wollte unbedingt die Hagia Sophia Moschee, die genau gegenüberliegt, übertreffen.
Die Sultan Ahmed-Moschee ist zwar sehr groß, doch ihre Formen kann man fast als sanft beschreiben. Es ist kein klobiger Bau, sondern ganz im Gegenteil. Der innere Gebetsraum misst 51 mal 53 Meter. Darüber wölbt sich auf vier Pfeiler eine große Kuppel, die einen Durchmesser von etwas über 22 Meter hat.
Den Namen Blaue Moschee bekam sie, weil es im Innenraum über 21.000 Kacheln gibt, die überwiegend in blau gehalten sind, auf denen diverse traditionelle Pflanzenmotive zu sehen sind. 260 Fenster lassen die Blaue Moschee in ein fast mystisches Licht tauchen. Die Glasscheiben der Fenster stammen noch aus dem 17. Jahrhundert. Früher umgab die Sultan Ahmed-Moschee eine Mauer, die heute nur noch an der Nordwand steht. Damit wurde die Moschee vom Hof getrennt. Zu der Moschee gehören aber auch noch andere Gebäude. So gibt es eine Armenküche, ein Hospital, einen Basar und auch eine höhere Schule. In einem Gebäude ruht Ahmet I. mit seinen drei Söhnen und seiner Frau.
Besichtigt man die Blaue Moschee, so wird man gleich in dieser ganz besonderen Atmosphäre gefangen. Sie ist auf jeden Fall ein Muss für jeden Istanbul Besucher. Die Blaue Moschee ist einer der beeindruckendsten Bauten auf der Welt. Sultan Ahmet I. Starb, kurz nachdem die Moschee fertig war. Eigentlich wollte er die sechs Minarette noch vergolden lassen, aber das wurde dann doch zu teuer. Er schuf auch ohne Vergoldung mit der Blauen Moschee ein sehr imposantes Bauwerk, das noch heute einen großen Stellenwert unter den Sehenswürdigkeiten in der Türkei einnimmt.
Bilder:
Kurz nach der Eroberung Konstantinopels im Jahre 1453 durch den damaligen osmanischen Sultan Mehmed II. wurde mit dem Bau eines Palastes auf der Saraybumu, eine Landspitze zwischen Goldenem Horn und Marmarameer, begonnen. Dieses, später als Topkapi Palast bekanntes Bauwerk was in den darauffolgenden Jahrhunderten Regierungs- und Wohnsitz der Sultan und auch der Verwaltungssitz des Osmanischen Reiches.

Heute ist das einstige Konstantinopel als Istanbul bekannt und der Topkapi Palast ist kein Regierungsgebäude mehr sondern bereits seit 1923 ein Museum. Hier werden zahllose Gegenstände wie Waffen, Gewänder und Portraits aus dem osmanischen Reich ausgestellt, ebenso wie einige islamische Reliquien. Insgesamt erstreckt sich der Palastkomplex auf einer Fläche von 69 Hektar.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Istanbul liegt in der Türkei und erstreckt sich über zwei Kontinente, nämlich Europa und Asien. Dadurch vermischen sich in dieser Stadt auch zwei Kulturen, die christliche und die islamische. Istanbul hat auch noch viele historische Bauwerke, die zum Teil aus dem 15. Jahrhundert stammen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten sind in dieser Stadt zu finden, wie zum Beispiel die Blaue Moschee. Sie besteht aus sechs Minaretten, was sehr selten ist. Diese historischen Bauten sind sehr beeindruckend. Istanbul hat zirka acht Millionen Einwohner. Diese Stadt bietet Ihren Besuchern aber nicht nur die interessante historische Seite, sondern auch viel modernes Stadtleben mit all seinen Facetten.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Türkei (TR)
Türkei
Die Türkei, das Land zwischen Europa und Asien, ein Land mit einer faszinierenden und sehr alten Kultur und langen Geschichte. Daneben lockt die Türkei aber auch mit traumhaften Stränden und einem sehr warmen Klima, welches zusammen mit den Traumstränden perfekte Bedingungen für einen erstklassigen und unvergesslichen Badeurlaub. Doch wer nur zum sonnenbaden, relaxen und  schwimmen in die Türkei gekommen ist, der wird wohl das Beste verpassen, denn die Städte und Landschaften des Landes halten so viel Sehenswertes für die Besucher bereit, dass selbst ein ganzer Monat Urlaub kaum ausreichen würde um all die Schönheiten und Höhepunkte der Türkei zu erkunden. In der Metropole Istanbul, in der gleich drei Großmächte ihre Spuren hinterlassen haben, gilt es die Hagia Sophia, eines der bedeutendsten Bauwerke der Antike oder auch die Süleymaniye Moschee, die blaue Moschee Sultan Ahmet, den Topkapi Palast sowie den Große Bazar Kapali Carsi zu besichtigen.
Auch die türkische Hauptstadt Ankara hält einige Highlights für ihre Besucher bereit, so beispielsweise das Mausoleum Atatürks (Anitkabir), die Kocatepe-Moschee, die römischen Ruinen des Augustustempels mit der Juliansäule, die Hacibayram-Moschee oder den Atakule-Fernsehturm. Zudem ist das Land reich an natürlichen Sehenswürdigkeiten, wie die Region Kappadokien, ihre Landschaft ist geprägt von Vulkanausbrüchen welche zwar schon mehrere Millionen Jahre zurück liegen, aber nachhaltige Spuren hinterlassen haben. So wird die von Tuff-Gebilden durchzogene Gegend oft als Mondlandschaft bezeichnet. Wichtigster Ort dieser Region ist Göreme, hier können Höhlenkirchen und einzigartige Felsformationen erkundet werden, außerdem gibt es in Kappadokien zahlreiche unterirdische Städte. Die Türkei bietet also neben Badestränden und Metropolen auch eine unglaublich beeindruckende und einmalige Natur. Auf einer Rundreise lernen Sie bequem sämtliche Highlights dieses riesigen und beeindruckenden Landes kennen.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober
 

Klima:
An den Küsten (außer Schwarzes Meer) herrscht Mittelmeerklima, im Rest des Landes dominiert ein gemäßigtes Klima.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass. Ein Visum wird für einen Aufenthalt mit einer maximalen Dauer von 3 Monaten nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TuerkeiSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=TR
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist auch eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TuerkeiSicherheit.html

Währung:
1 Neue Türkische Lira = 100 Kurus
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 45 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Der Austausch von Zärtlichkeiten sollte in der Öffentlichkeit vermieden werden. Negative Äußerungen und Kritik an der türkischen Politik sollten ebenfalls unterlassen werden. Allgemein wird empfohlen bettelnden Kindern nichts zu geben, da die Gefahr besteht, dass sie zu Berufsbettlern werden. Bei alten und kranken Bettlern ist das anders, ihnen kann man etwas geben.


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