Inklusive Flug
  • 8-tägige Studienreise durch Kappadokien
  • Ausgewähltes Hotel mit genannter Verpflegung
  • Sehen Sie einzigartige Landschaften
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Ich bin seit 25 Jahren als Reiseleiter tätig und freue mich jedes Mal wieder, wenn mein Weg mich nach Kappadokien führt. Denn eine wunderbare Reise in das Herz und zur Seele der Türkei erwartet uns. Das UNESCO-Welterbe Göreme und die unterirdische Stadt von Kaymakli erzählen uns Geschichten aus der bewegten Vergangenheit der Region, und die Menschen, die wir treffen, berichten vom Hier und Jetzt. Ihr Atilla Gürkan
1. Tag Anreise nach Kappadokien
Ein kurzer Stopp in Istanbul und schon fliegen Sie über die Weite der anatolischen Landschaft nach Kayseri in Kappadokien. Hier machen Sie es sich erst einmal in Ihrem besonderen Hotel in Ürgüp bei Nevsehir gemütlich. Wir haben eines der kleinen und feinen Höhlenhotels als Ausgangspunkt für unsere Ausflüge der kommenden acht Tage ausgewählt, das ein ganz besonderes Flair versprüht. Also, erst einmal auspacken und durchatmen! 100 km
2. Tag Erste Höhepunkte: Göreme, Uchisar, Zelve
Wir nehmen uns Zeit für unsere ersten Eindrücke in Kappadokien und lauschen den Geschichten über die wechselvolle Vergangenheit der Region. Dann beschäftigen wir uns mit den Tuffsteinhöhlen, die Kappadokien prägen. In Göreme treffen wir auf eine Familie, die noch heute in einer Höhlenwohnung lebt und uns die Vorteile und Probleme dieser Wohnform schildert. Die einzigartige Ansammlung von frühchristlichen Felsenkirchen mit ihren eindrucksvollen Fresken im Tal von Göreme ist seit 1985 mit Recht UNESCO-Welterbe. Wir treffen einen Mitarbeiter der Stadtverwaltung: Er wird uns vor Ort, live und in Farbe zeigen, welche Herausforderungen die Erhaltung und Pflege dieses Welterbes mit sich bringt. Einen fantastischen Blick über die vulkanische Landschaft und verwunschenen Feenkamine genießen wir anschließend vom Burgberg von Uchisar. Der Aufstieg lohnt! Und auch der Tuffsteinfelsen im Tal von Zelve mit seinen Wohnhöhlen und in den Stein gebauten byzantinischen Kirchen ist durchlöchert wie ein Schweizer Käse. 50 km (F, A)

Event-Tipp
Ürgüp liegt in einem bekannten Weingebiet. Hier werden jedes Jahr im Oktober die besten Weine der Region prämiert und vorgestellt.
3. Tag Ihlara: der »Grand Canyon« der Türkei
Auch die Türkei hat ihren Grand Canyon. 14 Kilometer lang und bis zu 150 Meter tief ist das Tal von Ihlara, das vorgeschichtliches Gewässer in den weichen Stein gegraben hat. Wir erkunden die Landschaft bei einer kleinen Wanderung und stoßen wieder auf versteckte Höhlenkirchen mit mittelalterlichen byzantinischen Malereien. Wir schauen in einer Dorfschule vorbei und kommen mit Lehrern und Schülern ins Gespräch. In Kaymakli gehen wir unter die Erde. Acht Stockwerke und bis zu 60 Meter tief ist die unterirdische Stadt, die schon den frühen christlichen Gemeinden Zuflucht vor dem damals noch heidnischen Rom bot, und bis in das 19. Jahrhundert von den Landwirten der Region genutzt wurde. Wir erkunden Raum für Raum und bewundern das ausgeklügelte Belüftungssystem. 150 km (F, A)
4. Tag Hattuscha: Beim Volk der 1.000 Götter
Eine vergleichsweise lange Fahrt durch Zentralanatolien liegt auf unserem Weg nach Hattuscha vor uns. Aber die legendäre Hauptstadt des Hethiterreiches lohnt jeden Umweg! Zwischen Assyrern im Osten und Ägyptern im Süden herrschte Hattuscha im zweiten Jahrtausend über ein Reich, das einen guten Teil Kleinasiens und Syriens umfasste, Troja als Vasall hatte und Babylon eroberte. Wie lebten die Menschen in Hattuscha, 1.000 Jahre bevor man in Europa die erste Stadt gründete? Fragen, die wir in Ruhe vor Ort klären. Wenig später ziehen im Felsheiligtum Yazilikaya die hethitischen Gottheiten an uns vorbei. Mehr als 60 Götter zieren die Reliefs in den beiden großen in den Stein gehauenen Kammern. 420 km (F, A)
5. Tag Auf den Spuren des Bektaschi-Ordens
Heute lassen wir es etwas ruhiger angehen. Wir besuchen einen Wochenmarkt und setzen uns auf ein Glas Tee zu den Menschen in ein Cafe. In einem typischen Dorfrestaurant können wir bei der Zubereitung von Gözleme, einer typisch anatolischen Spezialität, zuschauen. Anschließend haben wir die Gelegenheit, diese dünnen, meist würzig gefüllten Fladenbrote zu probieren. In Hacibektas heften wir uns auf die Spuren des Bektaschi-Ordens, einem islamisch-alevitischen Derwisch-Orden. Wir besuchen den Wallfahrtsort und den historischen Friedhof. Anschließend haben wir die Möglichkeit, uns mit Einheimischen auszutauschen.
6. Tag Teppichkunst und Soganli-Tal
Die Teppichknüpferei behauptet in Kappadokien seit Jahrhunderten ihren festen Platz als wichtigstes Handwerk der Region. Wir machen uns auf und schauen in einer modernen Manufaktur hinter die Kulissen. Aus welchen Materialien werden sie hergestellt? Wie lange dauert es, einen Seidenteppich zu knüpfen? Welche Farben werden verwendet? Und können wir wirklich behaupten, die Teppichknüpfkunst mache die Frauen sozial und wirtschaftlich unabhängiger? Fragen wir, Antworten gibt es genug! Nachmittags erreichen wir das abgelegene Soganli-Tal, das vom 9. bis in das 13. Jahrhundert von Mönchen bewohnt war. Sie lebten ein Leben in gottesfürchtiger Meditation und bauten mehr als 100 Kirchen in den Tuffstein: Wir schauen uns die schönsten an. 60 km (F, A)
7. Tag Rotes Tal und Avanos
Nah an der Natur beginnen wir den Tag. Wir wandern gemütlich rund zwei Stunden durch das Rote Tal bis zum Dorf Cavusin, wo wir ein wenig ausruhen und bei einem Glas Tee bestimmt mit den Dorfbewohnern ins Gespräch kommen. Übrigens: Auch Cavusin hat natürlich einige reizvolle Höhlenkirchen zu bieten. Über die frühchristlichen Orte Pasabag und Zelve fahren wir an bizarren Tuffsteinpyramiden entlang nach Avanos, die vom Fluss Kizilirmak geteilte Hauptstadt der türkischen Ton- und Keramikwaren. Wir besuchen eine Weinkellerei und kosten einen türkischen Wein. Bevor wir in unser Hotel zurückkehren, wollen wir noch etwas über die für diese Region typische Kunst lernen. In der Werkstatt eines einheimischen Künstlers bewundern wir die ausgestellten Werke der Ebru-Malerei, die Kunst des Malens auf Wasser. 50 km (F, A)
8. Tag Abschied vom Land der Feenkamine
Ein letzter Blick auf die Feenkamine Kappadokiens vom Flugzeug, eine kurze Zwischenlandung in Istanbul, und Sie sind wieder auf den Heimweg.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die atemberaubende Landschaft Kappadokiens in der Zentraltürkei beheimatet eine der eindrucksvollsten Attraktionen des Landes, das Göreme Tal. Es wird umrandet von den hohen für die Region charakteristischen Bergen und beherbergt unzählige in Tuffgestein geschlagener Wohnhäuser und Sakralbauten. Der Ort Göreme ist der Kern des gleichnamigen Nationalparks und gehört seit 1985 zusammen zahlreichen anderen kappadokischen Felsendenkmalen zum Weltnatur- und Kulturerbe der UNESCO.

Die Geschichte Göremes geht bis ins 4 Jahrhundert zurück, damals kamen Christen auf Grund von religiöser Verfolgung in die abgeschiedene Gegend um hier unerkannt zu leben. Sie begannen Wohnhäuser und später auch Kirchen in das leicht zu bearbeitende Tuffgestein zu schlagen. Über die Jahrhunderte kamen immer mehr Bauwerke hinzu bis 1924 schließlich die letzten Bewohner Göreme verließen.
Im Südwesten der einmalig schönen und imposanten Region Kappadokien in der türkischen Provinz Aksaray erstreckt sich das 15 Kilometer lange und 150 Meter tiefe Ihlara Tal, auch bekannt als Peristrema Tal. Es beheimatet neben zahlreichen eindrucksvollen Höhlenbauten auch rund 50 spektakuläre Felsenkirchen. Im Südosten der Schlucht befindet sich der Ort Ihlara, am anderen Ende im Nordwesten der Ort Selime.

Von Ihlara aus führt eine fast 400-stufige Treppe knapp 100 Meter tief in die Schlucht. Zu den bedeutendsten und bekanntesten in den Fels gehauenen Kirchen gehört die Agacalti Kilisesi, was übersetzt so viel wie Kirche unter dem Baum bedeutet, die Schlangenkirche Yilanli Kilise und auch die Sümbüllü Kilise, zu Deutsch die Hyazinthenkirche.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Kayseri ist eine türkische Stadt in der kappadokischen Provinz Kayseri, die genau so heißt wie ihre Hauptstadt. Hier leben ungefähr 900.000 Einwohner. Kayseri ist eine wohlhabende Stadt, die weit bekannt ist durch den Bau von Möbeln. Aber auch Haushaltswarenprodukte und eine florierende Lebensmittelproduktion macht diese Stadt bekannt. So kommt der als Delikatesse gehandelte Pastirma Schinken hierher. Rund um die Stadt gibt es diverse Stätten, wo Ausgrabungen gemacht werden oder Felsreliefe, die besichtigt werden können. Kayseri ist mehr ein Verkehrsknotenpunkt und somit ein recht reger Handelspunkt der Türkei. Für Gäste gibt es hier nicht allzu viel zu sehen. Es ist keine typische Touristenstadt. Auf jeden Fall sind die Märkte mit den kulinarischen Spezialitäten sehenswert, und auch der eine oder andere Teppich kann gekauft werden. Hier erlebt der Gast noch das richtige türkische Leben.
Bilder:
Göreme ist ein touristenreicher türkischer Ort in Kappadokien. Er gehört zu dem Nationalpark Göreme, der weltbekannt durch seine vulkanischen Tuffsteingebilde ist. Besonders attraktiv sind die in das Gestein gehauenen Wohnanlagen, Kapellen und Kirchen.  
Die ersten Christen besiedelten in dieser Form Göreme und versteckten sich in dieser Gesteinslandschaft vor ihren Feinden. Die Wohnanlagen sind teilweise unterirdisch angelegt und lieferten somit den damaligen Bewohnern nicht nur Schutz vor ihren Feinden, sondern auch vor dem Klima. Die Tuffsteinhäuser boten in der sommerlichen Hitze viel Kühle und im Winter eine gute Isolation gegen die Kälte. Noch nicht alle Wohnanlagen sind bis heute gefunden worden, aber es sollen schätzungsweise 100 dieser unterirdischen Behausungen bestehen.
Die Ausgrabungsstätte Hattuscha in der Türkei ist ein sehr weitläufiges Gebiet, das vom Deutschen Archäologischen Institut betreut wird. Hattuscha bietet seinen Besuchern den Anblick einer ganzen Siedlung aus hethischer Zeit, mit Stadttoren, Stadtmauer, Burg und Tempel. Spektakuläre Ausgrabungsstücke sind im Museum in Ankara ausgestellt. Fundstücke belegen, dass die Besiedlung dieses Areals bis ins dritte Jahrtausend vor Christus zurückgeht. Da in Hattuscha Spuren eines Wiederaufbaus fehlen, geht man davon aus, dass alle Bewohner verschleppt oder getötet wurden. Ausgrabungen in Hattuscha werden schon in der dritten Generation ausgeführt. Momentan werden vor einem beeindruckend schönen Felsmassiv Ausgrabungen vorgenommen. Tausende von Scherben wurden hier bereits gefunden und im Scherbengarten ausgestellt.
Avanos am Fluss Kizilirmak, dem längsten in der Türkei, ist ein beliebtes Ziel für Touristen. Das eher kleine Städtchen in Kappadokien ist Ausgangspunkt für Ausflüge in die faszinierende Welt der unterirdischen Städte, von denen es noch etwa 40 gibt. Özkonak liegt am nächsten zu Avanos.
Avanos ist ein Eldorado für Freunde der Töpferkunst. Die vielen preiswerten bis luxuriösen Unterkünfte empfehlen ihren Gästen gerne die passenden Töpferkurse. Auch Shopping ist in dieser Stadt etwa 900 m über dem Meeresspiegel kein Problem. Das Sortiment ist erstaunlich groß, auch an Restaurants und Bars, wo Einheimische und Besucher gleichermaßen gerne feucht und fröhlich feiern.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Türkei (TR)
Türkei
Die Türkei, das Land zwischen Europa und Asien, ein Land mit einer faszinierenden und sehr alten Kultur und langen Geschichte. Daneben lockt die Türkei aber auch mit traumhaften Stränden und einem sehr warmen Klima, welches zusammen mit den Traumstränden perfekte Bedingungen für einen erstklassigen und unvergesslichen Badeurlaub. Doch wer nur zum sonnenbaden, relaxen und  schwimmen in die Türkei gekommen ist, der wird wohl das Beste verpassen, denn die Städte und Landschaften des Landes halten so viel Sehenswertes für die Besucher bereit, dass selbst ein ganzer Monat Urlaub kaum ausreichen würde um all die Schönheiten und Höhepunkte der Türkei zu erkunden. In der Metropole Istanbul, in der gleich drei Großmächte ihre Spuren hinterlassen haben, gilt es die Hagia Sophia, eines der bedeutendsten Bauwerke der Antike oder auch die Süleymaniye Moschee, die blaue Moschee Sultan Ahmet, den Topkapi Palast sowie den Große Bazar Kapali Carsi zu besichtigen.
Auch die türkische Hauptstadt Ankara hält einige Highlights für ihre Besucher bereit, so beispielsweise das Mausoleum Atatürks (Anitkabir), die Kocatepe-Moschee, die römischen Ruinen des Augustustempels mit der Juliansäule, die Hacibayram-Moschee oder den Atakule-Fernsehturm. Zudem ist das Land reich an natürlichen Sehenswürdigkeiten, wie die Region Kappadokien, ihre Landschaft ist geprägt von Vulkanausbrüchen welche zwar schon mehrere Millionen Jahre zurück liegen, aber nachhaltige Spuren hinterlassen haben. So wird die von Tuff-Gebilden durchzogene Gegend oft als Mondlandschaft bezeichnet. Wichtigster Ort dieser Region ist Göreme, hier können Höhlenkirchen und einzigartige Felsformationen erkundet werden, außerdem gibt es in Kappadokien zahlreiche unterirdische Städte. Die Türkei bietet also neben Badestränden und Metropolen auch eine unglaublich beeindruckende und einmalige Natur. Auf einer Rundreise lernen Sie bequem sämtliche Highlights dieses riesigen und beeindruckenden Landes kennen.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober
 

Klima:
An den Küsten (außer Schwarzes Meer) herrscht Mittelmeerklima, im Rest des Landes dominiert ein gemäßigtes Klima.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass. Ein Visum wird für einen Aufenthalt mit einer maximalen Dauer von 3 Monaten nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TuerkeiSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=TR
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist auch eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TuerkeiSicherheit.html

Währung:
1 Neue Türkische Lira = 100 Kurus
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 45 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Der Austausch von Zärtlichkeiten sollte in der Öffentlichkeit vermieden werden. Negative Äußerungen und Kritik an der türkischen Politik sollten ebenfalls unterlassen werden. Allgemein wird empfohlen bettelnden Kindern nichts zu geben, da die Gefahr besteht, dass sie zu Berufsbettlern werden. Bei alten und kranken Bettlern ist das anders, ihnen kann man etwas geben.


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