Inklusive Flug
Preiswert & Gut
Rundreise inklusive Baden
  • 14-tägige Busrundreise durch Myanmar
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Myanmar wird Sie begeistern
ab 2.095 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Sie wünschen sich einerseits umfassende Erlebnisse - andererseits Erholung und »Meer«? Diese Entdeckungstour vereint vielfältige Begegnungen, kulturelle Highlights und goldglänzende Heiligtümer mit Ruhe und Entspannung am Sandstrand von Ngwe Saung.
1. Tag Anreise nach Myanmar
Ihre Reise in das Land der Pagoden und Mönche beginnt mit einem Flug nach Saigon.
2. Tag Ankunft in Yangon
Sie steigen in Saigon um und gegen Mittag erreichen Sie Yangon. Turbulent, bunt und pulsierend. Prachtvolle Sehenswürdigkeiten erwarten Sie in der charismatischen City, u.a. die strahlende 48 Meter hohe Sule-Pagode. Bei einem Spaziergang erkunden Sie asiatische Märkte im chinesischen und im indischen Viertel. Zum krönenden Abschluss Ihres Rundgangs schlendern Sie über den Bogyoke Aung San-Markt mit einem reichhaltigen Angebot hiesiger Handwerkskunst. Bei Sonnenuntergang besuchen Sie die über 2.500 Jahre alte Shwedagon Pagode. Sie ist das Wahrzeichen Myanmars und ein Symbol des Buddhismus in Formvollendung. Im Licht der untergehenden Sonne sollten Sie Ihre Kamera parat halten, um dem herrlichen Anblick ein Stück Ewigkeit zu verleihen.
3. Tag Yangon - Mandalay
Am Morgen fliegen Sie von Yangon nach Mandalay. Hier schlägt das Herz birmanischer Kultur! Ergründen Sie die Historie dieser letzten Königsstadt, beginnend mit einem Besuch des Shwenandaw Kyaung-Klosters - einziges Überbleibsel des Palastes von Mandalay. Die filigranen Schnitzereien an den Wänden des ehrfürchtigen Teakholzklosters werden Ihnen imponieren! Auch die Kuthodaw-Pagode weiß zu beeindrucken - Hunderte schneeweiße Stupas bewahren die auf lebensgroßen Marmortafeln niedergeschriebene Lehre Buddhas. Der meist verehrte Buddha des Landes wohnt im Inneren der Mahamuni-Pagode. Kein Wunder also, dass ihm täglich das Gesicht gewaschen wird. Lassen Sie sich am Abend den Anblick der U-Bein Brücke nicht entgehen. Fesselnde Fotomotive garantiert! (F)
4. Tag Mandalay: Inwa und Sagaing
Am Vormittag steht Ihnen der Tag zur freien Verfügung. Dann begeben Sie sich auf einen Ausflug nach Sagaing. Staunen Sie über die spektakuläre Vielfalt der über 600 weißen und goldenen Pagoden und Klöster. Die beste Aussicht auf die ehemalige, königliche Hauptstadt haben Sie vom Sagaing Hügel. Sie folgen der glitzernden Perlenschnur aus Pagoden und runden den Tag mit einem Besuch der Stadt Inwa ab. Entdecken Sie bei einer gemütlichen Kutschfahrt die faszinierenden buddhistischen Tempel, Aussichtstürme und Stadtmauern der alten Hauptstadt des früheren Königreiches Inwa. (F)
5. Tag Mandalay - Bagan
An der Anlegestelle am Ayeyarwady begeben Sie sich an Bord der RV Shwe Keinnery. Flussabwärts schippern Sie Bagan entgegen. Genießen Sie die leichte Brise auf dem Sonnendeck oder gönnen Sie sich kleine Leckereien im Restaurant oder der Bar. Und dann: Ein großartiges Panorama tut sich vor Ihnen auf! Sie nähern sich der scheinbar endlosen Pagodenlandschaft von Bagan. Lassen Sie die grandiose Tempelwelt auf sich wirken und freuen Sie sich auf intensive Erkundungen am morgigen Tag. (F)
6. Tag Bagan: Wunder am Ayeyarwady
Mit Recht wird die Tempelstadt Bagan als eines der größten Geschenke der Vergangenheit bezeichnet. Jeder der über 2.000 Tempel hat seine eigene, unverwechselbare Geschichte zu erzählen und beeindruckt mit geschichtsträchtiger Architektur. Im Laufe des Tages entdecken Sie zahlreiche Tempel und Pagoden, wobei der Ananda-Tempel als der schönste Tempel der Stadt gilt. Überzeugen Sie sich selbst davon! Natürlich darf auch ein Besuch der Shwezigon-Pagode nicht fehlen. Schon aus der Ferne sichtbar, ragt ihr goldener, imposanter Stupa in den Himmel von Bagan. Lassen Sie es sich nicht entgehen, wenn die leuchtende Abendsonne das Pagodenmeer in ein mystisches Licht taucht. (F)
7. Tag Bagan - Kalaw
Den Mount Popa - der sogenannte »Blumenberg« - ist den Schutzgeistern des Landes geweiht. Welche Rolle der Geisterglaube in Myanmar spielt, erfahren Sie direkt vor Ort. Sie erklimmen über 777 Stufen den Gipfel und lauschen der tragischen Liebesgeschichte der hier ansässigen Geister. Doch nicht nur Geister sind hier zu Haus. Nehmen Sie sich vor den neugierigen Affen in Acht! Beim nächsten Halt dürfen Sie die Schulbank drücken: die Grundschule in Taung Ba ist ein Gebeco Hilfsprojekt. Am Abend erreichen Sie Ihr Tagesziel: die britische Bergstation Kalaw. 280 km (F)
8. Tag Kalaw - Inle-See
Zu Fuß erkunden Sie die idyllische Landschaft rund um Kalaw und flanieren über den örtlichen Markt. Hier erwarten Sie asiatisches Flair, lokale Spezialitäten und filgrane Handwerkskunst. An einer Hillstation ist eine Zugfahrt obligatorisch: Sie fahren nach Shwe Nyaung. Von hier aus geht es mit dem Bus weiter zum Inle-See. Bitte umsteigen! Mit traditionellen Langbooten fahren Sie durch ein Labyrinth aus Wasserstraßen zu Ihrem Hotel. 80 km (F)
9. Tag Inle-See: unterwegs auf dem Wasser
Der Inle-See liegt pittoresk eingebettet inmitten der südlichen Shan-Berge. Schwimmende Gärten und Märkte, aufragende Stelzenhäuser und Einbeinruderer bekommen Sie heute zu Gesicht. In Langbooten werden Sie das heimische Volk der Inthas und ihre Lebensweise kennenlernen: Sie besuchen eine Seidenweberei, das Nga Phe Kyaung-Kloster und die eindrucksvolle Phaung Daw U-Pagode. Ein perfekter Tag am See! (F)
10. Tag Inle-See - Ngwe Saung
In Langbooten gleiten Sie über den See nach Nyaung Shwe und fahren mit dem Bus weiter nach Heho. Ein Inlandsflug bringt Sie nach Yangon, von wo aus Sie in das Urlaubsparadies Ngwe Saung fahren. 265 km (F)
11. bis 12. Tag Erholung am Strand von Ngwe Saung
Erholen Sie sich am weißen Sandstrand von Ngwe Saung. Genießen Sie die Ruhe und lassen Sie sich für ein paar Tage unter der strahlenden Sonne verwöhnen. (F)
13.Tag Abschied von Myanmar
Von Ngwe Saung fahren Sie zum Flughafen von Yangon. Nun verlassen Sie das »Goldene Land« und fliegen über Hanoi zurück nach Deutschland. 225 km (F)
14.Tag Ankunft in Deutschland
Morgens landen Sie in Deutschland.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück)

Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
„Das größte Buch der Welt“ – es sieht nicht aus wie ein Buch und dennoch kann man es als solches bezeichnen, es ist begehbar und eine wahre Augenweide. Das größte Buch der Welt befindet sich in der myanmarischen Stadt Mandalay und besteht aus 729 Weißen, pavillonartigen Tempeln (Stupas). In jedem dieser Tempel befindet sich eine weiße Marmorplatte und auf jeder dieser weißen Marmorplatten befindet sich ein Stück des Pali-Kanons, das Leben und die Lehren Buddhas.

Gebaut wurde diese imposante und überaus beeindruckende Anlage in der Mitte des 19. Jahrhunderts, 1868 wurde sie schließlich fertiggestellt. Übersetzt bedeutet der Name des Sakralbaus „Pagode der Königlichen Verdienste“. Das Zentrum der Anlage bildet sie vergoldete Lawka Marazein Pagode aus dem Jahre 1857.
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Im Norden Myanmars befindet sich die historische Königsstadt Bagan, zu deren elf größten Bauwerken zählt der buddhistische Ananda Tempel, welcher in den Jahren 1091 bis 1105 errichtet wurde. Der imposante Tempel befindet sich nur etwa 200 Meter östlich der Stadtmauer zur Altstadt von Bagan. Der Name Ananda verdankt der Tempel dem Cousin und langjährigen Begleiter Buddhas, Ananda.

Die Bauweise der Anlage ist ein exzellentes Beispiel für die indische Architektur. Insgesamt umgeben den Tempel 4 Portalvorbauten, im Zentrum des Prachtbaus ragt ein vergoldeter Turmaufbau (Shikhara) majestätisch in die Höhe. Zu den absoluten Besonderheiten des Ananda Tempels gehört ein Fußabdruck Buddhas aus Marmor, welcher sich in der westlichen Eingangshalle befindet.
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Im Zentrum Myanmars, nahe der Stadt Bagan befindet sich der kleine Ort Nyaung-U, welcher die höchst imposante Shwezigon Pagode beheimatet. Schon von weitem erkennt man die hoch in den Himmel ragende goldene Kuppel dieser einzigartigen Pagode, deren Bau bereits zu Beginn des 12. Jahrhunderts in Auftrag gegeben wurde.

Der Legende nach, soll sich in der Shwezigon Pagode sowohl ein Knochen als auch ein Zahn des Buddha befinden, daher verwundert es nicht, dass jährlich Tausende Gläubige nach Nyaung-U pilgern. Um die goldene Stupa der Shwezigon Pagode herum befinden sich zahlreiche kleinere Tempel und Schreine.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Im Shan-Staat in Myanmar befindet sich der wohl bekannteste See des Landes, der Inle-See. Er ist berühmt für seine Schwimmenden Dörfer und Gärten und seine Einbeinruderer. An einem Ufer dieses beeindruckenden Sees liegt die bemerkenswerte Phaung Daw Pagode, ein buddhistisches Gebetshaus. Diese beherbergt 5 Abbildungen Buddhas, welche in Gold gefasst sind.

Besonders sehenswert ist die Pagode während des burmesischen Monats Thadingyut (Von September bis Oktober), dann findet hier ein 18 Tage andauerndes Festival statt, welches man in keinem Fall verpassen sollte. Um den Tempel herum befinden sich einige Stände und Geschäfte, in denen man traditionelle Waren kaufen kann.
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Der südostasiatische Staat Myanmar besteht aus insgesamt 14 Verwaltungseinheiten, die größte von ihnen ist der Shan-Staat, welcher fast ein Viertel der gesamten Landesfläche einnimmt. In ihm befindet sich auch der berühmte Inle See, welcher vor allem für seine Einbeinruderer sowie seine schwimmenden Gärten und Dörfer bekannt ist. Von Nord nach Süd beträgt die Ausdehnung des Sees rund 22 Kilometer, von Ost nach West etwa 10 Kilometer, die Oberfläche umfasst dabei eine Fläche von durchschnittlich 12.000 Hektar.

Die meisten Bauten des Sees wurden auf Pfählen errichtet, das gilt auch für die „schwimmenden Gärten“, welche sich überall auf dem See befinden. Als Basis für die schwimmenden Felder dient eine feste und fruchtbare Masse, welche aus Sumpf, Erde und Wasserhyazinthen besteht. Sie sind mittels Bambuspfählen am Seeboden befestigt. Angebaut werden die unterschiedlichsten Kulturen, nicht nur Obst und Gemüse sondern auch Blumen.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.

Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Myanmar (MM)
Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“, dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.
Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan. Die Hauptstadt Myanmars, dessen Name sich übrigens aus den birmanischen Worten Myan für „fest zusammenhaltend“ und Mar für „hart“ oder auch „mächtig“ zusammensetzt, ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw, diese ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay, letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt, dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, diese ist die längeste Teak-Holz-Brücke der Welt, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.
Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heilligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto, er ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Hier befindet sich der goldene Fels, auf diesem Fels befindet sich ein Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode. Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate, beispielsweise Thailand oder Vietnam, kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren und fühlt sich bei einer Reise durch Myanmar fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut, auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.
beste Reisezeit:
Oktober bis März
 

Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns, die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.
Einreise:
Für die Einreise nach Myanmar ist ein Reisepass erforderlich, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Zudem muss vor der Reise nach Myanmar bei der myanmarischen Botschaft in Berlin ein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-myanmar.de/
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Auch eine Impfung gegen Hepatitis A ist sinnvoll.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MyanmarSicherheit.html

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert, allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies andernfalls als Beleidung aufgefasst wird.


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