Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 6-tägige Autorundreise durch Irland
  • Bed & Breakfast Häuser/Inns mit Frühstück
  • Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Zeit
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

6-Tage-Kurzreise nach Nordirland: Titanic Belfast, Guinness Storehouse, Giant's Causeway ...
1. Tag: Anreise - Dublin
Individuelle Anreise nach Dublin und Übernahme des separat zu buchenden Mietwagens. Je nach Ankunftszeit haben Sie die Möglichkeit die irische Hauptstadt. Übernachtung in Dublin.
2. Tag: Dublin - Belfast
Auf dem Weg nach Norden in Richtung Belfast kommen Sie an der prähistorischenMegaithanlage von Brú na Bóinne vorbei, hier haben Sie die Möglichkeit die großen Grabhügel Newgrange, Dowth und Knowth zu besichtigen. In Belfast angekommen haben Sie eine Vielzahl von Möglichkeiten, sehenswert sind die City Hall, der Botanische Garten, Stormont Castle oder das Ulster Museum. Übernachtung in Belfast.
3. Tag: Belfast
Es empfiehlt sich unbedingt ein Besuch imTitanic Belfast, dieses interaktive Museum an der ehemaligen Werft „Harland & Wolff" bietet die einmalige Gelegenheit auf Spurensuche der Titanic zu gehen. Ganze Kabinen, der Maschinenraum, der Bau der Titanic und natürlich der schreckliche Untergang des Kreuzfahrtschiffs werden auf unterschiedlichste Art und Weise erlebbar gemacht. Übernachtung wie am Vortag.
4. Tag: Belfast - Letterkenny
Folgen Sie dem Ruf der Küste und fahren auf der Causeway Coastal Route vorbei an kleinen Fischer- und Badeorten nach Norden. Das Highlight ist heute der Besuch des Giants Causeway, tausende achteckige Basaltsäulen waschsen aus dem Boden .Der Sage nach hat der Riese Fynn McCool hier eine Brücke nach Schottland bauen wollen. Weiterfahrt nach Westen in Richtung Derry. Übernachtung in der Region Letterkenny.
5. Tag: Letterkenny - Westmeath
Machen Sie einen Abstecher nach Westen zu den imposanten bis zu 600 m hohen Slieve Leagues Klippen bei Killybegs in Donegal. Der unglaubliche Ausblick auf das Meer sowie auf die umliegende Region ist die Reise wert. Anschließend Weiterfahrt nach Südosten in Richtung Westmeath. Übernachtung in der Region Westmeath.
6. Tag: Abreise
Rückfahrt zum Dubliner Flughafen, Abgabe des Mietwagens und Heimflug.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Als Belfast 1888 von Queen Victoria die Stadtrechte verliehen bekam, begann auch der Bau des Rathauses, der City Hall of Belfast. Die Bauarbeiten wurden 1906 abgeschlossen und die aus Portlandsteinen bestehende Außenfassade weist barocke Züge auf. Auf jedem der vier Ecktürme thront eine Laterne. Die mit Kupfer beschlagenen Kuppeldächer weisen inzwischen die so typische grüne Patina auf. Das beeindruckende Gebäude mit einem geschlossenen Innenhof liegt inmitten einer Grünanlage und dominiert die Skyline von Belfast. Die Gebäudeaufteilung erinnert an Old Baileys in London. Marmor aus Italien und viele Glasmalereien bestimmen die Innenausstattung der City Hall of Belfast. Innerhalb des Komplexes befinden sich zahlreiche Denkmäler, die an die Söhne und Töchter der Stadt erinnern sollen. Auch die Statue von Queen Victoria in den Außenanlagen und das Titanic Memorial, das an die Opfer des Untergangs dieses Ozeanriesen erinnert, findet der Besucher in den weitläufigen Anlagen. Im Garden of Remembrance befindet sich das Ehrenmal für die Gefallenen des Bürgerkrieges. Hier werden häufig zu bestimmten Anlässen Kränze niedergelegt. Im Garten der City Hall of Belfast befindet sich auch das einzige Kriegerdenkmal auf der Insel, das an die im Koreakrieg gefallenen Soldaten erinnert. Die Gartenanlagen sind ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt und so sind besonders im Sommer die Rasenflächen bevölkert von Einheimischen und Studenten, die hier ihre Pausen verbringen. In dieser Grünanlage finden auch die beiden wohl berühmtesten Märkte Belfasts, der Spring Market und der X-Mas-Market statt. Montags bis freitags finden drei, am Samstag zwei Führungen durch das Innere der City Hall of Belfast statt. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Gruppenführungen sollten jedoch vorher angekündigt werden. Sie sind auch außerhalb der normalen Besichtigungstouren möglich. Im Zuge der Restaurierungsarbeiten wurde ein Coffee Shop mit Ausstellung integriert, um für das leibliche Wohl der Besucher zu sorgen und sie über die Geschichte der City Hall zu informieren.
Bilder:
Das alte Schloss Dublin Castle in Dublin war einst eine Festung. Diese befand sich am heutigen Standort des Schlosses schon um das 10. Jahrhundert, wurde dann aber um 1170 von den Normannen erobert. Bis heute erinnert der Turm, der Cocort Tower, der im Jahre 1226 erbaut wurde an die Zeiten der alten Festung. Das Schloss Dublin Castle, wie man es heute besichtigen kann, stammt zu größten Teilen aus Zeiten des 18. und des 19. Jahrhunderts. 1922 wurde das Schloss von der britischen Verwaltung an die Republik Irland übergeben.
Dublin Castle war 700 Jahre Symbol der englischen Herrschaft. Für große repräsentative Veranstaltungen werden einige Räume, die sich besonders durch ihre prunkvolle Innengestaltung hervorheben, noch immer aktiv genutzt. Beispielsweise wurde hier der Präsident Irlands ins Amt eingeführt, auch große Treffen des Europäischen Rates fanden in diesen Räumlichkeiten statt. Sehr schön ist die einstige königliche Kapelle, Chapel Royal. Sie wurde im 18. Jahrhundert erbaut. 1943 wurde sie zur römisch-katholischen Kirche. Jetzt befindet sich in dieser Kapelle ein Kulturzentrum. Heute gehört das prachtvolle Schloss zu den am meisten besuchten Sehenswürdigkeiten in Dublin. Regelmäßig werden hier Führungen für Besucher durchgeführt. Die palastartigen Räume und Wohnungen bergen Schönheit und Schätze früherer prunkvoller Innenarchitektur. Auch der einstige Thron von König William of Orange kann hier besichtigt werden, ebenfalls eine Sammlung von alten Bannern der Knights of St Patrick. Das Schloss Dublin Castle liegt direkt in der Dubliner Altstadt nahe der Dame Street. Doch es erscheint dem Besucher als eine Welt für sich, in der die Vergangenheit bis heute lebendig bewahrt blieb. Trotz der Lage in der Stadt wirkt das Schloss erhaben und still. Es wird von den ehemaligen Gärten, dem Chapel Royal, umgeben. Eine Besichtigung wert ist hier auf jeden Fall noch das Crypt Theatre und das großartige Chester Beatty Museum mit vielen hoch interessanten, sehenswerten Ausstellungsstücken.
Bilder:
Ross Castle liegt am Ostufer des Lough Leane, der größte der drei Seen im Killarney Nationalpark. Diese See liegt nahe bei Killarney, einer Stadt im County Kerry von Irland. Ross Castle ist eine Festung, die auf einer Halbinsel erbaut wurde. Diese Festung war einst der Stammsitz des O`Donoghue- Clans aus dem 16. und 17. Jahrhundert.
Diese mittelalterliche Burg ist typisch für einen irischen Clanführer, wobei die genaue Erbauungszeit unbekannt ist. Oliver Cromwell hat während der irischen Konföderationskriege diese Festung als letzte kampflos eingenommen, sodass die Ländereien der O`Donoghue an die englische Krone fielen. Nach dem Abzug der Truppen verfiel das Castle wegen Geldmangels zusehends, was um 1825 begann. Nachdem Ross Castle mehrere Besitzer hatte, ging es als Eigentum der Republik Irland in deren Besitz. Danach begann eine umfassende Restaurierung, wobei man großen Wert auf Originaltreue Details legte. Das kann der aufmerksame Besucher an den Deckengewölben und Fußböden erkennen, die aus Eichenbohlen ohne Eisenteile zusammengefügt wurden. Die Inneneinrichtung stammt zwar aus der Zeit um 16 Hundert, ist aber aus anderen Landesteilen herangeschafft wurden.
Heute kann man Ross Castle vom Seeufer aus erreichen, wo dann Bootsfahrten zu zwei kleineren Inseln im Lough Leane und die Überreste mittelalterlicher Klöster arrangiert werden. Das eigentliche Kastell dieser Festung befindet sich in einem Innenhof, der noch durch extra Mauern und Türmen gesichert ist. Zwei dieser runden Türme stehen noch in einem guten Zustand zur Besichtigung frei. An den kleinen Fenstern und engen Wendeltreppen kann man genau erkennen, dass Ross Castle hauptsächlich als Verteidigungsfestung erbaut wurde. Diese Festung ist ein Anziehungspunkt für Touristen, die sich für die mittelalterliche Geschichte der irischen Clanführer interessieren. Die Besichtigung kann nur innerhalb einer Führung durchgeführt werden, wobei aber das Fotografieren im Inneren verboten ist. Als Deutscher bekommt man ein Merkblatt mit einer kurzen Beschreibung, da die Führungen in Englisch gehalten werden.
Ein besonderes Highlight ist Stormont Castle. Das Parlamentsgebäude von Belfast, häufig kurz Stormont genannt, ist im Neoklassizisten Baustil aus Portlandsteinen errichtet und liegt im östlichen Randbezirk der Stadt. 1932 wurde das Gebäude vom Prince of Wales eröffnet. Stormont Castle liegt auf einem kleinen Hügel und ist deshalb schon aus größerer Entfernung gut zu sehen. Es gibt Führungen durch das Parlamentsgebäude, aber grundsätzlich können Besucher werktags zwischen 9 und 16 Uhr freien Zugang erhalten. Auch die Parlamentssitzungen können von einer Besuchertribune aus jederzeit verfolgt werden. Äußerst beeindruckend ist die lange, breite Treppe, die zum Eingangsportal führt und einen grandiosen Ausblick garantiert.
Bilder:
Im äußersten Norden Nordirlands liegt das kleine Städtchen Bushmills im County Antrim, von hier aus ist es nicht weit bis zu einer der eindrucksvollsten Naturschönheiten des Landes, direkt an der Küste befindet sich der Giant’s Causeway, zu Deutsch der „Damm des Riesen“. Diese beeindruckende Attraktion wurde von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Der Giant’s Causeway besteht aus rund 40.000 einheitlich geformten, bis 12 Meter hohen Basaltsäulen, welche etwa 60 Millionen Jahre alt sind. Seine Länge beträgt circa 5 Kilometer, er verläuft entlang der Klippen bis hinein ins Meer. Experten gehen davon aus, dass der „Damm des Riesen“ durch eine gleichmäßige und sehr langsame Abkühlung von Lava entstanden ist.

Die Iren haben natürlich ihre eigene Entstehungsgeschichte für den Giant’s Causeway, nach einer Legende soll er von einem Reisen errichtet worden sein, welcher im Streit mit einem Schotten war. Um den Disput zu klären baute der irische Riese den Damm bis zur Küste Schottlands, sodass der Schotte auf die irische Insel kommen konnte. Allerdings packte den Schotten die Angst und er floh über den Damm zurück in seine Heimat, wobei er den Übergang zerstörte.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Dublin ist die Hauptstadt von Irland.  Das Bild der Stadt wird stark von den schönen Brücken über den Fluss Liffey geprägt. Im Zentrum findet man die Bibliothek vom Trinity College und den Park St. Stephen´s Green. Im Südosten der Stadt stößt man auf die Nationalgalerie und den Regierungssitz.

Dublin verfügt über viele Sehenswürdigkeiten, wie das historische Gefängnis Kilmainham Goal, die 120 m hohe Nadel, das multimediale Museum Guinness Storhouse und vieles mehr. In der Umgebung lohnen sich Besuche zum Killiney Beach, der oft im Atemzug mit Neapel genannt wird und dem Hügelgrab in Newgrange, das älter als die Pyramiden ist.
Der viktorianische Ursprung von Nordirlands Hauptstadt Belfast ist überall spürbar. Malerisch in die grüne Berglandschaft eingebettet liegt Belfast direkt an der Küste und ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Der berühmte Ozeandampfer Titanic wurde hier gebaut. Zahlreiche Bauwerke erwarten den Besucher, der sich über die sternförmig angelegten Buslinien durch die Stadt fahren lassen kann. Der Innenstadtbereich von Belfast ist in unterschiedliche Viertel unterteilt. Die keltischen Wurzeln dieser Region spürt der Besucher bei einem Bummel durch das Gaeltacht Quarter. Entlang der Falls Road wartet viel Sehenswertes und die irische Sprache ist nirgendwo sonst in Belfast so lebendig wie hier.
Bilder:
Killarney ist eine Stadt in der Republik Irland, die im Südwesten, aber noch nicht am Atlantik, liegt. Diese, von Touristen gern besuchte Stadt, hat 15.000 Einwohner und liegt im County Kerry. Südlich der Stadt liegen drei Seen, die zu dem Killarney Nationalpark gehören. In diesem Nationalpark befindet sich auch Irlands höchster Gebirgszug der Macgillycuddy´s Reeks. Die Stadt Killarney ist selbst nicht sehr interessant, dafür aber ihre Umgebung. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es aber sehr viele in der Stadt, Hotels, einige B&B und eine Vielzahl an Jugendherbergen. Wer von Deutschland aus Killarney besuchen möchte, kann bis Farranfore fliegen, das zwanzig Kilometer nördlich liegt.
Bilder:
Die Stadt Londonderry – inzwischen nach der gleichnamigen Region nur noch Derry genannt – ist eine der beeindruckendsten Städte in Nordirland. Ihre bewegte Historie spiegelt sich in vielen gut erhaltenen Bauwerken und Gemäuern wieder. Geführte Rundgänge durch die Altstadt bieten dem Besucher einen guten Einblick und versetzen ihn zurück in eine längst vergangene Zeit.

Die einzigartige Lage am River Doyle, der das Stadtgebiet teilt, verleiht Derry ein sehr reizvolles Ambiente. Zwei von nur drei Brücken, die diesen schnell fließenden Fluss überqueren, befinden sich innerhalb der Stadt. Besonders beeindruckend ist die Craigavon Bridge, die einzige Doppeldeckerbrücke Europas, die für den Straßenverkehr freigegeben ist.
Wer sich auf eine Rundreise durch Irland begibt, wird früher oder später nicht um die Stadt mit dem ungewöhnlichen Namen Letterkenny herumkommen.

Die Stadt zählt rund 15.400 Einwohner und ist damit die Größte im County Donegal. Sie liegt im Nordwesten der Republik, unweit der Städte Donegal und Derry.

Letterkenny ist trotz ihres wenig bekannten Namens äußerst sehenswert und hat ein quirliges Nachtleben. Besichtigen Sie die St. Eunan's Cathedral oder das Stadtmuseum, das St. Eunan's College oder das Letterkenny Institute of Technology. Betreten Sie eines der zahlreichen Pubs, gesellen Sie sich unter die Studenten und lassen Sie den Reisetag bei einem gemütlichen Essen und einem Pint ausklingen.

Letterkenny ist ein idealer Ort, um sich von den Strapazen der bisherigen Reise zu erholen und neue Kräfte für die Weiterreise zu sammeln.
Bilder:
Donegal ist die nördlichste irische Grafschaft, gelegen am Donegal Bay/Atlantik. Das Land wird von Blue Stack Moutains und den Derry Veagh Mountains beherrscht. Der höchste Berg ist der Mount Errigal mit 752 m. An der Küste zwischen Buchten und hohen Klippen stößt der Reisende auch auf kilometerlange sandige Strände. Sehr beeindruckend sind an der Küste die hohen Klippen, Cliffs of Moher. Im Südwesten der Grafschaft liegt die Stadt Donegal. Sie ist nicht die Hauptstadt, auch ist Donegal nicht sonderlich groß. Jedoch findet man hier eine gute Auswahl an Hotels. Sehenswürdigkeiten der Region sind Donegal Castle und der Glenveagh National Park.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Irland (IE)
Irland
Irland, die grüne Insel zwischen der Irischen See und dem Atlantik ist in den letzten Jahren vor allem als aufstrebendes Wirtschaftswunder bekannt geworden. Aber auch als Reiseziel wird Irland immer attraktiver, für viele Urlauber sind die grünen Landschaften, die rauen Klippen der Küste, die urigen Traditionen und pulsierenden Städte des Landes mehr als genug Gründe um den „keltischen Tiger“ einmal genauer zu erkunden.
Häufigster Stopp ist dabei natürlich die aufregende Hauptstadt Dublin, welche Besucher mit ihrer imposanten georgianischen Architektur beeindruckt. Besonders sehenswert sind das Trinity College, die Half Penny Bridge, das Leinster House, die Gouvernment Buildings, das Dublin Castle, die Four Courts, das Irish Paliament House, die Saint Patrick’s Cathedral und das Famine-Denkmal. Die zweitgrößte Stadt Irlands ist Cork, für ihre Einwohner ist sie „the real capital“ also die wahre Hauptstadt der Republik. Zu bestaunen gibt es die St.-Finbar-Kathedrale, die St.-Patricks-Street, das Rathaus oder auch den englischen Markt. Außerhalb der großen Metropolen passiert nicht viel, dafür ist hier die Landschaft umso schöner. Unbedingt gesehen haben sollte man den Ring of Kerry, die verschlafene Stadt Rock of Cashel, den Staigue Stone Fort, das Bantry House, die zahlreichen Nationalpark und selbstverständlich einige der zahllosen Destillerien und Brauereinen des Landes. An dieser Stelle sollten unbedingt auch die kulinarischen Besonderheiten der Insel genannt werden, so sind die Iren besonders für ihre erstklassigen alkoholischen Getränke wie das Guinness Bier, den irischen Whiskey oder den weltberühmten Irish Coffee bekannt. Bei einer Rundreise auf der grünen Insel werden sie also von eindrucksvollen Bauwerken über atemberaubende Landschaften bis hin zu kulinarischen Ausflügen alles erleben was Irland zu bieten hat, nicht zu vergessen, dass die Jahrhunderte alten Traditionen hier immer noch lebendig sind, einen typischen Folklore-Abend mit Flöten, Geigen, Harfen und einem gepflegten Stepptanz sollten sie sich nicht entgehen lassen.
beste Reisezeit:
Mai bis September


Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima mit milden aber regnerischen Wintern und warmen Sommern.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird für die Einreise nach Irland nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IrlandSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, es empfiehlt sich aber die Auffrischung der Standardimpfungen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IrlandSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 10 Minuten


Ortszeit:
MEZ -1h 


Gut zu wissen:
Iren gelten als freundlich und sehr gesellig. Das kulturelle Leben Irlands spielt sich größtenteils in den Zentren und Metropolen wie Dublin, Limerick, Galway und Cork. Dafür haben die ländlicheren Regionen eine Fülle an landschaftlich einmaligen Schönheiten zu bieten.


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