Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 12-tägige Privatreise durch Südafrika
  • Mittelklassehotels mit genannter Verpflegung
  • Flug individuell zubuchbar
ab 1.695 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Lassen Sie sich in dieses faszinierende Land entführen und genießen Sie Ihre Reise in privater Atmosphäre. Ob zu zweit oder mit Freunden, Sie bleiben mit Ihrem Reiseleiter unter sich und können den Tagesablauf entlang der Reiseroute mitgestalten.


Flug individuell zubuchbar

Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne attraktive tagesaktuelle Flugpreise ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsberater an, wir beraten Sie gerne!
1. Tag Kapstadt: Willkommen!
Nach Ihrer Ankunft in Kapstadt werden Sie durch Ihren persönlichen Reiseleiter begrüßt und fahren zum Hotel. Hier haben Sie Zeit, sich zu erholen oder auf eigene Faust ein wenig die Stadt zu erkunden.
2. Tag Kapstadt: Stadterkundung
Sie lernen Kapstadt bei einer orientierenden Stadtrundfahrt kennen und besuchen den ehemaligen Gemüsegarten Kapstadts, den beliebten Company´s Garden. Im 17. Jahrhundert wurde er von der Ost-Indischen Handelgesellschaft angelegt. Die City-Hall ist eines der vielen geschichtsträchtigen Gebäude der Stadt, von dessen Balkon aus Nelson Mandela seine erste Rede nach seiner Freilassung hielt. Im Anschluss besichtigen Sie das Bo-Kaap, auch »Cape Malay Quarter« genannt. Zum Höhepunkt wird die Auffahrt mit der Seilbahn auf den Tafelberg (wetterabhängig), von dessen Aussichtsplattform Sie einen sagenhaften Blick auf Kapstadt und die Kaphalbinsel haben. 50 km (F)
3. Tag Kapstadt: Kap der Guten Hoffnung
Heute fahren Sie zum Kap der Guten Hoffnung. Die Route führt von Kapstadt aus am Atlantischen Ozean entlang nach Hout Bay. Über die berühmte Panoramastraße, den Chapman´s Peak Drive, geht die Fahrt zum Cape Point Nature Reserve. Mit einer Zahnradbahn oder zu Fuß gelangen Sie zum Leuchtturm, von dem man einen herrlichen Blick auf die False Bay und das Kap der Guten Hoffnung hat. Die Rückfahrt nach Kapstadt führt entlang der False Bay-Küste nach Simons Town, Südafrikas Marinestützpunkt. Nicht weit von hier befindet sich bei Boulders Beach eine Kolonie afrikanischer Pinguine. Ein Besuch des Botanischen Gartens Kirstenbosch rundet den Tag ab. 150 km (F)
4. Tag Kapstadt - Stellenbosch
Die Fahrt geht in das Weingebiet der Kap-Halbinsel und Sie besuchen die Städtchen Stellenbosch, Franschhoek und Paarl. Die Weinregion am Kap produziert nicht nur einige der besten Weine der Welt, sondern ist auch landschaftlich und historisch sehr attraktiv. Genießen Sie einen Stadtbummel durch Stellenbosch, die zweitälteste Siedlung Südafrikas und heutige Universitätsstadt. Insbesondere entlang der Dorpstreet finden Sie eine große Anzahl denkmalgeschützter Häuser. In Paarl reichen einige Gebäude bis ins späte 18. Jahrhundert zurück. Hier befindet sich auch das Taal Monument, ein Denkmal für die Afrikaans-Sprache. Bei dem Besuch einer Weinkellerei haben Sie die Gelegenheit südafrikanische Weine zu kosten. 100 km (F)
5. Tag Stellenbosch - Oudtshoorn
Die Route 62 wird auch die längste Weinstraße der Welt genannt und gehört zu den schönsten Reiserouten durch Südafrika. Die Fahrt führt vorbei an Barrydale und Ladismith nach Calitzdorp und weiter nach Oudtshoorn - Hochburg der Straußenzucht in Südafrika - und wird oft auch als Federhauptstadt bezeichnet. Heute ist die Straußenzucht, mit ihren Nebenprodukten wie Federn, Lederwaren und Fleisch die Haupteinnahmequelle. Eine Führung durch die Tropfsteinhöhlen Cango Caves, die mit ihren surrealen Stalaktiten und Stalagmiten eines der größten Naturwunder Südafrikas sind, wird Sie begeistern. 450 km (F)
6. Tag Oudtshoorn - Knysna
Nach dem Frühstück haben Sie die optionale Möglichkeit eine Straußenfarm zu besichtigen, bevor Sie weiter nach Knysna fahren. Knysna liegt im Zentrum der Gartenroute am Rande einer ausgedehnten Lagune, umgeben von Bergen, Wäldern, Seenlandschaft und dem Indischen Ozean. Es ist eine bei Touristen beliebte Region und bekannt für die in der Lagune gezüchteten Austern. Am Abend lädt Sie die Knysna Waterfront mit einer großen Anzahl von Restaurants und Geschäften zum Bummeln ein. 120 km (F)
7. Tag Knysna: Ausflug zum Featherbed?
Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Optional können Sie an einem Ausflug zum Featherbed Nature Reserve teilnehmen. Das 150 Hektar große private Naturreservat liegt auf dem Western Head und ist nur per Fähre über die Knysna Lagune zu erreichen. Der Ausflug dauert rund vier Stunden. Von der Anlegestelle werden Sie mit 4x4-Fahrzeugen auf den Western Head gebracht. Von dessen Spitze führt ein 2,2 Kilometer langer Weg hinunter zur Küste und zurück zum Restaurant. Dort haben Sie noch genügend Zeit zum Mittagessen, bevor Sie eine Fähre wieder zurück bringt. (F)
8. Tag Knysna - Plettenberg Bay
Plettenberg Bay wird auch das Paradies der Millionäre genannt. Die das ganze Jahr über gemäßigten und warmen Wetterbedingungen haben den Ort in ein beliebtes Ferienziel verwandelt. Die nahen Naturreservate, wie das Robberg Nature Reserve, sind ideale Wandergebiete. Vom Strand aus werden saisonbedingt Bootsfahrten aufs Meer hinaus zur Beobachtung von Delfinen und Walen angeboten. Ebenfalls lohnenswert ist ein Besuch bei Monkeyland und dem Vogelpark Birds of Eden, die größte freistehende Freiflug-Vogel-Voliere der Welt. 60 km (F)
9. Tag Plettenberg Bay - Addo oder Pumba
Heute geht Ihre Fahrt vorbei an Port Elizabeth zum Addo Elephant Nationalpark oder zum Pumba Private Game Reserve (je nach Buchung). Der Addo Elephant Nationalpark wurde 1931 eingerichtet, um die letzten Kapelefanten vor dem Aussterben zu bewahren. Heute leben hier neben etwa 400 Elefanten, Büffeln, Kudus und Spitzmaulnashörnern eine große Anzahl Antilopen sowie Löwen. Auch der selten gewordene Pillendreher-Käfer ist hier zu sehen. Entlang von Rundstraßen können Sie die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung und an Wasserlöchern beobachten. Das malerische Pumba Private Game Reserve liegt zwischen Port Elizabeth und Grahamstown und bietet Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Neben den »Big Five« können Sie hier auch weiße Löwen beobachten. Ihre Reiseleitung begleitet Sie nach Pumba und wird sich hier von Ihnen verabschieden. Die Unterbringung in Pumba beinhaltet Vollpension und Pirschfahrten am Morgen und am Abend. 280 km (F)
10. bis 11. Tag Addo-Nationalpark oder Pumba
Aufenthalt im Addo-Nationalpark mit Frühstück oder im Pumba Private Game Reserve mit Vollpension und Pirschfahrten im Allradfahrzeug. Im Addo-Nationalpark unternehmen Sie die Pirschfahrten mit Ihrer Reiseleitung im Auto. (F)
12. Tag Addo-Nationalpark oder Pumba - Port Elizabeth
Nach dem Frühstück heißt es Abschied nehmen! Vom Addo-Nationalpark fahren Sie zum Flughafen von Port Elizabeth, wo sich Ihre Reiseleitung verabschiedet. Vom Pumba Private Game Reserve bringt Sie ein englischsprachiger Fahrer zum Flughafen. Individueller Flug nach Hause oder Weiterreise nach Wunsch. 90 km (F)

Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück)

Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.
   
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Der Cape Malay Quarter ist vor allem unter dem Namen Bo-Kaap bekannt und liegt mitten in Kapstadt. Er lädt ein zu ausgedehnten Spaziergängen und fasziniert den Betrachter vor allem durch seine vielen kleinen Häuser. Das Besondere an diesen Reihenhäuschen ist ihre Farbenpracht. Die Fassaden dieser kleinen Augenweiden sind unter anderem in orange, grün, rosa, blau, lila, pink und mint gestrichen und drücken so die Individualität ihrer Besitzer aus. Aber auch kleine Villen sind am Cape Malay Quarter zu finden. Die Straßen sind meist nicht asphaltiert, sondern bestehen aus aneinandergereihten und festbetonierten Steinen, weshalb man beim spazieren immer etwas auf den Boden achten sollte.

Der älteste botanische Garten Südafrikas ist der Comany’s Garden in Kapstadt. Bereits 1652 als Garten der Holländisch-Ostindischen Handelskompanie zum Anbau von Obst und Gemüse angelegt worden. So bietet der Comany’s Garten heute auf einer Fläche von fünfeinhalb Hektar viele exotische Pflanzen umgeben von Teichen und gemütlichen Cafés. Dies alles ist nur wenige Minuten vom Treiben der quirligen Stadt entfernte Oase der Ruhe.

Die im Park zahlreich anzutreffenden Grauhörnchen schließen gern Bekanntschaft mit den Besuchern, lassen sich mit Nüssen oder Früchten füttern und auch gern fotografieren. Im Park befinden sich außerdem ein Planetarium, die Nationalgalerie und das South African Museum die einen Besuch wert sind.

Bo-Kaap ist eines der interessantesten Viertel Kapstadts. Das Bo-Kaap, auch Malaien Viertel ist bekannt durch seine steilen und engen Gassen und seine sehr farbenfrohen Häuser. Die jetzigen Einwohner sind Abkommen der im 17./ 18. Jahrhundert hierher verschleppten malayischen Sklaven. Diese Kap-Malayen bilden einen großen Teil der Einwohner des Bo-Kaaps, der ältesten bewohnten Gegend Kapstadts.

Gehen Sie einmal in einem der vielen Kap-Malayen-Restaurants essen oder besuchen Sie das Bo-Kaap-Museum in der Wale Street. Es bietet Einblicke in die Kultur der Kap Malayen. Der Coon-Carnival am 2. Januar ist einer der Höhepunkte im Jahr der Bevölkerung. Eingeführt durch muslemische Sklaven ist er heute ein buntes und fröhliches Straßenfest.
Das Kap der Guten Hoffnung ist von Kapstadt aus gut zu erreichen. Keine 45 Kilometer südlich davon gelegen bietet es, neben historischem Flair, ein beeindruckendes Naturschauspiel. Die ehemals für die Schifffahrt so gefährlichen Felsformationen, die sich im Wasser bis an den Horizont erstrecken, werden zur Ebbe stellenweise vollkommen sichtbar. Zahlreiche Schiffe fielen ihnen zum Opfer, noch heute bezeugen viele Wracks auf dem Meeresgrund von diesen Gefahren. Die Namensherkunft des Kaps ist umstritten, es wird vermutet, dass der Name von der Hoffnung herrührt, endlich einen Seehandelsweg nach Indien gefunden zu haben.
Simons Town ist ein malerisches Örtchen an der Küste Südafrikas. Es liegt direkt am False Bay und ist ungefähr 40 Kilometer von Kapstadt entfernt. Seit dem Jahr 1814 ist der Hafen von Simons Town ein Marinestützpunkt. Bis zum 2. April 1957 wurde dort die britische Royal Navy stationiert. Seit dieser Zeit ist er die Heimat für die Marine Südafrikas. Dies hat zur Folge, dass der Hafen nur zum Teil zu besichtigen ist. Aber durch die Wandlung innerhalb des Hafens haben Touristen in den Bereichen des Hafens, die der Hochseeschiffart, den Jachten und der Fischerei gewidmet sind noch genug zu entdecken.
Südafrika und Diamanten nennen viele Leute im gleichen Atemzug. Ein geringer Teil der geförderten Diamanten wird direkt in Kapstadt verarbeitet. Einige dieser Diamantschleifereien öffnen ihre Türen auch für Besucher, sodass man die Möglichkeit hat, bei einem Besuch auch einmal mitzuerleben, wie aus einem eigentlich unansehnlichen Rohdiamanten ein wunderschöner, strahlender Diamant wird.

Die Kunstfertigkeit der Diamantschleifer ist erstaunlich. Jede Facette wird mit unglaublicher Akkuratesse geschliffen. Allein die Kunst einem Rohdiamanten anzusehen, was für ein Stein im Endeffekt daraus geschliffen werden kann, welche Größe und wie viel Karat der Stein nach dem Schliff hat, verblüfft wohl jeden Zuschauer, der den Handwerkern über die Schulter guckt.
Die Cango Caves sind mitten in Südafrika zu finden und werden heute als eine sehr bekannte und schöne Touristenattraktion gesehen. Schließlich kann jeder die bekannten Tropfsteinhöhlen besuchen und kann sich einen bleibenden Eindruck verschaffen. Daher kann man diese immer besuchen. Die  Cango Caves liegen mitten unter den Swartenbergen und sind als die schönsten Höhlen der Welt bekannt.

3 Kilometer unter der Erde liegen die Höhlen und zeigen sich immer wieder als eine tolle Sehenswürdigkeit. Daher begeistern diese immer mehr Urlauber und hinterlassen in diesem Bereich einen bleibenden Eindruck. Touristen kommen in ganzen Busladungen an und wollen die schönsten Höhlen der Welt zu Gesicht bekommen.
Bilder:
Die Gartenroute zieht sich von Kapstadt im Südwesten von Afrika bis hinüber in den Osten von Afrika nach Port Elisabeth. Diese Safariafahrt bietet dem Auge das schöne Afrika mit seinen verschiedenen Landschaften, welche vom Menschen aus unberührt sind. In Somerset West am Strand von Kapstadt kann man die Tour beginnen und hinein in das Reservat fahren. Oder aber auch an der Küste nach Hermanus. Dort kann man die Wale beobachten. Ein Schauspiel aus dem Meer, was man unbedingt gesehen haben muss. Weiter an der Küste entlang entdeckt man fast unberührte Strände wie zum Beispiel das Strandgebiet ab Gaansbaai bis hin zum Agulhas National Park.

Goldgelbe Strände und das blaue Meer lädt dazu ein, um ein kleines Picknick zu machen und die Natur auf sich wirken zu lassen. Abschließend besteht die Möglichkeit Richtung Bredasdorp nördlich zu fahren zum De Hoop Nature Reserve und hoch zum Marloth Nature Reserve. Man kann die Tiere vom Auto aus anschauen, wilde wie auch weniger wilde Tiere. Man kann schon sagen, dass die Tiere in den Reservaten recht friedlich zum Menschen sind. Da man denen nichts tut und auch nicht angreift. Durch die Felslandschaft hindurch Richtung Riversdate geht es in dem wunderschönen George, wo die Holzindustrie ihren Sitz gefunden hat.

Dort kann man das Eisenbahnmuseum besuchen und den historischen Outeniqua Choo Choo Dampfzug sehen. Um den Tag ausklingen zu lassen, empfiehlt sich auf jeden Fall ein paar Bälle auf dem Fancourt Golf Estate zu schlagen. Dieser befindet sich im Süden von George direkt an der Küste. An der Küste weiter entlang geht es nach Kysna um die Austern zu kosten und dann weiter in die Petternberg Bay. Dort kann man die Delphine in den Wellen bewundern und bestaunen. Aber auch das Monkeyland dort muss man gesehen haben und auf Safari im Addo Elephant Park. Endpunkt ist dann Port Elisabeth.

Monkeyland liegt mitten in dem schönen Südafrika direkt in der Stadt Knysna. In diesem Park können Urlauber den Lebensraum der Affen kennenlernen und können sich von den vielen Tieren begeistern lassen. Hier kann sich jeder einen Eindruck verschaffen und kann die Kultur und auch den Lebensraum der einzelnen Tiere kennenlernen. Eigentlich ist Monkeyland ein optimales Ausflugsziel für Familien mit Kindern. Denn in dem Park direkt kann man auch die Restaurants besuchen und die zahlreichen Angebote wahrnehmen. Daher ist ein Besuch in diesem Park immer sehr empfehlenswert. Schließlich leben in Monkeyland viele zahlreiche Affen die aus dem Land stammen.

Bilder:
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen. Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher dieses Schutzgebietes mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Nationalparks nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebras, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilopen sowie Leoparden hier.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können. Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen. Besonders interessant ist hier auch das Angebot einer Reitsafari denn hoch zu Ross kommt man hier den faszinierenden Tieren ganz besonders nahe. Doch nicht nur das wird hier geboten. Entdecken Sie auch in den Zuurbergen Felsmalereien aus der frühen Steinzeit. Unvergessliche Landschaften und Eindrücke erwarten Sie hier. Erleben Sie auch innerhalb des Addo Elephant Nationalpark ein botanisches Schutzgebiet, das Ihnen eine herrliche Blütenpracht und zauberhafte Laune der Natur näher bringt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Feiern kann man überall, aber in Afrika gilt Kapstadt als Feierhochburg und die Freundlichkeit der Menschen lädt geradezu dazu ein. Deshalb wird Kapstadt auch in einen Zug mit Rio, San Francisco aber auch mit Sydney genannt. Die Luft vom Ozean lässt das Herz höher schlagen und gilt als gesund. Pflicht in Kapstadt ist auf jeden Fall das Besteigen des Tafelberges, das Wahrzeichen dieser Stadt. Von dort aus kann man die ganze Stadt sehen. Von dort aus kann man das unruhige Meer beobachten, welches auch das Kap der Stürme heißt.

Die Temperaturschwankungen sind nicht erheblich, sodass es fast das ganze Jahr über sehr warm ist und man es immer genießen kann. Besiedelt wurde das Gebiet um 1652 von den Niederländern, die an der Tafelbucht anlegten. Besichtigen kann man das Hafenviertel Victoria & Alfred Waterfront mit seinen Boutiquen und Restaurants. Museen wie das Nobel Square oder dem Two Oceans Aquarium sind im victorianischen Teil zu Hause. Das älteste Gebäude, das Castle of Good Hope, findet man in der Innenstadt und wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Vergnügen kann man sich auf der Long Street mit seinen Kneipen und Restaurants sowie einige Nachtclubs. Dies gilt als sehr beliebte Vergnügungsmeile in Kapstadt. Besuchen sollte man auch auf jeden Fall das Weltkulturerbe Robben Island.

Dies ist eine Gefängnisinsel bei Kapstadt, wo auch Nelson Mandela in Haft saß. Fast ausschließlich vom Tourismus leben, sind die Vororte Camps Bay und Clifton. Dort findet man wunderbare Strände und den Blouberstrand können Wassersportler nutzen. 1914 wollte man eine Flora unter Schutz stellen und so wurde der Botanische Garten Kirstenbosch am Fusse des Tafelberges erschaffen. Man sollte auch die Century Citty besuchen. Dort findet man Themenparks wie das Ratanga-Junction oder den Canal walk. Dies bietet über 400 Geschäfte an und ein Kinozentrum. Es besteht auch die Möglichkeit dort ein Hotel zu buchen, um direkt von dort aus Kapstadt zu entdecken.
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Die Kaphalbinsel umfasst die Küste zwischen Kapstadt und dem Kap der Guten Hoffnung. Insgesamt hat sie ungefähr eine Strecke von 35 Kilometern. Geteilt wird die Kaphalbinsel von einer aufsehenerregenden Bergkette, zu  der auch der Tafelberg und die zwölf Apostel gehören . Neben wunderbaren Straßen an der Küste mit herrlichen Aussichten bietet die Kaphalbinsel aber auch Bergpässe und Schluchten, die sehr sehenswert sind. Die für die Region typische, interessante Flora lässt sich vor allem am Cape Floral Kingdom bewundern. Auch die Strände der Kaphalbinsel laden zum Verweilen ein, denn es gibt immer noch einsame, aber wunderschöne Strände in den kleinen Buchten der Halbinsel zu entdecken.
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Hout Bay bekannt als kleiner Fischer und Touristenort. Hout Bay sorgt für seine Besucher mit vielen Restaurants und einem Einkaufszentrum, sehr schön soll auch der Flohmarkt sein, der jeden Sonntag stattfindet. Hout Bay hat auch den größten Vogelpark von ganz Afrika. Dieser Vogelpark wird nur durch Spenden und den Eintrittsgeldern finanziert. Unbedingt mitnehmen sollte jeder Urlauber die Bootstouren nach Duiker Island. Diese Fahrt dauert bis zu 2 Stunden. Hout Bay hat auch zwei wunderschöne Museen. Sehr faszinierend sind auch die neuen Häuser, die entlang den Hängen entstehen, denn viele Urlauber lassen sich dort nieder und bauen sich dort ein neues Leben auf.
Franschoek befindet sich in der südafrikanischen Provinz Westkap. In dieser Gegend herrscht ein recht mildes Klima, denn es befindet sich an einem langen Tale und ist durch das Drackenstein Gebirge geschützt. Franschhoek ist auch ein sehr bekanntes Weinanbaugebiet von Südafrika. Der Ort Franschhoek hat zwei besondere Kennzeichen, die noch an den Ursprung vom Land erinnern. Das wären einmal das Hugenotten Museum und das Hugenottendenkmal. Es gibt doch auch viele schöne Straßencafes und Restaurants, die das französische Flair näher bringen wollen. Auch Boutiquen und Galerien gehören zum Stadtbild. Der Nachteil an Franschhoek sind die hohen Immobilienpreise, die nur durch reiche Südafrikaner zustande kamen, als sie sich dort niedergelassen haben.
Paarl ist eine von den größten Industriestädten in der südafrikanischen Provinz. Paarl ist auch eine der größten Städte am Kap. Paarl besteht zum größten Teil aus Luxusvillen und schmucken Häusern aber auch viele Gärten verzieren die Landschaft. Um Paarl herum liegen viele Weinanbaugebiete. Sehr bekannt ist Gut Nederburg. Viele Menschen werden vom Afrikaanse Taalmonument verwundert, denn dieses Gebäude zeigt die Verbindung von Westeuropa und Afrika. Auch ein sehr schönes Museum in Paarls, erzählt noch mal die Geschichte von Paarls. Ebenfalls befinden sich auch noch andere kunstvolle Gebäude in Paarls. Jedes einzelne Gebäude kann besichtigt werden. Sehr zu empfehlen sind auch die Weine aus Paarl.
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Die Provinz Stellenbosch befindet sich im Süden von Afrika. Sie ist nach Kapstadt die älteste Siedlung in der Gegend. Stellenbosch ist umgeben von Bergen und in den Tälern kommt das fruchtbare zum Einsatz. Durch das fruchtbare Land ist auch der Weinanbau sehr erfolgreich in der Landwirtschaft. Vom Klima hat Stellenbosch den Vorteil, das es eher geschützt liegt und auch die Niederschläge sehr gering sind.

Stellenbosch zeigt noch sehr viel aus der alten Geschichte, denn es sind auch noch viele Häuser aus der Ostindien-Kompanie erhalten geblieben. Vier von den schönsten Häusern wurden als das Dorp Museum zusammengefasst. Im Osten von Stellenbosch befindet sich die älteste niederländische – reformierte Kirche, die durch die strahlend weiße Fassade hervorsticht.
Zwischen den im Norden gelegenen Swartbergen und den südlichen Outeniqua-Bergen liegt am Ufer des Gobbelaars River die Stadt Oudtshoorn in der südafrikanischen Provinz Westkap. Die Stadt gilt weltweit als Zentrum der Straußenindustrie und Sie können zahlreiche Farmen besuchen, in denen Sie alles über die Zucht und das Wesen dieser Tiere erfahren können. Ganz in der Nähe der Stadt befindet sich unter dem mächtig Massiv der Swartberge ein einzigartiges Tropfsteinhöhlensystem, das auf jeden Fall einen Besuch wert ist. Die Besucher erleben hier ein außergewöhnliches Kunstwerk das im Laufe von mehreren Jahrmillionen entstanden ist. Erleben Sie eine einzigartige Stadt im Herzen der Provinz Westkap.
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Barrydale ist ein Ort im Süden von Südafrika, welcher etwa 80 km nördlich vom Atlantischen Ozean entfernt liegt. Im Nordwesten grenzt der Ort an das Hasekraal Naturreservat, welches Sie in ihrer beeindruckenden und natürlichen Schönheit bewundern können.

Von Barrydale aus können Sie eine Rundreise über Kapstadt, Mossel Bay und Port Elizabeth unternehmen. Dazu fahren Sie entlang der südlichen Küste Südafrikas und durchqueren auf Ihrer Reise zahlreiche sehr sehenswerte Nationalparks.

Das Straßennetz ist mittlerweile gut ausgebaut und verbindet die wichtigsten Orte und Sehenswürdigkeiten miteinander.

Barrydale selbst ist ein idyllischer Ort. In seinem Ortszentrum können Sie eine niederländisch reformierte Kirche besuchen. Des Weiteren bietet der Ort eine eigene kleine Weinproduktion und Schnapsdestillerie. Besuchen können Sie auch die Magpie Kunstgalerie. Ein wenig außerhalb des Ortes gibt es ein 15 km langes Labyrinth sowie ein Wildtierreservat.

Neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten sollten Sie sich aber auch von der Lebensweise und Kultur der Menschen dort anstecken lassen und einfach vom Alltag entspannen.
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Direkt an einer großen Lagune, die ungefähr 21 Hektar umfasst, liegt die Stadt Knysna. Im Vergleich zu anderen Gebieten von Südafrika weist Knysna eine reichhaltige Flora auf, die auf das ausgeglichene und milde Klima zurückzuführen ist. Während im Vorderland der Stadt der Indische Ozean zu finden ist, finden sich im Hinterland die Quteniqua-Berge. Eine besondere Sehenswürdigkeit in der Nähe von Knysna ist der Knysna Forest, der heute als Naturerbe Südafrikas gilt und einem besonderen Schutz unterliegt. Aber auch der Knysna Elephant Park, der in der Nähe der Stadt liegt, zieht die Touristen magisch an. Genauso wie die Rastafari-Community, die die Größte in Südafrika ist.
Plettenberg Bay ist der wohl beliebteste Badeort in Südafrika. Kilometerlange weiße Sandstrände und eine wunderschöne Lage bescheren jedem Urlauber ein unvergessliches Urlaubserlebnis. Plettenberg Bay ist für Naturliebhaber wie auch für Wassersportler ein absolutes Paradies. Der Ort liegt an der bekannten Garden Route und bietet deshalb auch jede Menge an Möglichkeiten, die wunderschöne Natur in der näheren Umgebung zu erkunden. Empfehlenswert ist der Besuch des Keurbooms River Nature Reserve, das im Tal des gleichnamigen Flusses liegt und ein einzigartiges Naturschutzgebiet ist. Mit dem Kanu oder auch auf Wanderwegen können Sie hier die waldreiche Flusslandschaft erkunden und eine Vielzahl von Tieren beobachten.
Port Elizabeth ist eine traumhafte Stadt an der Ostküste Südafrikas und besticht vor allem durch die wunderschöne Natur und eine phantastisches Panorama. Zudem bietet die Stand wahrliche Traumstrände und ist deshalb ein Paradies für Wassersportler. Hervorragende Segel- und Surfmöglichkeiten, aber auch eine herrliche Unterwasserwelt locken den Touristen an. Aber auch die Stadt hat interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Vom Campanile, einem über 50m hohen Aussichtsturm hat man einen grandiosen Überblick über Port Elizabeth und die Reize und Schönheiten dieser Stadt. Hier werden Ihnen alle Annehmlichkeiten die Sie von einem erholsamen Urlaub erwarten, reichhaltig angeboten und eine perfekte Erholung in Traumlage ist Ihnen sicher.
In der südafrikanischen Region Cacadu District Municipalty, deren Hauptstadt Port Elizabeth ist, befindet sich die kleine beschauliche Stadt Addo. Diese gehört zur Provinz Ostkap und beheimatet knapp 2.000 Menschen. Trotz der Abgeschiedenheit und der eher ländlich geprägten Gegend kommen jedes Jahr zahlreiche Besucher in die Gegend.

Dafür verantwortlich ist der beeindruckende Addo-Elefanten-Nationalpark, welcher unweit der Kleinstadt liegt. Das Reservat existiert bereits seit 1931, damals wurde es zum Schutz der letzten 11 noch in dem Gebiet lebenden Elefanten eingerichtet. Die Population der Dickhäuter war auf Grund der Elfenbeinjagd so stark zurückgegangen. Aber hier können nicht nur Elefanten beobachtet werden sondern auch Büffel, Antilopen, Zebras, Hyänen, Nashörner und Leoparden.
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Die Universitätsstadt Grahamstown am Ostkap verfügt neben historischen und naturwissenschaftlichen Museen, Bibliotheken und Instituten über einen Botanischen Garten. 1850 angelegt, beherbergt das Gelände auch einen englischen Park.

Im History and Natural Museum ist sogar ein Stegosaurus-Skelett ausgestellt. Eine umfangreiche ethnographische Sammlung informiert anschaulich über die Lebensweise des Xhosa-Volkes. Unterhaltsam ist das Observatory Museum mit verschiedenartigsten Ausstellungsstücken des 19. Jahrhunderts. Eine Camera Obscura auf dem Museumsdach vermittelt eine ungewöhnliche Stadtansicht.

Ein Muss ist die Besichtigung der Cathedral of St. Michael and St. George. Die erste anglikanische Kirche in Südafrika sticht mit ihrem 53m hohen Turm markant aus dem Stadtbild hervor. Während an der Ostküste Südafrika meist mit Zielen entlang des Indischen Ozeans lockt, macht Grahamstown mit seinen viktorianischen Häuserfassaden auch einen Ausflug ins Landesinnere sehenswert.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Südafrika (ZA)
Südafrika
Im äußersten Süden des Schwarzen Kontinents liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. Hier leben Überfluss und Armut Tür an Tür, die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander. Mit 30 Mio. Schwarzen, 5 Mio. Weißen, 4 Mio. Farbigen und einer Mio. Menschen indischer Herkunft ist Südafrika so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und deshalb auch reich an Sprachen und Kultur.
Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten, ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen. Daneben gilt es in den pulsierenden Städten wie Kapstadt oder Johannesburg zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken. In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehört die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees.
Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt, sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt, ihre Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg, hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“. Um Safari und Stadtbesichtigung gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und einem erholsamen Tag am Strand perfekt zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika die beste Variante.
beste Reisezeit:
Frühjahr und Herbst
 

Klima:
Es herrscht ein subtropisch bis mediterranes Klima mit zum Teil sehr warmen Sommern und milden Wintern. Der Sommer dauert von November bis Februar, der Winter von Mai bis September.
Einreise:
mit einem Reisepass der über die Reise hinaus noch mindestens 30 Tage gültig ist. Bei der Einreise wird nach Vorlage eines gültigen Reisedokuments und eines Rückflugtickets eine Aufenthaltsgenehmigung für 90 Tage ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vorgeschrieben.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html

Währung:
1 Rand = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt. Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen sondern nur mit einem Ortskundigen. Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.

Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreise oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika


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