Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 20-tägige Busrundreise durch Namibia & Südafrika
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Lassen Sie sich von Namibia & Südafrika verzaubern
ab 2.755 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Entdecken Sie die Kultur und Natur Namibias und Südafrikas auf dieser Kombinationsreise und erleben Sie deren Höhepunkte.
1. Tag Flug nach Windhoek
Am Abend beginnt Ihre Reise mit Ihrem Flug auf den afrikanischen Kontinent.
2. Tag Windhoek: Entdeckungsfahrt
Am Flughafen von Windhoek werden Sie durch Ihre Deutsch sprechende Reiseleitung in Empfang genommen. Nachdem Sie etwas Zeit zum Akklimatisieren hatten gehen Sie auf Entdeckungsfahrt durch die namibische Hauptstadt. Sie fahren entlang der Prachtstraße, vorbei an den Gartenanlagen des Tintenpalastes und besuchen die Stadtteile Klein Windhoek und Katutura.
3. Tag Windhoek - Namib-Wüste
Ihre Reise führt Sie heute in die Namib-Wüste. Sie fahren durch reizvolle Landschaften Namibias. Die Fahrt geht über Maltahöhe durch die Namib bis zum Sossusvlei-Gebiet. Nach Ihrer Ankunft auf der Gästefarm haben Sie den verbleibenden Nachmittag zur individuellen Erkundung der Umgebung. 350 km (F)
4. Tag Sossusvlei - Namib
Die imposante Dünenlandschaft der Namib-Wüste erwartet Sie. Beeindruckend ist das Sossusvlei, eine große, trockene Lehmbodensenke, die von bis zu 375 Meter hohen Dünen umgeben ist, welche zu den höchsten Sterndünen der Welt zählen. Das imposante Dünengebiet um das Sossusvlei gehört zum Namib-Naukluft-Nationalpark, ebenso wie die atemberaubende und bis zu 30 Meter tiefe Schlucht des Sesriem-Canyon, welche Sie im Anschluss besuchen. 280 km (F)
5. Tag Namib-Wüste - Swakopmund-Gebiet
Nach dem Frühstück fahren Sie vorbei an der Mondlandschaft, ein über Millionen von Jahren entstandenes Gebiet am Swakop-Flusstal, nach Swakopmund. Unterwegs machen Sie einen Halt, um eine der ältesten Pflanzen der Welt zu bewundern, die Welwitschia Mirabilis, ein endemischer Zwergenbaum, der bis zu 2.000 Jahre alt werden kann. Ihr Tag endet nahe Swakopmund. 420 km (F)
6. Tag Swakopmund: Walvis Bay
Am frühen Morgen fahren Sie nach Walvis Bay und steigen auf das bereits auf Sie wartende Boot um. Während der dreistündigen Fahrt in der Lagune von Walvis Bay werden Sie sich wie in eine andere Welt versetzt fühlen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden Delfine und Robben das Boot umschwimmen. Vielleicht haben Sie Glück und einige Robben wagen sich auf das Boot um sich füttern zu lassen. Gegen Mittag steuert Ihr Kapitän ein schönes Plätzchen in der Lagune an und zum Lunch werden neben Snacks auch frische Austern und Sekt serviert - wir wünschen Ihnen guten Appetit. Der restliche Nachmittag steht Ihnen anschließend zur freien Verfügung. Falls Sie noch Lust haben, empfehlen wir Ihnen den Holzmarkt am Leuchtturm. Hier finden Sie sicher noch das eine oder andere Mitbringsel. (F)
7. Tag Swakopmund - Outjo
Nach dem Frühstück führt Sie Ihre Reise über Usakos, Karibib und Omaruru nach Outjo. In Omaruru fahren Sie vorbei am Missionshaus mit Kirche, der ersten Schule sowie dem Franketurm. Hier gibt es auch das einzige Weingut Namibias, die Kristallkellerei, in der Weine aus Kaktusfeigen hergestellt werden. 400 km (F)
8. Tag Etoscha-N.P.: Vielfalt Namibias
Der Etoscha-Nationalpark erwartet Sie mit einem ganz besonderen Erlebnis. Am Vormittag haben Sie optional die Möglichkeit, an einer rund dreistündigen Wildbeobachtungsfahrt im offenen Geländewagen teilzunehmen. Der Park zählt zu den schönsten Naturschutzgebieten Afrikas und weist eine beeindruckende Vielfalt an Wildtieren, Vogel- und Reptilienarten auf. Nach dem Mittag geht es gemeinsam auf Pirschfahrt mit dem Reisebus, auf der Sie mit etwas Glück Antilopen, Elefanten, Nashörner, Löwen und Leoparden entdecken werden. Nach einem unvergesslichen Tag in der Wildnis Namibias kehren Sie am späten Nachmittag zu Ihrer Unterkunft zurück. 200 km (F)
9. Tag Outjo - Windhoek
Am Morgen verlassen Sie Outjo und fahren über Otjiwarongo und Okahandja zurück nach Windhoek. 350 km (F)
10. Tag Windhoek - Johannesburg - Whiteriver
Nach dem Frühstück erfolgt die Fahrt zum Flughafen und Ihre Weiterreise nach Johannesburg, wo Sie bei Ankunft auf dem Flughafen von Ihrer neuen Reiseleitung empfangen werden. Anschließend fahren Sie weiter über Witbank, Belfast und Nelspruit nach Whiteriver. 400 km
11. Tag Whiteriver: Panoramaroute
Heute unternehmen Sie eine Fahrt entlang der Panoramaroute, die zu den beliebtesten Reisezielen Südafrikas zählt. Sie fahren durch die Höhenzüge der Drakensberge bei Mpumalanga bis zu dem spektakulärsten Abschnitt, dem Blyde River Canyon. Die Aussichtspunkte Three Rondavels, Bourke´s Luck Potholes und God´s Window bieten Ihnen atemberaubende Ausblicke. Den Nachmittag gestalten Sie individuell. 200 km (F)
12. Tag Whiteriver: Krüger-Nationalpark
Am frühen Morgen brechen Sie zu einem Besuch des Krüger-Nationalparks auf, dessen Vielfalt an Pflanzen, Tieren und Vögeln einzigartig ist. Der ganze Tag ist heute der Wildbeobachtung im Reisebus gewidmet und mit etwas Glück endecken Sie die »Big Five«: Löwen, Elefanten, Nashörner, Leoparden und Büffel. Optional haben Sie vor Ort auch die Möglichkeit, an einer Pirschfahrt im offenen Geländewagen teilzunehmen. 150 km (F)
13. Tag Whiteriver - Johannesburg - Kapstadt
Nach dem Frühstück fahren Sie zurück zum Flughafen von Johannesburg. Sie fliegen nach Kapstadt und werden durch Ihre neue Reiseleitung begrüßt. Anschließend fahren Sie zu Ihrem Hotel. Auf der Fahrt können Sie erste Eindrücke von Kapstadt sammeln, die sicherlich eine der schönsten Städte der Welt ist. 400 km (F)
14. Tag Kapstadt: Kap der Guten Hoffnung
Dieser Tag steht Ihnen ganz zur freien Verfügung. Unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt, bei schönem Wetter eine Fahrt auf den Tafelberg oder bummeln Sie entlang der Victoria & Alfred Waterfront. Kapstadt hat Ihnen viel zu bieten. Optional können Sie an einem ganztägigen Ausflug auf die Kaphalbinsel teilnehmen, bei dem Sie entlang der Atlantikküste über den einmaligen Chapman´s Peak Drive zum Kap der Guten Hoffnung fahren. Bevor Sie in Ihr Hotel zurückkehren, besuchen Sie noch die Pinguine am Boulders Beach. (F)
15. Tag Kapstadt - Mossel Bay
Der Morgen steht Ihnen zur freien Verfügung oder Sie können optional an einer Stadtrundfahrt teilnehmen. Ihre Reise führt Sie danach von Kapstadt nach Mossel Bay. Unterwegs passieren Sie eine Reihe von spektakulären Gebirgspässen, die fruchtbaren Täler der Kleinen Karoo und immer wieder bieten sich Ihnen imposante Ausblicke auf die weiten Landschaften. 400 km (F)
16. Tag Mossel Bay: Straußenfarm
Den Vormittag gestalten Sie individuell. Sie können an einem optionalen Ausflug teilnehmen, bei dem Sie zuerst die Stadt Oudtshoorn passieren. Sie fahren dann weiter zu den bekannten Tropfsteinhöhlen Cango Caves und besuchen eine Straußenfarm, auf der Sie auch Ihr Mittagessen einnehmen können. Anschließend fahren Sie zurück nach Mossel Bay. 240 km (F)
17. Tag Mossel Bay: Featherbed-Naturreservat
Das schöne Mossel Bay liegt direkt am Indischen Ozean. Sie haben den Tag zu Ihrer freien Verfügung und können den Ort und dessen Umgebung erkunden. Oder Sie nehmen an einem optionalen Ausflug per Boot und Traktor in das Featherbed Naturreservat teil. (F)
18. Tag Mossel Bay - Kapstadt
Nach dem Frühstück begeben Sie sich auf die Fahrt zurück nach Kapstadt. Ihre Route führt Sie entlang der Nationalstraße 2 über Riversdale, Swellendam und Somerset West, vorbei an den schönsten Stränden Südafrikas, artenreicher Fauna und beeindruckenden Bergregionen. 390 km (F)
19. Tag Heimreise
Heute heißt es Abschied nehmen. Die Zeit bis zur Abholung steht Ihnen zur freien Verfügung. Im Anschluss werden Sie zum Flughafen von Kapstadt gebracht. (F)
20. Tag Willkommen zu Hause
Am Morgen Ankunft und individuelle Heimreise.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück)

Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Klein-Windhoek ist einer der 30 Stadtteile der namibischen Hauptstadt Windhoek. Im Gebiet dieses Stadtteil siedelten die deutschen Schutztruppen zuerst. Heute wird die Gegend hauptsächlich als Wohngebiet genutzt, vor allem von der weißen Bevölkerung.

Somit wundert es nicht, dass man hier in Klein-Windhoek bisweilen die höchsten Gründstückspreise in ganz Namibia vorfindet. Durch den Stadtteil fließt der Klein-Windhiek-River, zudem befinden sich ganz in der Nähe auch die Iai-IIGams Quellen.
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In der namibischen Hauptstadt Windhoek befindet sich der sogenannte Tintenpalast, dieser ist der Sitz der Nationalversammlung. Entworfen wurde das Gebäude von dem Architekten Gottlieb Redecker und zwischen 1912 und 1913 oberhalb der Robert Mugabe Avenue errichtet.

Seinen Namen erhielt der Bau von der damaligen deutschen Bevölkerung, welche in Anspielung auf die Arbeit der dortigen Beamten und Schreiberlinge bald nach der Eröffnung nur noch spöttisch vom „Tintenpalast“ sprachen. Dieser Name wurde bis heute beibehalten.

Das Regierungsgebäude Windhoeks ist ein exzellentes Beispiel für die eigenständige deutsche Kolonialarchitektur. 1931 wurde dem Palast noch eine Gartenanlage vorgelagert, der sogenannte Parlamentsgarten. Dieser ist heute die grüne Oase der Stadt und ein überaus beliebter Park.
Bilder:
Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Das Sosussvlei ist eine Salz-Ton-Pfanne, ein sogenanntes Vlei in der Namibwüste in Namibia, welches von Sanddünen eingerahmt ist. Mit seinen charakteristischen beigefarbigen Ton hebt es sich stark von den roten Sanddünen der Namib ab. Diese Dünen zählen mit einer Höhe von rund 380 Meter zu den höchsten der Welt. Die größte von ihnen ist die sogenannte „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“.

Nach der Regenzeit ist das sosussvlei häufig mit Wasser gefüllt, wodurch an seinem Rand auch einige Sträucher und kleinere Bäume wachsen und somit die karge Eintönigkeit der Wüste unterbrechen. Weitere Vleis in der Umgebung sind das Hiddenvlei und das Dead Vlei. Sie sorgen zusammen mit dem Sosussvlei für einen regen Tourismus in dieser Region.
Im Jahre 2010 schlossen sich die einzelnen Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft Nationalpark, Sperrgebiet und Dorob-Nationalpark sowie der Fischfluss-Canyon und das Meeresschutzgebiet Meob-Chamais zu einem ganzen zusammen, sie alle bilden nun den Namib-Skelettküste-Nationalpark, welcher nun das größte Schutzgebiet Namibias sowie das achtgrößte der Erde darstellt.
Für die Zukunft ist geplant diesen ohnehin schon riesigen Nationalpark mit dem Etosha-Nationalpark und dem Kunene-Volkspark zu vereinen und damit einen der größten Naturparks der Welt zu bilden. Der Namib Skelettküste Nationalpark erstreckt sich entlang der gesamten namibischen Atlantikküste, welche rund 1570 Kilometer einnimmt. Insgesamt nimmt der Park rund 10,754 Millionen Hektar ein.
Zu seinen bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören „Die Lange Wand“ innerhalb des Sperrgebiets, die Attraktionen der Skelettküste wie Schiffswracks, die malerischen Dünen der Namib-Wüste und natürlich der beeindruckende Fischfluss Canyon.
Egal wohin in Namibia man reist, einen Teil dieses unglaublich riesigen Nationalparks wird man mit Sicherheit besuchen.
Bilder:
Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Im Westen Namibias bietet die Natur eine ganz besondere Attraktion, den Sesriem Canyon. Diese etwa einen Kilometer lange und rund 30 Meter tiefe Schlucht verdankt ihren Namen den ersten Siedlern dieses Gebietes, das Wort Sesriem ist afrikaans und bedeutet übersetzt „Sechsriemen“. Diese Bezeichnung rührt daher, dass die Siedler sechs Riemen brauchten um aus der Schlucht Wasser zu schöpfen.

Entstanden ist der Sesriem Canyon durch den Tsauchab Trockenfluss, welcher rund 80 Kilometer östlich der Schlucht entspringt. Dieser Trockenfluss führt nur während starken Regenzeiten Wasser und verwandelt zu dieser Zeit seine Umgebung in eine wahre Märchenlandschaft. Der Canyon hingegen führt ganzjährig Wasser und das nutzen zahlreiche Tiere dieser Gegend. Aber auch bei Touristen ist dieses Gebiet sehr gefragt und beliebt.
Das Sosussvlei ist eine Salz-Ton-Pfanne, ein sogenanntes Vlei in der Namibwüste in Namibia, welches von Sanddünen eingerahmt ist. Mit seinen charakteristischen beigefarbigen Ton hebt es sich stark von den roten Sanddünen der Namib ab. Diese Dünen zählen mit einer Höhe von rund 380 Meter zu den höchsten der Welt. Die größte von ihnen ist die sogenannte „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“.

Nach der Regenzeit ist das sosussvlei häufig mit Wasser gefüllt, wodurch an seinem Rand auch einige Sträucher und kleinere Bäume wachsen und somit die karge Eintönigkeit der Wüste unterbrechen. Weitere Vleis in der Umgebung sind das Hiddenvlei und das Dead Vlei. Sie sorgen zusammen mit dem Sosussvlei für einen regen Tourismus in dieser Region.
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Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Die Welwitschia mirabilis ist wohl die beeindruckendste Sehenswürdigkeit des Nationalparks Namibia. Diese einzigartige Pflanze gedeiht unter extremen Bedingungen und kann mehrere Tausend Jahre alt werden. Im Namib Naukluft Park kann sie bewundert werden.

Faszinierende Lebensform
Diese Pflanze bildet nur zwei Blätter aus. Das Besondere liegt darin, dass das Wachstum dieser zwei Blätter nie aufhört. Sie sterben nur an der Spitze ab. Die Laubblätter, die eine Länge von 2,5 m erreichen können, dienen dem Wasserspeicher.

Extreme Lebensform
Die Welwitschie ist an das Leben in der Wüste angepasst. Ihre riesige Pfahlwurzel wächst so tief, dass sie das Grundwasser erreicht. Sie ist ein lebendes Fossil, denn sie ist der einzige Vertreter in ihrer Gattung.

Zu den ältesten ihrer Art
Der Welwitschia Drive, südöstlich von Swakopmund, ist der längste Pfad, an dem sich eine Vielzahl von Pflanzen angesiedelt haben. Auf etwa 50 km stehen Pflanzen mit unterschiedlichem Alter in verschiedenen Größen direkt nebeneinander.
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Die Hafenmauer war eigentlich als Anlegestelle für große Schiffe geplant. Die Sandablagerungen an der Küste machten dies aber unmöglich, sodass sie heute hauptsächlich von kleinen Vergnügungsbooten und Badegästen genutzt wird.

Nachdem der Leuchtturm auf 28 Meter erhöht wurde, erhellt er heute gute 35 Kilometer weit die nächtliche See. Dieses weitere Swakopmunder Wahrzeichen in rot-weiß ist von beinahe jedem Punkt der Stadt sichtbar.
Machen Sie einen Abstecher in das Café „Zum Leuchtturmwärter“ am Fuße des Turms. Hier können Sie, unter Sonnenschirmen und direkt am Meer sitzend, ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte genießen, denn auch kulinarisch orientiert sich die afrikanische Stadt am deutschen Vorbild.
Omaruru liegt am gleichnamigen Fluss. Während dieser kaum Wasser führt, ist es im Ort erstaunlich grün. Als 1872 der Missionar Gottlieb Viehe von der Missionszentrale der rheinischen Kirche hierher zog und ein Missionshaus baute, war Omaruru freilich nur ein Dorf.

Viehe beherrschte perfekt die Sprache der Hereros, übersetzte die Bibel und überzeugte etliche Hereros, unter anderem den Häuptling Wilhelm Zeraua, vom Christentum. Die Rheinische Mission errichtete noch weitere Gebäude in Omaruru, das sich inzwischen zu einer Kleinstadt mit verschiedenen Hotels, Kunsteinrichtungen und einer deutschen Schule weiterentwickelt hat.
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Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
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Der Blyde River Conyon ist ein 26 Kilometer langer Canyon. Er kann bis zu 800 Meter tief gehen und besteht hauptsächlich aus rotem Sandstein. Dieser Canyon befindet sich im Norden bei den Drackensbergen sowie dann im nördöstlichen Teil bei Johannesburg. Er gilt als ein Naturwunder in Afrika. Sehr gern besucht werden die drei Rondavels. Das sind große runde Felsen, die einen wunderschönen Ausblick verschaffen.

Die Flanken vom Blyde River Canyon gehen senkrecht in den Fluss Blyde River. Wobei auch der größte Teil von der gesamten Landschaft vom Blyderiviersport Reservat eingenommen wird. Dieses Reservat hat eine zahlreiche Vogelwelt und eine sehr ausgeprägte Flora.
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Die Drakensberge sind mit 3.482 Metern das höchste Gebirge des südlichen Afrikas. Die 2000 zum Weltkultur- sowie Weltnaturerbe erklärten Berge sind heute teilweise südafrikanischer Nationalpark. Sie erstrecken sich über 1.000 Kilometer vom Binnenhochland Südafrikas bis zur Provinz Ostkap.

Das Gebirge entstand vor ca. 180 Millionen Jahren im Jura durch vulkanische Aktivitäten. Die zerklüfteten und von Schulchten durchzogenen Berge sind das Resultat von Auswaschungen und Plattenverschiebungen. Zahllose Darstellung und Höhlenmalerei der Urvölker Afrikas machen die Berge zu einer hochinteressanten Fundstätte für Archäologen. In gut 600 verschiedenen Fundstätten wurden 35.000 Malereien registriert.
God´s Window ist ein bekannter Aussichtspunkt in Südafrika. Von hier aus kann man die schönen Landschaften genießen. Schließlich bekommt man auf dem God´s Window einen schönen Eindruck von dem Land und kann die Aussicht genießen. Von diesem Punkt aus kann man direkt verschiedenen Landschaften sehen und auch direkt auf den Regenwald des Landes schauen.

Außerdem bietet das God´s Window ein gutes Panorama und bietet somit die besten Ausblicke. Gerade für Touristen ist dieser Ort sehr beliebt. Denn hier werden viele verschiedene Aspekte gefunden, damit man auch das Weite des Landes Südafrikas sehen kann. Die Aussichtsplattform bietet daher immer einen bleibenden Eindruck.
Die Three Rondavels ist eine bekannte Felslandschaft in Südafrika. Kurz hinter dem Lowveld Point liegt die Landschaft die heute viele Touristen begeistert. Der Blick auf die einzelnen Felsen und auf die Landschaft an sich ist sehr empfehlenswert. Daher wird das Three Rondavels auch als Sehenswürdigkeit von vielen Touristen gesehen. Die afrikanische Aussicht ist sehr traditionell. Daher bietet dieser Punkt auch einen Mittelpunkt des Landes und ist für Urlauber immer einsichtig. Den Three Rondavels sollte jeder einmal besuchen und sollte sich einen bleibenden Eindruck verschaffen. Denn solche Felslandschaften gibt es nur in Südafrika. Ein Besuch hier ist immer empfehlenswert.
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Das Kap der Guten Hoffnung ist von Kapstadt aus gut zu erreichen. Keine 45 Kilometer südlich davon gelegen bietet es, neben historischem Flair, ein beeindruckendes Naturschauspiel. Die ehemals für die Schifffahrt so gefährlichen Felsformationen, die sich im Wasser bis an den Horizont erstrecken, werden zur Ebbe stellenweise vollkommen sichtbar. Zahlreiche Schiffe fielen ihnen zum Opfer, noch heute bezeugen viele Wracks auf dem Meeresgrund von diesen Gefahren. Die Namensherkunft des Kaps ist umstritten, es wird vermutet, dass der Name von der Hoffnung herrührt, endlich einen Seehandelsweg nach Indien gefunden zu haben.
Der Hafen in Kapstadt ist bei Touristen ein beliebter Anlaufpunkt. Besonders sehenswert ist dort die Victoria und Alfred Waterfront. So wird ein Hafen- und Werftviertel am historischen Hafenbecken, dass restauriert wurde, bezeichnet. Die beiden alten Hafenbecken wurden bereits in den Jahren 1905 und 1870 in Betrieb genommen.

Ihre Namensgebung verdanken sie Königin Victoria von England sowie ihrem Sohn Alfred.Dieser legte während einer Südafrikareise im Jahre 1860 den Grundstein für die Mauer, die als Wellenbrecher vor dem Hafen errichtet wurde. Die Restauration der Victoria and Alfred Waterfront wurde relativ getreu den alten Bauplänen vorgenommen. Man hat während eines Besuches das Gefühl, man wurde in eine andere Zeit versetzt.
Die Kleine Karoo ist in dem Land Südafrika zu finden. Eigentlich kann man sagen, dass dieser Ort einer der beliebtesten von vielen Touristen ist. Denn die  Kleine Karoo gehört zu den schönsten Routen in diesem Land. Außerhalb der Straße findet man hier zahlreiche Landschaften und Sandstrecken die immer mehr Menschen begeistern.

Des Weiteren kann sich hier jeder begeistern lassen. Denn der Weg der Kleine Karoo ist lang und jeder kann die schönen Landschaften von Südafrika sehen. Allerdings fahren hier sehr viele Besucher her und machen auch ihre Radtour hier. Daher kann ein Blick immer wieder sehr lohnenswert sein.
Die Cango Caves sind mitten in Südafrika zu finden und werden heute als eine sehr bekannte und schöne Touristenattraktion gesehen. Schließlich kann jeder die bekannten Tropfsteinhöhlen besuchen und kann sich einen bleibenden Eindruck verschaffen. Daher kann man diese immer besuchen. Die  Cango Caves liegen mitten unter den Swartenbergen und sind als die schönsten Höhlen der Welt bekannt.

3 Kilometer unter der Erde liegen die Höhlen und zeigen sich immer wieder als eine tolle Sehenswürdigkeit. Daher begeistern diese immer mehr Urlauber und hinterlassen in diesem Bereich einen bleibenden Eindruck. Touristen kommen in ganzen Busladungen an und wollen die schönsten Höhlen der Welt zu Gesicht bekommen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.
Im Nordwesten Namibias befindet sich die Region Kunene, hier liegt die Gemeinde Khorixas, welche rund 14.000 Einwohner beheimatet. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Platz des Khori-Busches“, früher war die Stadt auch unter dem Namen Welwitschia bekannt. Diese Bezeichnung bezieht sich auf die in der Region verbreitete Pflanze Welwitschie.

Für Touristen ist Khorixas vor allem ein wichtiger Versorgungspunkt während einer Rundreise durch Namibia. Weiterhin ist die Stadt aber auch ein beliebter Ausgangsort für Touren und Ausflüge zu den Orgelpfeifen (stehende Basaltsäulen nahe des „Verbrannten Berges“) oder in den Petrified Forest (Versteinerter Wald) und zu den Felsgravuren von Twyfelfontein.
Die faszinierende Stadt Swakopmund befindet sich im Westen Namibias direkt an der Atlantikküste. An dieser Stelle reicht die Namibwüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Zudem gilt sie als die „deutscheste Stadt von Namibia“. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung.

Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.
Walvis Bay ist der bedeutendste Seehafen Namibias und befindet sich an der zentralen Westküste des Landes, nur etwa 30 Kilometer südlich der Stadt Swakopmund. Walvis Bay zählt rund 67.00 Einwohner und ist damit nach Windhoek und Rundu die drittgrößte und –wichtigste Stadt des Landes.

Zu den beliebtesten Touristenattraktionen des Landes gehören der Leuchtturm, die Hope Lokomotive am Bahnhof und die Rheinische Missionskirche, letztere wurde zum Nationalen Denkmal Namibias erklärt und gilt als ältestes historisches Gebäude in Walvis Bay.

Auch in der näheren Umgebung der Stadt befinden sich einige beeindruckende Sehenswürdigkeiten, beispielsweise die Lagune, welche südlich der Stadt liegt und ein international bekanntes Vogelschutzgebiet beheimatet.

Beliebte Aktivitäten in der Umgebung sind neben Robben- und Delfintouren entlang der Küste auch andere Bootstouren, Fahrten mit Allradfahrzeugen in der Region und ausgedehnte Wanderungen.
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Ein Aufenthalt in Omaruru ist während einer Rundreise durch Namibia besonders lohnenswert, wenn Sie sich für die religiöse Geschichte des Landes interessieren. Viele Sehenswürdigkeiten veranschaulichen in diesem Ort, wie sich Christen und das einheimische Hirtenvolk Herero zum Teil bekämpften.

Im Verlauf der Kolonialzeit errichtete die Rheinische Mission in Omaruru ein Missionshaus, welches Sie dort auch heute noch finden und zum Nationalen Denkmal von Namibia ernannt wurde. Darüber hinaus dürfen Sie sich eine Besichtigung der prunkvollen Kirche des Ortes nicht entgehen lassen.

Bei Führungen um die Kriegsfelder und den Frankenturm erfahren Sie, wie sich in Omaruru Einheimische gewaltsam der Bekehrung durch deutsche Christen widersetzten. Eine Gedenkstätte erinnert an die Opfer auf beiden Seiten.

Für Weinkenner ist Omaruru wegen des Weinguts Kristall Kellerei, auf dem Sie köstliche Weine probieren dürfen, ein sehr interessantes Ziel. Außerdem ist das malerische Benediktinerkloster Waldfrieden eine der beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten des Ortes.
Einen Besuch in der Gemeinde Karibib dürfen Sie sich im Verlauf einer Rundreise durch Namibia nicht entgehen lassen, wenn Sie alle sehenswerten Bauwerke aus der deutschen Kolonialzeit kennenlernen wollen. Neben imposanten Kirchenbauten finden Sie in diesem Ort auch faszinierende Industriegebäude.

Die Besichtigung des Bahnhofs ist besonders lohnenswert. Um die Jahrhundertwende 1900 wurde dieses beeindruckende Gebäude, das seit 1983 ein Nationales Denkmal des Staats ist, mit Marmor aus dem Marmorwerk der Stadt errichtet.

Außerdem ist die im Jahr 1849 erbaute Missionskirche von Karibib sehenswert. Bei Führungen durch den prunkvollen Innenraum des Kirchenbauwerks erhalten Sie interessante Informationen zu den religiösen Bräuchen der Stadtbevölkerung.

Wenn Sie Karibib besuchen, werden Sie darüber hinaus von dem Anblick des berühmten Kaiserbrunnens begeistert sein. Weitere Sehenswürdigkeiten in der Kleinstadt sind das Industriegebiet Hälbich Branch sowie alte Hotelgebäude und Pubs, die von Deutschen eröffnet wurden.
Im Nordwesten Namibias befindet sich die Region Kunene, in welcher auch die Stadt Outjo, im gleichnamigen Wahlkreis liegt. In der beschaulichen Kreisstadt leben etwa 7.200 Menschen. Bekannt ist Outjo als die Wiege des Karnevals in Namibia. Der Karneval spielt besonders bei den zahlreichen Deutschnamibiern eine bedeutende kulturelle Rolle und orientiert sich stark am Mainzer oder Kölner Karneval.

Der Name Outjo ist abgeleitet von dem Wort „Otjiherero“ was so viel wie „kleiner Hügel“ bedeutet. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Franke Haus Museum, der Wasserturm und das Naulila Denkmal, letzteres erinnert an die 31 gefallenen deutschen Soldaten im Kampf um Naulila. Unweit der Stadt befindet sich zudem die sogenannte Fingerklippe, ein durch Erosion entstandene Felsformation.
Im Zentrum Namibias, nahe der Hauptstadt Windhoek befindet sich die beschauliche, rund 26.000 Einwohner zählende Stadt Okahandja, hier treffen die Flüsse Okakango und Okamita aufeinander. Dieser Tatsache verdankt der Ort auch seinen Namen, denn Okahandja bedeutet „Ort an dem zwei Flüsse ineinander fließen um einen großen zu bilden“.

Der Ort gilt als das bis heute wichtigste traditionelle Zentrum der Herero, der Ureinwohner dieses Gebietes. Hier liegen die großen Führer diesen Stammes begraben und jedes Jahr im August findet der traditionelle Hererotag statt, dieser ist die größte stammesbezogene Veranstaltung im ganzen Land und lockt zunehmend auch immer mehr Touristen an.

Auch in Okahandja spürt man an einigen Stellen, wie überall in Namibia, den einstigen deutschen Einfluss. Eine beliebte Touristenattraktion ist das wenige Kilometer entfernte Thermalbad Groß Barmen, hier wird warmes, schwefeliges Heilwasser in ein Innen- und ein Außenbecken geleitet.
„Schöner Platz der fetten Rinder“ das bedeutet die Bezeichnung Otjiwarongo aus der Sprache der Hereo. Die knapp 23.000 Einwohner zählende Stadt befindet sich im zentralen Norden Namibias, rund 250 Kilometer nördlich der namibischen Hauptstadt Windhoek.

Die Stadt ist ein beliebtes Ziel von Touristen auf einer Rundreise durch Namibia und der ideale Ausgangpunkt für Touren zum 50 Kilometer weiter nördlich liegenden Waterberg-Massiv oder zum 70 Kilometer südlich der Stadt liegenden Berg Etjo.

In der Stadt selbst befindet sich alles was Reisende in dieser Gegend brauchen. Neben einer Bank und einem Supermarkt gibt es auch einige Hotels und Restaurants sowie einen sehr populären Biergarten. Unbedingt besuchen sollte man zudem das Kunstmuseum ETANENO und die Krokodilfarm, die einzige im ganzen Land.
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Im südlichen Afrika gilt Johannesburg als die größte Metropole und hat über 3,8 Millionen Einwohner. Gegründet im 18. Jahrhundert als Goldgräberstadt sind die meisten Bürger von Johannesburg nun in die Vororte gezogen. Da Hauptleben findet ebenfalls in den Vororten statt. Die Stadt dient als Punkt für die Flüge nach Kapstadt oder Durban. Man kann auch ohne Probleme in de Pilansberg National Park und den Kruger Nationalpark fliegen. Für die hungrigen Touristen nach Fossilien und Geschichte gibt es die Sterkfonstein-Höhlen. Dort kann man sehr viele Fossilien entdecken und bestaunen. Das älteste Skelett einer Gattung wurde dort gefunden und man kann es den „King von Taung“ dort in einem Besucherzentrum besichtigen. In Golf Reef City, südlich gelegen der Innenstadt, um den alten Schacht Nr. 14 ist ein großer Vergnügungskomplex entstanden.

In dem Themenpark kann man in das Leben der Grubenarbeiter aus längst vergessener Zeit eintauchen, denn man kann die Minen in über 200Meter Tiefe besichtigen. Um einen kompletten Blick auf das schöne Johannesburg zu haben, kann man auf das höchste Haus, das Carlton Centre gehen. Es ist rund 220 Meter hoch und hat 50 Etagen. In Newton gibt es ein altes ehemaliges Marktgebäude, welches heute als Market Theatre genutzt wird von der Bevölkerung. Weiter in diesen Komplex findet man auch Das Museum Africa. Für den Touristen sehr attraktiv findet am Sonntagmorgen auch ein Flohmarkt dort statt. Unter dem Dach des Marktgebäudes findet man drei Theater.

Für den Partybegeisterten findet man auch einen Jazzclub sowie Restaurants und Bars dort. Zwei Galerien sind dort auch beheimatet. Auch ist es möglich, mit organisierten Führungen einige Stadtteile von Johannesburg zu besichtigen. Johannesburg hat sehr viele Flughäfen, welche alle für andere Zwecke dienen soll. Der Hauptpunkt ist der „Flughafen Johannesburg“ und heisst offiziell „O R Tambo International Airport“ und wurde im Jahre 1952 erbaut als Jan-Smuts Flughafen.
Inmitten der landschaftlich und kulturell wunderbaren Provinz Mpumalanga liegt die Stadt Nelspruit, die auch gleichzeitig Hauptstadt dieser Provinz ist. Bekannt geworden ist die Stadt als Austragungsort bei der Fußballweltmeisterschaft und bei Insidern auch wegen des herrlichen Botanischen Gartens, der sich im Norden der Stadt befindet. Vor allem im Frühjahr und Sommer können Sie hier ein Blütenmeer von tropischen und subtropischen Pflanzen erleben. Der Botanische Garten liegt am Ufer des Crocodile Rivers und seine Wasserfälle sorgen mit Sicherheit auch bei Ihnen für ein unvergessliches Erlebnis. Besonders sehenswert ist auch das Rathaus der Stadt, das im spanischen Stil erbaut wurde und sich herrlich in das Stadtbild einfügt.
Ort der aufgehenden Sonne wird Mpumalanga auch in der Sprache der Einheimischen genannt und dies ist sicher keine Übertreibung. Inmitten in einer der wohl schönsten landschaftlichen Regionen Südafrikas liegt diese Provinz im Nordosten des Landes. Unzählige Naturparks wie der Krüger Nationalpark oder auch Lydenburg Nature Reserve, Ohrigstad Nature Reserve und noch andere liegen in dieser Provinz und bieten den Besuchern eine Vielfalt an Tieren, aber auch landschaftliche Höhepunkte. Die immergrünen Berge an der Großen Randstufe laden zum Wandern ein genauso wie die Erkundung der Drakensberge die sich mächtig in den Himmel aufragen. Unvergessliche Tage warten auf Sie in der Provinz Mpumalanga.
Feiern kann man überall, aber in Afrika gilt Kapstadt als Feierhochburg und die Freundlichkeit der Menschen lädt geradezu dazu ein. Deshalb wird Kapstadt auch in einen Zug mit Rio, San Francisco aber auch mit Sydney genannt. Die Luft vom Ozean lässt das Herz höher schlagen und gilt als gesund. Pflicht in Kapstadt ist auf jeden Fall das Besteigen des Tafelberges, das Wahrzeichen dieser Stadt. Von dort aus kann man die ganze Stadt sehen. Von dort aus kann man das unruhige Meer beobachten, welches auch das Kap der Stürme heißt.

Die Temperaturschwankungen sind nicht erheblich, sodass es fast das ganze Jahr über sehr warm ist und man es immer genießen kann. Besiedelt wurde das Gebiet um 1652 von den Niederländern, die an der Tafelbucht anlegten. Besichtigen kann man das Hafenviertel Victoria & Alfred Waterfront mit seinen Boutiquen und Restaurants. Museen wie das Nobel Square oder dem Two Oceans Aquarium sind im victorianischen Teil zu Hause. Das älteste Gebäude, das Castle of Good Hope, findet man in der Innenstadt und wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Vergnügen kann man sich auf der Long Street mit seinen Kneipen und Restaurants sowie einige Nachtclubs. Dies gilt als sehr beliebte Vergnügungsmeile in Kapstadt. Besuchen sollte man auch auf jeden Fall das Weltkulturerbe Robben Island.

Dies ist eine Gefängnisinsel bei Kapstadt, wo auch Nelson Mandela in Haft saß. Fast ausschließlich vom Tourismus leben, sind die Vororte Camps Bay und Clifton. Dort findet man wunderbare Strände und den Blouberstrand können Wassersportler nutzen. 1914 wollte man eine Flora unter Schutz stellen und so wurde der Botanische Garten Kirstenbosch am Fusse des Tafelberges erschaffen. Man sollte auch die Century Citty besuchen. Dort findet man Themenparks wie das Ratanga-Junction oder den Canal walk. Dies bietet über 400 Geschäfte an und ein Kinozentrum. Es besteht auch die Möglichkeit dort ein Hotel zu buchen, um direkt von dort aus Kapstadt zu entdecken.
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Die Kaphalbinsel umfasst die Küste zwischen Kapstadt und dem Kap der Guten Hoffnung. Insgesamt hat sie ungefähr eine Strecke von 35 Kilometern. Geteilt wird die Kaphalbinsel von einer aufsehenerregenden Bergkette, zu  der auch der Tafelberg und die zwölf Apostel gehören . Neben wunderbaren Straßen an der Küste mit herrlichen Aussichten bietet die Kaphalbinsel aber auch Bergpässe und Schluchten, die sehr sehenswert sind. Die für die Region typische, interessante Flora lässt sich vor allem am Cape Floral Kingdom bewundern. Auch die Strände der Kaphalbinsel laden zum Verweilen ein, denn es gibt immer noch einsame, aber wunderschöne Strände in den kleinen Buchten der Halbinsel zu entdecken.
Zwischen den im Norden gelegenen Swartbergen und den südlichen Outeniqua-Bergen liegt am Ufer des Gobbelaars River die Stadt Oudtshoorn in der südafrikanischen Provinz Westkap. Die Stadt gilt weltweit als Zentrum der Straußenindustrie und Sie können zahlreiche Farmen besuchen, in denen Sie alles über die Zucht und das Wesen dieser Tiere erfahren können. Ganz in der Nähe der Stadt befindet sich unter dem mächtig Massiv der Swartberge ein einzigartiges Tropfsteinhöhlensystem, das auf jeden Fall einen Besuch wert ist. Die Besucher erleben hier ein außergewöhnliches Kunstwerk das im Laufe von mehreren Jahrmillionen entstanden ist. Erleben Sie eine einzigartige Stadt im Herzen der Provinz Westkap.
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An der Küste Südafrikas liegt die Stadt Mossel Bay, die von den Einwohnern als Mosselbaai bezeichnet wird. Ihren Namen hat sie von der gleichnamigen Bucht, die vor der Stadt liegt. Entdeckt wurde die Stadt Mossel Bay, welche heute rund 86.500 Einwohner hat, durch Bartolomeu Diaz, einen portugiesischen Seefahrer, der  auf seiner Umfahrung Afrikas als erster Europäer am 3. Februar 1488 die südafrikanische Ostküste betrat.

Früher lebte die Stadt, und auch die Region, die denselben Namen trägt, hauptsächlich vom Walfang und beherbergte während des 19. Jahrhunderts auch eine Wahlfangstation. Heutzutage bilden die Förderung von Öl und Gas sowie der Tourismus die Grundlage der Wirtschaft in Mossel Bay.
Somerset West
Swellendam ist ein kleiner Ort in Südafrika mit etwas über 13.700 Einwohnern.. Die Entfernung nach Kapstadt, welches in östlicher Richtung liegt, beträgt circa 230 Kilometer. Gegründet wurde Swellendam bereits im Jahr 1745, und es ist somit die drittälteste Stadt in ganz Südafrika. Zu den Sehenswürdigkeiten von Swellendam gehören unter anderem der Bontebok-Nationalpark, in dem neben Buntböcken auch Springböcke, Antilopen und Bergzebras zu sehen sind. Zu dessen Besichtigung kann das eigene Fahrzeug benutzt werden. Auch das Drostdy-Gebäude, dessen Ursprung im Jahre 1747 liegt, ist eine beliebte Sehenswürdigkeit. Es bildet inzwischen den Kern eines Museums, in dem die Geschichte Swellendams dargestellt wird.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen  Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt. Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint, so verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.
Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.
Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek, hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden. So vielseitig wie sich Ihnen das Land Namibia präsentiert, so vielseitig sind auch ihre Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung, dabei sind Wanderungen Tierbeobachtungen, Städteerkundungen und Off-Roadabenteuer nur einer kleiner Auszug aus der Palette von Optionen die sich Ihnen bietet.
Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zusehen, weshalb es empfehlenswert ist eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen. Somit werden sie bestimmt kein Highlight von Kalahari bis Etosha Nationalpark verpassen.
beste Reisezeit:
März bis Oktober
 

Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, der meiste Niederschlag fällt von Oktober bis April im Landesinneren, hier kann es dann mitunter zu Überschwemmungen kommen.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist und über mindestens zwei leere Seiten verfügt. Ein Visum ist für einen Aufenthalt von maximal 90 Tagen nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NamibiaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NamibiaSicherheit.html

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer. Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung der Grenze führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


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Südafrika
Im äußersten Süden des Schwarzen Kontinents liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. Hier leben Überfluss und Armut Tür an Tür, die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander. Mit 30 Mio. Schwarzen, 5 Mio. Weißen, 4 Mio. Farbigen und einer Mio. Menschen indischer Herkunft ist Südafrika so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und deshalb auch reich an Sprachen und Kultur.
Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten, ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen. Daneben gilt es in den pulsierenden Städten wie Kapstadt oder Johannesburg zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken. In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehört die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees.
Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt, sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt, ihre Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg, hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“. Um Safari und Stadtbesichtigung gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und einem erholsamen Tag am Strand perfekt zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika die beste Variante.
beste Reisezeit:
Frühjahr und Herbst
 

Klima:
Es herrscht ein subtropisch bis mediterranes Klima mit zum Teil sehr warmen Sommern und milden Wintern. Der Sommer dauert von November bis Februar, der Winter von Mai bis September.
Einreise:
mit einem Reisepass der über die Reise hinaus noch mindestens 30 Tage gültig ist. Bei der Einreise wird nach Vorlage eines gültigen Reisedokuments und eines Rückflugtickets eine Aufenthaltsgenehmigung für 90 Tage ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vorgeschrieben.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html

Währung:
1 Rand = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt. Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen sondern nur mit einem Ortskundigen. Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.

Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreise oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika


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