Inklusive Flug
  • 8-tägige Busrundreise durch Spanien
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Lassen Sie sich von Nordspanien verzaubern
ab 1.495 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Von der spektakulären Bergwelt der Pyrenäen reisen Sie mitten ins Herz Kastiliens bis zur Grenze Galiciens. In der nordwestlichsten Region Spaniens erwartet Sie eine einzigartige Landschaft und das weltweit bekannte Pilgerziel Santiago de Compostela. Kommen Sie mit und erleben Sie die Vielfalt des spanischen Nordens!
1. Tag Willkommen in Nordspanien
Nach Ihrer Ankunft in Bilbao starten Sie gleich mit einer interessanten Stadtrundfahrt durch diese moderne, baskische Stadt am Fluss Nervion. Sie sehen das spektakuläre Guggenheim-Museum (Außenbesichtigung), das sich durch seine einzigartige Architektur aus dem Stadtbild hervorhebt. Vor allem die engen Gassen und die Ursprünglichkeit der Altstadt werden Sie begeistern! Abends erreichen Sie Pamplona, geschichtsträchtige Hauptstadt Navarras. 160 km (A)
2. Tag Pamplona: am Fuße der Pyrenäen
Sie unternehmen einen Ausflug in die Umgebung von Pamplona und besuchen Sangüesa mit der Kirche Sta. María La Real und das Kloster von Leyre. Im Anschluss fahren Sie zum Pass von Roncesvalles, dem wichtigsten Übergang der Jakobspilger über die Pyrenäen und Ausgangspunkt des spanischen Jakobsweges. Nach Ihrer Rückkehr in Pamplona sehen Sie bei einem gemütlichen Stadtrundgang die Kathedrale mit ihrer klassizistischen Fassade (Außenansicht) und die Stierkampfarena. Hier wurde Ernest Hemingway ein Denkmal errichtet. Im geschichtsträchtigen Café Iruna werden Sie diesen erlebnisreichen Tag ausklingen lassen. 120 km (F, A)
3. Tag Pamplona - Burgos
Die idyllische Ortschaft Puente la Reina verdankt ihren Namen einer Brücke auf dem Pilgerweg aus dem 11. Jahrhundert. In Eunate befindet sich eine außergewöhnliche, mitten auf freiem Felde stehende, achteckige Kirche. Bei der Fahrt durch das Weinbaugebiet der Rioja nutzen Sie die Gelegenheit zum Besuch der avantgardistischen Bodega Marqués de Riscal. Bereits die Fassade wird Sie beeindrucken, und die Qualität der Weine dürfte Sie begeistern! Santo Domingo de la Calzada ist vor allem durch das »Hühnerwunder« bekannt. Bei der Besichtigung der Kathedrale werden Sie mehr über diese Legende erfahren! In Burgos angekommen können Sie bei einem Rundgang erste Eindrücke sammeln. 210 km (F)
4. Tag Burgos - León
Wie einst im Mittelalter wird Burgos von der mächtigen gotischen Kathedrale beherrscht. Von vielen wird sie als schönste Kathedrale Spaniens angesehen. Nach deren Besichtigung haben Sie die Wahl: Bummeln Sie gemütlich durch die Gassen der Altstadt und entlang des Flusses Arlanzón über die Promenade der Stadt oder spazieren Sie zum etwas außerhalb gelegenen Zisterzienserkloster Huelgas Reales, das einst den ersten kastilischen Königen als Alterssitz und Grablege diente. Der gotische Kreuzgang, die Zisterzienserkirche, ein den Arabern im 13. Jahrhundert entrissener Teppich aus Gold, Silber und Seide und Stilelemente der Renaissance und des Mudéjars. Sie werden beeindruckt sein! Das Abendessen nehmen Sie heute in einem kastilischen Restaurant in der Nähe Ihres Hotels ein. 230 km (F, A)
5. Tag León - Ponferrada
Die Kathedrale von León verfügt über eines der eindrucksvollsten Ensembles mittelalterlicher Glasmalerei in Europa. Kunstgeschichtlich mindestens genauso bedeutend sind die romanischen Fresken in der Básilica de San Isidoro. Nach einer Mittagspause in der hübschen Altstadt erreichen Sie Astorga. Die Stadt ist zum Teil von einer römischen Mauer umgeben. Das bekannteste Bauwerk allerdings ist der von Antoní Gaudí gebaute Bischofspalast (Außenbesichtigung). In Ponferrada, hoch über der Stadt, thront noch immer die mächtige Templerburg aus dem 12. Jahrhundert. Ein überwältigender Anblick! 120 km (F, A)
6. Tag Ponferrada - Santiago de Compostela
Sie setzen die Reise fort in den kleinen, an eine keltische Siedlung erinnernden Ort O Cebreiro. Hier nehmen Sie sich die Zeit für einen fantastischen Panoramablick aus 1.300 Metern Höhe! In Samos besichtigen Sie das Benediktinerkloster, das überraschenderweise den größten Kreuzgang entlang des Jakobsweges aufweist. Über Portomarin und den Monte de Gozo - auch Berg der Freude genannt - erreichen Sie die Pilgerstadt Santiago de Compostela. 220 km (F, A)
7. Tag Santiago de Compostela
Die Altstadt von Santiago de Compostela gehört in ihrer Gesamtheit zum UNESCO-Welterbe. Sie werden diese Stadt bei einem ausführlichen Rundgang kennen lernen. Anschließend können Sie sich durch die engen Altstadtgassen treiben lassen und die gemütliche Atmosphäre auf sich wirken lassen. Sie haben die Möglichkeit zu einem optionalen halbtägigen Ausflug nach Finisterre, dem einstigen »Ende der Welt«. Hier bietet sich Ihnen ein Weitblick hinaus auf den unendlich scheinenden Atlantik! Unterwegs passieren Sie kleine, idyllische Orte, wie Muros, Corcubión oder Carnota, wo sich der größte Maisspeicher Galiciens befindet. Diese Vorratskammern finden Sie in Galicien überall, wenn auch nicht in diesen Ausmaßen! (F, A)
8. Tag Heimreise oder Mehr Urlaub danach
Nach dem Frühstück verabschieden Sie sich von Nordspanien und fliegen nach Hause. Es sei denn, Sie haben sich für unser Verlängerungsprogramm entschieden und bleiben noch einige Tage in Santiago de Compostela und Galicien. Dann wünschen wir Ihnen viel Spaß! (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)

Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die Stierkampfarena in Ronda ist auch unter dem Namen Plaza de Toros bekannt. Die Arena ist rund gebaut und ähnelt einem Amphitheater. Bei jedem Stierkampf kommen Tausende von Zusehern in die Arena und verfolgen die Veranstaltung. Es gibt drei Kategorien von Sitzplätzen, wobei sich diese nicht in der Sicht auf die Arena, sondern in der Sonnenbelichtung unterscheiden. Die teuersten Plätze sind während des ganzen Stierkampfes im kühlen Schatten, die billigsten jedoch in der prallen Sonne. In der Plaza de Toros, in Ronda, sind mittlerweile alle Sitze überdacht. Die Stierkampfarena in Ronda hat einen Durchmesser von etwa 50 Metern und vier Ausgänge. Die Kampffläche ist durch eine Bretterwand von den Zuschauerplätzen getrennt. Dadurch kann der Torero, der spanische Stierkämpfer im Notfall über die Bretter springen und so vor dem Stier flüchten. Jede Stierkampfarena, so auch die Plaza de Toros in Ronda, hat eine eigene Metzgerei. Meist sind auch ein eigener Pferdehof, ein Stiergehege und eine Krankenstation im Bau der Stierkampfarena integriert. Nachdem ein Tier durch die Hand eines Toreros getötet wurde, wird das Fleisch in der Metzgerei entsprechend verarbeitet und in den Geschäften in und um Ronda zum Kauf angeboten. Meist wird der dadurch entstandene Erlös, karitativen Einrichtungen zur Verfügung gestellt.
Die Geschichte des Stierkampfes hat in der Stadt Ronda eine besondere Richtung eingeschlagen, denn im 18. und 19. Jahrhundert entwickelten hier einige Mitglieder der Familie Romero, die noch heute geltenden Regeln des Stierkampfs. Diese sogenannte „Ronda-Schule“, die „Escuela Rondeña“ legt von der Kleidung, bis hin zum Tuch und dem Verhalten des Toreros dem Tier gegenüber, alle wichtigen Punkte des Stierkampfes fest. Seit dieser Zeit kamen immer wieder berühmte Persönlichkeiten nach Ronda, um sich einen dieser legendären Stierkämpfe anzusehen. Unter anderem Frank Sinatra und Francesco Rosi. Sogar Madonna drehte in der Stierkampfarena von Ronda ihr Video zum Song „Take a Bow“.
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Die Brücke Puente la Reina der gleichnamigen spanischen Gemeinde zählt zu den beeindruckendsten Bauwerken in der zivilen Architektur und liegt direkt am Jakobsweg in Navarra. Direkt an der Brücke Puente la Reina vereinen sich die zwei Pilgerrouten aus Roncesvalles und jene, die am Somport-Pass beginnt. Nicht zuletzt deswegen haben sich in den letzten Jahrhunderten zahlreiche Legenden und Geschichten rund um die Puente la Reina entwickelt, die heute von Pilger zu Pilger weiterüberliefert werden, so zum Beispiel die Legende vom „Txori“. Unter der Brücke Puente la Reina fließt die schöne Agra, die zum Entspannen und Ausruhen einlädt. Hier schöpfen viele Pilger Kraft und Energie.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Pamplona liegt im Norden Spaniens und ist die Hauptstadt der dort befindlichen Region Navarra. Die Stadt erstreckt sich über eine Fläche von etwa 25 Quadratkilometern und beheimatet im Moment etwa 200 Tausend Einwohner. Pamplona befindet sich direkt am Fluss Agra und liegt auf einer Hochebene in etwa 443 Metern Seehöhe. Das Zentrum der Stadt wird von der mächtigen Kathedrale und dem Rathaus an der Plaza de la Constitución gebildet. Das Klima in Pamplona ist eine Mischung zwischen kontinentalem und maritimem Klima. Dadurch ist es im Winter sehr feucht und im Sommer sehr heiß und trocken. Pamplona liegt direkt am Jakobsweg.
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Ronda ist eine kleine Stadt im Süden Spaniens und erstreckt sich über eine Fläche von knapp 500 Quadratkilometern. Zurzeit leben etwa 37 Tausend Einwohner in Ronda. Die Stadt gehört zur spanischen Provinz Málaga und liegt etwa 723 Meter über dem Meeresspiegel. Besonders bekannt ist Ronda für seine schönen Berglandschaften, die sich rund um die Stadt erheben und immer wieder als Motiv auf Postkarten und Souvenirs zu finden sind. Ronda ist sowohl in architektonischer, als auch in kultureller Hinsicht einen Besuch wert. Die Stadt Ronda ist vor allem für seine Stierkämpfe bekannt, die in Spanien sehr traditionell und gesellschaftlich wichtig sind.
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Puente la Reina ist eine spanische Gemeinde und liegt im Norden des Landes. Das Gemeindegebiet erstreckt sich auf eine Fläche von etwa 40 Quadratkilometern und beheimatet circa 3000 Einwohner. Puente la Reina liegt direkt auf dem berühmten Jakobsweg und wurde nicht zuletzt deswegen sehr berühmt. Direkt in Puente la Reina und in der näheren Umgebung befinden sich sehr viele schöne Sehenswürdigkeiten, die das ganze Jahr über von zahlreichen Pilgern und Touristen besucht werden. Zu den schönsten Orten zählen die Kruzifix-Kirche, die Santiago-Kirche und die viele alten Bürger- und Adelshäuser entlang der großen Hauptstraße. Diese wurden in der typischen Bauweise der navarrischen Region errichtet.
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Burgos ist die Hauptstadt der spanischen Provinz Burgos in Kastilien-Leon. Sie liegt am Jakobsweg auf einer Höhe von 856 Metern. Im Winter ist es hier sehr kalt, im Sommer heiß. Das Kernkraftwerk Santa Maria de Garona befindet sich zwischen Burgos und Vitoria. Eine bekannte Spezialität aus Burgos ist die Blutwurst, hergestellt aus Blut, Fett und Reis. Burgos ist eine der lebendigsten Städte Zentralspaniens und kulturell Interessierte kommen hier voll auf ihre Kosten. Sehr schön sind die hier in großer Zahl vorhandenen typisch spanischen Erker und Glasbalkone. Die Bewohner sind sehr stolz. Angeblich sprechen sie das reinste spanisch im ganzen Land.
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León - eine Stadt mit circa 137.000 Einwohnern, die im Nordwesten Spaniens liegt. Diese Region ist Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und liegt in der Autonomen Gemeinschaft Kastilien. Ein Vorläufer dieses spanischen Staates war das Königreich León mit seiner Hauptstadt gleichen Namens.
León hat für seine Touristen einiges zu bieten, zum Beispiel eine gotische Kathedrale und andere alte Bauwerke. Was diese schöne Stadt noch berühmt gemacht hat, sind die vielen Feierlichkeiten zu Ostern und vor allem die Karfreitagsprozessionen. Die Prozession, die Johannes, Maria und Christus darstellen, sind bei dem Treffen der drei Gruppen vor der Kathedrale, die schönsten des Landes.
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Astorga, eine Stadt im nordwestlichen Zentral-Spanien, befindet sich in der Provinz Kastilien-Leon und ist Bischofssitz einer der größten Diözesen Spaniens. Die Stadt ist etwa 50 Kilometer von Leon entfernt. Durch die Stadt fließt der Rio Tuerto. Das Rathaus Astorgas befindet sich in einem Palast aus dem 17. Jahrhundert. Zwei Figuren in lokaler Tracht schlagen an der Rathausuhr die Zeit. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das Museum für Schokolade, das Museo de Chokolate. Astorga ist bekannt für seine Süßigkeiten, Schokolade in vielen Variationen, Hojaldres, einem Blätterteiggebäck und Mantecados, einem Butterschmalzgebäck. Jojadres und Mantecados werden in vielen Bäckereien und Geschäften zum Verkauf angeboten
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In der Autonomen Gemeinschaft Galicien befindet sich die Stadt Santiago de Compostela. Sie ist nicht nur Sitz des katholischen Erzbischofs und Wallfahrtsort durch den Jakobsweg, sondern gleichermaßen sind hier ebenfalls die Universität Santiago de Compostela sowie eine für die Region wichtige pharmazeutische Industrie beheimatet.

Laut der Geschichte hat die Stadt hat ihren Namen vom heiligen Jakob und dem Jakobsgrab. In einem Museum kann der alte Verlauf des Jakobswegs unterhalb der Kathedrale besichtigt werden. Sehenswert sind aber weiterhin eine Vielzahl von historischen Gebäuden. Hierzu zählt unter anderem die Kathedrale von Santiago de Compostela, das Königliche Hospiz oder die durch die UNESCO geschützte Altstadt.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebteste Urlaubsziel weltweit, nur das Nachbarland Frankreich ist noch beliebter, dabei wählen sieben Prozent aller Touristen Spanien als ihre Urlaubsdestination. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.
Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs, nicht nur wegen der traumhaften Strände und der relaxten Atmosphäre, sondern auch wegen des herrlichen Klimas und der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie auf Grund der pittoresken Landschaft. Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs, auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden.
Auf einer  Rundreise durch Spanien sehen Sie beispielsweise die Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause und warten auf einen Besuch oder eine Besichtigung.
Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao. Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs. 
beste Reisezeit:
April bis Oktober


Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird für die Einreise nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SpanienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Spanien/Sicherheitshinweise.html  

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h) 


Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt. Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen, das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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