Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 11-tägige Busrundreise durch China
  • 4-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • China mit all seinen Höhepunkten
auf Anfrage
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Reiseverlauf

Gerade im Herbst öffnet China sein Herz für den Besucher. Erleben Sie jetzt eine prosperierende Weltstadt im Glanz der Zukunft in der Kombination mit den paradiesischen Städten Hangzhou und Suzhou. In Peking erwarten Sie zum Schluss dieser Reise der Kaiserpalast und die Große Mauer.
1. Tag: Deutschland – Shanghai
Flug von Frankfurt nach Shanghai.
2. Tag: Shanghai
Ankunft in Shanghai. Begrüßung und Empfang durch Ihre Reiseleitung, Transfer mit dem Transrapid zur Longyanglu Station und Transfer zum Hotel. Spaziergang am 'Bund' und durch die Nanjinglu-Einkaufsstraße. Hier befinden sich zahlreiche Geschäfte, Restaurants, Kinos sowie das Warenhaus Nr. 1. Die nächsten 3 Übernachtungen im Hotel The Bund in Shanghai.
3. Tag: Shanghai
Tagesausflug in die Altstadt und Besuch des Jade-Buddha-Tempels.Der heutige Tagesausflug führt Sie zuerst in die Altstadt mit einem Bummel durch die schmalen Straßen, vorbei an zahllosen Imbissbuden, kleinen Restaurants, prallgefüllten Läden und bunten Märkten. Ganz in der Nähe der Altstadt befindet sich der Yu-Garten, der noch aus der Ming-Zeit stammt und ein Beispiel der traditionellen und typisch chinesischen Gartenbaukunst ist. Nach dem Mittagessen Besuch des Jade-Buddha-Tempels, der eine Buddha-Figur aus weißer Jade von unschätzbarem Wert beherbergt.
4. Tag: Shanghai-(Suzhou-Tongli)
Tagesausflug nach Suzhou-Tongli. Das Dorf Tongli liefert mit seinen zahlreichen Kanälen und Brücken stimmungsvolle Motive für Maler. Die Atmosphäre Tongli's können Sie bei einem Besuch des Teehauses und einer Bootsfahrt auf den Kanälen kennen lernen.Rückfahrt nach Suzhou und Besuch des Gartens 'Der Anspruchslosen Amtsperson' sowie einer Seidenspinnerei. Anschließend Rückfahrt mit dem Zug nach Shanghai.
5. Tag: Shanghai – Hangzhou
Fahrt mit dem Schnellzug CRH 380 nach Hangzhou, Hauptstadt der Provinz Zhejiang. Die Perle des Südens am Kaiserkanal und am Westsee war Kaiserstadt, aber auch Stadt der Seide und des Tees, der Künstler und Gelehrten. Genießen Sie heute die Schönheit des 'Xihu' (Westsee) während einer Bootsfahrt und einem anschließenden Bummel durch den Park Huangang. Die nächsten 2 Übernachtungen im Hotel Huachen Fengting in Hangzhou.
6. Tag: Hangzhou
Besuch der Pagode der Sechs Harmonien. Die Pagode diente nicht nur dem Glauben, sondern auch als Leuchtturm der Schifffahrt. 970 n. Chr. errichtet, sollte sie zerstörerische Springfluten bannen. Danach besuchen Sie den Ling Yin Si-Tempel, eine der bedeutendsten buddhistischen Anlagen in China sowie nachmittags des Longjingdorfes, das für seinen grünen Tee bekannt ist.
7. Tag: Hangzhou - Shanghai– Peking
Fahrt nach Shanghai zum Flughafen Hongqiao und Flug nach Peking. Transfer zum gebuchten Hotel. Die nächsten 3 Übernachtungen im Hotel Park Plaza Scienspark in Peking.
8. Tag: Peking
Tagesausflug zur Großen Mauer und zur Allee der Tiere. Auf der Rückfahrt Besuch des Olympiapark-Geländes.
9. Tag: Peking
Tagesausflug zum Tiananmen-Platz, zum Kaiserpalast und zum Himmelstempel.Der Kaiserpalast oder auch die 'Verbotene Stadt' ist das größte und bedeutendste Bauwerk Chinas. Der Himmelstempel aus dem Jahre 1420 symbolisiert Himmel und Erde.
10. Tag: Peking, Abreise
Halbtagesausflug zum Sommerpalast. Der Rest des Tages zur freien Verfügung.
Am späten Nachmittag Transfer zum Flughafen und Rückflugmit via Shanghai nach Frankfurt.
11. Tag: Ankunft
Ankunft am Morgen in Frankfurt.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Der Bund ist eine der schönsten Uferpromenaden in China. Die Promenade mit ihren einst mächtigen Bäumen wurde im Jahr 1922 verändert. Zum Schutz von Hochwasser wurde die Promenade erhöht und verbreitert, aus diesem Grund mussten die Bäume gefällt werden. Heute ist es eine Flanierzone, die viele Einwohner und Touristen anzieht. Von vielen der diversen Restaurants auf dem Bund hat man eine herrliche Aussicht, die sich besonders nachts mit der Beleuchtung lohnt anzusehen.

Gemütliche Cafés findet man an den tiefer gelegenen Stellen des Flusses, von wo aus man eine wunderschöne Sicht auf den Fluss genießen kann. An den Vormittagen trifft man häufg ältere Leute an, während am Nachmittag der größte Teil der Leute Touristen sind, die sich Erinnerungsfotos machen.

Entlang des Bundes stehen auch viele historische Gebäude, diese sind meistens mit Tafeln gekennzeichnet, um besonders die Touristen darauf aufmerksam zu machen. Diese Gebäude wurde in einem westlichen und modernen Stil erbaut. Ebenfalls findet man unter anderem Banken oder Konsulate aus verschiedenen Ländern. Vor einiger Zeit wurde auch die Straße neu gestaltet, die Spuren wurden schmäler gemacht, genauer gesagt wurde die Straße von elf auf vier Spuren verschmälert, um den Fußgängern mehr Platz bieten zu können.
 
Der Bund ist dank der U-Bahn einfach zu erreichen und man kommt vor allem ohne Verkehrschaos dorthin. Ein Muss für Touristen ist eine Flussfahrt auf dem Huangpu, von da aus sieht man den Fernsehturm, der auf drei Beinen steht oder man genießt eine herrliche Sicht auf Pudong.

Als Varianten stehen eine kurze oder eine lange Strecke zur Wahl. Obwohl der Bund eigentlich nur eine Promenade ist, zählt diese zu den Sehenswürdigkeiten von Shanghai. Der Bund zeichnet sich durch seine Gestaltung beispielsweise der Gebäude mit einer Gemeinsamkeit aus, so dass ein einheitliches Gesamtbild der Promenade entsteht und trotzdem ist ein kleiner Luxus mit westlichem Einfluss zu erkennen ist.
Der Jade-Buddha Tempel ist ein buddhistischer Tempel und steht in Shanghai, im westlichen Teil der Stadt. Die zwei mächtigen Buddhas wurden 1880 von einem chinesischen Mönch von Birma nach Shanghai gebracht. Dieser Ort gilt als der spirituellste überhaupt in Shanghai.

 Im Jahr 1882 wurde der Tempel gegründet mit zwei Buddha-Statuen. Die eine Statue zeigt einen sitzenden Jade-Buddha und misst 1,95 Meter und wiegt ungefähr drei Tonnen. Der kleinere Jade-Buddha soll den toten Buddha darstellen. Die beiden Buddha-Statuen wurden aus weißer Jade hergestellt, daher der Name Jade-Buddha Tempels. 
Für die Herstellung wurde je eine einziger Block Jade verwendet, aus dem die Buddhas geschnitzt wurden. Das Besondere des Tempels ist, dass die beiden Figuren zuerst da waren, bevor der Tempel stand, dieser wurde erst nach dem Eintreffen der Buddha-Statuen gebaut. In der Eingangshalle des Tempels wurde der wohl bekannteste Buddha platziert, der sogenannte Dickbauchbuddha. Dieser ist an vielen Orten zu sehen, auf Bildern oder als kleine Buddhafiguren. Die beiden Jade-Buddhas werden von Himmelskönigen bewacht, die auf beiden Seiten stehen und das Böse abhalten sollen. Im Innern des Tempels gibt es zudem noch eine weitere, größere und ebenfalls liegende Buddha-Statue, die oft mit dem Jade-Buddha verwechselt wird.

Leider wurde der Tempel in der Zeit der Revolution zerstört, die beiden Jade-Buddhas blieben jedoch wie durch ein Wunder unversehrt. So machte man sich im Jahre 1928 an den Wiederaufbau des Tempels, wo die zwei Buddhas heute wieder Platz gefunden haben. Gleichzeitig wurde ein Kloster errichtet, in dem heute ca hundert Mönche wohnen. Buddhisten aus der ganzen Welt kommen hierher, um zu beten.

Der Tempel gilt in dem Buddhismus als Schwerpunkt der Religion. Dieser Ort wird zu einem der beliebtesten Ziele für Touristen erachtet, der sehr oft besucht wird. Der Innenhof des Tempels ist mit viel Hingabe gestaltet worden, in dem man wunderschöne Bonsai-Kulturen gepflanzt hat.
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Der Yu Garten gehört seit 1982 zu den Denkmälern Chinas, steht im Zentrum von Shanghai und weist eine Fläche von zwei Hektar auf. In der Anlage findet man 28 wunderschöne Gebäude.  Gebaut wurde er einst von einem Beamten, der der Ming-Dynastie angehört. Leider wurde die wunderbare Parkanlage während des Taiping-Aufstandes und des zweiten japanisch-chinesischen Krieges zum größten Teil zerstört.
 

Während elf Jahren wurde der Yu Garten dann renoviert und dann im Jahre 1961 eröffnet. Seither steht er der Bevölkerung und den Touristen zur Verfügung. Diese Gelegenheit wird häufig genutzt, um sich zu erholen oder die schöne Anlage zu genießen.

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Im Osten der Volksrepublik China, unweit der Metropole Shanghaibefindet sich die bezirksfreie Stadt Suzhou (Jiangsu). Sie wird wegenihrer vielen Kanäle oft auch als „Venedig des Ostens“ bezeichnet. DerName Suzhou bedeutet passender Weise „Überfluss an Wasser“. Diewunderschöne Stadt verfügt neben zahlreichen Tempeln und Wolkenkratzernauch über unglaublich viele Gärten, so wie Shizi Lin (Löwenwaldgarten),Wangshi Yuan (Der Garten des Meisters der Netze), Xu Yuan (West-Garten)oder Liu Yuan (Der Garten des Verweilens). Einer der größten undschönsten Gärten der Stadt ist allerdings Zhuozheng Yuan – „Der Gartender anspruchslosen Amtsperson“ oder auch „Garten des bescheidenenBeamten“.

Dieser wurde im Jahre 1513 von einer alles andere als anspruchslosenAmtsperson in Auftrag gegeben. Wang Xianchen war ein hoher Beamter,welcher sich nach Suzhou zurück gezogen hatte und sich nun demGartenbau widmete. Die meisten Gebäude des etwa vier Hektar großenGartens, sind im schlichten Stil der Ming gehalten, ungefähr dreiFünftel der Gesamtfläche sind von Teichen mit kleineren Inseln bedeckt.Diese Inseln sind häufig mit Bäumen bewachsen und durch Brücken oderDämme miteinander verbunden. Bei einem Rundgang  gelangt der Besucherzu verschiedenen Pavillons und Aussichtspunkten.

Die Pavillons tragen so faszinierende Namen wir „Pavillon der fernenDüfte“, „Pavillon der Erwartung des Frostes“ oder ,,Pavillon desduftenden Schnees und der blauen Wolken". Ein Besuch des Gartenbeflügelt also sowohl die Sinne als auch den Geist.
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Der Touristenmagnet und idyllische See bietet ein traumhaftes Ambiente und wird unter Chinesen gerne als Schauplatz für Hochzeiten genutzt. Aufgrund seiner Kulisse wird der See zahlreich zu kopieren versucht, insgesamt existieren in China ca. 36 Westseen. Allerdings: An die Atmosphäre des Originals reichen die Kopien nicht heran.
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Der Ling Yin Si-Tempel, oder auch Lingyin-Tempel oder Kloster der Seelenzuflucht bzw. Kloster der Unsterblichen  genannt, ist eines der wohlhabendsten Klöster in China. Das Kloster, welches sich dem Zen-Buddhismus verschrieben hat, liegt nordwestlich von Hangzhou, etwa zehn Kilometer Luftlinie von Hangzhou entfernt, in der Provinz Zhejiang.

Gegründet wurde das beeindruckende Kloster bereits im Jahre 328 und kann somit auf eine lange, bewegte  Geschichte zurückblicken. Zahlreiche buddhistische Skulpturen und kunstvolle Statuen stellen im Außenbereich touristische Sehenswürdigkeiten dar. Thematisch verschiedene Hallen im Inneren der Tempelanlagen sind zusätzlich attraktive, mystische, andächtige und Ehrfurcht gebietende Sehenswürdigkeiten, welche einen Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.
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Die Pagode der Sechs Harmonien, auch Liuhe-Pagode genannt, liegt circa acht Kilometer von der Stadt Hangzhou entfernt, im Südwesten, am Qiantang-Fluss. 970 von König Qian Hongchu erbaut, lockt die spektakuläre Sehenswürdigkeit Jahr für Jahr tausende von Touristen nach Hangzhou.

Mit dem Bau der Pagode sollte die hohe Flut, die regelmäßig durch den kraftvollen Fluss verursacht wurde, unterdrückt werden. Im Verlauf der Zeit fiel die Pagode mehrmals der Zerstörung zum Opfer, wurde im Krieg sogar dem Erdboden gleichgemacht, allerdings jedes Mal renoviert bzw. komplett neu erbaut. Heute steht die Pagode unter Denkmalschutz.

Die Pagode selbst besteht aus Holz und Ziegeln und ist circa 60 Meter hoch. Von außen betrachtet besitzt die Pagode 13 Stockwerke, tatsächlich sind es allerdings nur sieben. Die geschickte Konstruktion erweckt hier eine optische Illusion. Neben dem Besänftigen und Bändigen des Flusses erfüllt die Pagode noch zwei weitere Aufgaben. Einerseits werden in ihr wichtige und geschichtsträchtige Reliquien aufbewahrt. Andererseits stellt sie als Leuchtturm einen lebensnotwendigen Orientierungspunkt für die Schifffahrt dar.

Gemäß der buddhistischen Lehren lassen sich in der Pagode der sechs Harmonien sechs Gebote wiederfinden bzw. sollen daran erinnern und ein Mahnmal darstellen. Die Harmonie des Körpers soll helfen, mit sich selbst im Reinen zu sein und sich zu lieben. Die Harmonie des Mundes soll das gesprochene Wort schützen und dafür sorgen, dass Streitigkeiten verhindert werden. Die Harmonie des Denkens sorgt dafür, gemeinsam mit seinen Lieben Freude hervorzubringen. Fantasie und Gedanken sollen positive Richtungen annehmen. Gemäß der Harmonie der Enthaltsamkeit solle man asketisch und zurückhaltend leben.

Die Harmonie der Sinne hilft, gemeinsame Ansichten zu teilen. Und schließlich hilft die Harmonie des Wohlstandes dabei, gemeinsam in Gleichheit zu leben. Besteigt man die Pagode, wird man mit jedem Stockwerk mehr an eine weitere Weisheit erinnert, der anschließende berauschende Blick lässt die Gedanken schweben und lädt ein, die Harmonien zu entdecken.
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Peking ist eine alte Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten und Bauten von einmaliger Schönheit, Eleganz und Prunk. Zu den 177 Sehenswürdigkeiten zählt auch die Allee der Tiere. Dieses Kunstwerk chinesischer Architektur ist den Besuchern und Touristen zugänglich.

Die Allee der Tiere ist wie viele chinesische Bauten und Anlagen zum Weltkulturerbe erklärt worden. Sie wird auch die Seelenallee genannt. Diese bemerkenswerte Allee, Chang- Ling-  Anlage, wird durch ein marmornes Ehrentor betreten. Dieses Tor ist auf sechs Säulen erbaut und 29 Meter breit. Hinter dem Tor führt der lange Weg zum Chang- Grab. Rechts und links des schön angelegten Weges stehen die Tierfiguren in überlebensgroßer Höhe. Sie sind aus Stein und Marmor und in einem sehr gut erhaltenen Zustand. Die zwölf Tierpaare bewachen die Grabstätte. Am Beginn des Weges stehen jedoch übergroße Menschenfiguren. Die mingzeitlichen Figuren zeugen von der hohen Handwerkskunst früherer Zeiten. Die erste Figur stellt einen Minister, bereit mit seinen Berichten für den Kaiser, dar. Unter den 6x2 Figuren kommt dem General eine besondere Rolle zu. Er bewacht das Grab auf dem er steht.
Auf dem 1540 Meter langen Weg stehen sich zwölf Tierpaare verschiedener Arten gegenüber. Jedes Tier stellt ein Symbol seiner Zeit dar.  Davon wurde eines in aufrecht stehender Haltung und eines in sitzender Haltung gearbeitet. Einer alten Legende zufolge wird erzählt, dass sich die Tiere des Nachts bei der Bewachung abwechseln. Am Ende der Allee befindet sich das Große Rote Tor, Da Hong Men. Dieses Tor wurde nur für die Bestattungszeremonie des Kaisers geöffnet. Hinter dem großen Tor befinden sich ein Pavillon und zwei Säulen.

Die gesamte Anlage der Allee der Tiere besteht aus  schönen und weitläufigen Grünanlagen und großen Bäumen.  Ein Spaziergang fernab vom Großstadtlärm Pekings auf der Seelenallee hinterlässt bleibende Erinnerungen. Die Reise in die vergangene Zeit des Landes gibt einen Einblick in seine unvergleichliche Geschichte
Die chinesische Mauer ist das größte Bauwerk in der Menschheitsgeschichte. In der Übersetzung heißt sie „Zehntausend li lange Festung“, wobei ein li mit 500 Metern gerechnet wird.  Diese historische Grenzbefestigung sollte das chinesische Reich vor Reitern und Angreifern aus dem Norden schützen.

Der Bau von Schutzwallen und mauerartigen Grenzbefestigungen begann in China schon lange Zeit vor Christus. Sie bestanden hauptsächlich aus Lehm, vermischt mit Reisig- und Strohschichten, und dienten  dem Schutz des Kaiserreiches. Sie wurden anfangs überwiegend in den Tälern gebaut. Der spätere Mauerbau wurde an den Nordhängen der Gebirgskammlinien fortgesetzt. Da hier kein Lehm für den Bau vorrätig war, wurden Natursteinplatten übereinander gelegt. Seit dieser Zeit wurde die Große Mauer ständig erweitert und angebaut.
 
Die letzte große Bauphase begann 1493 zum Schutz gegen die Mongolen und der Überwachung des Handels. Jetzt wurden gebrannte und Natursteine mit Mörtel aus Klebreis und gebranntem Kalk für den Bau verwendet. Schotter, Sand und Lehm wurden in das Innere des Mauerwerkes gefüllt.  In der Ming- Dynastie entstand die heutige Form der Großen Mauer. Entlang der Mauer wurden  an die 25 000 Signaltürme in jeweiliger Sichtweite erbaut.

Die Länge der Großen Mauer wird unterschiedlich angegeben. Nach einer erneuten Vermessung wird ihre Länge mit 8851,8 Metern angegeben. Darin enthalten sind auch die natürlichen Begrenzungen wie Berge und Flüsse enthalten. Die Mauer unterscheidet sich in ihrer Höhe und Breite nach den Möglichkeiten des jeweiligen Geländes. 

Heute ist die Große Mauer ein Symbol chinesischer Vergangenheit. Da die Mauer den ständigen Umweltbelastungen und dem natürlichen Alterungsprozess ausgesetzt ist, wurde schon vor einigen Jahrzehnten mit ihrer Restauration begonnen. Die restaurierten Mauerabschnitte nördlich von Peking, Mutianyu und Simatai wurden zur Besichtigung freigegeben. Millionen Touristen aus aller Welt kommen jährlich hierher um dieses einmalige Bauwerk zu bestaunen. Entgegen früherer Aussagen ist die Große Mauer nicht vom Weltall aus zu sehen.
Im Bezirk Xuanwu, im Süden der Millionenmetropole Peking, befindet sich eines der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten dieser Stadt, der Himmelstempel, im Chinesischen Tiantan genannt. Er liegt inmitten eines großen Parks, die gesamte Anlage ist von einer doppelten Mauer umgeben. Im Himmelstempel beteten die Kaiser der Ming- und Qing-Dynastien jedes Jahr für eine gute Ernte.

Der nördliche Teil der Anlage beheimatet das wichtigste und bekannteste Gebäude der Anlage, die Halle der Ernteopfer. Im Süden hingegen befindet sich die Halle des Himmelsgewölbes, sie ist von der kreisrunden Echo-Mauer umgeben. Die Hallen im nördlichen und südlichen Teil werden von der 360 Meter langen Danbi-Brücke miteinander verbunden.
Der Kaiserpalast (die Verbotene Stadt) befindet sich im Zentrum der großen Stadt Peking. Er wird auch die „Verbotene Stadt“ genannt, weil er bis zur Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts nur den Kaisern der Dynastien Qing und Ming vorbehalten war. Das einfache Volk hatte keinen Zutritt zum Kaiserpalast. Die Verbotene Stadt, also der Kaiserpalast, liegt am „Platz des Himmlischen Friedens“ und wurde 1987 zum Weltkulturerbe erklärt.

Der Bau des Kaiserpalastes durch den Ming-Kaiser Yongle begann bereits 1406 und wurde 1420 fertiggestellt. Unzählige Sklaven und Kunsthandwerker schufen ein Meisterwerk chinesischer Kunst und Architektur.
Auf einer Grundfläche von 720 Tausend Quadratmetern wurden insgesamt 890 Paläste gebaut. Die vielen Pavillons mit insgesamt genau 9999 ½ Zimmern haben zugleich auch einen symbolischen Charakter. Einer alten Legende zufolge darf es nur im Himmel einen derartigen Palast mit 10 Tausend Zimmern geben.

Der Kaiserpalast ist von einer 10 Meter hohen  und einer gut 3.400 Meter langen Mauer sowie einem 52 Meter breitem, 3800 Meter langem und 6 Meter tiefen Graben umgeben. An allen vier Ecken wurden hohe Türme erbaut. Die Verbotene Stadt kann durch vier Tore betreten werden. Das Mittagstor ist auch heute noch der Haupteingang und liegt auf der Südseite. Der Eingang der „Göttlichen Militärischen Begabung“ befindet sich im Norden.

Viele der Tore werden von Bronzelöwen bewacht. In den vergangenen Jahrhunderten wurde in der Verbotenen Stadt immer wieder gebaut, doch niemals über ihre Mauern hinaus. Der große Palastkomplex hat mehrere Paläste und Hallen die nur der privaten Nutzung der Kaiserfamilie dienten. Das mächtigste und schönste Gebäude im klassisch chinesischen Stil ist die Halle der höchsten Harmonie. Der  Kaiserliche Garten ist über das „Tor der Irdischen Ruhe“ zu erreichen. Pavillons und Lauben stehen zwischen Jahrhunderte alte Zypressen und Fichten. Künstliche Felsanlagen und seltene Blumen machen den kaiserlichen Garten so besonders. Er ist wie die Paläste  von Prunk und chinesischer Baukultur geprägt.

Heute ist der Kaiserpalast ein Museum.
Ein Besuch in Peking ist zugleich eine Reise in die Vergangenheit. Zeugen der Geschichte, Architektur und Kunst reihen sich aneinander. Viele Sehenswürdigkeiten schmücken noch heute das Bild der Stadt.

Von einmaliger Größe in der Welt ist der Platz des Himmlischen Friedens. In China heißt er Tian’anmen- Platz. Der mit einer angegebenen Größe von 39,6 ha gilt als der größte befestigte Platz weltweit. Das Tor des Himmlischen Friedens steht an der Nordseite, direkt hinter dem Kaiserpalast. Wegen seiner Säulen ist es unverkennbar. Da er früher zum Kaiserplatz gehörte, war er für die Öffentlichkeit gesperrt. Erst ab dem Jahr 1911 wurde der Platz des Himmlischen Friedens für alle Menschen zugänglich gemacht. Seit dieser Zeit ist er zu einem wichtigen Platz in Peking geworden. Hier finden seither Demonstrationen, Kundgebungen und Feierlichkeiten von großem Ausmaß statt, an denen bis zu einer Million Menschen teilnehmen können.


Der Himmlische Platz des Friedens ist aber auch ein Ort des Gedenkens. Das Denkmal für die Helden des Volkes steht für den Kampf um die Befreiung. Auf der Westseite des Platzes befindet sich die Große Halle des Volkes. Das Chinesische Nationalmuseum grenzt im Osten an den Platz.

Dem früheren Vorsitzenden der kommunistischen Partei Chinas, Mao Zedong, ist ein imposantes Mausoleum gewidmet. Es befindet sich im Süden des Platzes. Vor dem Tor des Himmlischen Friedens steht eine Ehrenwache.
Seit der Öffnung des Platzes ist der Ort geprägt von  Demonstrationen und Auseinandersetzungen. Als herausragendes Ereignis steht heute das Tian’anmen- Massaker vom Juni 1989 in den Geschichtsbüchern.
Monate lang wurde der Platz des Himmlischen Friedens durch eine Studentenbewegung besetzt. Die gewaltsame Zerschlagung durch das Militär forderte auch Todesopfer. Seither wird dieser Tag in China als Zwischenfall vom 4. Juni bezeichnet.

Heute ist der Himmlische Platz des Friedens eine Touristenattraktion. Einheimische aus dem ganzen Land kommen hierher, um diesen geschichtsträchtigen Platz zu sehen.
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Unverkennbar mit Peking verbunden sind der alte und der neue Sommerpalast. Der alte Sommerpalast umfasste einst etwa 140 Gebäude. Er war berühmt wegen seiner kostbaren und umfassenden Bibliothek sowie wegen seiner Gärten Quichuanyuan und Changchunyuan. Der Zerfall des alten Sommerpalastes begann durch Kriege und Plünderungen. Wiederaufbauversuche scheiterten wegen Geldmangels. Geblieben sind nur noch die Ruinen und die Parkanlagen. Sie sind zu einem beliebten Ausflugsziel der Pekinger geworden.

 Unweit des alten Sommerpalastes wurde der neue Sommerpalast in den Jahren von 1751 bis 1764 erbaut. Der Kaiser Quianlong ließ ihn als Geschenk für seine Mutter erbauen. Hier hielt sich fortan die kaiserliche Familie in den heißen Sommermonaten auf.

Der Sommerpalast ist ein wahres Meisterwerk der chinesischen Architektur. Der dazugehörige Landschaftsgarten ist ebenso schön wie beeindruckend.

Aber auch der Sommerpalast fiel, genau wie sein Vorgänger, Vergeltungskriegen zum Opfer. Auf einer Initiative der damaligen Kaiserwitwe Cixi und Prinz Yi Xuan wurde er in mehreren Jahren Bauzeit wieder vollständig aufgebaut. Das im Palastsee liegende Marmorboot erinnert heute an die Art der Finanzierung des Wiederaufbaus, denn die für den Flottenausbau vorgesehenen Gelder wurden für den Palastwiederaufbau verwendet.

Die Pekinger nennen den Sommerpalast den“ Garten des Friedens und der Harmonie im Alter“. Er ist seit jeher ein großer Besuchermagnet für Einheimische und Touristen aus aller Welt. Westliche Diplomaten gaben ihm einst diesen eindrucksvollen Namen wenn sie zur Klärung offizieller Angelegenheiten den Palast aufsuchen mussten. In der angelegten künstlichen Landschaft vereinen sich alle Elemente der Gartenarchitektur, Pflanzen, Felsen und natürlich das Wasser. Yin und Yang Elemente wurden stilsicher eingesetzt.

Der Sommerpalast ist nach alter chinesischer Bauweise sehr prunkvoll erbaut, eingerichtet und künstlerisch gestaltet worden. Entlang des Kunming- Sees führt der Wandelgang mit seinen Pavillons und den 273 miteinander verbundenen Säulenpaaren. Die Kunstgalerie in Form eines überdachten Weges ist einmalig und zeigt Bilder der Geschichte der Kaiserfamilien und des Landes.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Shanghai ist für China die wichtigste Industriestadt überhaupt. Die Stadt zählt 13,7 Millionen Einwohner, die ständig in Shanghai leben und stetig wächst. Man findet in Shanghai viele Universitäten, Hochschulen, Theater und Museen. Sie ist zudem ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für die Industrie. Heute hat die Stadt eine Fläche von über 6000 km². Die Stadt Shanghai ist in achtzehn Bezirke unterteilt. Das Klima in Shanghai besteht zwar wie üblich aus den vier Jahreszeiten, wobei der Frühling und der Herbst nur kurz sind. Das Klima kann nicht ganz klar definiert werden, weil Shanghai auf der Grenze zu dem feuchten Klima und dem Monsunklima liegt. Auch sind die Winter relativ kalt mit Durchschnittstemperaturen von ungefähr 4 Grad Celsius. In den Sommermonaten erreicht das Thermometer Durchschnittswerte von 27 Grad Celsius und zudem kommt es nicht selten vor, dass noch eine bis hundert Prozentige Luftfeuchtigkeit dazu kommt. Dies macht das Empfinden recht unangenehm. Die Sommerhöchsttemperatur kann auch mal 40 Grad erreichen, ebenso sind Taifune im Sommer keine Seltenheit und auch Regen kann oft in sehr kurzer Zeit recht viel fallen.  Die Weltmetropol Shanghai boomt. Das neue Shanghai besticht durch seine Wolkenkratzer  und das alte Shanghai. Dies sind die beiden Stadtteile, in die Shanghai eigentlich aufgeteilt oder getrennt ist. Denn diese beiden Teile sind durch zwei Hängebrücken miteinander verbunden. Diese sind zudem die längsten Hängebrücken der Welt und messen 8346 und 7658 Meter, also eine ganz beträchtliche Länge und es ist bestimmt nicht jedem gegeben, diese Brücken zu überqueren. Touristen fühlen sich in Shanghai sehr wohl, weil ihnen keine Grenzen gesetzt sind, man kann so ziemlich alles erleben, von einer ausgiebigen Shoppingtour in topmodernen Einkaufszentren oder in den langen einladenden Einkaufsstraßen, bis hin zu kulturellen Anlässen. Ebenfalls gibt es sehr viele und sehr gute Hotels in Shanghai, in verschiedene Preisklassen, wo für jeden etwas dabei sein wird.
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„Das Venedig des Ostens“, so wird die chinesische Millionenstadt Suzhou in der Nähe der Metropole Shanghai, oft genannt. Diesen Namen verdankt Suzhou seinen zahlreichen Kanälen, welche der Stadt wirklich ein wenig vom Flair Venedigs geben. Aber nicht nur die Kanäle machen einen Besuch Suzhous lohnenswert sondern auch die vielen weiteren Attraktionen und Sehenswürdigkeiten, wie beispielsweise die zahlreichen Gärten, bei denen vor allem Liu Yuan (Der Garten des Verweilens), Shizi Lin (Löwenwaldgarten), Wangtshi Yuan (Der Garten des Meisters der Netze) oder auch der Zhuozheng Yuan (Der Garten des bescheidenen Beamten) genannt werden müssen.

Zudem gibt es in Suzhou auch einige beeindruckende Tempel wie den Hanshan Si (Der Tempel des kalten Berges), die Beisi Ta (Nordtempelpagode) oder die Shuang Ta (die Zwillingspagoden). Auch die Museen in Suzhou sind sehr sehenswert, vor allem das Seidenmuseum. Aber auch wenn es viele historische und traditionelle Sehenswürdigkeiten gibt, so ist Suzhou doch auch eine in die Zukunft gerichtete und aufstrebende Metropole mit zahlreichen Wolkenkratzern und Firmensitzen. Nicht umsonst gehört sie zu den sogenannten Boom-Städten Chinas.
Der chinesischen Millionenmetropole Shanghai sind zahlreiche Wasserstädte vorgelagert, zu diesen gehört auch der Ort Tongli. Wegen der herrlichen Lage, dem eindrucksvollen Stadtbild und vor allem der Nähe zu Shanghai ist Tongli ein beliebtes Ziel für Touristen. Besonders die historische Innenstadt mit ihren klassischen Gärten und zahlreichen anderen Sehenswürdigkeiten ist ein wahrer Besuchermagnet.
Sechs Millionen Einwohner versammeln sich in Zhejiangs Hauptstadt Hangzhou. Die Stadt befindet sich an der Flussmündung der mächtigen Qiatang Flusses und markiert den Anfang des Kaiserkanals, einer wichtigen und zentralen Verbindung zum Norden Chinas. 190 km von Shanghai entfernt, leben in Hangzhou geschätzte 6.700.00 Einwohner, davon allen 4,3 Millionen im urbanen Zentrum.
Historisch gesehen stellt Hangzhou einen der Ausgangspunkte der chinesischen Zivilisation dar. Bereits um 221 v. Chr. finden sich erste Hinweise auf diese Stadt. Im 13. Jahrhundert wurde die Stadt von Weltreisenden, Forschern und Entdeckern als eine der schönsten und großartigsten Städte der Welt beschrieben. Marco Polo zum Beispiel war dem Charme dieser Stadt von Anfang an erlegen. Zudem hatte Hangzhou zu diesen Zeiten einen der größten Häfen der Welt und war damit für die Wirtschaft und die Seefahrt von allergrößter Bedeutung. Inzwischen ist die Metropole allerdings keine Hafenstadt mehr, die Bucht ist inzwischen verlandet. Dennoch, das Attribut, eine der schönsten Städte Chinas zu sein, hat Hangzhou nicht verloren.
Das wichtige Wirtschaftszentrum Chinas ist renoviert und restauriert und bietet Reisenden eine Vielzahl an Sehenswürdigkeit und Naturattraktionen. Jahr für Jahr lockt die Stadt Tausende von Besuchern und sorgt für unvergessliche Urlaubserlebnisse. Vor allem der berühmte Westsee, dessen Parks und Wanderwege, die Pagode der sechs Harmonien und die Teeplantagen faszinieren alljährlich Unmengen an Besuchern.
Aber auch für Studenten aus aller Welt ist die Stadt attraktiv. Die Zhejiang Universität zählt zu den besten Universitäten des Landes und ist damit ein begehrter Studienort für Auslandssemester oder Auslandsstudien. Partnerschaften mit diversen ausländischen Universitäten sorgen für regen internationalen Austausch. Auch für Gymnasialschüler bietet diese Stadt immer mehr, da nach und nach immer häufiger Kooperationen mit beispielsweise deutschen Gymnasien aufgenommen werden und damit interessante und aussichtsreiche Austauschprogramme angestrebt werden. Die Schulkomplexe in Hangzhou orientieren sich dabei immer öfter am Vorbild westlicher Schulstätten, es entstehen regelrechte Schulstädte
Die Hauptstadt Chinas mit ihren mehr als 15 Millionen Einwohnern ist Peking. Mit ihrer über 3000 Jahre alten Geschichte ist Peking als regierungsunmittelbare Stadt der Zentralregierung direkt unterstellt. In der Stadt Peking, die auch Beijing genannt wird, befindet sich das politische und gesellschaftliche Zentrum des Landes. Mit seinem kontinental gemäßigten Klima sind die Sommer warm und feucht, die Winter trocken und kalt.
Über die Jahrtausende hat sich Peking zu einer Weltstadt entwickelt. Sie ist berühmt wegen ihrer alten Kultur und Tradition, aber auch wegen ihrer Probleme. Die starke Umweltbelastung und die hohe Luftverschmutzung finden ihre Ursache in der Wirtschaft und dem starken Verkehrsaufkommen.
Peking hat seinen Einwohnern und Gästen jedoch auch viel zu bieten. Kunst, Kultur und Sehenswürdigkeiten in alter Baukultur sind Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt. Der größte Platz der Welt ist der Tian’anmen- Platz, der Platz des „Himmlischen Friedens“. Er liegt im Zentrum Pekings und bietet ausreichend Platz für große Kundgebungen und Feierlichkeiten. 
Der Stadtkern von Beijing ist geprägt von alten Bauten. Regierungsgebäude, Tempel und Paläste sowie Park- und Gartenanlagen, sind heute Zeugen der Geschichte und meist in einem noch sehr guten Zustand. Ein Besuch der Einkaufsstraße Wangfujing oder einem der Märkte geht meist nicht ohne handeln und feilschen ab.
Peking ist ein großer und bedeutender Verkehrsknotenpunkt des Landes. Von hier aus können alle Ziele innerhalb des Landes und der ganzen Welt erreicht werden. Auch das innerstädtische Verkehrsnetz ist so gut ausgebaut dass auch der Stadtrand von Peking problemlos erreicht werden kann. Selbst das Fahrradfahren ist in der Metropolstadt auf eigens dafür angelegten Radwegen möglich.
Die vielen Universitäten und Hochschulen sind Bildungszentren für Studenten aus aller Welt.
Ein Aufenthalt in Peking wird gekrönt durch die gute alte chinesische Küche. Traditionelle Bräuche und Tischsitten sind nicht mit den europäischen zu vergleichen, doch die gesunde und schnelle Zubereitung begeistert Pekings Gäste wieder
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Länderinfo

China (CN)
China
Die Volksrepublik China ist der viert größte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt. Die Hauptstadt dieses beeindruckenden Staates ist Peking, eine Millionenmetropole, die ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollte bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.
Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai, sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponisten Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt. Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten. Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan . 
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas. Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur. 
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)


Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima. 

Einreise:
Ein Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, ist notwendig. Zudem ist ein Visum erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.china-botschaft.de/det/lsfw/


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, sowie eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChinaSicherheit.html

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen


Flugdauer:
ca. 10 Stunden


Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h


Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst. Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen. Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern. Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden. 


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