Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 15-tägige Autorundreise durch Irland
  • Gästhäuser inklusive Frühstück
  • Sammeln Sie eine Vielzahl an Eindrücken des Landes
ab 639 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Sagenumwobene Schlösser, Zeugen längst vergangener Tage, atemberaubende Naturschauplätze und der wilde Atlantik erwarten Sie auf dieser Reise. Entdecken Sie außerdem Ihren Traumstrand an Irlands Küstenlinie mit einer Länge von knapp 1.500 km!
1. Tag: Dublin
Individuelle Anreise nach Dublin (falls Verlängerungsnächte gewünscht, bitte separat buchen). Je nach Zeit empfehlen wir Ihnen eine Stadtrundfahrt. Sie führt an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der irischen Hauptstadt, wie z. B. dem Trinity College, der Christchurch Cathedral, dem Dublin Castle oder dem Guinness Storehouse (Eintritt inklusive), die meistbesuchte Touristenattraktion der Insel, vorbei. Übernachtung im Grand Hotel Malahide (ca. 16 km nordöstlich von Dublin) o. ä. bzw. im Gästehaus (B&B).
2. Tag: Dublin - Belfast
Heute steht die Besichtigung des Boyne Valleys mit dem Hill of Tara und dem 'Brú na Bóinne' Informationszentrum auf dem Programm. Die Grabhügel Newgrange, Knowth und Dowth können ebenfalls besucht werden. Anschließend Weiterfahrt in die nordirische Hauptstadt Belfast. Dort empfehlen wir die Belfast Hop on - Hop off Tour oder den Besuch des Titanic Erlebnismuseums. Ca. 215 km/ca. 4 Std. (F)
3. Tag: Belfast - Derry
Entlang der wunderschönen Küstenstraße Antrims fahren Sie nach Derry. Unterwegs machen Sie zunächst einen Abstecher zur wiedereröffneten, Touristenattraktion 'The Gobbins', die auch ein Besucherzentrum beherbergt. Die einmalige Führung über den spektakulären Klippenpfad geht über zahlreiche Brücken und Treppen entlang der Steilküste (siehe Gut zu wissen). Danach geht es zur Hängebrücke Carrick-a-Rede Rope Bridge, zur ältesten Whiskey-Destillerie der Welt in Bushmills, zur einzigartigen Felsformation Giant´s Causeway, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört und zu den beeindruckendsten Landschaften weltweit zählt sowie zum Dunluce Castle. Übernachtung in Derry. Ca. 185 km/ca. 3,5 Std. (F)
4. Tag: Derry - Letterkenny
Machen Sie einen Spaziergang durch das historische Derry, dessen beeindruckende Stadtmauer zu den besterhaltensten in Europa zählt. Nachmittags Weiterreise nach Letterkenny, der größten Stadt der Grafschaft Donegals und Besuch des 'Glebe House and Gallery'. Alternativ Fahrt zum Glenveagh Nationalpark. Übernachtung in Letterkenny. Ca. 40 km/ca. 1 Std. (F)
5. Tag: Letterkenny - Sligo
Über Donegal, die Hauptstadt der gleichnahmigen Grafschaft und Zentrum der Tweed-Industrie, fahren Sie nach Drumcliff zum Grab des Dichters William Butler Yeats und weiter in die Wikingerstadt Sligo. Übernachtung in Sligo. Ca. 115 km/ca. 2 Std. (F)
6. Tag: Sligo - Achill Island
Entlang der Mayo-Küste geht es zu den Céide Fields, Europas größter, über 5.000 Jahre alter steinzeitlicher Fundstätte. Anschließend Weiterfahrt nach Achill Island, die größte Insel vor der Küste Irlands, die durch eine Brücke mit dem Festland verbunden ist. Übernachtung auf Achill Island. Ca. 190 km/ca. 4,5 Std. (F)
7. Tag: Achill Island - Carna
Lassen Sie sich auf dem Weg nach Carna vom wilden Connemara Gebiet verzaubern. Unterwegs Besuch des Rockfleet Schlosses oder des Benediktinerinnenklosters Kylemore Abbey. Unsere Empfehlung: eine Bootsfahrt durch den Killary Harbour, den einzigen Fjord Irlands. Übernachtung in Carna. Ca. 125 km/ca. 3 Std. (F)
8. Tag: Carna - Galway
In der quirligen Universitätsstadt Galway haben Sie Zeit für eine Stadtbesichtigung mit anschließendem Einkaufsbummel. Im Sommer locken die einwöchigen Galway Races mehr als 250.000 Besucher zum Galway Racecourse. Alternativ können Sie bei gutem Wetter mit der Fähre auf die Aran Islands fahren (fakultativ) und die berühmten keltischen Ringforts besuchen. Übernachtung in Galway. Ca. 80 km/ca. 2 Std. (F)
9. Tag: Galway - Limerick
Durch die Grafschaft Clare geht es zur beeindruckenden Steilküste Cliffs of Moher, die spektakuläre Ausblicke auf das Meer bietet. Der Weg dorthin führt Sie durch die einzigartige Karstlandschaft des Burren Gebiets. Hier gedeihen sogar arktische und mediterrane Pflanzen. Anschließend Besuch des Bunratty Castles & Folk Park bei Limerick oder des Hunt-Museums in Limerick. Übernachtung in Limerick. Ca. 155 km/ca. 3 Std. (F)
10. Tag: Limerick - Dingle
Folgen Sie der Küstenstraße bis nach Dingle, der westlichsten Stadt Europas, auf der gleichnamigen Halbinsel. Sie ist bekannt für ihre wunderschönen Strände, die geheimnisvollen Steilküsten und urigen Dörfer. Die Region ist ein 'Gaeltacht Gebiet', in dem die Bevölkerung noch Gälisch spricht. Übernachtung in Dingle. Ca. 155 km/ca. 3 Std. (F)
11. Tag: Dingle - Killarney
Bevor Sie die Dingle Halbinsel verlassen Besuch des frühchristlichen Gebetshauses Gallarus Oratorium und der Kirche Kilmalkedar. Anschließend Weiterreise nach Killarney. Alternativ Fahrt nach Valentia Island oder Besuch des Muckross House & Gardens, einer viktorianischen Villa aus dem 19. Jh., mit einer prächtigen Gartenanlage im Killarney Nationalpark. 2 Übernachtungen in Killarney. Ca. 67 km/ ca. 1,5 Std. (F)
12. Tag: Ring of Kerry
Entdecken Sie auf dieser Tagestour eine der schönsten Panoramastraßen Europas, die rund um die Iveragh Halbinsel führt! Der ca. 180 km lange Ring of Kerry erwartet Sie mit unvergesslichen Aussichten und abwechlungsreichen Landschaften. Ca. 250 km/ca. 4 Std. (F)
13. Tag: Killarney - Waterford
Heute steht ein Abstecher zum Mizen Head, der Südspitze Irlands, auf dem Programm. Über eine Bogenbrücke erreicht man den Leuchtturm, in dem eine Ausstellung zum Thema Sicherheit auf See informiert. Weiterfahrt nach Cork, der zweitgrößten Stadt des Landes, und nach Waterford. Hier lohnt sich ein Besuch des Reginald's Towers und des 'House of Waterford Crystal'. Übernachtung in Waterford. Ca. 380 km/ca. 7 Std. (F)
14. Tag: Waterford - Dublin
Durch die Grafschaft Wicklow, den 'Garten Irlands', geht es ins reizvolle Glendalough-Tal. Nach dem Besuch des Powerscourt House & Gardens erreichen Sie Dublin. Lassen Sie die Reise im lebhaften Temple Bar Viertel mit vielen Restaurants und Pubs ausklingen. Übernachtung in Dublin. Ca. 195 km/ca. 4 Std. (F)
15. Tag: Dublin
Individuelle Abreise (falls Verlängerungsnächte gewünscht, bitte separat buchen). (F)

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Eine der bemerkenswertesten Sehenswürdigkeiten in Dublin ist die Christ Church Cathedral. Von den zwei Dubliner Kathedralen ist sie die ältere. Ursprünglich wurde sie bereits im Jahre 1038 als hölzerner Bau in einer Siedlung der Wikinger, von einem Wikinger, der sich zum Christentum bekannte, errichtet. 1240 wurde dann der steinerne Bau der Kathedrale fertig gestellt. Ein historisches Ereignis war hier die Krönung des englischen Königs Eduard VI. Die Kathedrale musste bereits in viktorianischer einer gründlichen Sanierung unterzogen werden, weil Teile des historischen Bauwerks einzustürzen drohten. Da man damals nicht über ausreichende Restaurierungsmethoden verfügte, ist schwer nachzuvollziehen welche Bauteile eventuell bei diesem Umbau hinzugefügt wurden und welche der mittelalterlichen original erhalten geblieben sind. 1980 wurden erneut umfangreiche Sanierungen und Restaurierungen vorgenommen, da es besonders am Mauerwerk und den Dachkonstruktionen erhebliche Schäden gab. Seitdem ist die herrliche Kathedrale wieder für die vielen Besucher geöffnet, die hier während des ganzen Jahres zu Besichtigungen kommen.
Nicht nur der Bau der Kathedrale selbst ist eine Sehenswürdigkeit, die Christ Church Cathedral beherbergt auch im Inneren eine große Anzahl einmaliger Sehenswürdigkeiten. Alte, wertvolle, geschnitzte Statuen lassen sich hier anschauen. Die große Krypta ist eine der größten von Irland und England und enthält wertvolle Kunstschätze. Von ihr weiß man, dass sie aus den Jahren 1171/1172 stammt. Große Steinpfeiler, aus gehauenem Stein über die Länge von 63,4 Metern tragen die Kathedrale und den großen Turm. Ein besonderes Gepräge geben dem Inneren der Kirche auch die wunderschönen gotischen Bögen des Langschiffs der Kathedrale.
Die Christ Church Cathedral ist zentral in Dublin gelegen. Dennoch ist von der Großstadt hier wenig zu spüren, da große Grünanlagen und Parks die Kirche umgeben. Für Besucher geöffnet ist die Kathedrale über das gesamte Jahr. Allerdings sind die Besuchszeiten unterschiedlich. So können auch während der Gottesdienste, die hier nach wie vor stattfinden, nicht alle Teile besichtigt werden.
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Das alte Schloss Dublin Castle in Dublin war einst eine Festung. Diese befand sich am heutigen Standort des Schlosses schon um das 10. Jahrhundert, wurde dann aber um 1170 von den Normannen erobert. Bis heute erinnert der Turm, der Cocort Tower, der im Jahre 1226 erbaut wurde an die Zeiten der alten Festung. Das Schloss Dublin Castle, wie man es heute besichtigen kann, stammt zu größten Teilen aus Zeiten des 18. und des 19. Jahrhunderts. 1922 wurde das Schloss von der britischen Verwaltung an die Republik Irland übergeben.
Dublin Castle war 700 Jahre Symbol der englischen Herrschaft. Für große repräsentative Veranstaltungen werden einige Räume, die sich besonders durch ihre prunkvolle Innengestaltung hervorheben, noch immer aktiv genutzt. Beispielsweise wurde hier der Präsident Irlands ins Amt eingeführt, auch große Treffen des Europäischen Rates fanden in diesen Räumlichkeiten statt. Sehr schön ist die einstige königliche Kapelle, Chapel Royal. Sie wurde im 18. Jahrhundert erbaut. 1943 wurde sie zur römisch-katholischen Kirche. Jetzt befindet sich in dieser Kapelle ein Kulturzentrum. Heute gehört das prachtvolle Schloss zu den am meisten besuchten Sehenswürdigkeiten in Dublin. Regelmäßig werden hier Führungen für Besucher durchgeführt. Die palastartigen Räume und Wohnungen bergen Schönheit und Schätze früherer prunkvoller Innenarchitektur. Auch der einstige Thron von König William of Orange kann hier besichtigt werden, ebenfalls eine Sammlung von alten Bannern der Knights of St Patrick. Das Schloss Dublin Castle liegt direkt in der Dubliner Altstadt nahe der Dame Street. Doch es erscheint dem Besucher als eine Welt für sich, in der die Vergangenheit bis heute lebendig bewahrt blieb. Trotz der Lage in der Stadt wirkt das Schloss erhaben und still. Es wird von den ehemaligen Gärten, dem Chapel Royal, umgeben. Eine Besichtigung wert ist hier auf jeden Fall noch das Crypt Theatre und das großartige Chester Beatty Museum mit vielen hoch interessanten, sehenswerten Ausstellungsstücken.
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Irisches Guinness ist weltberühmt, immerhin wird es jährlich millionenfach exportiert. Auch das ist gewiss ein Grund der großen Beliebtheit der Dubliner Attraktion, dem Guinness Storhouse, in dessen Museum sich alles über die Geschichte des weltbekannten Biers erfahren lässt. Das Museum befindet sich in einem Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, in dem die 6 Etagen durch ein großes Atrium in der Form eines Pint verbunden sind. Zu dem eigentlichen Brauereivorgang werden keine Besucher zugelassen. Doch die großartige Ausstellung,  mit einem Film, liefert ein lebendiges Zeugnis von der alten Tradition des Guiness. Eine Pause lässt sich angenehm in der Gravity Bar machen.
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Einen Ausflug wert ist eine Tour nach Malahide an der Küste nördlich von Dublin. Hier befindet sich das Schloss Malahide Castle. Umgeben von Gärten, mit Flächen von 100 Hektar, mutet das 800 Jahre alte Schloss noch immer wie die Festung an, die es einst war. Vom frühen Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert wohnte hier die Adelsfamilie Talbot.

Der Bau und die Inneneinrichtung haben einiges von Märchenschlössern. Es finden hier Führungen statt, bei denen eine große Sammlung wertvoller alter Möbel und Gemälde besichtigt werden kann. Ein Spaziergang in den Botanischen Gärten der Talbots sollte zum Abschluss des Ausflugs unbedingt gemacht werden.
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Das Trinity College in Dublin wurde 1592 von Königin Elisabeth I. gegründet. Das College birgt einige bedeutende Sehenswürdigkeiten. Besondere Berühmtheit hat die große, historische Bibliothek erlangt. Sie wurde 1732 errichtet. Sie bewahrt wertvolle Schriftstücke in 200.000 Texten, unter anderem das Book of Kells. Auch die älteste Harfe von Irland kann man hier bewundern.

In dem berühmten Long Room mit 65 m Länge finden sich die wertvollsten Bücher. Ein 30 m hoher Glockenturm aus dem Jahr 1853 ist ebenfalls sehenswert. Die historische Kapelle von 1798 wurde ungeachtet von Konfessionen genutzt. Sie ist die älteste Universitätskapelle Irlands. Sehenswert ist die historische Prüfungshalle.


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Der größte der irischen Nationalparks ist der Glenveagh National Park in Donegal mit seinen über 16.000 Hektar Fläche. Der National Park beherbergt durch den landschaftlichen Reichtum von Bergen mit kargen Gipfeln und verschiedenen Moorlandschaften, wie man sie sonst nur in Schottland und Wales vorfinden kann, eine ungeheure Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt. Bei einer Wanderung nimmt man eine sich ständig verändernde Landschaft wahr. Hier sind auch beiden höchsten Berge von Donegal, Slieve Snacht und Mount Errigal zu finden. Nahe dem Lough Veagh stößt man auf Glenweagh Castle mit einer wunderschönen viktorianischen Gartenanlage. Dort ist auch das Besucherzentrum des National Parks.
Das Drumcliff zu einem sehr berühmten Wallfahrtsort zählt, hatte bis dato sicher niemand erwartet. Aber die Popularität hat einen ganz bestimmten Grund, denn in der alten Klostersiedlung Drumcliff befindet sich das Grab des irischen Dichters William Butler Yeats. Er zählte zu einem der bedeutendsten Schriftsteller aus dem 20.Jahrhundert. Und dafür erhielt er 1923 auch den Literaturnobelpreis und wurde somit in der ganzen Welt berühmt. Dies ist für viele Touristen Grund genug sich das Grab des berühmten William Butler Yeats vor Ort anzuschauen. Denn die historischen Ereignisse die dahinter stehen sind überwältigend. Nicht umsonst reisen jährlich viele tausende Besucher nach Drumcliff.
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Im Grenzgebiet der Countys Galway und Mayo öffnet sich eine Seltenheit Irlands vor den Augen des Betrachters. Killary Harbour ist nicht die Bezeichnung für eine Hafenstadt. Killary Harbour ist der einzige Fjord, den es auf dieser Insel gibt. Der Errif River mündet in diesen Fjord, nachdem er die Asleagh-Fälle überwunden hat. Diese beeindruckenden Wasserfälle vor dem Killary-Fjord sind ein beliebtes Reiseziel und bieten fantastische Fotomotive. Ursprünglich lautet der irische Name der Wasserfälle Eas Liath. Eas bedeutet Wasserfall und Liath bezeichnet die Farbe Grau. Dieser Wasserfall wird von den Iren also grauer Wasserfall genannt. Angler fühlen sich in dieser Gegend wie zu Hause, weil der Errif River die Heimat von sehr vielen Lachsen ist. Die außergewöhnliche landschaftliche Schönheit von Killary Harbour wird jeden Besucher sofort in ihren Bann ziehen und ihm unvergessliche Eindrücke eines für diese Region sehr seltenen Naturschauspiels bescheren. Die Entstehung des Fjords von Killary Harbour wird auf den gleichen Zeitraum datiert, indem die Fjorde Norwegens entstanden sind. 16 km lang ist dieser irische Fjord und an seiner tiefsten Stelle misst er 45 Meter. Der Reisende, der sich aus Richtung Leenaun Killary Harbour nähert, genießt eine der spektakulärsten Aussichten. Eine Plattform wurde eigens errichtet, um dieses Naturschauspiel in aller Ruhe genießen zu können. Besonders beeindruckend ist eine Bootsfahrt über den Killary Fjord. Entlang der beeindruckenden Kulisse der mehr als 800 Meter hohen Berghänge ist es ein Genuß, den Kontrast zwischen dem grünen Land und dem tiefblauen Wasser auf sich wirken zu lassen. Bis in den frühen Sommer hinein sind die Berggipfel mit Schnee bedeckt, was die Unwirklichkeit der gesamten Atmosphäre am Killary Fjord noch verstärkt. An den Ufern schmiegen sich vereinzelt kleine Häuser eng aneinander und erhöhen die Idylle des Anblicks. Fast meint man, sich an der norwegischen Küste zu befinden und nicht in einer der schönsten Gegenden Irlands.
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Eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in Connemara ist die Benediktinerinnenabtei Kylemore Abbey. Es ist die älteste Beneditkinerabtei auf der ganzen Insel. Seit 1920 betreiben die Nonnen im Schloss von Kylemore eine Mädchenschule, sowohl als Internat als auch für die Mädchen, die in Connemara zu Hause sind. Erbaut wurde das Schloss von Kylemore von Mitchel und Margret Henry. Insgesamt vier Jahre dauerte die Fertigstellung dieser beeindruckenden Gebäude. Margret Henry verstarb 1874 in Ägypten. Zu Ehren seiner verstorbenen Frau, die er heimholte und im Mausoleum von Kylmore beisetzen ließ, erbaute Mitchel Henry eine zum Schloss gehördende Kirche. Das gesamte Anwesen verkaufte er aber letztendlich an den Herzog von Manchester. 17 Jahre später, im Jahr 1920 erwarb die Kirche Schloß Kylemore und die Benediktinerinnen eröffneten die private Mädchenschule von Kylemore.

Der Haupteingang von Kylemore Abbey und drei angrenzende Räume sind heute für die Öffentlichkeit zugänglich und können besichtigt werden. Das äußere Erscheinungsbild wird geprägt durch Granitstein, aus dem die gesamte Abtei erbaut ist. Im Inneren befinden sich teilweise noch die original verlegten Eichenparkettböden. Überhaupt dominiert die jakobinische Eiche, die die Herzogin von Manchester für die Wandvertäfelungen aussuchte, das Interieur. Wandvertäfelungen und die Treppe zur Galerie zeigen kunstvolle Verzierungen aus einer vergangenen Zeit. Neben dem Zeichenraum können Besucher die Flagge von Ramillies bewundern. Nach der Schlacht bei Ramillies im Jahr 1706 rettet die irische Brigade sie vor dem Feind und übergab sie den Nonnen zur Aufbewahrung. Bei der Gründung von Kylemore Abbey erhielt die Flagge eine Ehrenplatz. Die neugotische Kirche von Kylemore Abbey erinnert an die Miniaturausgabe einer Kathedrale. Blöcke aus Connemaramarmor stützen den Innenraum. Um dem immer weiter fortschreitenden Verfall zu entgehen, wurde sie in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts liebevoll restauriert und ist seit 1998 in ihrer alten Pracht wieder öffentlich. Erholung verspricht ein Gang durch den viktorianischen Mauergarten von Kylemore Abbey.
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Bunratty Castle ist eine normannische Burg, die sich im Zentrum des Dorfes Bunratty befindet. Sie wurde im 13. Jahrhundert zunächst aus Holz erbaut. Gegen Ende des 13. Jahrhunderts entstanden dann die ersten Steinbauten, die jedoch immer wieder bei irisch-normannischen Auseinandersetzungen zerstört wurden. Die Burg in ihrer heutigen Form stammt aus dem 15. Jahrhundert. Ein irischer Adeliger, Lord Gort, erwarb das gesamte Burggelände im Jahr 1950. Zehn Jahre dauerten die Restaurierungsarbeiten, bevor Lord Gort Bunratty Castle der Öffentlichkeit zugänglich machte. Heute befindet sich in der Burg ein interessantes Museum und die Bankett- und Audienzhalle wird für besondere Veranstaltungen heute auch vermietet.
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Die Cliffs of Moher zählen zu den größten Attraktionen, die Sie während einer Rundreise durch Südirland besichtigen können.

Entlang der Küste erheben sich die steilen Felsformationen auf einer Strecke von rund 8 Kilometern bis zu 214 Meter über das Meer und bieten Ihnen bei guter Wetterlage eine herrliche Aussicht auf den Atlantik, die Aran-Inseln und das Binnenland. Ein befestigter Besucherweg und ein unbefestigter Wanderweg lassen Sie die Klippen aus unterschiedlichen Perspektiven erleben.

Neben der reizvollen Landschaft machen Sehenswürdigkeiten wie der O'Brien's Tower und die vielfältige Vogelwelt die Region zu einem beliebten Ziel für Touristen aus aller Welt.

Überzeugen Sie sich selbst und planen Sie bei einer Rundreise auf der Grünen Insel einen Aufenthalt in Südirland und einen Abstecher zu den Cliffs of Moher mit ein.
Nahe Bunratty Castle wurden im Laufe der Jahre traditionelle irische Bauern- und Stadthäuser aufgebaut. Alle Häuser sind Originale, die an anderen Stellen im Land ab- und im neu geschaffenen Bunratty Folk Park zu Füßen von Bunratty Castle wieder aufgebaut wurden. Der Bunratty Folk Park ist heute ein lebendes Museum, dass viel über die Landwirtschaft und das Leben der irischen Bevölkerung in der Vergangenheit zu erzählen vermag. Besucher können den irischen Farmern bei ihrer Arbeit zusehen. Alle Tätigkeiten werden nach überlieferten Traditionen ausgeführt. Jedes Jahr wird das Erntedankfest nach dem Vorbild aus dem 19. Jahrhundert gefeiert und Gäste sind jederzeit willkommen.
Im Westen der Dingle Peninsula liegt das Gallarus Oratorium unweit des Ortes Kilmalkedar. Im 7. Jahrhundert stand hier ein Kloster und das Gallarus Oratorium ist der am besten erhaltene Kraggewölbebau der ganzen Insel. Alle Gebäude wurden im Trockenmauerverfahren errichtet. Das etwa im 8. Jahrhundert erbaute Bethaus gilt als eine der ersten erhaltenen frühchristlichen Kirchen Irlands. Man betritt das Bethaus durch eine Tür. An der gegenüberliegenden Wand befindet sich ein bogenähnliches Fenster, das sich am Sonnenlauf orientiert. Die Sitzbänke zu beiden Seiten scheinen an sardische Bankaltäre zu erinnern. Das Bethaus ist quadratisch angelegt und der Innenraum ist über vier Meter hoch.
Killarney Nationalpark ist über einhundert Quadratkilometer groß. Dieser Park liegt etwas südlich von Killarney und hat einige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Zum Beispiel befinden sich drei schöne Seen in dem Gelände, an denen das Muckross House liegt. Von dort kann der Besucher mit Pferdekutschen die Umgebung erkunden und auch den Torc Wasserfall besuchen.
Das Wachstum im Park ist aufgrund des Golfstromes sehr üppig, man findet alte Eichenwälder genauso wie herrlich blühende Blumen und Büsche. Wenn man an den Lough Leane, einer der drei Seen kommt, hat man einen Blick auf das Tower House Ross Castle, wo das Alltagsleben eines Clanhäuptlings stattfand.
Kilmalkedar heißt auf Deutsch „Maolcethairs Kirche“ und ist eine Kirchenruine, die im romanischen Stil erbaut wurde. Historiker bezeichnen sie als das kirchenhistorische Glanzstück der Grafschaft Kerry. Die Kirche wurde im 12. Jahrhundert auf den Grundmauern eines viel älteren Klosters, das zu Ehren St. Maolcethair entstand, errichtet. Einige Teile des Bauwerks sind noch vollständig erhalten. Dazu gehören zum Beispiel das Kirchendach und die romanische Türöffnung. Über diesem Eingangsportal befindet sich ein Tympanon mit einem menschlichen Kopf und einem tierischen Körper. Im Inneren der Ruine befinden sich ein Alphabetstein und ein sogenannter Cross Slab, ein Piktogrammstein, die kulturhistorisch von hohem Interesse sind.
Muckross House, südlich der irischen Stadt Killarney gelegen, war ein herrschaftlicher Ansitz und ist heute ein großes Museum. Dieses Schlossähnliche große Gebäude befindet sich im Bourn Vincent Memorial Park, der 10.000 Hektor groß ist und zu dem Killarney Nationalpark gehört. Das Muckross House wurde zwischen 1839 und 1843 für die Familie Herbert aus Wales gebaut. Den Höhepunkt hat das House und die Familie im Jahre 1861 durch den Besuch der britischen Königin Victoria erlebt.
Heute sind die Räume zur Besichtigung freigegeben und locken viele Besucher an. Die Räume sind sehr groß und extrem hoch und mit Gemälden und Wandteppichen behangen.
Einer der Hauptanziehungspunkte im County Kerry ist die Panoramaküstenstraße Ring of Kerry. Auf einer Länge von 179 km führt die enge und kurvenreiche Piste rund um die Halbinsel Iveragh von Kenmare nach Killorgin. Es geht weiter landeinwärts nach Killarney und zurück nach Kenmare. Die Küstenlandschaft allein ist schon ausgesprochen beeindruckend. Aber entlang dieser besonderen Route warten viele Sehenswürdigkeiten und präsentieren sich dem Besucher auf imposante Weise vor dieser herrlichen Kulisse. Liebevoll restaurierte Steinforts am Wegrand sollten nicht unbeachtet bleiben. Cahergall ist ein Ringfort, das in seiner Entstehung der Eisenzeit zugeordnet wird. Der innere Durchmesser beträgt 25 Meter. Die teilweise bis zu fünf Meter dicken Mauern wurden teilweise wieder aufgebaut. Im Zentrum sind noch die Überreste eines Rundgebäudes erkennbar. Eine ähnliche Bauweise weisen auch die Steinforts von Leacanabuaile und das Staigue Fort auf. Entlang des Ring of Kerry befinden sich eine Reihe sehr sehenswerter Ogamsteine. Ogamsteine dienten dazu, die monumentalen Menhiren (Monolithen) mit Namensschildern zu versehen. Benannt sind die Ogamsteine nach Ogmius, dem alten irischen Redegott. In Derrynane, Dunloe und Kilcoolagh sind besonders eindrucksvolle Exemplare vorhanden. Bei Waterville befindet sich die berühmte Steinreihe von Eightercua. Vier Steine stehen in einer neun Meter langen Reihe, an deren Ende weitere Megalithspuren darauf hindeuten, dass es sich hier um eine komplexe Anlage gehandelt haben muss. Ladie’s View ist wohl der bekannteste Aussichtspunkt am Ring of Kerry. Der Blick reicht bis zum Upper Lake des Killarney Nationalparks. Wer sich nicht darauf beschränken möchte, den Ring of Kerry mit dem Auto abzufahren, findet hier auch den Ring of Kerry Wanderweg, ein Rundweg, auf dem sich die beeindruckende Landschaft hautnah erleben lässt. Ein weiteres Highlight sind die St. Finians Bay und Valencia Island. In diesem Gebiet gibt es eine etwa 40 km lange Nebenstrecke, die nicht eigentlich zum Ring of Kerry gehört, aber landschaftlich ausgesprochen reizvoll ist.
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Nur rund 20 Kilometer südlich der irischen Hauptstadt Dublin befindet sich die kleine Ortschaft Enniskerry, in ihrer Nähe, am Fuße des Sugar Loaf Mountain liegen die faszinierenden Powerscourt Gardens. Diese erstrecken sich auf einer Fläche von 190.000 km². Die Powerscourt Gardens gehören zu den schönsten Anlagen ihrer Art.

1609 gab König Jacob I das Land der heutigen Powerscourt Gardens an Sir Richard Wingfield, welchen er zum Viscount Powerscourt ernannte. Dieser gab schließlich den Bau der Anlage in Auftrag. Das Anwesen wurde in den darauffolgenden Jahrzehnten immer wieder erweitert und ausgebaut.

Heute befinden sich hier zahlreiche prächtige Ziergärten, unter anderem ein italienischer und ein japanischer Garten, welche man unbedingt gesehen haben sollte. Eine weitere Attraktion ist der „Pepper Pot Tower“, ein aus dem Jahre 1911 stammender, kleiner Turm. Ebenso wie die das Bamberg-Gate, dieses Tor stammt aus dem Bamberger Dom.
Eine eher skurrile Sehenswürdigkeit ist der kleine Haustierfriedhof, auf welchem seit über 90 Jahren Haustiere beigesetzt werden. Hier ruhen unter anderem Katzen und Hunde aber auch Ponys, Pferde und sogar Kühe.

Das Herzstück der Powerscourt Gardens ist das imposante Herrenhaus, dieses entstand etwa um 1730. Im Jahre 1974 brannte es innen vollständig aus, die anschließende Renovierung ist abgeschlossen. 1997 konnte das Herrenhaus wieder eröffnet werden, es beheimatet nun ein Museum sowie Räumlichkeiten für Veranstaltungen und auch Ladengeschäfte. Mittlerweile gibt es auf der Anlage auch einen Golfplatz.

Auf einem ausgedehnten Spaziergang kommt man nach etwa einer Stunde zu dem Powerscourt Wasserfall. Dieser ist der größte Wasserfall in ganz Irland und ein absolut faszinierendes Naturschauspiel inmitten einer atemberaubenden Landschaft.
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Rundreisen durch Irland führten schon manche Touristen zum Powerscourt House nach Wicklow. Oftmals staunten die Reisenden sehr beim Anblick des Gemäuers, welches man aus dem eher ruinenträchtigen Irland kaum kennt und daher mehr in England oder Frankreich vermutet hätte. Das Gebäude ist ein barocker Herrensitz, welcher hier im 18. Jahrhundert entstanden ist und heute ein Museum beherbergt.

Zugehörig zu dem Herrensitz gibt einige weitere Ansehnlichkeiten. Verspielt wirkt zum Beispiel der Tritonsee, welcher von einer Terasse aus durch zwei Pferdestatuen betrachtet werden kann. Der Name des Sees stammt von der Tritonstatue, welche von der Mitte des Wassers aus eine Springbrunnenfontäne präsentiert.


Der Garten ist von nicht weniger Interesse: Besucher können durch den italienischen und den japanischen Garten wandeln, sowie Golf spielen auf dem Golfplatz von Powerscourt House. Etwa eine Stunde weit zu Fuß, aber immernoch im Park, befindet sich der Powerscourt-Wasserfall, welcher hier Wassermassen über 40 Meter in die Tiefe stürzen lässt.
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Temple Bar, das ist das Kulturviertel Dublins. Der Stadtteil liegt südlich nahe der Liffey direkt im Dubliner Zentrum. Im Unterschied zu vielen anderen Stadtteilen Dublins, die ihr Gesicht sehr gewandelt haben, hat sich Temple Bar seine alten, engen Gassen mit den ursprünglichen Kopfsteinen erhalten. Hier bewegt sich stets ein quirliges Nachtleben, mit kultigen Pubs und trendigen Bars. Für Touristen ist Temple Bar geradezu ein Magnet. An den Samstagen finden hier ein großer Büchermarkt und ein Musikmarkt statt. Die Märkte sind eine Fundgrube für Stöberer nach Seltenem. Anschließend kann der Besucher Pubs im traditionellen oder modern, trendigen Stil hier kennen lernen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Dublin ist die Hauptstadt von Irland.  Das Bild der Stadt wird stark von den schönen Brücken über den Fluss Liffey geprägt. Im Zentrum findet man die Bibliothek vom Trinity College und den Park St. Stephen´s Green. Im Südosten der Stadt stößt man auf die Nationalgalerie und den Regierungssitz.

Dublin verfügt über viele Sehenswürdigkeiten, wie das historische Gefängnis Kilmainham Goal, die 120 m hohe Nadel, das multimediale Museum Guinness Storhouse und vieles mehr. In der Umgebung lohnen sich Besuche zum Killiney Beach, der oft im Atemzug mit Neapel genannt wird und dem Hügelgrab in Newgrange, das älter als die Pyramiden ist.
Der viktorianische Ursprung von Nordirlands Hauptstadt Belfast ist überall spürbar. Malerisch in die grüne Berglandschaft eingebettet liegt Belfast direkt an der Küste und ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Der berühmte Ozeandampfer Titanic wurde hier gebaut. Zahlreiche Bauwerke erwarten den Besucher, der sich über die sternförmig angelegten Buslinien durch die Stadt fahren lassen kann. Der Innenstadtbereich von Belfast ist in unterschiedliche Viertel unterteilt. Die keltischen Wurzeln dieser Region spürt der Besucher bei einem Bummel durch das Gaeltacht Quarter. Entlang der Falls Road wartet viel Sehenswertes und die irische Sprache ist nirgendwo sonst in Belfast so lebendig wie hier.
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Die Stadt Londonderry – inzwischen nach der gleichnamigen Region nur noch Derry genannt – ist eine der beeindruckendsten Städte in Nordirland. Ihre bewegte Historie spiegelt sich in vielen gut erhaltenen Bauwerken und Gemäuern wieder. Geführte Rundgänge durch die Altstadt bieten dem Besucher einen guten Einblick und versetzen ihn zurück in eine längst vergangene Zeit.

Die einzigartige Lage am River Doyle, der das Stadtgebiet teilt, verleiht Derry ein sehr reizvolles Ambiente. Zwei von nur drei Brücken, die diesen schnell fließenden Fluss überqueren, befinden sich innerhalb der Stadt. Besonders beeindruckend ist die Craigavon Bridge, die einzige Doppeldeckerbrücke Europas, die für den Straßenverkehr freigegeben ist.
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Donegal ist die nördlichste irische Grafschaft, gelegen am Donegal Bay/Atlantik. Das Land wird von Blue Stack Moutains und den Derry Veagh Mountains beherrscht. Der höchste Berg ist der Mount Errigal mit 752 m. An der Küste zwischen Buchten und hohen Klippen stößt der Reisende auch auf kilometerlange sandige Strände. Sehr beeindruckend sind an der Küste die hohen Klippen, Cliffs of Moher. Im Südwesten der Grafschaft liegt die Stadt Donegal. Sie ist nicht die Hauptstadt, auch ist Donegal nicht sonderlich groß. Jedoch findet man hier eine gute Auswahl an Hotels. Sehenswürdigkeiten der Region sind Donegal Castle und der Glenveagh National Park.
Wer sich auf eine Rundreise durch Irland begibt, wird früher oder später nicht um die Stadt mit dem ungewöhnlichen Namen Letterkenny herumkommen.

Die Stadt zählt rund 15.400 Einwohner und ist damit die Größte im County Donegal. Sie liegt im Nordwesten der Republik, unweit der Städte Donegal und Derry.

Letterkenny ist trotz ihres wenig bekannten Namens äußerst sehenswert und hat ein quirliges Nachtleben. Besichtigen Sie die St. Eunan's Cathedral oder das Stadtmuseum, das St. Eunan's College oder das Letterkenny Institute of Technology. Betreten Sie eines der zahlreichen Pubs, gesellen Sie sich unter die Studenten und lassen Sie den Reisetag bei einem gemütlichen Essen und einem Pint ausklingen.

Letterkenny ist ein idealer Ort, um sich von den Strapazen der bisherigen Reise zu erholen und neue Kräfte für die Weiterreise zu sammeln.
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Drumcliff ist ein wunderbarer Ort der Entspannung und vor allem der Ruhe. Zudem bietet  Drumcliff viele landschaftliche Aussichten, die mit wunderbaren Buchten und einzigartigen Felsformationen ausgestattet sind. Für Touristen ist diese Gegend ein wahrer Augenschmaus, denn die Eindrücke die Sie hier erhalten sind wirklich einmalig.

Auch die zahlreichen Sehenswürdigkeiten, wie die alten historischen Bauten oder die alten geschichtlichen Erzählungen über die Grafschaften von Irland, lassen einen nur erahnen was man hier erwarten kann. Drumcliff ist ein wahres Naturschauspiel und zugleich auch ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm der besonderen Art. Für die Touristen zählt Drumcliff längst zu einem der schönsten Reiseziele in Irland.
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Mitten im Dreieck zwischen Dublin, Shannon und Belfast, inmitten eines beeindruckenden Bergmassivs liegt die Stadt Sligo. Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele verschiedene Landstriche wie hier. Ob Täler, Klippen oder Seen oder Stränden, für jeden Urlauber hat die Region Sligo etwas zu bieten. Wer sich für Geschichte interessiert, kann die alte Wikingerstadt Sligo erkunden. Überall findet man noch alte Sehenswürdigkeiten, die auf die Zeit der Wikinger hinweist. Daneben bietet Sligo dem Urlauber einen Urlaub zu Pferd um das Leben der Wikinger hautnah nachzuempfinden. Vieles wurde in und um Sligo für den Urlauber im geschichtlichen Ambiente der Wikinger erhalten.
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Wer das ursprüngliche Irland sucht, sollte nach Connemara reisen. Connemara ist eine Region im Westen Irlands und gehört zum County Galway. Sehr schmale Straßen bestimmen hier das Landschaftsbild und führen den Reisenden in idyllische Fischerorte. Die Landschaft dieser Region stellt sich zweigeteilt dar. Im südwestlichen Bereich dominiert die flache Küstenlandschaft mit Mooren und weiten Heidegebieten. Inseln, Buchten, Fischerdörfer und bezaubernde Strände warten hier auf den Urlauber. Im nördlichen Teil von Connemara erheben sich die mehr als 700 Meter hohen Gipfel der Twelve Bens Berge, in deren Nähe der Connemara Nationalpark liegt. Auch die Hauptstadt der Region, Clifden, befindet sich hier.
Hauptstadt der Grafschaft Galway in der irischen Provinz Connacht ist die gleichnamige Stadt Galway, sie liegt im Nordosten der Galway Bay, direkt an Irlands Westküste. Hier leben rund 73.000 Einwohner, damit ist die Stadt die bevölkerungsreichste in ganz Westirland. Zudem hat sie durch ihre zwei Universitäten den Ruf der „jugendlichsten“ Stadt des Landes.
Zu ihren bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören der Stadtplatz Eyre Square, der spanish Arch, das Lynch’s Castle, die Salmon Weir Bridge und das St. Nicholas Cathedral. Das Vergnügungsviertel von Galway ist Salthill, dieses befindet sich entlang des Badestrandes und beheimatet neben zahlreichen Hotels und Pubs auch viele Nachtclubs und Spielhallen.
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Das idyllische kleine Dorf Bunratty liegt in der irischen Grafschaft Clare. Die nächstgrößere Stadt Limerick am Shannon River ist jedem Irlandfreund ein Begriff. Für Feinschmecker und Liebhaber eines guten Tropfens ist die Bunratty Winery ein interessantes Ziel. Der Bunratty Mead, ein exquisiter Likör, der aus Wein, Honig und diversen Wildkräutern hergestellt wird, ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Die Umgebung von Bunratty bietet eine ganze Reihe von interessanten Ausflugsmöglichkeiten. An der Mündung des Shannon River finden auch Angler und Wassersportler gute Möglichkeiten, ihrem Hobby nachzugehen. Die irische Westküste mit ihren feinen Sandstränden ist nur wenige Kilometer von Bunratty entfernt.
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Limerick hat 52.539 Einwohner und ist auch gleichzeitig die Hauptstadt der Grafschaft Country Limerick. Die Stadt besticht zudem mit vielen ansehnlichen Sehenswürdigkeiten. Eine der berühmtesten Attraktionen ist die Katholische Bischofskirche, die immer wieder zahlreiche Touristen anlockt. Die eher doch sehr klein gehaltene Stadt besticht mit Wohnhäusern aus dem 18. Jahrhundert, die zugleich auch ein wichtiges Markenzeichen sind. Die teilweise sehr außergewöhnliche Architektur lässt so manchen Touristen ins staunen kommen. Auch die geschichtlichen Hintergründe die diese Stadt so mit sich bringt sind sehr interessant. Limerick ist heute nicht umsonst ein historisches Zentrum, was auch bei vielen Touristen in aller Munde ist.
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Die bergige Halbinsel Dingle, die wie ein ausgestreckter Finger in den Atlantik ragt, gehört zum County Kerry und liegt an der Südwestküste Irlands. Die imposante Landschaft wird geprägt von steilen Küsten, grünen Hügeln und idyllischen Sandstränden. Damit wird Dingle zu einem bei Touristen sehr beliebten Reiseziel. Eine Rundreise über den Slea Head Drive zeigt die ganze Schönheit dieser Region und gibt viele historische Sehenswürdigkeiten preis. Die Stadt Dingle, deren Gründung vermutlich auf das 13. Jahrhundert zurückgeht, war als Hafenstadt von großer Bedeutung. In den zahlreichen traditionell irischen Pubs lernt der Fremde rasch die Fröhlichkeit und sprichwörtliche Gastfreundschaft der Iren kennen.
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Killarney ist eine Stadt in der Republik Irland, die im Südwesten, aber noch nicht am Atlantik, liegt. Diese, von Touristen gern besuchte Stadt, hat 15.000 Einwohner und liegt im County Kerry. Südlich der Stadt liegen drei Seen, die zu dem Killarney Nationalpark gehören. In diesem Nationalpark befindet sich auch Irlands höchster Gebirgszug der Macgillycuddy´s Reeks. Die Stadt Killarney ist selbst nicht sehr interessant, dafür aber ihre Umgebung. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es aber sehr viele in der Stadt, Hotels, einige B&B und eine Vielzahl an Jugendherbergen. Wer von Deutschland aus Killarney besuchen möchte, kann bis Farranfore fliegen, das zwanzig Kilometer nördlich liegt.
Im Südwesten der irischen Insel befindet sich die Grafschaft Kerry. Ihren Namen, der auf irisch Ciarrai lautet, erhielt sie von Ciar, einem Sohn von König Fergus von Ulster. Die Atlantikküste mit ihren vielen Buchten, Halbinseln und vorgelagerten Inselgruppen prägt das Landschaftsbild. Zahlreiche Berge erheben sich im County Kerry, darunter auch der mit 1041 Metern höchste Berg Irlands, der Carrantuohill. Von seinem Gipfel aus genießt man eine beeindruckende Aussicht auf die gesamte Grafschaft. Viele vorzeitliche Denkmäler und historische Gebäude locken Jahr für Jahr viele Touristen in diese bezaubernde Region. Besonders beeindruckend ist Crag Cave bei Castleisland, die größte zugängliche Tropfsteinhöhle Irlands.
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Die Region Kerry im Südwesten Irlands an der Atlantikküste gelegen ist bekannt geworden durch seine Butter, aber auch andere Sehenswürdigkeiten lassen Kerry zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Die Region Kerry kann unterschiedlicher nicht sein. Neben der langen Küste, an der man das raue Klima des Atlantiks zu spüren bekommt, die sich auf einer Länge von 1000 Kilometern erstreckt, laden die vielen Seen und Flüsse zum Angeln ein. Ebenso sind auch Wanderungen zu den unzähligen Bergen, in den unendlichen Weiten Kerrys, sehr beliebt. Nirgendwo findet man als Besucher und Urlauber so viel Abwechslung, Ruhe und Entspannung wie in der Region Kerry.
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Cork ist die Hauptstadt des gleichnamigen Countys an der Südostküste Irlands. Bedingt durch den Golfstrom ist das Klima mediterran und so bestimmen auch viele exotische Pflanzen das Bild der Region und der Stadt. Cork hat seinen Besuchern sehr viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Besonders beeindruckend ist die im französisch-gotischen Stil erbaute Kathedrale mit ihrem 40 Meter hohen Glockenturm aus dem 19. Jahrhundert.

Eher pittoresk mutet dagegen das Hauptgebäude des University College an, das im Tudorstil ebenfalls im 19. Jahrhundert entstand. Sehenswert ist auch Cobh, der Hafenvorort von Cork. Das Cobh Heritage Center lockt mit einer sehr beeindruckenden Multimediashow viele Besucher an.
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Mizen Head ist eine wunderbare Touristenattraktion und liegt mitten im Westen von Irland. Dieses Naturschauspiel lassen sich nur wenige Touristen entgehen und sind immer wieder von der atemberaubenden Aussicht fasziniert. Der Mizen Head besteht aus einer faszinierenden Steilklippe die mit einem Leuchtturm versehen ist, der aber nur als Signalstation dient. Und des Weiteren gibt es hier ein Besucherzentrum das den Touristen das Leben der damaligen Stations-Wärter näher bringen soll und über viele andere geschichtliche Erzählungen aufklärt. Auch die Brücke die sich direkt über dem Abgrund befindet, lässt mit Sicherheit den Adrenalinspiegel bei dem einen oder anderen in die Höhe schießen.
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Wenn Sie im Rahmen einer Rundreise durch Südirland mehr über die Geschichte des Landes erfahren wollen, ist ein Besuch in Waterford besonders lohnenswert. Denn dieser Ort ist die erste große Stadt, die in Irland von den Wikingern im neunten Jahrhundert gegründet wurde.

Das zeitgeschichtliche Museum in Waterford ist auch für Kinder interessant. Dort wird mit unzähligen Bildern die Stadtgeschichte veranschaulicht. Außerdem finden Sie in Waterford die Überreste von Stadtbefestigungen aus dem Mittelalter.

Die Architektur der Innenstadt verbindet die irischen Traditionen mit moderner Baukunst. Zudem bietet die Stadt viele Einkaufsmöglichkeiten, Unterhaltungsangebote und traditionelle Pubs.

In der Umgebung von Waterford haben Sie die Chance, idyllische Landschaften zu bewundern. Die umliegenden Flüsse Barrow, Suir und Nore sind als "The Three Sisters" bekannt und erzeugen eine malerische Atmosphäre. Östlich von Waterford münden die Gewässer ineinander und fließen in den Keltischen See.
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Wicklow, südlich von Dublin gelegen wird auch der Garten Irlands genannt. Eine atemberaubende Landschaft erwartet den Besucher hier. Grüne Berge und Täler mit Wasserfällen und sauberen Seen machen diese Region zu einem einmaligen Erlebnis. Hier kann man als Urlauber entspannen, denn hier ist Gastfreundschaft nicht nur ein Wort, sie wird auch praktiziert. Bergwandern und Reiten sind hier genauso möglich wie ein entspannendes Golfspiel. Die Region Wicklow bietet Strände, die zum Träumen einladen. Wer als Urlauber gerne Sehenswürdigkeiten anschaut, kommt in Wicklow auf seine Kosten. Neben herrlichen Landsitzen mit gepflegten Grünanlagen gibt es auch eine historische Stätte aus dem 6. Jahrhundert.
Glendalough ist ein sehr kleines und friedliches Dorf in den Wicklows , das wahrscheinlich auf den ersten Blick nicht sehr viel zu bieten hat. Dennoch zählt das Dorf bei den Touristen zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeit in dieser Region. Glendalough ist eine Klosterstadt und bedeutet soviel wie „Der Glen der zwei Seen“.

Die Hauptsehenswürdigkeiten sind hier die Kloster, Friedhöfe, Rundtürme und das Hochkreuz. Was aber wiederum den jährlichen Touristenansturm erklären könnte. Im 6.Jahrhundert wurde das kleine Dorf gegründet, nach den alten Erzählungen heißt es, dass der Heilige Kevin sich hierhin zurückzog um mit sich und der Natur in Einklang zu kommen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Irland (IE)
Irland
Irland, die grüne Insel zwischen der Irischen See und dem Atlantik ist in den letzten Jahren vor allem als aufstrebendes Wirtschaftswunder bekannt geworden. Aber auch als Reiseziel wird Irland immer attraktiver, für viele Urlauber sind die grünen Landschaften, die rauen Klippen der Küste, die urigen Traditionen und pulsierenden Städte des Landes mehr als genug Gründe um den „keltischen Tiger“ einmal genauer zu erkunden.
Häufigster Stopp ist dabei natürlich die aufregende Hauptstadt Dublin, welche Besucher mit ihrer imposanten georgianischen Architektur beeindruckt. Besonders sehenswert sind das Trinity College, die Half Penny Bridge, das Leinster House, die Gouvernment Buildings, das Dublin Castle, die Four Courts, das Irish Paliament House, die Saint Patrick’s Cathedral und das Famine-Denkmal. Die zweitgrößte Stadt Irlands ist Cork, für ihre Einwohner ist sie „the real capital“ also die wahre Hauptstadt der Republik. Zu bestaunen gibt es die St.-Finbar-Kathedrale, die St.-Patricks-Street, das Rathaus oder auch den englischen Markt. Außerhalb der großen Metropolen passiert nicht viel, dafür ist hier die Landschaft umso schöner. Unbedingt gesehen haben sollte man den Ring of Kerry, die verschlafene Stadt Rock of Cashel, den Staigue Stone Fort, das Bantry House, die zahlreichen Nationalpark und selbstverständlich einige der zahllosen Destillerien und Brauereinen des Landes. An dieser Stelle sollten unbedingt auch die kulinarischen Besonderheiten der Insel genannt werden, so sind die Iren besonders für ihre erstklassigen alkoholischen Getränke wie das Guinness Bier, den irischen Whiskey oder den weltberühmten Irish Coffee bekannt. Bei einer Rundreise auf der grünen Insel werden sie also von eindrucksvollen Bauwerken über atemberaubende Landschaften bis hin zu kulinarischen Ausflügen alles erleben was Irland zu bieten hat, nicht zu vergessen, dass die Jahrhunderte alten Traditionen hier immer noch lebendig sind, einen typischen Folklore-Abend mit Flöten, Geigen, Harfen und einem gepflegten Stepptanz sollten sie sich nicht entgehen lassen.
beste Reisezeit:
Mai bis September


Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima mit milden aber regnerischen Wintern und warmen Sommern.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird für die Einreise nach Irland nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IrlandSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, es empfiehlt sich aber die Auffrischung der Standardimpfungen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IrlandSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 10 Minuten


Ortszeit:
MEZ -1h 


Gut zu wissen:
Iren gelten als freundlich und sehr gesellig. Das kulturelle Leben Irlands spielt sich größtenteils in den Zentren und Metropolen wie Dublin, Limerick, Galway und Cork. Dafür haben die ländlicheren Regionen eine Fülle an landschaftlich einmaligen Schönheiten zu bieten.


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