Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 8-tägige Autorundreise durch Irland
  • Gästhäuser mit Frühstück
  • Intensiv Irland entdecken
ab 299 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Bizarre Steilküsten und traumhafte Strände prägen den Süden Irlands - hier sind unzählige Fotos entstanden und die traumhaften Kulissen dienten als Drehorte für den Rosamunde Pilcher Film 'Nebel über Schloss Kilrush'. Genießen Sie die Fahrt über spektakuläre Panoramastraßen und eine Tour über die Dingle Halbinsel.
1. Tag: Shannon - Killaloe
Individuelle Anreise nach Shannon (falls Verlängerungsnächte gewünscht, bitte separat buchen). Auf Ihrem Weg nach Killaloe empfehlen wir Ihnen den Besuch des Bunratty Castle & Folk Park. Abends haben Sie die Möglichkeit zum Pubbesuch. 1 Übernachtung in Killaloe. Ca. 50 km/ca. 1 Std. (F)
2. Tag: Killaloe - Kilkenny
Auf der Fahrt nach Kilkenny erwarten Sie zahlreiche Highlights, darunter der Besuch des ca. 65 m hohen Kalksteinfelsens Rock of Cashel, der auch als 'irischen Akropolis'bezeichnet wird. In einer der reizvollsten Städte Irlands lohnt ein Besuch des schönen Kilkenny Castles und des Kilkenny Design Centres. 1 Übernachtung in Kilkenny. Ca. 145 km/ ca. 2,5 Std. (F)
3. Tag: Kilkenny - Kinsale
Der erste Zwischenstopp ist Waterford, die älteste Stadt in Irland. Sehenswert sind der Reginald´s Turm und das House of Waterford Crystal. Die Weiterfahrt führt an der Küste entlang nach Midleton, der Hauptstadt des weltberühmten irischen Whiskeys. Im Jameson Heritage Centre lernen Sie alles über den Herstellungsprozess und können anschließend eine Kostprobe nehmen. Ihr Etappenziel ist Kinsale, Irlands Feinschmecker-Hauptstadt. 1 Übernachtung im B&B in Kinsale. Ca. 200 km/ ca. 3 Std. (F)
4. Tag: Kinsale - Killarney
Morgens können Sie eine Bootsfahrt auf dem Bandon-Fluss unternehmen (fakultativ, ca. EUR 13). Danach fahren Sie zum Mizen Head, wo bis zu 200 m hohe Klippen in den tosenden Atlantik fallen. Über eine Hängebrücke aus Beton erreicht man den Leuchtturm, der ein Museum beherbergt. Weiterfahrt zum Bantry House und seinem italienischen Garten. Je nach Zeit können Sie einen Bootsausflug auf die Blumeninsel Garinish Island (fakultativ, ca. EUR 16) unternehmen. Danach Weiterfahrt nach Killarney, das Ihnen zahlreiche Unterhaltungs- und Sportmöglichkeiten bietet und ein idealer Ausgangspunkt für Touren im Südwesten ist. 3 Übernachtungen in Killarney. Ca. 240 km/ca. 5 Std. (F)
5. Tag: Gap of Dunloe
Ausflug zur Gap of Dunloe, eine durch Gletschereinwirkungen entstandene Schlucht. Dort können Sie eine Kutschfahrt, einen Spaziergang oder eine Bootstour in die unberührte Landschaft des Killarney Nationalparks unternehmen (siehe Gut zu Wissen). Inmitten des Nationalparks befindet sich das Muckross House, eine wunderschöne viktorianische Villa und eines der führenden Herrenhäuser Irlands. Seine Gärten sind weltweit für ihre Schönheit bekannt. Das Muckross House und seine Gärten waren u. a. ein Drehort für den Rosamunde Pilcher Film 'Nebel über Schloss Kilrush'. (F)
6. Tag: Dingle Halbinsel
Tagesfahrt durch die reizvolle und abwechslungsreiche Landschaft der Dingle Halbinsel, ein 'Gaeltacht'-Gebiet mit gälischsprechender Bevölkerung. Jeder Teil der Halbinsel besticht durch seine besondere landschaftliche Schönheit. Dingle ist die westlichste Stadt Europas und Hauptstadt der gleichnamigen Halbinsel mit dem typischen Flair einer alten irischen Stadt. Ca. 200 km/ca. 2,5 Std. (F)
7. Tag: Killarney - Kinvara
Durch die Grafschaft Clare fahren Sie zu den beeindruckenden Steilklippen Cliffs of Moher, die bis zu 200 m hoch aus dem Meer ragen. Danach fahren Sie weiter durch die einzigartige Karstlandschaft des Burren Gebietes nach Kinvara. Kinvara ist ein schönes Fischerdorf und war lange Zeit Treffpunkt für Künstler und Musiker. Sehenswert ist das Dunguaire Castle, ein kleines Schloss aus dem 17. Jh. auf einem Felsvorsprung, das im Sommer mittelalterliche Bankette veranstaltet. Übernachtung in der Umgebung von Kinvara. Ca. 200 km/ ca. 4,5 Std. (F)
8. Tag: Kinvara - Shannon
Fahrt nach Shannon. Individuelle Abreise (falls Verlängerungsnächte gewünscht, bitte separat buchen). Ca. 65 km/ca. 1 Std. (F)

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Bunratty Castle ist eine normannische Burg, die sich im Zentrum des Dorfes Bunratty befindet. Sie wurde im 13. Jahrhundert zunächst aus Holz erbaut. Gegen Ende des 13. Jahrhunderts entstanden dann die ersten Steinbauten, die jedoch immer wieder bei irisch-normannischen Auseinandersetzungen zerstört wurden. Die Burg in ihrer heutigen Form stammt aus dem 15. Jahrhundert. Ein irischer Adeliger, Lord Gort, erwarb das gesamte Burggelände im Jahr 1950. Zehn Jahre dauerten die Restaurierungsarbeiten, bevor Lord Gort Bunratty Castle der Öffentlichkeit zugänglich machte. Heute befindet sich in der Burg ein interessantes Museum und die Bankett- und Audienzhalle wird für besondere Veranstaltungen heute auch vermietet.
Nahe Bunratty Castle wurden im Laufe der Jahre traditionelle irische Bauern- und Stadthäuser aufgebaut. Alle Häuser sind Originale, die an anderen Stellen im Land ab- und im neu geschaffenen Bunratty Folk Park zu Füßen von Bunratty Castle wieder aufgebaut wurden. Der Bunratty Folk Park ist heute ein lebendes Museum, dass viel über die Landwirtschaft und das Leben der irischen Bevölkerung in der Vergangenheit zu erzählen vermag. Besucher können den irischen Farmern bei ihrer Arbeit zusehen. Alle Tätigkeiten werden nach überlieferten Traditionen ausgeführt. Jedes Jahr wird das Erntedankfest nach dem Vorbild aus dem 19. Jahrhundert gefeiert und Gäste sind jederzeit willkommen.
Bilder:
Kilkenny Castle, das auch Castle of Butlers genannt wird, ist eine Burg, die an eine weite Parkanlage gelegen ist. Diese Normannenburg wurde der Familiensitz der Ormonds, die ihn von 1391 bis 1935 bewohnt haben. Damals war es noch ein Schloss. Die Burg, die man heute dort findet, ist im 19. Jahrhundert umgebaut worden, sodass nicht viel an das Mittelalter erinnert.
Bekannt ist Kilkenny Castle auch als Veranstaltungsort verschiedener Events. So findet das Kilkenny Arts Festival 2010 auf der Burg statt. Auch zu dem Heritage Week können Besucher kommen, die sich für das Leben der ersten Duke of Ormonds informieren wollen.
500 Meter von der Ortsmitte Cashels entfernt an der Straße nach Dublin öffnet sich das Golden Vale – das goldene Tal. Auf einem Kalksteinfelsen, der als Rock of Cashel weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt ist und sich mitten aus dem Tal erhebt, befindet sich eine sehr imposante Ansammlung mittelalterlicher Gebäude, die in ihrer Gesamtheit ausgesprochen beeindruckend sind. Das älteste Gebäude ist der aus dem 12. Jahrhundert stammende Rundturm. Die gotische Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert wirkt beherrschend neben dem Hochkreuz und der romanischen Kapelle. Cormac’s Chapel ist sehr kunstvoll dekoriert und unterscheidet sich damit von vielen ähnlichen sakralen Bauten in Irland. Der Saal der Chorvikare (Hall of the Vicars Choral) ist inzwischen sehr liebevoll und detailgetreu restauriert worden. Dieses Gebäude wurde im 15. Jahrhundert an der Westseite der Burg errichtet und dient heute als Eingang zum gesamten Komplex. Vervollständigt wird diese beeindruckende Ansammlung unterschiedlicher Gebäude und Baustile durch eine Burg aus dem 15. Jahrhundert. Besucher werden mit einer audiovisuellen Vorführung über alles Wissenswerte rund um The Rock of Cashel informiert. Ständig wechselnde Ausstellungen bieten immer wieder neue Anreize, hierher zu kommen. Die gesamte Anlage ist ganzjährig für den Publikumsverkehr geöffnet. Lediglich an den Weihnachtstagen ist ein Besuch nicht möglich. Die Öffnungszeiten variieren je nach Saison und Gruppen sollten im Vorfeld angemeldet sein und nicht mehr als 50 Personen umfassen. Führungen können auf Wunsch auch individuell arrangiert werden und alle Gebäude verfügen über behindertengerechte Zugänge.
The Rock of Cashel befindet sich im County Tipperary und gilt als ein Monument der irischen Geschichte. Bereits im Altertum wurde der Berg als Heimat von Feen und Geistern mit Mystik umgeben und verehrt. Bereits im 4. Jahrhundert waren hier die Könige von Munster ansässig und der legendäre Heilige Patrick, der verehrte Schutzpatron aller Iren, soll Cashel im 5. Jahrhundert zum Bischofssitz gemacht haben.
Kinsale ist ein kleiner Ort an der Küste der keltischen See in der irischen Grafschaft Cork. Typisch irisch drängen sich die kleinen, häufig bunt gestrichenen Häuser um den Marktplatz. Besonders am Abend dringt aus den Pubs Gitarrenmusik und vermischt sich mit den lauten und fröhlichen Gesängen der gastfreundlichen Iren.

Kinsale hat einige bedeutende Sehenswürdigkeiten, darunter auch das inzwischen verfallene James Fort und Fort Charles, das seit 1973 restauriert wird. 8 km außerhalb des Ortes bieten die steilen Klippen vom Old Head of Kingsdale ein beeindruckendes Panorama und die Bucht Nohaval Cove, die 15 km entfernt ist, beeindruckt mit ihren Ruinen.
Bilder:
Der schlossähnliche Herrensitz Bantry House wurde im Jahre 1720 erbaut und ist seit 1946 der Öffentlichkeit zugänglich. Er liegt oberhalb der Bantry Bay und war zunächst Stammsitz der Earls of Bantry. Bis heute bewohnen die Nachfahren dieser Grafen die Schlossanlage.

1840 wurden zwei Seitenflügel angebaut, die dem ganzen Gebäude noch mehr Ausstrahlung verleihen. Die zahlreichen Kunstgegenstände, die der zweite Earl of Bantry im 18. und 19. Jahrhundert bei seinen Reisen durch ganz Europa erworben hat, sind auch heute noch zu besichtigen. Dazu gehören nicht nur ein riesiger Kronleuchter aus Kristall, sondern auch unzählige Gobelins, Mosaike, seltene Ikonen und kunstvoll verzierte Möbel. Außerdem kommt man bei seinem Rundgang durch einen rosa Salon und ein verschwenderisch eingerichtetes Speisezimmer.

Im Stall von Bantry House ist eine sehr interessante Ausstellung untergebracht, die an die gescheiterte Landung der französischen Truppen im Jahre 1796 erinnert. Wolfe Tone und seine United Irishmen hatten die Franzosen um  Unterstützung gegen die Briten gebeten. Und die Franzosen kamen mit einer Armada von insgesamt 43 Schiffen und 16.000 Mann Besatzung. Doch die schlechten Wetterbedingungen verhinderten die Invasion. Von den 43 Schiffen sanken 27 in der Bantry Bay. Ein Modell einer dieser gesunkenen Fregatten, der „La Surveillante“, kann man in dieser Ausstellung besichtigen.

Aber nicht nur innen hat Bantry House einiges zu bieten. Nachdem man sich in einem kleinen Teehaus gestärkt hat, kann man durch den terrassenförmig angelegten Garten spazieren. Diese Gartenanlage gehört wohl zu den schönsten in ganz Irland und neben einem Rosengarten und italienischen Gärten kann man auch einige tropische und subtropische Pflanzen entdecken, die hier, bedingt durch den warmen Golfstrom, gedeihen. Von der monumentalen Steintreppe, der sogenannten „Hundred Steps“, aus hat man einen atemberaubenden Blick auf Bantry House und über die ganze Bucht. Kein Wunder, dass aufgrund dieser Kulisse sogar schon ein Roman von Rosamunde Pilcher hier verfilmt wurde.
Vor der Stadt Glengarrif in der Bucht von Bantry liegt Garinish Island, die Blumeninsel Irlands. Der irische Name Ilnacullin, was übersetzt eigentlich Stechpalmeninsel heißt, sagt viel über die besonderen klimatischen Bedingungen und die Flora dieses kleinen Inselparadieses aus. Vor etwa 70 Jahren entwarf der Landschaftsarchitekt Harald Peto die weit über die Landesgrenzen Irlands hinaus bekannte Gartenanlage und schuf eine Oase der Ruhe, in der sich heimische und exotische Pflanzen in einer perfekten Symbiose vereinigen. Die Insel war ursprünglich eine karge Felsenlandschaft und musste zunächst mit fruchtbarem Boden vom Festland bedeckt werden. Ein Ring von Nadelgehölzen umschließt die Gärten und bietet den notwendigen Schutz vor dem atlantischen Wind. Bei der Überfahrt von Glengarrif nach Garinish Island passieren die Besucher einige Robbenbänke und können diese possierlichen Meeresbewohner gut beobachten. Es handelt sich durchweg um private Fährunternehmen, die diese Überfahrten organisieren. In den Sommermonaten verkehren sie regelmäßig. Wer Garinish Island im Herbst oder Winter besuchen möchte, sollte sich jedoch vorher anmelden.
Es führt ein Rundweg über die Insel, deren Gartenanlagen in verschiedene Themenbereiche aufgeteilt sind.
Der italienische Garten besticht durch seine Anlage mit einem Gartenhaus, verschiedenen Ebenen, die durch Treppen verbunden sind und einigen Teichen. Der griechische Tempel liegt an exponierter Stelle und gibt den Blick frei auf die imposante Umgebung der Bucht von Bantry. Auch ein Mauergarten nach britischem Vorbild ist hier zu finden. Nicht zugänglich für die Öffentlichkeit ist der Martello-Turm. Martello-Türme findet man in ganz Irland. Es sind alte Wehrtürme nach sarazenischem Vorbild, die ihren Namen vom Kap Martello auf Korsika haben.
Beeindruckende Baumfarne, gepflegte Rasenrabatten und ein urwüchsiger Gartenteil, der auch der Dschungel genannt wird, machen den Rundgang über Garinish Island zu einem echten Erlebnis. Faszinierend sind die vielen tropischen Pflanzen, die man in dieser Region kaum vermuten würde. Zedernwälder und Palmen finden auf Garinish Island ein perfektes Klima.
Kinsale ist ein kleiner Ort an der Küste der keltischen See in der irischen Grafschaft Cork. Typisch irisch drängen sich die kleinen, häufig bunt gestrichenen Häuser um den Marktplatz. Besonders am Abend dringt aus den Pubs Gitarrenmusik und vermischt sich mit den lauten und fröhlichen Gesängen der gastfreundlichen Iren.

Kinsale hat einige bedeutende Sehenswürdigkeiten, darunter auch das inzwischen verfallene James Fort und Fort Charles, das seit 1973 restauriert wird. 8 km außerhalb des Ortes bieten die steilen Klippen vom Old Head of Kingsdale ein beeindruckendes Panorama und die Bucht Nohaval Cove, die 15 km entfernt ist, beeindruckt mit ihren Ruinen.
Killarney Nationalpark ist über einhundert Quadratkilometer groß. Dieser Park liegt etwas südlich von Killarney und hat einige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Zum Beispiel befinden sich drei schöne Seen in dem Gelände, an denen das Muckross House liegt. Von dort kann der Besucher mit Pferdekutschen die Umgebung erkunden und auch den Torc Wasserfall besuchen.
Das Wachstum im Park ist aufgrund des Golfstromes sehr üppig, man findet alte Eichenwälder genauso wie herrlich blühende Blumen und Büsche. Wenn man an den Lough Leane, einer der drei Seen kommt, hat man einen Blick auf das Tower House Ross Castle, wo das Alltagsleben eines Clanhäuptlings stattfand.
Muckross House, südlich der irischen Stadt Killarney gelegen, war ein herrschaftlicher Ansitz und ist heute ein großes Museum. Dieses Schlossähnliche große Gebäude befindet sich im Bourn Vincent Memorial Park, der 10.000 Hektor groß ist und zu dem Killarney Nationalpark gehört. Das Muckross House wurde zwischen 1839 und 1843 für die Familie Herbert aus Wales gebaut. Den Höhepunkt hat das House und die Familie im Jahre 1861 durch den Besuch der britischen Königin Victoria erlebt.
Heute sind die Räume zur Besichtigung freigegeben und locken viele Besucher an. Die Räume sind sehr groß und extrem hoch und mit Gemälden und Wandteppichen behangen.
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Die Cliffs of Moher zählen zu den größten Attraktionen, die Sie während einer Rundreise durch Südirland besichtigen können.

Entlang der Küste erheben sich die steilen Felsformationen auf einer Strecke von rund 8 Kilometern bis zu 214 Meter über das Meer und bieten Ihnen bei guter Wetterlage eine herrliche Aussicht auf den Atlantik, die Aran-Inseln und das Binnenland. Ein befestigter Besucherweg und ein unbefestigter Wanderweg lassen Sie die Klippen aus unterschiedlichen Perspektiven erleben.

Neben der reizvollen Landschaft machen Sehenswürdigkeiten wie der O'Brien's Tower und die vielfältige Vogelwelt die Region zu einem beliebten Ziel für Touristen aus aller Welt.

Überzeugen Sie sich selbst und planen Sie bei einer Rundreise auf der Grünen Insel einen Aufenthalt in Südirland und einen Abstecher zu den Cliffs of Moher mit ein.
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In der Nähe von Kinvara am Ufer der idyllischen Galway-Bucht liegt Dungaire Castle auf einer kleinen Landzunge. Das Bauwerk stammt aus dem 16. Jahrhundert. Der beeindruckende, 75 ft. hohe Turm und die Festungsmauern sind inzwischen liebevoll und originalgetreu restauriert. Sie bieten dem Besucher einen sehr guten Einblick in eine Zeit, in der Burgen hauptsächlich der Verteidigung der einzelnen Provinzen und Grafschaften dienten. Dungaire Castle soll einst der Sitz des legendären Königs von Connacht gewesen sein. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erwarb der irische Dichter Oliver St. John Gogarty die Anlage und ließ sie restaurieren als Treffpunkt für Dichter und Denker.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Das idyllische kleine Dorf Bunratty liegt in der irischen Grafschaft Clare. Die nächstgrößere Stadt Limerick am Shannon River ist jedem Irlandfreund ein Begriff. Für Feinschmecker und Liebhaber eines guten Tropfens ist die Bunratty Winery ein interessantes Ziel. Der Bunratty Mead, ein exquisiter Likör, der aus Wein, Honig und diversen Wildkräutern hergestellt wird, ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Die Umgebung von Bunratty bietet eine ganze Reihe von interessanten Ausflugsmöglichkeiten. An der Mündung des Shannon River finden auch Angler und Wassersportler gute Möglichkeiten, ihrem Hobby nachzugehen. Die irische Westküste mit ihren feinen Sandstränden ist nur wenige Kilometer von Bunratty entfernt.
Zu beiden Seiten des Shannon erstreckt sich die rund 1000 Einwohner zählende Stadt Killaloe im zentralen Westen Irlands. Der Ort kann auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurückblicken. So wurde bereits im Jahre 1013 hier eine aus Holz gefertigte Brücke welche über den Shannon führte, erwähnt. Im 18. Jahrhundert ersetzte man die Holzbrücke durch eine aus Stein gefertigte, welche erst 17 Bögen hatte, heute aber nur noch 13.
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Shannon ist der längste Fluss in Irland. Bei einer Länge von 370 km, sind ca. 250 km schiffbar. Viele Touristen nutzen Shannon um einen kleinen gemütlichen Ausflug auf dem Hausboot zu machen. Auch die vielen Aussichtspunkte die sich bei einer Fahrt auf dem Fluss ergeben sind gigantisch. Wenn man durch die Stadt Limerick fährt, erhält man einen wunderschönen Ausblick auf King John´s Castle und vielen weiteren historischen Bauten. An den Shannon münden auch noch andere sehr bekannte Flüsse, wie der Lough Allen, Lough Key, Lough Ree und der Lough Derg. Die Quelle des Shannon liegt in der irischen Grafschaft Cavan.
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Kilkenny ist eine Stadt in der Republik Irland, die im Südosten an den Ufern des River Nore liegt. Die Stadt hat 8661 Einwohner und ist gleichzeitig der Verwaltungssitz des Countys gleichen Namens. Durch die vielen mittelalterlichen Bauten in der Stadt und deren Umgebung ist Kilkenny in der Welt berühmt. Aber auch das rege Nachtleben und das gleichnamige Bier machen die Stadt zu einem Anziehungspunkt für Touristen.

Im 7. Jahrhundert wurde hier die Kathedrale Sankt-Cainech errichtet und im 12. Jahrhundert eine Burg, gleichzeitig wurde Kilkenny Bischofssitz. Sehenswert ist der mittelalterliche Stadtkern mit seinen kleinen Gässchen und dem auffallenden Castle of Butlers.
Im irischen County Galway in der Provinz Connacht liegt der Ort Cashel. In der viktorianischen Innenstadt pulsiert das Leben, aber weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist Cashel wegen seines berühmtesten Wahrzeichens, dem Rock of Cashel. Die Stadt selbst bietet einige sehenswerte Gebäude, unter anderem die gregorianische Kirche mit ständig wechselnden Ausstellungen und die Bibliothek, in der sich das kleinste Buch Irlands bewundern lässt. Die küstennahe Lage macht den Ort zu einem beliebten Ausflugs- und Ferienziel und eine Reihe von guten Hotels erwarten die Besucher, die sich aber in der Hauptsache hier einfinden, um den Rock of Cashel zu besuchen.
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Das County Cork im Südwesten Irlands ist landschaftlich etwas ganz Besonderes. Das Klima ist hier milder als überall sonst auf der Insel. Der warme Golfstrom, der die mehr 640 km lange Küste streift, macht es möglich. Palmen und Fuchsienhecken, wie man sie sonst nur aus Südfrankreich kennt, bestimmen das Bild.

In der Nähe der Hauptstadt Cork City befindet sich mit Cobh der bedeutendste Hafen der Region. Er war auch Ausgangspunkt für viele Iren, die im 18. und 19. Jahrhundert nach Amerika auswanderten. Eine multimediale Show ermöglicht es den Besuchern, sich diese Auswanderungswelle visuell vorzustellen und nach bestimmten Personen zu suchen.
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Im Süden von Irland liegt das malerische Dorf Kinsale mit 4000 Einwohnern. Besonders Wanderer lieben diesen Ort. Kinsale ist umgeben von einer nahezu unberührten Naturlandschaft. Zu den Freizeitaktivitäten gehören Segeln, Kanutouren, Windsurfen und ausgiebige Wanderungen. Außerdem findet jährlich im August eine Segelregatta statt. Weiterhin gibt es zahlreiche Kneipen, die ihre Gäste mit ausgezeichnetem Essen verwöhnen.

Die ideale Reisezeit für eine Rundreise durch Irland sind die Sommermonate Mai bis September. Die Temperaturen bewegen sich dann bei angenehmen 25 Grad Celsius. Wen es im Winter nach Irland zieht, der sollte die Monate November bis Januar wählen. Grundsätzlich sollten Reisende mit der passenden Regenkleidung eindecken, denn schnell kann es zu ergiebigen Niederschlägen kommen, auch wenn diese nicht immer lange anhalten.
Die Stadt Midelton liegt im Süden von Irland. Mit einer Einwohnerzahl von 3.934 Personen zählt Midleton zu einer Kleinstadt. Im 12.Jahrhundert wurde diese von den Mönchen aus Burgund gegründet. Und wenn man der Legende von Midleton glaubt, dann heißt es, dass der irische Whiskey hier seinen Ursprung gefunden hatte. In der Destillerie, die 1825 etabliert wurde, kann man heute das Wasser des Lebens verkosten, so bezeichnen die Einwohner von Midleton den Whiskey. Auch landschaftlich hat die Stadt einiges zu bieten. Zahlreiche Seen und Berge finden hier ihren Platz. Aber die Stadt Midleton verbinden die Meisten mit dem bekannten irischen Whiskey.
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Wenn Sie im Rahmen einer Rundreise durch Südirland mehr über die Geschichte des Landes erfahren wollen, ist ein Besuch in Waterford besonders lohnenswert. Denn dieser Ort ist die erste große Stadt, die in Irland von den Wikingern im neunten Jahrhundert gegründet wurde.

Das zeitgeschichtliche Museum in Waterford ist auch für Kinder interessant. Dort wird mit unzähligen Bildern die Stadtgeschichte veranschaulicht. Außerdem finden Sie in Waterford die Überreste von Stadtbefestigungen aus dem Mittelalter.

Die Architektur der Innenstadt verbindet die irischen Traditionen mit moderner Baukunst. Zudem bietet die Stadt viele Einkaufsmöglichkeiten, Unterhaltungsangebote und traditionelle Pubs.

In der Umgebung von Waterford haben Sie die Chance, idyllische Landschaften zu bewundern. Die umliegenden Flüsse Barrow, Suir und Nore sind als "The Three Sisters" bekannt und erzeugen eine malerische Atmosphäre. Östlich von Waterford münden die Gewässer ineinander und fließen in den Keltischen See.
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Im Südwesten Irlands im County Cork liegt die Hafenstadt Bantry mit ihren ca. 3.000 Einwohnern. Der Tourismus und die Fischerei machen den Ort zu einem wichtigen Wirtschaftszentrum der Region.
Mittelpunkt von Bantry ist der Wolfe-Tone-Square, der mit seinem Springbrunnen und einem Denkmal an den irischen Revolutionär erinnert. Wolfe Tone und seine Anhänger hatten Ende des 18. Jahrhunderts versucht, die britische Herrschaft in Irland zu beenden. Direkt an diesem Platz findet man auch eine kleine neugotische Pfarrkirche und in Bantry selbst einige hübsch gestaltete Häuser.
Die vorgelagerte Insel Whiddy im Westen schirmt den Ölhafen mit seinen Supertankern gegen die See ab.
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Killarney ist eine Stadt in der Republik Irland, die im Südwesten, aber noch nicht am Atlantik, liegt. Diese, von Touristen gern besuchte Stadt, hat 15.000 Einwohner und liegt im County Kerry. Südlich der Stadt liegen drei Seen, die zu dem Killarney Nationalpark gehören. In diesem Nationalpark befindet sich auch Irlands höchster Gebirgszug der Macgillycuddy´s Reeks. Die Stadt Killarney ist selbst nicht sehr interessant, dafür aber ihre Umgebung. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es aber sehr viele in der Stadt, Hotels, einige B&B und eine Vielzahl an Jugendherbergen. Wer von Deutschland aus Killarney besuchen möchte, kann bis Farranfore fliegen, das zwanzig Kilometer nördlich liegt.
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Mizen Head ist eine wunderbare Touristenattraktion und liegt mitten im Westen von Irland. Dieses Naturschauspiel lassen sich nur wenige Touristen entgehen und sind immer wieder von der atemberaubenden Aussicht fasziniert. Der Mizen Head besteht aus einer faszinierenden Steilklippe die mit einem Leuchtturm versehen ist, der aber nur als Signalstation dient. Und des Weiteren gibt es hier ein Besucherzentrum das den Touristen das Leben der damaligen Stations-Wärter näher bringen soll und über viele andere geschichtliche Erzählungen aufklärt. Auch die Brücke die sich direkt über dem Abgrund befindet, lässt mit Sicherheit den Adrenalinspiegel bei dem einen oder anderen in die Höhe schießen.
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Die bergige Halbinsel Dingle, die wie ein ausgestreckter Finger in den Atlantik ragt, gehört zum County Kerry und liegt an der Südwestküste Irlands. Die imposante Landschaft wird geprägt von steilen Küsten, grünen Hügeln und idyllischen Sandstränden. Damit wird Dingle zu einem bei Touristen sehr beliebten Reiseziel. Eine Rundreise über den Slea Head Drive zeigt die ganze Schönheit dieser Region und gibt viele historische Sehenswürdigkeiten preis. Die Stadt Dingle, deren Gründung vermutlich auf das 13. Jahrhundert zurückgeht, war als Hafenstadt von großer Bedeutung. In den zahlreichen traditionell irischen Pubs lernt der Fremde rasch die Fröhlichkeit und sprichwörtliche Gastfreundschaft der Iren kennen.
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Galway liegt an der bezaubernden Westküste Irlands und ist die Hauptstadt der gleichnamigen Grafschaft Galway. Eine ganze Reihe von Sehenswürdigkeiten warten hier auf den Besucher. Beeindruckend ist das Claddagh, eine ehemalige Fischersiedlung vor den Toren von Galway. Die Kathedrale der Stadt ist sehr beeindruckend und ein Bummel über die Shop-Street, die inzwischen zur Fußgängerzone wurde, ist entspannend und interessant. Salt Hill lockt mit vielen Pubs, Restaurants und einem Vergnügungspark und von der Salmon Weir Bridge über den River Corrib kann man von Mitte April bis Juli die Lachswanderungen flussaufwärts beobachten. Die vorgelagerten Aran-Inseln in der Galway-Bucht gehören ebenfalls zum County.
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Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Irland (IE)
Irland
Irland, die grüne Insel zwischen der Irischen See und dem Atlantik ist in den letzten Jahren vor allem als aufstrebendes Wirtschaftswunder bekannt geworden. Aber auch als Reiseziel wird Irland immer attraktiver, für viele Urlauber sind die grünen Landschaften, die rauen Klippen der Küste, die urigen Traditionen und pulsierenden Städte des Landes mehr als genug Gründe um den „keltischen Tiger“ einmal genauer zu erkunden.
Häufigster Stopp ist dabei natürlich die aufregende Hauptstadt Dublin, welche Besucher mit ihrer imposanten georgianischen Architektur beeindruckt. Besonders sehenswert sind das Trinity College, die Half Penny Bridge, das Leinster House, die Gouvernment Buildings, das Dublin Castle, die Four Courts, das Irish Paliament House, die Saint Patrick’s Cathedral und das Famine-Denkmal. Die zweitgrößte Stadt Irlands ist Cork, für ihre Einwohner ist sie „the real capital“ also die wahre Hauptstadt der Republik. Zu bestaunen gibt es die St.-Finbar-Kathedrale, die St.-Patricks-Street, das Rathaus oder auch den englischen Markt. Außerhalb der großen Metropolen passiert nicht viel, dafür ist hier die Landschaft umso schöner. Unbedingt gesehen haben sollte man den Ring of Kerry, die verschlafene Stadt Rock of Cashel, den Staigue Stone Fort, das Bantry House, die zahlreichen Nationalpark und selbstverständlich einige der zahllosen Destillerien und Brauereinen des Landes. An dieser Stelle sollten unbedingt auch die kulinarischen Besonderheiten der Insel genannt werden, so sind die Iren besonders für ihre erstklassigen alkoholischen Getränke wie das Guinness Bier, den irischen Whiskey oder den weltberühmten Irish Coffee bekannt. Bei einer Rundreise auf der grünen Insel werden sie also von eindrucksvollen Bauwerken über atemberaubende Landschaften bis hin zu kulinarischen Ausflügen alles erleben was Irland zu bieten hat, nicht zu vergessen, dass die Jahrhunderte alten Traditionen hier immer noch lebendig sind, einen typischen Folklore-Abend mit Flöten, Geigen, Harfen und einem gepflegten Stepptanz sollten sie sich nicht entgehen lassen.
beste Reisezeit:
Mai bis September


Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima mit milden aber regnerischen Wintern und warmen Sommern.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird für die Einreise nach Irland nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IrlandSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, es empfiehlt sich aber die Auffrischung der Standardimpfungen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IrlandSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 10 Minuten


Ortszeit:
MEZ -1h 


Gut zu wissen:
Iren gelten als freundlich und sehr gesellig. Das kulturelle Leben Irlands spielt sich größtenteils in den Zentren und Metropolen wie Dublin, Limerick, Galway und Cork. Dafür haben die ländlicheren Regionen eine Fülle an landschaftlich einmaligen Schönheiten zu bieten.


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