Ohne Flug
  • 10-tägige Busrundreise durch Frankreich
  • Mittelklassehotels mit Verpflegung laut Programm
  • Freuen Sie sich auf die vielfältige Flora & Fauna in Frankreich
auf Anfrage
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Reiseverlauf

Der Geist der Normandie soll in einem Apfel verborgen sein - entdecken Sie die Heimat von Calvados und Camembert mit ihren pittoresken Städten und mondänen Seebädern, bevor es in die benachbarte Bretagne mit wilden Küsten, weiten Feldern und verträumten Häfen geht. Der französische Norden wird Sie bezaubern!
1. Tag Bienvenue la France!
Egal, ob Sie nach Paris fliegen oder mit der Bahn anreisen: Sie treffen am frühen Nachmittag im Flughafen Charles-de-Gaulle in der französischen Hauptstadt zusammen und machen sich auf den Weg in die Normandie. Erster Stopp: Honfleur liegt an der Seine-Mündung und war somit lange der Seefahrt verpflichtet. Sie spazieren durch verwinkelte Gassen zum »Le vieux Bassin«, dem alten Hafenbecken, und bestaunen mit St. Catherine die größte Holzkirche Frankreichs. Bei einem gemeinsamen Abendessen stimmen Sie sich auf die kommenden Tage ein. 245 km (A)
2. Tag Caen und Bayeux
Der berühmteste Einwohner von Caen war Wilhelm der Eroberer. Ließ er doch hier die mächtige Burg und zwei Abteien errichten. Der Name der Stadt weist auf eine andere aktuelle Thematik selbst hin. »Caen« bedeutet auf altkeltisch soviel wie »Schlachtfeld«. Historisch ist es also geradezu schicksalhaft, dass die Landungsstrände der Alliierten in Arromanches nur einen Steinwurf entfernt sind. Und dann begegnet Ihnen Wilhelm nochmals. Seine Eroberung Englands wurde mit gefärbter Wolle auf einen 70 Meter langen und etwa 50 Zentimeter breiten Leinenstreifen gestickt, den Sie heute als »Teppich von Bayeux« bewundern. 210 km (F)
3. Tag Deauville - Mt. St. Michel - St. Malo
Ein erster Höhepunkt der Reise: Wie eine Fata Morgana erhebt sich der Mont-St-Michel aus der weitläufigen Bucht. Seit dem Mittelalter leben hier Mönche im Angesicht der Tiden. Um die gotische Klosterkirche entstand zum Schutz gegen die Überfälle der Normannen in schwindelerregender Höhe eine befestigte Siedlung, die im 13. Jahrhundert als »Wunder des Abendlandes« galt. Ehe Sie am Abend in St. Malo ankommen, können Sie im kleinen Fischerort Cancale bei Ebbe die Austernkörbe im Meer sehen und auf dem kleinen Markt die frischen Austern probieren. 260 km (F, A)
4. Tag St. Malo: ein Tag am Meer
Am Morgen lernen Sie bei einem Stadtrundgang durch die Korsarenstadt St. Malo ein wenig den Alltag seiner Bewohner kennen und fotografieren von den mächtigen Festungsmauern aus die wechselnden Farben des Meeres. Den Rest des Tages können Sie an den sandigen Stränden verbringen, über die Bastionen spazieren oder in einem der kleinen Cafés einen Cidre kosten. Wer das Festland hinter sich lassen möchte, nimmt an einem Bootsausflug entlang der Küste teil (optional). (F)
5. Tag St. Malo - Perros Guirec - Roscoff
Breite Sandstrände und kleine Fischerorte sind das Markenzeichen der Côtes d´Armor, entlang der Sie sich nach Westen bewegen. Tolle Fotomotive liefert die Côte de Granit Rose, die Rosa-Granitküste bei Perros-Guirec. Hier haben Wind und Wellen das Land und den Küstenstreifen seit Jahrtausenden zu Skulpturen und bizarren Felsformationen modelliert. Vor der Küste liegt der Archipel des Sept Iles, die Sieben Inseln, das bedeutendste Vogelschutzgebiet Frankreichs. Wer möchte, kann mit einem Boot in den Naturpark fahren und mit etwas Glück 13 Seevogelarten, kleine Pinguine und Seehunde beobachten (optional). In Roscoff erleben sie die Bretagne so, wie Sie sie sich erträumen. Jodhaltige Meeresluft, außergewöhnlich klares Meerwasser und feine Sandstrände laden zum Entspannen ein. 240 km (F)
6. Tag Roscoff: St. Thégonnec und die Menhire
Sie tauchen in die spirituelle Seele der Bretagne ein: Der Kalvarienberg von St. Thégonnec war über Generationen hinweg Ziel der »Pardons«, typischer Wallfahrten des bretonischen Volksglaubens. Dann reisen Sie durch das Finistére, wo im kleinen Örtchen Ménéham groteske, gelb leuchtende, vom Meer geformte Felsformationen für eine Stimmung wie am »Ende der Welt« sorgen. Sie flanieren um den kleinen Hafen und bestaunen den Menhir Men Marz, der einer der größten des Landes ist. 100 km (F)
7. Tag Roscoff - Pont-Aven- Auray
Auf der benachbarten Schwester der Pointe du Raz, dem felsigen Kap Pointe du Van, im äußersten Westen der Bretagne sind Sie dann wirklich am Ende der Welt - vor Ihnen ist nichts als der Atlantik. Sie wandern von der Kapelle St.-They ein Stück auf dem Küstenweg durch eine karge Heidelandschaft. Immer wieder öffnen sich kleine Buchten mit skurrilen Felsformationen, an denen sich die Wellen des Ozeans brechen. Den schönen Künsten widmen Sie sich im malerischen Pont-Aven, das seine Bekanntheit Gauguins Malerschule verdankt. Sie schlendern an der Bucht entlang, überqueren kleine Brücken und stellen sich vor, wie die Künstler von den klaren Farben des kleinen Hafens begeistert waren. Übrigens noch heute setzen die zahlreichen Kunstgalerien des Ortes die damaligen Traditionen fort. Ihr Tagesziel ist das Städtchen Auray. 250 km (F, A)
8. Tag Auray: Carnac und Quiberon
In Carnac sehen Sie Menhire, die wie Pilze aus dem Boden sprießen! Sie erkunden die berühmten Megalithfelder, die teilweise 5.000 Jahre alt sind und hören von - auch ziemlich verrückten - Theorien Ihrer Entstehung. Und auf der Halbinsel Quiberon begeistert noch einmal eine spektakuläre Küste - bizarr-felsig im Westen und schön-feinsandig im Osten. Zerklüftete Klippen, von den Fluten gegrabene Bögen - selbst bei ruhigem Wetter ist der Anblick der auf die Felsen donnernden Wellen des Atlantik faszinierend. Genießen Sie den Nachmittag am »kleinen Meer« - dem Golfe du Morbihan! 60 km (F, A)
9. Tag Auray - Vannes - Rennes
In Vannes am Golfe du Morbihan verbringen Sie letzte geruhsame Stunden. In der hübschen Altstadt mit vielen Fachwerkhäusern und königlichen Gärten wurde die »ewige Vereinigung des Landes und Herzogtums Bretagne mit der französischen Krone« verkündet. Am Nachmittag erreichen sie Rennes, die Hauptstadt der Bretagne. Sie begrüßt zwischen mittelalterlichen Festungswällen, einem barocken Rathaus und schönen Fachwerkhäusern am Place St. Anne eine junge, charmante Stadt. Hier lassen Sie Ihre Reise mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen. 130 km (F, A)
10. Tag Abschied von der Bretagne
Am Morgen nehmen Sie den TGV und fahren in knapp drei Stunden nach Paris. Hier verabschieden Sie sich und treten Ihre Heimreise an. (F)

Fahrplan-, Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Honfleur
Bayeux
Caen
Perros Guirec
Roscoff
Pont Aven
Rennes
Vannes
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Frankreich (FR)
Frankreich
Frankreich gilt als eines der beliebtesten Ferienziele der Welt. Dies verwundert gar nicht, da das Land sowohl Kultur als auch Natur en masse zu bieten hat. Hinzu kommen das angenehme Klima und natürlich die traumhaften Strände des Landes. Doch natürlich sollte während eines Aufenthalts in Frankreich nicht nur gebadet werden, denn das Land bietet unwahrscheinlich viele Sehenswürdigkeiten, weshalb Rundreisen in Frankreich, besonders solche im Mietwagen immer gefragter werden, allein die Hauptstadt Paris ist voll von viel besuchten Highlights, allen voran selbstverständlich der Eiffelturm, das Wahrzeichen Frankreichs, aber auch Attraktionen wie das Louvre, die Basilica Sacre Coeur, der Triumphbogen, das Notre Dame, das Centre Pompidou, der Invalidendom, das Moulin Rouge, das Champs-Elysees oder auch das Pantheon sind sehr sehenswert.
Weitere Attraktionen befinden sich beispielsweise vor der Küste Marseilles auf der Insel d’If mit dem Chateau d’If oder die Kathedrale Saint-André in Bordeaux, das Liebfrauenmünster in Straßburg, die Basiilika Saint-Sernin in Toulouse oder auch Mont Saint Michel, eine unglaublich beeindruckende Felseninsel, deren Felsen ein imposantes Kloster trägt, allein der Anblick dieser einmaligen Attraktion entführt uns in eine Märchenwelt. Neben den kulturellen und geschichtlichen Sehenswürdigkeiten, bietet Frankreich auch eine Menge an landschaftlichen Schönheiten wie die Alabasterküste, Teile der Alpen, die Bretagne, die Côte d’Azur, der Mont Blanc oder die Provence, um nur einige Beispiele zu nennen. Frankreichs Beliebtheit als Ferienziel rührt also wahrscheinlich daher, dass sich hier ein Badeurlaub perfekt mit einem Ausflug in eine spektakuläre Landschaft, eine pulsierende Stadt oder zu einer bedeutenden Sehenswürdigkeit kombinieren lässt.
beste Reisezeit:
Badeurlaub: Sommer (Juni – September) Rundreisen: Sommer und Herbst (Mai – Oktober) und Winterurlaub: Dezember bis Februar
 

Klima:
Im Norden herrscht gemäßigtes Klima, im Nordosten dagegen Kontinentalklima. An der Mittelmeerküste dominiert mediterranes Klima. In den Gebirgsregionen ist es kühler, teilweise alpines Klima, mit teils heftigen Schneefällen im Winter.

Einreise: 
mit gültigem Reisepass oder gültigem Personalausweis. Ein Visum ist nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/FrankreichSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen. Weiterhin kann es in einigen Teilen des Landes (Elsass, Rheinebene) besonders von April bis Oktober vermehrt zur Übertragung von FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) durch Zeckenbisse kommen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/FrankreichSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 20 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ 


Gut zu wissen:
Bei einer Begrüßung gibt man sich üblicherweise die Hand, nahestehende Bekannte, Verwandte und Freunde werden mit einem Kuss auf beide Wangen begrüßt. Die formelle Anrede ist Monsieur oder Madame, häufig ohne den Familiennamen anzuhängen. Tagsüber ist legere Kleidung üblich, am Abend, bei festlichen Anlässen, in Restaurants, Bars und auch einigen Clubs wird elegante Abendgarderobe erwartet.


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