Kleine Gruppe
  • 23-tägige Busrundreise durch Neuseeland
  • Mittelklassehotels mit Verpflegung laut Programm
  • Ausgewählte Highlights von Neuseeland
ab 5.995 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

23 Tage Neuseeland intensiv
1. Tag: Frankfurt – Singapur
Abends ist es soweit: Von Frankfurt starten Sie Ihre Reise in Richtung Neuseeland.
2. Tag: Singapur – Auckland
Nach einem Umsteigeaufenthalt in Singapur fliegen Sie weiter nach Auckland.
3. Tag: Auckland
Sie landen in der größten Stadt Neuseelands und werden zu Ihrem Hotel gebracht. Bei einem gemeinsamen Willkommensabendessen treffen Sie auf Ihren Reiseleiter und auf Ihre Mitreisenden.
Übernachtung: Amora Hotel Auckland
4. Tag: Auckland – Bay of Islands
Fahrt über Whangarei, die Hauptstadt des „winterlosen Nordens“, zur subtropischen Bay of Islands. Nachmittags haben Sie Zeit, um den kleinen Ort Kerikeri zu besichtigen. Von hier aus fahren Sie weiter nach Waitangi, wo Sie das Waitangi Reserve besuchen.
Übernachtung: Scenic Bay of Islands Hotel
5. Tag: Bay of Islands
Vormittags unternehmen Sie einen Schiffsauflug durch die Inselwelt zum Cape Brett und zum „Hole in the Rock“. Anschließend kurzer Spaziergang durch die kleine historische Ortschaft Russel.
Übernachtung: Scenic Bay of Islands Hotel
6. Tag: Bay of Islands
Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.
Übernachtung: Scenic Bay of Islands Hotel
7. Tag: Bay of Islands – Auckland
Nach dem Frühstück fahren Sie weiter zur verträumten Bucht von Hokianga. Im geschützten Waipoua-Kauriwald können Sie anschließend die mächtigen Kauribäume bestaunen. In Matakohe besichtigen Sie das Otamatea Pionier- und Kaurimuseum bevor Sie zurück nach Auckland fahren.
Übernachtung: Amora Hotel Auckland
8. Tag: Auckland – Coromandel-Halbinsel
Vormittags Stadtrundfahrt durch Auckland. Anschließend fahren Sie zur Coromandel-Halbinsel, bekannt für die üppigen Farnbaumwälder. Hier verbringen Sie auch Zeit am Hot Water Beach. An dem Strand dringt heißes Quellwasser durch den Sand an die Oberfläche.
Übernachtung: Pacific Harbour Motor Lodge
9. Tag: Coromandel-Halbinsel – Rotorua
Heute fahren Sie nach Rotorua, das Thermalzentrum Neuseelands und wichtiges Zentrum der Kultur der Maori. Sie besuchen das Thermalgebiet von Te Puia. Hier können Sie kochende Schlammtümpel, Geysire und andere Thermalaktivitäten beobachten. Am Abend erwartet Sie eine Vorführung traditioneller Tänze und Gesänge der Maori mit einem anschließenden Hangi, dem typischen, im Erdofen gegarten Festmahl der Maori.
Übernachtung: Sudima Hotel Lake Rotorua
10. Tag: Rotorua – Wellington
Am Morgen besuchen Sie die Maori des Ngati Tuwharetoa-Stammes. Nach der traditionellen Begrüßung besteht hier die einmalige Gelegenheit zu einem Gespräch und Gedankenaustausch mit einem Stammesältesten. Erfahren Sie hier mehr über die Kultur der Maori. Ihre Fahrt geht weiter entlang des Tauop-Sees und vorbei an dem Tongariro Nationalpark in die Hautstadt des Landes, Wellington.
Übernachtung: Copthorne Oriental Bay
11. Tag: Wellington
Morgens erwartet Sie eine Stadtrundfahrt. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung.
Übernachtung: Copthorne Oriental Bay
12. Tag: Wellington – Picton – Nelson
Die rund dreistündige Schifffahrt über das offene Meer der Cook Strait und durch die romantischen Marlborough Sounds führt zur Südinsel Neuseelands, nach Picton. Sie besuchen ein Weingut und haben bei der Weinprobe die Möglichkeit sich von der hohen Qualität des Weines zu überzeugen. Am späten Nachmittag erreichen Sie die „Künstlerstadt“ Nelson.
Übernachtung: Grand Mercure Monaco
13. Tag: Nelson (Ausflug in den Abel Tasman Nationalpark)
Heute steht ein Tagesausflug zum wunderschönen Abel Tasman Nationalpark auf dem Programm. Bei einem Schiffsausflug genießen Sie diese Küstenlandschaft. Sie können einen Spaziergang am Strand unternehmen, im azurblauen Wasser schwimmen oder eine kurze Wanderung durch den Nationalpark machen.
Übernachtung: Grand Mercure Monaco
14. Tag: Nelson – Greymouth
Über Murchison fahren Sie zunächst durch die eindrucksvolle Schlucht des Buller und entlang der wilden Westküste der Südinsel. Im Paparoa Nationalpark Besuch der bekannten „Pfannkuchenfelsen” von Punakaiki. Ihr Ziel an diesem Tag ist Greymouth.
Übernachtung: Ashley Hotel Greymouth
15. Tag: Greymouth – Franz Josef
Zunächst besuchen Sie heute Hokitika und besichten eine Jade-Manufaktur. Ihr heutiges Ziel ist die kleine Ortschaft Franz Josef. Sie befindet sich im Westland Nationalpark, umgeben von imposanten Gletschern, riesigen Regenwäldern und gewaltigen Bergmassiven. Bei gutem Wetter können Sie auf Wunsch zusätzlich einen Helikopter-Rundflug über die Alpen- und Gletscherlandschaft des Westland Nationalparks machen (vor Ort buchbar).
Übernachtung: Scenic Hotel Franz Josef Glacier
16. Tag: Franz Josef – Arrowtown – Queenstown
Über den Haast-Pass, die Wasser- und Klimascheide der Südalpen, und durch die trockenen Grasebenen Zentral-Otagos erreichen Sie Queenstown am Lake Wakatipu. Vorher sehen Sie die liebevoll restaurierte alte Goldgräbersieldung Arrowtown.
Übernachtung: Copthorne Hotel Queenstown
17. Tag: Queenstown
Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.
Übernachtung: Copthorne Hotel Queenstown
18. Tag: Queenstown – Milford Sound – Te Anau
Fahrt durch ursprünglichste Berglandschaft in den Fiordland Nationalpark, Neuseelands größtes Naturschutzgebiet. Ziel ist der Milford Sound, der bekannteste Fjord dieser Region. Eine Schiffsrundfahrt durch den Fjord offenbart Ihnen die Unberührtheit dieser Wildnis. Rückreise nach Te Anau.
Übernachtung: Distinction Luxmore Hotel
19. Tag: Te Anau – Dunedin
Weiterreise durch das fruchtbare Farmland von South Otago nach Dunedin, einer schottisch geprägten Stadt. Am Nachmittag unternehmen Sie eine überaus interessante naturkundliche Schifffahrt entlang der Otago-Halbinsel.
Übernachtung: Distinction Hotel Dunedin
20. Tag: Dunedin – Lake Ohau
Der Tag beginnt mit einer Stadtrundfahrt durch Dunedin. Anschließend fahren Sie entlang der beeindruckenden Küstenlandschaft Otagos zu den Moeraki Boulders – Steinkugeln, um die sich zahlreiche Legenden ranken. Über Oamaru und durch das Waitaki-Tal geht es weiter zum Lake Ohau.
Übernachtung: Lake Ohau Lodge
21. Tag: Lake Ohau – Lake Tekapo – Christchurch
Durch die goldene Tussock-Landschaft des MacKenzie-Plateaus erreichen Sie den Lake Tekapo. Dort können Sie einen Alpenrundflug buchen (wetterabhängig, vor Ort buchbar). Nach Ankunft in Christchurch kurze Stadtrundfahrt.
Übernachtung: Heartland Hotel Cotswold
22. Tag: Christchurch – Singapur
Heute heißt es leider „Goodbye, Kiwis!“. Sie fliegen mit Singapore Airlines via Singapur zurück nach Frankfurt. Es sei denn, Sie haben sich für eine unserer attraktiven Verlängerungen der Rundreise Neuseeland entschieden.
23. Tag: Singapur – Frankfurt
Am Morgen Ankunft in Frankfurt.

Änderungen vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im Far-North-District der neuseeländischen Nordinsel befindet sich der malerische Küstenabschnitt „Bay of Islands“, zu Deutsch „Bucht der Inseln“. Diese Region besticht nicht nur durch ihre atemberaubende Schönheit, sondern auch mit ihrer großen historischen Bedeutung. Denn die Gegend wurde als eine der ersten in Neuseeland von Europäern besiedelt. Davon zeugen bis heute zahlreiche Bauwerke und Denkmäler.

So findet man beispielsweise in der beschaulichen Ortschaft Kerikeri, welche sich an der Bay of Islands befindet, zum einen das älteste Gebäude des Landes und zum anderen auch das älteste Steinhaus Neuseelands. Mit dieser Kombination aus historischen Attraktionen und einer beeindruckenden Natur verwundert es nicht, dass die Bay of Islands zu den beliebtesten Urlaubszielen des Landes gehört.
Bilder:
Im Far-North-District der neuseeländischen Nordinsel befindet sich der malerische Küstenabschnitt „Bay of Islands“, zu Deutsch „Bucht der Inseln“. Diese Region besticht nicht nur durch ihre atemberaubende Schönheit, sondern auch mit ihrer großen historischen Bedeutung. Denn die Gegend wurde als eine der ersten in Neuseeland von Europäern besiedelt. Davon zeugen bis heute zahlreiche Bauwerke und Denkmäler.

So findet man beispielsweise in der beschaulichen Ortschaft Kerikeri, welche sich an der Bay of Islands befindet, zum einen das älteste Gebäude des Landes und zum anderen auch das älteste Steinhaus Neuseelands. Mit dieser Kombination aus historischen Attraktionen und einer beeindruckenden Natur verwundert es nicht, dass die Bay of Islands zu den beliebtesten Urlaubszielen des Landes gehört.
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Im Far-North-District der neuseeländischen Nordinsel befindet sich der malerische Küstenabschnitt „Bay of Islands“, zu Deutsch „Bucht der Inseln“. Diese Region besticht nicht nur durch ihre atemberaubende Schönheit, sondern auch mit ihrer großen historischen Bedeutung. Denn die Gegend wurde als eine der ersten in Neuseeland von Europäern besiedelt. Davon zeugen bis heute zahlreiche Bauwerke und Denkmäler.

So findet man beispielsweise in der beschaulichen Ortschaft Kerikeri, welche sich an der Bay of Islands befindet, zum einen das älteste Gebäude des Landes und zum anderen auch das älteste Steinhaus Neuseelands. Mit dieser Kombination aus historischen Attraktionen und einer beeindruckenden Natur verwundert es nicht, dass die Bay of Islands zu den beliebtesten Urlaubszielen des Landes gehört.
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Im Far-North-District der neuseeländischen Nordinsel befindet sich der malerische Küstenabschnitt „Bay of Islands“, zu Deutsch „Bucht der Inseln“. Diese Region besticht nicht nur durch ihre atemberaubende Schönheit, sondern auch mit ihrer großen historischen Bedeutung. Denn die Gegend wurde als eine der ersten in Neuseeland von Europäern besiedelt. Davon zeugen bis heute zahlreiche Bauwerke und Denkmäler.

So findet man beispielsweise in der beschaulichen Ortschaft Kerikeri, welche sich an der Bay of Islands befindet, zum einen das älteste Gebäude des Landes und zum anderen auch das älteste Steinhaus Neuseelands. Mit dieser Kombination aus historischen Attraktionen und einer beeindruckenden Natur verwundert es nicht, dass die Bay of Islands zu den beliebtesten Urlaubszielen des Landes gehört.
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An der Ostküste der Coromandel Peninsula im Nordosten der neuseeländischen Nordinsel befindet sich der sehr berühmte und beliebte Hot Water Beach. Seine Beliebtheit verdankt der Strand den unterirdischen heißen Quellen, welche durch den Sand an die Oberfläche kommen. Viele Besucher graben Löcher in den Sand und bilden damit ihren eigenen kleinen Pool um in dem thermalen Wasser entspannen zu können.

Somit verwundert es nicht, dass es jedes Jahr mehr als 130.000 Besucher an diesen paradiesischen Strand lockt. Sowohl Einheimische als auch ausländische Touristen haben die Reize des Hot Water Beach kennen und lieben gelernt. Beim Schwimmen im Meer solle der Besucher allerdings Vorsicht walten lassen, da die Wellen oft tückisch sein können und auch die spitzen Felsen Gefahren bergen.
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Am Ufer des Purenga-Flusses liegt das größte, noch existierende Geysirfeld Neuseelands, das Whakarewarewa, oft einfach mit Whaka abgekürzt. Es besteht aus rund 500 Geysiren, heißen Quellen und Schlammtöpfen. Das geothermisch aktive Areal liegt im Stadtgebiet Rororuas, einem Ort auf der Nordinsel Neuseelands mit rund 60.000 Einwohnern, welcher als Kurort sehr berühmt und beliebt ist und das bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts.

Der bekannteste Geysir in diesem Gebiet ist der Pohutu-Geysie, welcher etwa stündlich ausbricht und dabei Material bis zu 30 Meter in die Höhe schleudert. Der vollständige Name des Gebietes lautet Te Whakarewarewatanga O Te Ope Taua A Wahiao, diese bezeichnung stammt aus der Sprache der Maori, der Ureinwohner Neuseelands, und bedeutet so viel wie „Der Aufstand der Krieger von Wahiao“.
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Im Zentrum der Nordinsel Neuseelands erstreckt sich auf einem Gebiet von etwa 79.000 Hektar der älteste Nationalpark Neuseelands und der viertälteste Nationalpark weltweit, der Tongariro Nationalpark. Er liegt südlich des Lake Taupo und beheimatet eine beeindruckende und atemberaubende landschaftliche Vielfalt, welche von heißen Quellen, erstarrten Lavafelder, Kraterseen und Tussockgrassteppen geprägt wird.

Zudem beheimatet der Nationalpark die bis heute aktiven Vulkane Mount Tongaria (1967 m), Mount Ngauruhoe (2287 m) und Mount Ruapehu (2797 m). Eine weitere Besonderheit die den Tongariro so besonders macht ist die Tatsache, dass er zu den gerade einmal 23 Stätten gehört welche von der UNESCO sowohl zum Weltnaturerbe als auch zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Denn nicht nur die artenreiche Flora und Fauna macht den Park zu einem beliebten Ausflugsziel sondern auch die zahlreichen hier befindlichen Kultstätten der Maori.
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Mit seiner Fläche von rund 225 km² ist der Abel Tasman Nationalpark das kleinste Naturschutzgebiet in Neuseeland, dennoch sollte ein Besuch des Nationalparks während eines Aufenthaltes in Neuseeland in keinem Fall fehlen. Denn hier, an der Nordspitze der neuseeländischen Südinsel, erwarten den Besucher eine atemberaubende Landschaft, paradiesische Küstenabschnitte, tiefe Wälder und malerische Ortschaften.

1942, exakt 300 Jahre nach der Landung des Seefahrers Abel Tasman in diesem Gebiet, wurde der Nationalpark eingerichtet und zu Ehren des Entdeckers Abel Tasman Nationalpark genannt. Besonders beliebt bei Besuchern ist der traumhaft schöne Abel Tasman Coastal Track, auf welchem man an einsamen Stränden und pittoresken Buchten vorbei kommt. Neben Wandern und Baden sind auch Kajaktouren, Angeln und Tierbeobachtungen beliebte Freizeitaktivitäten im Park.
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An der Westküste auf der Südinsel Neuseelands befindet sich die kleine Gemeinde Punakaiki, am Rande des Paparoa Nationalparks. Südlich dieser Gemeinde liegt ein sehr beliebtes Touristenziel, die sogenannten Pancake Rocks, zu Deutsch die „Pfannkuchenfelsen“. Dies sind beeindruckende Kalksteinformationen, welche strak erodiert sind. Vor allem bei Flut bieten sie eine sehr sehenswerte Attraktion.

Die Felsen, welche aussehen wie übereinander geschichtete Eierkuchen, wodurch sie auch ihren Namen erhielten, befinden sich direkt an der Tasmansee. Nur rund 40 Kilometer nördlich liegt die beschauliche Stadt Greymouth. Wer die faszinierenden Kalksteinformationen gern besichtigen will, kann dies auf dem herrlich angelegten Rundweg durch die Felsen tun. Zudem befinden sich hier auch einige Aussichtsplattformen, von denen man einen spektakulären Ausblick auf die tosenden Brandungslöcher, die sogenannten Blowholes hat.
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An der Westküste der neuseeländischen Südinsel erstreckt sich auf einer Fläche von rund 300 km² der Paparoa Nationalpark. Er ist der 11. Nationalpark des Landes und wurde 1987 zum Schutz diverser Biotopen gegründet. Die Besonderheit des Parks liegt zum einen in den beeindruckenden Kalkstein-Formationen und zum anderen den dichten Regenwäldern.

Ein besonderes Highlight und eine beliebte Touristenattraktion sind die bekannten Pancake Rocks, ihren Namen verdanken sie ihrem Aussehen, welches übereinander geschichteten Eierkuchen ähnelt. Am besten erreicht man den faszinierenden Nationalpark über den State Highway 6, welcher direkt an der Küste entlang führt. Neben bizarren Felsformationen und tiefen Canyons können hier auch diverse Höhlen erkundet werden.
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Im bekannten und vielbesuchten Westland Nationalpark auf der Südinsel Neuseelands befindet sich der rund 11 Kilometer lange Franz Josef Gletscher. Dieser wurde im Jahre 1865 von Julius von Haast, einem deutschen Entdecker, nach dem damaligen Kaiser von Österreich Franz Joseph I benannt. Die Ureinwohner Neuseelands, die Maori nennen den Gletscher hingegen Ka Roimata o Hine Hukatere.

Einst, vor etwa 150.000 Jahren, war der Franz Josef Gletscher so groß, dass er den Mount Cook sowie die umliegenden Berge allesamt einschloss. Auch wenn von dieser einstigen überragenden Größe heute nur noch ein Bruchteil übrig ist, so gehört der Franz Josef Gletscher dennoch zu den wenigen großen Gletschern welche bislang kaum von der weltweiten Gletscherschmelze betroffen sind.
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Über eine Fläche von 1275 km² erstreckt sich der berühmte und vielbesuchte Westland Nationalpark, welchen die Maori, die Ureinwohner Neuseelands, Tai Poutini nennen. Er wurde im Jahre 1960 eingerichtet und dehnt sich an der Westküste der Südinsel bis zum Mount Tasman in den neuseeländischen Alpen aus. Zu den bekanntesten Attraktionen des Nationalparks gehören neben dem eben genannten Mount Tasman auch der Franz Joseph- und der Fox-Gletscher.

Doch wie das gesamte Land ist auch der Westland Nationalpark sehr vielseitig und so gibt es hier nicht nur imposante Gletscher und schneebedeckte Bergketten, sondern auch ein einmaliger Regenwaldbestand, welcher sich an der Küste entlang befindet, die wiederrum sehr niederschlagsreich ist. Der Westland Nationalpark bildet zusammen mit 3 weiteren Nationalparks (Mount-Cook-, Fiordland- und Mount-Aspiring-Nationalpark) die sogenannte Te Wahipounamu World Heritage Area, welche von der UNESCO 1990 zum Weltnaturerbe ernannt wurde.
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In unmittelbarer Nähe der Stadt Queenstown, im Süden der neuseeländischen Südinsel befindet sich der Lake Wakatipu, der drittgrößte Binnensee des Landes. Er besticht durch seine einzigartige Schönheit und Abgeschiedenheit und lockt jährlich mehr und mehr Besucher an. Eine weitere Besonderheit ist seine ungewöhnliche S-Form. Allerdings wird das idyllische Flair des Sees durch den stetigen Bevölkerungszuwachs und die steigenden Touristenzahlen gefährdet.

Außerordentlich malerisch erhebt sich hinter dem See der Gebirgszug der Remarkables. Am besten erkundet man den See mit der Tss Earnslaw, einem historischen Dampfschiff. Das Gebiet um den See herum, vor allem die Stadt Queenstown gilt als Neuseelands Zentrum für Extremsport, hier wird zum Beispiel Bungee-Jumping und Ähnliches angeboten. Aber auch für Wintersport ist die Region bestens geeignet und erfreut sich daher immer größerer Beliebtheit. Natürlich sind auch ausgedehnte Wanderungen hier sehr empfehlenswert.
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An der gebirgigen Südwestspitze der Südinsel Neuseelands erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 12.500 km² der Fiordland Nationalpark, welcher damit der größte Nationalpark Neuseelands ist. Der Osten des Parks wird von weitverzweigten Seen geprägt, die Westküste hingegen dominieren zahlreiche Fjorde wie der Doubtful Sound und der Milford Sound.

Vor allem die Fjorde gehören zu den bedeutendsten Touristenattraktionen Neuseelands. Jährlich besuchen etwa eine halbe Million Menschen den Park. Besonders Wanderungen durch die einmalig atemberaubenden Landschaften dieses Gebiets sind sehr gefragt. Dafür gibt es zahlreiche unterschiedliche Wanderwege, von einfacheren Tagestouren bis hin zu anspruchsvollen Mehrtagestouren wird dem Besucher im Fiordland alles geboten.
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Im Südwesten der neuseeländischen Südinsel befindet sich der herrliche Fiordland Nationalpark, dessen bedeutendste Attraktion der berühmte Fjord Milford Sound ist. Ebenso wie der gesamte Nationalpark gehört auch der Milford Sound zum UNESCO Weltkulturerbe, mit seiner natürlichen Schönheit zieht er täglich mehrere Tausend Besucher an. Diese Reisen zumeist von Queenstown an, allerdings dauert eine Fahrt von hier fünf Stunden, ein wesentlich günstigerer Ausgangspunkt ist nur etwa 120 Kilometer entfernte Stadt Te Anau, von welcher die Milford Road direkt zum Fjord führt.

Am Milford Sound angekommen werden die Besucher von dem majestätischen Anblick des Fjords überwältigt. Diese einmalige Naturschönheit wurde von dem britischen Schriftsteller Rudyard Kipling nicht umsonst einmal das „achte Weltwunder“ genannt. Nahe des Milford Sound befinden sich weitere beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Stirling Falls, der Mitre Peak, die Mirror Lakes und die Bowen Falls. Zur Erkundung der imposanten Gegend eignen sich sowohl Bootsfahrten als auch Touren auf den zahlreichen Wanderwegen.
20. Tag Moeraki - Moeraki Boulders
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Der größte Binnensee der Region Canterbury auf der neuseeländischen Südinsel ist der Lake Tekapo, welcher sich auf einer Fläche von 83 km² erstreckt. Er ist zudem auch der östlichste der drei großen Gletscherseen in dieser Region. Der Name Tekapo stammt aus der Sprache der Maori, der neuseeländischen Ureinwohner, hier bedeutet „taka“ so viel wie Schlafmatte und „po“ Nacht.

Besonders bekannt ist der See und das umliegende Gebiet für den besonders dunklen Nachthimmel, weswegen hier auch ein astronomisches Observatorium eingerichtet wurde. Nahe dem Lake Tekapo befindet sich eine gleichnamige Ortschaft, welche zahlreiche touristische Einrichtungen beheimatet und vor allem in den letzten Jahren einen starken Besucheransturm erfährt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Der flächenmäßig kleinste Staat Südostasiens ist der Stadt- und Inselstaat Singapur. Hier leben auf rund 700 km² etwa fünf Millionen Menschen. Die pulsierende Metropole bietet nicht nur multikulturellen Trubel und endlose Shoppingmöglichkeiten sondern gibt dem Reisenden auch die Chance, die kulturelle Vielfalt Asiens in einer einzigen Stadt zu entdecken, denn Singapurs Bewohner kommen sowohl aus China, Malaysia und Indien als auch aus vielen anderen Ländern der Welt.

Das Stadtbild des dynamischen Geschäftszentrums, das weithin auch als Löwenstadt bekannt ist, wird von einer faszinierenden Skyline sowie ausgedehnten Grünanlagen geprägt. Zudem beheimatet Singapur so abwechslungsreiche Stadtteile wie das quirlige Viertel Chinatown mit seinen bunten Marktständen, die weltbekannte Shoppingmeile Orchard Road oder den kulturträchtigen Stadtteil Riverside mit seinen zahlreichen Museen, Denkmälern, Theatern, Bars, Restaurants und Clubs.

Dieser bunte Reichtum an Einflüssen sorgt dafür dass man in Singapur einen spannenden und abwechslungsreichen Urlaub erleben kann, womit auch bewiesen wird, dass der kleinste Staat Südostasiens nicht nur für einen Zwischenstopp auf dem Weg nach Asien oder Australien gut ist sondern auch längeren Aufenthalte in dieser imposanten Stadt nur zu empfehlen sind.
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Auckland ist mit seinen mehr als 1,4 Millionen Einwohnern mit Abstand die größte Stadt Neuseelands, ein Drittel der Gesamtbevölkerung des Landes lebt hier. Die multikulturelle Millionenmetropole erstreckt sich über die Rücken von rund 50 inaktiven Vulkanen, diesen sind auch die zahlreichen und ausgedehnten Parkanlagen der Stadt, welche teilweise bis in Zentrum reichen. Ein weiterer Vorteil Aucklands ist seine Lage an einer geschützten Meeresbucht, die prägt das Stadtbild ganz entscheidend und die vielen Segelboote im Hafen haben der Stadt den Spitznamen „City of Sails“ eingebracht.

Die Maori, die Ureinwohner Neuseelands nannten den Ort Tamaki-makau-rau, was so viel wie „Eine junge Schönheit mit 100 Liebhabern“ bedeutet. Hinter der pulsierenden und faszinierenden Stadt erhebt sich der eindrucksvolle Mount Eden. Er ist ebenso wie der One Tree Hill ein beliebtes Ausflugsziel. Beim One Tree Hill handelt es sich um einen landschaftlich schön gelegenen Hügel auf dem in der Vergangenheit tatsächlich nur ein Baum stand. Heute befindet sich hier kein Baum mehr, dafür ein Obelisk, welcher an den Vertrag von Waitangi erinnert. Den besten Ausblick über Auckland und das umliegende Gebiet hat man von der Aussichtsplattform des Sky Tower aus, welcher das höchste Bauwerk der Südhalbkugel ist.
Paihia liegt im Norden der neuseeländischen Nordinsel in der Region Northland. Einst war Paihia ein kleines Fischerdorf, heute ist der in der Bay of Islands liegende Küstenort ein beliebtes Tourismuszentrum. Alles dreht sich hier um Wassersport und Segeltörns, Angeltouren und das Beobachten von Walen.
Wenn die See nicht zu hohe Wellen schlägt, fährt ein Katamaran von Paihia zum Cape Brett. Dort durchfährt man das Hole in the Rock, ein natürliches, spektakuläres und sehr fotogenes Felsentor.
In Paihia wurde im September 1823 die erste Kirche Neuseelands erbaut. Die jetzige Steinkirche die St. Paul`s Anglican Church wurde als die fünfte Kirche an dieser Stelle errichtet.
Whangarei ist eine Stadt mit etwa 45 000 Einwohnern im Norden der neuseeländischen Nordinsel. Whangarei liegt an der Mündung eines kleinen Flusses dem Hatea River, dieser mündet in das Town Basin einem Naturhafen. Der weit verzweigte, belebte Hafen ist der Dreh- und Angelpunkt von Whangarei. Segeljachten aus aller Welt liegen im Town Basin vor Anker. Im Hafengebiet kann man kleine Cafes; Restaurants, Kunstgalerien in hübschen holzverkleideten Kolonialstilbauten besuchen unter ihnen ist das Clapham`s Clocks Museum in dem Uhren, Kurioses und Musikboxen gezeigt werden.
Whangareis Klima ist subtropisch. Die Sommertemperaturen liegen deutlich über 35°C und die Wintertemperaturen selten unter 10°C.
Trotz des Charmes einer Industriestadt weist Whangarei eine hübsche Innenstadt mit einem schön angelegten Cafler Park. In dem mit Wasserfällen und Teichen harmonisch gestalteten Garten wachsen etwa 80 Farnarten.
Einige Küstenabschnitte, vor allem bei den Poor Knights Islands gehören zu den besten Tauchgebieten der Welt.

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Matakohe ist eine kleine Siedlung mit etwa 400 Einwohnern im Kaipara Distrikt. Dieser liegt in der Region Northland auf der neuseeländischen Nordinsel.
Die Geschichte der kleinen Siedlung kann man im sehenswerten Kauri-Museum erfahren. Denn mit Beginn der Besiedlung Neuseelands durch die europäischen Siedler wurde der Bestand an Kauri-Wäldern stark dezimiert. Die neuseeländische Kauri-Kiefer ist die größte heimische Baumart. Die Bäume eigneten sich wegen ihrer Festigkeit hervorragend für den Schiffbau.

Heute steht der neuseeländische Kauri-Baum unter Naturschutz.
Neuseelands bekanntester noch lebender Kauri-Baum ist der Tane Mahuta „Herr des Waldes“.
Er ist über 51 m hoch und hat einen Stammesumfang von knapp 14 Metern. Das Alter des Tane Mahuta wird auf ca. 2000 Jahre geschätzt. Ein zweiter riesiger Kauri-Baum ist der Te Matua Ngahere „Vater des Waldes“.
Der Baum ist niedriger als der benachbarte Tane Mahuta. Dieser hat aber einen beachtlichen Stammesumfang von über 16 Metern und ist damit der dickste Baum Neuseelands. Sein Alter soll zwischen 2000 und 3000 Jahren liegen. Ihnen mit der Würde der Jahrtausende gegenüberzustehen macht echt sprachlos.
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Coromandel ist eine kleine verschlafene Ortschaft auf der gleichnamigen Halbinsel auf der neuseeländischen Nordinsel. Coromandel strahlt Ruhe und Weltferne aus und zieht seit Jahren alternative Künstler an.

Ihren Namen erhielt die Stadt von dem britischen Schiff HMS Coromandel, welches erstmals 1820 in der hiesigen Bucht ankerte um das wertvolle Kauri-Holz an Bord zu nehmen.
Von dem Holzfäller Charles Ring wurde im Jahre 1853 erstmals Gold gefunden. 1879 begann ein wahrer Goldrausch zu dessen Höhepunkt Coromandel über 10 000 Einwohner hatte.
Heute ist Coromandel und seine ca. 1 500 Einwohner für seine Handwerksarbeiten und den Tourismus bekannt. Einige neuseeländische Künstler leben im Coromandel Town Distrikt.

Man kann ihre Ateliers, Galerien oder die zahlreichen Kunstläden besuchen. Der entspannte und lockere Lebensstil macht Coromandel Town für viele talentierte Künstler attraktiv. Sie werden nicht nur von der ruhigen Atmosphäre inspiriert sondern auch von der atemberaubenden und spektakulären Umgebung.
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Die malerische Stadt Rotorua befindet sich direkt an der Südküste der Nordinsel Neuseelands und zählt etwa 60.000 Einwohner. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts erkannte man das Potential Rotoruas als erholsamer Kurort. So wurden der Ort und das umliegende Gebiet zu einem „special town district“ ernannt. Bis heute ist der pittoreske Küstenort ein Mekka für erholungsuchende Urlauber.

Noch im Stadtgebiet Rotoruas befinden sich die Thermalfelder von Whakarewarewa, deren vollständiger Name „Te Whakarewarewatanga O Te Ope Taua A Wahiao“ lautet was so viel wie „Aufstand der Krieger von Wahiao“ bedeutet. Es ist das größte, noch existierende Geysirfeld in ganz Neuseeland und besteht aus rund 500 Geysieren, heißen Quellen und Schlammtöpfen. Neben den Thermalfeldern sind auch die Schnitz- und Kunstakademie der Maorie und der Pohutu Geysir wichtige Touristenattraktionen der Stadt.
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Wellington, die Hauptstadt von Neuseeland, ist nach Auckland die zweitgrößte Metropole des Landes. Sie befindet sich an der Südspitze der Nordinsel und ist sowohl das kulturelle als auch das politische Zentrum des Staates. Bekannt ist Wellington für seine pittoreske Lage zwischen einem Naturhafen und grünen Hügellandschaften. Die ersten europäischen Siedler nannten die Stadt Port Nick wohingegen die Maori, die Ureinwohner Neuseelands, dem Ort den Namen Te Whanganui-a-Tara gaben, dies bedeutet übersetzt so viel wie „Der große Hafen des Tara“.

In einer Studie zur Lebensqualität in Städten rangierte Wellington auf dem 12. Platz und ist sogar nach Sydney und Auckland die drittlebenswerteste Stadt der südlichen Hemisphäre. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Parlamentsgebäude, die Old St. Pauls Cathedral und der sogenannte Beehive (deutsch: Bienenstock), im letzteren befinden sich Räumlichkeiten der Abgeordneten. Ebenfalls einen Besuch wert sind der botanische Garten und das Nationalmuseum. Ein interessantes Fortbewegungsmittel innerhalb der Stadt ist das historische Cable Car.
Die Stadt Nelson liegt im Norden der neuseeländischen Südinsel an der Cookstraße und hat etwa 50 000 Einwohner. Die Region Nelson ist von schützenden Bergketten umgeben. Täglich sieben Stunden Sonnenschein, wenig Regen und angenehme milde Temperaturen prägen Nelsons mediterranes Klima.

Nelson hat noch viele aus Holz erbaute Häuser aus der Kolonialzeit zudem Cottages und viele Park- und Grünanlagen. Künstler und Kunsthandwerker lieben das Ambiente der Hafenstadt. Hier leben konservative Bürger, alternative Künstler, Pazifisten, und Traditionalisten, Holzschnitzer, Töpfer, Glasbläser und Weber in guter Nachbarschaft. Ein Art & Craft Trail führt interessierte zu Ateliers und Werkstätten.
Im Zentrum befindet sich das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt, die im Art Dèco Stil erbaute Christ Church Cathedral. Von der großen Freitreppe der Kathedrale hat man einen schönen Blick über Nelson und das Meer.
Im Founders Historical Park & Brewery kann man ein nachgebautes Dorf aus der Kolonialzeit besichtigen und dabei die Frühgeschichte der Stadt erfahren.
Im äußersten Norden der neuseeländischen Südinsel befindet sich die malerische, rund 3.000 Einwohner zählende Hafenstadt Picton. Sie ist der wichtigste Ort in der Region  Marlborough und der ideale Ausgangspunkt zum eindrucksvollen Queen Charlotte Sound, einem Fjord der Marlborough Sounds. Dieses ausgedehnte Netzwerk aus Halbinseln und Wasserwegen fasziniert mit seiner unglaublichen Naturschönheit. Die Marlborough Sounds sind eines der bedeutendsten Touristenziele in Neuseeland.

Beliebte Freizeitaktivitäten in der Region sind vor allem Kanutouren, Bootsfahrten und Wanderungen, aber auch Segeln und Kajak fahren. Bei Wanderern besonders beliebt ist der herrliche Queen Charlotte Track. Picton ist außerdem die wichtigste Verbindungsstelle zwischen Süd- und Nordinsel. Der Name der Stadt geht im Übrigen auf den britischen General Thomas Picton zurück, welcher in der Schlacht bei Waterloo gefallen ist.
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Die kleine Gemeinde Punakaiki befindet sich an der Westküste der neuseeländischen Südinsel, am Rande des beliebten Papora Nationalparks. Dieser ist berühmt für die skurrilen aber einmalig schönen Pancake Rocks. Diese stark erodierten Kalksteinformationen sind eine ganz besondere Attraktion, denn sie sind von sogenannten „Blowholes“ durchzogen, welche bei Flut wie kleine Wasserspeier fungieren.

Besonders herrlich sind die zahlreichen Wanderwege durch die Pancake Rocks, sie führen vorbei an traumhaften Panorama-Aussichten, entlang der Küste und durch die fantastischen und atemberaubenden Felsformationen. Hinzu kommen einige traumhafte Strände welche zur Entspannung und Erholung einladen. Die kleine Küstengemeinde Punakaiki bietet somit ein wahres Urlauber-Paradies.
Greymouth ist die größte Stadt an der Westküste der neuseeländischen Südinsel. Die Stadt liegt an der Mündung des Grey River, hier leben ca. 11 000 Einwohner.

Früher war Greymouth bekannt für seine Kohle und Goldminen. Nach dem Goldschürfen wurde die Forstwirtschaft ein wichtiger Wirtschaftszweig. In den letzten Jahren versucht Greymouth den Ökotourismus als neuen Wirtschaftszweig aufzubauen.

Eine Möglichkeit die turbulenten Goldgräberjahre um 1860 nach zu erleben, lockt viele Besucher Greymouths nach Shantytown. In einem nachgebauten Goldgräberstädtchen kann man sein Finderglück auf die Probe stellen. Wer tatsächlich Gold aus dem Grus wäscht, darf es behalten.
Murchinson ist eine kleine Ortschaft mit etwa 500 Einwohnern in der Region Tasman auf der neuseeländischen Südinsel. Der Ort liegt am State Highway 6 zwischen Westport und Nelson.
Murchinson ist die „Whitewater Capital“ – die Wildwasser Hauptstadt Neuseelands. Auf dem Gowan River, Mangles River, Matiri River, Glenroy River, Matakitaki River, Maruia River und Bullen River kann mit Wildwasser-Strecken der Klassen 2 bis 4 erreicht werden.
Der Ort liegt nahe dem Kahurangi Nationalpark und den Nelson Lakes Nationalpark. Beide Nationalparks sind besonders bei Wanderern beliebt, da sie über ein ausgedehntes Wanderwegsnetz verfügen. Sie führen durch vielseitige, unberührte und spektakuläre Landschaften die die Natur hautnah erleben lässt.
Die beschauliche, etwa 3.00 Einwohner zählende Gemeinde Hokitika befindet sich an der Westküste der neuseeländischen Südinsel. Nur rund 40 Kilometer weiter nördlich liegt die Stadt Greymouth. Wie die meisten Teile der Westküste ist auch die Region um Hokitika extrem abgeschottet und verfügt nur über eine spärliche Infrastruktur. Dies liegt auch daran dass sich im Westen die Tasmansee und im Westen die neuseeländischen Alpen befinden, was einen guten Anschluss erschwert.

Aber gerade die Abgeschiedenheit macht die Westküste so interessant und aufregend. Auf Rundreisen entlang der Westküste der neuseeländischen Südinsel ist die beschauliche Ortschaft deshalb ein gefragter Zwischenstopp und vor allem bei Ökotouristen sehr beliebt. Für Ausflüge zum Haast Pass oder zu den Nationalparks der Te Wahipounamu World Heritage Area ist Hokitika der perfekte Ausgangspunkt, da sie sich direkt am State Highway 6 befindet, welcher zu den Touristendomänen führt.
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Im Süden der neuseeländischen Südinsel, am Rande der neuseeländischen Alpen befindet sich die malerische Stadt Queenstown. Sie liegt an den Ufern des Lake Wakatipu, was maßgeblich das Stadtbild prägt. Obwohl die Stadt mit ihren knapp 11.000 Einwohnern und der eher kleinen Innenstadt als eher verschlafen gelten könnte, gehört sie dennoch zu den aufregendsten Orten Neuseelands.

Vor allem Extremsportler zieht die Stadt magisch an, kein Wunder, denn hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten für Adrenalin-Junkies. Angeblich war Queenstown der Erfindungsort des kommerziellen Bungee-Jumpings durch A.J. Hackett, so befinden sich hier mehrere Sprungstätten, auch so außergewöhnliche wie auf der Kawarau Bridge.

Als Neuseelands Zentrum des Abenteuertourismus bietet die Stadt weiterhin auch mehrere Thrillaktivitäten wie Fahrten mit Shotoverjets sowie Paragliding und Hanggliding. Zudem wird Queenstown auch als Wintersportzentrum immer bedeutender. Ebenfalls beliebte Beschäftigungen sind Mountainbiking und Wandern.
Nordöstlich der Metropole Queenstown auf der Südinsel Neuseelands befindet sich die ehemalige Goldgräberstädte Arrowtown. In der Ortschaft, deren Geschichte bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurückgeht leben rund 2.000 Menschen. Die ersten Europäer ließen sich hier nieder, da in der Nähe des Ortes Gold gefunden wurde. Diese Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer und so wuchs die Siedlung innerhalb weniger Wochen auf 1.500 Einwohner an.

Während das Goldfieber in der Region seinen Höhepunkt erlebte siedelten hier zeitweise bis zu 7.000 Menschen. Arrowtown war zu dieser Zeit das pulsierende Zentrum der Region, welche noch andere Orte wie Macetown, Skippers und Bullendale umfasste. Doch abgesehen von Arrowtown wurde alle diese Siedlungen wieder aufgegeben und existieren heute nur noch als Geister-Städte.

Ein besonderes Highlight für Besucher von Arrowtown ist die Möglichkeit in dem gleichnamigen Arrow River selbst nach Gold suchen zu können. Mit ausgeliehenen Pfannen dürfen die Gäste hier ihr eigenes Goldschürfer-Glück versuchen. Zudem ist man bemüht das historische Erscheinungsbild der Stadt zu erhalten, weshalb nicht nur einige historische Bauten wie Geschäfte, Restaurants und Bergmannshäuser aufwendig renoviert wurden sondern auch neue Bauvorhaben strikt überwacht und teilweise auch verboten werden.
Haast ist ein winziger Ort mit knapp 300 Einwohnern an der Westküste der neuseeländischen Südinsel. Der Ort liegt im Gebiet der Te Wahipounamu World Heritage Area, die zum Weltnaturerbe der UNESCO zählt. Unter dem Namen Te Wahipounamu World Heritage Area sind vier Nationalparks und weitere geschützte Naturlandschaften mit insgesamt 2,6 Mio. ha zusammengefasst.
In der Sprache der Maori bedeutet Te Wahipounamu „Jadeort“.

Seinen Namen erhielt der Ort nach dem deutschen Geologen, Naturforscher und Entdecker Julius von Haast. Dieser bezwang als erster Europäer den Haast Pass, der auch seinem Namen trägt. Der Haast Pass ist die südlichste Passstraße über die neuseeländischen Südalpen.
Jahrelang nutzten die Maori den Weg um Jade, Geenstone und grünen Nephrit zu transportieren.
Die Straße über den Haast Pass ist eine der faszinierensten und atemberaubendsten des gesamten Landes. Regenwald, Feuchtgebiete, Seen, Gletscherflüsse und Stromschnellen säumen den Weg nach Haast.
Te Anau (gesprochen Tie-ah-nau) ist eine kleine Stadt mit etwa 1 800 Einwohnern am Rande des Fjordlandes auf der neuseeländischen Südinsel. Sie liegt am Ufer des Lake Te Anau, dem größten See der Südinsel.
Der Name der Stadt und des Sees gehen vermutlich auf das Karsthöhlensystem Te Ana-au zurück.
Weil Te Anau direkt an der Grenze zum Fjordland Nationalpark liegt, ist das Städtchen ganz auf Tourismus eingestellt. Unweit des Ortes beginnt und endet der Keppler Track, eine mehrtägige Rundwanderung, die zu den Great Walks gehört.
Darüber informiert auch ein Besucherzentrum am Ortseingang.
Mit einem Boot kann man auch zur Westküste des Sees fahren. Dort befinden sich die Te Ana-au Caves, ein ausgedehntes Karsthöhlensystem mit einem unterirdischen Wasserfall. In den Seenahen Teilen des Höhlensystems wurden erst 1948 die so genannten Glowworms entdeckt.
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Dunedin ist eine elegante Küstenstadt mit viel Flair. Dunedin ist die zweitgrößte Stadt der Südinsel. Der Name entstand aus dem schottisch-gälischen Namen Dùn Eideann (Edinburgh) und bedeutet „Stadt auf dem Hügel“.
Historisch gesehen ist Dunedin einer der interessantesten Orte Neuseelands. 1848 erreichten die ersten schottischen Siedler die Region. Der Australier Gabriel Read verursachte 1861 den Otago Goldrausch. Die Menschen kamen aus allen Teilen der Welt um ihr Glück zu versuchen. Dunedin entwickelte sich schlagartig zum wichtigsten Handelsplatz Neuseelands. 1864 zählte Dunedin fast 16 000 Einwohner.
Neuseelands erste Tageszeitung wurde gegründet und 1869 die University of Otago. Als allererste Universität wurden auch Frauen zu allen Fächern zugelassen.
Dunedin wird gerne als schottisch geprägte Stadt dargestellt. Doch spätestens nach dem Goldrausch kamen Menschen aller Nationalitäten und Kulturen in diese Stadt und hinterließen ihren unverkennbaren Einfluss. Dunedin ist heute als weltoffene und multikulturelle Stadt bekannt. Heute leben ca. 120 000 Menschen in Dunedin.
Dunedin besitzt zahlreiche Museen und Galerien, zudem zwei Theater. Empfehlenswerte Sehenswürdigkeiten sind unter anderen das als „einzige Schloss Neuseelands“ bezeichnete Larnach Castle, die First Church of Otago, die St. Paul`s Cathedral die St. Joseph`s Cathedral und die Dunedin Railway Station. Der im flämischen Stil erbaute Bahnhof ist das wohl am meisten fotografierte historische Gebäude Neuseelands und neben der alten Universität das Wahrzeichen Dunedins.

Als absolut sehenswert gilt die einzige kontinentale Königsalbatroskolonie der Welt. Die Albatrosse leben auf der Halbinsel Otago Peninsula. Die Königsalbatrosse erreichen eine Flügelspannweite bis zu drei Metern. Die Halbinsel ist zudem Heimat des einzigartigen Blauen Pinguins. Er ist der kleinste und seltenste Pinguin der Welt. Auch der vom aussterben bedrohten Gelbaugenpinguin und weitere Pinguin- und Seehundkolonien haben dort ihre Heimat.
Selbst im Guinness Buch der Rekorde findet man Dunedin. Die Baldwin Street gilt mit einer Steigung von mit ca. 35 % als steilste Straße der Welt.
Die Othago Peninsula ist eine 30 km lange und bis zu 12 km breite Halbinsel auf der neuseeländischen Südinsel. Sie erstreckt sich vom Stadtgebiet Dunedin in nordöstlicher Richtung in den Pazifischen Ozean.
Ursprünglich ist der östliche Teil der Halbinsel der Kraterrand eines kollabierten Vulkans mit all seinen Ausläufern. Die Erosion prägte die abwechslungsreiche Landschaft faszinierende Einblicke in Täler, Buchten, auf den Pazifischen Ozean und den Othago Harbour. An der Küste wechseln sich Klippen mit kleinen und großen Sandbuchten mit den geschützten und sehr reizvollen Inlets ab.
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Othago Peninsula zählen der Leuchtturm auf dem Taiaroa Head, Fort Taiarora eine kleine Festung, die Royal Albatross Colony eine Vogelwarte für Königsalbatrosse, Penguin Beach Heimat der seltenen und geschützten Gelbaugenpinguine, Otakou eine historisch bedeutsame Maori Siedlung, das Marine Studies Centre ein Meeresaquarium, Larnach Castle mit Botanischen Garten, Sandymount Hill ein fantastischer Aussichtspunkt, Fletcher House und Glenfalloch Garden ein verstecktes Tal mit eigenem Microklima.
Moeraki ist ein kleiner aber auch sehr bekannter Ort im Südosten der neuseeländischen Südinsel. Bekannt und berühmt wegen seiner gewaltigen Steinkugeln am Strand - den Moeraki Boulders. Die Moeraki Boulders sind große tonnenschwere Gesteinskugeln mit einem Umfang bis zu drei Metern. Die vielen unterschiedlichen und bizarren Kugeln wirken wie Murmeln von Riesen. Jede Kugel ist anders man kann sich gar nicht satt sehen an den unterschiedlichen Größen und ihrer wunderbaren Formenvielfalt.
Die Moeraki Boulders kann man nur bei Ebbe bewundern, dann liegen hunderte Steinkugeln am Strand. Die Boulders wurden im Laufe der Zeit von der Brandung aus dem weichen Gestein der Klippen heraus gewaschen.
Die Moeraki Boulders entstanden vor Millionen Jahren durch Zementation mit Calcit aus salzhaltigen Porenwasser und paläozänen Sedimenten, aus denen sie später durch Erosion freigelegt wurden.
Die Maori sehen in ihnen die versteinerten Vorratskörbe ihrer Ahnen, die auf der Fahrt nach Neuseeland Schiffbruch erlitten. In der Maorisprache heißen die Moeraki Boulder „te ka-hinaki“ (Vorratskörbe).
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An der Ostküste der neuseeländischen Südinsel, an den Flussmündungen von Avon und Heathcote River liegt die etwa 400.000 Einwohner zählende Stadt Christchurch. Sie gilt als die „englischste“ aller neuseeländischen Städte, dies wird vor allem in ihrer Architektur deutlich. Zudem ist das malerische Christchurch die größte Stadt auf der Südinsel Neuseelands.

Das Wahrzeichen der Stadt ist die anglikanische Christchurch Cathedral mit der imposanten Millennium Cone daneben. Weitere bemerkenswerte Attraktionen sind der Cathedral Square, die römisch katholische Cathedral oft he Blessed Sacrament, das Canterbury Museum und die restaurierte Straßenbahn. In den letzten Jahren wurde Christchurch mehrmals von Erdbeben erschüttert, weshalb einige Gebäude der Stadt zerstört sind oder erst wieder aufgebaut werden müssen.
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Länderinfo

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Singapur
Der Stadtstaat an der Spitze der malaiischen Halbinsel fasziniert seine Besucher mit der gekonnten Kombination aus Weltmetropole und Naherholungsort. Die atemberaubende Skyline der Millionenmetropole kann es locker mit der von Manhattan aufnehmen, die Straßen sind sauber, die Wolkenkratzer imposant, die Bevölkerung multikulturell und die nicht weit entfernten Strände versprechen Badespaß und Erholung. Letzteres kann auch in einem der zahlreichen, ordentlich angelegten Park Singapurs gefunden werden.
Natürlich bietet sich auch an jeder Ecke eine grandiose Möglichkeit zum Shoppen und Bummeln. Die „Löwenstadt“, wie Singapur übersetzt heißt ist zwar der kleinste Staat in Südostasien aber deshalb noch lange nicht weniger interessant. Schon allein die Tatsache wie rasant sich Singapur von einem einstigen orientalischen Basar zu einer schillernden Weltmetropole entwickelt hat, ist beeindruckend. Zu den Highlights des Stadtstaates gehören die Hindu-Tempelanlagen, Statue von Thomas Stamford Raffles, die chinesische Kirche, die Skulptur „der fette Vogel“ und der Sri Mariammam Tempel. Spätestens bei der Aufzählung dieser Attraktionen wird klar wie multikulturell Singapur wirklich ist. Das zeigt sich auch in den vier Amtssprachen, die es in Singapur gibt: Malaiisch, Tamilisch, Chinesisch und Englisch. Und auch wenn Singapur ein Vielvölkerstaat ist so herrschen hier nicht die Probleme wie sie für einen solchen üblich sind. Denn sowohl die Bewohner als auch die Regierung legen sehr viel Wert auf ein friedliches Miteinander der verschiedenen Bevölkerungsgruppen.
Eine Städtereise nach Singapur ist also in jedem Fall sehr zu empfehlen. Auch eine Kombination Singapurs mit einem anderen südostasiatischen Land, beispielsweise Thailand oder Malaysia wir Sie begeistern.
beste Reisezeit:
ganzjährig


Klima:
Es herrscht ein sehr warmes Klima mit einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit. Die Regenzeit ist von November bis Januar, Schauer gibt es aber das ganze Jahr über.
Einreise:
mit einem Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist nicht erforderlich, deutsche Staatsbürger erhalten bei der Einreise eine Aufenthaltsgenehmigung für 90 Tage.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SingapurSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SingapurSicherheit.html

Währung:
1 Singapur-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden und 50 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ +7h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h 


Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Englisch, diese wird auch von fast allen Singapurern verstanden und gesprochen. Frauen sollten nicht zu knapp bekleidet sein. Der Austausch von Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit kann anstößig wirken und sollte vermieden werden. Der  Besitz einer gewissen Menge an Drogen kann in Singapur zur Todesstrafe führen.


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Neuseeland
Die grüne Insel im Pazifik gehört wohl zu den herrlichsten und exotischsten Ländern dieser Erde. Große Teile unberührter Natur mit einer vielfältigen Vegetation und Tierwelt sowie einzigartige und fantastische Naturdenkmale faszinieren jeden der die Inseln einmal besucht hat.
Neuseeland besteht aus einer Süd- und einer Nordinsel sowie aus mehreren kleineren Inseln, doch jede von ihnen ist traumhaft schön und einzigartig. Dabei ist Neuseeland mit keinem anderen Land der Welt vergleichbar, die Kultur ist eine wilde Mischung aus europäischen Traditionen, den Sitten der Ureinwohner und den Gebräuchen vieler anderer Nationen der Erde, denn Neuseeland ist genau wie das Nachbarland Australien ein Schmelztiegel der Nationen. Die Ureinwohner Neuseelands sind die Maori, diese nennen ihre Heimat Neuseeland liebevoll Aotearoa das „Land der langen weißen Wolke“.
Und dieses Land hat eine Menge zu bieten, auf einer Rundreise werden zumeist alle wichtigen und sehenswerten Stationen angefahren, auf der Nordinsel befindet sich die Hauptstadt Wellington, sie ist nach Auckland die zweitgrößte Stadt des Landes. Zu den Highlights der Stadt gehören die Old Saint Paul’s Church, der botanische Garten, das Nationalmuseum „Te Papa“ und die Oriental Bay. Auch Auckland, die größte Stadt Neuseelands, befindet sich auf der Nordinsel. Die größte Stadt der Südinsel ist Christchurch, sie wird oft als die „englischste“ Stadt des Landes bezeichnet, was sich besonders in ihrer Architektur widerspiegelt.
Doch Neuseeland bietet nicht nur pulsierende Städte in einem viel größeren Maße nahezu unfassbare natürliche Sehenswürdigkeiten, neben den zahlreichen Nationalparks zählen hierzu vor allem die überragenden Gletscher wie der Fox- oder auch der Franz-Joseph-Gletscher sowie die Marlborough Sounds, ein Netzwerk aus Wasserwegen und Halbinseln oder auch der Milford Sound, der Doubtful Sound, die Stiring Falls und die neuseeländischen Alpen. Einmal in Neuseeland angekommen, will man das Land nie mehr verlassen.
beste Reisezeit:
ganzjährig, neuseeländischer Sommer: Oktober bis April


Klima:
Auf der nördlichen neuseeländischen Insel herrscht subtropisches Klima mit minimalen Temperaturschwankungen. Auf der südlichen Insel dominiert ein gemäßigtes Klima mit kalten, zum Teil sehr schneereichen Wintern.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 1 Monat gültig ist. Ein Visum ist bei einem Aufenthalt der die Dauer von 3 Monaten nicht überschreitet nicht notwendig.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NeuseelandSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NeuseelandSicherheit.html

Währung:
1 Neuseeländischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 26 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +10h 


Gut zu wissen:
Die Neuseeländer sind im Allgemeinen sehr offen, herzlich und gastfreundlich. Umgangssprachlich werden die Neuseeländer scherzhaft auch „Kiwis“ genannt, da sie nach Italien und China der weltweit drittgrößte Kiwi-Produzent sind.


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