Inklusive Flug
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  • 8-tägige Busrundreise durch Georgien
  • Mittelklassehotels mit genannter Verpflegung
  • Sammeln Sie eine Vielzahl an Eindrücken des Landes
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Reiseverlauf

Auf Ihrer Reise durch Georgien werden Sie das Land von den sonnendurchfluteten Ebenen Kachetiens über die schneebedeckten Berge des Hohen Kaukasus bis hin zur subtropischen Schwarzmeerküste kennen lernen.
Um die hohen Gipfel und tosenden Flüsse des Großen Kaukasus erleben zu können, folgen Sie einer der ältesten Straßen Georgiens, die der russische Zar Alexander I. 'georgische Heerstraße' nannte. Bei klarem Wetter kann man den 'Mkinvartsveri', den 'Eisgipfel' des Kasbeks sehen, des dritthöchsten Bergs des Kaukasus. Die Bewohner der Hochgebirgsregion Chevi nennen den Bergriesen liebevoll 'die Braut von Khevi.' Der Blick auf die weiße, unberührte Schönheit im Licht der Sonne bleibt ein unvergessliches Erlebnis.
Fakultativ: eine Reise in die tiefste Vergangenheit Georgiens in den wildromantischen Großen Kaukausus nach Mestia und das Wehrdorf Ushguli.
1. Tag (SA): DEUTSCHLAND - TBILISI
Linienflug mit TURKISH ARILINES von verschiedenen deutschen Abflughäfen als Umsteigeverbindung über Istanbul nach Tbilisi mit Ankunft am selben Abend. Empfang durch Ihren Deutsch sprechenden Reiseleiter und Transfer in Ihr Hotel.
2. Tag (SO): TBILISI
Die Hauptstadt Georgiens ist eine Gründung des Königs Wachtang Gorgasali aus dem 5. Jahrhundert. Erleben Sie am heutigen Vormittag die historische Altstadt mit ihren engen, gewundenen Sträßchen aus Kopfsteinpflaster und den alten Häusern mit ihren geschnitzten, überhängenden Balkonen. Besuchen Sie u.a. Metechi-Kirche, die einst Teil des Königshofes war, den Sioni-Tempel, die Anschiss'chati-Basilika und die Synagoge. Fahren Sie hinauf zu der Festungsruine von Narikala, die auf einem Hügel über der Altstadt thront. Hier steht auch die Statue 'Kartlisdeda', die Mutter Georgiens. Bummeln Sie durch den Bezirk der Schwefelbäder 'Abanotubani' und über den Rustaveli-Prospekt.

Der Nachmittag steht Ihnen für eigene Entdeckungen zur freien Verfügung. Wir empfehlen einen Besuch des staatlichen Museum der Künste, das die Schätze georgischer Könige sowie georgische Malerei des 18. - 20. Jh. ausstellt. Alternativ das Museum für Georgische Geschichte mit Dokumenten von der Altsteinzeit bis hin in die Gegenwart. Oder das Ethnographische Freilichtmuseum, das das georgische Leben in den verschiedenen Regionen des Landes und in verschiedenen Epochen zeigt. F
3. Tag (MO): KACHETIEN - DIE WEINREGION (380 Km)
Heute kommen Sie in die malerische Weinbauregion Georgiens; genießen Sie im Rahmen eines Spaziergangs entlang der mittelalterlichen Stadtmauer zunächst das auf einem Hügel liegende, attraktiv herausgeputzte Städtchen Sighnaghi. Von hier aus ein Abstecher in das nahe gelegene Kloster Bodbe, das über dem Grab der Heiligen Nino errichtet wurde.

Im Anschluss ein Besuch auf dem Gutshof Tsinandali. Der Hof liegt in einer schönen Parkanlage fungiert u.a. als Museum. Die Residenz wurde einst von Alexandre Tschawtschawadse erbaut, einem Offizier des Zarenreiches und bekannter georgischer Dichters. Neben der Dokumentation der militärischen und literarischen Familiengeschichte kann der umfangreiche Weinkeller besichtigt werden. Sie nutzen den Besuch natürlich auch für eine Weinprobe. F/M
4. Tag (DI): DER GROSSE KAUKASUS (210 Km)
Fahrt zunächst nach Mzcheta, die alte Hauptstadt des Landes und religiöses Zentrum Georgiens. Besuchen Sie zunächst das Kloster Dschvari mit seiner Kreuzkuppelkirche, in der viele Georgischer Könige ihre letzte Ruhestätte fanden. Das Kloster liegt auf einer Anhöhe über der Stadt, am Zusammenfluss von Aragwi und Kura. Von hier oben hat man einen schönen Blick auf Mzcheta.
In Mzcheta besichtigen Sie die mittelalterliche Swetizchoweli-Kathedrale, die 'Kathedrale der lebensspendenden Säule'. Der Bau war über mehrere Jahrhunderte die Krönungs- und Begräbniskirche georgischer Könige und ist heute Sitz des Erzbischofs von Mzcheta und Tbilisi. Lassen Sie sich von Ihrer Reiseleitung von den Legenden erzählen, die um diesen Bau ranken. Im Anschluss Fahrt entlang der alten georgischen Heerstraße in Richtung Ost-Georgien. Unterwegs machen Sie einen Halt an der Klosteranlage von Ananuri aus dem 15. Jh.. Von hier aus haben Sie einen herrlichen Blick auf den Jinvali-See.
Am frühen Nachmittag erreichen Sie den Wintersportort Gudauri im großen Kaukasus. Weiter geht es über Sioni nach Stepanzminda. (F) Im Rahmen einer etwa 3-stündigen Wanderung erreichen Sie die Dreifaltigkeitskirche Gergeti, malerisch am Fuß des schneebedeckten Kasbeg gelegen. (Wanderung mittelschwer, es sind ca. 400 Höhenmeter zu bewältigen; alternativ, gegen Mehrkosten, Auffahrt per Jeep - 5 Plätze. Kosten pro Fahrzeug: ca. € 80,-).
Nachmittags sind Sie zurück in Gudauri. F/A
5. Tag (MI): GUDAURI - KUTAISSI (335 Km)
Auf Ihrer Fahrt nach Kutaissi besuchen Sie zunächst die alte Höhlenstadt Uplisziche. Sie stammt aus der ersten Hälfte des 1 Jahrtausends v.Chr. und besteht aus einem Komplex aus in Fels gehauenen Straßen, Wohnhäusern, Kirchen, geheimer Tunnelgänge und Wasserleitungen, Marktplätzen und dem ältesten Theater in Georgien. Von den heute noch existierenden 700 Höhlen haben Besucher Zugang zu 150 Behausungen.
Ein weiterer Halt in Gori, dem Geburtsort Josef Stalins. Besuchen Sie das örtliche Museum, in dem die Spuren seines Lebens und Werkes dokumentiert sind.
Am Nachmittag geht es über den Pass von Rikoti weiter nach Kutaissi, Hauptstadt des alten Königreiches Kolchis und das heutige Tagesziel. F/M
6. Tag (DO) KUTAISSI - BATUMI (145Km)
Weiterfahrt zur nahe der Stadt gelegenen Klosteranlage Gelati aus dem 12. Jahrhundert, das in der landschaftlich attraktiven Schlucht von Zkalzitela liegt. Die Anlage besteht aus der Hauptkirche, der Georgs- und der Nikolauskirche, dem Glockenturm und dem Wissenschaftsgebäude. Im Haupteingang wurde der Gründer des Klosters, König 'David der Erbauer' begraben.
Am späten Vormittag erreichen Sie Batumi, eine der vielleicht schönsten Städte an der Schwarzmeerküste. Batumi liegt in der autonomen Republik Adscharien und wurde schon zur Zeit der Griechen und Römer als einer der Haupthäfen des schwarzen Meeres erwähnt. Heute ist Batumi u.a. Umschlagplatz für Öl.
Nach dem Mittagessen schlendern Sie u.a. über den palmengesäumten Primorski Boulevard am Strand des Schwarzen Meeres, sehen Sie am Freiheitsplatz im Zentrum der Altstadt das Medea-Denkmal, das an die griechische Sage des Goldenen Vlies erinnert und gleichzeitig den Anspruch Georgiens auf diesen Teil der Schwarzmeerküste dokumentiert. F/M
7. Tag (FR): BATUMI
Ein Tag zur freien Verfügung für eigene Entdeckungen. Pflanzenfreunden empfehlen wir einen morgendlichen Besuch des botanischen Gartens, der mit über 5000 verschiedenen Pflanzenarten in neun Abteilungen der zweitgrößte Park Georgiens ist. (inkl. Transport, Reiseleitung und Eintritt € 30,- p. P., min. 4 Pers.)
Für den Nachmittag empfehlen wir einen Ausflug in die Bergregion Adschariens. Berühmt ist Adscharien für seine Bogenbrücken, die die einstmals reißenden Flüsse überspannten. Sehen Sie eine dieser Brücken, die noch aus der Zeit von Königin Tamara stammt. Machen Sie am Wasserfall von Makhuntseti einen kurzen Stopp und genießen im Ajarian Wine House eine Weinprobe. Rund zehn Kilometer von Batumi entfernt liegt die spätrömische Festung von Gonio, das alte 'Asparunt'. Die Anlage ist gut erhalten, die Mauern können bestiegen werden. (inkl. Transport, Reiseleitung und Eintritt € 60,- p. P., min. 4 Pers.) F/A
8. Tag (SA): BATUMI - DEUTSCHLAND
Nachmittags Transfer zum Flughafen von Batumi und Rückflug als Umsteigeverbindung über Istanbul an Ihren Heimatflughafen. F

Ende einer erlebnisreichen Reise.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
VERLÄNGERUNGSPROGRAMM SWANETIEN:
8. Tag (SA): BATUMI - MESTIA(280 km)
Fahrt in die einsamen Bergregionen von Swanetien. Die Straße schlängelt sich über zahlreiche Serpentinen durch das landschaftlich reizvolle Enguri-Tal. Hier sollen sich in archaischen Zeiten die ersten Siedler mit der Veredelung von Gold beschäftigt haben. Swanetien war einst Teil des Königreiches von Kolchis, der größte Teil des Kolchischen Goldes stammt aus dieser Region. Durch die Abgeschiedenheit vom Rest des Landes entwickelte sich hier über die Jahrhunderte eine eigenständige swanische Kultur. Die bis heute gelebten Traditionen der Bergvölker können Sie in den Dörfern Latali und Lenjeri beobachten. Unterwegs besichtigen Sie den mächtigen Enguri Staudamm, der mit einer Höhe von knapp 272 Metern zweitgrößte gewölbte Staudamm der Welt.
Nachmittags erreichen Sie Mestia, das heutige Tagesziel. F/A

9. Tag (SO): MESTIA
Morgens erkunden Sie die Stadt und die Region um Mestia, das Verwaltungszentrum im Oberen Swanetien. Hauptattraktionen der Gegend sind kleine Burgen, in den sich die swanischen Großfamilien zurückzogen, wenn Feinde heranzogen sowie gut erhaltene Wehrtürme, die der Verteidigung dienten. Touristisches Zentrum der Stadt ist der 2008 in Teilen neugestaltete Seti-Platz mit Restaurants und Cafés. Im Ethnographischen Museum erhalten Sie einen spannenden Einblick in Swanetiens Kulturschätze. Sie sehen u.a. eine Sammlung von Gold- und Silberschmiedearbeiten sowie georgische Handschriften der Evangelien mit einzigartigen Miniaturen.
Lassen Sie uns den Tag mit einem Spaziergang durch Mestia beschließen, dessen Wehrtürme abends schön angeleuchtet sind. F/A

10. Tag (MO): TAGESAUSFLUG USHGULI
Der heutige Tag wird abenteuerlich. Wir haben eine Fahrt von ca. 3 Stunden mit Geländewagen in die höchst gelegene Ansiedlung Europas geplant, in das mittelalterlich wirkende Wehrdorf Ushguli. Es liegt auf einer Höhe von 2.200m, vor der Kulisse des mächtigen Shkara, mit 5.068 Metern Georgiens höchster Berg. Der Sage nach hatte die in Swanetien besonders verehrte georgische Monarchin und Heilige, Königin Tamara, in den Türmen von Ushguli ihre Sommer- und Winterresidenzen. Sie besichtigen die Wehrtürme aus dem 8. bis 12. Jhd. und die kleine Lamaria-Kirche.
(F) Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit, an einer Wanderung zum Fuße des Berges Shkhara teilzunehmen (Es werden gute körperliche Konditionen vorausgesetzt; die Durchführung ist witterungsabhängig). F/A

11. Tag (DI): MESTIA - BATUMI - DEUTSCHLAND

Genießen Sie auf der Rückfahrt nach Batumi das herrliche Bergpanorama des Großen Kaukasus. Nachdem Sie in Batumi angekommen sind, werden Sie zum Flughafen gebracht. Mit Turkish Airlines geht es als Umsteigeverbindung über Istanbul zurück an Ihren Heimatflughafen mit Ankunft am selben Abend. F

Verlängerungstermine/Preise pro Person:
im Doppelzimmer € 688,- / Einzelzimmer-Zuschlag € 125,-
21.05. - 24.05.2016
04.06. - 07.06.2016
18.06. - 21.06.2016
02.07. - 05.07.2016
16.07. - 19.07.2016
30.07. - 02.08.2016
13.08. - 16.08.2016
27.08. - 30.08.2016
10.09. - 13.09.2016
24.09. - 27.09.2016
08.10. - 11.10.2016
22.10. - 25.10.2016
05.11. - 08.11.2016
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Tiflis - Metechi-Kirche
Tiflis - Narikala Festung
4. Tag Tiflis - Sioni-Kathedrale
Mzcheta - Sweti Zchoweli Kathedrale
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Mzcheta
Bilder:
Bilder:
Kutaissi
Batumi
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Georgien (GE)
Georgien
Georgien, ein Land an der Nahtstelle zwischen Europa und Asien, bietet seinen Besuchern nahezu unberührte, atemberaubende Natur, eine vielseitige und beeindruckende Kultur und eine überwältigende Gastfreundschaft. Denn besonders in Georgien wird der Gast als „von Gott geschenkt“ betrachtet und deshalb mit offenen Armen empfangen und mit aufopfernder Freundlichkeit umsorgt.
Besonders bekannt ist Georgien sowie auch seine Nachbarländer für die hervorragende Küche und auch die Weine sind über die Landesgrenzen hinaus berühmt. Somit kommen schon einmal alle Gourmets unter den Reisenden auf ihre Kosten. Doch natürlich hat Georgien noch viele weitere Vorzüge, beispielsweise seine Hauptstadt Tiflis. Diese wurde bereits im 5. Jahrhundert gegründet und kann deshalb auf eine lange und reiche sowie wechselhafte Geschichte zurückblicken zudem verfügt sie über mehrere warme Mineralquellen, das ca. 45° warme Wasser wird schon seit Jahrhunderten in den städtischen Badehäusern verwendet. Die Hauptstadt ist also nicht nur ein Ort um Kultur zu erleben und das pulsierende Herz Georgiens kennen zu lernen sondern auch ein Ort um zu entspannen und sich verwöhnen zu lassen, ideal für Wellness-Liebhaber. Zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die Altstadt, die Metechi-Kirche und die Sameba-Kathedrale. Letztere ist das größte Kirchengebäude in Transkaukasien.
Bei einem Besuch Georgiens darf ein Ausflug in die imposante Bergwelt des Kaukasus natürlich nicht fehlen, Wanderungen und Radtouren sind in der herrlichen georgischen Natur gerade zu ein Muss. Man merkt schon, dass die Vielfalt und Schönheit dieses transkaukasischen Landes kaum zu übertreffen sind.
beste Reisezeit:
April bis September
 

Klima:
Es herrscht ein mildes Meeresklima in den Küstenregionen, im Landesinneren hingegen dominiert Kontinentalklima. Juli und August sind die heißesten und schwülsten Monate. Der Winter kann zuweilen sehr schneereich sein.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GeorgienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Es sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, ebenso eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GeorgienSicherheit.html

Währung:
1 Lari = 100 Tetri
 

Flugdauer:
ca. 4 Stunden (nonstop)


Ortszeit:
MEZ +2h 


Gut zu wissen:
Georgier haben den Ruf hervorragende Gastgeber zu sein und zudem auch sehr gesellig zu sein. Wegen der hohen Kriminalitätsrate wird den Reisenden dazu geraten ihre Wertsachen nicht bei sich zu tragen und Ausflüge nach Einbruch der Dunkelheit zu vermeiden.


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