Empfehlung der Redaktion
Inklusive Flug
  • 16-tägige Zugreise von Peking nach Moskau
  • Zug/Hotels mit genannter Verpflegung
  • Gehen Sie auf eine ganz besondere Entdeckungsreise
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Erleben Sie auf dieser Reise eines der letzten großen Reise-Abenteuer der Welt. Für Viele schon immer ein Traum gewesen, kann er mit dieser Reise zur Wirklichkeit werden: eine Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn! Nach der Erkundung Beijings führt Sie der Sonderzug 'Zarengold' über 7.500 km durch die Mongolei und Russland. Neben den Hauptstädten Ulan Bator und Moskau sehen Sie Highlights wie die Gobi und den Baikalsee. Genießen Sie diese einmalige Reise an Bord des 'Zarengold' und bereisen Sie die gut 100 Jahre alte, faszinierende Bahnroute mit Komfort und Gastfreundschaft. Wir bieten verschiedene Abteilkategorien. Außerdem gibt es die Reise auch in umgekehrter Reihenfolge von Moskau nach Beijing bzw. Shanghai.
1. Tag: Flug nach Beijing
Sie fliegen mit Lufthansa am späten Nachmittag von Frankfurt nach Beijing.
2. Tag: Beijing
Ankunft in Beijing am Morgen und Transfer ins Hotel. Die Stadtrundfahrt am Nachmittag zeigt Ihnen die Hauptstadt Chinas in all ihren bunten Facetten. Wir zeigen Ihnen den geschichtsträchtigen Platz des Himmlischen Friedens, der als größter Platz der Welt gilt. Anschließend führen wir Sie zum Himmelstempel mit der perfekt proportionierten Halle der Erntegebete als Hauptanziehungspunkt. Außerdem sehen Sie die neuesten zeitgenössigen architektonischen Errungenschaften wie z.B. das als Vogelnest berühmt gewordene markante Olympia-Stadion und einige der futuristischen Wolkenkratzer. Am Abend erwartet Sie ein gemeinsames Willkommens-Abendessen. 2 Übernachtungen im Capital Hotel 4,5 Sterne. (A)
3. Tag: Beijing
Sie unternehmen einen Ausflug zur Großen Mauer. Der über 6.000 km lange gigantische Steinwall schlängelt sich durch die grüne Landschaft. Sie haben die Gelegenheit, auf der Großen Mauer entlang zu wandern. Einige Passagen sind sehr steil und die Stufen sehr hoch, aber die Mühen lohnen sich! Auf der Fahrt besichtigen Sie die berühmten Ming-Gräber und den Heiligen Weg, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Diese Allee wird gesäumt von steinernen Tier- und Soldatenpaaren, die die Seelenreinheit der Besucher prüfen. Abends laden wir Sie zu einem leckeren Peking-Ente-Essen ein. Genießen Sie diese Köstlichkeit in einem der renommiertesten Themen-Restaurants Chinas. (F, M, A)
4. Tag: Beijing
Bevor Sie die Hauptstadt verlassen, führen wir Sie zum Kaiserpalast. Früher war der Bevölkerung der Zutritt zur 'Verbotenen Stadt' verwehrt. Heute haben Sie die Gelegenheit, die prächtigen Hallen und Tempel dieser riesigen Anlage zu bestaunen. Am Abend ist es so weit - Ihre Zugfahrt beginnt. Sie besteigen den chinesischen Sonderzug, der Sie in ca. 16 Stunden zur Grenze China - Mongolei bringt. (F, M, A)
5. Tag: Zugfahrt
Sie erreichen die Grenze zur Mongolei. Hier erfolgt ein Zugwechsel, der durch die unterschiedlichen Spurbreiten nötig ist. Im Grenzstädtchen Erlian haben Sie Zeit für einen Marktbesuch. Schlendern Sie an den Ständen vorbei, vielleicht haben Sie Lust sich eine Kleinigkeit zu kaufen. Anschließend besteigen Sie den Sonderzug 'Zarengold'. Beziehen Sie Ihre Abteile und freuen Sie sich auf das Abenteuer an Bord des 'Zarengold'. Zuerst durchqueren Sie die Ausläufer der Wüste Gobi, anschließend reisen Sie durch die Steppen der Mongolei. (F, M, A)
6. Tag: Ulan Bator
Frühaufsteher erleben am Morgen eine wunderschöne Naturlandschaft in der zentralen Mongolei. Ihr Zug fährt in der Hauptstadt der Mongolei ein. Sie beziehen das Hotel Bayangol 3 Sterne. Bei einer Stadtrundfahrt sehen Sie u.a. den Tschojdschin-Lama-Tempel. Am Abend haben Sie die einmalige Gelegenheit, eine Darbietung traditioneller mongolischer Folklore mit Kehlkopfgesang, Pferdegeigen, Nationaltrachten und Tänzen zu besuchen (fakultativ, vor Ort zu zahlen). (F, M, A)
7. Tag: Ulan Bator
Wir führen Sie zum buddhistischen Gandan-Kloster, das größte aktive Kloster der Stadt. Danach unternehmen Sie einen Ausflug in die Natur. Hier, in der 'Mongolischen Schweiz', sehen Sie die typischen Zelte der Nomaden. Nach einem Picknick in einem Jurten-Camp können Sie sich bei einer Vorführung von den Reitkünsten der Mongolen überzeugen und dem traditionellen Ringkampf zusehen. Abends rollt Ihr Sonderzug Richtung Sibirien. (F, M, A)
8. Tag: Ulan Ude
Heute nehmen Sie Abschied von den mongolischen Steppen. Ihre Fahrt geht durch das Tal der wilden Selenga, des größten Flusses der Mongolei. In Ulan Ude unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt. (F, M, A)
9. Tag: Baikalsee
Der Tag ist dem Naturwunder Baikalsee gewidmet, dem größten Süßwasser-Reservoir der Erde. Vormittags fährt der 'Zarengold' auf der alten Trasse am See entlang. Der Weg führt über Dutzende von architektonisch ungewöhnlichen Brücken, durch kurze Tunnel und an Viadukten vorbei. Im Anschluss unternehmen Sie eine kleine Bootsfahrt auf dem Baikalsee. Bei gutem Wetter findet das Abendessen als Picknick am Seeufer vor prächtiger Naturkulisse statt. Anschließend macht sich Ihr Sonderzug auf den Weg nach Irkutsk. (F, M, A)
10. Tag: Irkutsk
Am frühen Morgen Ankunft in Irkutsk - Hauptstadt Ostsibiriens und eine der schönsten Städte Sibiriens. Bei einer Stadtrundfahrt sehen Sie das Dramentheater, das neue Zaren-Denkmal und die fotogene Markthalle. Am Nachmittag Besuch des sehenswerten Freilichtmuseums 'Leben und Arbeiten im alten Sibirien'. Übernachtung im Hotel Irkutsk 2,5 Sterne. (F, M, A)
11. Tag: Zugfahrt
Der 'Zarengold' fährt durch die abwechslungsreichen Berglandschaften Ostsibiriens. Lassen Sie Ihre Augen und Ihre Gedanken schweifen und finden Sie Entspannung. An Bord des Zuges finden interessante Vorträge statt. Gute Stimmung kommt dann spätestens bei der geselligen Kaviar- und Wodkaprobe auf. Lernen Sie stimmungsvoll Traditionen der russischen Gastfreundschaft und pfiffige Trinksprüche kennen. (F, M, A)
12. Tag: Nowosibirsk
Sie erreichen Nowosibirsk - die größte Stadt Sibiriens. Hier werden Sie mit Brot und Salz auf traditionelle russische Art begrüßt. Sie erleben eine Rundfahrt durch die sowjetischste aller Städte auf Ihrer Reiseroute, wobei Sie auch den gewaltigen Ob-Fluss bestaunen können. Am Abend setzen Sie Ihre Fahrt gen Westen fort. (F, M, A)
13. Tag: Jekaterinburg
Am Nachmittag halten Sie in Jekaterinburg - der historischen Hauptstadt des Ural. Hier zeigen wir Ihnen die neu errichtete 'Erlöser-Kathedrale auf dem Blut'. Sie ist die bekannteste historische Sehenswürdigkeit der Stadt. Hier an dieser Stelle wurde 1918 der letzte russische Zar, Nikolaus II, mitsamt seiner Familie ermordet. Außerdem sehen Sie das im Jahr 2009 sehr ansprechend restaurierte Stadtzentrum. Wieder an Bord des Zuges können Sie die Ausblicke auf die Landschaft des Ural genießen und sich im Zugrestaurant mit Gaumenfreuden verwöhnen lassen. Ihr Sonderzug rollt bereits auf dem europäischen Kontinent. (F, M, A)
14. Tag: Kasan
Nach dem Frühstück erreichen Sie Kasan - die alte Tatarenhauptstadt an der Wolga. Die Stadt gilt als Perle der Architektur, die Orient und Okzident in sich vereint. Während der Stadtrundfahrt sehen Sie tatarische Moscheen und die berühmteste russisch-orthodoxe Kathedrale. Außerdem erleben Sie eine Führung durch den schneeweißen Kreml, der zu den schönsten des Landes zählt und in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen wurde. Erfahren Sie hier viel Interessantes über die wilde Vergangenheit der Tataren, Kosaken und Russen. Im Anschluss genießen Sie Ihr Mittagessen. Abends nehmen Sie im Speisewagen Abschied von der freundlichen Sonderzugbesatzung, die noch einmal ihr Bestes gibt. (F, M, A)
15. Tag: Moskau
Gegen Mittag rollt der 'Zarengold' in Moskau ein. Die prächtig strahlende russische Hauptstadt heißt Sie willkommen! Sie werden erstaunt sein über die Größe, Betriebsamkeit und Internationalität der stolzen Metrople. Noch heute erkunden Sie das Kreml-Gelände. Es ist das geschichtliche Zentrum Russlands. Prächtige Kathedralen und Paläste laden zum Besichtigen ein. Bei einer Lichterfahrt lernen Sie die Hauptstadt Russlands kennen. Während einer Fahrt mit der russischen Metro betrachten Sie zwei der sehr schönen Stationen. Sie übernachten im Hotel Intercontinental Moscow Tverskaya 5 Sterne. (F, M, A)
16. Tag: Rückflug ab Moskau
Nach dem Frühstück unternehmem Sie eine Stadtrundfahrt. Sie sehen u.a. die Erlöser-Kathedrale, die Lomonossov-Universität und das Neujungfrauen-Kloster. Außerdem lernen Sie den Roten Platz mit der Basilius-Kathedrale und die berüchtigte ehemalige KGB-Zentrale kennen. Dann heißt es Abschied nehmen von dieser einzigartigen und ereignisreichen Reise. Am Mittag erfolgt der Transfer zum Flughafen. Mit Lufthansa fliegen Sie am frühen Nachmittag zurück nach Frankfurt. Ankunft nachmittags. Ende der Reise. (F)


Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Abteilkategorien:
Kategorie 1 - Standard:
- 4 Gäste teilen sich ein Abteil
- je 2 übereinanderliegende Betten (68x187 cm)
- pro Waggon 9 Abteile, kombinierte Wasch- und Toilettenräume an den Waggonenden

Kategorie 2 - gehobener Standard/Classic:
- 2 Gäste pro Abteil
- 2 unten liegende Betten (68x187 cm)
- pro Waggon 9 Abteile, kombinierte Wasch- und Toilettenräume an den Waggonenden sowie ein Duschabteil in 2 bis 4 Waggons

Kategorie 2 - gehobener Standard/Superior:
- 2 Gäste pro Abteil, neu renoviert
- 2 unten liegende Betten (68x185 cm)
- pro Waggon 9 Abteile, kombinierte Wasch- und Toilettenräume an den Waggonenden sowie ein Duschabteil in 2 bis 4 Waggons

Kategorie 3 - Nostalgie Komfort:

- 2 Gäste pro Abteil
- übereinander liegende Betten (80x185 cm)
- Sessel, je zwei benachbarte Abteile teilen sich einen Waschraum mit einfacher Dusche
- kombinierte Toiletten-/Waschräume an beiden Wagenenden

Die Gäste der Bolschoi-Kategorien (Kategorie 4 u. 5) werden in Gruppen von nur 12 Reisenden betreut und die Unterbringung erfolgt in Hotels der First-Class (außer Irkutsk und Ulan Bator).

Kategorie 4 - Bolschoi:
- 2 Gäste pro Abteil (5,57 qm)
- übereinander liegende Betten (80x174 sowie 110x184 cm)
- 6 Abteile pro Waggon
- Sitzgelegenheit, Kleiderschrank, Bad mit Toilette, Waschbecken und integrierter Dusche

Kategorie 5 - Bolschoi Platinum:
- Gleiche Ausstattung wie Kategorie 4, jedoch mit 7,15 qm geräumiger u. separate Dusche
- 5 Abteile pro Waggon
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Im Bezirk Xuanwu, im Süden der Millionenmetropole Peking, befindet sich eines der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten dieser Stadt, der Himmelstempel, im Chinesischen Tiantan genannt. Er liegt inmitten eines großen Parks, die gesamte Anlage ist von einer doppelten Mauer umgeben. Im Himmelstempel beteten die Kaiser der Ming- und Qing-Dynastien jedes Jahr für eine gute Ernte.

Der nördliche Teil der Anlage beheimatet das wichtigste und bekannteste Gebäude der Anlage, die Halle der Ernteopfer. Im Süden hingegen befindet sich die Halle des Himmelsgewölbes, sie ist von der kreisrunden Echo-Mauer umgeben. Die Hallen im nördlichen und südlichen Teil werden von der 360 Meter langen Danbi-Brücke miteinander verbunden.
Bilder:
Im Sommer 2008 wurden in Peking die Olympischen Sommerspiele ausgetragen. Ein weiteres großes Ereignis im neuerbauten Stadion waren im gleichen Jahr die Sommer- Paralympics. Für diese besonderen sportlichen Anlässe wurde ein neues Olympisches Stadion erbaut.

Dieser gigantische Bau wird auf Grund seiner äußeren Form  gern von den Pekingern als Vogelnest bezeichnet. Das Außengerüst ist aus Stahlträgern, die an den Bau eines Vogelnestes erinnern. Ein außergewöhnliches Olympisches Stadion ist entstanden. Geplant und gebaut wurde es von Herzog& De Meuron, zwei Schweizer Architekten. Sie vereinten in diesem Bau moderne und traditionelle Aspekte gekonnt miteinander.

Dieser doch etwas eigenwillige Bau begann im Dezember 2003 mit dem ersten Spatenstich. Der Baubeginn war jedoch erst im März 2004. Mit einer Unterbrechung und neuen Planungen aus Kostengründen wurde das Olympische Stadion erst am 18.04. 2008 feierlich eröffnet. Hier fanden während der Olympischen Sommerspiele das Fussballfinale und die Leichtathletik- Wettkämpfe statt. Sowohl die Eröffnungs- als auch die Abschlussfeier fanden ebenfalls im neu erbauten Stadion der Hauptstadt  statt.

Das Olympische Stadion in Peking bot während der Sommerspiele 91 000 sportbegeisterten Platz, wurde später aber auf 80  000 Plätze reduziert. Das Stadion erstreckt sich über vier Etagen und zwölf Bereiche. Sie wurden nach den Jahrestieren benannt. Für jeden Monat steht ein Tier. Im jeweiligen Außenbereich findet der Besucher auf einer schön angelegten Wiese das dazu gehörige Tier abgebildet. Die Innenausstattung des gesamten Stadions entspricht den modernen Anforderungen an Technik und Einrichtung.

Im Inneren des Nationalstadions sollen in den nächsten Jahren weitere Restaurants und verschiedene Einrichtungen, wie Läden und Geschäftsräume, entstehen, da es auch für weitere Sport- und Veranstaltungen anderer Art genutzt werden soll.

Heute zählt das Olympische Stadion zu Pekings bedeutenden Sehenswürdigkeiten für Touristen aus aller Welt. Die Außenanlagen haben einen modernen, aber dennoch chinesischen Stil. Das Olympische Stadion ist zu einem weiteren Ort der Begegnungen in Peking geworden.
Ein Besuch in Peking ist zugleich eine Reise in die Vergangenheit. Zeugen der Geschichte, Architektur und Kunst reihen sich aneinander. Viele Sehenswürdigkeiten schmücken noch heute das Bild der Stadt.

Von einmaliger Größe in der Welt ist der Platz des Himmlischen Friedens. In China heißt er Tian’anmen- Platz. Der mit einer angegebenen Größe von 39,6 ha gilt als der größte befestigte Platz weltweit. Das Tor des Himmlischen Friedens steht an der Nordseite, direkt hinter dem Kaiserpalast. Wegen seiner Säulen ist es unverkennbar. Da er früher zum Kaiserplatz gehörte, war er für die Öffentlichkeit gesperrt. Erst ab dem Jahr 1911 wurde der Platz des Himmlischen Friedens für alle Menschen zugänglich gemacht. Seit dieser Zeit ist er zu einem wichtigen Platz in Peking geworden. Hier finden seither Demonstrationen, Kundgebungen und Feierlichkeiten von großem Ausmaß statt, an denen bis zu einer Million Menschen teilnehmen können.


Der Himmlische Platz des Friedens ist aber auch ein Ort des Gedenkens. Das Denkmal für die Helden des Volkes steht für den Kampf um die Befreiung. Auf der Westseite des Platzes befindet sich die Große Halle des Volkes. Das Chinesische Nationalmuseum grenzt im Osten an den Platz.

Dem früheren Vorsitzenden der kommunistischen Partei Chinas, Mao Zedong, ist ein imposantes Mausoleum gewidmet. Es befindet sich im Süden des Platzes. Vor dem Tor des Himmlischen Friedens steht eine Ehrenwache.
Seit der Öffnung des Platzes ist der Ort geprägt von  Demonstrationen und Auseinandersetzungen. Als herausragendes Ereignis steht heute das Tian’anmen- Massaker vom Juni 1989 in den Geschichtsbüchern.
Monate lang wurde der Platz des Himmlischen Friedens durch eine Studentenbewegung besetzt. Die gewaltsame Zerschlagung durch das Militär forderte auch Todesopfer. Seither wird dieser Tag in China als Zwischenfall vom 4. Juni bezeichnet.

Heute ist der Himmlische Platz des Friedens eine Touristenattraktion. Einheimische aus dem ganzen Land kommen hierher, um diesen geschichtsträchtigen Platz zu sehen.
Bilder:
Peking ist eine alte Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten und Bauten von einmaliger Schönheit, Eleganz und Prunk. Zu den 177 Sehenswürdigkeiten zählt auch die Allee der Tiere. Dieses Kunstwerk chinesischer Architektur ist den Besuchern und Touristen zugänglich.

Die Allee der Tiere ist wie viele chinesische Bauten und Anlagen zum Weltkulturerbe erklärt worden. Sie wird auch die Seelenallee genannt. Diese bemerkenswerte Allee, Chang- Ling-  Anlage, wird durch ein marmornes Ehrentor betreten. Dieses Tor ist auf sechs Säulen erbaut und 29 Meter breit. Hinter dem Tor führt der lange Weg zum Chang- Grab. Rechts und links des schön angelegten Weges stehen die Tierfiguren in überlebensgroßer Höhe. Sie sind aus Stein und Marmor und in einem sehr gut erhaltenen Zustand. Die zwölf Tierpaare bewachen die Grabstätte. Am Beginn des Weges stehen jedoch übergroße Menschenfiguren. Die mingzeitlichen Figuren zeugen von der hohen Handwerkskunst früherer Zeiten. Die erste Figur stellt einen Minister, bereit mit seinen Berichten für den Kaiser, dar. Unter den 6x2 Figuren kommt dem General eine besondere Rolle zu. Er bewacht das Grab auf dem er steht.
Auf dem 1540 Meter langen Weg stehen sich zwölf Tierpaare verschiedener Arten gegenüber. Jedes Tier stellt ein Symbol seiner Zeit dar.  Davon wurde eines in aufrecht stehender Haltung und eines in sitzender Haltung gearbeitet. Einer alten Legende zufolge wird erzählt, dass sich die Tiere des Nachts bei der Bewachung abwechseln. Am Ende der Allee befindet sich das Große Rote Tor, Da Hong Men. Dieses Tor wurde nur für die Bestattungszeremonie des Kaisers geöffnet. Hinter dem großen Tor befinden sich ein Pavillon und zwei Säulen.

Die gesamte Anlage der Allee der Tiere besteht aus  schönen und weitläufigen Grünanlagen und großen Bäumen.  Ein Spaziergang fernab vom Großstadtlärm Pekings auf der Seelenallee hinterlässt bleibende Erinnerungen. Die Reise in die vergangene Zeit des Landes gibt einen Einblick in seine unvergleichliche Geschichte
Die chinesische Mauer ist das größte Bauwerk in der Menschheitsgeschichte. In der Übersetzung heißt sie „Zehntausend li lange Festung“, wobei ein li mit 500 Metern gerechnet wird.  Diese historische Grenzbefestigung sollte das chinesische Reich vor Reitern und Angreifern aus dem Norden schützen.

Der Bau von Schutzwallen und mauerartigen Grenzbefestigungen begann in China schon lange Zeit vor Christus. Sie bestanden hauptsächlich aus Lehm, vermischt mit Reisig- und Strohschichten, und dienten  dem Schutz des Kaiserreiches. Sie wurden anfangs überwiegend in den Tälern gebaut. Der spätere Mauerbau wurde an den Nordhängen der Gebirgskammlinien fortgesetzt. Da hier kein Lehm für den Bau vorrätig war, wurden Natursteinplatten übereinander gelegt. Seit dieser Zeit wurde die Große Mauer ständig erweitert und angebaut.
 
Die letzte große Bauphase begann 1493 zum Schutz gegen die Mongolen und der Überwachung des Handels. Jetzt wurden gebrannte und Natursteine mit Mörtel aus Klebreis und gebranntem Kalk für den Bau verwendet. Schotter, Sand und Lehm wurden in das Innere des Mauerwerkes gefüllt.  In der Ming- Dynastie entstand die heutige Form der Großen Mauer. Entlang der Mauer wurden  an die 25 000 Signaltürme in jeweiliger Sichtweite erbaut.

Die Länge der Großen Mauer wird unterschiedlich angegeben. Nach einer erneuten Vermessung wird ihre Länge mit 8851,8 Metern angegeben. Darin enthalten sind auch die natürlichen Begrenzungen wie Berge und Flüsse enthalten. Die Mauer unterscheidet sich in ihrer Höhe und Breite nach den Möglichkeiten des jeweiligen Geländes. 

Heute ist die Große Mauer ein Symbol chinesischer Vergangenheit. Da die Mauer den ständigen Umweltbelastungen und dem natürlichen Alterungsprozess ausgesetzt ist, wurde schon vor einigen Jahrzehnten mit ihrer Restauration begonnen. Die restaurierten Mauerabschnitte nördlich von Peking, Mutianyu und Simatai wurden zur Besichtigung freigegeben. Millionen Touristen aus aller Welt kommen jährlich hierher um dieses einmalige Bauwerk zu bestaunen. Entgegen früherer Aussagen ist die Große Mauer nicht vom Weltall aus zu sehen.
Der Kaiserpalast (die Verbotene Stadt) befindet sich im Zentrum der großen Stadt Peking. Er wird auch die „Verbotene Stadt“ genannt, weil er bis zur Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts nur den Kaisern der Dynastien Qing und Ming vorbehalten war. Das einfache Volk hatte keinen Zutritt zum Kaiserpalast. Die Verbotene Stadt, also der Kaiserpalast, liegt am „Platz des Himmlischen Friedens“ und wurde 1987 zum Weltkulturerbe erklärt.

Der Bau des Kaiserpalastes durch den Ming-Kaiser Yongle begann bereits 1406 und wurde 1420 fertiggestellt. Unzählige Sklaven und Kunsthandwerker schufen ein Meisterwerk chinesischer Kunst und Architektur.
Auf einer Grundfläche von 720 Tausend Quadratmetern wurden insgesamt 890 Paläste gebaut. Die vielen Pavillons mit insgesamt genau 9999 ½ Zimmern haben zugleich auch einen symbolischen Charakter. Einer alten Legende zufolge darf es nur im Himmel einen derartigen Palast mit 10 Tausend Zimmern geben.

Der Kaiserpalast ist von einer 10 Meter hohen  und einer gut 3.400 Meter langen Mauer sowie einem 52 Meter breitem, 3800 Meter langem und 6 Meter tiefen Graben umgeben. An allen vier Ecken wurden hohe Türme erbaut. Die Verbotene Stadt kann durch vier Tore betreten werden. Das Mittagstor ist auch heute noch der Haupteingang und liegt auf der Südseite. Der Eingang der „Göttlichen Militärischen Begabung“ befindet sich im Norden.

Viele der Tore werden von Bronzelöwen bewacht. In den vergangenen Jahrhunderten wurde in der Verbotenen Stadt immer wieder gebaut, doch niemals über ihre Mauern hinaus. Der große Palastkomplex hat mehrere Paläste und Hallen die nur der privaten Nutzung der Kaiserfamilie dienten. Das mächtigste und schönste Gebäude im klassisch chinesischen Stil ist die Halle der höchsten Harmonie. Der  Kaiserliche Garten ist über das „Tor der Irdischen Ruhe“ zu erreichen. Pavillons und Lauben stehen zwischen Jahrhunderte alte Zypressen und Fichten. Künstliche Felsanlagen und seltene Blumen machen den kaiserlichen Garten so besonders. Er ist wie die Paläste  von Prunk und chinesischer Baukultur geprägt.

Heute ist der Kaiserpalast ein Museum.
Bilder:
Am Rande der legendären Seidenstraße liegt die Wüste Gobi. Sie gehört sowohl zu China, als auch zur Mongolei. Mitten durch dieses Gebiet fährt seit über 50 Jahren die Transmongolische Eisenbahn. Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es einen Ort, an dem so wenige Menschen leben wie hier. Es sind mongolische Nomaden, die mit ihren Kamelen durch dieses Gebiet ziehen.

Im Gegensatz zu anderen Wüsten gibt es hier ein kontinentales Klima. Die Winter können sehr kalt werden und Temperaturen von minus 40 Grad Celsius sind keine Seltenheit. In den Sommermonaten können hier allerdings auch Temperaturen von rund 60 Grad Celsius herrschen.

Wer auf seiner Rundreise die Wüste Gobi besucht, wird von der Vielseitigkeit der Landschaft überrascht sein. Im Gegensatz zu den typischen Sanddünen findet der Besucher hier Gebirge, Salzseen und große Steppengebiete vor. Trotz der extremen Hitze existiert eine große Pflanzenvielfalt. Die beste Reisezeit sind die Sommermonate.
Bilder:
Moskau ist das Herz Russlands, das war schon immer so, auch wenn St. Petersburg einige Zeit lang die Hauptstadt dieses riesigen und beeindruckenden Landes darstellte, so war die große Stadt an der Moskwa doch immer das pulsierende Zentrum zu dem sich sowohl die Zaren als auch die Bolschewisten und die selbst die Demokraten hingezogen fühlten.

1147 wurde mit dem Bau des Kremls begonnen, damals war er allerdings weniger prunkvoll als heute, denn die Geschichte der Schalzentrale der Macht begann mit einer einfachen Jagdhütte. Diese wurde in den nachfolgenden Jahrhunderten ausgebaut und im 15 Jahrhundert wurde eine 7 m starke rote Mauer um den Kreml herumgezogen. Sie ist fast 2,5 km lang, rund 19 m hoch und besitzt 19 Türme. Auch die zahlreichen Kirchen des Kremls wurden im 15 Jahrhundert erbaut. Sie tragen bis heute die berühmten goldenen Kuppeltürme.

In den Jahren 1839 bis 1850 entstand der monumentale Kremlpalast wie wir ihn heute kennen und war seitdem Sitz der russischen Zaren. Ein altes russischen Sprichwort sagt: „Über der Stadt ist der Kreml und über dem Kreml ist nur Gott“. Diese Aussage drückt wohl am besten die Bewunderung und Ehrfurcht der Leute vor diesem monumentalen Gebäude und den in ihm herrschenden Zaren aus.

Vor dem Kreml erstreckt sich 500 m lang und 150 km breit der rote Platz, der seinen Namen nicht dem vielen Blutvergießen und auch nicht den „roten Zaren“ verdankt sondern aus der Übersetzung, in der „rot“ so viel wie „schön“ bedeutet, stammt. Er wurde 1990 zusammen mit dem Kreml, der ebenfalls angrenzenden Basilius-Kathedrale und dem Lenin-Mausoleum zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
Bilder:
Moskau ist das Herz Russlands, das war schon immer so, auch wenn St. Petersburg einige Zeit lang die Hauptstadt dieses riesigen und beeindruckenden Landes darstellte, so war die große Stadt an der Moskwa doch immer das pulsierende Zentrum zu dem sich sowohl die Zaren als auch die Bolschewisten und die selbst die Demokraten hingezogen fühlten.

1147 wurde mit dem Bau des Kremls begonnen, damals war er allerdings weniger prunkvoll als heute, denn die Geschichte der Schalzentrale der Macht begann mit einer einfachen Jagdhütte. Diese wurde in den nachfolgenden Jahrhunderten ausgebaut und im 15 Jahrhundert wurde eine 7 m starke rote Mauer um den Kreml herumgezogen. Sie ist fast 2,5 km lang, rund 19 m hoch und besitzt 19 Türme. Auch die zahlreichen Kirchen des Kremls wurden im 15 Jahrhundert erbaut. Sie tragen bis heute die berühmten goldenen Kuppeltürme.

In den Jahren 1839 bis 1850 entstand der monumentale Kremlpalast wie wir ihn heute kennen und war seitdem Sitz der russischen Zaren. Ein altes russischen Sprichwort sagt: „Über der Stadt ist der Kreml und über dem Kreml ist nur Gott“. Diese Aussage drückt wohl am besten die Bewunderung und Ehrfurcht der Leute vor diesem monumentalen Gebäude und den in ihm herrschenden Zaren aus.

Vor dem Kreml erstreckt sich 500 m lang und 150 km breit der rote Platz, der seinen Namen nicht dem vielen Blutvergießen und auch nicht den „roten Zaren“ verdankt sondern aus der Übersetzung, in der „rot“ so viel wie „schön“ bedeutet, stammt. Er wurde 1990 zusammen mit dem Kreml, der ebenfalls angrenzenden Basilius-Kathedrale und dem Lenin-Mausoleum zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
16. Tag Moskau - Basilius-Kathedrale
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die Hauptstadt Chinas mit ihren mehr als 15 Millionen Einwohnern ist Peking. Mit ihrer über 3000 Jahre alten Geschichte ist Peking als regierungsunmittelbare Stadt der Zentralregierung direkt unterstellt. In der Stadt Peking, die auch Beijing genannt wird, befindet sich das politische und gesellschaftliche Zentrum des Landes. Mit seinem kontinental gemäßigten Klima sind die Sommer warm und feucht, die Winter trocken und kalt.
Über die Jahrtausende hat sich Peking zu einer Weltstadt entwickelt. Sie ist berühmt wegen ihrer alten Kultur und Tradition, aber auch wegen ihrer Probleme. Die starke Umweltbelastung und die hohe Luftverschmutzung finden ihre Ursache in der Wirtschaft und dem starken Verkehrsaufkommen.
Peking hat seinen Einwohnern und Gästen jedoch auch viel zu bieten. Kunst, Kultur und Sehenswürdigkeiten in alter Baukultur sind Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt. Der größte Platz der Welt ist der Tian’anmen- Platz, der Platz des „Himmlischen Friedens“. Er liegt im Zentrum Pekings und bietet ausreichend Platz für große Kundgebungen und Feierlichkeiten. 
Der Stadtkern von Beijing ist geprägt von alten Bauten. Regierungsgebäude, Tempel und Paläste sowie Park- und Gartenanlagen, sind heute Zeugen der Geschichte und meist in einem noch sehr guten Zustand. Ein Besuch der Einkaufsstraße Wangfujing oder einem der Märkte geht meist nicht ohne handeln und feilschen ab.
Peking ist ein großer und bedeutender Verkehrsknotenpunkt des Landes. Von hier aus können alle Ziele innerhalb des Landes und der ganzen Welt erreicht werden. Auch das innerstädtische Verkehrsnetz ist so gut ausgebaut dass auch der Stadtrand von Peking problemlos erreicht werden kann. Selbst das Fahrradfahren ist in der Metropolstadt auf eigens dafür angelegten Radwegen möglich.
Die vielen Universitäten und Hochschulen sind Bildungszentren für Studenten aus aller Welt.
Ein Aufenthalt in Peking wird gekrönt durch die gute alte chinesische Küche. Traditionelle Bräuche und Tischsitten sind nicht mit den europäischen zu vergleichen, doch die gesunde und schnelle Zubereitung begeistert Pekings Gäste wieder
Ulan Ude
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Jekaterinburg
Moskau – die einzigartige und atemberaubende Metropole an der Moskwa – ist nicht nur die Hauptstadt der Russischen Föderation sondern mit ihren mehr als 11,5 Millionen Einwohnern auch die größte Stadt des europäischen Kontinents. Seit dem 16. Jahrhundert wird Moskau gelegentlich auch als „Drittes Rom“ bezeichnet. Moskau ist zudem nicht nur die größte Industriestadt des Landes sondern auch der wichtigste Verkehrsknotenpunkt Russlands und auch eine viel besuchte Touristendestination.

Die unbestrittenen Wahrzeichen der Stadt sind der Kreml und der Rote Platz. Sie befinden sich im Zentrum Moskaus und gehören seit 1990 zum UNESCO Weltkulturerbe. Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit und Wahrzeichen der Stadt ist die berühmte Basilius Kathedrale, mit den für Russland charakteristischen Zwiebeltürmen. Wer die russische Weltstadt besucht der sollte auch unbedingt die Christ-Erlöser-Kathedrale, das Grab des Unbekannten Soldaten, das Staatliche Geschichtsmuseum, das Auferstehungstor und das Neujungfrauenkloster besichtigen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

China
Die Volksrepublik China ist der viert größte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt. Die Hauptstadt dieses beeindruckenden Staates ist Peking, eine Millionenmetropole, die ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollte bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.
Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai, sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponisten Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt. Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten. Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan . 
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas. Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur. 
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)


Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima. 

Einreise:
Ein Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, ist notwendig. Zudem ist ein Visum erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.china-botschaft.de/det/lsfw/


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, sowie eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChinaSicherheit.html

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen


Flugdauer:
ca. 10 Stunden


Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h


Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst. Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen. Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern. Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden. 


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Mongolei
Die Mongolei fasziniert seit Jahrhunderten die Menschen in Europa, nicht nur wegen der spannenden Geschichten wie der des Dschingis Kahn sondern auch wegen der fremdartigen Lebensweise und den imposanten Naturlandschaften. Hinzu kommt eine ganz eigene Kultur. Ja die Mongolei, sie ist faszinierend, schön und doch so fremd. Wer sich auf eine Reise durch die Mongolei begibt der begibt sich auf ein Abenteuer.
Die meisten Menschen hier sind Nomaden, das ist Tradition, denn auf Grund der Bodenbeschaffenheit und des Klimas ist Landwirtschaft kaum möglich. Deshalb leben die Menschen hier von der Nomaden-Viehhaltung. Sie wohnen in sogenannten Jurten und durchqueren das Land. Die Menschen mit einem festen Wohnsitz leben zumeist in der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator. Hier wohnt sage und schreibe über ein Drittel der mongolischen Bevölkerung. Ein Drittel von knapp 3 Millionen Menschen in einem Land das rund vier ein halb Mal so groß wie Deutschland ist. Wer das wahre Gesicht der Mongolei kennen lernen möchte der sollte das Land auf die traditionelle Art und Weise bereisen. Solche Abenteuertrips werden immer beliebter, dabei schlafen die Reisenden in landestypischen Jurten und ziehen von einem Ort zum anderen.
Auch das Reiten hat in der Mongolei eine lange Tradition. Wem diese Art der Unterkunft nicht zusagt für den empfiehlt sich eine Zugreise. Diese starten zumeist in Russland und führen über die Mongolei nach China. Eine solche Fahrt ist ebenfalls sehr interessant und zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Nachbarländer auf. Die Mongolei ist in jedem Fall ein sehr exotisches Reiseziel und wird vor allem Abenteurer und Individualtouristen in ihren Bann ziehen.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober


Klima:
In der Mongolei herrscht ein kontinentales Hochlandklima. Die Sommer sind kurz, von mild im Norden bis warm im Süden, die Winter sind sehr kalt und zumeist sehr schneereich.
Einreise:
mit einem Reisepass. Ein Visum ist erforderlich, dieses muss rechtzeitig vor Beginn der Reise bei der mongolischen Auslandsvertretung beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-mongolei.de/index.php?option=com_content&task=view&id=15&Itemid=33
 

Impfempfehlungen:
Es besteht keine Impfpflicht, allerdings wird die Auffrischung der Standardimpfungen empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MongoleiSicherheit.html

Währung:
Tugrik
 

Flugdauer:
ca. 13 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
Die Mongolei verfügt über drei Zeitzonen:

Westmongolei: MEZ +6h bzw. MESZ +5h
Zentralmongolei: MEZ +8h
Ostmongolei: MEZ +8h bzw. MESZ +7h 


Gut zu wissen:
Die Mongolei besitzt einen unglaublichen Reichtum an kulturellem Brauchtum, alte Sitten und Traditionen sollten respektiert werden.


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Russische Föderation
Das größte Land der Erde fasziniert nicht nur mit seinen immensen Ausdehnungen, sondern auch mit der darin enthaltenen Vielfalt. Die Russische Föderation, welche ungefähr doppelt so groß wie Australien ist, hat alle Qualitäten eines einzelnen Kontinents. Aufgrund seiner Größe verfügt es über unzählige Zeit-, Vegetations- und Klimazonen. Allein die Entfernung von 6430 Kilometern Luftlinie, zwischen der russischen Hauptstadt Moskau im Westen des Landes und der Hafenstadt Wladiwostok im äußersten Südosten Russlands zeigt die überwältigenden Ausmaße dieses einzigartigen Landes.
Bei einer Fahrt durch das Land bekommt man die unterschiedlichsten Landschaften zu Gesicht, so kann man im Westen des Landes das Uralgebirge bestaunen, weiter östlich trifft man dann schon auf das westsibirische Tiefland mit ausgedehnten Nadelwäldern und Sümpfe, im Norden trifft man auf Taiga und Tundra mit Permafrostboden und einer spärlichen Vegetation. In der Mitte und weiter im Osten schließen sich dann Bergländer an. Diese riesige Vielfalt kann man am besten währen einer Fahrt mit der transsibirischen Eisenbahn erleben, diese fährt von Moskau bis nach Wladiwostok und zeigt ihnen auf einer Strecke von über 9000 Kilometern den ganzen Reichtum der russischen Natur.
Doch nicht nur die Landschaften Russland sind atemberaubend, sondern auch die Städte, allen voran natürlich die bekanntesten und beliebtesten Moskau und St. Petersburg. Letztere beeindruckt vor allem wegen der vielen kolossalen Bauten und wird nicht umsonst auch als „Venedig des Nordens“ bezeichnet. St. Petersburg ist eines der wichtigsten Kulturzentren Europas und der Welt. Zu den Highlights der Zarenstadt zählen die Eremitage, die Auferstehungskirche, die Admiralität und das monumentale Siegesdenkmal der Roten Armee.
Auch die Hauptstadt Moskau ist reich an Kultur und Geschichte, gesehen haben sollte man den Kreml, den Roten Platz, der Triumphpalast und die Basilius-Kathedrale. Genau wie St. Petersburg und Moskau sind auch andere russische Städte wie Nowgorod, Novosibirsk, Jekaterinenburg, Wolgograd und Samara. Somit bietet sich auch Städtereisen in Russlands Metropolen besonders an.
beste Reisezeit:
Juni bis August
 

Klima:
Im Norden arktisches Klima, nach Süden hin Übergang zu Kontinentalklima mit heißen Sommern und sehr kalten Wintern, im Allgemeinen aber trocken.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 3 Monate gültig ist. Ein Visum muss rechtzeitig vor der Reise bei der russischen Auslandsvertretung beantragt und eingeholt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/RussischeFoederationSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=RU&PHPSESSID=bb246bb59dbffb046506f95687e3b9b6


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/RussischeFoederationSicherheit.html

Währung:
1 Rubel = 100 Kopeken


Flugdauer:
ca. 3 Stunden


Ortszeit:
Russland verfügt über 11 Zeitzonen:

Kaliningrad: MEZ +1h,
St. Petersburg/Moskau: MEZ +2h,
Ischersk/Samara: MEZ +3h,
Amderma/Novyy Port: MEZ +4h,
Omsk: MEZ+5h,
Dikson: MEZ +6h,
Irkutsk: MEZ +7h,
Jakutsk/Tiksi: MEZ +8,
Ochotsk/Wladiwostok: MEZ +9h,
Magadan/Sachalin: MEZ +10h,
Petropawlowsk/Port Prowidenija/Pewek: MEZ +11h 


Gut zu wissen:
Guten Tag heißt auf Russisch „Sdrastwuitje“ und „Kak dela?“ „Wie geht’s?“. Bei der Frage nach den sanitären Einrichtungen sollte man das Wort „Toilette“ unbedingt unterlassen, das Naseputzen in der Öffentlichkeit gilt als unhöflich.


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