Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 21-tägige Busrundreise durch Kuba
  • 1-/2-/3-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Für Naturliebhaber: Atemberaubende Artenvielfalt in Kuba
ab 3.898 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Kuba - die Perle der Karibik - steht nicht nur für Zigarren, Rum und Fidel Castro, sondern hat noch weit mehr zu bieten: vom subtropischen Urwald im "Wilden Osten" zu den grünen Tabakfeldern im Viñales-Tal im Westen von den kolonialen Städtchen Sancti Spiritus und Trinidad bis zur Lebensfreude in den Gassen Santiagos vom Charme der Fünfzigerjahre in Havanna bis zum weißen Palmenstrand der Cayo Levisa. Diese ungeahnte Vielfalt setzt sich auf unseren Wanderungen durch die reizvollsten Landstriche des kontrastreichen Inselstaats fort und am Ende haben wir Kuba komplett von Ost nach West durchquert ... Viva la revolución!
1. Tag: Auf nach Kuba!
Abflug nach Kuba, Ankunft in Holguin und Hoteltransfer. Einfache Hotelübernachtung in Holguin. 15 km. (A)
2. - 4. Tag: Der "Wilden Osten"
Durch den üppig-grünen Osten fahren wir nach Baracoa, dem ältesten Ort Kubas. Unterwegs unternehmen wir unsere erste Wanderung, die uns entlang des Toa-Flusses im gleichnamigen UNESCO-Biosphärenreservat führt. GZ ca. 1 Stunde. Danach lassen wir bei einem kurzen Rundgang den kolonialen Charme Baracoas auf uns wirken. Auf den Spuren Alexander von Humboldts wandeln wir am 3. Tag im nach ihm benannten Nationalpark (UNESCO-Weltnaturerbe), durchqueren Flussläufe und genießen die nahezu unberührte, grüne Wildnis, von der nur wenige Teile für Besucher zugänglich sind. GZ 4-5 Stunden. Am 4. Tag fahren wir - vorbei an malerischen Buchten - zur Mündung des Yumurí-Flusses; am Ufer wächst wilder Kaffee und Kakao. Zu Fuß und zu Wasser erkunden wir die gleichnamige Schlucht, umgeben von steilen, grünen Felswänden und rasten und baden unterwegs am Strand. GZ 2-3 Stunden. 3 Hotelübernachtungen in Baracoa. 250, 80 und 60 km. (3 x F, 3 x M, 2 x A)
5. Tag: Santiago de Cuba
Unser Weg führt uns über die Passstraße La Farola durch wüstenähnliche Kaktuslandschaft nach Santiago, Stadt der Revolution und des kubanischen Son. Hier besuchen wir die 1633 errichtete Festung San Pedro del Morro (UNESCO-Weltkulturerbe) und mischen uns am Abend zum Tanzen unter die Einheimischen. Lebensfreude pur! Hotelübernachtung in Santiago. 270 km. (F, M, A)
6. - 7. Tag: Kaffee & Rebellen
Wir fahren zum Nationalpark Baconao, welcher von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt wurde. Zu Fuß geht es zur ehemaligen französischen Kaffeeplantage "Finca Isabelica" und anschließend über mehr als 450 Stufen weiter zum Aussichtspunkt Gran Piedra (1.234 m). Mit viel Glück können wir von hier in der Ferne Haiti erkennen. Auf dem Weg nach El Salton halten wir im bedeutendsten Wallfahrtsort des Landes, El Cobre, wo wir die gleichnamige Basilika besuchen. Am 7. Tag wandern wir durch das ländliche Gebiet der ehemaligen Rebellenfront und lernen die reiche Pflanzenwelt kennen. GZ ca. 2 Stunden. 2 Hotelübernachtungen in El Salton. 280 km an Tag 6. (2 x F, 1 x M, 2 x A)
8. - 9. Tag: Bergwelt Sierra Maestra
Weiter geht es in die Sierra Maestra, der mit 250 km längsten Bergkette Kubas und Ursprung der kubanischen Freiheitskämpfe. Auf dem Weg halten wir in der Ursprungsstadt der Nationalhymne: Bayamo. Das auch als "Kutschenstadt" bekannte Örtchen entdecken wir entsprechend in Pferdekutschen. Am Nachmittag erkunden wir die grüne Bergwelt des Sierra Maestra-Nationalparks auf einer ersten Wanderung. GZ ca. 2-3 Stunden. Auf historischen Spuren wandeln wir am 9. Tag zum ehemaligen Hauptquartier Fidel Castros. GZ ca. 3 Stunden. Wenn das Wetter mitspielt, können wir den Pico Turquino, den höchsten Berg Kubas, in der Ferne erspähen. 2 einfache Bungalowübernachtungen in der Sierra Maestra. 150 km an Tag 8. (2 x F, 1 x M, 2 x A)
10. Tag: Sancti Spiritus
Ein langer Tag erwartet uns: Gen Westen führt unser Weg zuerst nach Camagüey, wo wir das historische Zentrum (UNESCO-Weltkulturerbe) mit Bicitaxis, den landestypischen Fahrradtaxis, erkunden. Weiterfahrt nach Sancti Spiritus, wo wir das koloniale Flair aufsaugen. Hotelübernachtung in Sancti Spiritus. 510 km. (F, A)
11. - 12. Tag: Koloniales Trinidad
Heute wandern wir im Öko-Reservat Lomas de Banao, einem ehemaligen Kaffeeanbaugebiet mit reicher Vogel- und Bromelienwelt. GZ 2-3 Stunden. Danach besuchen wir die Hacienda der Zuckerbarone Iznaga mit dem alten Sklaventurm, von dem wir das Tal der Zuckerrohrmühlen überblicken können. Das koloniale Flair Trinidads (UNESCO-Weltkulturerbe) verzaubert uns am 12. Tag bei unserem Stadtrundgang, bevor wir am Nachmittag am Karibischen Meer entspannen. 2 Hotelübernachtungen in Trinidad. 110 und 30 km. (2 x F, 1 x M, 2 x A)
13. - 14. Tag: Die Hauptstadt
Wir fahren quer über die Insel, bis wir die Hauptstadt Kubas erreichen. Unterwegs legen wir einen kurzen Stopp in der charmanten Hafenstadt Cienfuegos ein und lernen das historische Zentrum (UNESCO-Weltkulturerbe) kennen. Havanna erwartet uns mit ihrem nostalgischen Flair der Fünfzigerjahre. Bei einem Rundgang durch die Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) mit dem berühmten Capitolio und Hemingways Bar Floridita lernen wir die bewegte Geschichte kennen. 2 Hotelübernachtungen in Havanna. 345 km an Tag 13. (2 x F)
15. Tag: Las Terrazas
Wir verlassen Havanna und fahren nach Las Terrazas, gelegen im UNESCO-Biosphärenreservat Sierra del Rosario. Auf terrassenartigen Pfaden streifen wir durch das Naturschutzgebiet, das zahlreiche Vogelarten wie den Tocororo - den Nationalvogel Kubas - beheimatet. GZ ca. 2 Stunden. Am Abend erreichen wir Viñales. 3 Hotelübernachtungen im Viñales-Tal. 210 km. (F, M, A)
16. - 17. Tag: Das Viñales-Tal ...
... ist das bedeutendste Tabakanbaugebiet Kubas. Mit seinen hügeligen Tabakfeldern, grünen Bananenplantagen und unzähligen Palmen gilt der Nationalpark als einer der schönsten des Landes. Auf zwei Wanderungen lernen wir die charakteristische Landschaft des Viñales-Tals (UNESCO-Weltkulturerbe) kennen: Königspalmen - Nationalsymbol Kubas, bis zu 70 m hohe Ceiba-Bäume und "Mogotes" - kegelförmig aus der Landschaft ragende Kalksteinfelsen. GZ 3-4 und ca. 2 Stunden. Außerdem schauen wir einem Tabakbauern bei der Arbeit zu - wer möchte, darf auch eine seiner Zigarren probieren, besuchen die Tabakfabrik in Pinar del Rio (öffnungszeitenabhängig) und den bizarren Nationalpark La Güira mit seinen zahlreichen überwucherten und verwitterten Steinskulpturen. 20 und 110 km. (2 x F, 1 x M, 2 x A)
18. - 19. Tag: Palmenidylle
Mit Bus und Boot erreichen wir die 3 km vom Festland entfernte Insel Cayo Levisa. Auf der Ankunftsseite von Mangroven bewachsen, erwartet und am anderen Ende ein palmengesäumter Sandstrand, an dem wir die Seele baumeln und unsere Erlebnisse Revue passieren lassen. Zwischendurch unternehmen wir eine Inselerkundungswanderung. GZ 1-2 Stunden. 2 Bungalowübernachtungen auf Cayo Levisa. 55 km an Tag 18. (2 x F, 2 x M, 2 x A)
20. Tag: Heimreise
Transfer per Boot und Bus zum Flughafen Havanna und Rückflug. 150 km. (F)
21. Tag: Ankunft
Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten. 
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Im Osten Kubas, in den Provinzen Holguin und Guantanamo erstreckt sich auf 711 km² der Alexander von Humboldt Nationalpark. Dieser wurde nach dem deutschen Wissenschaftler benannt, welcher Kuba von 1800 bis 1801 besuchte. Im Jahre 2001 nahm die UNESCO den Nationalpark in die Liste des Weltnaturerbes auf.

Der Park umfasst ganz unterschiedliche Ökosysteme wie beispielsweise dichte Mangrovenwälder oder auch vorgelagerte Riffe. Die höchste Erhebung der Region ist der 1.168 Meter hohe „El Toldo“. Besonders beliebt und häufig gebucht sind die geführten Touren durch den Nationalpark, welche zumeist vom, an der Bahia de Taco gelegenen Besucherzentrum aus starten.
Wenn Sie noch eine Anregung für ein lohnenswertes Ziel auf einer Kuba-Rundreise benötigen, dann sollten Sie in jedem Fall einen Stopp im Baconao-Park machen. Dieser befindet sich ungefähr 20 Kilometer östlich der Stadt Santiago de Cuba im Südosten der Insel.

Das Areal hat eine Fläche von über 920 Quadratkilometer und darf seit dem Jahr 1987 den Titel UNESCO-Biosphärenreservat tragen. In dem Park können Sie eine ganze Reihe an wilden Tieren sowie eine abwechslungsreiche Fauna entdecken.

Die beiden wichtigsten Attraktionen des Nationalparks sind der Große Stein und das Prähistorische Tal. Bei dem Großen Stein handelt es sich um einen mächtigen Felsen der vulkanischen Ursprungs ist. Er befindet sich in einer Höhe von über 1200 Metern über dem Meeresspiegel und ist über 459 Stufen begehbar. Im Prähistorischen Tal befindet sich eine Vielzahl an Dinosauriern und anderen Urzeitwesen, die aus Stahlbeton hergestellt wurden. Ebenfalls einen Besuch wert sind das Aquarium sowie die Lagune.
Die Sierra Maestra, der meisterliche Bergzug, ist das wichtigste Gebirge des kubanischen Archipels. Er befindet sich im Südosten der Insel und erreicht mit dem Pico Turquino stolze 1974 m. In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts musste die Landschaft der Sierra Maestra durch eine massive Abholzung sehr stark leiden. In deren Folge starben bedauerlicherweise einige Spezies aus.

Seit dem Ende der 50er Jahre jedoch wurde die Region unter Naturschutz gestellt und 1980 sogar zum Nationalpark erklärt, wodurch sich Flora und Fauna in der 250km langen und 60km breiten Bergregion wieder stark erholen konnten. Tatsächlich bilden jedoch mehrere Nationalparks zusammen das Sierra Maestra Gebirge. Heute soll die Region in erster Linie Ökotouristen anziehen, die gerne die spektakulären Landschaften erkunden, in der heute die Natur wieder unangetastet scheint.
Östlich der Stadt Trinidad im Süden Zentralkubas erstreckt sich das wunderschöne und atemberaubende Valle de los Igenions, dessen Name übersetzt so viel wie „Tal der Zuckermühlen“ bedeutet. Dieser leitet sich von den zahlreichen Zuckermühlen in der Region ab. Zusammen mit der Stadt Trinidad gehört das malerische Valle de los Ingenios seit 1988 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Eines der Highlights auf der Reise durch das Tal ist in jedem Fall der Torre de Iznaga, welcher sich etwa im Zentrum der Ebene befindet. Dieser Turm ist landläufig auch als Sklaventurm bekannt und diente einst der Überwachung der Sklaven, welche auf den Zuckerrohrfeldern arbeiteten. Weitere Sehenswürdigkeiten des Tals sind die zahlreichen Herren- und Kolonialhäusern und der Mirador de la Loma, von diesem Turm hat man einen herrlichen Blick über das gesamte Valle de los Ingenios.
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Im Zentrum der Altstadt von Havanna befindet sich das malerische Kapitol der kubanischen Hauptstadt. Dieses wurde im Jahre 1926 als Sitz der Legislative eingeweiht und wurde bis 1959 auch als solcher genutzt. Heute dient es als Kongresszentrum und kann von der Öffentlichkeit besichtigt werden. Eigentlich plante man 1912 das Kapitol als Regierungssitz zu errichten. Ebenso wie auch das Kapitol in Washington D.C. ist das prächtige Kapitol in Havanna dem Petersdom in Rom nachempfunden und wurde im klassizistischen Stil erbaut.

Die Eingangstore des Kapitols bestehen aus Bronze und zeigen mit ihren Reliefs die Geschichte Kubas.  Zudem befindet sich auf dem Boden der Eingangshalle der sogenannte „Stern von Kuba“, ein 24-karätiger Diamant, welcher den Kilometer Null des kubanischen Straßennetzes markiert. In der Eingangshalle befindet sich außerdem eine 17 Meter hohe und 40 Tonnen schwere vergoldete Bronzestatue, die „La Republica“.
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Die Altstadt gehört zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Havanna. Die Altstadt Havannas gilt als eine der ältesten spanischen Kolonialsiedlungen. Heute vermag sie mit zahlreichen Gebäuden im Barock- und Neoklassischen Stil zu beeindrucken. Die Altstadt Havannas gehört aufgrund ihrer Immobilienschätze seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe und wird mittlerweile in kleinen Schritten wieder hergestellt. Ein besonders imposantes Gebäude, das man in der Altstadt unbedingt besuchen sollte, ist der Palacio de los Capitanes Generales. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Gouverneurspalast. Ferner warten in der Altstadt die Hafenfestung an der Einfahrt der Bahia, der Plaza Vieja, das Castillo Fuerza sowie die Calle Obispo.
Inmitten der Sierra del Rosario gelegen liegt das UNESCO-Biosphären-Reservat, in dem auch der Ort Las Terrazas liegt. Nachdem die Natur in dieser Gegend einer unkontrollierten Rodung der Wälder zum Opfer fiel, begann man in den 1970er Jahren mit grundlegenden Änderungen, die zum Bau der Stadt Las Terrazas und der Anlegung des Reservates führten.

Um den angelegten Stausee schmiegt sich der kleine Ort, inmitten des nun wieder üppigen grünen Regenwaldes, eingerahmt von schönen Berghängen. Das malerische Zusammenspiel von Wasser und Landschaft machen Las Terrazas sehr attraktiv für Wanderer und Abenteurer, denn es gibt hinter jeder Kurve etwas neues zu sehen. Hier lohnt es sich, öfter einmal anzuhalten und zu genießen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Nordosten von Kuba, in der gleichnamigen Provinz, befindet sich ein schöner Leckerbissen für Freunde schöner Parkanlagen. Denn dort befindet sich die schöne, immerhin mehr als 300.000 Einwohner zählende Stadt Holguín. In dieser Provinz betritt der Reisende sehr geschichtsträchtigen Boden, denn im Oktober 1492 betrat Christopher Kolumbus den heutigen Hafen von Bariay und kommentierte in seinem Lockbuch: Das ist das schönste Land, das menschliche Augen je sahen.

Und wenn Sie auch an dieser Schönheit teilhaben möchten, machen Sie es wie viele Kubaner selbst, besuchen Sie die schönen Parkanlagen der Stadt und lassen Sie sich von ihrem Zauber einfangen. Die Kubaner nennen diese Stadt gerne „La ciudad de los parques“ „Die Stadt der Parks“. Außerdem lohnt es sich, die Museen der Stadt zu besuchen, so wie die Kathedrale aus dem 16. Jahrhundert.
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Die wunderbare Stadt Baracoa liegt im Osten Kubas in der Provinz Guantánamo an der atlantischen Küste im Norden. Sie gilt als älteste Stadt Kubas. Ein beliebter Anziehungspunkt in der charmanten Stadt ist die Altstadt. Sehr sehenswert ist auch die Bucht von Baracoa, die einen traumhaften Ausblick auf die Altstadt bietet. Die Altstadt ist im Kolonialstil gehalten. Schließlich verfügte Baracoa bis zum Jahre 1960 ausschließlich über einen Landweg, sodass die Stadt nicht zu erreichen war. Dementsprechend hat der Ort sich seine Natürlichkeit bewahrt. Baracoa kann trotz seiner Natürlichkeit mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten beeindrucken wie zum Beispiel mehreren Festungen, in denen teilweise sogar Hotels untergebracht sind.
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Die zweitgrößte Stadt Kubas befindet sich im äußersten Südosten der Insel und war von 1523 bis 1556 die Hauptstadt der spanischen Armada in der Karibik, die Rede ist von Santiago de Kuba in der gleichnamigen Provinz. In der Vergangenheit war sie der Ankunftshafen für die Sklavenschiffe aus dem westlichen Afrika, daher ist noch heute ein Großteil der Bevölkerung hier afrikanischer Abstammung.

Zu den Sehenswürdigkeiten der rund 500.000 Einwohner zählenden Stadt gehören das Revolutionsdenkmal, die Kathedrale, der Parque Cespedes und das Haus des Don Diego Velazquez. Etwa 20 Kilometer östlich der Stadt erstreckt sich auf einer Fläche von 920 km² der Baconao Park, eine ausgedehnte Parklandschaft, welche 1987 zum UNESCO Biosphärenreservat erklärt wurde. Die reizvolle Landschaft ist ein Eldorado für Naturliebhaber und Outdoor-Fans.
Seit einiger Zeit entdecken viele Urlauber Kuba als Reiseziel und suchen nach den schönsten Plätzen. "El Cobre", im Ganzen "Virgen de la Caridad del Cobre" in Ostkuba, ist eine besonders beeindruckende Wallfahrtskirche. Ihren Namensbestandteil "Cobre" erhielten sowohl Region als auch Kirche vom bis heute hier ansässigen Kupferabbau. Am besten lässt sich die Basilika vom nahegelegenen Santiago de Cuba erreichen.

Die in der Kirche ausgestellte, gut 35cm hohe Marienstatue aus Holz soll Anfang des 17. Jahrhunderts am Strand gefunden und dann nach El Cobre gebracht worden sein. Dort wurde sie auf Bitten von Veteranen 1916 vom Papst geweiht und avancierte zum wichtigsten Wallfahrtsziel und zur Schutzpatronin Kubas. Johannes Paul II. segnete sie ein zweites Mal 1998 anlässlich des Jahrestags ihrer Auffindung.

Abgesehen von der hellen, romanischen Architektur und dem prächtig geschmückten Inneren, hat die Basilika noch mehr zu bieten. Dazu zählen viele, teils sehr ungewöhnliche Votivgaben, die Ausdruck der Verehrung der Madonna, aber auch des kubanischen Nationalbewusstseins insgesamt sind.
Neben den berühmten Oldtimern und den bunten Häusern hat Kuba auch einiges an landschaftlicher Schönheit zu bieten. Besonders interessante Stellen finden sich im Gebirge "Sierra Maestra" in Ostkuba.

Zu diesen Sehenswürdigkeiten zählt der "Gran Piedra", ein ungewöhnlich großer Monolith, der als Aussichtspunkt dient. Er kann von Santiago de Cuba aus mit dem Auto erreicht werden. Die Spitze des aus Kalkstein bestehenden Felsbrockens liegt auf 1225 Metern über dem Meeresspiegel, wobei das letzte Stück bis hinauf über 452 Stufen bestritten werden muss.

Das Besondere am "Gran Piedra" ist vor allem die ihn umgebende Landschaft. Hier befinden sich historische und rezente Kaffeeplantagen, die gemeinsam zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen, ebenso wie ein dort ansässiges Museum in einem alten Herrenhaus. Des Weiteren lassen sich von der Spitze aus die Gebirgszüge rundherum bewundern. Unterschiedliche Höhenstufen mit den dichten Nebel- und Gebirgsregenwäldern des Baconao-Parks, eines Biosphärenreservats, reichen bis zum Horizont. Ist das Wetter hold, sind sogar Haiti und Jamaika erkennbar.
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Bayamo ist eine Stadt im Osten von Kuba. Sie ist die Hauptstadt der Provinz Granma und des Gemeindebezirks Bayamo. 1868 fand in der Nähe der Stadt der Unabhängigkeitskampf statt. Für einen der Kämpfer, Pedro Figueredo, diente Bayamo als Vorlage für sein Lied La Bayamesa. Seit 1902 dient dieses Lied als Nationalhymne für Kuba.

Der kubanische Freiheitskämpfer und Gründer der kubanischen Nation, Carlos Manuel de Cespedes wurde in dieser Stadt geboren. Nach ihm sind auch einige sehr sehenswerte Plätze in Kuba benannt worden wie zum Beispiel der Parque Cespedes in Santiago de Cuba. In Bayamo ist der Plaza de la Revolution sehr sehenswert, der ebenfalls unter dem Namen Parque Cespedes bekannt ist.
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Camagüey gilt als drittgrößte Stadt des Landes Kuba. Sie ist gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz Camagüey. Die Stadt wurde  im Jahre 1514 an der kubanischen Nordküste in der Nähe des Hafens Nuevitas gegründet.Bis zum Jahre 1528 wurde die Stadt aufgrund mehrerer Überfälle durch Piraten ins Landesinnere verlegt. Im Jahre 1668 wurde die Stadt von Piraten abgebrannt und trägt seit 1923 den Namen Camagüey, den Namen eines indianischen Führers.

Camagüey verfügt über eine wunderbare koloniale Altstadt. Sie ist nach Havanna die größte erhaltene Altstadt Kubas. Überall in der Stadt kann man heute noch große bauchige tinajones – Tonkrüge – sehen, die an zahlreichen Eingängen und Innenhöfen die Tore schmücken. Sie dienten ursprünglich zum Auffangen von Regenwasser. Die Stadt hatte lange Zeit einen Wassermangel und wusste sich aber auf diese Weise mit Wasser zu versorgen.
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In Zentralkuba befindet sich die Stadt Sancti Spiritus, welche etwa 42.000 Einwohner zählt und seit 1976 die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Sie wurde im Jahre 1514 von den Spaniern gegründet, allerdings am Rio Tuinicu, bereits nach acht Jahren wurde die Stadt aber an ihren heutigen Standort am Rio Yayabo umgesiedelt.

Zu Reichtum und Bedeutung gelangte Sancti Spiritus vor allem wegen dem Zuckerrohranbau. Zu den Attraktionen der Stadt gehört allen voran die Parroquial Mayor im Zentrum der Stadt, sie ist die älteste Kirche in ganz Kuba. Aber auch die Yayabo Bridge, der Park Sanchez und die Iglesia del Espíritu Sancto am Parque Honorato sind sehr sehenswert.
An der zentralen Südküste Kubas befindet sich die rund 36.000 Einwohner zählende Küstenstadt Trinidad. Sie wurde im 16. Jahrhundert durch die spanischen Eroberer gegründet und versprüht bis heute den bezaubernden Charme der einstigen Kolonialzeit. Besonders der Plaza Major, um welchen herum sich alle wichtigen Museen befinden. Sehenswert ist hier außerdem die ehemalige Kirche San Fransisco de Asis.

Zudem ist Trinidad der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark Topes de Collantes in der Sierra de Escambray und in das Zuckerrohrtal Valle de los Ingenios. Wer etwas Entspannung und Erholung sucht, der findet diese auf der ebenfalls nicht weit entfernten Halbinsel Ancon, welche mit traumhaften Sandstränden und hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten lockt.
Die drittgrößte Metropole der Karibik ist nach Caracas und Santo Domingo die kubanische Hauptstadt Havanna mit rund 2,14 Millionen Einwohnern. Der vollständige Name der Stadt lautet Villa San Chistobal de La Habana. Bereits im 16. Jahrhundert gründeten die spanischen Eroberer Havanna, welches sich auf Grund seiner ausgezeichneten Lage zu einem wichtigen Militär- und Handelshafen entwickeln konnte.

Die Altstadt Havannas, La Habana Vieja, ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe, sie beeindruckt mit zahlreichen barocken und neoklassischen Monumenten, welche zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Zu den Hauptattraktionen sind der Plaza de la Revolucion mit dem Memorial Jose Marti, der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales und die Kathedrale San Christobal.
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Die Stadt Cienfuegos liegt in Kuba an der karibischen Küste im Süden. Cienfuegos ist eine Provinz und gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz. Das historische Stadtzentrum ist eine der imposantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Aus diesem Grund wurde es im Jahre 2005 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In Cienfuegos gibt es eine wunderschöne Promenade, die zum Verweilen einlädt. Der charmante Ort hat jedoch noch viele weitere Ecken, die besichtigt werden sollten. Dazu zählt unter anderem der Parque Jose Marti, dem Zentralplatz in Cienfuegos. Dort kann zum Beispiel ein Bild von Che Guevara besichtigt werden. Am Parque Jose Marti kann außerdem ein Museum besucht werden.
Die Hauptstadt der westlichsten Provinz Kubas, die den gleichen Namen trägt, ist das Zentrum der Zigarrenproduktion Kubas, mit einem Anteil von 80% an der Gesamtproduktion. Um an diesem wichtigen Bestandteil der Kubanischen Kultur teilhaben zu können, sollten Sie unbedingt eine der Tabakfabriken besuchen. Der Botanische Garten von Pinar del Río, sowie ein Abstecher in den riesigen Orchideengarten von Soroa zählen praktisch zu den „Muss-ich-sehen“ der Region.

Der schöne historische Kern der Stadt, der immerhin auf das 16. Jahrhundert zurückgeht, lädt ein zu verweilen und auch einen Abstecher in den Palacio Guasch sowie das Teatro José Jacinto Milanés zu machen, das auf das Üppigste und Edelste ausgestattet ist und den Reichtum und die Eleganz längst vergangener Tage erahnen lässt.
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In der kubanischen Provinz Pinar del Rio (Pinien am Fluss), im Tal Valle de Vinales befindet sich die malerische Ortschaft Vinales. Seit sich Kuba dem Tourismus geöffnet hat, ist Vinales zum meistbesuchten Ort in der ganzen Provinz aufgestiegen. 1999 wurde das Dorf als kubanisches Nationalmonument von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Neben dem florierenden Tourismus ist der Anbau von Tabak die wichtigste Einnahmequelle der Einwohner.

Besonders beliebt bei Reisenden die den Ort besuchen sind Wanderungen durch das gleichnamige pittoreske Tal. Charakteristisch für das Gebiet sind die aufragenden Kegelkarstberge, die sogenannten „Mogotes“. Zudem befinden sich in unmittelbarer Nähe zwei kleinere Höhlen, die man besichtigen kann. Und nur 17 Kilometer weiter lädt das Höhlensystem Caverna de Santo Tomas zur Erkundungstour ein.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kuba (CU)
Kuba
Kuba ist die größte Insel der Karibik, ihr Name steht für Kultur, Natur und Lebensfreude, kein Wunder also, dass dieses herrlich Fleckchen Erde schon Größen wie Hemingway und Kolumbus in ihren Bann gezogen hat. Wandeln sie auf den Spuren dieser bedeutenden Persönlichkeiten und lassen auch sie sich von der Schönheit Kubas beeindrucken. Ein guter Ausgangspunkt für Ihre Rundreise Kuba dabei ist Havanna, auch genannt die „Grande Dame“, sie ist nicht nur die Hauptstadt Kubas sondern auch die größte Stadt des Inselstaates und zudem die kulturell bedeutendste Stadt der Karibik. Ihre Altstadt „La Habana Vieja“ gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, hier befinden sich die Festung La Cabaña, das Castillo de los Tres Reyes del Morro, die Festung San Salvador de la Punta und der Plaza de Armas. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind der Platz der Revolution mit dem Wandbild Ches und der  Cementerio Cristóbal Colón, der größte Friedhof Lateinamerikas. Westlich der kubanischen Hauptstadt befindet sich die Stadt Varadero mit ihren paradiesischen, feinsandigen und Kilometer langen Traumstränden. Sonnenanbeter und Badebegeisterte sind hier genau richtig. Ein weiteres sehr empfehlenswertes Gebiet ist Holguin, hier vereinen sich Sandstrände und tropisch-grünes Hinterland zu einem wahren Urlaubsparadies. Denn hier ist nicht nur Baden sondern auch Wandern und Erkunden angesagt. Eine tolle Kombination für alle die ihren Urlaub nicht nur liegend am Strand verbringen wollen. Es gibt noch viele weitere höchst interessante Städte auf Kuba, die es allesamt wert sind besucht zu werden, während der Kuba Rundreisenbietet sich die beste Möglichkeit um möglichst viele Facetten dieses eindrucksvollen Landes kennen zu lernen und auch möglichst viel von der bewegten Geschichte und der faszinierend Kultur zu erfahren.
beste Reisezeit:
Dezember bis April
 

Klima:
Es herrscht ein heißes subtropisches Klima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober. Von August bis November ist die Hurrikane-Saison.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Die Einreise für die Kuba Rundreise kann nur mit einem Reisepass und einer sogenannte „Touristenkarte“ erfolgen. Diese „Touristenkarte“ muss bei der zuständigen kubanischen Auslandsvertretung beantragt werden. Zudem ist der Nachweis einer abgeschlossenen Auslandskrankenversicherung Pflicht.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html

Währung:
1 Peso Convertible = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden und 15 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h 


Gut zu wissen:
Reisende sollten die Herren  in Kuba mit „Senor“ und die Frauen mit „Senora“ ansprechen. Die Kubaner selbst begrüßen die Touristen zumeist mit „Companero“, was so viel wie „Kollege“ oder „Kamerad“ bedeutet.


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