Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 23-tägige Busrundreise durch Ecuador & Peru
  • 2/3-Sterne Hotels/Camp mit genannter Verpflegung
  • Erleben Sie die Lebensfreude in Ecuador & Peru hautnah
ab 5.998 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Amazonas, Machu Picchu, Titicacasee und Galapagos ... vier Ziele, die wohl bei jedem Weltenbummler ganz weit oben auf der Liste stehen. Warum nicht alle miteinander kombinieren und nur einmal die weite Anreise auf sich nehmen? Genau das ist die Idee dieser bewegten Reise auf dichten Dschungelpfaden, historischen Wegen der Inka, Bootskursen auf dem höchsten schiffbaren See der Welt und den natürlichen Routen der einzigartigen Tierwelt auf den Galapagos-Inseln. Diese Vielfalt sollten Sie sich nicht entgehen lassen ...
1. Tag: Auf nach Südamerika
Abflug nach Lima, Ankunft und Hoteltransfer. 2 Hotelübernachtungen in Lima. 20 km.
2. Tag: Perus Hauptstadt
Ein ganzer Tag steht uns für die Erkundung des historischen Zentrums (UNESCO-Weltkulturerbe) der Hauptstadt Perus zur Verfügung. Dabei dürfen die imposante Kathedrale am Hauptplatz „Plaza de Armas“ und ein wenig Freizeit nicht fehlen. 20 km. (F)
3. - 4. Tag: Amazonas
Unser Abenteuer Amazonas beginnt mit dem Flug nach Puerto Maldonado, dem Eingangstor zum Tambopata-Nationalreservat. Per Boot gelangen wir immer tiefer in den Dschungel, bis wir unsere Lodge erreichen. Auf unserer Erkundungstour am Nachmittag und unserer Pirschwanderung durch primären Regenwald am 4. Tag erleben wir den Urwald mit seiner Geräuschkulisse hautnah. Mit Glück begegnen wir auch einigen seiner Bewohner: Affen, Kaimane, Otter und Tapire sind hier u. a. zu Hause. GZ 1-2 und 4-5 Stunden. Außerdem erkunden wir den Condenado-See per Boot, um an seinem Ufer einige der fast 600 hier heimischen Vogelarten zu beobachten. 2 Lodgeübernachtungen im Tambopata-NR. 45 km an Tag 3. (2 x F, 2 x M, 2 x A)
5. - 6. Tag: Cusco & Inkaland
Per Boot und Bus geht es zurück nach Puerto Maldonado und Flug in die einstige Hauptstadt des Inka-Reichs: Cusco (UNESCO-Weltkulturerbe). Hier angekommen, spazieren wir durch schmale Gassen, vorbei an spanischen Kolonialbauten von der San Blas-Kirche bis zum Hauptplatz. Im inkageprägten Umland bestaunen wir am 6. Tag die Moray-Ruinen. Von hier wandern wir bis zu den auf Terrassen angelegten Salzpfannen von Maras, nach deren Erkundung es weiter hinab zum Urubamba-Fluss geht. GZ 2 x ca. 2 Stunden. Je 1 Hotelübernachtung in Cusco (3.400 m) und im Heiligen Tal (2.860 m). 45 + 70 km. (2 x F, 1 x M)
7. - 9. Tag: Durch das Heilige Tal
Frühmorgens fahren wir zum Ausgangspunkt unseres anstehenden Lares-Treks. Abseits der Touristenströme des weltberühmten Inka-Trails, ist diese 3-tägige Route - vorbei an schneebedeckten Berggiganten der Anden und malerischen Lagunen - nicht minder schön. Vielmehr sind hier noch authentische Begegnungen mit den lokalen Bauern möglich. Wir schultern nur unseren Tagesrucksack, während Mulis das Nötigste für die nächsten beiden Campnächte tragen (Taschen werden gestellt, Toilettenzelt vorhanden). Unsere erste Etappe führt uns von Lares (3.285 m) entlang des Trapiche-Flusses hinauf in das Weberdorf Huacahuasi (3.806 m), wo wir in Kontakt mit den hiesigen Familien kommen und in ihr Handwerk eingeweiht werden. GZ 2-3 Stunden. Am 8. Tag geht es über den Ipsaycocha-Pass (4.420 m) mit seinem grandiosen Panorama über die Vilcanota-Bergkette weiter bis zur indigenen Gemeinde von Patacancha (3.802 m), wo Quechua-Traditionen bis heute erhalten geblieben sind. GZ 5-6 Stunden. Unterwegs kommen wir immer wieder an Bauern vorbei, die vom Kartoffelanbau, der Lama- und Alpakazucht leben und ein spektakulärer Ausblick folgt dem nächsten. Unser letztes Stück des Weges am 9. Tag endet im Dorf Willoq (4.420 m). GZ 1,5-2,5 Stunden. Die Einwohner hier sind die letzten lebenden Nachfahren der Inka, die in rote Ponchos gehüllt bis heute ihren ursprünglichen Traditionen folgen. Unser Bus bringt uns nach Pallata (3.179 m), von wo aus wir einen Abstecher zu Fuß zu den Ruinen von Pumamarca (3.435 m) unternehmen, die einst als Einlasskontrollpunkt für die Stadt Ollantaytambo gedient haben sollen. GZ 1-2 Stunden. Genau dorthin fahren wir im Anschluss und bestaunen die das Heilige Tal dominierende Ruinenanlage. Danach erreichen wir mit dem Zug Aguas Calientes (2.020 m), das Tor zu Machu Picchu. Je 1 Zeltübernachtung bei Huacahuasi und Patacancha und 1 Hotelübernachtung in Aguas Calientes. 130 + 30 km. (3 x F, 3 x M, 3 x A)
10. Tag: Machu Picchu
Im Morgengrauen brechen wir in das sagenumwobene Machu Picchu auf. Wir besichtigen die „Verlorene Stadt“ der Inkas, die wegen ihrer geschützten Lage zwischen zwei Berggipfeln erst 1911 entdeckt wurde. Mit Zug und Bus kehren wir nach Cusco zurück. Hotelübernachtung in Cusco (3.400 m). 80 km. (F)
11. - 13. Tag: Titicacasee
Nach einem Fahrtag durch andine Landschaft erreichen wir Puno (3.800 m) am Titicacasee. Unterwegs besuchen wir die Kolonialkirche von Andahuaylillas und die Ruinen des Wiracocha-Tempels von Raqchi. Der Titicacasee ist für die Peruaner ein magischer Ort. Ihrer Mythologie nach stiegen hier einst die Kinder der Sonne aus dem Wasser, um das Reich der Inka zu gründen. Ein Bootsausflug auf dem höchsten schiffbaren See der Welt bringt uns am 12. Tag die Lebensweise der Indianer auf den schwimmenden Urosinseln näher. Die Nachfahren des Urvolkes Uro haben einst die Inseln aus Schilf konstruiert und zeigen uns die Bedeutung dieses Rohstoffs in ihrem Alltag. Weiter geht es zur Insel Taquile (3.870 m), die wir zu Fuß entdecken, unsere Gastgeber für die nächste Nacht treffen, ihr Dorf erkunden und über ihre Lebensweise lernen. GZ 1-2 Stunden. Am 13. Tag besuchen wir ein typisches Dorf inmitten des Sees und fahren per Boot zurück nach Puno. 2 Hotelübernachtungen in Puno und 1 rustikale Dorfübernachtung auf Taquile. 400 km an Tag 11. (3 x F, 1 x M, 1 x A)
14. - 15. Tag: Ecuadors Hauptstadt
Via Lima fliegen wir weiter nach Quito (UNESCO-Weltkulturerbe), der auf 2.850 m höchstgelegenen Hauptstadt der Welt. Wir schlendern am 15. Tag durch das historische Zentrum mit seinen prächtigen Kolonialbauten, umrahmt von der Bergwelt der Anden. Danach fahren wir zur Äquatorlinie und können im Intiñan-Museum mit je einem Fuß auf beiden Hemisphären stehen. 2 Hotelübernachtungen in Quito. 85 + 60 km. (2 x F)
16. - 21. Tag: 4 Galapagos-Inseln
Flug von Quito nach Baltra und Fährüberfahrt nach Santa Cruz. 6 Tage haben wir Zeit, die einzigartige Tierwelt des Galapagos-Nationalparks hautnah zu erleben. Unser erster Anlaufpunkt ist eine Farm im Hochland der Insel, wo wir die riesigen Galapagos-Schildkröten beobachten können. GZ ca. 2,5 Stunden. Früh am 17. Tag fahren wir mit dem Schnellboot zur Insel Isabela (ca. 2,5 Std.) und erkunden die einstige Sträflingskolonie „Muro de las Lágrimas“, die Mauer der Tränen, aus riesigen Vulkansteinen. Danach wandern wir zu einem Aussichtspunkt und weiter durch Sumpfgebiet, um Meeresechsen und später Flamingos zu entdecken. GZ ca. 1,5 Stunden. Eine Wanderung führt uns am 18. Tag zum Krater des Vulkans Sierra Negra. GZ ca. 5 Stunden. Wer möchte, kann von hier aus bis zum Vulkan Chico wandern, dessen andauernde Aktivität am warmen Boden zu spüren ist. GZ weitere 2 Stunden. Der Vormittag des 19. Tages steht im Zeichen der Tierbeobachtung auf dem Eiland Tintoreras. Hier leben u. a. Weißspitzenhaie und Wasserschildkröten. Am Nachmittag fahren wir zur Cueva de Sucre, einem natürlichen Lavatunnel, in dem wir die vulkanische Bodenstruktur Isabelas kennenlernen. GZ ca. 1,5 Stunden. Früh am 20. Tag nehmen wir das Schnellboot zurück nach Santa Cruz und statten der Charles Darwin-Forschungsstation und dem weißen Strand Tortuga Bay einen Besuch ab. GZ ca. 1,5 Stunden. Am frühen Morgen des 21. Tages nehmen wir das Schnellboot nach San Cristóbal (ca. 2,5 Std.), wo wir von Seelöwen begrüßt werden. Unsere heutige Bootsfahrt bringt uns zu einem der berühmtesten Fotomotive des Archipels, dem Kicker Rock: Auf dem 148 m aus dem Meer ragenden Vulkanfelsen leben unzählige Vogelkolonien und wir können an ihm entlang schnorcheln. Dann haben wir an einem herrlichen Strand Zeit zu entspannen. 2 Hotelübernachtungen auf Santa Cruz, 3 auf Isabela und 1 auf San Cristóbal. Insgesamt 230 km. (6 x F, 6 x M, 6 x A)
22. Tag: Adiós, Galapagos!
Sofern unsere Abflugzeit es erlaubt, fahren wir am Morgen ins Hochland und wandern um die tiefblaue El Junco-Lagune. GZ ca. 1 Stunde. Danach Flughafentransfer und Abflug. 20 km. (F)
23. Tag: Ankunft
Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten. 
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Cuenca - San Francisco Kirche - Cuenca
Die mit Abstand berühmteste Sehenswürdigkeit Perus ist die alte Inkastadt Machu Picchu, deren Name übersetzt soviel wie „alter Gipfel“ bedeutet. Sie befindet sich in einer Höhe von etwa 2360 Metern in den Anden, rund 75 Kilometer nordwestlich der einstigen Inkahauptstadt Cuzco. Heute geht man davon aus, dass Machu Picchu etwa um 1450 erbaut wurde. Damals umfasste die Stadt etwa 216 steinerne Bauten. 1983 wurde die Ruinenstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, zudem zählt sie auch zu den sieben neuen Weltwundern. Jeden Tag besuchen rund 2000 Menschen eine der größten Touristenattraktionen Südamerikas.
Kein Wunder, denn zu einer Rundreise durch das inspirierende Land Peru, gehört ein Besuch Machu Picchus einfach zum Pflichtprogramm. Da sich die Ruinenstätte aber in einem schwer zugänglichen Gebiet befindet, zu dem auch keine Straße führt, wurde eine Eisenbahnlinie von Cuzco bis nach Aguas Calientes gebaut. Aguas Calientes ist ein kleines Dorf am Fuß des Berges Muchu Picchu, von hier aus kann man die alte Inkastadt ganz bequem mit dem Bus erreichen. Für Abenteurer, Wanderfreunde und solche Reisende, die Machu Picchu auf authentischem Wege erreichen wollen, ist der Inka-Pfad die beste Variante, welche allerdings eine Wanderung von mehreren Tagen mit sich bringt. Bei Rundreisen durch Peru wird deshalb zumeist die wesentlich schnellere Zugfahrt gewählt, da es ja sehr viel in Peru zu entdecken gibt. Wer allerdings etwas Zeit mitbringt, für den lohnt sich eine Wanderung entlang des Inka-Pfades allemal.
Bilder:
Im südlichen Peru, in der Region Cuzco, etwa 60 Kilometer nordwestlich der gleichnamigen Stadt befinden sich die Ruinen der einstigen Stadt Ollantaytambo. In einer Höhe von etwa  2794 Metern zeugen diese von der Baukunst und Macht der einstigen Herrscher dieser Gegend, der Inka. Den Legenden nach soll der Gott Viracocha die Inka angeleitet haben diese eindrucksvolle Stadt zu errichten, deren Name übersetzt so viel wie „Speicher meines Gottes“ bedeutet.
Die Maueren Ollantaytambos sind außergewöhnlich stark, weshalb man den eindrucksvollen Inka-Komplex landläufig auch als „fortaleza“ also Bollwerk oder Festung nennt. Und tatsächlich diente die Stadt wegen ihrer strategisch günstigen Lage und ihrer Bauweise zum Schutz und zur Verteidigung. So kam auch Manco Capac II nach dem Verlust Cuzcos an die spanischen Eroberer hierher um seine verbliebnen Soldaten zu sammeln.
Die mit Abstand berühmteste Sehenswürdigkeit Perus ist die alte Inkastadt Machu Picchu, deren Name übersetzt soviel wie „alter Gipfel“ bedeutet. Sie befindet sich in einer Höhe von etwa 2360 Metern in den Anden, rund 75 Kilometer nordwestlich der einstigen Inkahauptstadt Cuzco. Heute geht man davon aus, dass Machu Picchu etwa um 1450 erbaut wurde. Damals umfasste die Stadt etwa 216 steinerne Bauten. 1983 wurde die Ruinenstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, zudem zählt sie auch zu den sieben neuen Weltwundern. Jeden Tag besuchen rund 2000 Menschen eine der größten Touristenattraktionen Südamerikas.
Kein Wunder, denn zu einer Rundreise durch das inspirierende Land Peru, gehört ein Besuch Machu Picchus einfach zum Pflichtprogramm. Da sich die Ruinenstätte aber in einem schwer zugänglichen Gebiet befindet, zu dem auch keine Straße führt, wurde eine Eisenbahnlinie von Cuzco bis nach Aguas Calientes gebaut. Aguas Calientes ist ein kleines Dorf am Fuß des Berges Muchu Picchu, von hier aus kann man die alte Inkastadt ganz bequem mit dem Bus erreichen. Für Abenteurer, Wanderfreunde und solche Reisende, die Machu Picchu auf authentischem Wege erreichen wollen, ist der Inka-Pfad die beste Variante, welche allerdings eine Wanderung von mehreren Tagen mit sich bringt. Bei Rundreisen durch Peru wird deshalb zumeist die wesentlich schnellere Zugfahrt gewählt, da es ja sehr viel in Peru zu entdecken gibt. Wer allerdings etwas Zeit mitbringt, für den lohnt sich eine Wanderung entlang des Inka-Pfades allemal.
Bilder:
Rund 45 Kilometer von der peruanischen Stadt Puno entfernt befindet sich die Taquile Insel im Titicacasee, welche rund 1700 Einwohner zählt. Diese Einwohner leben zumeist vom Fischfang oder dem Terrassenfeldbau. Besonders berühmt ist die Insel aber besonders wegen der ausgezeichneten Strick- und Webarbeiten der Einwohner.
Dabei ist das Stricken im Gegensatz zu anderen Kulturkreisen allein den Männern vorbehalten, die Frauen hingegen übernehmen die Webarbeiten. Diese lange Tradition der Textilherstellung und sagenhafte Qualität der Produkte würdigte die UNESCO 2005 indem sie die Textilkunst von Taquile in die Liste der Meisterwerke den mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufnahm. Bei Rundreisen entlang des Titicaca Sees darf ein Besuch der Taquile Insel nicht fehlen, einen besonderen Zwischenstopp bieten auch die unweit gelegenen Schilfinseln der Urus.
Bilder:
Der größte See Südamerikas ist der an der Grenze zwischen Peru und Bolivien befindliche Titicacasee, dieser erstreckt sich auf einer Fläche von 8288 km² und ist damit auch der am höchsten gelegene, kommerziell schiffbare See der Erde. Dabei gehört der östliche Teil des Sees zu Bolivien und der westliche zu Peru.
Der Titicacasee ist nicht nur der Lebensraum einer artenreichen Flora sondern auch Heimat der Urus. Eine besondere Attraktion stellen die schwimmenden Schilfinseln der Urus dar. Diese bauten die Einheimischen schon vor Hunderten von Jahren, vor allem um sich vor den kriegerischen Inkas zu schützen. Im See befinden sich aber auch zahlreiche natürliche Inseln, welche einige Relikte der alten Inkakultur beheimaten, bekanntestes Beispiel ist hier die Isla del Sol.
Bilder:
Die zauberhafte Galapagos-Insel Isabela erstreckt sich auf einer Fläche von 4.640 km² im Pazifik und ist damit mit Abstand die größte Insel des Galapagos-Archipels. Der Hauptort der Insel ist die malerische Stadt Puerto Villamil, hier leben die meisten der insgesamt 2.200 Inselbewohner. Der Name der Insel leitet sich vom Namen der spanischen Königin Isabella I. ab, welche Christoph Columbus finanziell bei seinen Entdeckungsfahrten unterstützte. Im Englischen wird die Insel auch häufig Albemarle genannt.

Ihre höchste Erhebung ist der Vulkan Wolf, welcher eine Höhe von 1.700 Metern erreicht, neben ihm gibt es zudem noch 5 weitere Vulkane auf der Insel. Heute geht man davon aus, dass Isabela aus zunächst sechs voneinander getrennten Vulkanen durch deren Aktivität und die ausströmende Lava zusammenwuchs, deshalb ist es auch möglich, dass es zu einem weiteren Zusammenwachsen mit der nur 4,4 Kilometer entfernten Insel Fernandina kommen kann.
Insel San Cristóbal
Bilder:
Die Insel Santa Cruz ist die zweitgrößte aber bevölkerungsreichste Insel des Galapagos-Archipels, im Englischen wird sie häufig auch Indefatigable Island also „unermüdliche Insel“ bezeichnet. Sie ist nahezu kreisrund und von vulkanischem Ursprung. Der Hauptort des Eilands ist Puerto Ayora, welcher sich an der Südküste befindet. Diese Stadt ist mit ihren 15.000 Einwohnern zugleich auch die größte Stadt der Galapagos Inseln.

Im Zentrum Santa Cruz‘ befindet sich ein Hochland, welches durch einen erloschenen Vulkan sowie hügelige Landschaften geprägt ist. Dieses Hochland ist die Heimat einer sehr artenreichen Flora und Fauna. Dies macht die Insel Santa Cruz zu einem sehr beliebten und populären Reiseziel.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Der faszinierende südamerikanische Anden-Staat Peru beheimatet viele sehenswerte Juwelen, zu diesen gehört auch die majestätische Hauptstadt Lima, welche zugleich auch die mit Abstand größte Stadt des Landes ist und rund 8 Millionen Einwohner zählt. Zu ihren Attraktionen gehören zahlreiche Museen, Baudenkmäler, Plätze und Parks. Zudem ist Lima das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Perus.

Besonders sehenswert ist die Altstadt von Lima, welche im Jahre 1991 wegen ihrer außergewöhnlichen schachbrettartig angelegten Straßen und der prächtigen Kolonialbauten von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Hier befindet sich nicht nur die beeindruckende Kathedrale sondern auch das Kloster Santo Domingo und die Kirche San Francisco, welche als besterbauter architektonischer Komplex Lateinamerikas gilt.

Aber auch Bauwerke aus vorkolonialer Zeit hat Lima zu bieten, beispielsweise das Heiligtum von Pachacámac, welches sich am Ufer des Flusses Rimac befindet. Ein weiteres Highlight dieser geschichtsträchtigen und imposanten Stadt ist der Plaza de Armas, in dessen unmittelbarer Nähe sich auch das Rathaus, der Präsidentenpalast und einige Sakralbauten befinden. Und auch für Erholung ist gesorgt, so kann man in einem der zahlreichen Parks oder an der malerischen Küste hervorragend entspannen und die Natur genießen.
Bilder:
In den imposanten ecuadorianischen Anden, im Süden des Landes befindet sich das malerische Cuenca, die drittgrößte Stadt Ecuadors. Ihr Name kommt von dem spanischen Begriff „cuenca“, welcher übersetzt „Becken“ bedeutet und auf ihre herrliche Lage in einem Hochlandbecken in etwa 2.500 Meter Höhe hinweist. Im Ballungsraum leben knapp 420.000 Menschen.

Die Stadt beheimatet zahlreiche historische Bauwerke wie die Catedral Vieja, in welcher sich die älteste Orgel Ecuadors befindet. Auch die Kathedrale La Nueva Catedral, welche 1885 begonnen aber auf Grund der vielen Erdbeben niemals fertiggestellt wurde ist einen Besuch wert. 1999 nahm die UNESCO die wunderschöne Altstadt Cuencas in die Liste des Weltkulturerbes auf.
Puerto Maldonado
Bilder:
Im Zentrum des peruanischen Andenhochlandes befindet sich die einstige Hauptstadt des alten Inkareiches, noch immer prachtvoll thront sie in altem Glanz zwischen den ebenso majestätischen Bergen der Anden. Die Stadt ist auf Grund ihrer wechselvollen Geschichte, ihrer Pracht und ihrer zahlreichen Sehenswürdigkeiten ein wahrer Touristenmagnet und genießt besondere Beliebtheit als idealer Ausgangspunkt zur weltberühmten Ruinenstadt Machu Picchu.

Doch auch innerhalb der Stadt befinden sich zahlreiche beeindruckende und bedeutende Sehenswürdigkeiten wie die imposante Kirche La Compania de Jesus, die faszinierende Inkamauer in der Calle Hatunrumiyok oder der Sonnentempel Coricancha der Inka, um nur einige wenige zu nennen. Bei dieser Fülle an bemerkenswerten Attraktionen und historischer Bedeutung verwundert es nicht, dass Cuzco bereits 1983 in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen wurde.
Zwischen der einstigen Inka-Hauptstadt Cusco und der berühmten Ruinen-Stätte Machu Picchu, in der Mitte des Sacred Valley befindet sich der beschauliche Ort Urubamba, welcher auch Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Urubamba ist von zahlreichen Inka-Stätten umgeben und deshalb ein idealer Ausgangspunkt für Erkundungstouren. So befindet sich beispielsweise Ollantaytambo nur 20 Kilometer entfernt und auch Pisac kann man schnell erreichen.

Die meisten Touristen kommen aber wegen Machu Picchu nach Urubamba. Der Ort hat sich entsprechend auf Besucher eingestellt und bietet Unterkünfte, Läden, verschiedene Freizeitanlagen und einen Markt. Beliebte Unternehmungen in dem Ort sind Ausritte, Wanderungen, White Water Rafting, Paragliding oder Ballonfahrten.
Das Heilige Tal der Inka
Bilder:
Im Süden Perus befindet sich der weltberühmten Titicaca-Sees, an dessen Ufer liegt die malerische Stadt Puno, welche rund 120.000 Einwohner beheimatet. Sie wird auch häufig „Ciudad de Plata“ zu Deutsch „Stadt des Silbers“ genannt, dieser Name geht auf die Silbermienen Punos zurück welche einst zu den ergiebigsten von ganz Peru gehörten.

Heute ist der Ort eher für seinen florierenden Tourismus bekannt, denn die Stadt ist ein sehr beliebter Ausgangspunkt für Touren und Ausflüge zum Titicaca-See. Aber auch in der Stadt selbst gibt es einiges zu entdecken, beispielsweise die malerische Kathedrale, der Arco Deustua und der Balcon del Conde de Lemus (der Balkon des Herzogs). Einige Aussichtspunkte wie der „Kuntur Huasi“ oder der „Puma Uta“ bieten zudem eine spektakuläre Sicht auf die einmalig schönen umliegenden Landschaften.
Bilder:
Die Hauptstadt und zweitgrößte Stadt Ecuadors zählt ca. 1,4 Mio. Einwohner und erstreckt sich auf 50 km Länge, jedoch nur auf einer Breite von 4 km. Die am höchsten gelegene Hauptstadt der Welt befindet sich auf einer Höhe von 2800 m.
Den Namen des Landes verdankt Ecuador dem Äquator, der nur etwa 20 km südlich von Quito verläuft. Eingebettet ist Quito vom Vulkan „Pichincha“, der mit einer Seilbahn zu erreichen ist und von dem sich eine beeindruckende Sicht über die Stadt ergibt.
Die Altstadt Quitos mit zahlreichen Kolonialbauten wurde 1978 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Das Stadtviertel „La Mariscal“ ist ein beliebter Treffpunkt, sowohl für Ecuadorianern als auch für Touristen, denn zahlreiche Restaurants, Bars und Ausgehmöglichkeiten sind hier gelegen.
Die einmalig schönen Galapagosinseln faszinieren die Menschheit seit Charles Darwin sie im 19. Jahrhundert erkundete. Sie sind das Traumziel vieler Reisenden und ein einzigartiges Ökosystem. Der wichtigste und größte Ort dieses paradiesischen Archipels ist die Stadt Puerto Ayora, welche sich auf der zweitgrößten und bevölkerungsreichsten der Galapagosinseln, auf Santa Cruz befindet.

Bereits 1957 stellte die UNESCO einen Plan für den Naturschutz auf den Inseln zusammen, 1978 wurden sie schließlich UNESCO Weltkulturerbe. Heute leben in Puerto Ayora etwa 15.000 Menschen. Hinzu kommen jedes Jahr noch Tausende Touristen, welche die einmalige Naturschönheit des Archipels von hier aus erkunden möchten. Zudem beheimatet die Stadt die Charles-Darwin-Forschungsstation.
Die Insel Baltra ist etwa 1 km entfernt von der Insel Santa Cruz des Galapagos Archipels. Historisch bedeutsam war sie, da zur Zeit des 2. Weltkriegs militärische Truppen der USA dort stationiert waren. Ziel war es, den Panamakanal auf westlicher Seite zu schützen. Noch heute nutzt die ecuadorianische Regierung diesen als militärischen Stützpunkt für dessen Truppen.
Bis zum Jahr 1986 gab es auf den Galapagos Inseln lediglich einen Flughafen auf Baltra. Ein weiterer befindet sich seitdem auch auf San Cristobal. Viele Touristen landen jedoch auf Baltra. Mit einer Fähre werden die Besucher auf die Insel Santa Cruz gefahren, der zweitgrößten Insel des Archipels, von wo aus die Besichtigungen der Inseln beginnen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Peru
Das Andenland Peru gilt als eines der aufregendsten Länder in Südamerika, kaum ein anderer Staat bietet so viele diverse Naturlandschaften, Klimagegebenheiten und kulturelle Einflüsse wie das einstige Land der Inka. In Städten wie Lima oder Cusco spürt man sowohl den Geist der Inka als auch die Einflüsse der spanischen Eroberer.
Das Wahrzeichen Perus ist neben den majestätischen Anden die Ruinen der einstigen Inkastadt Machu Picchu, diese faszinierende und bemerkenswerte Siedlung in den Anden ist auch das Ziel zahlloser Reisenden und zählt zu den neuen sieben Weltwundern. Ausgangsort für einen Ausflug nach Machu Picchu ist das ehemalige Herz des Inkareiches, die reizvolle Stadt Cusco. Diese zählt zu den schönsten Städte Perus, ihr Name kommt aus der Sprache Quechua und bedeutet „Nabel der Welt“.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Kirche La Compañía de Jesus an der Plaza de Armas, die Kathedrale, die Klosterkirche La Merced und die Kirche Santo Domingo sowie einige erhaltene Inkaruinen wie die Gasse der sieben Schlagen (Callejón de Siete Culebras), die Ollantayambo-Monolythen, das  Coricancha, das Sonnenheiligtum mit Sonnentempel oder auch die Calle Hatunrumiyoc, die einstigen, bis heute mächtigen Mauern des ehemaligen Inka-Palastes, der berühmteste Stein der Mauern hat 12 Ecken.
Weiter im Süden Perus befindet sich ein weiteres Highlight des Landes, der Titicaca-See. Er ist der größte See Südamerikas und liegt auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien, eingebettet in eine wahrhaft malerische Landschaft. Ebenfalls im Süden des Landes, allerdings in der Nazca-Wüste, weiter zur Küte hin, befindet sich eine weitere atemberaubende, schier unglaubliche Attraktion, die Linien von Nazca. Ihre Bedeutung ist bis heute ungeklärt, ihre Entdeckung liegt gerade einmal weniger als hundert Jahre zurück. Forscher gehen davon aus, dass die ältesten Linien zwischen 200 und 600 v. Chr. entstanden sind.
Um die ganze Vielfalt Perus zu erkunden, empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der Inka mit einem geschulten Fremdenführer, der ihnen die zuweilen extreme aber immer imposante Natur und die großartige Bedeutung der Zeugnisse der Inkakultur näher bringt.
beste Reisezeit:
April bis Oktober
 

Klima:
Im östlichen Amazonasgebiet herrscht ein tropisches Klima, Im Hochland der Anden ist es subtropisch und an der Küste ist es heiß und zumeist trocken.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist für einen Aufenthalt, der die maximale Dauer von 183 Tagen nicht überschreitet, nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PeruSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Wer in das Amazonasgebiet reisen möchte, muss eine gültige Gelbfieberimpfung nachweisen können.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PeruSicherheit.html

Währung:
1 Nuevo Sol = 100 Centimos
 

Flugdauer:
ca. 15 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
Auf Pünktlichkeit wird in Peru überhaupt kein wert gelegt, in manchen Situationen gehört es sogar zum guten Ton eine halbe Stunde zu spät zu kommen. Im Allgemeinen gelten Peruaner als offen, gastfreundlich und gesellig. Gespräche über die Herkunft oder die finanzielle Lage eines Peruaners sowie über die peruanische Politik sollten unterlassen werden. Ebenso ist es mehr als unhöflich einen Peruaner als „Indio“ zu bezeichnen, da dies abwertend klingt.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Ecuador
Im Nordwesten des südamerikanischen Kontinents erstreckt sich ungefähr auf der Höhe des Äquators ein nach eben dieser Linie benanntes Land – Ecuador. Dieses, im Vergleich zu seinen Nachbarländern Kolumbien und Peru, recht kleine Land gehört zu den Gebieten mit der größten Biodiversität auf der ganzen Welt. Diese ist innerhalb Ecuadors auf vier völlig unterschiedliche geografische Zonen aufgeteilt und wird durch 12 Nationalparks und zahlreiche weitere Schutzgebiete geschützt.
Im Westen erstreckt sich der Küstenbereich, die sogenannte Costa, sowie ein niedriges Küstengebirge und der Rio Guaya. Weiter östlich schließt sich das Andengebirge an, hier befindet sich auch die weltberühmte „Allee der Vulkane“. Im äußersten Osten des Landes findet man schließlich den sogenannten Oriente, welcher Teile des Amazonasbeckens beheimatet, hier befinden sich tiefe Regenwälder zahlreiche Flüsse und einige Ausläufer der Anden. Die vierte geografische Zone ist die wohl eindrucksvollste von allen, dabei befindet sie sich nicht einmal auf ecuadorianischem Festland sondern liegt rund 1000 Kilometer von der Küste entfernt im Pazifischen Ozean. Die Rede ist von den Galapagos-Inseln. Dieser Archipel vulkanischen Ursprungs ist der Inbegriff für eine atemberaubende und artenreiche Flora und Fauna, den Besucher erwartet hier ein wahres Landschaftsparadies. Doch das Land am Äquator ist nicht nur reich an vielseitiger Natur sondern auch an historischen Schätzen. Die koloniale Altstadt der Hauptstadt Quito beispielsweise war der erste Ort überhaupt, welcher von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Die größte Stadt Ecuador ist allerdings Guayaquil, sie beeindruckt ihre Besucher mit Attraktionen wie dem Uhrenturm auf dem Malecon, zahlreichen Museen oder der Uferpromenade. Also egal ob Kulturinteressierter, Aktivurlauber, Abenteurer oder Naturfreund, Ecuador hält für jeden Reisenden etwas bereit.
beste Reisezeit:
ganzjährig, für Rundreisen: Juni bis November, Badeurlaub: Dezember bis Mai


Klima:
Das Klima ist warm subtropisch bis tropisch. Allerding mit großen Unterschieden zwischen der Küste und der Anden-Region. Juni bis November gilt als die trockene Jahreszeit.
Einreise:
mit Reisepass, der mindestens noch 6 Monate gültig ist. Bei einem Aufhalt, der maximal 90 Tage dauert, wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EcuadorSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EcuadorSicherheit.html

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden 20 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h, auf Galapagos-Inseln: MEZ -7h / MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In exklusiven Restaurants und Hotel wird häufig elegante Abendgarderobe erwartet. Tagsüber wird legere Kleidung akzeptiert. Shorts und Badebekleidung sollten nur am Strand getragen werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Beliebte verwandte Reisen:

Die Vielfalt Perus
Peru Rundreise
Inklusive Flug
16 Tage Rundreise durch Peru
ab 3.495 € pro Person
Vulkanwelten & Tierparadies
18 Tage Rundreise durch Ecuador
ab 4.898 € pro Person
Amazonas pur – von der Quelle bis zur Mündung
Peru/Bolivien/Brasilien Rundreise
Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Ohne Flug
22 Tage Rundreise durch Peru
ab 3.555 € pro Person
Andengipfel & Amazonasgeflüster
19 Tage Rundreise durch Ecuador
ab 3.548 € pro Person