Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Frühbucherangebot
  • 16-tägige Busrundreise durch Kuba
  • Ausgewählte Hotels mit Verpflegung laut Programm
  • Kuba mit all seinen Höhepunkten
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Kuba, das Land im Wandel! Erleben Sie auf dieser Rundreise das klassische Kuba mit allem, was dazugehört: HemingwayFlair, Oldtimer, Tropicana und Nostalgie. Und entdecken Sie faszinierende Akzente des Umbruchs in Kunst, Lifestyle, Architektur und Wirtschaft. Auf dieser entspannten Reise für Genießer und Entdecker sind Sie mittendrin - bei gutem Essen, einer gepflegten Zigarre und einem Cuba Libre!
1. Tag Flug nach Havanna
Sie fliegen am Morgen mit Air France über Paris oder mit KLM über Amsterdam nach Havanna (Flugdauer insg. ca. 14 Std.). Ankunft am Abend und Transfer zum Hotel.
2. Tag Havanna
In Pferdekutschen und zu Fuß besichtigen Sie die koloniale Altstadt. In Coco-Taxis geht es zurück zum Hotel und abends in 50er-Jahre-Limousinen entlang der Quinta Avenida zum Villenviertel Miramar. Hier gibt es im Garten des legendären Hotel Nacional Mafia-Anekdoten zum Aperitif, nach dem Essen zieht Sie die weltberühmte Show des Tropicana in ihren Bann. (F/M/A)
3. Tag Havanna
Auf einem Ausflug entlang der Tabakroute erleben Sie das Mogote-Tal mit seinen imposanten Kegelfelsen, das malerische Dorf Viñales mit Besuch bei einem Tabakbauern und eine riesige Felsmalerei des kubanischen Malers Morillo. Nach der Rückkehr atmosphärisches Dinner in Havanna. (F/M/A)
4. Tag Havanna
Der Tag beginnt in einer Tabakfabrik: Erleben Sie die Torcedores bei der Produktion! Plakativ-farbig geht es weiter: das Kunst-Projekt "Communitario" umfasst einen ganzen Stra- ßenzug, und das Tanzensemble "Havana Queens" heizt schon bei den Proben richtig ein! Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. (F/M/A)
5. Tag Havanna - Guama
Nach dem Besuch von Hemingways einstiger Finca Villa Vigia geht es nach Hershey mit seinen pittoresken Steinhäuschen im Pennsylvania-Style. Und dann bis nach Guama, wo Sie mit einem Boot durch Mangroven zum Hotel übersetzen. (F/M/A)
6. Tag Guama -Cienfuegos - Trinidad
Über Santa Clara mit dem imposanten Che Guevara-Denkmal geht es in Richtung Küste: Hier ist die Hafenstadt Cienfuegos sehenswert. Entlang der Küstenstraße erreichen Sie Trinidad, das Weltkulturerbe mit einzigartiger Kolonialarchitektur, wo das musikalische Nachtleben besonders intensiv ist. (F/M/A)
7. Tag Trinidad
Süß, süßer, Trinidad: Die Stadt der Zuckerbarone lädt zu einem Rundgang über Kopfsteinpflaster entlang der Herrenhäuser und zu einem Besuch in einer urigen Honiglikör-Bar ein. Der Nachmittag steht für eigene Erkundungen zur Verfügung. (F/A)
8. Tag Trinidad - Cayo Coco
Das Inselparadies Jardines del Rey erreichen Sie in zwei Etappen: Morgens im nostalgischen Zug zum Tal der Zuckerrohrmühlen, dann weiter im Bus Richtung Küste zu Sand, Strand und Meer: Cayo Coco. Am Nachmittag ist Zeit für Sun & Beach! (F/A)
9. Tag Cayo Coco - Camagüey
Am Nachmittag Ankunft in Camagüey - "Stadt der Tonkrüge": Einst bot das unübersichtliche Gassengewirr Schutz vor Piraten, nun erwartet es Sie mit authentischer Lebensfreude - genießen Sie das abendliche Treiben mit Live-Musik und Tanz. (F/A)
10. Tag Camagüey - Santiago de Cuba
Auf Ihrer Weiterfahrt passieren Sie den Wallfahrtsort El Cobre in der Sierra Maestra. Und auch an diesem Abend ist wieder Gelegenheit, in das musikalische Leben einzutauchen. (F/M/A)
11. Tag Santiago de Cuba
Nach einem Rundgang durch das historische Zentrum und einem Besuch der Casa Velazquez erwartet man Sie zu Mittag auf der Festung El Morro, herrlich gelegen über der Hafenbucht. (F/M/A)
12. Tag Santiago de Cuba - Gibara
Unterwegs zur Küstenstadt Gibara durchfahren Sie eine herrliche Naturlandschaft mit Königspalmen und Bohios. Bei Birán vermittelt die Finca Manacas, das museale Geburtshaus Fidel Castros, interessante Einblicke in wirtschaftliche und gesellschaftliche Zustände vor der Revolution. (F/A)
13. Tag Gibara - Guardalavaca
Nach der Besichtigung Gibaras Weiterfahrt zu Ihrem Strandhotel an der Playa Esmeralda. Dort ist vor dem Abendessen wieder Zeit für den Strand! (F/A)
14. Tag Guardalavaca - Havanna
Ein letztes Mal am Strand, anschließend Transfer zum Flughafen Holguin. Inlandsflug nach Havanna (Flugdauer ca. 1,5 Std.) und Transfer zum Hotel. (F)
15. Tag Havanna - Rückflug
Genießen Sie die spezielle Atmosphäre Havannas noch einmal in vollen Zügen. Am Abend beginnt Ihr Rückflug mit Air France über Paris oder mit KLM über Amsterdam (Flugdauer insg. ca. 12 Std.). (F)
16. Tag Ankunft
Ankunft am Mittag.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Frühstück (F), Mittagessen (M), Abendessen (A)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die Altstadt gehört zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Havanna. Die Altstadt Havannas gilt als eine der ältesten spanischen Kolonialsiedlungen. Heute vermag sie mit zahlreichen Gebäuden im Barock- und Neoklassischen Stil zu beeindrucken. Die Altstadt Havannas gehört aufgrund ihrer Immobilienschätze seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe und wird mittlerweile in kleinen Schritten wieder hergestellt. Ein besonders imposantes Gebäude, das man in der Altstadt unbedingt besuchen sollte, ist der Palacio de los Capitanes Generales. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Gouverneurspalast. Ferner warten in der Altstadt die Hafenfestung an der Einfahrt der Bahia, der Plaza Vieja, das Castillo Fuerza sowie die Calle Obispo.
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In der kubanischen Hauptstadt Havanna befindet sich eines der beeindruckendsten Hotels des ganzen Landes, es ist das Hotel Nacional de Cuba, ein historisches Luxushotel, welches von einer berühmten New Yorker Firma entworfen wurde und einen vielfältigen Mix an architektonischen Stilen aufweist. Eröffnet wurde es bereits im Jahre 1930, zu einer Zeit also in der Kuba noch die Nummer-Eins-Destination für die US-Amerikaner war.

Und auch heute noch ist dieses imposante und majestätische Bauwerk eine vielbesuchte und sehr beliebte Unterkunft für Reisende aus aller Welt. Aber auch wenn man hier nicht während seines Aufenthaltes in Havanna residiert sollte man sich das Hotel zumindest von Außen einmal angesehen haben, so hat man von der Malecon Avenue beispielsweise einen herrlichen Blich auf das Hotel im Hintergrund mit dem atemberaubenden Kaskaden-Brunnen im Vordergrund.
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Miramar ist einer der wohl interessantesten Stadtteile der kubanischen Hauptstadt Havanna, nicht nur auf Grund seiner wechselvollen Geschichte, sondern vor allem auch wegen seiner herausragenden Architektur. Das Herz von Miramar ist der Boulevard Quinta Avenida, um diese herum hat sich in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts ein teures Wohngebiet mit zahlreichen Parks und vielen Prachtbauten entwickelt.

Einst zählt die Quinta Avenida zu den schönsten Straßen der kubanischen Hauptstadt, dennoch emigrierten in Folge der Kubanischen Revolution in den 50er Jahren zahlreiche Bewohner von Miramar in die USA, weshalb es zu einem starken Verfall des Viertels kam. Erst später wurden einige der imposanten Bauten restauriert. Eines der dominierendsten Gebäude Miramaras ist die Russische Botschaft.
Das absolute Highlight des berühmten Valle de Vinales in Kubas Westen, welches als eine der schönsten Landschaften der Insel gilt und 1999 von der UNESCO mit dem Titel „Kulturlandschaft der Menschheit“ ausgezeichnet wurde, sind die sogenannten „Mogoten“ (Höhlen) welche hier sehr zahlreich vorkommen. Auf Grund der vielen Höhlen spricht man auch häufig vom Mogote Tal.

Zu den bekanntesten und am meisten besuchten Höhlen gehören die Cueva del Indio, die Caverna de Santo Tomas sowie die Cueva de San Miguel. Sie alle machen das Valle de Vinales zu einem absoluten Muss während einer Rundreise durch das malerische und aufregende Kuba.
In der malerischen zentralkubanischen Stadt Santa Clara befindet sich eines der wohl bedeutendsten und geschichtsträchtigsten Denkmäler des ganzen Landes, nämlich das beeindruckende Che Guevara Denkmal, im Spanischen Monumento Memorial Che Guevera. Dieses Monument gehört zu einem Museum, die gesamte Anlage nennt sich Museo y Monumento Memorial Comandante Ernesto Che Guevara (spanisch für „Museum und Monument der Erinnerung an den Kommandanten Ernesto Che Guevara“) und befindet sich auf dem „Plaza de la Revolucion“ im Westen der Stadt.

Das Museum sowie das Monument bilden ein nationales Denkmal der kubanischen Revolution. Seit 1997 befindet sich hier auch das Mausoleum Che Guevaras, welcher 1967 ermordet worden war. Das Zentrum der atemberaubenden Denkmalanlage bildet aber die alles überragende, sechs Meter hohe Bronzestatue des Revolutionsführers. Somit ist dieses nationale Denkmal ein absolute Muss auf jeder Kuba Rundreise.
Östlich der Stadt Trinidad im Süden Zentralkubas erstreckt sich das wunderschöne und atemberaubende Valle de los Igenions, dessen Name übersetzt so viel wie „Tal der Zuckermühlen“ bedeutet. Dieser leitet sich von den zahlreichen Zuckermühlen in der Region ab. Zusammen mit der Stadt Trinidad gehört das malerische Valle de los Ingenios seit 1988 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Eines der Highlights auf der Reise durch das Tal ist in jedem Fall der Torre de Iznaga, welcher sich etwa im Zentrum der Ebene befindet. Dieser Turm ist landläufig auch als Sklaventurm bekannt und diente einst der Überwachung der Sklaven, welche auf den Zuckerrohrfeldern arbeiteten. Weitere Sehenswürdigkeiten des Tals sind die zahlreichen Herren- und Kolonialhäusern und der Mirador de la Loma, von diesem Turm hat man einen herrlichen Blick über das gesamte Valle de los Ingenios.
Die Sierra Maestra, der meisterliche Bergzug, ist das wichtigste Gebirge des kubanischen Archipels. Er befindet sich im Südosten der Insel und erreicht mit dem Pico Turquino stolze 1974 m. In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts musste die Landschaft der Sierra Maestra durch eine massive Abholzung sehr stark leiden. In deren Folge starben bedauerlicherweise einige Spezies aus.

Seit dem Ende der 50er Jahre jedoch wurde die Region unter Naturschutz gestellt und 1980 sogar zum Nationalpark erklärt, wodurch sich Flora und Fauna in der 250km langen und 60km breiten Bergregion wieder stark erholen konnten. Tatsächlich bilden jedoch mehrere Nationalparks zusammen das Sierra Maestra Gebirge. Heute soll die Region in erster Linie Ökotouristen anziehen, die gerne die spektakulären Landschaften erkunden, in der heute die Natur wieder unangetastet scheint.
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Die Festung "El Morro" liegt in Kuba etwa 10 km südwestlich von Santiago de Cuba. "El Morro" heißt offiziell Castillo de San Pedro de la Roca, wird häufig aber auch als Castillo del Morro bezeichnet. Beim sogenannten "El Morro" handelt es sich um eine Festung, die man wenn man als Gast in Santiago de Cuba ist, unbedingt gesehen haben muss.

"El Morro" wurde im Jahre 1637 von Juan Bautista Antonelli entworfen. Er gehörte zu einer Familie von Militäringenieuren aus Italien. Der Gouveneur von Pedro de la Roca y Borja hatte das Konzept für die Festung entworfen. Sie sollte zur Verteidigung gegen Piraten dienen. Bevor die Festung errichtet wurde, gab es an der Stelle wo die "El Morro" Festung steht bereits eine kleinere Festung, die durch "El Morro" ersetzt werden sollte. Teile der alten Festung sind auch heute noch Bestandteil von "El Morro".

Die Festung musste dem sogenannten em morro angepasst werden. Dabei handelt es sich um eine steilen Vorsprung, der bis in die Bucht reicht. Nach diesem Vorsprung wurde auch die Festung benannt. "El Morro" wurde auf mehreren Terrassen aufgebaut. Früher wurden 4 Hauptebenen und drei große Bastionen für die Artillerie genutzt. Alle Güter für die Besatzung wurden über das Meer geliefert. In einem Lagerhaus, das in puren Fels geschlagen wurde, wurden die Güter gelagert oder zur Zitadelle gebracht. Der Zitadelle sollte ein besonderes Augenmerk geschenkt werden. Immerhin hat der Bau dieser 42 Jahre gedauert. Der Bau der Zitadelle begann im Jahre 1683 und wurde häufiger unterbrochen und um 1700 beendet.

Der Bau des "El Morro" hatte sich gelohnt. Im Jahre 1662 war die Festung noch nicht fertiggestellt, als Freibeuter aus England und für etwa zwei Wochen die Kontrolle über die Stadt Santiago de Cuba gewinnen konnten. Dabei wurde ein Teil der Befestigung zerstört. Nachdem die Freibeuter den Rückzug angetreten haben, veranlasste die Regierung den Wiederaufbau der zerstörten Teile der Festung "El Morro".
Biran liegt im Osten des Landes Kuba, in der Provinz Holguin. Der kleine Ort liegt etwa 100 km von Santiago de Cuba entfernt. Im Jahre 1926 wurde Fidel Castro in Biran geboren. Das Geburtshaus von Fidel Castro brannte im Jahre 1954 vollständig ab. Es wurde jedoch neu wieder aufgebaut und ist identisch zum alten Gebäude.

Die Gemeinde Biran wurde, dank des Geburtshauses von Fidel Castro und aufgrund des historischen Wertes, im Jahre 2009 zum sogenannten Monumento Nacional erklärt, also zum "Nationalen Denkmal". Wer den Ort Biran besucht, wird Zeuge der Geschichte rund um Fidel Castro und die Revolution.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die drittgrößte Metropole der Karibik ist nach Caracas und Santo Domingo die kubanische Hauptstadt Havanna mit rund 2,14 Millionen Einwohnern. Der vollständige Name der Stadt lautet Villa San Chistobal de La Habana. Bereits im 16. Jahrhundert gründeten die spanischen Eroberer Havanna, welches sich auf Grund seiner ausgezeichneten Lage zu einem wichtigen Militär- und Handelshafen entwickeln konnte.

Die Altstadt Havannas, La Habana Vieja, ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe, sie beeindruckt mit zahlreichen barocken und neoklassischen Monumenten, welche zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Zu den Hauptattraktionen sind der Plaza de la Revolucion mit dem Memorial Jose Marti, der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales und die Kathedrale San Christobal.
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In der kubanischen Provinz Pinar del Rio (Pinien am Fluss), im Tal Valle de Vinales befindet sich die malerische Ortschaft Vinales. Seit sich Kuba dem Tourismus geöffnet hat, ist Vinales zum meistbesuchten Ort in der ganzen Provinz aufgestiegen. 1999 wurde das Dorf als kubanisches Nationalmonument von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Neben dem florierenden Tourismus ist der Anbau von Tabak die wichtigste Einnahmequelle der Einwohner.

Besonders beliebt bei Reisenden die den Ort besuchen sind Wanderungen durch das gleichnamige pittoreske Tal. Charakteristisch für das Gebiet sind die aufragenden Kegelkarstberge, die sogenannten „Mogotes“. Zudem befinden sich in unmittelbarer Nähe zwei kleinere Höhlen, die man besichtigen kann. Und nur 17 Kilometer weiter lädt das Höhlensystem Caverna de Santo Tomas zur Erkundungstour ein.
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In der kleinen Gemeinde Guama, im äußersten Süden Kubas gibt es einiges zu entdecken. Sie befindet sich nicht weit entfernt von Santiago de Cuba und ist daher ein beliebter Zwischenstopp auf Rundreisen. Die Region ist eher ländlich geprägt, die rund 36.000 Einwohner leben hauptsächlich von der Agroindustrie, somit kann man hier das ländliche Kuba ganz authentisch erleben.

Eine sehr beliebte Touristenattraktion in dem Gebiet ist der Treasure Lake, er ist der größte Süßwassersee des Landes. Hier gibt es eine Krokodilaufzucht zu besichtigen. Zudem kann man per Bootsausflug sowohl den See als auch die zahlreichen Kanäle der bezaubernden Sumpflandschaft erkunden.
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Am westlichen Fuß des Escambray Gebirges, in Zentral-Kuba befindet sich die malerische Stadt Santa Clara. Sie beheimatet rund 240.000 Einwohner und ist die Hauptstadt der Provinz Villa Clara. Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und zudem auch ein bedeutendes Agrar- und Wirtschaftszentrum.

Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt sind das Museum, Monument und Grabmal von Ernesto Che Guevara. Seit 1997 befinden sich die sterblichen Überreste des berühmten Guerillaführers in Santa Clara, nachdem sie lange Zeit verschollen waren. Die wählte man deshalb, da sie der Ort seines größten Triumpfes war.

Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tren Blindado Denkmal, das Theater, die Kirche sowie weitere Revolutionsdenkmäler. Ebenfalls bemerkenswert ist das gut erhaltene Stadtbild aus dem 19. Jahrhundert mit dem zentralen Platz.
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Die Stadt Cienfuegos liegt in Kuba an der karibischen Küste im Süden. Cienfuegos ist eine Provinz und gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz. Das historische Stadtzentrum ist eine der imposantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Aus diesem Grund wurde es im Jahre 2005 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In Cienfuegos gibt es eine wunderschöne Promenade, die zum Verweilen einlädt. Der charmante Ort hat jedoch noch viele weitere Ecken, die besichtigt werden sollten. Dazu zählt unter anderem der Parque Jose Marti, dem Zentralplatz in Cienfuegos. Dort kann zum Beispiel ein Bild von Che Guevara besichtigt werden. Am Parque Jose Marti kann außerdem ein Museum besucht werden.
An der zentralen Südküste Kubas befindet sich die rund 36.000 Einwohner zählende Küstenstadt Trinidad. Sie wurde im 16. Jahrhundert durch die spanischen Eroberer gegründet und versprüht bis heute den bezaubernden Charme der einstigen Kolonialzeit. Besonders der Plaza Major, um welchen herum sich alle wichtigen Museen befinden. Sehenswert ist hier außerdem die ehemalige Kirche San Fransisco de Asis.

Zudem ist Trinidad der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark Topes de Collantes in der Sierra de Escambray und in das Zuckerrohrtal Valle de los Ingenios. Wer etwas Entspannung und Erholung sucht, der findet diese auf der ebenfalls nicht weit entfernten Halbinsel Ancon, welche mit traumhaften Sandstränden und hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten lockt.
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Camagüey gilt als drittgrößte Stadt des Landes Kuba. Sie ist gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz Camagüey. Die Stadt wurde  im Jahre 1514 an der kubanischen Nordküste in der Nähe des Hafens Nuevitas gegründet.Bis zum Jahre 1528 wurde die Stadt aufgrund mehrerer Überfälle durch Piraten ins Landesinnere verlegt. Im Jahre 1668 wurde die Stadt von Piraten abgebrannt und trägt seit 1923 den Namen Camagüey, den Namen eines indianischen Führers.

Camagüey verfügt über eine wunderbare koloniale Altstadt. Sie ist nach Havanna die größte erhaltene Altstadt Kubas. Überall in der Stadt kann man heute noch große bauchige tinajones – Tonkrüge – sehen, die an zahlreichen Eingängen und Innenhöfen die Tore schmücken. Sie dienten ursprünglich zum Auffangen von Regenwasser. Die Stadt hatte lange Zeit einen Wassermangel und wusste sich aber auf diese Weise mit Wasser zu versorgen.
Neben den berühmten Oldtimern und den bunten Häusern hat Kuba auch einiges an landschaftlicher Schönheit zu bieten. Besonders interessante Stellen finden sich im Gebirge "Sierra Maestra" in Ostkuba.

Zu diesen Sehenswürdigkeiten zählt der "Gran Piedra", ein ungewöhnlich großer Monolith, der als Aussichtspunkt dient. Er kann von Santiago de Cuba aus mit dem Auto erreicht werden. Die Spitze des aus Kalkstein bestehenden Felsbrockens liegt auf 1225 Metern über dem Meeresspiegel, wobei das letzte Stück bis hinauf über 452 Stufen bestritten werden muss.

Das Besondere am "Gran Piedra" ist vor allem die ihn umgebende Landschaft. Hier befinden sich historische und rezente Kaffeeplantagen, die gemeinsam zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen, ebenso wie ein dort ansässiges Museum in einem alten Herrenhaus. Des Weiteren lassen sich von der Spitze aus die Gebirgszüge rundherum bewundern. Unterschiedliche Höhenstufen mit den dichten Nebel- und Gebirgsregenwäldern des Baconao-Parks, eines Biosphärenreservats, reichen bis zum Horizont. Ist das Wetter hold, sind sogar Haiti und Jamaika erkennbar.
Seit einiger Zeit entdecken viele Urlauber Kuba als Reiseziel und suchen nach den schönsten Plätzen. "El Cobre", im Ganzen "Virgen de la Caridad del Cobre" in Ostkuba, ist eine besonders beeindruckende Wallfahrtskirche. Ihren Namensbestandteil "Cobre" erhielten sowohl Region als auch Kirche vom bis heute hier ansässigen Kupferabbau. Am besten lässt sich die Basilika vom nahegelegenen Santiago de Cuba erreichen.

Die in der Kirche ausgestellte, gut 35cm hohe Marienstatue aus Holz soll Anfang des 17. Jahrhunderts am Strand gefunden und dann nach El Cobre gebracht worden sein. Dort wurde sie auf Bitten von Veteranen 1916 vom Papst geweiht und avancierte zum wichtigsten Wallfahrtsziel und zur Schutzpatronin Kubas. Johannes Paul II. segnete sie ein zweites Mal 1998 anlässlich des Jahrestags ihrer Auffindung.

Abgesehen von der hellen, romanischen Architektur und dem prächtig geschmückten Inneren, hat die Basilika noch mehr zu bieten. Dazu zählen viele, teils sehr ungewöhnliche Votivgaben, die Ausdruck der Verehrung der Madonna, aber auch des kubanischen Nationalbewusstseins insgesamt sind.
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Die zweitgrößte Stadt Kubas befindet sich im äußersten Südosten der Insel und war von 1523 bis 1556 die Hauptstadt der spanischen Armada in der Karibik, die Rede ist von Santiago de Kuba in der gleichnamigen Provinz. In der Vergangenheit war sie der Ankunftshafen für die Sklavenschiffe aus dem westlichen Afrika, daher ist noch heute ein Großteil der Bevölkerung hier afrikanischer Abstammung.

Zu den Sehenswürdigkeiten der rund 500.000 Einwohner zählenden Stadt gehören das Revolutionsdenkmal, die Kathedrale, der Parque Cespedes und das Haus des Don Diego Velazquez. Etwa 20 Kilometer östlich der Stadt erstreckt sich auf einer Fläche von 920 km² der Baconao Park, eine ausgedehnte Parklandschaft, welche 1987 zum UNESCO Biosphärenreservat erklärt wurde. Die reizvolle Landschaft ist ein Eldorado für Naturliebhaber und Outdoor-Fans.
Bei Birán handelt es sich um ein kleines Städtchen in Ostkuba, etwa 100 Kilometer von Santiago de Cuba entfernt, von wo aus es gut mit dem Auto erreichbar ist.

Überregionale Bedeutung erlangt Birán durch seine Eigenschaft als Geburtsstätte Fidel Castros, dessen Vater hier eine Plantage bewirtschaftete. Im Rahmen eines Tagesausflugs kann sein Geburtshaus, das "Casa Natal de Fidel Castro", das zu einem Museum ausgebaut wurde, besichtigt werden. 2009 wurde der Ort zum Nationalen Denkmal erklärt.

In der Nähe von Birán findet sich die Sierra de Nipe, ein eindrucksvolles Gebirge mit malerischen, grünen Gipfeln und teilweise fast karg anmutenden Hängen. Ein weiteres Highlight stellt der "Parque Nacional La Mensura" in direkter Nähe dar. Hier kann man nicht nur durch urtümliche, dichte Pinienwälder wandern, sondern auch den "Salto del Guayabo", den höchsten Wasserfall Kubas bestaunen.
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An der Nordostküste Kubas befindet sich eines der beliebtesten und meist besuchten Feriengebiete auf ganz Kuba, der Ort Playa Guardalavaca. Der Name bedeutet wörtlich übersetzt „Bewache die Kuh“, diese seltsame Bezeichnung geht auf den ursprünglichen Namen Guardalabarca zurück, was „Bewache das Boot“ bedeutet. Dieser Name wiederrum nimmt Bezug auf die hervorragende Lage des Ortes an zurückgesetzten Buchten, welche einen guten Schutz vor Seepiraten boten. Ab 1990 wurde der paradiesische Küstenort sehr stark zu einer Feriendestination ausgebaut.

Vor allem Taucher wissen die Region sehr zu schätzen, denn hier befindet sich ein sehr eindrucksvolles Korallenriff, das erkundet werden will. Dazu laden die einmalig traumhaften Sandstrände entlang des azurblauen Meeres zum Baden, Sonnen und Entspannen ein. Für einen unvergesslichen und erholsamen Aufenthalt sorgen die erstklassigen Hotelanlagen. Und auch an Sehenswürdigkeiten mangelt es nicht, so kann man in kurzer Entfernung die Landungsstelle Christoph Kolumbus erkunden und auch der nahegelegene Indianerfriedhof und das eindrucksvolle Aquarium inklusive Delfinshow sollte man nicht verpassen.
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Im Nordosten von Kuba, in der gleichnamigen Provinz, befindet sich ein schöner Leckerbissen für Freunde schöner Parkanlagen. Denn dort befindet sich die schöne, immerhin mehr als 300.000 Einwohner zählende Stadt Holguín. In dieser Provinz betritt der Reisende sehr geschichtsträchtigen Boden, denn im Oktober 1492 betrat Christopher Kolumbus den heutigen Hafen von Bariay und kommentierte in seinem Lockbuch: Das ist das schönste Land, das menschliche Augen je sahen.

Und wenn Sie auch an dieser Schönheit teilhaben möchten, machen Sie es wie viele Kubaner selbst, besuchen Sie die schönen Parkanlagen der Stadt und lassen Sie sich von ihrem Zauber einfangen. Die Kubaner nennen diese Stadt gerne „La ciudad de los parques“ „Die Stadt der Parks“. Außerdem lohnt es sich, die Museen der Stadt zu besuchen, so wie die Kathedrale aus dem 16. Jahrhundert.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kuba (CU)
Kuba
Kuba ist die größte Insel der Karibik, ihr Name steht für Kultur, Natur und Lebensfreude, kein Wunder also, dass dieses herrlich Fleckchen Erde schon Größen wie Hemingway und Kolumbus in ihren Bann gezogen hat. Wandeln sie auf den Spuren dieser bedeutenden Persönlichkeiten und lassen auch sie sich von der Schönheit Kubas beeindrucken. Ein guter Ausgangspunkt für Ihre Rundreise Kuba dabei ist Havanna, auch genannt die „Grande Dame“, sie ist nicht nur die Hauptstadt Kubas sondern auch die größte Stadt des Inselstaates und zudem die kulturell bedeutendste Stadt der Karibik. Ihre Altstadt „La Habana Vieja“ gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, hier befinden sich die Festung La Cabaña, das Castillo de los Tres Reyes del Morro, die Festung San Salvador de la Punta und der Plaza de Armas. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind der Platz der Revolution mit dem Wandbild Ches und der  Cementerio Cristóbal Colón, der größte Friedhof Lateinamerikas. Westlich der kubanischen Hauptstadt befindet sich die Stadt Varadero mit ihren paradiesischen, feinsandigen und Kilometer langen Traumstränden. Sonnenanbeter und Badebegeisterte sind hier genau richtig. Ein weiteres sehr empfehlenswertes Gebiet ist Holguin, hier vereinen sich Sandstrände und tropisch-grünes Hinterland zu einem wahren Urlaubsparadies. Denn hier ist nicht nur Baden sondern auch Wandern und Erkunden angesagt. Eine tolle Kombination für alle die ihren Urlaub nicht nur liegend am Strand verbringen wollen. Es gibt noch viele weitere höchst interessante Städte auf Kuba, die es allesamt wert sind besucht zu werden, während der Kuba Rundreisenbietet sich die beste Möglichkeit um möglichst viele Facetten dieses eindrucksvollen Landes kennen zu lernen und auch möglichst viel von der bewegten Geschichte und der faszinierend Kultur zu erfahren.
beste Reisezeit:
Dezember bis April
 

Klima:
Es herrscht ein heißes subtropisches Klima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober. Von August bis November ist die Hurrikane-Saison.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Die Einreise für die Kuba Rundreise kann nur mit einem Reisepass und einer sogenannte „Touristenkarte“ erfolgen. Diese „Touristenkarte“ muss bei der zuständigen kubanischen Auslandsvertretung beantragt werden. Zudem ist der Nachweis einer abgeschlossenen Auslandskrankenversicherung Pflicht.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html

Währung:
1 Peso Convertible = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden und 15 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h 


Gut zu wissen:
Reisende sollten die Herren  in Kuba mit „Senor“ und die Frauen mit „Senora“ ansprechen. Die Kubaner selbst begrüßen die Touristen zumeist mit „Companero“, was so viel wie „Kollege“ oder „Kamerad“ bedeutet.


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