Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 15-tägige Busrundreise durch Laos & Vietnam
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Sehen Sie einzigartige Landschaften
auf Anfrage
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Reiseverlauf

Laos und Vietnam: Zwei noch junge Reiseländer erwarten die Besucher. Genießen Sie die sanfte Pracht des außergewöhnlichen Laos und das aufregende Vietnam. Kulturelle Highlights wie Luang Prabang und landschaftliche Höhepunkt wie die Halong-Bucht werden Sie in ihren Bann ziehen. Entdecken Sie interessante Städte, antike Orte, einzigartige Naturlandschaften, die spektakuläre, historische und religiöse Architektur und erleben Sie die natürliche Freundlichkeit der Bewohner dieser Länder!
1. Tag: FRANKFURT/M. - HANOI - VIENTIANE
Individuelle Anreise nach Frankfurt/M. und Linienflug nach Hanoi (Vietnam) und weiter nach Vientiane.
2. Tag: VIENTIANE
Empfang am Flughafen von Vientiane und Fahrt zum Hotel. Check-In in das Hotel. Die Zimmer stehen Ihnen ab 13.30 Uhr zur Verfügung.
Am Nachmittag machen Sie eine Stadtrundfahrt, um Vientiane zu entdecken. Dort werden Sie folgende Sehenswürdigkeiten besuchen:
• Vat Sisaket Tempel, der im Jahre 1818 erbaut wurde, ist der einzige Tempel in Vientiane, der nicht bei der Thai Invasion von 1828 zerstört worden ist. Er besticht mit bemerkenswerten Fresken und insgesamt 6,840 Buddha Abbildungen. Das ist einer der größten und schönsten Tempel in Vientiane.
• Vat Phra Keo Tempel, der ehemalige Königstempel mit dem Smaragd-Buddha und dem Palladium des Königs Lane Xang
• Pha That Louang, ein Kloster, welches von einer grossen Stupa umgeben ist. Es gilt als Nationalsymbol, da es sowohl den Buddhismus als auch die Souveränität von Laos verkörpert.
• Patuxay, der Triumphbogen von Vientiane, der Ihnen eine schöne Aussicht auf die Stadt bietet.
Abschließend machen Sie einen Spaziergang entlang des Mekong Flußes und genießen den Sonneruntergang. A
3. Tag. VIENTIANE - VANG VIENG
Am Morgen erfolgt der Transfer mit dem Privatfahrzeug nach Vang Vieng (156 km - 3,5 Stunden Fahrt). Unterwegs halten Sie für einen Besuch in Vang Sang an, das Dutzende von Buddha Hochreliefs aus dem 16. Jahrhundert beherbergt. Entlang der Route 13 von Luang Prabang nach Vientiane, am Ufer des Flusses Nam Song, bieten die Vang Vieng-Region und das umliegende Karstgebirge eine traumhafte Landschaft. Nach der Ankunft in Vang Vieng erfolgt der Check-in im Hotel. Am Nachmittag werden wir für ca. 2 Stunden in die umliegenden Dörfer wandern. Sie haben die Gelegenheit das einheimische Leben mit Reisfeldern und schöner tropischer Landschaft zu beobachten. F/M
4. Tag: VANG VIENG - LUANG PRABANG
Heute früh besichtigen Sie die nahe gelegenen Höhlen von Vang Vieng, die eine wichtige Attraktion in diesem Ort sind. Danach Weiterfahrt auf der Landstraße nach Luang Prabang durch viele schöne Dörfer (227 km - ca. 6-stündige Fahrt). Ankunft in Luang Prabang, der alten Königsstadt und UNESCO Weltkulturerbe. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. F/M
5. Tag: LUANG PRABANG
Wir empfehlen, sich um 6:00 Uhr zu den Kreuzungen in der Stadt zu begeben, um die buddhistischen Mönche zu beobachten, die in ihren langen Roben aus einem der vielen Tempel in der Stadt in einer Art Prozession durch die Straßen ziehen und Opfergaben der Gläubiger empfangen. Genießen Sie respektvoll dieses Schauspiel. Anschließend Besuch des Phou-Si Hügels, von dem Sie einen traumhaften Blick auf die Stadt und den Mekong genießen können.

Besuch der Stadt, die auf der linken Seite des Mekongflusses liegt, mit eine Tuk Tuk. Das Kronjuwel von Laos, Luang Prabang, ist vermutlich die am besten erhaltene traditionelle Stadt in Südost-Asien. Mit ihrer herrlichen Natur und ihrem zeitlosen Charme hat sie einen seit langem bestehenden Ruf als Hochburg der Lao-Kultur. 1995 wurde Luang Prabang zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Vor allem entdecken Sie:
Vat Xieng Thong Tempel: Der Tempel der Kaiserstadt umfasst eine große Gruppe von heiligen Gebäuden. Er gilt als eines der Schmuckstücke der laotischen Architektur und als schönster Tempel der Stadt, die an der Mündung des Mekong und des Nam Khan Flusses liegt. Er wurde 1560 vom König Setthathirath gegründet. Sein Name bedeutet « Kloster der antiken Stadt Thong ». Das aus den Tempelornamenten reflektierte Sonnenlicht gibt ein Gefühl von majestätischer Übermacht. Dieser Tempel war bis 1975 Sitz der Königsfamilie. Der Vat Xieng Thong Tempel hat ein vertikal gestaffeltes Dach, das an ein dicht überlappendes Gefieder erinnert. Auf dem Gelände stehen außerdem mehrere kleine Kapellen mit vielen Bronze-Buddha-Figuren, die 1911 in Paris ausgestellt wurden. In der Nähe des östlichen Tores steht die königliche Begräbniskapelle. Im Inneren können Sie einen beeindruckenden 12 Meter hohen Begräbniswagen und verschiedene Totenurnen der königlichen Familienmitglieder bestaunen.
Den Vat Visoun-Tempel: der älteste Tempel der Stadt. Er sieht unverwechselbar aus, weil seine Fenster mit geschnitzten hölzernen Kolonnaden dekoriert wurden, wie die Fenster von Vat Phu, einem Khmer-Tempel im Süden von Laos.
Das nächste Ziel ist Vat Senna : das erste Gebäude, dessen Dach mit roten und golden Ziegeln verziert wurde.
Am Nachmittag erfolgt ein Besuch des Nationalen Museums im ehemaligen Königspalast, das eine Sammlung von persönlichen Gegenständen der königlichen Familie beherbergt. F/M
6. Tag: LUANG PRABANG. Ausflug Khuang Sy - Pak Ou - Luang Prabang
Am Morgen geht es zum 35 km entfernten Khuang Sy Wasserfall. Auf dem Weg werden Sie die Möglichkeit haben einige der lokalen Dörfer zu besuchen. Sie sollten die Gelegenheit nutzen, um ein Bad unter dem Wasserfall zu nehmen, wie es die vielen einheimischen Besucher tun. Rückfahrt nach Luang Prabang.
Nachmittags fahren Sie in die Richtung Pak Ou Höhle. Am Pier nehmen Sie eine kleine Fahrt mit dem Boot über den Fluss zum Pak Ou Höhle, um die hiesige heilige Höhle mit ihren hunderten von Buddhastatuen zu besichtigen. Von hier aus haben Sie eine herrliche Aussicht über den Mekong, welcher sich hier mit dem Fluss Nam Ou verbindet. Nach Ihrer Rückkehr nach Luang Prabang haben Sie noch ein wenig Zeit die Stadt erkunden. F/M
7. Tag: LUANG PRABANG - HANOI
Freizeit bis zum Transfer zum Flughafen von Luang Prabang für Ihren Abflug nach Hanoi. Ankunft am Flughafen und Transfer zum Hotel für Check-In. Die Zimmer stehen ab 13:30 Uhr zu Ihrer Verfügung. F

OPTION: Half-Day Elephant Riding - join-in tour (M)
Am Morgent erfolgt der Transfer zum Elephant Village, in dem ehemalige Arbeitselefanten eine neue Heimat erhalten. Im Anschluss daran ist ein Ausritt in Körben auf den Elefantenrücken entlang des Nam-Khan-Flusses und durch Wälder hindurch zu einem Wasserfall möglich (einfach, für Anfänger geeignet). Der Wasserfall rauscht über mehrere Ebenen einer Kalksteinformation und füllt eine Reihe von türkis schimmernden Schwimmbecken, die zum Baden einladen. Rückkehr nach Luang Prabang.
8. Tag: HANOI
Hanoi ist eine zauberhafte Stadt mit baumbegrünten Boulevards, einer ansprechenden Architektur im französischen Kolonialstil und zahlreichen Pagoden und Kirchen, die sich anmutig in die Idylle des Stadtbildes einfügen.

Heute laden wir Sie zu einer ganztägigen Rundfahrt durch die Hauptstadt ein. Die Besichtigung des Ho Chi Minh Mausoleums (vom 05.09. bis 05.11. nur Außenbesichtigung möglich) und des Ho Chi Minh Museums stehen ebenso auf dem Programm, wie der Besuch der ersten Universität Vietnams, ein etwa tausend Jahre altes Gebäude.

Am Nachmittag besuchen Sie das ethnologische Museum, das Ihnen mit zahlreichen Exponaten ethnischer Minderheiten einen spannenden Einblick in die Geschichte des Landes vermittelt. Den Abschluss des Tages bildet am Abend der Besuch einer Aufführung des berühmten ­Wasser­puppentheaters. F/M
9. Tag: HANOI - HALONG
Am Morgen verlassen Sie Hanoi in Richtung Halong Bucht, die Sie gegen Mittag erreichen. Hier gehen Sie an Bord einer modernen Holzdschunke, die im traditionellen Stil gebaut wurde. Lassen Sie sich verzaubern von dem klaren, smaragdgrünen Wasser der Halong-Bucht, die mit ihren über 2.000 Inseln zum ­UNESCO-Welterbe zählt. Eine geheimnisvoll anmutende und wunderschöne Landschaft mit bizarren Inseln, die wie Felsnadeln aus dem Wasser herausragen und mit einem Gewirr bunter Fischerboote und Dschunken diesem Tag eine besondere Note verleihen.

Lassen Sie sich während des Mittag- und Abendessens an Bord mit lokalen Köstlichkeiten direkt aus dem Meer verwöhnen. F/M/A
10. Tag: HALONG - HANOI - DANANG - HOI AN
Sollten Sie zu den Frühaufstehern gehören, können Sie die einzigartige Stimmung der Morgendämmerung in der Halong-Bucht genießen. Nach dem Frühstück passieren Sie die spektakulären Sandsteinformationen der Bucht. Im Anschluss kehren Sie zurück zum Hafen von Halong. Von hieraus erfolgt der Transfer zum Flughafen in Hanoi und der ­Weiterflug nach Da Nang. Nach Ihrer Ankunft in Da Nang werden Sie von Ihrer neuen Reiseleitung begrüßt und zu Ihrem Hotel begleitet. F/M
11. Tag: HOI AN
Am heutigen Vormittag werden Sie die Umgebung mit dem Fahrrad erkunden. Die Fahrrad-Tour führt durch eine Lagunen-Landschaft zu dem kleinen Ort Tra Que, der für seinen Gemüseanbau berühmt ist. Hier erwarten Sie Kräuter-, Gewürz- und Gemüsegärten, die Sie schon von weitem mit aromatischen Düften Willkommen heißen. Vielleicht helfen Sie den Bauern vor Ort ein wenig bei der Ernte, um Minze und Basilikum für die sich anschließende Einführung in die Geheimnisse der Küche von Tra Que zu sammeln. Selbstverständlich dürfen Sie die zubereiteten Köstlichkeiten auch direkt genießen.

Am Nachmittag besichtigen Sie die zauberhafte Innenstadt von Hoi An, die aufgrund ihrer gut erhaltenen, historischen Gassen und Häuser von der UNESCO zum Welterbe erklärt wurde. F/M
12. Tag: HOI AN - DANANG - HUE
Am Morgen fahren Sie weiter in Richtung Hue. Bei einem Zwischenstopp in Danang besuchen Sie das Cham Museum, das die weltweit größte Sammlung von ca. 300 Champa-Exponaten beherbergt. Anschließend fahren Sie weiter über den Hai Van Pass. Von hier aus haben Sie eine wunderbare Aussicht auf die Küste Vietnams.

Anmutig spiegelt sich die Stadt Hue in den Gewässern des Parfüm-Flusses. In Hue angekommen, besuchen Sie zunächst die Grabstätte des Kaisers Minh Mang und die Thien Mu Pagode. Am Ende des Nachmittags steht noch der Besuch der majestätischen Zitadelle auf dem Programm. F/M
13. Tag: HUE - HO CHI MINH STADT (SAIGON)
Am Morgen erfolgt der Transfer zum Flughafen und der Flug nach Ho Chi Minh Stadt. Nach Ihrer Ankunft werden Sie von Ihrer neuen Reiseleitung am Flughafen begrüßt. Erste Eindrücke erhalten Sie während einer Stadtrundfahrt durch das ehemalige Saigon. Sie sehen die Hauptpost, den wohl schönsten Kolonialbau aus dem 19. Jh., die Kathedrale Notre Dame und den Palast der Wiedervereinigung. Diese pulsierende Stadt begrüßt ihre Besucher mit Charme, zeitloser Tradition und alten Kulturgütern. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Alternativ können Sie in das ca. 35 km entfernt von Saigon liegende Cu Chi fahren. Dort besuchen Sie das berühmte Tunnelsystem, das dem Vietcong in den Indochina-Kriegen als unterirdische Kommandozentrale, Waffenschmiede oder Feldlazarett diente. F
14. Tag: HO CHI MINH STADT - FRANKFURT/M.
Der heutige Tag steht Ihnen bis zum Heim-/Weiterflug zur freien Verfügung, die Hotelzimmer können bis mittags genutzt werden. Am Abend erfolgt der Transfer zum Flughafen und der Rückflug nach Frankfurt/M. F

Optional (buchbar vor Ort): Sie haben die Möglichkeit, im Rahmen eines Tagesausflugs nach Ben Tre das Mekong Delta zu sehen und zu erleben. In Ben Tre unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem gleichnamigen Fluss. Sehen Sie, wie die Menschen hier Salz, Steine und andere Produkte herstellen. Bei einer Fahrt mit dem Tuk Tuk durch die Reisfelder genießen Sie diese wunderbare Landschaft. Nach dem Mittagessen (eingeschlossen) geht es mit traditionellen Booten, den Sampans, zu altertümlichen Häusern und Werkstätten, bevor Sie nach Saigon zurückkehren.
15. Tag: FRANKFURT/M.
Ankunft in Frankfurt/M. und individuelle Heimreise.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Zu den längsten Flüssen der Welt und den mächtigsten Strömen Asiens gehört zweifelsohne der Mekong. Ein mächtiger Strom in Südostasien mit einer Länge von etwa 4.500 Kilometern. Sein Einzugsgebiet umfasst etwa 800.000 km², wobei er durch die Länder China, Tibet, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam fließt und dabei ganz unterschiedliche Facetten zeigt.

So verschieden wie die Länder durch die er fließt, so verschieden sind auch die Namen, die jedes einzelne Volk für ihn hat. Für manche ist er schlicht der große Fluss, für andere der turbulente Fluss und wieder andere nennen ihn den Neun-Drachen-Fluss. Eines aber ist in jedem der Länder gleich: der Mekong bedeutet Leben und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, egal ob als Transportweg, Touristenattraktion oder Energielieferant.
5. Tag Luang Prabang - Kronjuwel von Laos
Zu den längsten Flüssen der Welt und den mächtigsten Strömen Asiens gehört zweifelsohne der Mekong. Ein mächtiger Strom in Südostasien mit einer Länge von etwa 4.500 Kilometern. Sein Einzugsgebiet umfasst etwa 800.000 km², wobei er durch die Länder China, Tibet, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam fließt und dabei ganz unterschiedliche Facetten zeigt.

So verschieden wie die Länder durch die er fließt, so verschieden sind auch die Namen, die jedes einzelne Volk für ihn hat. Für manche ist er schlicht der große Fluss, für andere der turbulente Fluss und wieder andere nennen ihn den Neun-Drachen-Fluss. Eines aber ist in jedem der Länder gleich: der Mekong bedeutet Leben und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, egal ob als Transportweg, Touristenattraktion oder Energielieferant.
Zu den längsten Flüssen der Welt und den mächtigsten Strömen Asiens gehört zweifelsohne der Mekong. Ein mächtiger Strom in Südostasien mit einer Länge von etwa 4.500 Kilometern. Sein Einzugsgebiet umfasst etwa 800.000 km², wobei er durch die Länder China, Tibet, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam fließt und dabei ganz unterschiedliche Facetten zeigt.

So verschieden wie die Länder durch die er fließt, so verschieden sind auch die Namen, die jedes einzelne Volk für ihn hat. Für manche ist er schlicht der große Fluss, für andere der turbulente Fluss und wieder andere nennen ihn den Neun-Drachen-Fluss. Eines aber ist in jedem der Länder gleich: der Mekong bedeutet Leben und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, egal ob als Transportweg, Touristenattraktion oder Energielieferant.
Rund 25 Kilometer nördlich der laotischen Stadt Luang Prabang, direkt am Ufer des Mekong befindet sich einer der bedeutendsten buddhistischen Wallfahrtsorte, die sogenannten Heiligen Höhlen von Pak Ou. Das sind 2 beeindruckende Tempel, welche in Kalksteinhöhlen errichtet wurden. Während des Indochina-Krieges wurden hier die privaten Buddha-Statuen der laotischen Bevölkerung versteckt um sie vor Plünderung zu schützen.

So sagt man, dass zeitweise über 5000 Statuen in den verschiedensten Größen, hier in den beiden Höhlentempeln gestanden haben sollen. Einige davon sind auch heute noch hier und können besichtigt werden. In Laos wird die gesamte Anlage auch Tham Ting („Ting-Höhle“) genannt, dabei wird zwischen der unteren Höhle Tham Loum und der oberen Höhle Tham Theung unterschieden.
Bilder:
Wohl eines der bekanntesten und berühmtesten Wahrzeichen der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi ist sicher das beeindruckende Ho Chi Minh Mausoleum, welches von 1973 bis 1975 zu Ehren des Revolutionärs und einstigen Herrschers der Demokratischen Republik Vietnam Ho Chi Minh errichtet wurde.

Es befindet sich direkt an dem Platz, an dem Ho Chi Minh am 2. September 1945 die Unabhängigkeitserklärung des Landes verlas. Gleich neben dem Mausoleum befindet sich das Ho Chi Minh Museum, welches in den 90er Jahren erbaut wurde und neben dem Werdegang des bekannten Politikers auch die Geschichte Vietnams darstellt. 

Das Mausoleum ist die mit Abstand meist besuchte Attraktion der Stadt und wird von vielen Besuchern ganz unterschiedlich beschrieben, denn für die einen ist es ein imposanter und beeindruckende Bau, für andere eher ein riesiges graues Monstrum, deshalb sollte man es am besten selbst besuchen und sich eine eigene Meinung bilden.
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

Bilder:
Die Thien Mu Pagode liegt am Parfümfluss. Die Pagode ist eines der wohl bekanntesten Werke in Vietnam. Der Turm ist 21 Meter hoch und achteckig und gilt als offizielles Wahrzeichen von Hue. Der Innenhof, in welchem sich die Pagode befindet, ist in zwei Teile getrennt. Die Thien Mu Pagode ist der Öffentlichkeit leider nicht zugänglich. Aber der Garten und die Innenhöfe sind sehr schön gestaltet. In einem der beiden Innenhöfe wohnen Mönche, denen man bei der Arbeit zusehen kann. In der ganzen Anlage fühlt man sich wohl und die Atmosphäre strahlt Ruhe und Gelassenheit aus, die einen Besuch vollkommen machen.
Bilder:
Die Cu Chi Tunnel kamen im Vietnamkrieg zum Tragen, es ist ein ganzes Tunnelsystem, von dem aus die Soldaten durch Öffnungen im Boden auf einfache Weise in die Tunnel gelangen konnten und sich dort versteckten. Aber die Tunnel galten in der Kriegszeit nicht nur als Versteck, sondern man schützte darin Waffen und Essensvorräte. Es wurde mehrfach versucht, durch Bomben die Cu Chi Tunnel zum Einsturz zu bringen, was aber jedes Mal scheiterte. Dies wurde von den Amerikanern versucht und sie planten den Anschlag stets mit Verbündeten. Die Gesamtlänge betrug am Ende 200 km verteilt auf drei Ebenen, es wurden Schulen und Lazarette eingerichtet.
Bilder:
In der Zeit von 1877 bis 1883 wurde die Kathedrale Notre Dame, Duong Dong Khoi erbaut. Sie ist im Zentrum von Saigon, etwas entfernt vom Wiedervereinigungspalast anzutreffen. Sie hat zwei 40 Meter hohe Türme, die schon von Weitem sichtbar sind. Aus diesem Grund sind sie ein Wahrzeichen der Stadt, ebenso ist sie ein bedeutendes Kolonialgebäude und Zentrum der katholischen Kirche in Südvietnam. Ebenfalls werden jeden Sonntag Messen in englischer Sprache gehalten. Auf dem Platz vor der Kathedrale, dem Platz der Pariser Kommune, steht die Jungfrau Maria Statue. Wie viele andere Sehenswürdigkeiten in Vietnam lohnt sich der Besuch der Notre Dame Kathedrale.
Bilder:
Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.

Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Hauptstadt der Demokratischen Volksrepublik Laos in Südostasien ist seit 1975 die Metropole Vientiane, welche etwa 600.000 Menschen beheimatet. Sie ist zudem auch die größte Stadt des Landes und das wirtschaftliche, kulturelle und politische Zentrum. Die imposante Stadt erstreckt sich entlang des Mekong und somit nahe der Grenze zu Thailand, die beiden Länder werden seit 1994 durch die sogenannte „Thai-Lao-Freundschaftsbrücke“, welche sich hier befindet, verbunden.

Der Name Vientiane geht auf die einstige französische Kolonialregierung zurück, die Laoten selbst nennen ihre Hauptstadt Vieng Chan, was so viel wie „Stadt des Mondes“ oder „Stadt des Sandelholzes“ bedeutet. Anders als seine Nachbarstaaten Thailand, Vietnam oder Kambodscha ist Laos vom Massentourismus noch weitgehend unberührt, Pauschalreisen sind eher die Ausnahme. Umso attraktiver ist das Land für Individualreisende, dabei ist Vientiane der ideale Ausgangspunkt um die Schönheit und die reiche Geschichte Laos‘ zu erkunden.
Bilder:
Im bergigen Norden von Laos befindet sich die alte Königsstadt Luang Prabang, welche auch die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Sie beheimatet rund 48.000 Einwohner sowie zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten. Besonders beliebt ist der Königspalast Ho Kham, welcher heute das Nationalmuseum beheimatet oder auch der Vat Xienthong (Wat Xieng Thong), eine idyllische Tempelanlage, die direkt am Mekong gelegen ist.

Aber auch in der umliegenden Umgebung von Luang Prabang befinden sich einige sehr sehenswerte Highlights. Nur rund 25 Kilometer nördlich der Stadt befinden sich die berühmten und atemberaubenden Pak Ou Kalksteinhöhlen, welche man während einer Laos-Rundreise unbedingt gesehen haben sollte. Auch der Kuang-Si Wasserfall und das Grabmal von Henri Mouhot sind einen Besuch wert.
Pak Ou
Hanoi ist eine sehr große Stadt in Vietnam und zählt über 6.500.000 Einwohner. Die Stadt liegt am Roten Fluss. Das Klima in Hanoi ist im Sommer feucht-heiß und im Winter trocken-warm. Die Stadt hat viele kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Aufenthalt sehr empfehlenswert machen. Die Altstadt von Hanoi ist einzigartig, sie hat viele kleine Gassen mit kleinen Läden. Aufenthaltsmöglichkeiten gibt es in Hanoi zahlreiche. Man hat die Wahl zwischen einfachen Zwei- und luxuriösen Vier- bis Fünfsterne Hotels. Die Anreise wird oft mit dem Flugzeug gemacht, da der Flughafen nicht weit vom Stadtzentrum und den Hotels entfernt ist.
Bilder:
Danang liegt an dem Han-Fluss. Die Stadt befindet sich in Zentralvietnam und zählt ungefähr 485.000 Einwohner. Sie zählt zu den wichtigsten Handelspunkten am Pazifischen Ozean. Wenn man in Danang ist, sollte man die Kathedrale und die Höhlen der Marmor-Berge besichtigen, die südlich der Stadt liegen.

Danang wird oft von Kreuzfahrtschiffen besucht, die von Japan und USA herkommen. Die Übernachtungsmöglichkeiten sind auch sehr gut, es gibt hier erstklassige Hotels, unter anderem auch ein Luxus-Hotel, das im Jahre 1997 eröffnet wurde. Nach Danang reist man mit dem Flugzeug. Da die Stadt einen internationalen Flughafen besitzt, ist das die beste Variante.
Hue ist eine Stadt in Zentralvietnam mit etwa 300.000 Einwohner und liegt am Huong Giang. Ebenso ist die Stadt eine bedeutende Hafenstadt am Südchinesischen Meer. Die Stadt war einst Hauptstadt von Vietnam, dies in der Zeit von 1802 bis 1945. Eine Besonderheit war auch, dass Hue gleichzeitig der Sitz des buddhistischen Mönchtums wie auch der Sitz des katholischen Erzbischofs war. Neben der Zitadelle und der Verbotenen Stadt, die einst nach jenem Vorbild von Peking entstanden war, wurde diese im Jahre 1993 ins Unesco Weltkulturerbe aufgenommen. Oft empfindet man die Stimmung, die man in der Stadt antrifft, als poetisch und melancholisch.
Die Altstadt von Hoi An liegt in Zentralvietnam, am Thu-Bon Fluss und ist von Reisfeldern umgeben. Zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert ließen sich in der Stadt viele chinesische und japanische Seefahrer nieder. Diese handelten mit Porzellan, Seide und chinesischer Medizin.

Es ist eine gemächliche Stadt, die vom Tourismus nach dem Vietnamkrieg immer mehr besucht wurde und die sich dadurch stark entwickeln konnte. So kann man heute Tempel, Pagoden und andere sehenswerte Bauten betrachten und dies etwas abseits des großen Trubels. Hoi An bedeutet „friedlicher Treffpunkt“, obwohl man in dem Ort wohl den lebhaftesten Markt von ganz Vietnam antrifft.
Bilder:
Cu Chi liegt nördlich von Saigon. Das Gebiet um Cu Chi galt im Vietnamkrieg zu den Gegenden, die am stärksten bombardiert wurden. Der Ort wird heute nur noch deshalb besucht, weil er verbunden wird mit der Besichtigung der Tunnel, die der Öffentlichkeit zugänglich sind.

Bei der Besichtigung dieses Ortes und der Tunnel hat man die Gelegenheit, einen interessanten Film über die Kriegszeit und den Tunnelbau anzusehen. Auch sind Bombenkrater, Waffen und vieles mehr ausgestellt; alles Dinge, die an den Vietnamkrieg erinnern. Wer sich traut, kann eine Kalaschnikow ausprobieren. Der Abstecher nach Cu Chi ist in jedem Fall sehr beeindruckend.
Ho-Chi-Minh ist die größte Stadt in Vietnam, sie zählt über 7.000.000 Einwohner. Die Stadt bekam ihren Namen erst im Jahre 1976, davor hieß die Hauptstadt Saigon. Die Stadt liegt nördlich vom Mekongdelta am Saigonfluss. Das Klima in Ho-Chi-Minh Stadt ist sehr tropisch, beträgt doch die Durchschnittstemperatur über 27 Grad Celsius. Zwischen den Monaten Mai bis Oktober herrscht die eigentliche Regenzeit und nicht selten kommt es dadurch zu Überschwemmungen.

In dieser riesigen Stadt kommt bestimmt keine Langeweile auf, neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten, die es sich lohnt, die eine oder andere zu besichtigen, laden auch diverse Parks zur Erholung ein. Zum Beispiel wäre da der botanische Garten, der 1864 von zwei Franzosen errichtet wurde, in dem viele tropische Pflanzen zu bestaunen sind. Geht man in den Garten hinein, trifft man Elefanten, Kamele, Krokodile und Großkatzen in einem Zoo an. Einen ausführlicheren Einblick in das Leben der Südvietnamesen bekommt man in dem Themenpark Binh Quoi Cultural Village.

In Ho-Chi-Minh Stadt hat man ein reichhaltiges Angebot an sehr empfehlenswerten Restaurants. Viele davon bieten die traditionelle vietnamesische Küche an. Daneben gibt es aber auch unzählige Restaurants mit beispielsweise mexikanischen Speisen, Kebab oder Sushi. Die meisten Lokale haben aber nach wie vor die französischen Spezialitäten im Angebot. Dazu kommen viele typisch französische Cafés. Die meisten Lokale haben sich mit den Öffnungszeiten stark dem touristischen Aufkommen angepasst und haben zudem mehrheitlich das ganze Jahr über geöffnet.

Zu beachten ist, dass die nobleren Spezialitätenrestaurants für vietnamesische Verhältnisse recht teuer sind, für die westlichen Besucher sind die Preise allerdings verhältnismäßig immer noch günstig. Wenn man sich auf einer Vietnamrundreise befindet, wird man um den Besuch in der Ho-Chi-Minh Stadt nicht herumkommen. Die vielen gewonnenen Eindrücke wird man mit nach Hause nehmen und sie werden noch lange in guter Erinnerung bleiben.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Laos
Noch vor wenigen Jahren war an einen Urlaub in Laos nicht zu denken, denn das Land war für den Tourismus geschlossen. Auch heute noch hinkt Laos bei den Besucherzahlen seinen Nachbarn wie Thailand, Kambodscha oder Vietnam deutlich hinterher, doch gerade das macht Laos für viele Touristen attraktiv, denn dadurch ist das Land weniger vom Massentourismus betroffen und somit noch weitestgehend unberührt.
Auch in Laos hat die einstige französische Kolonialzeit ihre Spuren hinterlassen. Und auch hier lassen sich wie in den anderen Ländern Südostasiens zahlreiche prunkvolle und überwältigende Tempelanlagen bestaunen. Allen voran der Tempel Pha That Luang in der laotischen Hauptstadt Vientiane, dieser Tempel ist das Nationalsymbol und das Wahrzeichen von Laos und seiner Bevölkerung. Und die Hauptstadt hat noch einiges mehr an hinreißenden Sehenswürdigkeiten zu bieten, beispielsweise das Monument des Morts (auch Patou Xai), die Thai-Lao-Freundschaftsbrücke oder Wat Si Saket, einer der ältesten Tempel der Stadt.
Die laotische Natur übertrifft die Schönheit der Städte noch und bietet Wanderern und Aktivurlaubern allerhand natürlicher Schönheiten. So wie die ausgedehnten Gebirge und Berglandschaften, welche tiefe Wälder, imposante Wasserfälle und eine vielfältige Flora und Fauna beherbergen. Und auch die Menschen werden Sie begeistern, diese sind geprägt von einer inneren Ruhe und  Gelassenheit sowie einer fast schon selbstverständlich erscheinenden Gastfreundschaft. Das Kennenlernen der Menschen und ihrer Kultur wird mindestens genau so interessant und spannend wie die Erkundung der Städte und Landschaften. Eine Rundreise wird Ihnen den touristischen Geheimtipp Südostasiens näher bringen und Ihnen alle Facetten dieses traumhaften und wunderschönen Landes aufzeigen.
beste Reisezeit:
November bis Februar
 

Klima:
Größtenteils herrscht ein heißes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November, in dieser Zeit ist es auch am heißesten. In den höheren Lagen ist es deutlich kühler.
Einreise: 
mit einem Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum muss rechtzeitig vor der Reise bei der laotischen Auslandsvertretung angemeldet werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/LaosSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/LaosSicherheit.html

Währung:
1 Neuer Kip = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 13 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstop)
 

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h


Gut zu wissen:
Die Bewohner von Laos gelten im Allgemeinen als sehr freundlich aber zurückhaltend. Der Glaube spielt in ihrem Leben eine sehr große Rolle, das sollte von den Reisenden geachtet und respektiert werden.


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Vietnam
Vietnam ist ein Land im Aufbruch, nach vielen Jahrhunderten der Fremdherrschaft und der Kriege, will Vietnam nun in die Zukunft blicken und sich zu einem modernen Staat entwickeln und es ist auf dem besten Weg dorthin. War das Land vor wenigen Jahren noch ein absoluter Geheimtipp unter den Reisenden, so hat es in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit zugenommen. Heute wollen viele Touristen dieses sagenhafte Land erkunden und die verborgenen Schätze ausfindig machen. Und davon gibt es viele, nicht umsonst werden die Länder des einstigen Indochinas zu denen auch Vietnam gehörte als „die Schatzkammer Asiens“ bezeichnet.
Eine Vietnam Rundreise verbeiten eine ganz spezielles Flair an alter Kolonialgeschichte. Das Land fasziniert schon allein wegen seiner turbulenten Geschichte, die Abhängigkeit von China, die Regierungen diverser Dynastien, die französische Vorherrschafft, später die Teilung in Nord- und Südvietnam bis hin zum Vietnamkrieg mit den USA und schließlich die Wiedervereinigung. Alle diese verschiedenen Einflüsse spürt man im ganzen Land, in vielen Städten wird das Stadtbild von französischer Architektur geprägt, zugleich können aber auch fast überall Jahrhunderte alte Tempel besichtigt werden.
Die Metropolen Vietnams sind ganz eindeutig die Hauptstadt Hanoi im Norden und die Hafenstadt Ho Chi Minh – Stadt im Süden des Landes. Doch die Hauptattraktion des Landes ist die vielfältige und überwältigende Natur, im Norden fasziniert die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Halong-Bucht, hier ragen ca. 2000 Kalkfelsen aus dem Wasser, viele von ihnen  sind mehrere hundert Meter hoch, die meisten unbewohnt aber von dichter Vegetation bewachsen. Die Bucht kann am besten während einer Dschunken-Fahrt erkundet werden. Ein weiterer Höhepunkt befindet sich im Süden Vietnams, hier beeindruckt das Mekong-Delta, eine sehr fruchtbare Schwemmebene seine Besucher.  Nach einer Rundreise zu all diesen Highlights empfiehlt es sich ein paar Tage Auszeit zu nehmen und an den herrlichen Stränden Vietnams zu entspannen, bei rund 3300 km Küstenlinie wird die Suche nach einem ruhigen paradiesischen Plätzchen keine schwere Aufgabe sein.
beste Reisezeit:
Zentralvietnam: Februar bis August, Nord- und Südvietnam: November bis April


Klima:
Im Norden herrscht ein subtropisches Wechselklima mit milden Wintern und heißen Sommern. Im Süden dominiert tropisches Klima. Der Monsun dauert von Mai bis Oktober.
Einreise:
Seit dem 01.07.2015 ist die visumsfreie Einreise unter bestimmten Bedingungen möglich: Erstens dürfen sich die Besucher längstens 15 Tage in Vietnam aufhalten, zweitens müssen seit der letzten Ausreise aus dem Land mindestens 30 Tage vergangen sein und drittens müssen die Besucher einen noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass vorweisen können.
Die visumsfreie Einreise ist vorläufig bis zum 30.06.2016 befristet.
Wer länger, als 15 Tage Vietnam bereist oder innerhalb von 30 Tagen mindestens zweimal das Land besucht, muss nach wie vor ein Visum beantragen. Dies ist unter https://visa.mofa.gov.vn möglich. Der ausgedruckte Antrag ist schließlich der zuständigen viertnamesischen Auslandsvertretung zusammen mit den geforderten Dokumenten vorzulegen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)

Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=VN
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/VietnamSicherheit.html

      
Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/VietnamSicherheit.html

Währung:
Dong


Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 35 Minuten (mit Zwischenstopp)


Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h


Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Vietnamesisch aber es wird vereinzelt auch englisch oder französisch gesprochen. Prahler werden in Vietnam nicht gern gesehen, es schickt sich nicht mit teuren Gegenständen, Erfolgen oder ähnlichem zu prahlen. Vietnamesen geben selten zu dass sie etwas nicht wissen oder nicht weiter helfen könne, lieber geben sie stattdessen eine falsche Antwort, auch das Wort „Nein“ wird sehr ungern ausgesprochen.


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